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§ 307a StGB

Fassungen
01.09.2009 bis 31.12.2012 — BGBl. I Nr. 98/2009
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 307a heute01.09.2023 § → § BGBl. I Nr. 100/2023
§ 307a28.12.201931.08.2023 § → § BGBl. I Nr. 111/2019
§ 307a01.01.201327.12.2019 § → § BGBl. I Nr. 61/2012
§ 307a01.09.200931.12.2012 BGBl. I Nr. 98/2009

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Strafgesetzbuch

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 60 aus 1974, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 98 aus 2009,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 307 a

Inkrafttretensdatum

01.09.2009BGBl. I Nr. 98/2009

Außerkrafttretensdatum

31.12.2012danach: BGBl. I Nr. 61/2012

Abkürzung

StGB

Index

24/01 Strafgesetzbuch

Text

Vorteilszuwendung

Paragraph 307 a,

  1. Absatz eins,Wer einem Amtsträger nach Paragraph 74, Absatz eins, Ziffer 4 a, Litera b bis d oder Schiedsrichter für die pflichtgemäße Vornahme oder Unterlassung eines Amtsgeschäfts entgegen einem den Vorteilsempfänger treffenden dienst- oder organisationsrechtlichen Verbot einen Vorteil für ihn oder einen Dritten anbietet, verspricht oder gewährt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren zu bestrafen.
  2. Absatz 2,Wer die Tat in Bezug auf einen 3.000 Euro übersteigenden Wert des Vorteils begeht, ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen, wer jedoch die Tat in Bezug auf einen 50.000 Euro übersteigenden Wert des Vorteils begeht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.

Anmerkung

ÜR: Art. 4, BGBl. I Nr. 98/2009.

Im RIS seit

06.10.2009

Zuletzt aktualisiert am

25.07.2012

Gesetzesnummer

10002296

Dokumentnummer

NOR40110132