Rechtstracker.at

§ 103e BWG

Fassungen
12.08.2006 bis 25.04.2007 — BGBl. I Nr. 141/2006
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 103e heute31.12.2010 § → § BGBl. I Nr. 118/2010
§ 103e01.01.201030.12.2010 § → § BGBl. I Nr. 152/2009
§ 103e01.11.200931.12.2009 § → § BGBl. I Nr. 66/2009
§ 103e26.04.200731.10.2009 § → § BGBl. I Nr. 19/2007
§ 103e12.08.200625.04.2007 BGBl. I Nr. 141/2006

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Bankwesengesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 532 aus 1993, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 141 aus 2006,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 103 e

Inkrafttretensdatum

12.08.2006BGBl. I Nr. 141/2006

Außerkrafttretensdatum

25.04.2007danach: BGBl. I Nr. 19/2007

Abkürzung

BWG

Index

37/02 Kreditwesen

Text

Paragraph 103 e,

Nach Kundmachung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 141 aus 2006, gelten folgende Übergangsbestimmungen:

  1. Ziffer eins
    (zu Paragraphen 21 a, 21 c bis 21 g):
    Ab Kundmachung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 141 aus 2006, können Anträge auf Bewilligung gemäß Paragraphen 21 a, 21 c bis 21 f gestellt und Bewilligungen erteilt werden; ab diesem Zeitpunkt kann diesbezüglich auch das Verfahren gemäß Paragraph 21 g, angewendet werden.
  2. Ziffer 2
    (zu Paragraph 21 a, Absatz eins,):
    Stellt ein Kreditinstitut oder ein übergeordnetes Kreditinstitut für die Kreditinstitutsgruppe den Antrag, den auf internen Ratings basierenden Ansatz gemäß Paragraph 21 a, anzuwenden, im Zeitraum zwischen der Kundmachung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 141 aus 2006, und dem 31. Dezember 2007, so kann das Modell mit Zustimmung der FMA auch ohne Vorliegen der besonderen Bewilligung gemäß Paragraph 21 a, angewendet werden, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:
    1. Litera a
      Das Kreditinstitut bestätigt im Wege einer Selbsteinschätzung, dass die Anforderungen des Paragraph 21 a, Absatz eins, Ziffer eins bis 9 erfüllt sind;
    2. Litera b
      es liegt ein positives Kurzgutachten der Oesterreichischen Nationalbank vor, wonach die Anforderungen gemäß Paragraph 21 a, Absatz eins, Ziffer 2, erfüllt sind;
    3. Litera c
      es liegt gegebenenfalls ein positives Gutachten der Oesterreichischen Nationalbank vor, wonach die Anforderungen gemäß Paragraph 21 a, Absatz 8, erfüllt sind.
    Die vorläufige Zustimmung erlischt mit rechtskräftig erteilter Bewilligung gemäß Paragraph 21 a,, spätestens mit Ablauf des 31. Dezember 2009.
  3. Ziffer 3
    (zu Paragraph 21 a, Absatz eins, Ziffer 3,):
    Bei Kreditinstituten oder bei Kreditinstitutsgruppen, die den auf internen Ratings basierenden Ansatz anwenden und den Antrag zur Anwendung dieses Ansatzes gemäß Paragraph 21 a bis zum 31. Dezember 2009 stellen, ist ein Nachweis der Verwendung eigener Ratingsysteme von einem Jahr ausreichend. Dabei müssen die Anforderungen nach Paragraph 21 a, Absatz eins, im Wesentlichen erfüllt sein.
  4. Ziffer 4
    (zu Paragraph 21 a, Absatz eins, Ziffer 4,):
    Bei Kreditinstituten oder bei Kreditinstitutsgruppen, die Paragraph 22 b, Absatz 8, anwenden und den Antrag zur Anwendung eigener Schätzungen der Verlustquote bei Ausfall und der Umrechnungsfaktoren bis zum 31. Dezember 2008 stellen, ist ein Nachweis der Nutzung der Schätzungen von zwei Jahren ausreichend. Dabei müssen die Anforderungen nach Paragraph 21 a, Absatz eins, im Wesentlichen erfüllt sein.
  5. Ziffer 5
    (zu Paragraph 21 b,):
    Ab Kundmachung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 141 aus 2006, kann die FMA das Bewilligungsverfahren für externe Rating-Agenturen gemäß Paragraph 21 b, durchführen, Verordnungen dazu erlassen und eine externe Rating-Agentur, die bereits von der zuständigen Behörde eines anderen Mitgliedstaates für diese Zwecke anerkannt wurde, ohne weitere Überprüfung anerkennen.
  6. Ziffer 6
    (zu Paragraph 22, Absatz eins,):
    1. Litera a
      Wendet ein Kreditinstitut oder eine Kreditinstitutsgruppe den auf internen Ratings basierenden Ansatz gemäß Paragraph 22 b, an, so hat das Mindesteigenmittelerfordernis gemäß Paragraph 22, Absatz eins, folgende Prozentsätze des Betrages auszumachen, den das Kreditinstitut oder die Kreditinstitutsgruppe gemäß Paragraph 22, Absatz eins, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2006, als Mindesteigenmittelerfordernis halten müsste:
      1. Sub-Litera, a, a
        vom 1. Jänner 2007 bis zum 31. Dezember 2007 mindestens 95 vH,
      2. Sub-Litera, b, b
        vom 1. Jänner 2008 bis zum 31. Dezember 2008 mindestens 90 vH,
      3. Sub-Litera, c, c
        vom 1. Jänner 2009 bis zum 31. Dezember 2009 mindestens 80 vH,
      wobei die Berechnung auf Basis der Bemessungsgrundlage gemäß Paragraph 22, Absatz 2, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2006, zum 31. Dezember 2007, 31. Dezember 2008 und 31. Dezember 2009 zu erfolgen hat;
    2. Litera b
      Wendet ein Kreditinstitut oder eine Kreditinstitutsgruppe den fortgeschrittenen Ansatz gemäß Paragraph 22 l, an, so hat das Mindesteigenmittelerfordernis gemäß Paragraph 22, Absatz eins, folgende Prozentsätze des Betrages auszumachen, den das Kreditinstitut oder die Kreditinstitutsgruppe gemäß Paragraph 22, Absatz eins, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2006, als Mindesteigenmittelerfordernis halten müsste:
      1. Sub-Litera, a, a
        vom 1. Jänner 2008 bis zum 31. Dezember 2008 mindestens 90 vH,
      2. Sub-Litera, b, b
        vom 1. Jänner 2009 bis zum 31. Dezember 2009 mindestens 80 vH,
      wobei die Berechnung auf Basis der Bemessungsgrundlage gemäß Paragraph 22, Absatz 2, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2006, zum 31. Dezember 2007, 31. Dezember 2008 und 31. Dezember 2009 zu erfolgen hat.
  7. Ziffer 7
    (zu Paragraph 22, Absatz 2,):
    Kreditinstitute und Kreditinstitutsgruppen können bis zum 31. Dezember 2007 weiterhin Paragraph 22, Absatz 2 bis 6 und die Paragraphen 22 a bis 22 p in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2006, anwenden, wobei
    1. Litera a
      das Mindesteigenmittelerfordernis gemäß Paragraph 22, Absatz eins, Ziffer 4, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 141 aus 2006, für das operationelle Risiko im Ausmaß jenes Hundertsatzes herabgesetzt wird, der dem Verhältnis zwischen dem Wert der Forderungen, für die gemäß Paragraph 22, Absatz 2 bis 6 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2006, gewichtete Forderungsbeträge ermittelt werden, und dem Gesamtwert seiner Forderungen entspricht;
    2. Litera b
      die Anlagen 1 und 2 zu Paragraph 22, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2006, mit der Maßgabe anzuwenden sind, dass Kreditderivate als außerbilanzmäßige Geschäfte mit hohem Kreditrisiko zu klassifizieren sind;
    3. Litera c
      Paragraph 22 c bis Paragraph 22 f, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 141 aus 2006, keine Anwendung finden;
    4. Litera d
      Paragraph 22 g und Paragraph 22 h, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 141 aus 2006, keine Anwendung finden;
    5. Litera e
      die Paragraphen 22 n bis 22 q in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 141 aus 2006, keine Anwendung finden;
    6. Litera f
      Paragraph 26 und Paragraph 26 a, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 141 aus 2006, keine Anwendung finden;
    7. Litera g
      Paragraph 27, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2006, anzuwenden ist;
    8. Litera h
      Paragraph 39 und Paragraph 39 a, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 141 aus 2006, keine Anwendung finden;
    9. Litera i
      Verweise auf Paragraph 22 a, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 141 aus 2006, als Verweise auf Paragraph 22, Absatz 2 bis 6 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2006, gelten;
    10. Litera j
      die Paragraphen 23, 24, 69, Absatz 2 und 3 und 70 Absatz 4 a, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 141 aus 2006, keine Anwendung finden.
    Kreditinstitute, die im Zeitraum vom 1. Jänner bis 31. Dezember 2007 Paragraph 22, Absatz 2 bis 6 und die Paragraphen 22 a bis 22 p in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2006, nicht mehr anwenden, haben dies der FMA und der Oesterreichischen Nationalbank zuvor schriftlich anzuzeigen. Für die Zwecke der Anwendung von Paragraph 22, Absatz 2 bis 6 und der Paragraphen 22 a bis 22 p in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2006, sind auch die Begriffsbestimmungen gemäß Paragraph 2, Ziffer 18 bis Ziffer 21 und Paragraph 2, Ziffer 35, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2006, weiter anzuwenden. Die in den Paragraphen 22, Absatz 2 bis 6 und 22 a bis 22 p in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2006, enthaltenen Verweise gelten als Verweise auf die entsprechenden Bestimmungen in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2006,.
  8. Ziffer 8
    (zu Paragraph 22, Absatz 3,):
    Die Bewertung nach internationalen Rechnungslegungsstandards für die Ordnungsnormenberechnung darf ab 1. Jänner 2008 erfolgen, sofern das Wahlrecht gemäß Paragraph 29 a, in Anspruch genommen wird und dies der FMA rechtzeitig gemäß Ziffer 15, angezeigt wurde.
  9. Ziffer 9
    (zu Paragraph 22 a, Absatz 4, Ziffer 10,):
    Die FMA kann bis zum 31. Dezember 2010 für die Bestimmung des besicherten Teils einer überfälligen Forderung auch solche Besicherungen als kreditrisikomindernd anerkennen, die nicht den Anforderungen gemäß Paragraph 22 h, Absatz 7, entsprechen, wenn diese Besicherungen banküblich und werthaltig sind und ihr Wert bestimmbar ist.
  10. Ziffer 10
    (zu Paragraph 22 b, Absatz 8,):
    Ab 1. Jänner 2007 können Anträge auf Bewilligung gemäß Paragraph 22 b, Absatz 8, gestellt und Bewilligungen erteilt werden; ab diesem Zeitpunkt kann diesbezüglich auch das Verfahren gemäß Paragraph 21 g, angewendet werden.
  11. Ziffer 11
    (zu Paragraph 22 b, Absatz 9,):
    Bis zum 31. Dezember 2017 können Kreditinstitute oder Kreditinstitutsgruppen, die den auf internen Ratings basierenden Ansatz gemäß Paragraph 22 b, anwenden, die Bemessungsgrundlage für das Kreditrisiko für jene Beteiligungspositionen, die sie am 31. Dezember 2007 halten, nach dem Kreditrisiko-Standardansatz gemäß Paragraph 22 a, ermitteln. Die Position bemisst sich nach der Anzahl der zum 31. Dezember 2007 gehaltenen Anteile und jeder weiteren unmittelbar aus diesem Besitz resultierenden Zunahme, solange diese nicht die Beteiligungsquote an diesem Unternehmen erhöht. Nicht erfasst sind Beteiligungspositionen insoweit, als
    1. Litera a
      sich durch einen Anteilserwerb die Beteiligungsquote an einem bestimmten Unternehmen erhöht hat oder
    2. Litera b
      diese zwar am 31. Dezember 2007 gehalten wurden, danach jedoch verkauft und anschließend wieder zurückgekauft wurden.
  12. Ziffer 12
    (zu Paragraph 22 p,):
    Kreditinstitute, die ein vor dem 1. Jänner 2007 bewilligtes internes Modell („value at risk“) gemäß Paragraph 22 p, verwenden, welches bei der Modellierung des spezifischen Positionsrisikos in zinsbezogenen Finanzinstrumenten und Substanzwerten das Ereignisrisiko und das Ausfallsrisiko nicht erfasst, können bis zum 31. Dezember 2009 einen Zuschlag für das spezifische Positionsrisiko zu ihrem Mindesteigenmittelerfordernis gemäß Paragraph 22 p, Absatz eins, verwenden.
  13. Ziffer 13
    (zu Paragraph 23, Absatz 14, Ziffer 8,):
    Bis zum 31. Dezember 2012 erfolgt der Abzug von Beteiligungen an Versicherungsunternehmen, Rückversicherungsunternehmen und Versicherungsholdinggesellschaften von der Summe der Eigenmittel nach Paragraph 23, Absatz 14, Ziffer eins bis 7,
  14. Ziffer 14
    (zu Paragraph 27, Absatz 3,):
    Bis zum 31. Dezember 2007 sind Großveranlagungen bei Kreditinstituten ungeachtet ihrer Laufzeit mit einem Gewicht von 20 vH anzusetzen. Bis zum 31. Dezember 2011 kann für die Zwecke von Paragraph 27, Absatz 3, Ziffer eins, Litera q, zweiter Halbsatz 100 vH des Marktwerts der betreffenden Immobilie anerkannt werden.
  15. Ziffer 15
    (zu Paragraph 29 a,):
    Das Wahlrecht zur Anwendung der internationalen Rechnungslegungsstandards kann erstmals auf Geschäftsjahre angewendet werden, die nach dem 31. Dezember 2007 beginnen, wenn dies der FMA spätestens drei Monate vor Beginn dieses Geschäftsjahres angezeigt wurde.
  16. Ziffer 15 a
    (zu Paragraph 62, Ziffer 15 a,):
    Der Ausschlussgrund des Fehlens einer Bescheinigung gemäß Paragraph 15, A-QSG ist erstmals auf die Bestellung von Bankprüfern für Geschäftsjahre anzuwenden, die nach dem 31. Dezember 2008 beginnen. Auf Bankprüfer, die sich nach Paragraph 4, Absatz 2, A-QSG in einem Abstand von jeweils sechs Jahren einer externen Qualitätsprüfung unterziehen müssen, ist Paragraph 62, Ziffer 15 a, erstmalig für die Bestellung zum Bankprüfer für Geschäftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2011 beginnen, anzuwenden.
  17. Ziffer 16
    (zu Paragraph 74,):
    Kreditinstitute, die vom Wahlrecht gemäß Ziffer 7, Gebrauch machen, haben für die Dauer dieser Wahlrechtsausübung an Stelle des Paragraph 74, Absatz 2 und Absatz 3, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 141 aus 2006, den Paragraph 74, Absatz eins und Absatz 4, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2006, mit der Maßgabe anzuwenden, dass nur jene Meldungen zu übermitteln sind, die die Einhaltung der Bestimmungen der Paragraphen 22 bis 27 und 29 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2006, und der hierzu erlassenen Verordnungen betreffen. An Stelle von Paragraph 74, Absatz 6, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 141 aus 2006, ist in diesen Fällen Paragraph 74, Absatz 3, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 2006, weiter anzuwenden.
  18. Ziffer 17
    (zu Paragraph 74, Absatz 3 und 4):
    Meldungen gemäß Paragraph 74, Absatz 4, sind erstmalig für das Kalenderjahr 2007 zu erstatten. Der gesonderte Ausweis der einzelnen Verpflichteten gemäß Paragraph 74, Absatz 3, Ziffer eins, ist erstmalig auf Meldungen anzuwenden, die nach dem 31. Dezember 2007 zu erstatten sind.

Anmerkung

EG: Art. 1, BGBl. I Nr. 141/2006

Zuletzt aktualisiert am

03.08.2011

Gesetzesnummer

10004827

Dokumentnummer

NOR40081164