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§ 127b GSVG

Fassungen
01.08.2010 bis 31.12.2011 — BGBl. I Nr. 62/2010
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 127b heute01.01.2020 § → § BGBl. I Nr. 100/2018
§ 127b01.01.201231.12.2019 § → § BGBl. I Nr. 52/2011
§ 127b01.08.201031.12.2011 § → § BGBl. I Nr. 62/2010
§ 127b18.04.200831.07.2010 § → § BGBl. I Nr. 83/2009
§ 127b01.01.200617.04.2008 § → § BGBl. I Nr. 132/2005
§ 127b01.01.200531.12.2005 § → § BGBl. I Nr. 132/2005
§ 127b01.01.199831.12.2004 § → § BGBl. I Nr. 139/1998
§ 127b01.08.199731.12.1997 § → § BGBl. I Nr. 64/1997
§ 127b01.07.199631.07.1997 BGBl. Nr. 201/1996

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gewerbliches Sozialversicherungsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 560 aus 1978, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 62 aus 2010,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 127 b

Inkrafttretensdatum

01.08.2010BGBl. I Nr. 62/2010

Außerkrafttretensdatum

31.12.2011danach: BGBl. I Nr. 52/2011

Abkürzung

GSVG

Index

66/02 Andere Sozialversicherungsgesetze

Text

Erstattung von Beiträgen in der Pensionsversicherung

Paragraph 127 b,

  1. Absatz eins,Überschreitet in einem Kalenderjahr bei einer oder mehreren die Pflichtversicherung nach dem ASVG begründenden Beschäftigungen und einer oder mehreren die Pflichtversicherung begründenden selbständigen Erwerbstätigkeiten nach diesem Bundesgesetz die Summe aller Beitragsgrundlagen der Pflichtversicherung – einschließlich der Sonderzahlungen – die Summe der monatlichen Höchstbeitragsgrundlagen nach Paragraph 48, für die im Kalenderjahr liegenden Beitragsmonate der Pflichtversicherung auf Grund einer Erwerbstätigkeit, wobei sich deckende Beitragsmonate nur ein Mal zu zählen sind, so hat die versicherte Person Anspruch auf Beitragserstattung nach den Absatz 2 und 3, Dies gilt nicht, wenn ausschließlich Beiträge nach dem ASVG entrichtet wurden; in diesen Fällen erfolgt die Beitragserstattung nach Paragraph 70, ASVG.
  2. Absatz 2,Bei Anfall einer Leistung aus den Versicherungsfällen des Alters oder der Erwerbsunfähigkeit sind der versicherten Person von Amts wegen zu erstatten:
    1. Ziffer eins
      die auf den Überschreitungsbetrag entfallenden Beiträge nach dem ASVG in halber Höhe und
    2. Ziffer 2
      die auf den Überschreitungsbetrag entfallenden Beiträge nach Paragraph 27, Absatz 2, Ziffer eins, dieses Bundesgesetzes oder nach Paragraph 8, FSVG in voller Höhe,
    jeweils aufgewertet mit dem der zeitlichen Lagerung entsprechenden Aufwertungsfaktor (Paragraph 47,). Ist jedoch das APG anzuwenden, so ist in gleicher Weise nur der Überschreitungsbetrag nach Paragraph 12, Absatz eins, zweiter Satz APG zu erstatten, wenn die Pflichtversicherung auf Grund einer Erwerbstätigkeit das gesamte Kalenderjahr hindurch bestanden hat; ist dies nicht der Fall, so ist die für die Erstattung maßgebliche Jahreshöchstbeitragsgrundlage abweichend von Paragraph 12, Absatz eins, zweiter Satz APG aus der Summe der monatlichen Höchstbeitragsgrundlagen zu bilden.
  3. Absatz 3,Die auf den Überschreitungsbetrag entfallenden Beiträge sind auf Antrag auch vor Anfall der Leistung nach Absatz 2, zu erstatten. Für die Erstattung der Beiträge gilt Absatz 2, entsprechend.
  4. Absatz 4,Die Absatz eins bis 3 sind auf die Fälle eines Anrechnungsbetrages gemäß Paragraph 13, des Bundesbezügegesetzes, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 64 aus 1997,, mit der Maßgabe anzuwenden, daß der Antrag gemäß Absatz 3, nach dem Ende des Anspruches auf Bezüge oder auf Bezugsfortzahlung nach dem Bundesbezügegesetz für den gesamten Zeitraum der Funktionsausübung gemäß Paragraph 12, des Bundesbezügegesetzes gestellt werden kann.

Im RIS seit

06.09.2010

Zuletzt aktualisiert am

18.08.2023

Gesetzesnummer

10008422

Dokumentnummer

NOR40120895