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§ 10b WHG

Fassungen
01.01.2004 bis 30.06.2005 — BGBl. I Nr. 130/2003
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 10b01.01.201330.06.2018 § → § BGBl. I Nr. 35/2012 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 60/2018
§ 10b01.07.200831.12.2012 § → § BGBl. I Nr. 147/2008
§ 10b01.07.200530.06.2008 § → § BGBl. I Nr. 80/2005
§ 10b01.01.200430.06.2005 § → § BGBl. I Nr. 130/2003
§ 10b01.09.200031.12.2003 § → § BGBl. I Nr. 94/2000
§ 10b01.07.199731.08.2000 BGBl. I Nr. 61/1997

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Wachebediensteten-Hilfeleistungsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 177 aus 1992, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 130 aus 2003,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 10 b

Inkrafttretensdatum

01.01.2004BGBl. I Nr. 130/2003

Außerkrafttretensdatum

30.06.2005danach: BGBl. I Nr. 80/2005

Abkürzung

WHG

Index

67 Versorgungsrecht

Text

Voraussetzungen für die Hilfeleistungen an Begünstigte nach Paragraph 10 a

Paragraph 10 b, (1) Paragraph 4, ist auf Bedienstete nach Paragraph 10 a, Absatz eins, Ziffer eins und 2 mit der Maßgabe anzuwenden, dass der Dienst- oder Arbeitsunfall, den ein Bediensteter erleidet, in einem örtlichen, zeitlichen oder ursächlichen Zusammenhang mit dem seiner Dienstpflicht gemäß Paragraph 10 a, Absatz eins, Ziffer 2, oder Absatz 2, eigenen Element des Aufsuchens der Gefahr oder des Verbleibens im Gefahrenbereich stehen muss.

  1. Absatz 2,Paragraph 4, ist auf Soldaten im Assistenzeinsatz mit der Maßgabe anzuwenden, dass der Unfall, den ein Soldat erleidet, in einem örtlichen, zeitlichen und ursächlichen Zusammenhang mit der unmittelbaren Ausübung seiner Pflichten zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit oder zur Hilfeleistung bei Elementarereignissen und Unglücksfällen außergewöhnlichen Umfanges im Rahmen der Assistenz stehen muss.

Schlagworte

Dienstunfall

Gesetzesnummer

10008791

Dokumentnummer

NOR40048714