Rechtstracker.at

§ 7

Fassungen
01.01.2008 bis 15.07.2010 — BGBl. I Nr. 24/2008
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 718.05.201807.01.2021 § → § BGBl. I Nr. 32/2018 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 20/2021
§ 701.03.201217.05.2018 § → § BGBl. I Nr. 74/2011
§ 730.07.201129.02.2012 § → § BGBl. I Nr. 74/2011
§ 716.07.201029.07.2011 § → § BGBl. I Nr. 48/2010
§ 701.01.200815.07.2010 § → § BGBl. I Nr. 24/2008
§ 701.10.200731.12.2007 § → § BGBl. I Nr. 24/2008
§ 701.03.200730.09.2007 § → § BGBl. I Nr. 24/2008
§ 717.03.200628.02.2007 § → § BGBl. I Nr. 33/2006
§ 701.09.200216.03.2006 BGBl. I Nr. 12/2002 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Bildungsdokumentationsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 12 aus 2002, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 24 aus 2008,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 7

Inkrafttretensdatum

01.01.2008BGBl. I Nr. 24/2008

Außerkrafttretensdatum

15.07.2010danach: BGBl. I Nr. 48/2010

Index

70/01 Schulverwaltung, Schulaufsicht

Text

Gesamtevidenzen der Studierenden

Paragraph 7,

  1. Absatz eins,In den Gesamtevidenzen der Studierenden werden Daten aus den Evidenzen der Studierenden
    1. Ziffer eins
      der Universitäten und der Universität für Weiterbildung Krems (Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 2, Litera a und c),
    2. Ziffer 2
      der Pädagogischen Hochschulen (Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 2, Litera b,) und
    3. Ziffer 3
      der Fachhochschul-Studiengänge und Fachhochschulen (Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 2, Litera f,) zusammengeführt.
  2. Absatz 2,Der Leiter einer in Absatz eins, genannten Bildungseinrichtung hat zu bestimmten, mit Verordnung des zuständigen Bundesministers festgelegten Stichtagen die Daten gemäß Paragraph 3, Absatz eins, Ziffer 2 bis 5, Ziffer 7 bis 9, Absatz 3, Ziffer 4 und 7 sowie Postleitzahl und Ort der Anschrift am Heimatort im automationsunterstützten Datenverkehr unter Angabe der Bildungseinrichtung dem zuständigen Bundesminister für Zwecke der Gesamtevidenzen der Studierenden zu übermitteln. Die Daten sind in Form von Datensätzen zu übermitteln, die zur Identifikation des betroffenen Studierenden keine Namen sondern nur seine Sozialversicherungsnummer enthalten. Fachhochschulen und Fachhochschul-Studiengänge haben die Daten im Wege des Fachhochschulrates zu übermitteln.
  3. Absatz 3,Das Rektorat einer Universität oder der Rektor einer Pädagogischen Hochschule hat überdies zu den festgelegten Stichtagen die Daten gemäß Paragraph 3, Absatz 3, Ziffer eins bis 3 und 8 sowie jede vollständige Ablegung einer Studienberechtigungsprüfung oder einer Prüfung, die zwar einen Studienabschnitt, nicht aber das gesamte Studium abschließt, samt Datum zu übermitteln.
  4. Absatz 4,Für den Bereich der Universitäten und der Universität für Weiterbildung Krems ist neben der Gesamtevidenz der Studierenden die Führung eines Datenverbundes der Universitäten zulässig, soweit dies zur Vollziehung universitätsübergreifend wahrzunehmender studienrechtlicher oder studienförderungsrechtlicher Vorschriften erforderlich ist. Die Einrichtung eines Datenverbundes der Universitäten darf erst nach näherer Regelung durch Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung, in der auf Paragraph 8, Absatz 2, Bedacht zu nehmen ist, vorgenommen werden.

Zuletzt aktualisiert am

23.07.2010

Gesetzesnummer

20001727

Dokumentnummer

NOR40096187