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§ 11 RSV

Fassungen
25.10.2006 bis 13.08.2012 — BGBl. II Nr. 402/2006
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 1114.08.201230.09.2018 § → § BGBl. I Nr. 85/2012 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 45/2018
§ 1125.10.200613.08.2012 § → § BGBl. II Nr. 402/2006
§ 1101.01.200424.10.2006 § → § BGBl. II Nr. 563/2003
§ 1115.09.199931.12.2003 BGBl. II Nr. 316/1999 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Reisebürosicherungsverordnung

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 316 aus 1999, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 402 aus 2006,

Typ

V

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 11

Inkrafttretensdatum

25.10.2006BGBl. II Nr. 402/2006

Außerkrafttretensdatum

13.08.2012danach: BGBl. I Nr. 85/2012

Abkürzung

RSV

Index

50/01 Gewerbeordnung

Text

5. Abschnitt

Schluss- und Übergangsbestimmungen

Paragraph 11,

  1. Absatz eins,Eine Verwaltungsübertretung, die mit einer Geldstrafe bis zu 3 600 Euro zu bestrafen ist, begeht, wer
    1. Ziffer eins
      Pauschalreisen veranstaltet, ohne die hiefür erforderliche Gewerbeberechtigung erlangt zu haben;
    2. Ziffer 2
      Pauschalreisen veranstaltet, ohne in das Veranstalterverzeichnis gemäß Paragraph 9, eingetragen zu sein;
    3. Ziffer 3
      sich einer fremden Eintragungsnummer bedient.
  2. Absatz 2,Eine Verwaltungsübertretung, die mit einer Geldstrafe bis zu 2 180 Euro zu bestrafen ist, begeht, wer in die von ihm verwendeten detaillierten Werbeunterlagen die Angaben gemäß Paragraph 7, Absatz eins, nicht aufnimmt oder unrichtige Angaben veröffentlicht.
  3. Absatz 3,Eine Verwaltungsübertretung, die mit einer Geldstrafe bis zu 1 090 Euro zu bestrafen ist, begeht, wer gegen Gebote und Verbote dieser Verordnung zuwiderhandelt, die nicht bereits gemäß den Absatz eins und 2 unter Strafe gestellt sind.
  4. Absatz 4,Auch ein bloß einmaliger Verstoß des Veranstalters gegen die Bestimmungen der Paragraphen 3 bis 6 kann bewirken, dass er die für die Ausübung des Gewerbes erforderliche Zuverlässigkeit gemäß Paragraph 87, Absatz eins, Ziffer 3, GewO 1994 nicht mehr besitzt.

Schlagworte

Schlussbestimmung

Zuletzt aktualisiert am

20.08.2012

Gesetzesnummer

20000007

Dokumentnummer

NOR40083567