Rechtstracker.at

§ 56d StudFG

Fassungen
01.09.2008 bis 12.06.2014 — BGBl. I Nr. 47/2008
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 56d heute01.09.2024 § → § BGBl. I Nr. 75/2022
§ 56d01.09.202231.08.2024 § → § BGBl. I Nr. 75/2022
§ 56d25.07.202031.08.2022 § → § BGBl. I Nr. 78/2020
§ 56d17.05.201824.07.2020 § → § BGBl. I Nr. 31/2018
§ 56d01.09.201416.05.2018 § → § BGBl. I Nr. 40/2014
§ 56d13.06.201431.08.2014 § → § BGBl. I Nr. 40/2014
§ 56d01.09.200812.06.2014 BGBl. I Nr. 47/2008

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Studienförderungsgesetz 1992

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 305 aus 1992, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 47 aus 2008,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 56 d

Inkrafttretensdatum

01.09.2008BGBl. I Nr. 47/2008

Außerkrafttretensdatum

12.06.2014danach: BGBl. I Nr. 40/2014

Abkürzung

StudFG

Index

72/13 Studienförderung

Text

Mobilitätsstipendien

Paragraph 56 d,

  1. Absatz eins,Mobilitätsstipendien dienen der Unterstützung von Studien, die zur Gänze an anerkannten Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen außerhalb Österreichs in Ländern des Europäischen Wirtschaftsraumes oder in der Schweiz betrieben werden.
  2. Absatz 2,Mobilitätsstipendien werden von der Studienbeihilfenbehörde nach Richtlinien des Bundesministers für Wissenschaft und Forschung zuerkannt.
  3. Absatz 3,Voraussetzung für die Gewährung ist, dass die Studierenden, die ein Mobilitätsstipendium beantragen,
    1. Ziffer eins
      die Hochschulreife in Österreich erworben haben,
    2. Ziffer 2
      den Wohnsitz und den Mittelpunkt der Lebensinteressen mindestens fünf Jahre vor Aufnahme des Studiums, für das ein Mobilitätsstipendium beantragt wird, in Österreich hatten und
    3. Ziffer 3
      noch keine andere Förderung nach diesem Bundesgesetz beantragt haben.
  4. Absatz 4,Die sonstigen Voraussetzungen entsprechen jenen für die Studienbeihilfe (Paragraphen 6 bis 25).
  5. Absatz 5,Die Berechnung und die Zuerkennung der Mobilitätsstipendien erfolgt nach den Bestimmungen der Paragraphen 26 bis 51 mit der Maßgabe, dass generell von einem Höchststipendium gemäß Paragraph 26, Absatz 2, Ziffer 4, (Studienbeihilfe für auswärtige Studierende) auszugehen ist und andere Ausbildungsförderungen anzurechnen sind. Die Zuerkennung erfolgt im Wege der Privatwirtschaftsverwaltung.

Zuletzt aktualisiert am

13.06.2014

Gesetzesnummer

10009824

Dokumentnummer

NOR40096567