Kurztitel
Parlamentsmitarbeiterinnen- und Parlamentsmitarbeitergesetz
Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 288/1992 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2005Bundesgesetzblatt Nr. 288 aus 1992, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 22 aus 2005,
Index
10/05 Bezüge, Unvereinbarkeit
Text
Inkrafttreten
§ 15. (1) Dieses Bundesgesetz tritt mit 15. Juni 1992 in Kraft.
§ 9a in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. Nr. 392/1996 tritt mit
1. April 1997 in Kraft. § 3 Abs. 3a in der Fassung des BGBl. I Nr. 64/1997 und der Entfall des § 9a treten mit 1. August 1997 in Kraft.1. April 1997 in Kraft. Paragraph 3, Absatz 3 a, in der Fassung des Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 64 aus 1997, und der Entfall des Paragraph 9 a, treten mit 1. August 1997 in Kraft.
§ 3 Abs. 1 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 138/1997 tritt mit 1. Jänner 1998 in Kraft. § 3 Abs. 3b tritt mit 1. Juli 2003 in Kraft.Paragraph 3, Absatz eins, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 138 aus 1997, tritt mit 1. Jänner 1998 in Kraft. Paragraph 3, Absatz 3 b, tritt mit 1. Juli 2003 in Kraft.
(2)Absatz 2,§ 3 Abs. 1 in der Fassung BGBl. I Nr. 22/2005 tritt mit 1. Jänner 2005 in Kraft. Der sich aus der Neufassung des § 3 Abs. 1 ergebende Differenzbetrag gegenüber dem bisherigen Vergütungsanspruch kann von Mitgliedern des Nationalrates, deren jährlicher Vergütungsanspruch in der Zeit vom 1. Jänner 2005 bis 1. Mai 2005 endet, bis zum 1. Juli 2005 geltend gemacht werden.Paragraph 3, Absatz eins, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 22 aus 2005, tritt mit 1. Jänner 2005 in Kraft. Der sich aus der Neufassung des Paragraph 3, Absatz eins, ergebende Differenzbetrag gegenüber dem bisherigen Vergütungsanspruch kann von Mitgliedern des Nationalrates, deren jährlicher Vergütungsanspruch in der Zeit vom 1. Jänner 2005 bis 1. Mai 2005 endet, bis zum 1. Juli 2005 geltend gemacht werden.