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§ 35 GuKG

Fassungen
01.01.2009 bis 18.08.2010 — BGBl. I Nr. 101/2008
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 35 heute02.08.2016 § → § BGBl. I Nr. 75/2016
§ 3519.08.201001.08.2016 § → § BGBl. I Nr. 61/2010
§ 3501.01.200918.08.2010 § → § BGBl. I Nr. 101/2008
§ 3506.07.200531.12.2008 § → § BGBl. I Nr. 69/2005
§ 3501.07.199805.07.2005 § → § BGBl. I Nr. 95/1998
§ 3501.09.199730.06.1998 BGBl. I Nr. 108/1997 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gesundheits- und Krankenpflegegesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 108 aus 1997, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 101 aus 2008,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 35

Inkrafttretensdatum

01.01.2009BGBl. I Nr. 101/2008

Außerkrafttretensdatum

18.08.2010danach: BGBl. I Nr. 61/2010

Abkürzung

GuKG

Index

82/03 Ärzte, sonstiges Sanitätspersonal

Text

Berufsausübung

Paragraph 35,

  1. Absatz eins,Eine Berufsausübung im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege kann
    1. Ziffer eins
      freiberuflich,
    2. Ziffer 2
      im Dienstverhältnis zu einer Krankenanstalt,
    3. Ziffer 3
      im Dienstverhältnis zum Träger sonstiger unter ärztlicher oder pflegerischer Leitung oder Aufsicht stehender Einrichtungen, die der Vorbeugung, Feststellung oder Heilung von Krankheiten oder der Nachsorge, der Behindertenbetreuung, der Betreuung pflegebedürftiger Menschen oder der Gewinnung von Blut oder Blutbestandteilen dienen oder die andere Gesundheitsdienste und soziale Dienste anbieten,
    4. Ziffer 4
      im Dienstverhältnis zu freiberuflich tätigen Ärzten,
    5. Ziffer 5
      im Dienstverhältnis zu Einrichtungen oder Gebietskörperschaften, die Hauskrankenpflege anbieten
    6. Ziffer 6
      im Dienstverhältnis zu einer physischen Person und
    7. Ziffer 7
      im Dienstverhältnis zur Justizbetreuungsagentur gemäß Justizbetreuungsagenturgesetz, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 101 aus 2008,
    erfolgen.
  2. Absatz 2,Eine Berufsausübung im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege ist auch im Wege der Arbeitskräfteüberlassung nach den Bestimmungen des Arbeitskräfteüberlassungsgesetzes – AÜG, Bundesgesetzblatt Nr. 196 aus 1988,, unter der Voraussetzung zulässig, dass Beschäftiger im Sinne des Paragraph 3, Absatz 3, AÜG
    1. Ziffer eins
      nicht mehr als 15 v.H. des Pflegepersonals durch Arbeitskräfteüberlassung einsetzen sowie
    2. Ziffer 2
      die Pflegequalität und Pflegekontinuität nach Maßgabe der Struktur der Einrichtung und des Pflege- und Betreuungsbedarfs der Patienten, Klienten oder pflegebedürftigen Menschen gewährleisten.

Zuletzt aktualisiert am

01.08.2011

Gesetzesnummer

10011026

Dokumentnummer

NOR40099829