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Art. 8 (A) JGG

Fassungen
11.01.2013 bis 11.08.2014 — BGBl. I Nr. 2/2013
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 8 (A)14.01.201528.12.2015 § → § BGBl. I Nr. 13/2015 · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 154/2015
Art. 8 (A)12.08.201413.01.2015 § → § BGBl. I Nr. 71/2014
Art. 8 (A)11.01.201311.08.2014 § → § BGBl. I Nr. 2/2013
Art. 8 (A)31.12.201010.01.2013 § → § BGBl. I Nr. 111/2010
Art. 8 (A)31.12.200930.12.2010 § → § BGBl. I Nr. 142/2009
Art. 8 (A)18.06.200930.12.2009 § → § BGBl. I Nr. 52/2009
Art. 8 (A)05.12.200717.06.2009 § → § BGBl. I Nr. 93/2007
Art. 8 (A)31.12.200404.12.2007 § → § BGBl. I Nr. 164/2004
Art. 8 (A)22.06.200430.12.2004 § → § BGBl. I Nr. 60/2004
Art. 8 (A)17.12.200321.06.2004 § → § BGBl. I Nr. 116/2003
Art. 8 (A)01.01.198916.12.2003 BGBl. Nr. 599/1988 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Jugendgerichtsgesetz 1988 A

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 599 aus 1988, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 2 aus 2013,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 8

Inkrafttretensdatum

11.01.2013BGBl. I Nr. 2/2013

Außerkrafttretensdatum

11.08.2014danach: BGBl. I Nr. 71/2014

Abkürzung

JGG

Index

24/02 Jugendgerichtsbarkeit

Übergangsrecht/Verfassungsbestimmung

A

Text

Artikel römisch acht

Inkrafttreten

  1. Absatz eins,Dieses Bundesgesetz tritt mit 1. Jänner 1989 in Kraft, soweit im folgenden nichts anderes bestimmt wird.
  2. Absatz 2,Artikel römisch drei, tritt mit 1. Jänner 1990 in Kraft.
  3. Absatz 3,Mit Ablauf des 31. Dezember 1988 tritt mit den sich aus dem Artikel römisch neun, ergebenden Einschränkungen das Bundesgesetz vom 26. Oktober 1961, Bundesgesetzblatt Nr. 278, über die Behandlung junger Rechtsbrecher (Jugendgerichtsgesetz 1961 - JGG 1961) in seiner geltenden Fassung außer Kraft. Mit diesem Zeitpunkt tritt auch, soweit diese Rechtsvorschrift noch als Bundesgesetz in Geltung steht, die Verordnung vom 27. Feber 1855, RGBl. Nr. 39, außer Kraft.
  4. Absatz 4,Paragraph 24 und seine Überschrift treten mit Ablauf des 31. Dezember 2004 außer Kraft.
  5. Absatz 4 a,Die Paragraphen 32, Absatz 2 und 60 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 164 aus 2004,, treten mit 1. März 2005 in Kraft.
  6. Absatz 4 b,Die Paragraphen 2, Absatz 2, 3, 4, Absatz 2, 5, Ziffer 7, 6 bis 8, 27, 29, 32 bis 40, 43, 44, 45 Absatz 2, 48, 49, Absatz 2 und 50 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 93 aus 2007,, treten mit 1. Jänner 2008 in Kraft.
  7. Absatz 4 c,Die Bestimmungen des Artikel römisch eins, Paragraphen 27, Absatz eins, Ziffer 2 und 58 Absatz 3, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 52 aus 2009,, treten mit 1. Juni 2009 in Kraft. Die Bestimmung des Artikel römisch eins, Paragraph 27, Absatz eins, Ziffer 2, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 52 aus 2009,, ist auf Verfahren anzuwenden, in denen nach dem 1. Juni 2009 die Anklage eingebracht wurde.
  8. Absatz 4 d,Die Bestimmung des Artikel römisch eins, Paragraph 58, Absatz 6, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 142 aus 2009,, tritt mit 1. Jänner 2010 in Kraft.
  9. Absatz 4 e,Die Aufhebung des Artikel römisch eins, Paragraph 25, durch das Budgetbegleitgesetz 2011, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 111 aus 2010,, wird mit 1. Jänner 2011 wirksam; Verfahren, die bis zum Ablauf des 31. Dezember 2010 bei Gericht anhängig wurden, sind auf Grund der aufgehobenen Bestimmung bei diesem Gericht weiter zu führen. Wenn nach Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes ein Urteil auf Grund einer Nichtigkeitsbeschwerde, Berufung, Wiederaufnahme oder Erneuerung des Strafverfahrens aufgehoben wird, so ist das Verfahren vor dem nunmehr zuständigen Gericht durchzuführen.
  10. Absatz 4 f,Die Bestimmungen des Artikel römisch eins, Paragraphen 32, Absatz 2, 36, Absatz 2, 58, Absatz 7 und 60 in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 2 aus 2013, treten mit 1. Jänner 2013 in Kraft.
  11. Absatz 5,Die am 31. Dezember 2004 beim Bezirksgericht Linz-Land anhängigen Straf-, Pflegschafts- und Jugendschutzsachen (Paragraphen 24, Absatz 3 und 25 JGG) sind von den jeweils örtlich zuständigen Bezirksgerichten weiterzuführen.
  12. Absatz 6,Soweit durch Absatz 5, keine Änderung in der Person des Richters eintritt, sind Verhandlungen nicht neu durchzuführen.
  13. Absatz 7,Absatz 5, ist auch anzuwenden, wenn nach der rechtskräftigen Beendigung von Verfahren, die beim Bezirksgericht Linz-Land anhängig waren, Verfahrenshandlungen, Entscheidungen oder Verfügungen - etwa auch in Folge eines Antrags auf Wiederaufnahme des Verfahrens - vorzunehmen sind oder vorgenommen werden.
  14. Absatz 8,Schriftsätze, die in den in Absatz 5, erwähnten Straf- und Pflegschaftssachen an das Bezirksgericht Linz-Land gerichtet werden, gelten als beim nunmehr zuständigen Gericht angebracht.

Schlagworte

Strafsache, Pflegschaftssache

Im RIS seit

11.01.2013

Zuletzt aktualisiert am

13.08.2014

Gesetzesnummer

10002825

Dokumentnummer

NOR40145196