Rechtstracker.at

Anl. 1.2

Fassungen
01.09.2016 bis 31.08.2021 — BGBl. II Nr. 201/2016 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Anl. 1.2 heute01.09.2021 § → § BGBl. II Nr. 250/2021
Anl. 1.201.09.201631.08.2021 BGBl. II Nr. 201/2016 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 201 aus 2016,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage eins Punkt 2

Inkrafttretensdatum

01.09.2016BGBl. II Nr. 201/2016

Außerkrafttretensdatum

31.08.2021danach: BGBl. II Nr. 250/2021

Index

70/07 Schule und Kirche; 71 Land- und forstwirtschaftliche Schulen

Beachte

1. Jahrgangsweise gestaffeltes Inkrafttreten vergleiche Paragraph 2, Absatz eins,)

1.9.2016 (römisch eins. Jahrgang)

1.9.2017 (römisch zwei. Jahrgang)

1.9.2018 (römisch drei. Jahrgang)

1.9.2019 (römisch vier. Jahrgang)

1.9.2020 (römisch fünf. Jahrgang)

2. zum gestaffelten Außerkrafttreten vergleiche Paragraph 2, Absatz 3

Text

Anlage 1.2 LEHRPLAN DER HÖHEREN LEHRANSTALT FÜR WEIN- UND OBSTBAU römisch eins. STUNDENTAFEL1

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

 

 

Wochenstunden

 

A.

Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahrgang

Summe

 

 

römisch eins.

römisch zwei.

römisch drei.

römisch vier.

römisch fünf.

 

1.

Religion

2

2

2

2

2

10

2.

Gesellschaft und Recht

 

 

 

 

 

 

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht

-

2

2

3

-

7

3.

Sprache und Kommunikation

 

 

 

 

 

 

3.1

Deutsch2

4

3

2

2

2

13

3.2

Englisch

3

2

2

2

2

11

4.

Natur- und Formalwissenschaften

 

 

 

 

 

 

4.1

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

5

2

-

-

-

7

4.2

Angewandte Biologie und Ökologie3

5

2

-

-

-

7

4.3

Angewandte Mathematik

3

2

2

2

2

11

4.4

Angewandte Informatik

2

2

-

-

-

4

5.

Wein- und Obstbau, Technologie

 

 

 

 

 

 

5.1

Chemie der Früchte und Weine

-

-

2

2

-

4

5.2

Mikrobiologie und Hygiene

-

-

-

-

2

2

5.3

Pflanzenschutz und Pflanzenbau3

-

2

2

-

-

4

5.4

Weinbau und biologische Produktion

-

2

2

2

2

8

5.5

Obstbau und biologische Produktion

-

2

2

2

2

8

5.6

Maschinen- und Verfahrenstechnik

-

3

-

-

-

3

5.7

Technologie der Traubenverarbeitung

-

-

3

2

3

8

5.8

Technologie der Obst- und Gemüseverarbeitung

-

-

3

2

3

8

5.9

Forschung und Innovation

-

-

-

1

-

1

5.10

Laboratorium

2

2

2

4

5

15

5.11

Wein- und obsttechnologisches Praktikum

4

4

4

2

-

14

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen

 

 

 

 

 

 

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

3

2

-

-

-

5

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 4

-

-

3

3

7

13

6.3

Projekt- und Qualitätsmanagement

-

-

-

3

-

3

7.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

-

8

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

-

-

2

2

4

 

Zweite lebende Fremdsprache5 6

 

 

 

 

 

 

 

Wein- und Obstbau – Spezialgebiete3 7

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtwochenstundenzahl

35

36

35

38

34

178

C.

Pflichtpraktikum

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt I: 4 Wochen zwischen römisch zwei. und römisch drei. Jahrgang

 

 

 

 

 

 

Abschnitt II: 12 Wochen zwischen römisch drei. und römisch vier. Jahrgang

 

 

 

 

 

 

Abschnitt III: 4 Wochen zwischen römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang

 

 

 

 

 

D.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

2

2

10

 

Zweite lebende Fremdsprache

-

-

2

2

2

6

 

Computerunterstützte Textverarbeitung

2

-

-

-

-

2

 

Qualitätsmanagement

-

-

-

-

3

3

 

Bewegung und Sport

-

-

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

 

 

 

 

 

 

 

Musikerziehung

2

2

2

2

2

10

 

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

 

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

-

-

2

F.

Förderunterricht8

 

 

 

 

 

 

 

Deutsch

 

 

 

 

 

 

 

Englisch

 

 

 

 

 

 

 

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

 

 

 

 

 

 

_______________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes römisch drei der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Im römisch zwei. oder römisch drei. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

3 Mit Übungen.

4 Inklusive Übungsfirmen.

5 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Wein- und Obstbau – Spezialgebiete“.

6 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

7 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

8 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im römisch eins. bis römisch vier. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL, DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE, SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN UND LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 1.

römisch drei. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFF DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Pflichtgegenstände 2. GESELLSCHAFT UND RECHT 2.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG, RECHT

Siehe Anlage 1.

3. SPRACHE UND KOMMUNIKATION 3.1 DEUTSCH

Siehe Anlage 1.

3.2 ENGLISCH

Siehe Anlage 1.

4. NATUR- UND FORMALWISSENSCHAFTEN 4.1 ANGEWANDTE PHYSIK UND ANGEWANDTE CHEMIE

Siehe Anlage 1.

4.2 ANGEWANDTE BIOLOGIE UND ÖKOLOGIE

Siehe Anlage 1.

4.3 ANGEWANDTE MATHEMATIK

Siehe Anlage 1.

4.4 ANGEWANDTE INFORMATIK

Siehe Anlage 1.

5. WEIN- UND OBSTBAU, TECHNOLOGIE 5.1 CHEMIE DER FRÜCHTE UND WEINE

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemische Reaktionen

  • Strichaufzählung
    Lösungen anhand verschiedener Arten von Konzentrationsangaben herstellen;
  • Strichaufzählung
    Konzentrationen ineinander umrechnen und bei starken Säuren und Laugen den Bezug zum pH-Wert herstellen;
  • Strichaufzählung
    weinchemische Reaktionsgleichungen aufstellen und erklären.

Bereich Wasser

  • Strichaufzählung
    verschiedene Kennzahlen von Wasser charakterisieren und die Grundlagen der Bestimmungsmethoden erklären;
  • Strichaufzählung
    den Begriff Isotopen erklären, deren Bestimmungsmethoden beschreiben und deren Bedeutung für die Qualitätsanalyse von Wein und Obst diskutieren;
  • Strichaufzählung
    Einflussfaktoren auf das Vorkommen von Sauerstoff in Wasser erläutern und Methoden zur Sauerstoffbestimmung erklären;
  • Strichaufzählung
    Eigenschaften von Abwasser anhand von Kennzahlen charakterisieren und Verfahren zur Abwasserreinigung beschreiben.

Lehrstoff:

Chemische Reaktionen:

Formeln, Namen, chemisches Rechnen, Stöchiometrie, Konzentrationsangaben (%, mol, val).

Wasser:

Wassergehaltsbestimmung, Kennzahlen (wie aw-Wert, pH-Wert, rH-Wert), Redoxpotential, önologische Spannungsreihe, Korrosionsproblematik, Isotopenverteilung, Abwasserkennzahlen (wie BSB5, CSB, EGW), Abwasserreinigung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Inhaltsstoffe

  • Strichaufzählung
    Inhaltsstoffe wie Zucker, Säuren, N-Verbindungen, Phenole, Aromastoffe von Trauben, Früchten und Verarbeitungsprodukten mit Hilfe ihrer chemischen Formeln charakterisieren sowie Beispiele darstellen;
  • Strichaufzählung
    den Reifezustand von Trauben anhand chemischer Analysewerte beurteilen und notwendige Behandlungsmaßnahmen für das Lesegut entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die Angabe des Mostgewichts erklären und anhand konkreter Werte das Lesegut gesetzlich festgelegten Qualitätsstufen zuordnen;
  • Strichaufzählung
    anhand von gegebenen Inhaltsstoffangaben den Nährwert berechnen und in Relation zu anderen Lebensmitteln setzen;
  • Strichaufzählung
    die Methoden zur Beschreibung des Reifezustandes von Obst nennen und bewerten.

Bereich Kohlenhydrate

  • Strichaufzählung
    den Chemismus der Kohlenhydrate, insbesondere deren Nomenklatur erklären;
  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften und Bedeutung der wichtigsten Vertreter von Mono-, Oligo- und Polysacchariden darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Biosynthese, chemische Reaktivität sowie ernährungsphysiologische und technologische Bedeutung der Kohlenhydrate beschreiben und diskutieren;
  • Strichaufzählung
    die Rahmenbedingungen der Anreicherung von Most sowie die Süßung von Wein wiedergeben und berechnen;
  • Strichaufzählung
    die für die Angabe des Zuckergehalts bei Wein- und Obstprodukten erforderlichen Analysen beschreiben und durchführen sowie die Ergebnisse als Basis für eine gesetzeskonforme Bezeichnung richtig interpretieren.

Lehrstoff:

Inhaltsstoffe:

Verteilung der Inhaltstoffe in der Beere und in den Früchten – Veränderungen während der Reife, Verarbeitung, Nährwert von Lebensmitteln.

Mostgewichtsangaben – Definitionen, Umrechnungen, Bestimmungsmethoden, gesetzliche Grenzwerte.

Reifebestimmung von Obst – Parameter, Methoden.

Kohlenhydrate:

Monosaccharide – Nomenklatur, Biosynthese, Isotopenanalyse, Reaktionen, Bedeutung für die Qualität, Vorkommen, ernährungsphysiologische Bedeutung, Metabolisierung.

Oligosaccharide – Eigenschaften, Bedeutung, Vorkommen in Trauben und Früchten.

Polysaccharide – fruchteigene und pilzliche Polymere, Heteropolymere.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Alkoholische Gärung

  • Strichaufzählung
    die historischen Grundlagen und Hauptprozesse der alkoholischen Gärung erklären sowie gärfördernde Bedingungen schaffen;
  • Strichaufzählung
                 die biochemischen Grundlagen der alkoholischen Gärung und Glykolyse mit Formeln und Enzymnamen darstellen;
  • Strichaufzählung
    die quantitative Bildung von Alkohol und anderer Nebenprodukte der alkoholischen Gärung mit Reaktionsformeln beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Gärnebenprodukte für die Qualität und Bekömmlichkeit der Produkte sowie die Arbeitssicherheit beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die korrekte Etikettenbezeichnung und Verkehrsfähigkeit von Wein und alkoholischen Getränken hinsichtlich des vorhandenen sowie gesamten Alkoholgehalts analytisch überprüfen und die Ergebnisse interpretieren.

Bereich Säuren

  • Strichaufzählung
    die naturwissenschaftlichen und rechtlichen Vorschriften für die chemische Säuerung bzw. Entsäuerung von Most und Wein erklären;
  • Strichaufzählung
    die Verkehrsfähigkeit und Stabilität von Wein hinsichtlich des Säuregehaltes analytisch bestimmen und die Ergebnisse richtig interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die biochemischen und historischen Grundlagen des biologischen Säureabbaus erklären;
  • Strichaufzählung
    den biologischen Säureabbau mit Formeln beschreiben sowie fördernde und hemmende Maßnahmen für den Ablauf der biochemischen Reaktionen und mikrobiologischen Vorgänge schaffen;
  • Strichaufzählung
    anhand von chemischen und sensorischen Eigenschaften Methoden zur Erzielung harmonischer Säuregehalte und optimaler Säurestabilität diskutieren und die erforderlichen technologischen Korrekturmaßnahmen (wie Säuerung, Entsäuerung, Stabilisierung) berechnen.

Lehrstoff:

Alkoholische Gärung:

Alkoholische Gärung, Glykolyse, Bildung von Acetaldehyd und Ethanol, Glycerinbildung, NAD-Kreislauf, ATP-Bildung, Kohlenhydratstoffwechsel der Hefe, primäre und sekundäre Nebenprodukte.

Säuren:

Fruchtsäuren (Eigenschaften, Vorkommen, Umrechnungen, Analytik), Weinsäure und ihre Salze, Entsäuerungsmittel, Apfelsäure, Chemismus des homo- bzw. heterofermentativen Abbaus durch Hefen und Bakterien, Milchsäure, Zitronensäure, Essigsäure und andere Fruchtsäuren.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schwefeldioxid

  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Formen von schwefliger Säure im Wein darstellen sowie deren spezifische Eigenschaften beschreiben und diskutieren;
  • Strichaufzählung
    die Verkehrsfähigkeit und Stabilität von Wein hinsichtlich des Gehalts an schwefliger Säure bestimmen und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die ernährungsphysiologische Wirkung von schwefliger Säure beschreiben und Vor- und Nachteile der Anwendung diskutieren.

Bereich Stickstoffhaltige Verbindungen

  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen stickstoffhaltigen Verbindungen in Mosten, Weinen und Säften erklären;
  • Strichaufzählung
    Methoden zu Bestimmung des Gehalts an hefeverfügbaren Stickstoff aufzählen und die Werte interpretieren;
  • Strichaufzählung
    weinbaulichen Maßnahmen, die den Gehalt an hefeverfügbaren Stickstoff (HvN) beeinflussen und die Bedeutung für die Weinbereitung erklären;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Funktion von Enzymen in Trauben- und Obstprodukten erklären, Beispiele dazu anführen und Einflussgrößen auf deren Wirkungsweise diskutieren.

Bereich Aromastoffe

  • Strichaufzählung
    die Charakteristik und Eigenschaften der wichtigsten Aromastoffgruppen von Früchten und Wein beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Erzielung optimaler Aromaqualitäten (wie Intensität, Typizität) diskutieren.

Bereich Phenole

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Gruppen von Phenolen in Obst, Trauben und Wein mit Formeln darstellen und deren Eigenschaften beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Bedeutung der Phenole für Resistenz und ernährungsphysiologische Wirkung von Obst, Trauben und Verarbeitungsprodukten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Phenole bei der Charakterisierung von Nicht Vitis vinifera Reben und anderen Obstprodukten beschreiben und die Problematik dieser Rebsorten (wie Regent) diskutieren;
  • Strichaufzählung
    die sensorische Bedeutung von Phenolen (Farb- und Gerbstoffe) beschreiben.

Lehrstoff:

Schwefeldioxid (SO2):

Antioxidantien und Konservierungsmittel, Wirkungsweise, Formen, physiologische Wirkung, gesetzliche Regelungen, SO2 und Ascorbinsäure, Analytik, SO2-bindende Substanzen im Wein, Einfluss von SO2 auf die Weinqualität.

Stickstoffhaltige Verbindungen:

Stickstoffverbindungen (Ammonium, Nitrat, Nitrit), Umweltproblematik, Aminosäuren, Peptide, Proteine, Reaktionen, Vorkommen, Analytik, Eiweißtrübungen, Vorproben, Phenoloxidasen, enzymatische Bräunung, Peroxidasen, biogene Amine, Histamin.

Aromastoffe:

Aromasubstanzen, Einteilung, Vorkommen, Bedeutung, Analytik, Terpene von Früchten, Trauben, Weinen, Pyrazine, S-haltige Aromastoffe, Ester.

Phenole:

Phenole – Vorkommen, Bedeutung, Reaktionen, Flavonoide, Anthocyane, Phenolcarbonsäuren.

Stilbene – Vorkommen, Bedeutung, Reaktionen, Analytik.

5.2 MIKROBIOLOGIE UND HYGIENE

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Allgemeine Mikrobiologie

  • Strichaufzählung
    die Arbeitsbereiche der Mikrobiologie definieren;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau sowie die Eigenschaften von Zellen und Organismen der verschiedenen Mikrobiologiereiche beschreiben und Beispiele nennen;
  • Strichaufzählung
    Mikroorganismen anhand ihrer Eigenschaften und Wachstumsansprüche mit den richtigen Fachtermini beschreiben und charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    die Vermehrung von Mikroorganismen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Wachstumskurven verschiedener Mikroorganismenkulturen unter verschiedenen Bedingungen berechnen;
  • Strichaufzählung
    den Einfluss des limitierenden Faktors auf das Wachstum anhand der Michaelis-Menten-Kinetik erklären.

Bereich Steriles Arbeiten

  • Strichaufzählung
    Grundsätze des sterilen Arbeitens beschreiben und im Labor bzw. Betrieb anwenden;
  • Strichaufzählung
    Faktoren, die das sterile Arbeiten beeinflussen, aufzählen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Methoden zur Konservierung und Sterilisierung von mikrobiologischem Zubehör und Geräten beschreiben und erklären sowie deren Eigenschaften bewerten.

Bereich Analyse von Mikroorganismen

  • Strichaufzählung
    mikrobiologische, biochemische und molekularbiologische Methoden zur Bestimmung der Keimzahl von Trauben, Früchten und Verarbeitungsprodukten beschreiben und bewerten;
  • Strichaufzählung
    biochemische und molekularbiologische Methoden zur Charakterisierung und Identifizierung von Mikroorganismen erklären und praktische Anwendungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Schnelltests zur Überprüfung der Keimfreiheit beschreiben.

Bereich Hygiene, Reinigung und Desinfektion

  • Strichaufzählung
    die Grundsätze der Personalhygiene anwenden und an Dritte weitergeben sowie Vorschriften zur Einhaltung der Personalhygiene erstellen und weiterentwickeln;
  • Strichaufzählung
    die räumlichen und gerätetechnischen Bedingungen in einem Labor bzw. einem Produktionsbetrieb hinsichtlich hygienischer Bedingungen optimieren (hygienic design).

Lehrstoff:

Allgemeine Mikrobiologie:

Arbeitsfeld der Mikrobiologie, Stammbaum der Mikroorganismen, Verhalten von Mikroorganismen gegenüber Sauerstoff, Temperatur, Druck, ua., Extremophile, (Endo)Sporen, Wechselwirkungen zwischen Mikroorganismen.

Steriles Arbeiten:

Kultivierung, mikrobiologische Arbeitstechniken, Vorbereitung der Arbeitsflächen und -mittel, Steril- und Impftechniken, Konservierung von Lebensmitteln.

Analyse von Mikroorganismen:

Methoden zur Identifizierung (morphologische Eigenschaften, mikroskopische Analyse), mikro- und molekularbiologische Analyseverfahren, physiologische und biochemische Tests, Karyotyping.

Hygiene, Reinigung und Desinfektion:

Lebensmittelhygiene-Verordnung, Personal- und Produkthygiene, Schulungspflicht, Clean oder Hygienic Design, Raum- und Arbeitsplatzhygiene, Reinigung, Desinfektion, Kontaminationsstellen, HACCP (Hazard Analysis of Critical Control Points), Schädlingsmanagement.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hygiene, Reinigung und Desinfektion

  • Strichaufzählung
    Reinigungsmittel und -prinzipien beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Reinigungs- und Hygienepläne für Betriebe der Wein- und Obstwirtschaft erstellen und kontinuierlich verbessern;
  • Strichaufzählung
    HACCP-Konzepte erstellen und ständig weiter entwickeln.

Bereich Stoffwechsel von Mikroorganismen, Fermentation

  • Strichaufzählung
    biochemische und mikrobiologische Grundlagen verschiedener Fermentation im Wein- und Obstbau erklären und die beteiligten Mikroorganismen hinsichtlich Morphologie und Eigenschaften beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die für die alkoholische Gärung relevanten Hefen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die für den biologischen Säureabbau relevanten Bakterien und Hefen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die für die Essigproduktion relevanten Bakterien beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die durch Mikroorganismen verursachten positiven und negativen Veränderungen (wie biogene Amine, Mykotoxine, Schimmelaromen) der Qualität und Bekömmlichkeit von Wein- und Obstprodukten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die auf Trauben und Früchten vorkommenden Schimmelpilze beschreiben.

Bereich Biotechnologie

  • Strichaufzählung
    Prinzipien der gezielten Verbesserung der genetischen Information von Organismen mit molekularbiologischen Methoden erläutern sowie deren Auswirkungen und Einschränkungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Wachstumskurven von Mikroorganismen unter Minimalbedingungen auf Basis der Michaelis-Menten-Kinetik darstellen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Verfahren der diskontinuierlichen bzw. kontinuierlichen Anzucht von Mikroorganismen beschreiben und Grundelemente eines Fermentors darstellen;
  • Strichaufzählung
    Beispiele für grüne, rote und weiße Biotechnologie nennen und deren Bedeutung für die Gesellschaft diskutieren;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Arten der Abwasserreinigung erklären.

Lehrstoff:

Hygiene, Reinigung und Desinfektion:

Reinigungsmittel und -prinzipien, Hygienepläne, HACCP-Konzept.

Stoffwechsel von Mikroorganismen, Fermentation:

Mikroorganismen bei der Wein- und Fruchtsaftbereitung, Hefen, Bakterien.

Biotechnologie:

Wachstum von Mikroorganismen, statische-kontinuierliche Kultur, Michaelis-Menten-Kinetik, Mikroorganismen in der Umweltbiotechnologie, Möglichkeiten der Gentechnik zur Veränderung von Mikroorganismen.

5.3 PFLANZENSCHUTZ UND PFLANZENBAU

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenbau

  • Strichaufzählung
    die biologischen Grundlagen des Pflanzenbaus verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Bodenkunde umreißen, Inhalte bewerten und auf die Umgebung beziehen;
  • Strichaufzählung
    agrarmeteorologische Grundlagen wiedergeben und darstellen;
  • Strichaufzählung
    Kulturmaßnahmen verstehen und praktizieren;
  • Strichaufzählung
    Saat- und Pflanzgut umreißen und mit praktischen Beispielen wiedergeben.

Bereich Pflanzenproduktion

  • Strichaufzählung
    die Produktion am Ackerland darstellen und praktizieren;
  • Strichaufzählung
    den Anbau der wichtigsten Getreidearten und Feldfrüchte im Wesentlichen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    den Anbau der wichtigsten Gemüsearten in den Grundzügen erklären und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Ernte, Lagerung und Vertrieb der wichtigsten Getreide- und Feldfrüchte skizzieren;
  • Strichaufzählung
    die bedeutendsten Schädlinge und Krankheiten im Getreide- und Feldfrüchteanbau darstellen.

Lehrstoff:

Pflanzenbau:

Geologische Grundlagen der Bodenbildung, bodenbildende Prozesse und Bodentypen, Bodenbestandteile und -eigenschaften, Bodenfruchtbarkeit und -schutz, Bodenbewertung, Klimafaktoren, Fruchtfolge, Bodenbearbeitung, Düngung, Saat, Pflegemaßnahmen, Züchtung, Sortenzulassung, Saatgutproduktion.

Pflanzenproduktion:

Getreide, Hackfrüchte, Eiweißpflanzen, Ölpflanzen, Feldfutterbau, nachwachsende Rohstoffe, Gemüse und Sonderkulturen, rechtliche Grundlagen der Pflanzenproduktion.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Einführung in den Pflanzenschutz

  • Strichaufzählung
    Pflanzenschutz definieren, verstehen und erklären;
  • Strichaufzählung
    die wirtschaftliche Bedeutung des Pflanzenschutzes wiedergeben, statistische Daten dazu ermitteln und auswerten;
  • Strichaufzählung
    die Geschichte des Pflanzenschutzes darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Aufgaben des Pflanzenschutzes bewerten, Trends aufzeigen und Auswirkungen auf die Produktion vorhersagen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Pflanzenschutz verstehen und durch Beispiele veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    Ursachen von Erkrankungen und Beschädigungen unterscheiden und erkennen, deren Auswirkungen beurteilen sowie Gegenmaßnahmen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die Schadschwelle definieren, beispielhaft darstellen und im Wein- oder Obstgarten unter Klärung von Bedeutung und Wichtigkeit visueller Kontrollen anwenden;
  • Strichaufzählung
    das Agroökosystem beschreiben und anhand von Beispielen erklären.

Bereich Diagnose von Schaderregern

  • Strichaufzählung
    abiotische und biotische Faktoren definieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    abiotische Faktoren im Wein- und Obstbau wie Stiellähme, Chlorose, Mangelkrankheiten, allgemeine Stippe, Einfluss von Temperatur, Niederschlag, Boden darstellen, bewerten und Probleme aufzeigen.

Lehrstoff:

Einführung in den Pflanzenschutz:

Phytomedizin, Aufgaben der Landwirtschaft, Ernährung im Wandel der Zeit, Ernährung und Weltbevölkerung, Giftigkeit, Verluste, Schadsymptome, Quantifizierung von Befall, Schadschwelle, Agroökosystem.

Diagnose von Schaderregern:

Abiotische Faktoren, Viren, Pilze.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Diagnose von Schaderregern

  • Strichaufzählung
    abiotische Faktoren beschreiben und die dazugehörigen Krankheiten bewerten;
  • Strichaufzählung
    Krankheiten der Weinrebe darstellen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    Krankheiten des Obstbaus darstellen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    tierische Schädlinge auflisten und anhand des Schadbildes identifizieren.

Bereich Kulturmaßnahmen

  • Strichaufzählung
    vorbeugende Kulturmaßnahmen auflisten und bewerten;
  • Strichaufzählung
    physikalische Kulturmaßnahmen erläutern und praktizieren;
  • Strichaufzählung
    biotechnische Kulturmaßnahmen auswählen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Warndienste und Prognosemodelle beschreiben und anhand von praktischen Beispielen durchführen.

Lehrstoff:

Diagnose von Schaderregern:

Phytoplasmosen, Bakterien, Unkräuter, Schädlinge.

Kulturmaßnahmen:

Pflegearbeiten, Quarantäneschaderreger, Standort, Sorte, optische Reize, Verwirrtechnik, Pheromone.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Produktionsarten im Pflanzenschutz

  • Strichaufzählung
    Begriffe und Arbeitstechniken der integrierten sowie konventionellen Produktionsweise wiedergeben und darstellen;
  • Strichaufzählung
    Zusammensetzungen von Pflanzenschutzmitteln und Formulierungen verstehen sowie diese anwenden;
  • Strichaufzählung
    über Toxizität, Umweltrelevanz, Humantoxizität, Antiresistenzstrategien und Rückstände erzählen;
  • Strichaufzählung
    Insektizide, Akarizide, Fungizide, Herbizide, Nematizide, Molluskizide, Rodentizide benennen, deren Wirkstoffgruppen und Wirkungsmechanismen identifizieren und damit Spritzpläne entwerfen;
  • Strichaufzählung
    Begriffe und Arbeitstechniken der biologisch-dynamischen Produktionsweise wiedergeben und darstellen;
  • Strichaufzählung
    Begriffe und Arbeitstechniken der biologisch-organischen Produktionsweise wiedergeben und darstellen, Pflanzenhilfsstoffe beschreiben und damit Spritzpläne entwerfen;
  • Strichaufzählung
    Nützlinge umreißen sowie Voraussetzungen und Möglichkeiten für deren Einsatz darstellen;
  • Strichaufzählung
    Hektaraufwandmengen, Brühaufwand und Spritzzeitpunkt berechnen, bewerten und planen;
  • Strichaufzählung
    sich mit dem Anwenderschutz und der Sicherheit beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln identifizieren und darauf Bezug nehmen.

Bereich Applikationstechnik

  • Strichaufzählung
    verschiedene Spritzgeräte abstimmen und veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Düsen beschreiben und in der Praxis einsetzen.

Lehrstoff:

Produktionsarten im Pflanzenschutz:

Begriffsdefinitionen, Wirkstoffzusammensetzung, Umwelt- und Humantoxizität, Pestizide, Spritzpläne, Mondstellungen, Kompostpräparate, Feldspritzpräparate, Pflanzenhilfsstoffe, Nützlinge, Bienen.

Applikationstechnik

Kalibrierung, Sicherheit, Abdrift, Wasseraufwandmenge, Tropfenspektrum, Düsentypen, Gebläsetechnik.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch drei. Jahrgang 1 Wochenstunde.

5.4 WEINBAU UND BIOLOGISCHE PRODUKTION

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwicklung des Weinbaus und wirtschaftliche Bedeutung

  • Strichaufzählung
    die heutige Produktion besser verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Entwicklungen im Weinbau analysieren;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen ökonomischen Kenndaten des heimischen und internationalen Weinbaus wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Probleme und Risiken in der Produktion und Vermarktung diskutieren;
  • Strichaufzählung
    ihre wirtschaftlichen Interessen in diversen Gremien wahrnehmen;
  • Strichaufzählung
    ihre Rechte und Pflichten hinsichtlich der Produktion erklären und wahrnehmen;
  • Strichaufzählung
    einen Überblick über Biodiversität geben und ihre Möglichkeiten diskutieren;
  • Strichaufzählung
    Produktionsmöglichkeiten abschätzen und Marktchancen analysieren.

Lehrstoff:

Entwicklung des Weinbaus und wirtschaftliche Bedeutung:

Historische Entwicklung und Verbreitung des Weinbaus, Weinbaugebiete in und um Österreich, wirtschaftliche Bedeutung, Begriffe und Definitionen im Weinbaurecht, Produktvielfalt aus der Rebe, Biodiversität, Weinbau und Tourismus.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Morphologische, anatomische, physiologische und ökologische Grundlagen

  • Strichaufzählung
    den Aufbau von Reben erklären;
  • Strichaufzählung
    den Zustand der Reben analysieren;
  • Strichaufzählung
    Behandlungsstrategien für den Wuchs von Reben entwerfen;
  • Strichaufzählung
    Abweichungen vom physiologischen Gleichgewicht analysieren;
  • Strichaufzählung
    Lösungsansätze bei physiologischen Problemen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    das Laubmanagement in Hinblick auf Leistungsfähigkeit optimieren;
  • Strichaufzählung
    den Ablauf der Blüte beeinflussen;
  • Strichaufzählung
    das Ertragspotenzial abschätzen;
  • Strichaufzählung
    das Qualitätspotenzial fördern;
  • Strichaufzählung
    den Entwicklungszustand und die Entwicklungsstadien nach BBCH erkennen.

Lehrstoff:

Morphologische, anatomische, physiologische und ökologische Grundlagen:

Organe des Rebstocks, Gewebearten, Entwicklung von Wurzel, Trieb und Knospe, Blütenaufbau, Ablauf der Blüte und Fruchtentwicklung, Beereninhaltsstoffe, Physiologie der Trieb-, Blüten-, Frucht- und Inhaltsstoffentwicklung, Wasserhaushalt, Nährstoffe, Stoffwechsel, Phytohormone, Entwicklungsstadien nach BBCH.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ampelographie und Rebsortenkunde

  • Strichaufzählung
    Rebsorten beschreiben und identifizieren;
  • Strichaufzählung
    einzelne Deskriptoren analysieren;
  • Strichaufzählung
    geeignete Rebsorten auswählen und Risiken dazu abschätzen;
  • Strichaufzählung
    die Produktion an die Sortenerfordernisse anpassen;
  • Strichaufzählung
    ihre Interessen bezüglich Rebschulen wahrnehmen;
  • Strichaufzählung
    die Produktion von Speisetrauben planen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Speisetrauben auf ihre Eignung analysieren.

Lehrstoff:

Ampelographie und Rebsortenkunde:

Methoden, Rebsortenkunde, zugelassene Rebsorten, analytische Verfahren zur Sortenidentität, Anbau von Tafeltrauben, Sorten für die Tafeltraubenproduktion.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rebenzüchtung und -vermehrung

  • Strichaufzählung
    die Auswahl von Unterlagsreben begründen und deren Produktion planen;
  • Strichaufzählung
    Vermehrung von Pflanzgut planen und durchführen;
  • Strichaufzählung
    Probleme in der Rebenvermehrung erkennen und beheben;
  • Strichaufzählung
    die Selektion von Pflanzgut planen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    den Anbauwert einer neuen Sorte abschätzen;
  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile von GVO-Sorten abwägen;
  • Strichaufzählung
    die Interessen des Produzenten im Hinblick auf das Pflanzgut wahrnehmen;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Rebenmaterial beurteilen;
  • Strichaufzählung
    das Vorliegen von pfropfübertragbaren Krankheiten erkennen und Vermeidungsstrategien entwickeln;
  • Strichaufzählung
    eine Standortveredelung planen und durchführen.

Lehrstoff:

Rebenzüchtung und -vermehrung:

Rebenunterlagen, Genotypen, Vermehrungsmethoden, Selektions- und Kreuzungszüchtung, molekulare Züchtung, Rebenverkehrsgesetz, pfropfübertragbare Krankheiten, Standortveredlung.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Standort und Boden

  • Strichaufzählung
    einen vorgegebenen Boden hinsichtlich weinbaulicher Eignung bewerten;
  • Strichaufzählung
    vorgegebene Klimadaten in Hinblick auf Weinbau beurteilen;
  • Strichaufzählung
    das Potenzial und die Risiken von Lagen abschätzen;
  • Strichaufzählung
    eine Auspflanzung mit allen Parametern planen;
  • Strichaufzählung
    klimatische Probleme wie Frost und Hagel entschärfen.

Bereich Weingartenplanung und Neuanlage

  • Strichaufzählung
    Probleme vor der Anpflanzung erkennen und beheben;
  • Strichaufzählung
    eine Pflanzung samt Anlagenerstellung planen und durchführen;
  • Strichaufzählung
    eine Pflanzung kalkulieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Arbeitsschritte in der Junganlage planen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Probleme im Jungsatz erkennen und beheben.

Lehrstoff:

Standort und Boden:

Bodenkundliche Grundlagen, Bodentypen, Weingartenböden in Österreich, Klima- und Lageneffekte.

Weingartenplanung und Neuanlage:

Roden einer Altanlage, Durchführung der Pflanzung, Arbeiten in einer Junganlage, Schutz einer Junganlage.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rebschnitt und Erziehungsformen

  • Strichaufzählung
    Rebschnitt planen und durchführen;
  • Strichaufzählung
    Erziehungssysteme auswählen und gestalten;
  • Strichaufzählung
    den Einsatz von Schneidegerätschaft planen und kalkulieren;
  • Strichaufzählung
    geeignete Materialien auswählen und deren ökonomischen Einsatz planen.

Bereich Stockpflegemaßnahmen

  • Strichaufzählung
    ihre Möglichkeiten in Hinblick auf Produktivität diskutieren und gestalten;
  • Strichaufzählung
    die richtigen Arbeitsschritte planen und ausführen;
  • Strichaufzählung
    den ökonomischen Einsatz von Handarbeit versus Maschineneinsatz abschätzen;
  • Strichaufzählung
    den Einsatz chemischer und mechanischer Ausdünnung planen und ausführen;
  • Strichaufzählung
    mittels Mengenregulierung die Qualität steigern;
  • Strichaufzählung
    mit Bioregulatoren umgehen und sie verantwortungsbewusst einsetzen.

Bereich Standort und Boden

  • Strichaufzählung
    die Bodenbewirtschaftung dynamisch einsetzen und deren Wirkung beurteilen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Begrünungsarten planen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Bodenbearbeitungsmaßnahmen planen, ihre Wirkung beurteilen und ausführen.

Lehrstoff:

Rebschnitt und Erziehungsformen:

Schnittvarianten, Schneidegeräte, Unterstützungsmaterialien, Mechanisierung der Laubarbeiten.

Stockpflegemaßnahmen:

Chemische und physikalische Ausdünnung.

Standort und Boden:

Fahrgassenpflegesysteme mit Begrünung oder Abdeckung, Herbizide.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Standort und Boden

  • Strichaufzählung
    einen Nährstoffmangel erkennen und beheben;
  • Strichaufzählung
    eine Bodenanalyse auswerten und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    eine Blattanalyse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    eine Nährstoffversorgungsstrategie entwickeln;
  • Strichaufzählung
    den Einsatz von Düngemittel planen und durchführen;
  • Strichaufzählung
    den Wasserbedarf ermitteln;
  • Strichaufzählung
    eine Bewässerungsanlage planen und steuern.

Bereich Biologischer Weinbau

  • Strichaufzählung
    den Schritt zur biologischen Produktion planen;
  • Strichaufzählung
    eine biologische Produktion durchführen.

Lehrstoff:

Standort und Boden:

Rebernährung, Mangelkrankheiten, Boden- und Blattanalyse, Düngung, organische Düngung, Wasserbedarfsermittlung, Bewässerungssysteme, internationale Produktionsbedingungen.

Biologischer Weinbau:

Biologische Produktion.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rebschutz

  • Strichaufzählung
    alle möglichen Schadsymptome analysieren und erkennen;
  • Strichaufzählung
    gegen alle Schadorganismen eine Bekämpfungsstrategie entwickeln;
  • Strichaufzählung
    eine Pflanzenschutzabfolge planen und entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die Betriebsabläufe auf Nachhaltigkeit überprüfen und anpassen;
  • Strichaufzählung
    einen biologischen Pflanzenschutz planen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Risiken der biologischen Produktion abschätzen;
  • Strichaufzählung
    eine Pflanzenschutzgerätschaft fachgerecht auswählen und bedienen;
  • Strichaufzählung
    den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln optimieren.

Lehrstoff:

Rebschutz:

Pflanzenschutz für Reben, exogene Rebkrankheiten (Pilz- und bakterielle Krankheiten), pathogene Insekten, andere Schadorganismen, physikalische und chemische Schädigungen, nachhaltiger Weinbau, biologischer Pflanzenschutz (Nützlinge und deren Förderung), Applikationstechnik.

5.5 OBSTBAU UND BIOLOGISCHE PRODUKTION

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwicklung des Obstbaus und wirtschaftliche Bedeutung

  • Strichaufzählung
    Obst definieren;
  • Strichaufzählung
    Obstarten mit ihrem wissenschaftlichen Namen benennen;
  • Strichaufzählung
    Obstarten pomologisch einteilen;
  • Strichaufzählung
    Obstarten in die botanische Taxonomie einordnen;
  • Strichaufzählung
    ihre Rechte und Pflichten hinsichtlich der Produktion erklären;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen ökonomischen Kenndaten einer Dauerkultur wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Probleme und Risiken in der Produktion und Vermarktung diskutieren.

Lehrstoff:

Entwicklung des Obstbaus und wirtschaftliche Bedeutung:

Pomologische und botanische Benennung sowie Einteilung, gesetzlicher Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), integrierten und biologischen Produktion.

Wirtschaftliche Bedeutung von Obst – Hauptsorten, Unterlagen, Anbausysteme, aktuelle Probleme und Risiken, Pflanzenschutzmittelrückstände.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Morphologische, anatomische, physiologische und ökologische Grundlagen

  • Strichaufzählung
    den Aufbau von Obstpflanzen veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    den Zustand der Pflanze beschreiben;
  • Strichaufzählung
    optimale Behandlungsstrategien für gesundes Wachstum von Obstpflanzen entwerfen;
  • Strichaufzählung
    Abweichungen vom physiologischen Gleichgewicht erkennen;
  • Strichaufzählung
    Lösungsansätze bei physiologischen Ungleichgewichten nennen.

Lehrstoff:

Morphologische, anatomische, physiologische und ökologische Grundlagen:

Gewebearten, Triebe und Knospen, Äste, Blütenaufbau, Fruchtarten, Physiologie der Trieb-, Blüten-, Frucht- und Inhaltsstoffentwicklung, Wasserhaushalt, Nährstoffe, Assimilation, Dissimilation, Entwicklungssteuerung, Alternanz.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Standort und Boden

  • Strichaufzählung
    einen vorgegebenen Boden hinsichtlich seiner Eignung bewerten;
  • Strichaufzählung
    vorgegebene Klimadaten hinsichtlich ihrer Anbaurelevanz beurteilen;
  • Strichaufzählung
    das Potenzial und die Risiken von Lagen abschätzen;
  • Strichaufzählung
    die witterungsbedingten Probleme eines Standorts entschärfen.

Lehrstoff:

Standort und Boden:

Bodenkundliche Grundlagen, Bodentypen, Böden in Österreich, Nachbau-Bodenmüdigkeit, digitale Bodenkarte, Klima in Österreich, Auswirkung von Klimaextremen, Winterfrost, Spätfrost, klimatische Wasserbilanz, Lagen, Wechselwirkung Pflanze-Boden-Klima-Lage.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vermehrung, Anzucht sowie Produktions- und Anbausysteme

  • Strichaufzählung
    Vermehrungsanlagen planen;
  • Strichaufzählung
    die Produktion einer bestimmten Frucht planen;
  • Strichaufzählung
    die Produktion einer bestimmten Frucht umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Kosten von Systemen vergleichen und optimieren;
  • Strichaufzählung
    den Schritt zur biologischen Produktion planen und durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Risiken einer biologischen Produktion abschätzen;
  • Strichaufzählung
    Schadsymptome zuordnen;
  • Strichaufzählung
    eine Bekämpfungsrichtlinie skizzieren;
  • Strichaufzählung
    eine Pflanzenschutzabfolge bewerten.

Lehrstoff:

Vermehrung, Anzucht sowie Produktions- und Anbausysteme:

Vermehrungsmethoden bei Obst, biologische Produktion, integrierte Produktion, Kronenformen, Erziehungsarten, Unterstützungssysteme, Nützlinge, Symptome und Biologie von Schaderregern, Bekämpfung von Schaderregern bei integrierter und biologischer Produktion.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflegemaßnahmen

  • Strichaufzählung
    das Grasmulchsystem vergleichend beurteilen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Arten der Baumstreifenpflege analysieren;
  • Strichaufzählung
    die Bodenbearbeitungsmaßnahmen planen;
  • Strichaufzählung
    den Wasserbedarf ermitteln;
  • Strichaufzählung
    eine Bewässerungsanlage planen und steuern;
  • Strichaufzählung
    eine Boden- und eine Blattanalyse interpretieren;
  • Strichaufzählung
                 eine Nährstoffversorgungsstrategie entwickeln;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Kronenformen erziehen;
  • Strichaufzählung
    unter vorgegebenen Bedingungen eine Schnittstrategie entwickeln.

Lehrstoff:

Pflegemaßnahmen:

Fahrgassen- und Baumstreifenpflegesysteme, Wasserbedarfsermittlung, Bewässerungssysteme, Boden- und Blattanalyse, Nährstoffversorgungsstrategien, Erziehungs- und Erhaltungsschnitt, Schnittvarianten, Spindelschnitt.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflegemaßnahmen

  • Strichaufzählung
    den Einsatz von Bioregulatoren planen;
  • Strichaufzählung
    Bioregulatoren sinnvoll einsetzen;
  • Strichaufzählung
                 verschiedene Folienüberdachungssysteme vergleichen;
  • Strichaufzählung
    eine Strategie gegen Frostschäden entwerfen;
  • Strichaufzählung
    eine Strategie gegen Hagel- und andere Witterungsschäden entwerfen;
  • Strichaufzählung
    Auswirkungen chemischer, händischer und mechanischer Ausdünnung vergleichen;
  • Strichaufzählung
    mittels Behangsregulierung die Qualität optimieren.

Lehrstoff:

Pflegemaßnahmen:

Bioregulatorgruppen, Anwendungsmöglichkeiten, Folienüberdachungssysteme, Hagelnetzsysteme, weitere Systeme, Behangsregulierung (chemische, händische und mechanische Ausdünnung).

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ernte

  • Strichaufzählung
    den optimalen Erntezeitpunkt eruieren und die Reife abschätzen;
  • Strichaufzählung
    die Logistik der Ernte planen und durchführen.

Bereich Lagerung und Vermarktung

  • Strichaufzählung
    die Ursachen für physiologische Lagerkrankheiten aufzeigen;
  • Strichaufzählung
    die Lagerung von Früchten optimieren;
  • Strichaufzählung
    sinnvolle Vermarktungsstrategien entwickeln.

Bereich Spezieller Obstanbau und Züchtung

  • Strichaufzählung
    den Anbauwert einer neuen Sorte abschätzen;
  • Strichaufzählung
    eine Anbausituation bei Apfel und Birne analysieren und optimieren.

Lehrstoff:

Ernte:

Erntezeitpunktbestimmung, Streif-Index, Erntesysteme für Frischvermarktung bzw. für Verarbeitung.

Lagerung und Vermarktung:

Lagersysteme, physiologische Krankheiten, Obstmarkt, aktuelle Vermarktungsprojekte bei Obst.

Spezieller Obstanbau und Züchtung:

Traditionelle Obstzüchtung, Cis- und Trans-Gentechnik bei Obst.

Kernobstanbau – Sorten, Unterlagen, Anbausysteme und spezielle Pflegemaßnahmen bei Apfel und Birne.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Spezieller Obstanbau und Züchtung

  • Strichaufzählung
    eine Anbausituation bei Marille, Pfirsich, Kirsche und Zwetschke analysieren und optimieren;
  • Strichaufzählung
                 eine Anbausituation bei Holunder, Erdbeeren, Ribisel, Himbeeren, Brombeeren und Heidelbeeren analysieren und optimieren;
  • Strichaufzählung
    eine Anbausituation bei Wildobst und seltenen Obstarten analysieren und optimieren;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Biodiversität im Obstbau erläutern.

Lehrstoff:

Spezieller Obstanbau und Züchtung:

Steinobstbau – Sorten, Unterlagen, Anbausysteme und spezielle Pflegemaßnahmen bei Marille, Pfirsich, Kirsche und Zwetschke.

Beerenobstbau – Sorten, Anbausysteme und spezielle Pflegemaßnahmen bei Holunder, Erdbeere, Ribisel, Himbeere, Brombeere und Heidelbeere.

Anbau von Wildobst und seltenen Obstarten – Sorten, Unterlagen, Anbausysteme und spezielle Pflegemaßnahmen bei seltenen Obstarten, Grundlagen des Wildobstanbaues.

Biodiversität.

5.6 MASCHINEN- UND VERFAHRENSTECHNIK

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Maschinentechnik – Metall

  • Strichaufzählung
    die industriellen und handwerklichen Fertigungsverfahren wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die Werkstoffe Metalle, Nichtmetalle und Verbundwerkstoffe beschreiben;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Funktionen von Maschinen als technische Systeme erklären;
  • Strichaufzählung
    Rechenbeispiele zur Metalltechnik lösen.

Bereich Maschinentechnik – Kraftfahrzeug

  • Strichaufzählung
    den Aufbau und die Wirkungsweise von Verbrennungsmotoren erklären;
  • Strichaufzählung
    den Antriebsstrang und das Fahrwerk beschreiben;
  • Strichaufzählung
    alternative Antriebskonzepte erklären;
  • Strichaufzählung
    das technische System Nutzfahrzeug beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Rechenbeispiele zur Kraftfahrzeugtechnik lösen.

Bereich Maschinentechnik – Elektro

  • Strichaufzählung
    elektrische Anlagen zur Energieerzeugung und -übertragung erklären;
  • Strichaufzählung
    gebäudetechnische Anlagen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    elektrische Maschinen erklären;
  • Strichaufzählung
    Schutzmaßnahmen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Rechenbeispiele zur Elektrotechnik lösen.

Lehrstoff:

Metalltechnik:

Fertigungsverfahren, Werkstoffe, Rechenbeispiele.

Kraftfahrzeugtechnik:

Verbrennungsmotoren, Antriebsstrang und Fahrwerk, alternative Antriebskonzepte, Nutzfahrzeug, Rechenbeispiele.

Elektrotechnik:

Elektrische und gebäudetechnische Anlagen, elektrische Maschinen, Rechenbeispiele.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verfahrenstechnik – Chemie

  • Strichaufzählung
    eine Chemieanlage und deren Grundelemente beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Messtechnik in Chemieanlagen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Bestimmung von Stoff-, Produkt- und Umgebungseigenschaften erklären;
  • Strichaufzählung
    die Aufbereitungstechnik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Heiz- und Kühltechnik erklären;
  • Strichaufzählung
    mechanische Trennverfahren beschreiben;
  • Strichaufzählung
    thermische Trennverfahren wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    physikalisch-chemische Trennverfahren erläutern;
  • Strichaufzählung
    Rechenbeispiele zur Chemietechnik lösen.

Bereich Verfahrenstechnik – Automatisierung

  • Strichaufzählung
    die elektrische Messtechnik erklären;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Elemente der Steuerungs-, Regelungs- und Prozessleittechnik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen der Unfallverhütung und Arbeitssicherheit beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Rechenbeispiele zur Automatisierungstechnik lösen.

Lehrstoff:

Chemietechnik:

Chemieanlage, Messtechnik, Stoff-, Produkt- und Umgebungseigenschaften, Aufbereitungstechnik, Heiz- und Kühltechnik, mechanische, thermische und physikalisch-chemische Trennverfahren, Rechenbeispiele.

Automatisierungstechnik:

Elektrische Messtechnik, Steuerungs-, Regelungs- und Prozessleittechnik, Unfallverhütung und Arbeitssicherheit, Rechenbeispiele.

5.7 TECHNOLOGIE DER TRAUBENVERARBEITUNG

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Einführung in die Technologie der Traubenverarbeitung und rechtliche Grundlagen

  • Strichaufzählung
    die wirtschaftliche Produktionssituation in Österreich kennen und verstehen;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Produkte aus der Traube beschreiben und die grundlegenden Produktionsschritte erklären;
  • Strichaufzählung
    den Einfluss der vertikalen und horizontalen Regelungen in der EU für den Weinbereich benennen;
  • Strichaufzählung
    das österreichische Weingesetz in den für die kellerwirtschaftliche Arbeit relevanten Teilen erläutern und danach handeln.

Bereich Traubenverarbeitung

  • Strichaufzählung
    die notwendigen betrieblichen Maßnahmen vor Lesebeginn nennen und erklären;
  • Strichaufzählung
    Parameter für die Leseentscheidung erklären, interpretieren und Schlüsse daraus ziehen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Anforderungen an das Traubenmaterial definieren, interpretieren und die Verfahrensschritte darauf abstimmen;
  • Strichaufzählung
    aus den Möglichkeiten der Maischebehandlung die qualitativ optimale Variante auswählen;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Geräte zur Mostgewinnung nennen, deren Eignung beurteilen und das bestmögliche Verfahren auswählen.

Lehrstoff:

Einführung in die Technologie der Traubenverarbeitung und rechtliche Grundlagen:

Österreichs Stellung in der Weinwelt, Ziele der Qualitätsweinproduktion, Produkte aus der Rebe, technologische Grundübersicht, weinrelevante EU-Verordnungen, österreichisches Weingesetz, HACCP-Konzept, Allergenkennzeichungsverordnung.

Traubenverarbeitung:

Lesevorbereitungen, Aufbau der Traubenbeere, Reifeparameter und -beurteilung, Grundsätze der Traubenverarbeitung, Traubenlese und Transport, Traubenübernahme und -verarbeitung, Maischebehandlung, Eiswein- und Prädikatsweinbereitung, Pressen und Pressverfahren.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mostbehandlung

  • Strichaufzählung
    die beim Most technologisch möglichen Behandlungen nennen und deren Gesetzeskonformität beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Mostqualität interpretieren und danach die Notwendigkeit der einzelnen Maßnahmen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Schritte der Mostbehandlung beschreiben und durchführen.

Bereich Fachrechnen

  • Strichaufzählung
    notwendige Verschnittrechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Menge der Verschnittpartner zur Säure- oder Zuckerharmonisierung berechnen.

Lehrstoff:

Mostbehandlung:

Mostinhaltsstoffe, Mostbehandlung (wie Schwefeln, Vorklären, Bentonit- und Enzymbehandlung, Kühlen, Erwärmen, Anreicherung, Entsäuerung, Hefenährsalze, Hefe), Traubensaftherstellung, alternative Mostverwertung.

Fachrechnen:

Verschnitt- und Verschnittpartnerberechnungen.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Alkoholische Gärung, Gärablauf und -steuerung

  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachteile von Fermentationssteuerungssystemen (Gärsteuerungen) wiedergeben und begründen sowie das geeignete Verfahren für das jeweilige Produkt auswählen;
  • Strichaufzählung
    Prinzipien der auf dem Markt angebotenen Gärsteuerungen sowie deren Eignung zur Herstellung von Weinen und verwandten Produkten erklären;
  • Strichaufzählung
    die notwendige Austauschfläche des Wärmetauschers für die Kühlung während des Gärprozesses (Fermentationsprozesses) abschätzen;
  • Strichaufzählung
    die während der Gärung (Fermentation) entstehende Wärme-, CO2- und Alkoholmenge berechnen;
  • Strichaufzählung
    Haupt-, Zwischen- und Nebenprodukte der verschiedenen Fermentationsprozesse erklären und Analysenergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Fermentationsprozesse erklären und durch die Änderung der Fermentationsparameter die Produktqualität optimieren;
  • Strichaufzählung
    die für die Weinherstellung geeigneten Mikroorganismen auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Anforderungen an Hefen und Bakterien für die Weinherstellung definieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    Mikroorganismen (vor allem Hefen und Bakterien) für die Weinherstellung richtig einsetzen.

Bereich Maischebehandlung und Maischetransport

  • Strichaufzählung
                 in Abhängigkeit der Situation das geeignete Verfahren zur Beförderung von Maischen und Flüssigkeiten auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile verschiedener Maischebehandlungen erklären und in der jeweiligen Situation die notwendige Behandlung auswählen.

Bereich Thermische Grundverfahren

  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile relevanter thermischer Grundverfahren insbesondere zur Rotweinbereitung besprechen und diskutieren;
  • Strichaufzählung
    in der jeweiligen vorgegebenen Situation das richtige Verfahren auswählen;
  • Strichaufzählung
    das Prinzip des Wärmetauschers verstehen und Einflussfaktoren auf die Wärmeübertragung nennen;
  • Strichaufzählung
    das Prinzip der Konzentrat- und RTK-Herstellung verstehen sowie Verbesserungsmöglichkeiten der Konzentratqualität aufzählen.

Bereich Produktions- und Lagerbehältnisse

  • Strichaufzählung
    die Anforderungen an einen Behälter für die Produktion verschiedener Verarbeitungsprodukte erklären sowie deren Wartung und Reinigung durchführen;
  • Strichaufzählung
    den Einfluss verschiedener Lagerbehälter auf das Produkt während der Lagerung diskutieren;
  • Strichaufzählung
    Produktveränderungen während der Lagerung in Holzgebinden beschreiben und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    durch Wahl des geeigneten Gebindes und der Lagerbedingungen die Produktqualität verbessern.

Lehrstoff:

Alkoholische Gärung, Gärungsablauf und -steuerung:

Mostgewichtsangabe, alkoholische Gärung, Hefe und Hefearten, Schimmelpilze, Bakterien, Reinzuchthefen, Nährstoffversorgung der Hefe, Lebensbedingungen für Mikroorganismen im Weinbereich, Hefeansatz, Gärablauf und -steuerung, Gärführung, gekühlte Gärung, Gärprobleme.

Maischebehandlung und Maischetransport:

SO2, Schwefelung, Enzymierung, Klärung, Klärungshilfsmittel, Pumpen, Rohrleitung.

Thermische Grundverfahren:

Wärmeaustauscher, Konzentrierung, Pasteurisation, Kühlung.

Produktions- und Lagerbehältnisse:

Grundlagen, Materialien wie Holz, Beton, Stahl, Formen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rotweinbereitung

  • Strichaufzählung
    physikalische und chemische Vorgänge bei der Rotweinbereitung darstellen;
  • Strichaufzählung
    Rotweinmaischen je nach Anforderung zu unterschiedlichen Rotweintypen vergären;
  • Strichaufzählung
    verschiedenen Behältertypen und Durchmischungsprinzipien darstellen und erklären;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Methoden zum Aufbrechen des Maischekuchens richtig kombinieren und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    alternative Verfahren zur Rotweinherstellung wie Maischeerhitzung, Maceration carbonique erklären;
  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachteile verschiedener Rotweinbereitungsverfahren erörtern;
  • Strichaufzählung
    den Einfluss von Holz auf die Rotweinqualität beschreiben;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Holzkontakt-Verfahren auf Wein wie Fass, Chips, Tannine erklären;
  • Strichaufzählung
    die Bildung holzspezifische Weinveränderungen (Barriqueton) und Weinfehler (wie Brettanomyces) darstellen und erkennen.

Bereich Verderb und Haltbarmachung

  • Strichaufzählung
    die Ursachen und Wirkungen des Verderbs erklären;
  • Strichaufzählung
    die in der Praxis häufig auftretenden Verderbniserreger aufzählen und Verfahren zur Verhinderung von deren Wachstum anwenden;
  • Strichaufzählung
    die in der Praxis häufig auftretenden Verderbniserreger erkennen und deren Wachstum erklären;
  • Strichaufzählung
    die Wechselwirkungen von erwünschten und unerwünschten Mikroorganismen einschließlich Verderbniserreger erkennen und erklären;
  • Strichaufzählung
    das für Wein geeignete Haltbarmachungsverfahren auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien der Haltbarmachungsverfahren verstehen;
  • Strichaufzählung
    Wechselwirkungen von Haltbarmachungsverfahren erklären und gezielt ausnützen (Hürdenkonzept);
  • Strichaufzählung
    ein Haltbarmachungsverfahren in der vorgegebenen Situation optimieren.

Bereich Weinharmonisierung und Stabilisierung

  • Strichaufzählung
    die Vorgänge während des biologischen Säureabbaus erklären;
  • Strichaufzählung
    Auswirkungen des biologischen Säureabbaus auf Weinqualität und -stil beschreiben;
  • Strichaufzählung
    fördernde und hemmende Faktoren für den biologischen Säureabbau wiedergeben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die notwendigen Schönungsvoraussetzungen und die Wirkungsweise der Schönungsmittel nennen und deren Einfluss auf die Qualitätsverbesserung beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen subtraktiven und additiven Verfahren zur Weinsteinstabilisierung erklären und die geeignete Vorgehensweise festlegen.

Bereich Fachrechnen

  • Strichaufzählung
    den ungefähren Energiebedarf für thermische Prozesse in Kellereien abschätzen;
  • Strichaufzählung
    die Ausbeute von wichtigen Prozessen im Betrieb berechnen;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Mengen von Produktkomponenten für Wein und verwandte Produkte berechnen;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Mengen von Zusatzstoffen berechnen;
  • Strichaufzählung
    mittels einfacher Berechnungen die erforderliche Leistung bzw. die notwendige Austauschfläche von Wärmetauschern abschätzen.

Bereich Weinbeurteilung

  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Schemata von Weinverkostungen erklären und deren Problematiken diskutieren;
  • Strichaufzählung
    eine sensorische Weinbeurteilung systematisch durchführen.

Lehrstoff:

Rotweinbereitung:

Rotweinbereitung, Rotweinfarbextraktion, Maischekuchenbehandlung, Maceration carbonique, Maischeerhitzung, Barriquelagerung und vergleichbare Verfahren (Chips), Brettanomyces (Pferdeschweiß), Tannine.

Verderb und Haltbarmachung:

Ursachen und Wirkung von Verderb, Verderbniserreger, Haltbarmachungsverfahren, Hürdenkonzept.

Weinharmonisierung und Stabilisierung:

Grundlagen, Trübung bzw. Verhinderung der Trübung durch Eiweiß, Weinstein, Phenole, Vortests, chemisch-physikalische Verfahren, biologischer Säureabbau.

Fachrechnen:

Energie- und Anlagenberechnung, Verschnitt- und Produktkomponentenberechnungen (Rezept).

Weinbeurteilung:

Grundlagen, Kostschemata, Beurteilungsfaktoren, Beschreibungsmodi, analytische und hedonische Sensorik, Unterschiedsprüfungen, bewertende und beschreibende Sensorik.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schaumweinproduktion

  • Strichaufzählung
    die Eignung von Sektgrundweinen prüfen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Verfahrensweisen der Schaumweinproduktion nennen und ihre qualitativen Auswirkungen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    eine klassische Flaschengärung und Versandfertigmachung beschreiben und durchführen.

Bereich Jungweinbehandlung

  • Strichaufzählung
    die analytische Situation der Jungweine ermitteln und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    den Schwefelungszeitpunkt und die Lagerdauer entscheiden.

Bereich Weinharmonisierung und Stabilisierung

  • Strichaufzählung
    die physikalischen Voraussetzungen für die Weinklärung erklären;
  • Strichaufzählung
    die gängigen Filtrationsverfahren beschreiben und die passende Klärmethode auswählen;
  • Strichaufzählung
    die notwendigen Schönungsvoraussetzungen und die Wirkungsweise der Schönungsmittel nennen sowie deren Einfluss auf die Qualitätsverbesserung beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen subtraktiven und additiven Verfahren zur Weinsteinstabilisierung erklären und die geeignete Vorgehensweise festlegen.

Lehrstoff:

Schaumweinproduktion:

Flaschen- und Tankgärung, Transvasierverfahren, rechtliche Grundlagen.

Jungweinbehandlung:

Jungweinschwefelung und Sur-lie-Lagerung.

Weinharmonisierung und Stabilisierung:

Klärung und Filtration, Klärsysteme (Schichten-, Kieselgur-, Crossflow- und Trubfilter, Zentrifugen, Sonstige), Schönungsvoraussetzungen, Schönungsmittel, Weinharmonisierung, Weinsteinstabilisierung.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Verschlüsse und Flaschenfüllung

  • Strichaufzählung
    die Besonderheiten der Korkproduktion erklären;
  • Strichaufzählung
    die Anforderungen der Korkverschließung bei der Verarbeitung berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    die Anforderungen an die Lagerung zur Vermeidung von Schädlingsbefall darstellen;
  • Strichaufzählung
    verfügbare Verschlussalternativen erklären und deren Eignung für Wein beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die notwendigen Anforderungen zur Flaschenreinigung und Sterilisation erkennen und geeignete betriebliche Maßnahmen auswählen;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Abfüllverfahren wiedergeben und deren Eignung interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die rechtlichen Bestimmungen bei der Abfüllung nennen und deren Wichtigkeit interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Bewusstsein für die Gewährleistung der optimalen Betriebshygiene entwickeln.

Bereich Abwasser, Abluft, Umwelt und Innovation

  • Strichaufzählung
    Zeitpunkte und Gründe hohen Abwasseranfalls erklären;
  • Strichaufzählung
    rechtliche Anforderungen zur Abwassereinleitung nennen;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Maßnahmen zur Abwasservermeidung anführen und deren Effizienz beurteilen;
  • Strichaufzählung
    sonstige Schritte zur Minimierung der Umweltbelastung im Hinblick auf Wirkung und Sinnhaftigkeit diskutieren;
  • Strichaufzählung
    über aktuelle Entwicklungen im Weinbereich diskutieren.

Bereich Ausländische und alternative Weintypen

  • Strichaufzählung
    die Herstellungsweisen von ausländischen bzw. alternativen Weinen erklären und die Markteignung beurteilen.

Lehrstoff:

Verschlüsse und Flaschenfüllung:

Naturkork – Produktion und Verarbeitung.

Verschlussalternativen – innen- und außenabdichtende Verschlüsse.

Flaschenreinigung, Sterilisation, Füllverfahren, Verpackung, rechtliche Bestimmungen, Betriebshygiene.

Abwasser, Abluft, Umwelt und Innovation:

Abwasserbehandlung und -vermeidung, rechtliche Bestimmungen, nachhaltige Produktion.

Ausländische und alternative Weintypen:

Ausländische Weintypen – Sherry, Madeira, Portwein, Amphorenwein.

Alternative Weintypen – Orange wines, natural wines, Biowein, SO2-freie Weine, Innovationen.

5.8 TECHNOLOGIE DER OBST- UND GEMÜSEVERARBEITUNG

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Einführung in die Technologie der Obst- und Gemüseverarbeitung

  • Strichaufzählung
    Gründe für die Obst- und Gemüseverarbeitung nennen und einen Überblick über die Verarbeitungsmöglichkeiten geben;
  • Strichaufzählung
    Obst und Gemüse in Gruppen einteilen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Obst- und Gemüsearten für den Anbau und den Konsum in Österreich nennen, statistische Daten dazu ermitteln und auswerten;
  • Strichaufzählung
    mechanische, thermische, chemische und biologische Lebensmittelproduktionsverfahren definieren und Beispiele anführen;
  • Strichaufzählung
    Maschinen und Prozesse darstellen, verstehen und erklären;
  • Strichaufzählung
    Trends im Lebensmittelsektor umreißen und Auswirkungen für Lebensmittelproduzenten aufzeigen.

Bereich Rohware und Inhaltsstoffe

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen und Verfahren zur Beurteilung von Rohstoffen nennen;
  • Strichaufzählung
    die ernährungsphysiologische und technologische Bedeutung wertgebender Inhaltsstoffe von Obst und Gemüse mit Schwerpunkt Vitamine und Mineralstoffe anführen.

Bereich Rechtlichen Grundlagen

  • Strichaufzählung
    wichtige horizontale und vertikale Regelungen für die Obst- und Gemüseverarbeitung in Österreich und in der EU nennen;
  • Strichaufzählung
    Bedeutung, Inhalt und Rechtsgültigkeit des Österreichischen Lebensmittelcodex erklären;
  • Strichaufzählung
    Gesetzestexte sinnerfassend lesen, interpretieren sowie spezifische Informationen exzerpieren;
  • Strichaufzählung
    Lebensmittelverpackungssysteme in der Obst- und Gemüseverarbeitung nennen und deren Vor- und Nachteile aufgrund von technologischen und die Nachhaltigkeit betreffenden Aspekten beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Fertigpackungen definieren, die relevanten Inverkehrbringer-Pflichten erklären und gewichts- oder volumengenau füllen.

Lehrstoff:

Einführung in die Technologie der Obst- und Gemüseverarbeitung:

Technologische und wirtschaftliche Grundlagen, Grundverfahren der Lebensmittelherstellung.

Rohware und Inhaltsstoffe:

Anforderungen an die Rohware, technologische und ernährungsphysiologisch bedeutsame Inhaltsstoffe.

Rechtliche Grundlagen:

Nationales und europäisches Lebensmittelrecht, Verpackungsrecht, Verpackungsstoffe, Recycling.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rechtliche Grundlagen

  • Strichaufzählung
    den Einsatz von Zusatz- und Hilfsstoffen in der Obst- und Gemüseverarbeitung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    erlaubte Zusatzstoffe und Einsatzmengen mit Hilfe der Zusatzstoffverordnung recherchieren;
  • Strichaufzählung
    Elemente der Lebensmittelkennzeichnung nennen;
  • Strichaufzählung
    Obst- und Gemüseprodukte rechtlich korrekt etikettieren und Zutatentexte von Obst- und Gemüseprodukten erstellen;
  • Strichaufzählung
    allergene Zutaten in der Obst- und Gemüseverarbeitung nennen und deklarieren;
  • Strichaufzählung
    Verarbeitungsvorschriften für die Produktion biologischer Lebensmittel nennen.

Bereich Qualitätsmanagement

  • Strichaufzählung
    qualitätssichernde Maßnahmen in der Lebensmittelproduktion in Bezug auf die gute Herstellungs- und Hygienepraxis anführen;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen und Erstellung eines HACCP-Konzepts erklären, biologische, chemische und physikalische Gefahren identifizieren, kritische Lenkungspunkte sowie deren Grenzwerte, Überwachung und Korrekturmaßnahmen bei Überschreitung definieren;
  • Strichaufzählung
    ein System zur Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit von Lebensmitteln in Obst und Gemüse verarbeitenden Betrieben einführen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau eines Qualitätsmanagement-Systems beschreiben;
  • Strichaufzählung
    wichtige Standards und Normen im Lebensmittelbereich nennen.

Bereich Verderb und Haltbarmachung

  • Strichaufzählung
    Faktoren für Lebensmittelverderb sowie physikalische, chemische und biologische Verfahren zur Haltbarmachung aufzählen;
  • Strichaufzählung
    physikalische Haltbarmachungsmethoden erklären und wichtige Parameter nennen;
  • Strichaufzählung
    chemische Konservierungsmethoden und -stoffe nennen.

Lehrstoff:

Rechtliche Grundlagen:

Nationales und europäisches Lebensmittelrecht – Zusatz- und Verarbeitungshilfsstoffe, Fertigpackungen, Lebensmittelkennzeichnung, Produktion biologischer Lebensmittel.

Qualitätsmanagement:

Gute Herstellungs- und Hygienepraxis, HACCP-Konzept und Zertifizierungen.

Verderb und Haltbarmachung:

Ursachen und Wirkungen des Verderbs, Haltbarmachungsverfahren für Lebensmittel.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rohware und Inhaltstoffe

  • Strichaufzählung
    die Veränderungen wertgebender Inhaltsstoffe von Obst und Gemüse im Zuge der Verarbeitung und Lagerung erklären;
  • Strichaufzählung
    technologische Verfahren zur Minimierung der Verluste und unerwünschten Veränderungen von Inhaltsstoffen anwenden;
  • Strichaufzählung
    die für Obst- und Gemüseverarbeitung wichtigen Qualitätsparameter erklären;
  • Strichaufzählung
    anhand der Qualitätsparameter die optimale Rohware für das gewünschte Produkt aussuchen.

Bereich Maische- und Saftgewinnung

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Verarbeitungsschritte der Obst- und Gemüseverarbeitung in Klein-, Mittel- und Großbetrieben nennen und selbstständig durchführen;
  • Strichaufzählung
    für die jeweilige Rohware am besten geeigneten Verfahren und Geräte zur Sortierung, Waschung und Zerkleinerung auswählen;
  • Strichaufzählung
    situationsabhängig das geeignete Beförderungsverfahren von Maischen und Flüssigkeiten auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile verschiedener Maischebehandlungen nennen und in der jeweiligen Situation die notwendige Behandlung auswählen;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Verfahren zur Entsaftung von Obst und Gemüse begründen und in Abhängigkeit der Rohware das geeignete Entsaftungssystem auswählen;
  • Strichaufzählung
    anhand von Analyseergebnissen des Safts die Eignung des Entsaftungssystems für ein Produkt abschätzen;
  • Strichaufzählung
    die Wirkungsweise technischer Enzyme erklären und zielgerecht anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Einlagerung in KZE-Tanks erklären und durchführen.

Bereich Fachrechnen

  • Strichaufzählung
    die Ausbeute von wichtigen Prozessen im Betrieb berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Mengen von erforderlichen Produktkomponenten (Rezept) von Sirupen und Nektaren berechnen.

Lehrstoff:

Rohware und Inhaltsstoffe:

Ernährungsphysiologisch und technologisch wichtige Inhaltsstoffe (Gehalte, Veränderungen während der Verarbeitung), Qualitätsparameter (Reifeparameter).

Maische- und Saftgewinnung:

Sortieren, Waschen, Zerkleinern, Maischebehandlung und -transport, Entsaften, Enzymierung, KZE-Einlagerung.

Fachrechnen:

Ausbeuteberechnungen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Harmonisierung und Stabilisierung

  • Strichaufzählung
    die Wirkungsweise von Schönungsmitteln erklären und diese gezielt auswählen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den Bedarf von Schönungsmitteln bestimmen und die Schönung in der Praxis durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Produktgüte anhand von chemischen und physikalisch-chemischen Analysenergebnissen bzw. sensorisch bestimmen;
  • Strichaufzählung
    das geeignete Verfahren zur Klärung von Obst- und Gemüseprodukten auswählen und durchführen;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Möglichkeiten der Klärung von flüssigen Obst- und Gemüseprodukten nennen und deren Vor- und Nachteile diskutieren;
  • Strichaufzählung
    die Möglichkeiten zur Harmonisierung von Obst- und Gemüseprodukten nennen und in der Praxis umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Stabilisierungsverfahren von Obst und Gemüseprodukten verstehen und bewerten und das am besten geeignete Verfahren für das jeweilige Produkt auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Wechselwirkungen von Inhaltsstoffen in Obst- und Gemüseprodukten verstehen sowie deren Auswirkung auf die Stabilität abschätzen;
  • Strichaufzählung
    einfache Analysen zur Stabilitätsbestimmung von Obst- und Gemüseprodukten durchführen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Kennzeichnungsvorschriften für den jeweiligen Produktionsbereich nennen;
  • Strichaufzählung
    die für das jeweilige Produkt geeigneten Zusatz- und Hilfsstoffe auswählen und richtig anwenden.

Bereich Verderb und Haltbarmachung

  • Strichaufzählung
    die Ursachen und Wirkungen des Verderbs erklären;
  • Strichaufzählung
    die in der Praxis häufig auftretenden Verderbniserreger aufzählen und Verfahren zur Wachstumsverhinderung anwenden;
  • Strichaufzählung
    Wechselwirkungen von erwünschten und unerwünschten Mikroorganismen einschließlich Verderbniserreger erkennen und erklären;
  • Strichaufzählung
    das für das jeweilige Obst- oder Gemüseprodukt geeignete Haltbarmachungsverfahren auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien und Wechselwirkungen von Haltbarmachungsverfahren verstehen (Hürdenprinzip), gezielt ausnützen und anhand von bekannten Kennzahlen optimieren.

Bereich Grundverfahren

  • Strichaufzählung
    das Prinzip des Wärmetauschers erklären und Einflussfaktoren auf die Wärmeübertragung nennen;
  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile verschiedener thermischer Grundverfahren umreißen und in der jeweiligen vorgegebenen Situation das richtige Verfahren auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile nicht-thermischer Haltbarmachungsverfahren nennen und das richtige Verfahren in einer vorgegebenen Situation auswählen;
  • Strichaufzählung
    das Prinzip der Konzentratherstellung erklären und die Möglichkeiten der Qualitätsverbesserung diskutieren;
  • Strichaufzählung
    das Prinzip der Homogenisierung darlegen und Eignungskriterien einer Maschine für ein bestimmtes Produkt nennen.

Bereich Fachrechnen

  • Strichaufzählung
    den ungefähren Energiebedarf für thermische Prozesse in Obst- und Gemüsebetrieben berechnen;
  • Strichaufzählung
    die erforderliche Leistung bzw. die notwendige Austauschfläche von Wärmetauschern berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Menge der Verschnittpartner zur Säure- oder Zuckerharmonisierung berechnen;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Mengen von Produktkomponenten für Obst- und Gemüseprodukte berechnen;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Mengen von Zusatzstoffen berechnen.

Lehrstoff:

Harmonisierung und Stabilisierung:

Schönungsmittel, Klärung, Harmonisierung, Stabilisierung, Zusatz- und Hilfsstoffe.

Verderb und Haltbarmachung:

Ursachen und Wirkung des Verderbs, thermische und nicht-thermische Haltbarmachungsverfahren, Kennzahlen der Haltbarmachung (D-Wert, z-Wert, F-Wert, P-Wert).

Grundverfahren:

Thermische Grundverfahren (Konzentrierung), mechanische Grundverfahren (Homogenisierung), nicht-thermische Haltbarmachungsverfahren, Wärmeübertragung.

Fachrechnen:

Energie- und Anlagenberechnung, Verschnitt- und Produktkomponentenberechnungen (Rezept), Vorversuch für Schönungsmittelbedarfsbestimmung.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rechtliche Grundlagen

  • Strichaufzählung
    das für die jeweilige Situation geeignete Brennrecht auswählen und die rechtlichen Grundlagen des Brennereiwesens nennen;
  • Strichaufzählung
    die rechtlichen Rahmenbedingungen von Spirituosen nennen und interpretieren.

Bereich Rohware, Einmaischen und Destillation

  • Strichaufzählung
    die Veränderungen wertgebender Inhaltsstoffe von Obst und Gemüse bei der Verarbeitung, Destillation und Lagerung erklären;
  • Strichaufzählung
    das Herstellungsverfahren von Destillaten aus stärkehaltigen Rohstoffen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    anhand der Qualitätsparameter die optimale Rohware für das gewünschte Produkt auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile von Fermentationssteuerungssystemen (Gärsteuerungen) wiedergeben und das geeignete Verfahren für das jeweilige Produkt auswählen;
  • Strichaufzählung
    die für die Herstellung von Obst- und Gemüseprodukten geeigneten Mikroorganismen auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Anforderungen an Hefen und Bakterien für die Herstellung von Obst- und Gemüseprodukten nennen und Mikroorganismen für die Herstellung richtig einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Anforderungen an einen Behälter für die Produktion verschiedener Verarbeitungsprodukte erklären sowie deren Wartung und Reinigung durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Haupt-, Zwischen- und Nebenprodukte der verschiedenen Fermentationsprozesse erklären und Analysenergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    den Fermentationsprozess erklären und durch die Änderung der Fermentationsparameter die Produktqualität optimieren;
  • Strichaufzählung
    das der Situation angepasste Destillationsgerät auswählen und fachgerecht zur Herstellung eines qualitativ hochwertigen Destillats bedienen;
  • Strichaufzählung
    das Prinzip der Destillation erklären und Eingriffsmöglichkeiten zur Verbesserung der Destillatqualität beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Produkte sensorisch beurteilen und bewerten sowie geeignete Verfahren zur Qualitätsverbesserung des Destillats auswählen;
  • Strichaufzählung
    den Einfluss verschiedener Lagerbehälter auf das Produkt während der Lagerung diskutieren.

Bereich Fachrechnen

  • Strichaufzählung
    die bei der Gärung (Fermentation) entstehende Wärmemenge berechnen;
  • Strichaufzählung
    die erforderliche Menge Wasser zum Herabsetzen eines Destillats auf Trinkstärke berechnen.

Lehrstoff:

Rechtliche Grundlagen:

VO-Abfindung, Alkoholsteuergesetz, Codex, Brennrechte.

Rohware, Einmaischen und Destillation:

Qualitätsparameter von Obst, Maische und Destillat, Maischebehandlung, Aufschluss stärkehaltiger Rohstoffe, Mikroorganismen für Fermentation, Fermentationsparameter, Destillationsverfahren und -parameter, Lagerung, Harmonisierung, Likörherstellung.

Fachrechnen:

Wärmeentwicklung während der Fermentation, Einstellen auf Trinkstärke, Berechnungen mit Ethanol, Likörberechnung.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Weitere wichtige Obst- und Gemüseprodukte

  • Strichaufzählung
    Produkte und deren Herstellungsprozess beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Herstellungsverfahren von Konfitüre, Obstwein, Zider, Trocken-, Gefrier- und Konservenprodukte beschreiben und wichtige Qualitätsparameter definieren;
  • Strichaufzählung
    Anforderungen an geeignete Anlagen zur Herstellung des jeweiligen Produktes erklären;
  • Strichaufzählung
    die Wirkung verschiedener Technologien auf die Gehalte wertgebender Inhaltsstoffe in Obst- und Gemüseverarbeitungsprodukten erläutern.

Bereich Füllung und Verpackung

  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile verschiedener Abfüllverfahren nennen und das geeignete Verfahren bei einer vorgegebenen Situation auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Wirkung von Sauerstoff auf die Qualität von Obst- und Gemüseprodukten während der Lagerung beschreiben und Maßnahmen zur Erhaltung der gewünschten Qualität ergreifen.

Bereich Nachhaltigkeit und Innovation

  • Strichaufzählung
    auf Basis von Analysenergebnissen sowie sensorischen Parametern bestehende Prozesse verbessern bzw. neue Produkte entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die Konsumentenwünsche und Anforderungen an Obst- und Gemüseverarbeitungsprodukte erklären und nutzen;
  • Strichaufzählung
    die Möglichkeiten der Reststoffverwertung nennen und deren Eignung zur Verbesserung der Nachhaltigkeit analysieren;
  • Strichaufzählung
    Produkte aus Reststoffen nennen;
  • Strichaufzählung
    die rechtlichen Rahmenbedingungen sowie die Aufbereitungsmöglichkeiten von Betriebsabwasser erklären;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Minimierung der Abwassermengen und des Energieaufwands nennen;
  • Strichaufzählung
    die Wirkung von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln erklären und sie gezielt im Betrieb einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Anforderungen an Boden, Wand, Decke und Arbeitsflächen von Verarbeitungsräumen beschreiben und aus vorgegebenen Materialien die geeigneten auswählen.

Lehrstoff:

Weitere wichtige Obst- und Gemüseprodukte:

Herstellung von Konfitüre, Obstwein, Zider, Trockenfrüchten, Gefrierprodukten, Konserven.

Füllung und Verpackung:

Einfluss von Sauerstoff auf die Qualität.

Nachhaltigkeit und Innovation:

Konsumentenwünsche, Reststoffverwertung, Betriebswasser (Anforderungen, Aufbereitung), Wasser- und Energieeffizienz, Reinigungs- und Desinfektionsmittel, baulich-hygienische Anforderungen an Technikum und Produktionsräume.

5.9 FORSCHUNG UND INNOVATION

Siehe Anlage 1.

5.10 LABORATORIUM

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie – Laborsicherheit und -technik

  • Strichaufzählung
    während des Laborbetriebes notwendige Sicherheitsmaßnahmen treffen;
  • Strichaufzählung
    die Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften anwenden;
  • Strichaufzählung
    beim verantwortungsvollen, sauberen und rationellen Umgang mit chemischen Stoffen gesundheitliche, ökologische und ökonomische Aspekte beachten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Laborgeräte und Hilfsmittel benennen;
  • Strichaufzählung
    Laborgeräte handhaben, warten und Fehlfunktionen erkennen;
  • Strichaufzählung
    die Aufgabenerfüllung von Gift-, Abfall-, Abwasser- oder Umweltbeauftragten als wichtig identifizieren, um sachkundig und vorschriftsgemäß zu arbeiten.

Bereich Chemie – Physikalische Eigenschaften und Trennmethoden

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten physikalischen Eigenschaften von Stoffen bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Stoffgemische identifizieren und klassifizieren;
  • Strichaufzählung
    physikalischen Eigenschaften zur Auftrennung von Stoffgemischen auswählen;
  • Strichaufzählung
    Stoffgemische selbstständig mit Hilfe der wichtigsten physikalischen Trennmethoden auftrennen.

Bereich Chemie – Stöchiometrie

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Formen der Konzentrationsangabe ineinander umwandeln;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen zur Herstellung von Lösungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Lösungen gewünschter Konzentration aus Stammlösungen oder Feststoffen herstellen;
  • Strichaufzählung
    das Ergebnis mit einer sinnvollen und korrekten Anzahl an signifikanten Stellen angeben.

Bereich Chemie – Qualitative Analysemethoden

  • Strichaufzählung
    einfache chemische und physikalische Untersuchungen an Wasser, Lösungen und Bodenproben vorschriftsgemäß durchführen und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
                 Lösungen gezielt auf die Anwesenheit von Kationen und Anionen überprüfen.

Bereich Chemie – Säure-Basen-Reaktionen

  • Strichaufzählung
    mit Säuren und Basen sicherheitstechnisch korrekt arbeiten;
  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften und Unterschiede von Säuren und Basen beschreiben und experimentell überprüfen;
  • Strichaufzählung
    den pH-Wert mit Hilfe von Indikatoren oder pH-Elektrode bestimmen und ein pH-Meter kalibrieren;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Bürettenarten auseinanderhalten, beschreiben und korrekt handhaben;
  • Strichaufzählung
    gezielt Salze aus Säuren und Basen herstellen;
  • Strichaufzählung
    einfachste Experimente mit Hilfe einer schriftlichen Arbeitsanweisung selbstständig durchführen;
  • Strichaufzählung
    die notwendigen Berechnungen für eine Säure-Basen- und eine Redox-Titration selbstständig durchführen;
  • Strichaufzählung
    auf Basis der Neutralisations- sowie der Redox-Reaktion die Konzentrationen von Säuren und Basen sowie Oxidations- und Reduktionsmitteln feststellen;
  • Strichaufzählung
    die genaue Konzentration einer Maßlösung ermitteln;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse einer Säure-Basen- sowie einer Redox-Titration auswerten und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Titrationsmethode auf andere Säure-Basen- sowie Redox-Reaktionen übertragen;
  • Strichaufzählung
    Titrationskurven mit einem pH-Meter aufnehmen, grafisch auswerten und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse mathematisch auswerten und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Zusammensetzung eines Puffersystems für einen gewünschten pH-Wert berechnen und herstellen.

Lehrstoff:

Laborsicherheit und -technik:

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Wartung und Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung.

Physikalische Eigenschaften und Trennmethoden:

Löslichkeit, elektrische Leitfähigkeit, physikalische Trennmethoden von Stoffgemischen.

Stöchiometrie:

Stoffmengenkonzentration, Molmasse, Massenkonzentration, Ablesen von Volumenmessgeräten, Rechnen mit signifikanten Stellen.

Qualitative Analysemethoden:

Nachweisreaktionen für Kationen, Anionen und diverse Verbindungen, Probennahme und -vorbereitung, Aufschlussverfahren.

Säure-Basen-Reaktionen:

Säuren und Basen, Neutralisationsreaktionen, pH-Wert-Messung, Kalibrierung eines pH-Meters, präzise Handhabung einer Bürette, Acidimetrie und Alkalimetrie, chemisches Rechnen, Titrationskurven, Indikatoren, Äquivalenzkonzentrationen und -zahlen, Redox-Reaktionen, Standardpotentiale, Maßlösung, Titerstellung und Urtitersubstanzen, Henderson-Hasselbalch-Gleichung.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Komplexchemie

  • Strichaufzählung
    die Formeln von Komplexverbindungen aufschreiben und systematisch richtig benennen;
  • Strichaufzählung
    die Stabilität eines Komplexes bestimmen;
  • Strichaufzählung
    die notwendigen Berechnungen für eine Komplex-Titration selbstständig durchführen;
  • Strichaufzählung
    auf Basis einer Komplexreaktion die Konzentration eines Analyten und die Wasserhärte bestimmen;
  • Strichaufzählung
    die genaue Konzentration der Maßlösung ermitteln;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse einer Komplex-Titration auswerten und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Titrationsmethode auf andere Komplexreaktion übertragen;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse mathematisch auswerten und interpretieren.

Bereich Organische Chemie

  • Strichaufzählung
    einfache organische Synthesen vorschriftsgemäß durchführen;
  • Strichaufzählung
    wichtige organische Verbindungen in Proben nachweisen;
  • Strichaufzählung
                 reduzierende von nicht-reduzierenden Zuckern experimentell unterscheiden.

Lehrstoff:

Komplexchemie:

Komplexreaktionen, chemische Notation und Benennung von Komplexen, chemisches Rechnen, Äquivalenzkonzentrationen und -zahlen, Komplexstabilität, Maßlösung.

Organische Chemie:

Laborgeräte für Synthesen von organischen Verbindungen, Nachweisreaktionen und Analysemethoden für Kohlenhydrate, Fette, Proteine.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie der Früchte und Weine

  • Strichaufzählung
    die Bestimmung des gravimetrischen Extrakts bzw. der Asche durchführen;
  • Strichaufzählung
    Informationen aus Parametern wie gravimetrischer Extrakt und Asche ableiten;
  • Strichaufzählung
    den Extraktgehalt bestimmen und berechnen (Tabarié);
  • Strichaufzählung
    Mostgewicht, Trockensubstanzgehalt bzw. relative Dichte mit verschiedenen Geräten bestimmen, die Werte erklären und deren Praxistauglichkeit sowie Arbeitsbereich abschätzen;
  • Strichaufzählung
    pH-Wert und Gehalt an titrierbaren Säuren auf verschiedene Arten in Weiß- und Rotweinen bestimmen, die Werte interpretieren und das Prinzip erklären;
  • Strichaufzählung
    den Gehalt an reduzierbaren Substanzen und Zuckern im Wein bestimmen, die Werte interpretieren und das Prinzip erklären.

Lehrstoff:

Chemie der Früchte und Weine:

Gravimetrie, Mostgewichte, Dichte, Prinzip des Auftriebs, Aräometer, Lichtbrechung, Handbiegeschwinger, Redox-Reaktionen, Jodometrie, pH-Wert, Säure-Basen-Titration, Destillation.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie der Früchte und Weine

  • Strichaufzählung
    den Alkoholgehalt im Wein mittels klassischer Destillation und Redox-Titration bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Berechnungen aussagekräftiger Parameter wie Gesamtextrakt, Extraktrest, KMW, zuckerfreier Extrakt, Alkoholgehalt in g/l selbstständig durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Grundsätze photometrischer Methoden anhand der Phosphatbestimmung erklären und durchführen;
  • Strichaufzählung
    den Gehalt an freier und gesamter schwefeliger Säure mit verschiedenen Methoden bestimmen, die Methoden vergleichend bewerten und die Werte interpretieren;
  • Strichaufzählung
    den Gehalt an flüchtigen Säuren auf verschiedene Arten in Weiß- und Rotwein bestimmen, die Werte interpretieren und das Prinzip erklären;
  • Strichaufzählung
    eine Weinprobe anhand von durchgeführten chemischen Analysen der Grundparameter hinsichtlich Qualitätsstufe, Verkehrsfähigkeit und önologischer Entsprechung beschreiben.

Lehrstoff:

Chemie der Früchte und Weine:

Redox-Reaktionen, Jodometrie, pH-Wert, Säure-Basen-Titration, Destillation, Dichromatie, SO2-Gehalt, flüchtige Säure.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie der Früchte und Weine

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Blauschönung wiedergeben, die Bedarfsermittlung (Vortests) und Rückprobe einer Blauschönung praktisch durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    die Alkoholbestimmung mit Ebullioskop erklären, durchführen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    den Zuckergehalt (Glucose, Fructose, Saccharose) mit enzymatischen und anderen Methoden bestimmen und das Prinzip erklären;
  • Strichaufzählung
    den CO2-Gehalt im Wein mittels Veithöchtsheimer CO2-Zylinder bestimmen und das Messprinzip erklären;
  • Strichaufzählung
    Schnellmethoden wie reflektometrische Methoden durchführen und die Eigenschaften der Methode beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Fachausdrücke zur richtigen Beschreibung von Weinproben wiedergeben und anwenden.

Lehrstoff:

Chemie der Früchte und Weine:

Sensorische Gesichtspunkte (Geruch, Geschmack, Farbe), weinrechtliche Grundkenntnisse, sensorische Bewertung von Weinen, Blauschönung, Metalltrübungen, Enzymatik, Zuckerbestimmung, Säuren, Kohlensäure.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Chemie der Früchte und Weine

  • Strichaufzählung
    die Qualität und Verkehrsfähigkeit von Rotwein durch beispielsweise künstliche und weinfremde Farbstoffe und Direktträgerfarbstoffe nachweisen;
  • Strichaufzählung
    den Gehalt an Wein-, Zitronen- und Sorbinsäure eines Weins bestimmen;
  • Strichaufzählung
    ein Säurechromatogramm herstellen und die Ergebnisse beispielsweise zur Beurteilung des Fortschritts eines biologischen Säureabbaus anwenden;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Analysen zur Beurteilung der Qualität und Verkehrsfähigkeit von Prädikatsweinen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Wein sensorisch mit den richtigen Begriffen beschreiben und bewerten.

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstbau

  • Strichaufzählung
    die Neuanlage von Obstanlagen planen;
  • Strichaufzählung
    die Eignung einer Fläche aufgrund klimatischer und bodenwirtschaftlicher Kennzahlen bewerten;
  • Strichaufzählung
    geeignete Unterstützungsmaterialien auswählen und deren ökonomischen Einsatz planen;
  • Strichaufzählung
    die Qualitätskriterien von Obst für die Verarbeitung und für den Frischmarkt beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Produktionssysteme konventioneller Anbau bzw. gute agrarische Praxis, integrierter Anbau, biologischer Anbau und Produktions- und Zertifizierungsvorgaben des Handels vergleichen und hinterfragen;
  • Strichaufzählung
    eine Pflanzung samt Anlagenerstellung planen, kalkulieren und durchführen;
  • Strichaufzählung
    Informationen über Sorten, Unterlagen und Anbausysteme recherchieren und sichten;
  • Strichaufzählung
                 für vorgegebene Standort-, Vermarktungs- und Produktionsbedingungen sinnvolle Sorten, Unterlagen und Anbausysteme auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Planungsergebnisse in einem Pflanzplan zusammenfassen.

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Weinbau

  • Strichaufzählung
    die Neuanlage von Weingärten planen;
  • Strichaufzählung
    die Eignung einer Fläche aufgrund klimatischer und bodenwirtschaftlicher Kennzahlen bewerten;
  • Strichaufzählung
    geeignete Unterstützungsmaterialien auswählen und deren ökonomischen Einsatz planen;
  • Strichaufzählung
    die Produktionssysteme konventioneller Anbau bzw. gute agrarische Praxis, integrierter Anbau, biologischer Anbau und Produktions- und Zertifizierungsvorgaben des Handels vergleichen und hinterfragen;
  • Strichaufzählung
    eine Pflanzung samt Anlagenerstellung planen, kalkulieren und durchführen;
  • Strichaufzählung
                 für vorgegebene Standort-, Vermarktungs- und Produktionsbedingungen sinnvolle Sorten, Unterlagen und Anbausysteme auswählen;
  • Strichaufzählung
    die Planungsergebnisse in einem Pflanzplan zusammenfassen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen unterschiedlicher Schnitt- und Erziehungssysteme nennen und sorten- und standortbezogen gestalten.

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstverarbeitung

  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Mengen von Produktkomponenten (Rezept) für Obst- und Gemüseprodukte berechnen;
  • Strichaufzählung
                 die Menge der Verschnittpartner zur Säure- oder Zuckerharmonisierung berechnen;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Mengen von Zusatzstoffen berechnen;
  • Strichaufzählung
    für Obstprodukte Zutatentexte erstellen;
  • Strichaufzählung
                 produktspezifische Analysen durchführen;
  • Strichaufzählung
    auf Basis von Analysenergebnissen sowie sensorischen Parametern bestehende Prozesse verbessern bzw. neue Produkte entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Verfahren zur Stabilisierung und Harmonisierung von Obst und Gemüseprodukten nennen, bewerten und das am besten geeignete Verfahren für das jeweilige Produkt auswählen;
  • Strichaufzählung
    Schönungsmittel gezielt auswählen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den Bedarf an Schönungsmitteln bestimmen und die Schönung in der Praxis durchführen;
  • Strichaufzählung
    Aufbau, Durchführung und Ergebnisse von Versuchen präsentieren, reflektieren und diskutieren;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsprotokolle erstellen.

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Kellerwirtschaft

  • Strichaufzählung
    Verfahren zur Stabilisierung und Harmonisierung von Wein nennen, bewerten und das am besten geeignete Verfahren für das jeweilige Produkt auswählen;
  • Strichaufzählung
    Schönungsmittel gezielt auswählen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den Bedarf von Schönungsmitteln bestimmen und die Schönung in der Praxis durchführen;
  • Strichaufzählung
    Weinfehler sensorisch erkennen;
  • Strichaufzählung
    Entstehung von Weinfehlern beschreiben;
  • Strichaufzählung
                 Maßnahmen zur Beseitigung im Labormaßstab durchführen;
  • Strichaufzählung
    Ergebnisse in den Praxismaßstab überführen;
  • Strichaufzählung
    Aufbau, Durchführung und Ergebnisse von Versuchen präsentieren, reflektieren und diskutieren;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsprotokolle erstellen.

Lehrstoff:

Chemie der Früchte und Weine:

Rotweinfarbstoffe, Phenole, Photometrie, Kalibrierung, Kalibrier- und Analysenfunktion, Säuren, Chromatogramme, Weinsensorik und -ansprache, Weinfehler, Kennzahlen von Prädikatsweinen.

Obst- und Weinbau:

Planung Neuanlage Weingarten oder Obstanlage – Grundlagen, rechtliche Rahmenbedingungen, Anlagenkonzept, Kostenschätzung, Schnitt und Erziehung wichtiger Kulturformen (Erziehungsarten, Unterstützungsmaterialien, Schnittsysteme).

Qualitätsparameter für Verarbeitungsobst und Tafeltrauben, Vorgaben hinsichtlich Frischmarktqualität, konventioneller Anbau, gute agrarische Praxis, integrierter und biologischer Anbau sowie Produktions- und Zertifizierungsvorgaben, Pflanz- und Unterstützungssysteme, Rundkronen- und Längskronensysteme, planungsrelevante Vermarktungs- und Standortbedingungen.

Obstverarbeitung:

Harmonisierung, Stabilisierung – Versuche zur Stabilisierung, Klärung und Harmonisierung von Obstwein, Fruchtsaft und Destillaten.

Kellerwirtschaft:

Optimierung von Schönungs-, Stabilisierungs- und Klärprozessen, Bestimmung von Produktfehlern, Ermittlung von Maßnahmen zur Fehlerbeseitigung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mikrobiologie

  • Strichaufzählung
    die aseptischen Arbeitstechniken (aseptischen Pipettieren, Ausglühen der Impföse, aseptische Probenahme – Abflammen der Flaschenöffnung ) anwenden;
  • Strichaufzählung
    mit einem Autoklaven arbeiten und dessen Funktionsweise erklären;
  • Strichaufzählung
    Nährmedien zur Anzucht von Hefen bzw. Milchsäurebakterien herstellen, Petrischalen bzw. Schrägagar gießen;
  • Strichaufzählung
    mit einem Mikroskop richtig umgehen und die Teile benennen;
  • Strichaufzählung
    die Präparationstechniken zur Mikroskopie von Hefen, Bakterien und Schimmelpilzen anwenden, dokumentieren und bezeichnen;
  • Strichaufzählung
    ein Nährbodenplatten ausgießen und mit Mikroorganismen beimpfen;
  • Strichaufzählung
    einfache mikrobiologische Tests und Färbungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Keimzahl von Proben mit Thomakammer und Membranfiltration bestimmen.

Bereich Chemie der Früchte und Weine

  • Strichaufzählung
    chemische Analysen zur Beurteilung der Qualität und Verkehrsfähigkeit von Destillaten erklären, durchführen und die Werte interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Verfahren zur Ermittlung der Weinsteinstabilität von Weinen bzw. Sekten durchführen, erklären und die Werte hinsichtlich Technologie interpretieren;
  • Strichaufzählung
    eine Weinprobe anhand von selbstständig durchgeführten chemischen Analysen der Grundparameter beurteilen und hinsichtlich Qualitätsstufe, Verkehrsfähigkeit und önologischer Entsprechung sensorisch bewerten.

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstbau

  • Strichaufzählung
    für vorgegebene Vermarktungs-, Produktions- und Standortbedingungen geeignete Sorten und Unterlagen auswählen;
  • Strichaufzählung
    für vorgegebene Vermarktungs-, Produktions- und Standortbedingungen geeignete Anbausysteme ermitteln;
  • Strichaufzählung
    einen maßstabsgetreuen Pflanzplan ausgewählter Sorten (Beerenobstanbau) oder Sorten-Unterlagenkombinationen und Anbausysteme mit entsprechenden Unterstützungssystemen für vorgegebene Quartierformen unterschiedlicher Größe, Form und Lage zeichnen;
  • Strichaufzählung
    Planungsergebnisse präsentieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Schritte bei der Errichtung von Obstanlagen erläutern.

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Weinbau

  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Möglichkeiten zur Feststellung von Frostschäden wiedergeben und durchführen;
  • Strichaufzählung
    Bodenbearbeitungsmaßnahmen planen, ihre Wirkung beurteilen und ausführen;
  • Strichaufzählung
    standortbezogene Begrünungssysteme entwickeln und deren Vor- und Nachteile diskutieren;
  • Strichaufzählung
    Möglichkeiten der Ertragsgestaltung diskutieren und im Hinblick auf eine qualitätsorientierte Produktion umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die richtigen Arbeitsschritte zu einer gesunden und leistungsfähigen Laubwandgestaltung planen und ausführen;
  • Strichaufzählung
    den ökonomischen Einsatz von Handarbeit versus Maschineneinsatz abschätzen;
  • Strichaufzählung
    den Einsatz chemischer und mechanischer Ausdünnung planen und durchführen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Problemstellungen mit Hilfe von wissenschaftlichen Publikationen bearbeiten und deren Ergebnisse analysieren und diskutieren.

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstverarbeitung

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen sensorischer Analysen nennen und bei der Planung, Durchführung und Auswertung anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse von sensorischen Prüfungen mit statistischen Methoden auswerten;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Arten von sensorischen Prüfmethoden für Wein- und Obstprodukte beschreiben, die entsprechend passende Methode auswählen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Verfahrens-, Arbeits- und Prüfanweisungen von in der Obstverarbeitung relevanten Prozessen und Tätigkeiten erstellen;
  • Strichaufzählung
    einfache Anforderungen eines Qualitätsmanagement-Systems in ihrem Produktionsbereich installieren;
  • Strichaufzählung
    personal- und betriebshygienische Maßnahmen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Vorschriften zur Einhaltung der Personalhygiene erstellen und weiterentwickeln;
  • Strichaufzählung
    Reinigungs- und Hygienepläne für Wein- und Obstwirtschaftsbetriebe erstellen und laufend verbessern;
  • Strichaufzählung
    qualitätssichernde Maßnahmen dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    Pasteurisation von Obstprodukten durchführen und validieren sowie Pasteurisationseinheiten berechnen;
  • Strichaufzählung
    Haltbarmachungsverfahren in der vorgegebenen Situation optimieren.

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Kellerwirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Verfahren der Entsäuerung und Säuerung beschreiben und durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Rechtsvorschriften im Bereich Süßung interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Weinsüßungen vornehmen;
  • Strichaufzählung
    Verschnittberechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Verschnitte herstellen und sensorisch beurteilen.

Lehrstoff:

Mikrobiologie:

Sterile Arbeitstechniken, Sterilisationstechniken, Nährmedien, Mikroskopie, Mikroorganismen, Zellzahlbestimmungen, Färbetechniken, Thomakammer, Membranfiltration.

Chemie der Früchte und Weine:

Destillate, Codex, Destillatkennzahlen, Leitfähigkeitsmessung, Weinsteinstabilität.

Obstbau:

Kriterien der Sorten- und Unterlagenwahl ausgewählter Obstarten, Anbausysteme im Vergleich, Mindestabstände an Grundstücksgrenzen bei Obstpflanzungen, Pflanzplanerstellung, Errichtung von Obstneuanlagen.

Grundlagen der Literaturrecherche in einer Fachbibliothek sowie im Internet, Rahmenbedingungen der Präsentation.

Weinbau:

Ermittlung und Verrechnung von Frostschäden und Fruchtansatz, Augenschnitte, Begrünungspflanzen und -mischungen, Bodenpflegesysteme im Rahmen förderungsrelevanter Richtlinien, Anlegen einer Begrünung, laubwandgestaltende Maßnahmen.

Erfassung und Diskussion aktueller Probleme im Weinbau – Themensammlung, Recherche, Ausarbeitung, Präsentation.

Obstverarbeitung:

Lebensmittelsensorik, sensorischer Prüfmethoden, Durchführung und Auswertung von Verkostungen, Qualitätssicherung, Erstellung von Systemdokumenten, personal- und betriebshygienische Maßnahmen, Haltbarmachungsverfahren, Prozessvalidierung.

Kellerwirtschaft:

Weinharmonisierung, qualitätsverbessernde Maßnahmen wie Entsäuerung und Süßung, chemische und sensorische Beurteilung von Traubenprodukten.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstbau

  • Strichaufzählung
    die Eignung von Kern- und Steinobstsorten für Frischmarkt und Verarbeitung beschreiben und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Reifezeit von Kern- und Steinobstsorten einordnen;
  • Strichaufzählung
    das Ertragspotenzial von Kern- und Steinobstsorten einschätzen;
  • Strichaufzählung
    die Alternanzneigung von Kern- und Steinobstsorten beurteilen;
  • Strichaufzählung
                 Kern- und Steinobstsorten hinsichtlich ihrer Wuchsstärke vergleichen;
  • Strichaufzählung
    die Empfindlichkeit von Kern- und Steinobstsorten gegenüber Frost und Witterungseinflüssen wie Aufplatzen der Früchte durch starke Niederschläge beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Befruchtungsverhältnisse von Kern- und Steinobstsorten beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Lagerfähigkeit von Kern- und Steinobstsorten einschätzen;
  • Strichaufzählung
    Kern- und Steinobstsorten hinsichtlich ihrer Krankheitsanfälligkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Kern- und Steinobstsorten in Hinblick auf ihre Stärken und Schwächen vergleichen;
  • Strichaufzählung
    die Eignung von Kern- und Steinobstsorten für den biologischen und extensiven Anbau einschätzen.

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Weinbau

  • Strichaufzählung
    relevante Daten erheben, deren Aussage interpretieren und eine Empfehlung abgeben;
  • Strichaufzählung
    Möglichkeiten der Ertragsschätzung planen und durchführen;
  • Strichaufzählung
                 Rebsorten beschreiben und identifizieren;
  • Strichaufzählung
    den Reifezustand des Leseguts anhand der wichtigsten Reifeparameter bestimmen;
  • Strichaufzählung
    den Gesundheitszustand des Leseguts beurteilen und mögliche Fehler und Probleme diskutieren;
  • Strichaufzählung
    alle möglichen Schadsymptome analysieren und erkennen;
  • Strichaufzählung
                 vorbeugende Maßnahmen im Pflanzenschutz empfehlen;
  • Strichaufzählung
    einen Nährstoffmangel erkennen und deren Ursachen identifizieren.

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstverarbeitung

  • Strichaufzählung
    Brennanlagen erklären und bedienen;
  • Strichaufzählung
    Obstbrände mittels Gegenstromverfahren destillieren;
  • Strichaufzählung
    in den Destillationsprozess zur Qualitätsverbesserung des Destillats eingreifen;
  • Strichaufzählung
    den Feinbrand in Vor-, Mittel- und Nachlauf auftrennen;
  • Strichaufzählung
    den Destillationsverlauf aufzeichnen und auswerten sowie Ausbeuten berechnen;
  • Strichaufzählung
    Obstbrände im Gegenstromverfahren herstellen;
  • Strichaufzählung
    Destillate sensorisch beurteilen und Fehler erkennen;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Mengen von Produktkomponenten (Rezept) für Obst- und Gemüseprodukte berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Menge der Verschnittpartner zur Säure- oder Zuckerharmonisierung berechnen;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Mengen von Zusatzstoffen berechnen;
  • Strichaufzählung
    für Obstprodukte Zutatentexte erstellen;
  • Strichaufzählung
    produktspezifische Analysen durchführen;
  • Strichaufzählung
                 auf Basis von Analysenergebnissen sowie sensorischer Parameter bestehende Prozesse verbessern bzw. neue Produkte entwickeln.

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Kellerwirtschaft

  • Strichaufzählung
                 Sektgrundweinanalysen durchführen und Weine auf Eignung für die Sektbereitung beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Verfahrensschritte bei der traditionellen Flaschengärung durchführen;
  • Strichaufzählung
    Sektlikör berechnen und herstellen;
  • Strichaufzählung
    den Degorgierprozess durchführen;
  • Strichaufzählung
    Sektlikör dosieren;
  • Strichaufzählung
    Verkorken, Agraffieren und Flaschenausstattungsmaßnahmen durchführen.

Lehrstoff:

Obstbau:

Reifeverlauf und Erntezeitpunkt, Ertragspotential, Alternanzneigung, Wuchsstärke, Empfindlichkeit gegenüber Frost und Witterungseinflüssen, Befruchtungsverhältnisse, Lagerfähigkeit, Krankheitsanfälligkeit, Eignung von Kern- und Steinobstsorten für biologischen und extensiven Anbau.

Weinbau:

Reifeverlauf und Erntezeitpunkt, Ertragsvorschätzung, Ampelographie, Lesegutbeurteilung, Diagnose von Krankheiten, Schädlingen und Mangelerscheinungen (optische Bonitur im Freiland).

Obstverarbeitung:

Destillation – Gegenstromverfahren, Optimierung von Brennverfahren, Destillate, Sensorik, Produktion spezieller Obstverarbeitungsprodukte wie Likör.

Kellerwirtschaft:

Sektgrundweinanalyse und Blauschönung, Gärverlaufskontrolle, Erstellung von Vorproben, Übertragung der Ergebnisse auf den Pilot-Plant-Maßstab, Fachrechnen, chemische und sensorische Beurteilung von Traubenprodukten.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstbau

  • Strichaufzählung
    das Ertragspotenzial von Beerenobstsorten und seltenen Obstsorten einschätzen;
  • Strichaufzählung
    die Alternanzneigung von Beerenobstsorten und seltenen Obstsorten beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Beerenobstsorten und seltene Obstsorten hinsichtlich ihrer Wuchsstärke vergleichen;
  • Strichaufzählung
    die Empfindlichkeit von Beerenobstsorten und seltenen Obstsorten gegenüber Frost und Witterungseinflüssen wie Aufplatzen der Früchte durch starke Niederschläge beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Befruchtungsverhältnisse von Beerenobstsorten und seltenen Obstsorten beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Lagerfähigkeit von Beerenobstsorten und seltenen Obstsorten einschätzen;
  • Strichaufzählung
                 Beerenobstsorten und seltene Obstsorten hinsichtlich ihrer Krankheitsanfälligkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Beerenobstsorten und seltene Obstsorten in Hinblick auf ihre Stärken und Schwächen vergleichen;
  • Strichaufzählung
    die Eignung von Beerenobstsorten und seltenen Obstsorten für den biologischen und extensiven Anbau einschätzen.

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Weinbau

  • Strichaufzählung
    alle wichtigen Schaderreger nennen und Pflanzenschutzmaßnahmen dagegen anführen;
  • Strichaufzählung
    einen nachhaltigen, wirkungsvollen und ökonomischen Pflanzenschutzplan aufgrund rechtlicher Rahmenbedingungen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    eine Boden- und Blattanalyse interpretieren und deren Zusammenhänge diskutieren;
  • Strichaufzählung
    mögliche Mangelerscheinungen analysieren;
  • Strichaufzählung
    eine nachhaltige, wirkungsvolle und ökonomische Düngeplanung aufgrund rechtlicher Rahmenbedingungen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachteile unterschiedlicher Systeme nennen und vergleichen;
  • Strichaufzählung
    eine standortangepasste Bewässerungsanlage konzipieren und steuern.

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Obstverarbeitung

  • Strichaufzählung
    chemische, biologische und physikalische Gefahren in einem obstverarbeitenden Betrieb identifizieren;
  • Strichaufzählung
    eine Risikobewertung für diese Gefahren durchführen und ein HACCP-Konzept erstellen;
  • Strichaufzählung
                 Parameter zur Prozessüberwachung ermitteln und installieren;
  • Strichaufzählung
    ein HACCP-Konzept verifizieren und validieren.

Bereich Wein- und Obsttechnologie – Kellerwirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Rechtsvorschriften im Bereich Sekt interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Sekt im Hinblick auf spezielle sensorische Eigenschaften beurteilen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Problemweine sensorisch beurteilen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Maßnahmen für Problemweine ermitteln und Behandlungsempfehlungen geben.

Lehrstoff:

Obstbau:

Eigenschaften, Sortengruppen, Qualitätskriterien, Ertragspotential, Alternanzneigung, Wuchsstärke, Empfindlichkeit gegenüber Frost und Witterungseinflüssen, Befruchtungsverhältnisse, Krankheitsanfälligkeit, Eignung von Beerenobstsorten und seltenen Obstarten für biologischen und extensiven Anbau.

Weinbau:

Grundlagen und Strategien für einen Weinbau-Pflanzenschutzplan (integriert, biologisch, konventionell), vorbeugende Maßnahmen, Rückstandsproblematik, Berechnungen, Mittelauswahl, Düngeplan, Bewässerungssysteme.

Obstverarbeitung:

Risikoanalyse, HACCP-Konzept, Zertifizierung, Rückverfolgbarkeit, Eingriffsgrenze.

Kellerwirtschaft:

Erkennung, Behandlung und Verbesserung von Problemweinen, Schönungsvorversuche.

5.11 WEIN- UND OBSTBAUTECHNOLOGISCHES PRAKTIKUM

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wein- und Obstbau

  • Strichaufzählung
    die Pflegemaßnahmen des Wein- und Obstbaus erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichsten Arbeitsabläufe durchführen;
  • Strichaufzählung
    ihre Arbeitsergebnisse sowie die Qualität der erzeugten Produkte beurteilen;
  • Strichaufzählung
    einfache Schnitt- und Pflegemaßnahmen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die händische Ernte durchführen und erklären.

Bereich Weinbau

  • Strichaufzählung
    die Organe von Reben benennen;
  • Strichaufzählung
    die speziellen Pflegemaßnahmen des Weinbaus erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Kriterien zur Erkennung von Rebsorten anwenden;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Schnittmaßnahmen im Weinbau durchführen;
  • Strichaufzählung
    die vegetative Vermehrung von Reben beschreiben;
  • Strichaufzählung
    einfache Laubarbeiten am Rebstock durchführen.

Bereich Obstbau

  • Strichaufzählung
    die Organe und Funktionen von Obstgehölzen wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die speziellen Pflegemaßnahmen des Obstbaus erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die vegetative Vermehrung von Obstgehölzen beschreiben und durchführen;
  • Strichaufzählung
    Strauchbeerenschnitt erklären und durchführen;
  • Strichaufzählung
    Holunderschnitt erklären und durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Kriterien zur Erkennung von Obstarten anwenden.

Lehrstoff:

Wein- und Obstbau:

Pflegemaßnahmen, Durchführung von Arbeitsabläufen, Beurteilung von Qualität und Arbeitsergebnissen, händische Ernte, Methoden der vegetativen Vermehrung, Kompostbereitung.

Weinbau:

Organe und Funktionen des Rebstocks, händische Ernte, Rebsortenkunde, Schnittprinzipien, Stockpflegemaßnahmen, Rebschnitt und -veredelung, Laubarbeiten.

Obstbau:

Grundbegriffe, Organe und Funktionen von Obstgehölzen, Gehölzkunde, Ernte von Verarbeitungsobst, Schnitt von Beerenobst, vegetative Vermehrung, Anzucht von Obstpflanzen, Pflanzen von Obstbäumen, Pflegemaßnahmen im Obstgarten.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wein- und Obstbau

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Wetterbeobachtung erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die im Weinbau gebräuchlichen Bodenpflegesysteme beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Bodenproben entnehmen und die Untersuchungsergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Anforderungen des Wein- und Obstbaus an die Nährstoffversorgung erklären;
  • Strichaufzählung
    Verfahren zur Bewuchsregulierung erklären;
  • Strichaufzählung
    Bewässerungsverfahren beschreiben und bewerten.

Bereich Weinbau

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten heimischen und internationalen Reb- und Tafeltraubensorten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Ernteverfahren im Weinbau charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    Rodung und Neuanlage beschreiben;
  • Strichaufzählung
                 angewandte Rebschnitte durchführen.

Bereich Obstbau

  • Strichaufzählung
    die qualitätsorientierte Ernte von Tafelobst erläutern und durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Schnitts erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    den Schnitt von kleinkronigen Baumformen bei Apfel und Pfirsich durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Erziehung von Bäumen beschreiben und erörtern.

Bereich Kellerwirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Mostgewinnung erklären;
  • Strichaufzählung
    die Maischeschwefelung erklären und praktizieren;
  • Strichaufzählung
    den Einsatz von Enzymen und Reinzuchthefen erklären und praktizieren;
  • Strichaufzählung
    Gärhilfen nutzen und den Hefebutler anwenden.

Bereich Obstverarbeitung

  • Strichaufzählung
    geeignetes Obst zu Markverarbeitung auswählen;
  • Strichaufzählung
    Obstmus herstellen;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Unfallverhütung im Umgang mit Maschinen und Geräte nennen und beachten;
  • Strichaufzählung
    die Qualität der Rohware für Saftherstellung beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitsschritte der Rohsaftproduktion erklären und durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Funktion der eingesetzten Maschinen und Geräte zur Saftherstellung erklären.

Lehrstoff:

Wein- und Obstbau:

Wetterbeobachtung, Bodenpflegesysteme, Entnahme von Bodenproben und Interpretation der Bodenuntersuchungsergebnisse, Nährstoffversorgung, Bewuchsregulierung, Bewässerung.

Weinbau:

Rebsorten- und Tafeltraubenkunde, Ernteverfahren, Rodung und Neuanlage, angewandter Rebschnitt.

Obstbau:

Ernte von Tafelobst, Grundlagen des Schnitts, Schnitt von kleinkronigen Baumformen bei Apfel und Pfirsich.

Kellerwirtschaft:

Lesevorbereitung, Traubenübernahme, Pressen, Maische- und Mostbehandlung, Einsatz von Reinzuchthefen, Gärhilfen und -führung, Separator, Jungweinbehandlung, Rotweinbereitung, biologischer Säureabbau, Barriqueausbau.

Obstverarbeitung:

Rohware, Markherstellung und Haltbarmachung, Musproduktion und Haltbarmachung, Sensorik, Obstübernahme, Zerkleinern, Pressen, Rohsaftbehandlung.

Unfallverhütung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Weinbau

  • Strichaufzählung
    die Errichtung und Reparaturen eines Drahtrahmens planen und durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Neuanlage und Pflanzmethoden eines Weingartens beschreiben und anwenden;
  • Strichaufzählung
    erforderliche Laubarbeiten erklären und durchführen.

Bereich Obstbau

  • Strichaufzählung
    Grundsätze der händischen Fruchtbehangregulierung erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Unterstützungssysteme beschreiben und bewerten;
  • Strichaufzählung
    die Anzucht von Obstpflanzen darstellen und durchführen.

Bereich Kellerwirtschaft

  • Strichaufzählung
    das Prinzip der Schichtenfiltration erläutern;
  • Strichaufzählung
    den Schichtenfilter erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Bezeichnungsvorschriften erklären;
  • Strichaufzählung
    auf unterschiedliche Bezeichnungsvorschriften der verschiedenen Produkte hinweisen;
  • Strichaufzählung
    den Bezeichnungsvorschriften entsprechende Etiketten entwerfen.

Bereich Obstverarbeitung

  • Strichaufzählung
    die Behandlung mit Hilfs- und Zusatzstoffe in der Fruchtsaftproduktion erklären und durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitsschritte zur Herstellung klarer und naturtrüber Säfte umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Haltbarmachungsverfahren von Säften erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Fruchtsäfte sensorisch beurteilen.

Lehrstoff:

Weinbau:

Erstellung und Reparatur eines Drahtrahmens, Neuanlage und Pflanzmethoden, Laubarbeiten.

Obstbau:

Fruchtbehangregulierung, Unterstützungssysteme, Obstpflanzenanzucht.

Kellerwirtschaft:

Filtration, Einsatz von Schönungsmitteln, Membranfiltration und Sterilfüllung, Qualitätsverbesserungs- und Stabilisierungsmaßnahmen, Behälterreinigung und -konservierung, Flaschenreinigung und -adjustierung.

Obstverarbeitung:

Anwendung von Ascorbinsäure, Stabilisierungsmaßnahmen, Schönungen, High-Temperature Short Time-System (HTST), Pasteurisieren, Zentrifugation, Sensorik.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Weinbau

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten heimischen und internationalen Rotweinsorten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Bodenbearbeitungsgeräte (Herbst) beschreiben und deren Einsatz anhand der technischen Funktion erläutern;
  • Strichaufzählung
    Bodenpflegesysteme charakterisieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    physiologische Grundlagen des Rebschnittes verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
                 mechanische Schnitthilfen im Weinbau einsetzen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Weinbau-Schnittsysteme und Erziehungsformen beschreiben und anwenden.

Bereich Obstbau

  • Strichaufzählung
    Verfahren zur Reife- und Ernteterminbestimmung beim Apfel erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Obsterntesysteme beschreiben und das optimale auswählen;
  • Strichaufzählung
    Qualitätsnormen von Obst wiedergeben und erläutern;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Schnittsysteme charakterisieren und anwenden;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Methoden der Fruchtausdünnung erklären und anwenden.

Bereich Kellerwirtschaft

  • Strichaufzählung
    den Gesundheitszustand der Trauben beurteilen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Verarbeitungsstrategien finden und durchführen;
  • Strichaufzählung
    zur Verfügung stehende Behandlungsmittel und Verarbeitungstechnologien zweckmäßig einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Rotwein-Gärung kontrollieren und gegebenenfalls lenkend eingreifen;
  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Rotwein-Gärsysteme gegenüberstellen und das geeignetste System finden und anwenden;
  • Strichaufzählung
    geeignete Weinbehandlungsmittel benennen und nach Bedarf auswählen;
  • Strichaufzählung
    den Behandlungsbedarf von Weinen feststellen;
  • Strichaufzählung
    Behandlungen wie Entsäuerung, Bentonitschönung und Restsüßeverleihung selbstständig durchführen.

Bereich Obstverarbeitung

  • Strichaufzählung
    die Gärung einleiten, den Gärverlauf überwachen und bei Bedarf eingreifen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Klärmaßnahmen anwenden;
  • Strichaufzählung
    Behandlungsmaßnahmen zum Füllfertigmachen festlegen und durchführen;
  • Strichaufzählung
                 Produkte sensorisch bewerten und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Früchte nach ihrer Eignung zur Trocknung beurteilen und Vorbehandlungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Früchte trocknen, aw-Wert ermitteln und Trocknungseffekt beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Früchte nach ihrer Eignung zur Destillatherstellung beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Früchte zur Destillatherstellung maischen und pH-Wert von Obstmaischen einstellen;
  • Strichaufzählung
    Aufbau von Brennanlagen erklären;
  • Strichaufzählung
    Raubrand aus Maische herstellen.

Lehrstoff:

Weinbau:

Rebsorten, Rebschnitt, Bodenbearbeitung.

Obstbau:

Ernteterminbestimmung beim Apfel, Erntesysteme, Qualitätsnormen, Schnittsysteme, Methoden der Fruchtausdünnung.

Kellerwirtschaft:

Lesevorbereitung, Traubenübernahme, Pressen, Maische- und Mostbehandlung.

Rotweinproduktion – Einsatz von Reinzuchthefen und Gärhilfen, Gärführung, Separator.

Filtration und Klärung – Jungweinbehandlung, Filtration, Einsatz von Schönungsmitteln.

Obstverarbeitung:

Anwendung von Reinzuchthefen, Gärverlauf, Klärung, Jungmostbehandlung, Abfüllung, Sensorik, Herstellung von Trockenobst, Herstellung von Spirituosen aus Obst (Maischen, Destillieren).

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Weinbau

  • Strichaufzählung
    Bodenbearbeitungsgeräte (Frühjahr) beschreiben und deren Einsatz anhand der technischen Funktion erläutern;
  • Strichaufzählung
    Aussaat-Geräte einstellen und kalibrieren;
  • Strichaufzählung
    Begrünungspflanzen erkennen und charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    Pflanzenschutz-Applikationsgeräte einstellen, kalibrieren und warten;
  • Strichaufzählung
    phänologische Beobachtungen durchführen, den Entwicklungszustand interpretieren und daraus resultierende Arbeitsschritte planen.

Bereich Obstbau

  • Strichaufzählung
    verschiedene Schnittsysteme charakterisieren und anwenden;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Methoden der Fruchtausdünnung erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Mechanisierungsmöglichkeiten im Obstbau erklären.

Bereich Kellerwirtschaft

  • Strichaufzählung
    sämtliche Abfüllungstechnologien benennen;
  • Strichaufzählung
    eine Abfülllinie aufbauen und sterilisieren;
  • Strichaufzählung
    ein Produkt keimfrei in Flaschen füllen;
  • Strichaufzählung
                 unterschiedliche sensorische Bewertungsschemata von Wein, Obstverarbeitungsprodukten und Analogem beschreiben und vergleichen;
  • Strichaufzählung
    Weinfehler und typische Weinsorten an Geruch und Geschmack erkennen;
  • Strichaufzählung
    Weine nach Punktebewertungen selbstständig beurteilen.

Bereich Obstverarbeitung

  • Strichaufzählung
    sensorische Analysen von Obstwein planen, durchführen und auswerten;
  • Strichaufzählung
    Feinbrand aus Raubrand herstellen;
  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachlauf definieren;
  • Strichaufzählung
    Feinbrände auf Trinkstärke einstellen.

Lehrstoff:

Weinbau:

Bodenbearbeitung, Begrünung im Weinbau, Pflanzenschutz, phänologische Grundlagen.

Obstbau:

Schnittsysteme, Fruchtausdünnung, Mechanisierung im Obstbau.

Kellerwirtschaft:

Flaschenreinigung und -adjustierung.

Sensorik – Produktverkostung und sensorische Analysen.

Obstverarbeitung:

Herstellung von Spirituosen aus Obst – Destillieren, Einstellen auf Trinkstärke.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Obstverarbeitung

  • Strichaufzählung
    die gesetzlichen Grundlagen der Konfitürenherstellung verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitsschritte der Konfitürenherstellung erklären und durchführen;
  • Strichaufzählung
    selbstständig Rezepturen erarbeiten und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Produkte sensorisch beurteilen und beschreiben.

Bereich Kellerwirtschaft

  • Strichaufzählung
    Rotweine nach unterschiedlichen Verfahren herstellen;
  • Strichaufzählung
    Mostvorklären und Trub aufbereiten;
  • Strichaufzählung
    sämtliche Berechnungen im Bereich Anreicherung durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Mostkonzentration erklären und durchführen;
  • Strichaufzählung
    notwendige Mostbehandlungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Kieselgur-Filtration durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Separation durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Crossflow-Filtration erklären und durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Weinentwicklung beurteilen und geeignete Maßnahmen zur positiven Weinentwicklung einleiten;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Weinbeurteilungssysteme anwenden;
  • Strichaufzählung
    Weinfehler erkennen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Vorschriften der Unfallverhütung und Betriebshygiene anwenden.

Lehrstoff:

Obstverarbeitung:

Rohwareneigenschaften, Pektin, Kochverfahren, Rezepterstellung und Berechnung, sonstige Zutaten, Produktion, Sensorik.

Kellerwirtschaft:

Sedimentation, Flotation, Trubaufbereitung, Anreicherung, Rotweinbereitung, biologischer Säureabbau, Barriqueausbau, Qualitätsverbesserungs- und Stabilisierungsmaßnahmen, kellerwirtschaftliche Berechnungen, Separation, Filtration, Produktverkostung und sensorische Analysen.

Unfallverhütung, Betriebshygiene.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kellerwirtschaft

  • Strichaufzählung
    kaltsterile Abfüllung durchführen und halb- und vollautomatische Füllanlagen bedienen;
  • Strichaufzählung
    den Druckhaltetest beim Membranfilter durchführen;
  • Strichaufzählung
    eine Gasdosierung (N2, CO2) erklären und durchführen;
  • Strichaufzählung
    einen Sekthefeansatz herstellen;
  • Strichaufzählung
    die Tirageberechnung und Grundweinabfüllung durchführen und erklären;
  • Strichaufzählung
    Gärkontrolle und Druckmessung durchführen.

Bereich Obstverarbeitung

  • Strichaufzählung
    gesetzliche Grundlagen der Nektarerzeugung erläutern und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitsschritte erklären und durchführen;
  • Strichaufzählung
    selbstständig Rezepturen erarbeiten und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Produkte sensorisch beurteilen und beschreiben.

Lehrstoff:

Kellerwirtschaft:

Abfüllung, Sektaufbereitung.

Obstverarbeitung:

Rohwareneigenschaften, Nektar, Homogenisator, Rezepterstellung und Berechnung, Sensorik.

6. WIRTSCHAFT UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG, , PERSONALE UND SOZIALE KOMPETENZEN 6.1 WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND GLOBALE ENTWICKLUNG, VOLKSWIRTSCHAFT

Siehe Anlage 1.

6.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

  • Strichaufzählung
    den Erfolg von wirtschaftlichem Handeln darstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Produktionsfaktoren und deren Einflüsse auf die Leistungserstellung bewerten;
  • Strichaufzählung
    Informationen aus dem Grundbuch nutzen;
  • Strichaufzählung
    Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie erfassen;
  • Strichaufzählung
    wesentliche Einflussfaktoren auf Beschaffungs- und Absatzvorgänge erklären und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen und abwickeln;
  • Strichaufzählung
    die rechtlichen Möglichkeiten bei Unregelmäßigkeiten im Zuge der Abwicklung von Kaufverträgen darstellen;
  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachteile unterschiedlicher Zahlungsformen nennen und diese charakterisieren.

Bereich Personalmanagement

  • Strichaufzählung
    grundlegende arbeitsrechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen erklären;
  • Strichaufzählung
    Mitarbeitermotivation als Erfolgsfaktor darstellen.

Lehrstoff:

Grundlagen der Betriebswirtschaft:

Unternehmerisches Denken, Abgrenzung zu anderen Wissenschaften, Unternehmen (Wirtschaften, grundsätzliche Charakterisierung und Beurteilung, Typisierung), Produktionsfaktoren, Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie, Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen.

Personalmanagement:

Grundlagen des Arbeitsrechts, Führungsstile und -instrumente.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen beschreiben und deren Vor- und Nachteile beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Informationen aus dem Firmenbuch nutzen.

Bereich Steuern und Abgaben

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Steuern und Abgaben der Land- und Forstwirtschaft berechnen und erklären;
  • Strichaufzählung
    die Regelbesteuerung im Bereich der Umsatzsteuer in einem Unternehmen erklären und deren Auswirkungen beurteilen.

Bereich Entrepreneurship und Management

  • Strichaufzählung
    grundlegende Instrumente der Unternehmensführung erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Merkmale von Insolvenzverfahren erklären und deren Konsequenzen beurteilen.

Lehrstoff:

Grundlagen der Betriebswirtschaft:

Rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen der Unternehmen, Firmenbuch.

Steuern und Abgaben:

Gesetzliche Grundlagen, Einheitswertermittlung, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Sozialversicherung der Bauern, Einkommensteuer, Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung).

Entrepreneurship und Management:

Managementfunktionen, Managementtechniken und -konzepte, Insolvenzverfahren.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

  • Strichaufzählung
    die Aufgaben, rechtlichen Grundlagen und die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären;
  • Strichaufzählung
    den Gewinn und Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgabenrechnung ermitteln;
  • Strichaufzählung
    die Grundstruktur der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anhand von Fallbeispielen darstellen;
  • Strichaufzählung
    laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung anhand von Originalbelegen im buchführungspflichtigen Unternehmen verbuchen und deren Auswirkungen auf Bilanz und GuV-Rechnung darstellen.

Lehrstoff:

Buchführung und Controlling:

Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung, Einnahmen-Ausgaben-Rechnung einschließlich Nebenbücher, Einführung in die Doppelte Buchführung (Bilanz, Bilanzerstellung).

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

  • Strichaufzählung
    einen einfachen Jahresabschluss (Steuerbilanz) für ein Einzelunternehmen erstellen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Kennzahlen anhand konkreter Daten unter Verwendung einer Formelsammlung berechnen und interpretieren.

Bereich Steuern und Abgaben

  • Strichaufzählung
    die Sonderregelung der Umsatzsteuer in der Land- und Forstwirtschaft erklären und deren Auswirkungen beurteilen.

Bereich Entrepreneurship und Management

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Versicherungen der Land- und Forstwirtschaft beschreiben.

Bereich Personalmanagement

  • Strichaufzählung
    den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären sowie Löhne und Gehälter abrechnen und verbuchen.

Lehrstoff:

Buchführung und Controlling:

Inventur und Bewertung, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzanalyse (Rentabilität, Liquidität, Stabilität), Betriebsvergleich.

Steuern und Abgaben:

Umsatzsteuer (Binnenmarktregelung, gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung).

Entrepreneurship und Management:

Versicherungen, Risikomanagement.

Personalmanagement:

Personalverrechnung.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

  • Strichaufzählung
    grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich entsprechend ihrer Rolle innerhalb der betrieblichen Organisation bearbeiten und erledigen;
  • Strichaufzählung
    eine Geschäfts- bzw. Produktidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen.
  • Strichaufzählung
    einen vereinfachten Businessplan erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Möglichkeiten der Aufbauorganisation von Unternehmen beschreiben und betriebliche Abläufe planen und organisieren;
  • Strichaufzählung
    operative Methoden des Qualitätsmanagements anwenden;
  • Strichaufzählung
    unternehmensrelevante Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Personalabrechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die laufenden Geschäftsfälle im Bereich Beschaffung und Absatz, Personalverrechnung und Zahlungsverkehr anhand von vorgegebenen Ablaufprozessen selbstständig verbuchen;
  • Strichaufzählung
    Finanzplanung und Finanzmanagement durchführen;
  • Strichaufzählung
    Bewerbungsschreiben verfassen und sich auf Bewerbungsgespräche vorbereiten;
  • Strichaufzählung
    Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen und abwickeln;
  • Strichaufzählung
    durch die erworbenen Sozial- und Personalkompetenzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen und in betriebliche Prozesse integrieren;
  • Strichaufzählung
    durch den Einsatz von Fallstudien ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.

Bereich Steuern und Abgaben

  • Strichaufzählung
    Steuererklärungen abfassen.

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

  • Strichaufzählung
    Kosten und Leistungen charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Betriebsüberleitungen anhand vorgegebener Daten durchführen;
  • Strichaufzählung
    einfache Betriebsabrechnungen anhand vorgegebener Daten durchführen;
  • Strichaufzählung
    mit gegebenen Daten einfache Kosten- und Preiskalkulationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen;
  • Strichaufzählung
    Vollkostenkalkulationen durchführen und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen.

Bereich Personalmanagement

  • Strichaufzählung
    die Zusammensetzung der Jahrespersonalkosten erfassen und diese auf Arbeitsstunden umlegen.

Bereich Marketing

  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe des Marketing erklären;
  • Strichaufzählung
    Instrumente der Marktforschung charakterisieren und Marktforschungsergebnisse unternehmensbezogen analysieren;
  • Strichaufzählung
    Marktmechanismen, im Besonderen von Agrarmärkten, beschreiben und deren Auswirkungen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    den Absatzmarkt und Absatzformen beschreiben und Schlüsse für die Unternehmung ziehen;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise der marketingpolitischen Instrumente beschreiben.

Bereich Entrepreneurship und Management

  • Strichaufzählung
    einen einfachen Businessplan erstellen und analysieren.

Lehrstoff:

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen:

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Steuern und Abgaben:

Abfassen und Erläutern von Steuererklärungen, aktuelle Fragen des Steuerrechts.

Kosten- und Planungsrechnung:

Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, einfache Betriebsplanungen auf Basis der Kosten- und Leistungsrechnung, Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen (Preisuntergrenze).

Personalmanagement:

Stundensatzkalkulation.

Marketing:

Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung, Marktkräfte und ihre Einflussfaktoren, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, aktuelle Fragestellungen und Trends.

Entrepreneurship und Management:

Unternehmensgründung, -auflösung, Businessplan.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

  • Strichaufzählung
    grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich entsprechend ihrer Rolle innerhalb der betrieblichen Organisation bearbeiten und erledigen;
  • Strichaufzählung
    einen vereinfachten Businessplan erstellen;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Abläufe planen, organisieren und kontrollieren;
  • Strichaufzählung
    operative Methoden des Qualitätsmanagements auf Wirksamkeit evaluieren;
  • Strichaufzählung
    unternehmensrelevante Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Personalabrechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die laufenden Geschäftsfälle im Bereich Beschaffung und Absatz, Personalverrechnung und Zahlungsverkehr anhand von vorgegebenen Ablaufprozessen selbstständig verbuchen;
  • Strichaufzählung
    Finanzplanung und Finanzmanagement durchführen;
  • Strichaufzählung
    Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen und abwickeln;
  • Strichaufzählung
    durch die erworbenen Sozial- und Personalkompetenzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen und in betriebliche Prozesse integrieren;
  • Strichaufzählung
    durch den Einsatz von Fallstudien ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.

Bereich Investitions- und Finanzierungsrechnung

  • Strichaufzählung
    grundlegende Formen der Finanzierung im land- und forstwirtschaftlichen Unternehmen charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Kreditangebote vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Merkmale verschiedener Anlageformen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    einfache Investitions- und Finanzpläne erstellen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen berechnen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Investitionsentscheidungen nach objektiven Kriterien begründen.

Lehrstoff:

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen:

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Investitions- und Finanzierungsrechnung:

Formen der Investition und Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Investitions- und Finanzplan; Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen, Investitionsentscheidungen.

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch vier. Jahrgang 1 Wochenstunde, im römisch fünf. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden.

6.3 PROJEKT- UND QUALITÄTSMANAGEMENT

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    Projektziele und Indikatoren der Zielerreichung formulieren;
  • Strichaufzählung
    den Ablauf eines Projektes darstellen und organisieren;
  • Strichaufzählung
    für ein konkretes Projekt Arbeitspakete und Meilensteine veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    Projekte laufend dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    Rollen im Projekt identifizieren und kompetenzorientiert praktizieren;
  • Strichaufzählung
    Projektteams bilden und eine Projektkultur entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Projektmanagementwerkzeuge auflisten und für ein konkretes Projekt auswählen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Projektmanagementanträge im Hinblick auf Ausschreibungen erstellen.

Bereich Qualitätsmanagement

  • Strichaufzählung
    die Gründe für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems auflisten;
  • Strichaufzählung
    Regelwerke darstellen und operative Methoden anwenden;
  • Strichaufzählung
    Prozesse identifizieren und veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    Beispiele für aktuelle Normen geben und diskutieren.

Lehrstoff:

Projektmanagement:

Projekt- und Zieldefinition, Projektplanung (Projektstruktur, Zeitplanung, Arbeitspakete, Meilensteine, Aufwandschätzung und Kostenplanung), Rollen und Funktionen, Projektkultur, Projektstart, Projektmanagementwerkzeuge, Dokumentation.

Qualitätsmanagement:

Begriffe, Qualitätsmanagementsysteme, Normen, Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Projektphasen definieren und bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Projekte laufend dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    mit Projektpartnern in geeigneter Weise kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse von Projekten darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Durchführung des Projektes bewerten und die Ergebnisse überprüfen.

Bereich Qualitätsmanagement

  • Strichaufzählung
    Teilbereiche eines Qualitätsmanagementsystems für ein Unternehmen planen;
  • Strichaufzählung
    notwendige Dokumentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Audits und Qualitätszertifikaten anhand von Beispielen erläutern und aktuelle Entwicklungen des Qualitätsmanagements erkennen;
  • Strichaufzählung
    Qualitätskriterien für wissenschaftliche Arbeiten anwenden.

Lehrstoff:

Projektmanagement:

Projektsteuerung und -durchführung, Wissens- und Kommunikationsmanagement, Projektabschluss, Evaluierung, Dokumentation.

Qualitätsmanagement:

Audit und Zertifizierung, Qualitätsmanagementwerkzeuge und Risikomanagement, branchenspezifische Normen und Regelwerke, aktuelle Entwicklungen des Qualitätsmanagements.

7. BEWEGUNG UND SPORT

Siehe die Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der jeweils geltenden Fassung.

B. Alternative Pflichtgegenstände ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

  • Strichaufzählung
    vertraute Wörter und einfache Sätze, die sich auf konkrete Sachverhalte zur eigenen Person und zur Familie beziehen, verstehen;
  • Strichaufzählung
    einzelne vertraute Namen, Wörter und ganz einfache Sätze sinnerfassend lesen und verstehen, wenn sie den Text mehrmals lesen;
  • Strichaufzählung
    einfache Zahlen verstehen;
  • Strichaufzählung
    sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über die eigene Person und andere Menschen äußern und diesbezüglich einfache Fragen stellen und beantworten.

Lehrstoff:

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:

Vertraute Themen wie soziale Beziehungen.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:

Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Monologische und dialogische Gesprächssituationen wie Bitten, Bedanken und Entschuldigen, Ausfüllen einfacher Formulare.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    einzelne Sätze und vertraute Wörter wie einfache Informationen zur eigenen Person, zur Familie und zur näheren Umgebung verstehen;
  • Strichaufzählung
    das Wesentliche von kurzen, klaren und relativ einfachen Mitteilungen verstehen;
  • Strichaufzählung
    einfache Zahlen und Preisangaben verstehen;
  • Strichaufzählung
    ganz kurze, einfache Texte oder Dialoge Satz für Satz lesen und verstehen und daraus die wichtigsten Informationen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    sich auf einfache Art verständigen, wenn der Gesprächspartner bereit ist, etwas langsamer zu wiederholen oder anders zu sagen und bei der Formulierung hilft;
  • Strichaufzählung
    sich mit einfachen, überwiegend isolierten Wendungen über Menschen und Orte äußern;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichsten Höflichkeitsformeln einsetzen und sich der wichtigsten Höflichkeitskonventionen bewusst sein;
  • Strichaufzählung
    auf einfachen Formularen Namen, Adresse, Nationalität usw. eintragen und kurze einfache Nachrichten wie Feriengrüße und Wendungen sowie einfache Einträge in sozialen Netzwerken schreiben.

Lehrstoff:

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:

Vertraute Themen wie Kennenlernen, Freizeitaktivitäten, Schule, Essen und Trinken.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:

Vorstellen und Gebrauch einfacher Gruß- und Abschiedsformeln, Stellen und Beantworten einfacher Fragen nach Name, Wohnort und Befinden.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Einfache Kommunikation in sozialen Netzwerken, Notizen, einfache persönliche Gespräche.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    bekannte Wörter, einfache Wendungen, einfache Aussagen und Fragen verstehen;
  • Strichaufzählung
    das Wesentliche von kurzen, relativ einfachen Mitteilungen wie Wegbeschreibungen und Anweisungen verstehen;
  • Strichaufzählung
    Zahlen, Preis- und einfache Zeitangaben verstehen;
  • Strichaufzählung
    sich auf einfache Art verständigen, wenn es um Themen von unmittelbarer Bedeutung geht;
  • Strichaufzählung
    eine einfache Beschreibung von Vorlieben oder Abneigungen geben;
  • Strichaufzählung
    eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden;
  • Strichaufzählung
    kurze, einfache Notizen und Mitteilungen, E-Mails sowie Einträge in sozialen Netzwerken schreiben.

Lehrstoff:

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:

Vertraute Themen wie Gewohnheiten, Freizeit, Einkaufen, Familie, Freundeskreis.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:

Einfaches Beschreiben des beruflichen Umfelds.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Persönliche Gespräche, Einkaufsgespräche, einfache Wegbeschreibungen und Situationen im öffentlichen Verkehr, Kommunikation in sozialen Netzwerken, E-Mail, Mitteilungen, SMS.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    bekannte Wörter, einfache Wendungen, einfache Aussagen und Fragen verstehen;
  • Strichaufzählung
    aus einfachen Tonaufnahmen Informationen über vertraute Themen verstehen;
  • Strichaufzählung
    komplexere Zahlen, Preis- und Zeitangaben verstehen, wenn sie mehrmals gehört werden;
  • Strichaufzählung
    einfachen Alltagstexten zu vertrauten Themen die wichtigsten Informationen entnehmen;
  • Strichaufzählung
    vertraute Alltagssituationen bewältigen wie Gespräche in Geschäfte, Restaurants und an Schaltern, über vertraute Dinge wie Wohnsituation, Ausbildung und Tätigkeiten berichten;
  • Strichaufzählung
    eine Reihe einfacher Wendungen und Sätze zu einem kurzen Text verbinden und ein kurzes Gespräch führen;
  • Strichaufzählung
    mündlich wie schriftlich eine kurze, einfache Beschreibung von Menschen, Vorlieben oder Abneigungen geben;
  • Strichaufzählung
    auf einfache Art ihre Meinung ausdrücken;
  • Strichaufzählung
    einfache Notizen und Mitteilungen, E-Mails, Grußkarten sowie Einträge in sozialen Netzwerken schreiben.

Lehrstoff:

Themenbereich aus dem alltäglichen Umfeld:

Vertraute Themen wie Familienleben, Kleidung, Feste, Feiertage, Freunde, Verabredungen, Schule.

Themenbereich aus dem beruflichen Umfeld:

Einfache berufsbezogene Situationen.

Mündliche und schriftliche Kommunikation:

Einfache Gespräche, einfache Beschreibungen und kurze Berichte, Vereinbarung von Terminen und Treffen.

WEIN- UND OBSTBAU – SPEZIALGEBIETE

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Mikrobiologische und chemisch-instrumentelle Arbeitstechniken

  • Strichaufzählung
    die aseptischen Arbeits- und Präparationstechniken anwenden und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    die Gesamtzellzahl durch Auszählen mittels Thomakammer bestimmen und das Verfahren erklären;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien, Geräte und Verfahrensschritte molekularbiologischer und instrumentell-analytischer Verfahren erklären und bei Durchführung und Auswertung mitarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien, Geräte und Verfahrensschritte mikrobiologischer und instrumentell-analytischer Verfahren erklären und bei Durchführung und Auswertung mitarbeiten.

Bereich Kellerwirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen neuer önologischer Verfahren beschreiben und deren Eignung für bestimmte Weintypen diskutieren;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau der OIV (Internationale Organisation für Rebe und Wein) sowie weiterer internationaler Organisationen erläutern und deren Aufgaben und Publikationen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    aktuelle und innovative Trends im Weinkonsum sowie Eigenschaften neuer, zeitgemäßer Weinprodukte erörtern und diskutieren.

Lehrstoff:

Mikrobiologische und chemisch-instrumentelle Arbeitstechniken:

Arbeits- und Präparationstechniken, Färbetechniken, Zell- und Keimzahlbestimmungen, molekular- und mikrobiologische sowie instrumentell-analytische Verfahren wie Elektrophorese, ELISA, PCR, HPLC, GC, AAS, MPN.

Kellerwirtschaft:

Neue önologische Verfahren, internationale Organisationen, aktuelle und innovative Trends des Weinkonsums, Eigenschaften neuer Weinprodukte.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Hygienische Produktion und mikrobiologische Qualitätskontrolle

  • Strichaufzählung
    die Prinzipien, Geräte und Verfahrensschritte molekularbiologischer und instrumentell-analytischer Verfahren erklären und bei Durchführung und Auswertung mitarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien, Geräte und Verfahrensschritte mikrobiologischer und instrumentell-analytischer Verfahren erklären und bei Durchführung und Auswertung mitarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Hygienekontrollpläne in Wein- und Obstbaubetrieben sowie für die Direktvermarktung wie Buschenschank beschreiben und erstellen;
  • Strichaufzählung
    Hygienekontrollproben entnehmen und mittels mikrobiologischer Methoden bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    hygienische Anforderungen an Verarbeitungsbetriebe und Direktvermarkter erklären sowie Hygienekonzepte erstellen.

Bereich Obstverarbeitung

  • Strichaufzählung
                 die verschiedenen alkoholfreien Produkte aus Obst und Gemüse vom Markt sowie deren Güte beschreiben und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    typische Fehler von alkoholischen Obstverarbeitungsprodukten erkennen und wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die Herstellung verschiedene Essige beschreiben und deren Güte beurteilen.

Lehrstoff:

Hygienische Produktion und mikrobiologische Qualitätskontrolle:

Molekular- und mikrobiologische sowie instrumentell-analytische Verfahren wie Elektrophorese, ELISA, PCR, HPLC, GC, AAS, MPN.

Hygienekontrollpläne und -proben, Hygieneanforderungen an Personal und Betriebsstätten von Direktvermarktern.

Obstverarbeitung:

Produktbewertung und -beschreibung von Nektaren, Fruchtsäften, fermentierten Gemüsesäften, fruchtsafthaltigen Limonaden, Obstwein, Obstdestillat und Likören, Essig.

Fehlererkennung, Qualitätsparameter, Nachhaltigkeit.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Weinbau

  • Strichaufzählung
    Rebsorten unter Anwendung aller Deskriptoren vollständig beschreiben, identifizieren und analysieren;
  • Strichaufzählung
    phänologische Beobachtungen durchführen und auswerten;
  • Strichaufzählung
    Rebsorten für Standorte auswählen und Risiken sowie Eignung dazu abschätzen;
  • Strichaufzählung
    analytische Verfahren zur Prüfung der Identität und Gesundheit des Rebmaterials beschreiben und deren Qualität beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Fragen des Sortenschutzes erörtern;
  • Strichaufzählung
    die Auswahl von allen verfügbaren Unterlagsreben begründen, die Abstimmung von Terroir und Unterlagsreben vornehmen und deren Produktion unter verschiedenen Bedingungen planen und erklären;
  • Strichaufzählung
    die Hintergründe der Genetik von Züchtungen erkennen und Klone von wichtigen Sorten analysieren und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile von GVO-Sorten beurteilen und das Risikopotenzial abschätzen;
  • Strichaufzählung
    pfropfübertragbare Krankheiten erkennen und Strategien zu deren Vermeidung ausarbeiten;
  • Strichaufzählung
    den Anbauwert neuer und internationaler Sorten abschätzen;
  • Strichaufzählung
    einen weinbaulichen Betrieb auf Nachhaltigkeit überprüfen und ausrichten.

Bereich Sensorik

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Sensorik beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Attribute zur Beurteilung und Beschreibung von Obst- und Gemüseverarbeitungsprodukten nennen, auswählen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Grundgeschmacksrichtungen erkennen;
  • Strichaufzählung
    wichtige Beurteilungsschemata und sensorische Methoden anwenden;
  • Strichaufzählung
    Produkte deskriptiv beschreiben;
  • Strichaufzählung
    sensorische Profile von Wein- und Obstprodukten erstellen und grafisch darstellen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Verkostung definieren und umsetzen.

Lehrstoff:

Weinbau:

Rebsortenkunde, Ampelographie, Sortenschutz, Unterlagsreben, gentechnisch veränderte Reben (GVO – gentechnisch veränderte Organismen), Nachhaltigkeit, Biodiversität.

Sensorik:

Wahrnehmung, Schwellenwerte, Attribute zu Produktbeschreibungen, Grundgeschmacksrichtungen, Beurteilungsschemata, sensorische Methoden und Profile.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Obstbau

  • Strichaufzählung
    wesentliche ökologische Schlüsselfaktoren für die erfolgreiche Produktion ausgewählter Obstarten beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Zusammenhänge zwischen Standort, Sorte, Unterlage und Produktionssystemen erklären;
  • Strichaufzählung
    Auswirkungen von Klimatrends auf die künftige Produktion beschreiben;
  • Strichaufzählung
    für einen erfolgreichen Anbau ausgewählter Obstarten wesentliche Pflege und Pflanzenschutzmaßnahmen ausarbeiten;
  • Strichaufzählung
    wesentliche Schlüsselfaktoren für die erfolgreiche Vermarktung ausgewählter Obstarten beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Systeme für geschützten Anbau vergleichen;
  • Strichaufzählung
    Wege zu rückstandsfreier Obstproduktion aufzeigen;
  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile verschiedener Systeme des verarbeitungsorientierten Anbaus benennen;
  • Strichaufzählung
    Agro-Forest-Anbausysteme und Low Input-Produktionssysteme entwickeln;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Obstbauprojekte und obstbauliche Entwicklungen hinsichtlich produktions- und vermarktungsrelevanter Schlüsselfaktoren analysieren und beurteilen.

Bereich Spezielle Aspekte der Produktion und Wein- und Obstverarbeitung

  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachteile neuer Entwicklungen im Bereich Wein- und Obstbau erörtern und diskutieren;
  • Strichaufzählung
    den Wissensstand zu aktuellen Spezialfragen im Bereich Kellerwirtschaft und Obstverarbeitung sammeln, zusammenfassen und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachteile neuer Entwicklungen im Bereich der Kellerwirtschaft und Obstverarbeitung erörtern und diskutieren;
  • Strichaufzählung
    internationalen und nationalen Stellenwert von speziellen Bereichen der Kellerwirtschaft und Obstverarbeitung erörtern und diskutieren.

Lehrstoff:

Obstbau:

Ökologische Schlüsselfaktoren, Wechselwirkung Standort, Pflanze und Produktion, Klimatrends, Pflege- und Pflanzenschutzmaßnahmen, Vermarktung, geschützter Anbau und rückstandsfreie Produktion, verarbeitungsorientierter Anbau, Agro-Forest-Systeme, Low Input-Produktion, aktuelle Trends des Obstbaus.

Spezielle Aspekte der Produktion und Wein- und Obstverarbeitung:

Aktuelle Fragestellungen, Vor- und Nachteile neuer Entwicklungstrends, nationaler und internationaler Stellenwert.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch vier. Jahrgang 1 Wochenstunde.

C. Pflichtpraktikum

Siehe Anlage 1.

D. Freigegenstände

Siehe Anlage 1.

E. Unverbindliche Übungen

Siehe Anlage 1.

F. Förderunterricht

Siehe Anlage 1.

Im RIS seit

11.08.2016

Zuletzt aktualisiert am

10.06.2021

Gesetzesnummer

20009603

Dokumentnummer

NOR40185542