Rechtstracker.at

Anl. 1.3

Fassungen
01.09.2016 bis 31.08.2021 — BGBl. II Nr. 201/2016 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Anl. 1.3 heute01.10.2021 § → § BGBl. II Nr. 415/2021
Anl. 1.301.09.202130.09.2021 § → § BGBl. II Nr. 250/2021
Anl. 1.301.09.201631.08.2021 BGBl. II Nr. 201/2016 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 201 aus 2016,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage eins Punkt 3

Inkrafttretensdatum

01.09.2016BGBl. II Nr. 201/2016

Außerkrafttretensdatum

31.08.2021danach: BGBl. II Nr. 250/2021

Index

70/07 Schule und Kirche; 71 Land- und forstwirtschaftliche Schulen

Beachte

1. Jahrgangsweise gestaffeltes Inkrafttreten vergleiche Paragraph 2, Absatz eins,)

1.9.2016 (römisch eins. Jahrgang)

1.9.2017 (römisch zwei. Jahrgang)

1.9.2018 (römisch drei. Jahrgang)

1.9.2019 (römisch vier. Jahrgang)

1.9.2020 (römisch fünf. Jahrgang)

2. zum gestaffelten Außerkrafttreten vergleiche Paragraph 2, Absatz 3

Text

Anlage 1.3 LEHRPLAN DER HÖHEREN LEHRANSTALT FÜR, GARTEN- UND LANDSCHAFTSGESTALTUNG römisch eins. STUNDENTAFEL1

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

 

 

Wochenstunden

 

A.

Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

Jahrgang

Summe

 

 

römisch eins.

römisch zwei.

römisch drei.

römisch vier.

römisch fünf.

 

1.

Religion

2

2

2

2

2

10

2.

Gesellschaft und Recht

 

 

 

 

 

 

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht

-

2

2

3

-

7

3.

Sprache und Kommunikation

 

 

 

 

 

 

3.1

Deutsch2

3

4

2

2

2

13

3.2

Englisch

3

2

2

2

2

11

4.

Natur- und Formalwissenschaften

 

 

 

 

 

 

4.1

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

4

3

-

-

-

7

4.2

Angewandte Biologie und Ökologie, Botanik3

6

3

-

-

-

9

4.3

Angewandte Mathematik

3

2

2

2

2

11

4.4

Angewandte Informatik

2

2

-

-

-

4

5.

Garten- und Landschaftsgestaltung

 

 

 

 

 

 

5.1

Gärtnerische Grundlagen3 4

-

-

3

2

4

9

5.2

Gehölzverwendung3

-

2

2

2

2

8

5.3

Staudenverwendung3

-

2

2

2

2

8

5.4

Garten- und Landschaftsgestaltung3

-

2

4

3

4

13

5.5

Landschaftsplanung und Raumordnung

-

-

-

-

2

2

5.6

Landschaftsbau und Vegetationstechnik

-

-

3

3

3

9

5.7

Vermessungstechnik3

-

-

3

-

-

3

5.8

CAD und Visualisierungstechnik5

-

-

2

2

-

4

5.9

Forschung und Innovation

-

-

-

1

-

1

5.10

Laboratorium

-

3

-

-

-

3

5.11

Gartenbau- und Floristik-Praktikum

6

4

4

2

-

16

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen

 

 

 

 

 

 

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

3

2

-

-

-

5

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen3 6

-

-

2

4

3

9

6.3

Projekt- und Qualitätsmanagement

-

-

-

2

2

4

7.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

-

8

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

-

-

2

2

4

 

Zweite lebende Fremdsprache7 8

 

 

 

 

 

 

 

Garten- und Landschaftsgestaltung – Spezialgebiete3 9

 

 

 

 

 

 

 

Gesamtwochenstundenzahl

34

37

37

38

32

178

C.

Pflichtpraktikum

 

 

 

 

 

 

 

Abschnitt I: 6 Wochen zwischen römisch zwei. und römisch drei. Jahrgang

 

 

 

 

 

 

Abschnitt II: 10 Wochen zwischen römisch drei. und römisch vier. Jahrgang

 

 

 

 

 

 

Abschnitt III: 6 Wochen zwischen römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang

 

 

 

 

 

D.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

2

2

10

 

Zweite lebende Fremdsprache

-

-

2

2

2

6

 

Computerunterstützte Textverarbeitung

2

-

-

-

-

2

 

Qualitätsmanagement

-

-

-

-

2

2

 

Bewegung und Sport

-

-

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

 

 

 

 

 

 

 

Musikerziehung

2

2

2

2

2

10

 

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

10

 

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

-

-

2

F.

Förderunterricht10

 

 

 

 

 

 

 

Deutsch

 

 

 

 

 

 

 

Englisch

 

 

 

 

 

 

 

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

 

 

 

 

 

 

_____________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes römisch drei der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Im römisch zwei. oder römisch drei. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

3 Mit Übungen.

4 Inklusive biologischer Produktion.

5 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.

6 Inklusive Übungsfirmen.

7 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Garten- und Landschaftsgestaltung – Spezialgebiete“.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

9 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

10 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im römisch eins. bis römisch vier. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL, DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE, SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN UND LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 1.

römisch drei. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFF DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Pflichtgegenstände 2. GESELLSCHAFT UND RECHT 2.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG, RECHT

Siehe Anlage 1.

3. SPRACHE UND KOMMUNIKATION 3.1 DEUTSCH

Siehe Anlage 1.

3.2 ENGLISCH

Siehe Anlage 1.

4. NATUR- UND FORMALWISSENSCHAFTEN 4.1 ANGEWANDTE PHYSIK UND ANGEWANDTE CHEMIE

Siehe Anlage 1.

4.2 ANGEWANDTE BIOLOGIE UND ÖKOLOGIE, BOTANIK

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Inhalt den Bereichen der Naturwissenschaften zuordnen;
  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Organismen und Teile von Organismen konservieren und präparieren;
  • Strichaufzählung
    sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Apparaturen umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden.

Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus

  • Strichaufzählung
    die Kennzeichen des Lebens beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Kennzeichen der unterschiedlichen Zelltypen vergleichen;
  • Strichaufzählung
    die Zelle als Grundbaustein des Lebens und als geordnetes System beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Zellmembran für den aktiven und passiven Stofftransport erläutern und mit Beispielen aus Lebewesen in Beziehung setzen;
  • Strichaufzählung
    die Lebensweisen von Mikroorganismen und deren Bedeutung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Bau und Funktion von Organsystemen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Anatomie und Morphologie ausgewählter Lebewesen beschreiben und vergleichen.

Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

  • Strichaufzählung
    den Energiehaushalt erläutern und auf Systeme übertragen;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Stoffwechselvorgänge autotropher und heterotropher Lebewesen erklären;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau von Proteinen, Fetten und Kohlenhydraten und ihre wesentlichen Funktionen für Lebewesen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Aufbau und Funktionsweise von Enzymen erklären und biologischen Beispielen zuordnen.

Bereich Ökologie

  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Ökologie und ausgewählte Ökosysteme beschreiben;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und wesentliche Umweltfaktoren bestimmen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Lebewesen erkennen und mit Artnamen benennen;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang von Artenvielfalt und Stabilität in Ökosystemen erklären.

Bereich Bionik und Nanotechnologie

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Erkenntnisse der Bionik und Nanotechnologie erklären;
  • Strichaufzählung
    Beispiele aus der Bionik und der Nanotechnologie beschreiben.

Bereich Geobotanik

  • Strichaufzählung
    Pflanzenformationen und -gesellschaften beschreiben und Vegetationszonen zuordnen;
  • Strichaufzählung
    Verbreitungsgebiete relevanter Pflanzen benennen und erklären;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Pflanzen erkennen und bestimmen;
  • Strichaufzählung
    ein Pflanzenherbar anlegen.

Lehrstoff:

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften:

Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.

Vom Molekül zur Zelle zum Organismus:

Prokaryota, Eukaryota, Aufbau und Funktionsweisen der Zellen, Zelltypen, Zellbestandteile, Fließgleichgewicht, Diffusion, Osmose, aktiver Stofftransport, Beispiele von Mikroorganismen und ihre Lebensweise wie Destruenten, Symbionten, Parasiten, Saprophyten, Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.

Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen:

ATP, Energieformen, Assimilationen, Dissimilationen, Proteine, Fette, Kohlenhydrate, Enzyme.

Ökologie:

Biotop, Biozönose, Stoffkreisläufe, Energie-und Biomassepyramide, Biodiversität, Nachhaltigkeit, Humanökologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren, Artenkenntnis.

Bionik und Nanotechnologie:

Bionische Entwicklungsprozesse, Beispiele aus der Natur für technische Umsetzungen.

Geobotanik:

Floren-, Vegetations- und Arealkunde, botanische Arbeits- und Dokumentationsformen (Anlegen eines Herbars).

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Inhalt den Bereichen der Naturwissenschaften zuordnen;
  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Organismen und Teile von Organismen konservieren und präparieren;
  • Strichaufzählung
    sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Apparaturen umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden.

Bereich Vom Molekül zur Zelle zum Organismus

  • Strichaufzählung
    Bau und Funktion von Organsystemen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Wachstums- und Entwicklungsvorgänge der Pflanzen beschreiben und erklären.

Bereich Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen

  • Strichaufzählung
    Regulationssysteme von Lebewesen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Wachstums- und Entwicklungsvorgänge der Pflanzen beschreiben und erklären.

Bereich Ethologie

  • Strichaufzählung
    ethologische Grundbegriffe erklären;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Formen des Verhaltens erklären und das tierische Verhalten in Beziehung zur Umwelt setzen;
  • Strichaufzählung
    die Erkenntnisse der Verhaltensforschung für den artgerechten Umgang mit Tieren nutzen.

Bereich Ökologie

  • Strichaufzählung
    ausgewählte Lebewesen erkennen und mit Artnamen benennen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und wesentliche Umweltfaktoren bestimmen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Aspekte aus der Humanökologie darstellen und beurteilen.

Lehrstoff:

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften:

Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.

Vom Molekül zur Zelle zum Organismus:

Beispiele unterschiedlicher Organsysteme bei Tieren und Pflanzen, Beispiele der Anatomie und Morphologie von Lebewesen aus der Tier- und Pflanzenwelt.

Stoffwechsel, Steuer- und Regelmechanismen:

Nervensystem, Hormonsystem, Immunsystem, Keimung und Entwicklung der Pflanze.

Ethologie:

Grundlagen der Ethologie, Beispiele arttypischen Verhaltens.

Ökologie:

Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren ausgewählte Themenbereiche aus der Humanökologie.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Fragestellungen erkennen und deren Inhalt den Bereichen der Naturwissenschaften zuordnen;
  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Untersuchungen planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Organismen und Teile von Organismen konservieren und präparieren;
  • Strichaufzählung
    sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Apparaturen umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden.

Bereich Genetik und Evolution

  • Strichaufzählung
    Aufbau und Funktion von DNA und RNA erklären;
  • Strichaufzählung
    den Zellzyklus einer eukaryotischen Zelle erklären;
  • Strichaufzählung
    Genexpression erklären;
  • Strichaufzählung
    Ablauf und Bedeutung der Meiose für die Fortpflanzung erklären;
  • Strichaufzählung
    die Prozesse der klassischen Genetik erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Grundmechanismen der Mutationen sowie deren Auswirkungen erklären;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Prinzipien der Gentechnik erklären;
  • Strichaufzählung
    Grundprinzipien der Evolution erklären und wichtige Evolutionstheorien gegenüberstellen und bewerten.

Bereich Fortpflanzung und Vermehrung

  • Strichaufzählung
    verschiedene Vermehrungs- und Fortpflanzungsstrategien erklären;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Verfahren der Reproduktionsbiologie erklären und vergleichen;
  • Strichaufzählung
    Methoden der Familienplanung erklären sowie deren Eignung für unterschiedliche Lebenssituationen beurteilen und verantwortungsvolles Verhalten in der Sexual-Partnerschaft erörtern.

Bereich Ökologie

  • Strichaufzählung
    ausgewählte Lebewesen erkennen und mit Artnamen benennen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Ökosysteme im Freiland erkunden, vergleichen und wesentliche Umweltfaktoren bestimmen.

Lehrstoff:

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften:

Mikroskopische Techniken, Protokolle, Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Sammlungen.

Genetik und Evolution:

Grundbegriffe der Genetik, Molekulargenetik, Zellzyklus, Mitose, Meiose, Genexpression, Mutationen, Methoden und Anwendungsbeispiele der Gentechnik, Mechanismen der Evolution, Evolutionstheorie.

Fortpflanzung und Vermehrung:

Fortpflanzung und Vermehrung von Organismen, menschliche Sexualität, Geschlechtskrankheiten, Reproduktionstechniken.

Ökologie:

Artenkenntnis, Zeigerpflanzen, Biodiversität, Pflanzensoziologie, abiotische und biotische Umweltfaktoren.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch eins. und römisch zwei. Jahrgang jeweils 2 Wochenstunden.

4.3 ANGEWANDTE MATHEMATIK

Siehe Anlage 1.

4.4 ANGEWANDTE INFORMATIK

Siehe Anlage 1.

5. GARTEN- UND LANDSCHAFTSGESTALTUNG 5.1 GÄRTNERISCHE GRUNDLAGEN

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Aufbau des Bodens

  • Strichaufzählung
    sich einen Überblick über die Standorteigenschaften des Bodens verschaffen;
  • Strichaufzählung
    mineralische und organische Bestandteile des Bodens beschreiben;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang zwischen Porengröße, Wasserspannung und Wasserverfügbarkeit erklären.

Bereich Bodeneigenschaften

  • Strichaufzählung
    den Einfluss der biologischen Aktivität anhand von Beispielen in der gärtnerischen Praxis erläutern;
  • Strichaufzählung
    Humuswirtschaft mit Nachhaltigkeit in Verbindung bringen;
  • Strichaufzählung
    die zur Zerstörung der Bodenstruktur führenden Einflüsse erörtern;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Förderung des Bodenschutzes aufzeigen;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang zwischen Bodenarten und Kornverteilungskurven diskutieren;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Bodenkonsistenz für die Praxis erörtern;
  • Strichaufzählung
    den Bezug der Korngrößenfraktionen zur Bodenart herstellen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Austauschvorgängen im Boden erklären und einen Bezug zur Düngung herstellen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung des pH-Werts einschließlich der Pufferung auf Boden und Pflanze erläutern.

Bereich Bodensystematik

  • Strichaufzählung
    die Entstehung und Entwicklung der Böden beschreiben sowie die Ausbildung der verschiedenen Bodentypen laut Österreichischer Bodensystematik erfassen;
  • Strichaufzählung
    das Prinzip der Bodenkartierung wiedergeben und die Bedeutung der Bodenbewertung aufzeigen.

Lehrstoff:

Aufbau des Bodens:

Standorteigenschaften der Böden, Standortverbesserung, Bodenverbrauch, Gesteine und Minerale, Mineralneubildung, Tonminerale, Verwitterung, Wasserspannung und -verfügbarkeit, Zusammensetzung der Bodenluft und Gasaustausch, Gefügeformen, Versiegelung, schädliche Elemente, Salzbelastung, Bodenverbesserungsmaßnahmen.

Bodeneigenschaften:

Biologisch – Edaphon, biologische Aktivität, C/N-Verhältnis, Umwandlungsprozesse, Humuswirtschaft, Bodenfruchtbarkeit, Bodenschutz.

Physikalisch – Dichte, Rohfeuchte, Konsistenz, Bodenfarbe, Bodentemperatur, Bodenart und Körnung, Kornverteilungskurven.

Physikalisch-chemisch – Ionenaustausch, Bodenacidität, Pufferung, Kalkung, Redox-Eigenschaften.

Bodensystematik:

Pedogenese, Bodenprofil, Bodentypen, Bodenbewertung, Bodenkartierung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Nährstoffe

  • Strichaufzählung
    einen Überblick über die Funktionen der Makro- und Mikronährstoffe in der Pflanze geben;
  • Strichaufzählung
    die Beziehung zwischen Nährstoffmobilität und -verfügbarkeit herstellen;
  • Strichaufzählung
    Möglichkeiten der Nährstoffaufnahme durch die Pflanze erklären;
  • Strichaufzählung
    Nährstoffmangel- und Überschusserscheinungen an Pflanzen diagnostizieren.

Bereich Gärtnerische Erden und Substrate

  • Strichaufzählung
    einen Überblick über den praktischen Einsatz von mineralischen, organischen und synthetischen Substratkomponenten liefern;
  • Strichaufzählung
    die Notwendigkeit ressourcenschonender Torfergänzungsstoffe beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Einflüsse von Zuschlagstoffen, Boden- und Pflanzenhilfsstoffen auf Boden und Pflanze erörtern.

Bereich Düngung

  • Strichaufzählung
    die Unterschiede zwischen Mineraldünger, mineralisch-organischen und organischen Düngern formulieren;
  • Strichaufzählung
    Vertreter der einzelnen Düngergruppen nennen und ihre Wirkung auf Böden und Substrate beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Dünger bezüglich Nachhaltigkeit und Bodenschutz beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Grundzüge der sachgerechten Düngung begreifen;
  • Strichaufzählung
    Nährstoffberechnungen erstellen sowie Düngebedarfsermittlungen und -empfehlungen für gärtnerische Kulturen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die ökologische Bedeutung bedarfsgerechter Stickstoffdüngung darstellen.

Lehrstoff:

Nährstoffe:

Einteilung der Nährstoffe, Aufgaben der Makro- und Mikronährstoffe in der Pflanze, Nährstoffaufnahme durch Pflanzen, Nährstoffdynamik im Boden und in der Pflanze, Nährstoffversorgung, visuelle Pflanzendiagnose.

Gärtnerische Erden und Substrate:

Einteilung der Substrate und gärtnerischen Erden, Kultursubstrate, Merkmale, Einsatzmöglichkeiten, Qualitätsanforderungen an Substrate, Boden- und Pflanzenhilfsstoffe.

Dünger:

Einteilung der Mineraldünger, organische Dünger und organisch-mineralische Dünger, Einsatzbereiche im Gartenbau, physiologische Wirkung von Düngern, Düngerformen.

Sach- und bedarfsgerechte Düngung –Parameter der Bodenanalyse, Probenahme, Interpretation von Ergebnissen der Boden- und Substratanalysen, Berechnung von Nährstoffmengen, Düngebedarfsermittlung, Düngeempfehlung.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gemüsebau

  • Strichaufzählung
    die Inhaltsstoffe von Gemüse und Kräutern nennen und deren ernährungsphysiologische Bedeutung erklären;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Gemüse und Kräuter je Familie erkennen sowie die Vermehrung, Anzucht, Kultur und Standortansprüche dieser Pflanzen erläutern;
  • Strichaufzählung
    über Ernte, Lagerung Aufbereitung und Vermarktung von Gemüse und Kräutern Auskunft geben;
  • Strichaufzählung
    Konsumenten über die verschiedenen Möglichkeiten des Gemüse- und Kräuteranbaus im Hausgarten informieren;
  • Strichaufzählung
    einen Anbauplan für Gemüsekulturen im Hausgarten erstellen;
  • Strichaufzählung
    Grundsätze von Mischkultur und Fruchtfolge bei einer Planung berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    Grundsätze der biologischen Gemüseproduktion erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Biodiversität darstellen.

Bereich Zierpflanzen

  • Strichaufzählung
    Vermehrung und Kultur von handelswichtigen Zimmerpflanzen erläutern;
  • Strichaufzählung
    Zimmerpflanzen selbst vermehren;
  • Strichaufzählung
    über Standort- und Pflegeansprüche von Zimmerpflanzen Auskunft geben;
  • Strichaufzählung
    Konsumenten über entsprechende Maßnahmen zur Qualitätserhaltung verschiedener Zimmerpflanzen informieren;
  • Strichaufzählung
    die zur Innenraumbegrünung verwendeten Zierpflanzen erkennen;
  • Strichaufzählung
    biotechnologische Verfahren der Zierpflanzenvermehrung und deren Einsatzbereiche erläutern.

Lehrstoff:

Gemüsebau:

Inhaltsstoffe von Gemüse und Kräutern, Ernährungsphysiologie.

Pflanzenfamilien – Vermehrung, Anzucht, Kultur, Pflegemaßnahmen, Standortansprüche, Bewässerung, Düngung, Erntezeitpunkt, Ernteverfahren, Lagerverfahren.

Vermarktung von Gemüse in Österreich, Qualitätsklassen, Konservierungsmöglichkeiten von Gemüse und Kräutern.

Möglichkeiten des Gemüseanbau – Hoch-, Hügelbeet, Kräuterspirale, Gefäßkulturen, Anbauplan, Mischkultur, Fruchtfolge.

Grundlagen der biologischen Produktion, Biodiversität.

Zierpflanzen:

Vermehrung, Produktion, Standort- und Pflegeansprüche von Zimmerpflanzen, Empfehlungen für den Endverbraucher, Pflanzenkenntnis.

Grundlagen der biotechnologischen Pflanzenproduktion – Medien, Ausgangsformen, Etablierung, Bedeutung der biotechnologischen Pflanzenproduktion im Gartenbau.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zierpflanzen

  • Strichaufzählung
    die Vermehrung und Kultur von Zimmer- und Kübelpflanzen erläutern;
  • Strichaufzählung
    über Standort- und Pflegeansprüche von Topf- und Kübelpflanzen Auskunft geben;
  • Strichaufzählung
    Konsumenten über entsprechende Maßnahmen zur Qualitätserhaltung verschiedener Topf- und Kübelpflanzen informieren;
  • Strichaufzählung
    Zimmer- und Kübelpflanzen erkennen;
  • Strichaufzählung
    über die Nacherntephysiologie und Aufbereitung von Schnittblumen Auskunft geben.

Bereich Innenraumbegrünung

  • Strichaufzählung
    über die unterschiedlichen Arten und den Aufbau einer Innenraumbegrünung Auskunft geben;
  • Strichaufzählung
    über die Wirkung einer Innenraumbegrünung Auskunft geben;
  • Strichaufzählung
    eine Innenraumbegrünung planen;
  • Strichaufzählung
    ein Pflegekonzept für eine Innenraumbegrünung erstellen;
  • Strichaufzählung
    die zur Innenraumbegrünung verwendeten Zierpflanzen erkennen.

Lehrstoff:

Zierpflanzen:

Vermehrung, Produktion, Standort- und Pflegeansprüche von Zimmer- und Kübelpflanzen, Empfehlungen für den Endverbraucher, Pflanzenkenntnis, physiologische Abläufe in Schnittblumen nach der Ernte, Aufbereitungsverfahren – Maßnahmen zur Qualitätserhaltung.

Innenraumbegrünung:

Arten von Wintergärten und deren Aufbau, verschiedene Arten der Innenraumbegrünung (Bodenbeete, Hängekulturen, Hydrokultur, Seramis), gesundheitlicher Nutzen einer Innenraumbegrünung, Einfluss auf das Raumklima, Bepflanzungsplan für eine Innenraumbegrünung, Pflegekonzept, Pflanzenkenntnis.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Biologie und Diagnostik von Schaderregern, Indifferenten und Nützlingen

  • Strichaufzählung
    häufige Pilzkrankheiten an ihren Schadbildern erkennen und mikroskopische Merkmale samt ihrer Biologie und Lebenszyklen erklären;
  • Strichaufzählung
    Bakteriosen und Virosen durch ihre Schadbilder von anderen Krankheiten unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    Schädlinge und Schadbilder an Freilandpflanzen anhand wesentlicher Merkmale erkennen und ihre Bedeutung für die Freilandpflanzen einschätzen;
  • Strichaufzählung
    Nützlinge an Freilandpflanzen anhand wesentlicher Merkmale erkennen und ihre Bedeutung für die Freilandpflanzen einschätzen.

Lehrstoff:

Biologie und Diagnostik von Schaderregern, Indifferenten und Nützlingen:

Nichtparasitäre Schadensursachen durch Kulturfehler, falsche Anwendung von Agrarchemikalien, Viren, Bakterien und Pilze als Pathogene, Schädlinge, Nützlinge, indifferente Arten und ihre gegenseitige Beeinflussung, Beikräuter als Raum- und Nährstoffkonkurrenten, Ursachen ihres Auftretens und Möglichkeiten ihrer Unterdrückung.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenschutzmittelkunde

  • Strichaufzählung
    Haupt- und Nebenindikationen von Pflanzenschutzmitteln erklären sowie ihre Wirkung auf die Umwelt einschätzen;
  • Strichaufzählung
    Pflanzenschutzmittel in der Garten- und Landschaftsgestaltung sicher einsetzen und die Schädigung von Kulturpflanzen und Nichtzielorganismen vermeiden;
  • Strichaufzählung
    wesentliche rechtliche Vorschriften bezüglich Lagerung, Transport und Entsorgung von Pflanzenschutzmitteln erklären.

Bereich Maßnahmen gegen Schaderreger

  • Strichaufzählung
    umweltgerechte Maßnahmen gegen Schaderreger an Ziergehölzen, Stauden, Sommerblumen und in Hydrokulturen setzen;
  • Strichaufzählung
    die Wirkung bedeutender Nützlinge im Freiland und in Innenräumen einschätzen sowie Maßnahmen zu ihrer Förderung umsetzen.

Lehrstoff:

Pflanzenschutzmittelkunde:

Systematik der Pflanzenschutzmittel, Gesetze, Toxikologie und Umweltproblematik, Anwenderschutz, Auswahl und Einsatz von Pflanzenschutzmitteln sowie mögliche Fehlerquellen bei Zubereitung und Applikation, Geräte und ihre Wartung, Anlegen einfacher Versuche und Erfolgskontrolle, Auswertung.

Maßnahmen gegen Schaderreger:

Lösungsvorschläge für Hauptprobleme an Ziergehölzen, Stauden und Sommerblumen, Balkonpflanzen und Aussetzware sowie Hydrokulturen und Grünflächen wie Park- und Golfrasen.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch vier. Jahrgang 2 Wochenstunden.

5.2 GEHÖLZVERWENDUNG

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzproduktion

  • Strichaufzählung
    wichtige Grundbegriffe und Fachausdrücke zu Gehölzen erläutern;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten österreichischen und europäischen Baumschulen benennen;
  • Strichaufzählung
    die Anbaubedingungen der wichtigsten europäischen Anbauländer wiedergeben und vergleichen;
  • Strichaufzählung
    Baumschulen nach Produktionsart und Absatzweg einteilen;
  • Strichaufzählung
    bauliche und technische Einrichtungen sowie Maschinen und Geräte einer Baumschule beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Methoden der Gehölzvermehrung benennen und unterscheiden.

Bereich Gehölzkunde

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Laubgehölze im belaubten und unbelaubten Zustand sowie die Nadelgehölzarten erkennen und mit wissenschaftlichen und deutschen Namen benennen.

Lehrstoff:

Gehölzproduktion:

Grundbegriffe und Definitionen zu Gehölzen, Baumschulen in Österreich und Europa, Definition und Einteilung der Baumschulen, bauliche und technische Einrichtungen sowie Maschinen und Geräte einer Baumschule, Grundlagen und Methoden der Gehölzvermehrung.

Gehölzkunde:

Laub- und Nadelgehölzarten der verschiedenen Pflanzenfamilien.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzproduktion

  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Qualitäten von Baumschulwaren erkennen, unterscheiden und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitsabläufe in der Vermehrung sowie im Produktions- und Vermarktungsablauf beschreiben;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Produktionsverfahren vergleichen;
  • Strichaufzählung
    den Kulturablauf von Gehölzen von der Jung- bis zur Fertigware beschreiben.

Bereich Gehölzkunde

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Laubgehölze im belaubten und unbelaubten Zustand sowie die Nadelgehölzarten erkennen und mit wissenschaftlichen und deutschen Namen benennen.

Lehrstoff:

Gehölzproduktion:

Qualitäten von Baumschulgehölzen, Arbeitsabläufe in der Vermehrung, Produktion und Vermarktung, Containerkultur, Kulturablauf von Gehölzen von der Jung- bis zur Fertigware.

Gehölzkunde:

Laub- und Nadelgehölzarten der verschiedenen Pflanzenfamilien.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzkunde

  • Strichaufzählung
    Ansprüche und Pflege (zB Schnitt) der wichtigsten Obst- und Wildobstarten für den Hausgarten benennen und Schnittmaßnahmen fachgerecht durchführen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Laubgehölze im belaubten und unbelaubten Zustand sowie die Nadelgehölzarten erkennen und mit wissenschaftlichen und deutschen Namen benennen.

Lehrstoff:

Gehölzkunde:

Obst- und Wildobstarten – Ansprüche, Pflege und Verwendung.

Laub-und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzverwendung

  • Strichaufzählung
    Gehölze standort- und funktionsgerecht in der Garten- und Landschaftsgestaltung einsetzen;
  • Strichaufzählung
    selbstständig Neuheiten und Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis im Bereich der Gehölzverwendung recherchieren;
  • Strichaufzählung
    die notwendigen Schnitt- und Pflegemaßnahmen an Ziersträuchern durchführen.

Bereich Gehölzkunde

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Laubgehölze im belaubten und unbelaubten Zustand sowie die Nadelgehölzarten erkennen und mit wissenschaftlichen und deutschen Namen benennen.

Lehrstoff:

Gehölzverwendung:

Pflanzung und Pflege von Gehölzen, Neuheiten und Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis, Schnitt- und Pflegemaßnahmen an Ziersträuchern.

Gehölzkunde:

Laub-und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzverwendung

  • Strichaufzählung
    Gehölze standort- und funktionsgerecht in der Garten- und Landschaftsgestaltung einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die besonderen Merkmale, Wuchseigenschaften, Standortansprüche und das Sortenspektrum der wichtigsten aktuell in Baumschulen angebotenen Laub- und Nadelgehölze benennen.

Bereich Gehölzkunde

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Laubgehölze im belaubten und unbelaubten Zustand sowie die Nadelgehölzarten erkennen und mit wissenschaftlichen und deutschen Namen benennen.

Lehrstoff:

Gehölzverwendung:

Pflanzung und Pflege von Gehölzen, Sortenspektrum der in Baumschulen angebotenen Laub- und Nadelgehölze.

Gehölzkunde:

Laub-und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzverwendung

  • Strichaufzählung
    Gehölze standort- und funktionsgerecht in der Garten- und Landschaftsgestaltung einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Funktionen und Verwendungsmöglichkeiten wichtiger Gehölze in der Garten- und Landschaftsgestaltung darstellen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Grundlagen des Baumschnittes wiedergeben und Baumgutachten interpretieren.

Bereich Gehölzkunde

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Laubgehölze im belaubten und unbelaubten Zustand sowie die Nadelgehölzarten erkennen und mit wissenschaftlichen und deutschen Namen benennen.

Lehrstoff:

Gehölzverwendung:

Pflanzung und Pflege von Gehölzen, Funktion und Verwendung von Gehölzen in der Garten- und Landschaftsgestaltung.

Gehölzkunde:

Laub-und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzverwendung und -kunde

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Laubgehölze im belaubten und unbelaubten Zustand sowie die Nadelgehölzarten erkennen und mit wissenschaftlichen und deutschen Namen benennen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Pflanzkombinationen für Gehölzpflanzungen nach ästhetischen, ökologischen, nachhaltigen sowie wirtschaftlichen Aspekten planen und beschreiben.

Lehrstoff:

Gehölzverwendung und -kunde:

Laub-und Nadelgehölzarten und -sorten – Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzverwendung und -kunde

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Laubgehölze im belaubten und unbelaubten Zustand sowie die Nadelgehölzarten erkennen und mit wissenschaftlichen und deutschen Namen benennen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Pflanzkombinationen für Gehölzpflanzungen nach ästhetischen, ökologischen, nachhaltigen sowie wirtschaftlichen Aspekten planen und beschreiben.

Lehrstoff:

Gehölzverwendung und -kunde:

Laub-und Nadelgehölzarten und -sorten –Wuchseigenschaften, Standortansprüche, Verwendung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch zwei., römisch drei., römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang je 1 Wochenstunde.

5.3 STAUDENVERWENDUNG

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fachbegriffe, Nomenklatur und ökologische Kompetenz

  • Strichaufzählung
    Fachbegriffe zu Stauden und zur Staudenverwendung erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe von einschlägiger Fachliteratur und Fachwebsites Daten zu Stauden recherchieren und die Ergebnisse umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Stauden mit korrekten wissenschaftlichen und deutschen Namen benennen und dabei die international gültigen Regeln der Nomenklatur anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Verwendung problematischer Staudenarten hinsichtlich ihrer ökologischen Auswirkungen auf die Umwelt einschätzen, Maßnahmen zur Vermeidung von Umwelt- und Gesundheitsschäden erläutern und Alternativen nennen.

Lehrstoff:

Fachbegriffe, Nomenklatur und ökologische Kompetenz:

Grundbegriffe und Definitionen zu Stauden und ihrer Verwendung, Staudenfachbücher und -fachzeitschriften, Umgang mit Online-Pflanzendatenbanken, Einführung in die botanische Namenskunde der Stauden, Grundsätze der Nomenklatur aus internationalen Regelwerken (ICBN, ICNCP).

Neophyten in Österreich – Ausbreitung, Invasivität, Bedeutung für die Verwendung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzplanung, Standort, Verwendung und Pflanzenkenntnisse

  • Strichaufzählung
    die Standorte von Stauden in Garten und Park (Lebensbereiche) charakterisieren, sicher ansprechen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Charaktertypen von Staudenpflanzungen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Funktionstypen der Stauden in Pflanzungen erläutern und darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Bepflanzungstypen für Stauden charakterisieren und anhand wichtiger Kenngrößen evaluieren;
  • Strichaufzählung
    Stauden für Stein- und Kiesgärten sicher erkennen;
  • Strichaufzählung
    die Stein- und Kiesgartenpflanzen standortgerecht verwenden, den Pflegeaufwand erklären und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Fachliteratur und Fachwebsites zur Staudenverwendung sowie zu Stein- und Kiesgärten angeben und verwenden sowie wichtige Bezugsquellen nennen.

Lehrstoff:

Pflanzenplanung, Standort, Verwendung und Pflanzenkenntnisse:

Lebensbereiche der Stauden nach HANSEN & SIEBER, Charakter- und Funktionstypen von Staudenpflanzungen, statische und dynamische Bepflanzungstypen, Stauden für Stein-, Wüsten-, Dach- und Steppengärten, Pflanzkombinationen, gute Pflanzennachbarn.

Pflegemaßnahmen und -aufwand – Düngung, Bewässerung, Winterschutz, Schnittmaßnahmen, Schädlinge und Krankheiten.

Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzplanung, Staudenpflege, Verwendung und Pflanzenkenntnisse

  • Strichaufzählung
    Stauden in Pflanzplänen darstellen;
  • Strichaufzählung
    die benötigten Pflanzdichten anwenden und den Bepflanzungstypen zuordnen;
  • Strichaufzählung
    die Pflegeintensität von Staudenpflanzungen einordnen und nötige Pflegemaßnahmen erläutern;
  • Strichaufzählung
    bei der Planung von Pflegearbeiten und der Produktauswahl ökologische und ökonomische Fakten erkennen, ressourcen- und umweltschonende Maßnahmen vorschlagen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    ökologische Strategietypen von Stauden unterscheiden, ihnen Stauden zuordnen und die Prinzipien auf die Pflanzplanung übertragen;
  • Strichaufzählung
    mittelhohe und hohe Stauden für Sonnen- und Schattenstandorte sicher erkennen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    den Gartenwert mittelhoher und hoher Stauden angeben, erklären und für Pflanzplanungen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Fachliteratur und Fachwebsites zu Stauden für sonnige und schattige Standorte angeben und verwenden sowie wichtige Bezugsquellen nennen.

Lehrstoff:

Pflanzenplanung, Staudenpflege, Verwendung und Pflanzenkenntnisse:

Darstellung von Stauden im Pflanzplan, Bepflanzungstypen und empfohlene Pflanzdichte, Pflegearten und -stufen, Maßnahmen zur Unkrautkontrolle und Vitalisierung, Umwelt und natürliche Ressourcen, ökologische Strategietypen nach GRIME.

Begleit- und Leitstauden für Sonne und Schatten – Pflanzenhöhe, Blütezeit, Blütenfarbe, Wuchs und Ausbreitung, Staudensichtung, Gartenwert und ökologische Strategietypen.

Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung

  • Strichaufzählung
    bodendeckende Stauden für Sonnen- und Schattenstandorte sicher erkennen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    den Gartenwert bodendeckender Stauden wiedergeben und für Pflanzplanungen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    giftige Stauden auflisten und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Gefährlichkeit giftiger Stauden angeben und Hinweise zur Vermeidung von Gesundheitsschäden zusammenfassen;
  • Strichaufzählung
    giftige Stauden standortgerecht verwenden, den Pflegeaufwand erklären und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Duftstauden, essbare Stauden und Kräuter auflisten und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Erntezeiten und Verwendung von Duftstauden, essbaren Stauden und Kräutern wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    Fachliteratur und Fachwebsites zu bodendeckenden Stauden, Giftpflanzen, essbaren Pflanzen und Kräutern angeben und verwenden sowie wichtige Bezugsquellen nennen.

Lehrstoff:

Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung:

Bodendeckende Stauden – Ausbreitung und Wüchsigkeit, Pflanzdichte, Pflanzenhöhe, Blütezeit, Blütenfarbe, Blattfarbe, Winterbild, Verwendung (Gartenwert und ökologische Strategietypen).

Giftpflanzen und Giftigkeit – Verwendung und Standort, giftige Pflanzenteile.

Duftpflanzen – Dufttypen, Blüten- und Blattdufter.

Essbare Stauden – Ernte- und Verwendungszeiten, Verwendung in Küche und Garten.

Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenkenntnisse, Sommerblumen- und Staudenverwendung

  • Strichaufzählung
    Fachbegriffe zu Sommerblumen erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Sommerblumen für sonnige und schattige Standorte sicher erkennen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Sommerblumen standortgerecht verwenden und den Pflegeaufwand erklären;
  • Strichaufzählung
    Füllstauden für Sonnen- und Schattenstandorte sicher erkennen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Funktion, Wirkung und den Einsatz von Füllstauden wiedergeben und für Pflanzplanungen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Fachliteratur und Fachwebsites zu Sommerblumen und Füllstauden für sonnige und schattige Standorte angeben und verwenden sowie wichtige Bezugsquellen nennen.

Lehrstoff:

Pflanzenkenntnisse, Sommerblumen- und Staudenverwendung:

Grundbegriffe und Definitionen zu Sommerblumen, Sommerblumen-Sortiment (Blüten- und Blattfarben, Pflanzenhöhe und Trieblänge, Wuchsform).

Füllstauden – Blütezeit, Blütenfarbe, Pflanzenhöhe, Ausbreitung, Funktion und Verwendung (unterschiedliche Bepflanzungstypen, ökologische Strategietypen).

Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung

  • Strichaufzählung
    Zwiebel- und Knollenpflanzen für Sonnen- und Schattenstandorte sicher erkennen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Funktion, Pflanzweise und den Gartenwert von Zwiebel- und Knollenpflanzen wiedergeben und für Pflanzplanungen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Zwiebel- und Knollenpflanzen standortgerecht verwenden, den Pflegeaufwand erklären und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Fachliteratur und Fachwebsites zu Zwiebel- und Knollenpflanzen angeben und verwenden sowie wichtige Bezugsquellen nennen.

Lehrstoff:

Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung:

Zwiebel- und Knollenpflanzen – Funktion, Blütenfarbe, Blütezeit, Wüchsigkeit, Gartenwert und ökologische Strategietypen), Pflanzkombinationen und Verwendung (Pflanzzeiten, Pflanzung, gute Nachbarn).

Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung

  • Strichaufzählung
    Ziergräser in Arten und Sorten sicher erkennen;
  • Strichaufzählung
    das für die Gartengestaltung verfügbare Sortiment an Ziergräsern und ihre Eigenschaften beschreiben und den Gartenwert beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Ziergräser standortgerecht verwenden, den Pflegeaufwand erklären und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    passende Pflanzkombinationen mit Ziergräsern angeben und erläutern;
  • Strichaufzählung
    Bambusse in Arten und Sorten sicher erkennen;
  • Strichaufzählung
    das für die Gartengestaltung verfügbare Sortiment an Bambussen und ihre Eigenschaften überblicksartig beschreiben und den Gartenwert beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Bambusse standortgerecht verwenden, den Pflegeaufwand erklären und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    passende Begleitpflanzen zu Bambussen bzw. Pflanzkombinationen angeben und erläutern;
  • Strichaufzählung
    Fachliteratur und Fachwebsites zu Ziergräsern und Bambussen angeben und verwenden sowie wichtige Bezugsquellen nennen.

Lehrstoff:

Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung:

Ziergräser für Garten- und Parkanlagen – Wachstumszeiten, Blattfarben, Blütentypen, Ausbreitungstypen, Wuchsformen und -höhen, Pflanzenbreite, Verwendung der Ziergräser (Standort, Lebensbereiche, Pflanzdichte), Pflegemaßnahmen und -aufwand, Pflanzkombinationen mit Ziergräsern, gute Pflanzennachbarn, Gartenwert und ökologische Strategietypen.

Bambusse für Garten- und Parkanlagen – Halme, Blattfarben und -größen, Blüte und Blührhythmus, Ausbreitungstypen und Rhizomsperre, Wuchsformen und -höhen, Pflanzenbreite, Verwendung der Bambusse (Standort, Lebensbereiche, Pflanzung und Pflanzzeit, Pflanzabstand), Pflegemaßnahmen und -aufwand (Düngung, Bewässerung, Winterschutz, Schnittmaßnahmen, Schädlinge und Krankheiten), Staudensichtung und Gartenwert, Pflanzkombinationen mit Bambussen, gute Pflanzennachbarn.

Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung

  • Strichaufzählung
    Farne in Arten und Sorten sicher erkennen;
  • Strichaufzählung
    das für die Gestaltung verfügbare Sortiment an Farnen und ihre Eigenschaften beschreiben und den Gartenwert beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Farne standortgerecht verwenden, den Pflegeaufwand erklären und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    passende Begleitpflanzen zu Farnen bzw. Pflanzkombinationen angeben und erläutern;
  • Strichaufzählung
    Wasser- und Sumpfpflanzen in Arten und Sorten sicher erkennen;
  • Strichaufzählung
    das für die Gestaltung verfügbare Sortiment an Wasser- und Sumpfpflanzen und ihre Eigenschaften beschreiben und den Gartenwert beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Wasser- und Sumpfpflanzen standortgerecht verwenden, den Pflegeaufwand erklären und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Fachliteratur und Fachwebsites zu Farnen und Wasser- und Sumpfpflanzen angeben und verwenden sowie wichtige Bezugsquellen nennen.

Lehrstoff:

Pflanzenkenntnisse und Staudenverwendung:

Farne für Garten- und Parkanlagen – Wedeltypen, Winterbild, Ausbreitungstypen, Wuchsformen und Pflanzenhöhen, Pflanzenbreite, Verwendung der Farne (Standort, Lebensbereiche, Pflanzdichte), Pflegemaßnahmen und –aufwand (Schnittmaßnahmen, Düngung, Schädlinge und Krankheiten).

Wasser- und Sumpfpflanzen für Garten- und Schwimmteiche – Blütenfarbe und Blütezeit, Blattform, Wuchs und Höhe, Verwendung der Wasser- und Sumpfpflanzen (Standort, Pflanzzonen und Wassertiefe, Pflanzung und Pflanzzeit, Ausbreitung, Platzbedarf und Pflanzabstand), Pflegemaßnahmen und -aufwand (Schnittmaßnahmen, Düngung, Winterschutz, Schädlinge und Krankheiten), Gartenwert und ökologische Strategietypen.

Fachbücher, Websites, Bezugsquellen.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch drei., römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang je 1 Wochenstunde.

5.4 GARTEN- UND LANDSCHAFTSGESTALTUNG

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwerfen im Garten

  • Strichaufzählung
    Maßeinheiten, Plansignaturen und Darstellungsregeln anwenden;
  • Strichaufzählung
    eigenständig Bestandsaufnahmen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen baulichen und pflanzlichen Entwurfselemente ansprechen, in Lageplänen zweidimensional darstellen und im Entwurf anwenden.

Lehrstoff:

Entwerfen im Garten:

Zeichenmaterialien und -geräte in der Garten- und Landschaftsgestaltung, bau- und vegetationstechnische Zusammenhänge in der Garten- und Landschaftsgestaltung, bauliche und pflanzliche Entwurfselemente in der Garten- und Landschaftsgestaltung, einfache Mess- und Darstellungstechniken in der Garten- und Landschaftsgestaltung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwerfen im Garten

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Gestaltungsprinzipien der Garten- und Landschaftsarchitektur ansprechen und in einfachen Entwürfen anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen baulichen und pflanzlichen Entwurfselemente sowie einfache Gartensituationen in verschiedenen Projektionen darstellen.

Lehrstoff:

Entwerfen im Garten:

Gestaltungsprinzipien der Garten- und Landschaftsarchitektur, bauliche und pflanzliche Entwurfselemente in der Garten- und Landschaftsgestaltung, zwei- und dreidimensionale Darstellungstechniken in der Garten- und Landschaftsgestaltung.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwerfen im Garten

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Gestaltungsprinzipien der Garten- und Landschaftsarchitektur erkennen, ansprechen und in einfachen Entwürfen grafisch anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten grafischen Elemente der Garten- und Landschaftsarchitektur in Entwürfen und Plänen anwenden;
  • Strichaufzählung
    den formalen und inhaltlichen Ablauf einer Objektplanung erkennen und alle Planungsphasen anhand einfacher Beispiele bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    die Gestaltungselemente Geländemodellierung, befestigte und offene Oberflächen, Mauern und Treppen im Garten hinsichtlich gestalterischer, funktionaler und technischer Qualität sowie Angemessenheit beurteilen und in Entwurf sowie Ausführungsplanung einsetzen.

Lehrstoff:

Entwerfen im Garten:

Formale und inhaltliche Abläufe der Gartenplanung, Gestaltungsprinzipien der Garten- und Landschaftsarchitektur, Gestaltungselemente Gelände, Oberfläche, Mauer und Treppe, grafische Techniken in der Entwurfsdarstellung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entwerfen im Garten

  • Strichaufzählung
    die Gestaltungselemente Zaun, Spalier, Pergola, Wasseranlage und Dachgarten im Garten hinsichtlich gestalterischer, funktionaler und technischer Qualität und Angemessenheit beurteilen sowie in Entwurf und Ausführungsplanung anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Leistungsverzeichnisse selbstständig erstellen.

Lehrstoff:

Entwerfen im Garten:

Gestaltungselemente Zaun, Spalier, Pergola, Wasseranlage und Dachgarten, grafische Techniken im Entwurf und in der Ausführungsplanung, Vorgangsweise bei der Erstellung von Leistungsverzeichnissen, normative Grundlagen für die Ausschreibung, Vergabe und Abrechnung von landschaftsbaulichen Leistungen.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gestalten und Bauen mit Pflanzen

  • Strichaufzählung
    die Prinzipien des Entwerfens mit Pflanzen sowie die wichtigsten Pflanzenarten hinsichtlich ihrer funktionalen und gestalterischen Qualitäten erkennen und im Entwurf und Bepflanzungsplan selbstständig anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Entwurfselemente Rasen und Wiese hinsichtlich gestalterischer und funktionaler Qualität beurteilen sowie in Entwurf und Ausführungsplanung anwenden;
  • Strichaufzählung
    bei landschaftsbaulichen Maßnahmen die wichtigsten vegetationstechnischen Bauweisen fach- und sachgerecht anwenden;
  • Strichaufzählung
    Versickerungseinrichtungen nach vegetationstechnischen Grundsätzen konzipieren.

Bereich Entwerfen

  • Strichaufzählung
    Gärten und Freiräume entwerfen, technisch planen sowie in unterschiedlichen Medien und Techniken darstellen.

Lehrstoff:

Gestalten und Bauen mit Pflanzen:

Ökologische und technische Grundlagen für den Einsatz von landschaftsbaulichen und ingenieurbiologischen Maßnahmen, gestalterischer und technischer Einsatz von Vegetation im Garten und öffentlichen Raum.

Entwerfen:

Entwurf und technische Planung von privaten und halböffentlichen Freiräumen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Freiräume in der Stadt

  • Strichaufzählung
    die Erscheinungsformen und Funktionen städtischer Freiräume ansprechen und ihre Bedeutung im städtebaulichen und stadtökologischen Kontext sowie aus Sicht der Freizeit und Erholung formulieren;
  • Strichaufzählung
    die Entwicklung des Stadtplatzes und der innerstädtischen Grünflächen sowie die wesentlichen funktionalen und gestalterischen Prinzipien bei deren Anlage ansprechen und städtische Freiräume planen;
  • Strichaufzählung
    die Entwicklung des städtischen Parks sowie die wesentlichen funktionalen und gestalterischen Prinzipien bei dessen Anlage ansprechen und städtische Parks planen;
  • Strichaufzählung
    die Entwicklung des Wohnbaus hinsichtlich seiner Freiräume sowie die wesentlichen funktionalen und gestalterischen Prinzipien bei der Anlage von Außenanlagen im Wohnbau ansprechen und Freiräume im Wohnbau planen.

Bereich Entwerfen

  • Strichaufzählung
    private und halböffentliche Freiräume entwerfen, technisch planen und in unterschiedlichen Medien und Techniken darstellen.

Lehrstoff:

Freiräume in der Stadt:

Geschichte der städtischen Freiräume, Grundsätze der städtischen Freiraumplanung, Form und Erscheinungsbild städtischer Freiräume, funktionale und gestalterische Grundsätze der Freiraumplanung im verdichteten Wohnbau, bei Stadtplätzen und in städtischen Parks.

Entwerfen:

Entwurf und Darstellung von privaten und halböffentlichen Freiräumen.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Freiräume in der Stadt

  • Strichaufzählung
    die spielpädagogischen und gesellschaftlichen Hintergründe des Kinderspiels im Freien, dessen gestalterische und funktionale Grundsätze sowie die wichtigsten normativen Festlegungen darstellen und funktionsgerechte Kinderspielplätze planen;
  • Strichaufzählung
    städtebauliche, verkehrstechnische und gestalterische Grundsätze bei der Anlage städtischer Straßen sowie die standörtlichen und vegetationstechnischen Voraussetzungen für Vegetation an Straßen formulieren und öffentliche Freiräume einschließlich der Bepflanzung planen.

Bereich Entwerfen

  • Strichaufzählung
    halböffentliche und öffentliche Freiräume entwerfen und in unterschiedlichen Medien und Techniken darstellen.

Lehrstoff:

Freiräume in der Stadt:

Spielpädagogische und gesellschaftliche Hintergründe des Kinderspiels im Freien, Funktionen, Gestaltungsgrundsätze und normative Festlegungen, funktionale und gestalterische Grundsätze der Freiraumplanung an Straßen und Plätzen.

Entwerfen:

Entwurf und Darstellung von halböffentlichen und öffentlichen Freiräumen.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte der Gärten und Freiräume

  • Strichaufzählung
    historische Gärten und Freiräume hinsichtlich der formalen Merkmale und des geistigen Hintergrundes in ihrer Epoche einordnen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Prinzipien, Instrumente und Techniken der Gartendenkmalpflege erkennen und in einfachen Projekten anwenden.

Bereich Entwerfen

  • Strichaufzählung
    halböffentliche und öffentliche Freiräume entwerfen und in unterschiedlichen Medien und Techniken darstellen.

Lehrstoff:

Geschichte der Gärten und Freiräume:

Geschichte der Gärten und Freiräume, Theorien und Hintergründe der Gartendenkmalpflege.

Entwerfen:

Entwurf und technische Planung von halböffentlichen und öffentlichen Freiräumen.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch drei., römisch vier. und römisch fünf. Jahrgang je 2 Wochenstunden.

5.5 LANDSCHAFTSPLANUNG UND RAUMORDNUNG

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Raumplanung

  • Strichaufzählung
    aktuelle raumrelevante Trends in Österreich benennen und diese analysieren;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Aufgaben und Instrumente sowie Begriffe und Leitziele der Raumplanung in Österreich benennen;
  • Strichaufzählung
    die Instrumente der überörtlichen Raumplanung beschreiben sowie Stärken und Schwächen der Programme und Konzepte analysieren;
  • Strichaufzählung
    die Instrumente der örtlichen Raumplanung beschreiben und die entsprechenden Konzepte und Pläne lesen und interpretieren.

Bereich Grundlagen der Landschaftsplanung

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Aufgaben und Instrumente der Landschaftsplanung in Österreich benennen;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedliche Theorien und Methoden der Landschaftsplanung erörtern, diese vergleichen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    die Aufgaben der Landschaftsplanung als Beitrag zu anderen Fachplanungen benennen.

Lehrstoff:

Grundlagen der Raumplanung:

Aufgaben und Instrumente der Raumplanung, Begriffe und Leitziele der Raumplanung in Österreich, überörtliche und örtliche Raumplanung.

Grundlagen der Landschaftsplanung:

Grundlagen und Aufgaben der Landschaftsplanung, Methoden und Theorien der Landschaftsplanung, Landschaftsplanung als Beitrag zu anderen Fachplanungen.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ausgewählte Aspekte der Landschaftsplanung

  • Strichaufzählung
    Beiträge der Landschaftsplanung zur Kulturlandschaft und Denkmalpflege sowie zum Naturschutz beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    Beiträge der Landschafts- und Freiraumplanung im städtischen Umfeld beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    Beiträge der Landschaftsplanung als fachliche Grundlage für Bürgerbeteiligungsverfahren beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    Beiträge der Landschaftsplanung zu Umweltverträglichkeitsprüfungen beschreiben und analysieren.

Lehrstoff:

Ausgewählte Aspekte der Landschaftsplanung:

Landschaftsplanung in der Kulturlandschaft, Denkmalpflege und Naturschutz, Landschafts- und Freiraumplanung im städtischen Umfeld, Bürgerbeteiligungsverfahren, Umweltverträglichkeitsprüfung.

5.6 LANDSCHAFTSBAU UND VEGETATIONSTECHNIK

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bodenmodellierung und Erdbauwerke

  • Strichaufzählung
    Bodeneigenschaften mit einfachen Bodenerkundungsmethoden bestimmen und Böden klassifizieren;
  • Strichaufzählung
    Böden für bautechnische Eignung für Bodenmodellierungen sowie für vegetationstechnische Zwecke beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Methoden der Bodenbearbeitung im Garten- und Landschaftsbau benennen und situationsabhängig einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Erdbauwerke entsprechend den technischen Anforderungen planen, herstellen und beurteilen.

Bereich Wegebau und Oberflächenentwässerung

  • Strichaufzählung
    Baugrundsätze des Wegebaus und der Oberflächenentwässerung wiedergeben und planerisch einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Bauweisen für Wegebauten benennen, planerisch umsetzen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Wegaufbauten nach Belastungsarten dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    die Entwässerung von Oberflächen dimensionieren und im Plan darstellen.

Bereich Festigkeitslehre

  • Strichaufzählung
    die Belastungsarten beschreiben und die angreifenden Kräfte einschätzen;
  • Strichaufzählung
    die Festigkeiten verschiedener Materialien vergleichen;
  • Strichaufzählung
    die zulässige Spannung eines Bauteils unter Berücksichtigung des entsprechenden Sicherheitsfaktors bewerten.

Bereich Werkstoffkunde

  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften der in der Maschinentechnik zum Einsatz kommenden Werk-, Hilfs- und Betriebsstoffe charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichen Werkstoffe nach ihren Einsatzmöglichkeiten und Kosten beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen spezifischen Ausstattungen der Stoffe nach technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten auswählen;
  • Strichaufzählung
    die umwelttechnischen Auswirkungen der Produktion, Verwendung und Entsorgung bewerten.

Lehrstoff:

Bodenmodellierung und Erdbauwerke:

Bodenerkundungsverfahren, Bodenmodellierung, Bodenbearbeitung, Erdbauwerke, Bodenarbeiten für vegetationstechnische Zwecke.

Wegebau und Oberflächenentwässerung:

Grundsätze des Wegebaus, Bauweisen für Wegebauten, Wegaufbauten, Oberflächenentwässerung.

Festigkeitslehre:

Belastungsarten, Drehmomentberechnung, zusammengesetzte Belastung, zulässige Spannung und Sicherheit.

Werkstoffkunde:

Allgemeine Eigenschaften und Herstellungsverfahren der Werkstoffe aus Eisen- und Nichteisenmetallen, Kunststoffen, Verbundwerkstoffen, Fertigungstechniken, Oberflächenbehandlungen.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Treppen und Rampen, Handläufe und Geländer

  • Strichaufzählung
    Treppenbauformen und Stufenarten benennen und planerisch einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Steigungsverhältnisse und Abmessungen von Treppen und Rampen berechnen und dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    die allgemeinen Anforderungen an Handläufe und Geländer benennen und statische Anforderungen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Bauweisen von Handläufen und Geländer benennen und eine entsprechende Materialwahl vornehmen;
  • Strichaufzählung
    Sicherheitsvorschriften sowie Richtlinien für barrierefreies Bauen im Freiraum benennen.

Bereich Mauern/Wände

  • Strichaufzählung
    Mauerwerksarten sowie zugehörige Materialien und deren Ausführungsqualität benennen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Mauerverbände und Verbandsregeln benennen, darstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    freistehende Mauern und Stützmauern dimensionieren und konstruieren.

Bereich Kraftfahrzeugtechnik

  • Strichaufzählung
    die Arbeitsweisen der gebräuchlichen Motoren, der Kraftübertragung und -übersetzung bis zum Fahrantrieb, Zapfwellenantrieb bzw. zur Hydraulik nachvollziehen und Rückschlüsse auf eine korrekte Bedienung ziehen;
  • Strichaufzählung
    technische Vorkehrungen zur Kraftstoff- bzw. Schadstoffminimierung beschreiben und daraus Folgerungen auf Gebrauch und Wartung ziehen.

Lehrstoff:

Treppen und Rampen, Handläufe und Geländer:

Treppenbauformen und Stufenarten, Steigungsverhältnisse, Stufenformel, Bauweisen von Handläufen und Geländer, Sicherheitsvorschriften sowie Richtlinien für barrierefreies Bauen.

Mauern/Wände:

Mauerwerksarten, Mauerverbände und Verbandsregeln, freistehende Mauern und Stützmauern.

Kraftfahrzeugtechnik:

Aufbau und Funktionsweisen der gebräuchlichen Motoren, Elemente der Kraftübertragung und -übersetzung, Bremsvorrichtungen.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kleinarchitekturen und Pergolen

  • Strichaufzählung
    Baukonstruktionen bei Kleinarchitekturen und Pergolen benennen und darstellen;
  • Strichaufzählung
    Baukonstruktionen von Stegen und Decks benennen und darstellen;
  • Strichaufzählung
    Materialen für die Errichtung von Kleinarchitekturen und Pergolen sowie von Stegen und Decks auswählen;
  • Strichaufzählung
    statische Grundprinzipen erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache handwerkliche Holzverbindungen darstellen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    chemischen und konstruktiven Holzschutz planen, anwenden und beurteilen.

Bereich Wasseranlagen

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Bau- und Konstruktionsweisen von Wasseranlagen beschreiben und darstellen;
  • Strichaufzählung
    die gängigen Dichtungen bei Wasseranlagen wiedergeben und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    biologische und technische Filtersysteme benennen und beurteilen.

Bereich Energietechnik

  • Strichaufzählung
    die energetischen Aufwendungen der Bautechnik beschreiben und Konzepte für einen effizienten Energieeinsatz erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die Energieproblematik erkennen, alternative Möglichkeiten beurteilen und Erfolgspotentiale ableiten.

Bereich Kraftfahrzeuge und Baumaschinen im Garten- und Landschaftsbau

  • Strichaufzählung
    die Funktionen und Arbeitsweisen der im Garten- und Landschaftsbau gebräuchlichen Kraftfahrzeuge wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die Funktionen und Arbeitsweisen der im Garten- und Landschaftsbau gebräuchlichen Maschinen und Geräte wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    den Einsatz der Maschinen und Geräte unter Beachtung der Kosten sowie Rechtsvorschriften planen.

Lehrstoff:

Kleinarchitekturen und Pergolen:

Baukonstruktionen bei Kleinarchitekturen und Pergolen, Materialien für die Errichtung von Kleinarchitekturen und Pergolen, Holzverbindungen, chemischer und konstruktiver Holzschutz, Baukonstruktionen von Stegen und Decks.

Wasseranlagen:

Bau- und Konstruktionsweisen von Wasseranlagen, Standortwahl für Wasseranlagen, Dichtungen und Filteranlagen bei Wasseranlagen.

Energietechnik:

Erneuerbare Energieträger und ihre Einsatzbereiche, Energieeffizienz.

Kraftfahrzeuge und Baumaschinen im Garten- und Landschaftsbau:

Kraftfahrzeuge, Ladungssicherung, Maschinen und Geräte im Garten- und Landschaftsbau.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik

  • Strichaufzählung
    die in der Vegetationstechnik bedeutsamen Bodenschichten sowie die Möglichkeiten der Bodenverbesserung und -bearbeitung benennen;
  • Strichaufzählung
    Bodenarbeiten für vegetationstechnische Zwecke planen;
  • Strichaufzählung
    die Bodenvorbereitung für die Anlage von Rasen- und Wiesenflächen im privaten und öffentlichen Freiraum sowie für den Sportplatzbau planen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Rasengräser anführen und unterscheiden sowie Rasenmischungen dem Verwendungszweck entsprechend auswählen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Bau- und Konstruktionsweisen von Vertikalbegrünungen benennen und darstellen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Bau- und Konstruktionsweisen von Dachbegrünungen beschreiben und darstellen.

Bereich Baumaschinen im Garten- und Landschaftsbau

  • Strichaufzählung
    die Funktionen und Arbeitsweisen der im Garten- und Landschaftsbau gebräuchlichen Maschinen und Geräte wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    den Einsatz der Maschinen und Geräte unter Beachtung der Kosten sowie Rechtsvorschriften planen.

Lehrstoff:

Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik:

Bodenschichten, Bodenverbesserung und -bearbeitung, Bodenvorbereitung für die Anlage von Rasen- und Wiesenflächen, Rasengräser und -mischungen, Vertikalbegrünungen, Dachbegrünungen.

Baumaschinen im Garten- und Landschaftsbau:

Maschinen und Geräte im Garten- und Landschaftsbau.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik

  • Strichaufzählung
    die technologischen Fähigkeiten von Pflanzen benennen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Sicherungsmaßnahmen mit Pflanzen anführen, planen und darstellen;
  • Strichaufzählung
    lebende Bauwerke planen, konstruieren und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen bauphysikalischen Grundlagen der Bauwerksbegrünung benennen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten gartentechnischen Baugrundsätze, Schichtaufbauten, Rankkonstruktionen sowie Grundsätze der Pflanzenverwendung am Gebäude erkennen und anhand einfacher Situationen Lösungen erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Pflanztechniken benennen sowie Anwuchs- und Fertigstellungspflege planen, anleiten und beurteilen.

Bereich Bau- und Pflegemaschinen im Garten- und Landschaftsbau

  • Strichaufzählung
    die Funktionen und Arbeitsweisen der im Garten- und Landschaftsbau gebräuchlichen Maschinen und Geräte wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    den Einsatz der Maschinen und Geräte unter Beachtung der Kosten sowie Rechtsvorschriften planen.

Lehrstoff:

Ingenieurbiologie und Vegetationstechnik:

Technologische Fähigkeiten von Pflanzen, Sicherungsmaßnahmen mit Pflanzen, lebende Bauwerke, Pflanztechniken, Anwuchs- und Fertigstellungspflege.

Bau- und Pflegemaschinen im Garten- und Landschaftsbau:

Maschinen und Geräte im Garten- und Landschaftsbau sowie für Pflegearbeiten.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baumanagement

  • Strichaufzählung
    die einschlägigen gesetzlichen Richtlinien und Normen in der Garten- und Landschaftsgestaltung anwenden;
  • Strichaufzählung
    das Vergaberecht für Bauleistungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    selbstständig Angebotsunterlagen und einfache Leistungsbeschreibungen und -verzeichnisse erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Erfordernisse einer rationellen Baustellenabwicklung darstellen;
  • Strichaufzählung
    Baustellen kalkulieren, ausmessen und abrechnen;
  • Strichaufzählung
    Leistungen auf der Baustelle erfassen und dokumentieren.

Bereich Bewässerungstechnik

  • Strichaufzählung
    die Funktionen und Arbeitsweisen der im Garten- und Landschaftsbau gebräuchlichen Bewässerungseinrichtungen wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    den Einsatz der Bewässerungseinrichtungen unter Beachtung der Kosten planen.

Lehrstoff:

Baumanagement:

Richtlinien und Normen, Verdingungswesen für Bauleistungen, Leistungsbeschreibung und -verzeichnis, Leistungserfassung, Dokumentation.

Bewässerungstechnik:

Förder- und Ausbringungstechniken, Planung und Kostenkalkulation.

5.7 VERMESSUNGSTECHNIK

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vermessungswesen in Österreich

  • Strichaufzählung
    amtliche Daten bei den zuständigen öffentlichen Stellen ausheben;
  • Strichaufzählung
    das für die Garten- und Landschaftsgestaltung relevante Kartenmaterial bzw. die in der Garten- und Landschaftsgestaltung relevanten Daten beschaffen;
  • Strichaufzählung
    für die Garten- und Landschaftsgestaltung relevante Dienstleistungen des Vermessungswesens überblicksmäßig beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die üblichen Festpunkte im Gelände erkennen und Messpunkte markieren.

Bereich Grundlagen der Vermessungstechnik

  • Strichaufzählung
    für die Garten- und Landschaftsgestaltung relevante Maßeinheiten und Maßstäbe anwenden;
  • Strichaufzählung
    die verebnete Darstellung der gekrümmten Erdoberfläche (Projektionen) verstehen;
  • Strichaufzählung
    für die Garten- und Landschaftsgestaltung relevante Koordinatensysteme und einfache Koordinatenrechnungen verstehen und einsetzen.

Bereich Geodätische Instrumente und Methoden

  • Strichaufzählung
    einfache in der Garten- und Landschaftsgestaltung gebräuchliche Instrumente und Methoden zur Lage- und Höhenmessung sowie Absteckung einsetzen und die dazugehörigen Fehleranalysen durchführen;
  • Strichaufzählung
    in der Garten- und Landschaftsgestaltung gebräuchliche Methoden der Flächenermittlung anwenden.

Bereich Umsetzung

  • Strichaufzählung
    in der Garten- und Landschaftsgestaltung gebräuchliche Koordinatenrechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    in der Garten- und Landschaftsgestaltung gebräuchliche trigonometrische Fragestellungen lösen;
  • Strichaufzählung
    in der Garten- und Landschaftsgestaltung gebräuchliche Feldskizzen und Pläne erstellen;
  • Strichaufzählung
    Teile eines einfachen garten- und landschaftsgestalterischen Vermessungsprojekts selbstständig durchführen;
  • Strichaufzählung
    einfache Absteckarbeiten im Gelände anhand eines Absteckplans durchführen.

Lehrstoff:

Vermessungswesen in Österreich:

Überblick über das Vermessungswesen in Österreich, Höhenfestpunkte, Organisation, Entwicklung, Aufgaben, Grundbuch und Kataster, Festpunktfeld in Lage und Höhe, Luftbilder, Geodatenbestände.

Grundlagen der Vermessungstechnik:

Maßeinheiten, Maßstäbe, Bezugsflächen, Koordinatensysteme, Fehlerquellen.

Geodätische Instrumente und Methoden:

Distanzmessgerät, Fluchtstange, Prismen-, Winkelmess- und Nivelliergerät, Gefällsmesser, Schlauchwaage, GPS, einfache Lage- und Höhenmessmethoden, Absteckung, Instrumentenprüfung, Flächenermittlung.

Umsetzung:

Einfache Vermessungsaufgaben wie Koordinatenrechnungen, trigonometrische Fragestellungen, Feldskizzen und Pläne, Lage- und Höhenmessung, Absteckarbeiten mit dazugehörigen Absteckplänen, einfache Fehleranalyse.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vermessungswesen in Österreich

  • Strichaufzählung
    für komplexere Vermessungsaufgaben in der Garten- und Landschaftsgestaltung Vermessungsdienstleistungen und -daten beschaffen.

Bereich Grundlagen der Vermessungstechnik

  • Strichaufzählung
    mit für die Garten- und Landschaftsgestaltung relevanten Koordinatensystemen und -rechnungen umgehen.

Bereich Geodätische Instrumente und Methoden

  • Strichaufzählung
    komplexere in der Garten- und Landschaftsgestaltung gebräuchliche Instrumente anwenden;
  • Strichaufzählung
    komplexere Methoden zur Lage- und Höhenmessung anwenden sowie komplexere Absteckungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    durch die Kombination verschiedener Methoden und Instrumente für die Garten- und Landschaftsgestaltung relevante Fehleranalysen durchführen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Instrumente und Methoden bezüglich der sinnvollen Einsetzbarkeit in der Garten- und Landschaftsgestaltung beurteilen.

Bereich Umsetzung

  • Strichaufzählung
    gebräuchliche Koordinatenrechnungen in komplexeren Projekten der Garten- und Landschaftsgestaltung durchführen bzw. in Geräte integrierte einfache Hilfsprogramme für Koordinatenberechnungen zur Hilfe nehmen;
  • Strichaufzählung
    in der Garten- und Landschaftsgestaltung gebräuchliche trigonometrische Fragestellungen in komplexeren Projekten umsetzen;
  • Strichaufzählung
    ein einfaches garten- und landschaftsgestalterisches Vermessungsprojekt selbstständig durchführen;
  • Strichaufzählung
    Absteckarbeiten im Gelände anhand eines Absteckplans unter Anwendung sowie Verknüpfung verschiedener Methoden und Instrumente durchführen.

Lehrstoff:

Vermessungswesen in Österreich:

Allgemein zugängige Vermessungsdienstleistungen und -daten.

Grundlagen der Vermessungstechnik:

Allgemein zugängige Vermessungsdienstleistungen, Koordinatensysteme und -rechnungen.

Geodätische Instrumente und Methoden:

Nivelliergerät, Tachymeter, GPS, branchenübliche elektronische Geräte und Software, komplexere Lage- und Höhenmessmethoden, Absteckung, Verknüpfung verschiedener Methoden, Instrumentenprüfung.

Umsetzung:

Komplexere Vermessungsaufgaben unter Verwendung branchenüblicher Software sowie Geräte wie Lage- und Höhenaufnahme, Absteckung, Fehleranalyse, Planerstellung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch drei. Jahrgang 1,5 Wochenstunden.

5.8 CAD UND VISUALISIERUNGSTECHNIK

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

  • Strichaufzählung
    branchenübliche aktuelle CAD-Programme anwenden und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Grundbegriffe und -befehle von CAD anwenden;
  • Strichaufzählung
    unter Einsatz einfacher Plangrafik normgerechte Entwurfs- und Konstruktionspläne erstellen.

Bereich Grafik und Visualisierung

  • Strichaufzählung
    branchenübliche aktuelle Grafik-Software anwenden und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Grundbegriffe und -befehle der Grafik-Software anwenden;
  • Strichaufzählung
    analoge Konzeptskizzen in eine Grafik-Software importieren und mittels einfacher Bild- und Planbearbeitung layoutieren.

Lehrstoff:

CAD:

Zeichnen in 2D, Vektorgrafik, Koordinatensysteme, Befehlseingabe, Zeichen- und Editierbefehle, Objekteigenschaften, Struktur, Bemaßungen, Texte, Druck, normgerechte Konstruktionsdetails, 2D-Plandarstellungen (Grundriss, Schnitte), Plangrafik mit CAD.

Grafik und Visualisierung:

Grundbegriffe und -befehle der Grafik, Rastergrafik, Digitalisierung analoger Konzeptskizzen, Kombination Hand- und Computergrafik, Bild- und Planbearbeitung, Layoutierung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

  • Strichaufzählung
    mittels Plangrafik Entwurfsprojekte in 2D-CAD darstellen und zu jeder Planungsphase entsprechende normgerechte Pläne erstellen;
  • Strichaufzählung
    Entwurfsprojekte in CAD layoutieren und ausgeben;
  • Strichaufzählung
    Objekte, Bilder, Vermessungspunkte sowie CAD-basierte Plangrundlagen importieren und in CAD bearbeiten.

Bereich Grafik und Visualisierung

  • Strichaufzählung
    branchenübliche aktuelle Programme zur Visualisierung, Präsentation und Bildbearbeitung anwenden und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Entwurfsprojekte grafisch bearbeiten, layoutieren, präsentieren und ausgeben;
  • Strichaufzählung
    CAD-Dateien, Fotografien und analoge Konzeptskizzen importieren und zu Kollagen und Plänen verarbeiten.

Lehrstoff:

CAD:

Zeichnen in 2D (Konstruktionsdetails, Grundrisse, Schnitte, Ausführungs- und Bepflanzungsplanung), Maßermittlung, Plangrafik, Plotten, Einfügen, Bearbeiten und Importieren von Objekten und Bildern, Datenaustausch, Import von Vermessungspunkten als Plangrundlage, Einlesen von Vermessungs- und Bestandsplänen, CAD-basierte Gestaltungs- und Layout-Techniken, Ausgabedateien.

Grafik und Visualisierung:

Layoutierung, Präsentationstechnik, Planbearbeitung mit Layout- und Bildbearbeitungsprogrammen, Schattendarstellung, Import von CAD-Dateien, Kollagen aus digitalisierten analogen Konzeptskizzen, Fotografien und CAD, Plandruck.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

  • Strichaufzählung
    komplexe Entwurfsprojekte mittels CAD in 2D darstellen und zu jeder Planungsphase entsprechende normgerechte Pläne erstellen;
  • Strichaufzählung
    einfache Renderbilder erstellen;
  • Strichaufzählung
    Plangrundlagen unter Import von Luftbildern, Katasterplänen, topografischen Karten, digitalisierten analogen Konzeptskizzen und Fotografien erstellen;
  • Strichaufzählung
    einfache räumliche Details, Entwürfe und Modelle mit Hilfe eines 3D-CAD-Programms darstellen, exportieren und ausgeben.

Bereich Grafik und Visualisierung

  • Strichaufzählung
    branchenübliche aktuelle Programme zur Modellierung anwenden und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    einfache räumliche Details darstellen und einfache räumliche Modelle anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Beleuchtungspläne erstellen;
  • Strichaufzählung
    Luftbilder und CAD-Dateien in Pläne integrieren;
  • Strichaufzählung
    grafisch komplexe Entwurfsprojekte erstellen;
  • Strichaufzählung
    Pläne mit Hilfe von Grafik-, Layout-, Präsentations- und Modellierungsprogrammen visualisieren, ausgeben und präsentieren.

Lehrstoff:

CAD:

2D-Darstellungen und Ausgabe verschiedener Planungsphasen, Rendern, Einlesen und Einfügen von Luftbildern, Katasterplänen und topografischen Karten, Einfügen analoger Konzeptskizzen als Grundlage für grafische Aufbereitung, Fotografie, Grundbegriffe des CAD-Zeichnens in 3D (Zeichnen, Editieren, Ansichten, Extrusion, Rotation, Draht-, Flächen- und Volumenmodelle, Rendering, Materialbibliothek), Schattenwurf, Geländemodelle, Exportieren in andere Formate.

Grafik und Visualisierung:

Planbearbeitung mit Grafik-, Layout-, Präsentations- und Modellierungsprogrammen, Plandruck, Luftbilder, Beleuchtungspläne, Import von CAD-Dateien, Präsentationstechnik, 3D-Modellierung (Zeichnen, Editieren, Extrusion, Rotation, Orbit), Perspektiven, Axonometrien, Exportieren der 3D-Modelle in andere Formate, Kollagen aus digitalisierten analogen Konzeptskizzen, Fotografien, CAD und 3D-Modellen.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich CAD

  • Strichaufzählung
    räumliche Details, Entwürfe und Modelle mit Hilfe eines 3D-CAD-Programms entwickeln, darstellen, exportieren und ausgeben;
  • Strichaufzählung
    komplexe Entwurfsprojekte mittels CAD in 2D darstellen, einfache 3D-Modelle integrieren und zu jeder Planungsphase entsprechende Pläne (2D, 3D) erstellen, publizieren, layoutieren und ausgeben.

Bereich Grafik und Visualisierung

  • Strichaufzählung
    grafisch komplexe Entwurfsprojekte unter Einbeziehung von 3D-Elementen erstellen und ausgeben;
  • Strichaufzählung
    komplexe räumliche Details darstellen und virtuelle räumliche Modelle anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Pläne mit Hilfe von Grafik-, Layout-, Präsentations- und Modellierungsprogrammen visualisieren, präsentieren, publizieren und drucken;
  • Strichaufzählung
    Visualisierungen in Wettbewerben umsetzen;
  • Strichaufzählung
    3D-Simulationen und Animationen sowie 4D-Visualisierungen zur Vermittlung des Planungsinhaltes erstellen, exportieren und präsentieren.

Lehrstoff:

CAD:

2D-Darstellungen verschiedener Planungsphasen, Kombination 2D-3D-Darstellungen, 3D-Entwurf, 3D-Modellierung, Exportieren, Layoutieren, Publizieren.

Grafik und Visualisierung:

Planbearbeitung, Plakatdruck, Publizieren, 3D-Darstellungen, Visualisierungen in Wettbewerben, virtuelle Modelle, 3D-Simulationen und Animationen, 4D-Visualisierungen.

5.9 FORSCHUNG UND INNOVATION

Siehe Anlage 1.

5.10 LABORATORIUM

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

  • Strichaufzählung
    während des Laborbetriebes notwendige Sicherheitsmaßnahmen treffen;
  • Strichaufzählung
    beim verantwortungsvollen, sauberen und rationellen Umgang mit chemischen Stoffen gesundheitliche, ökologische und ökonomische Aspekte beachten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Laborgeräte und Hilfsmittel benennen;
  • Strichaufzählung
    Laborgeräte handhaben, warten und Fehlfunktionen erkennen;
  • Strichaufzählung
    Analyse- und Trennmethoden durchführen.

Bereich Qualitative und quantitative Methoden

  • Strichaufzählung
    Proben fachgerecht vor- und aufbereiten;
  • Strichaufzählung
    mit Präzisions- und Analysewaage arbeiten;
  • Strichaufzählung
    dem Analyseablauf entsprechende Nachweise und Schnelltests einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Konzentrationen und Volumina von Flüssigkeiten bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Messgeräte bei der Untersuchung von Gießwasser verwenden.

Bereich Wasseruntersuchung

  • Strichaufzählung
    gartenbaulich relevante Parameter von Gießwasserproben bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsergebnisse von Wasserproben interpretieren.

Bereich Zubereitung von Flüssigkeitsgemischen

  • Strichaufzählung
    Flüssigkeitsgemische bestimmter Konzentrationen herstellen.

Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen

  • Strichaufzählung
    die gewonnenen Untersuchungsergebnisse in Tabellenform wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die Analyseergebnisse als grafische Darstellungen präsentieren;
  • Strichaufzählung
    stöchiometrische Berechnungen bei der Laborarbeit einsetzen.

Lehrstoff:

Laborsicherheit und -technik:

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.

Qualitative und quantitative Methoden:

Physikalisch – Trennen, analytisches Wägen, Probenaufbereitung und -vorbereitung, Trockenmasse und Aschegehalt von Pflanzenproben.

Chemisch – Ionennachweise, Schnelltests, Maßanalyse, Gravimetrie.

Chemisch-physikalisch – pH-Wert-Messung, Konduktometrie, Fotometrie.

Wasseruntersuchung:

pH-Wert, Salzgehalt, Wasserhärte, Bestimmung von Ionenkonzentrationen, Kolorimetrie, Interpretation von Untersuchungsergebnissen.

Zubereitung von Flüssigkeitsgemischen:

Verdünnen von Flüssigkeitsgemischen, Herstellung von Flüssigkeitsgemischen bestimmter Konzentrationen.

Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen:

Titrationskurven, Tabellen, stöchiometrische Berechnungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

  • Strichaufzählung
    während des Laborbetriebes notwendige Sicherheitsmaßnahmen treffen;
  • Strichaufzählung
    beim verantwortungsvollen, sauberen und rationellen Umgang mit chemischen Stoffen gesundheitliche, ökologische und ökonomische Aspekte beachten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Laborgeräte und Hilfsmittel benennen;
  • Strichaufzählung
    Laborgeräte handhaben, warten und Fehlfunktionen erkennen;
  • Strichaufzählung
    Analyse- und Trennmethoden durchführen.

Bereich Qualitative und quantitative Methoden

  • Strichaufzählung
    Proben fachgerecht vor- und aufbereiten;
  • Strichaufzählung
    mit Präzisions- und Analysewaage arbeiten;
  • Strichaufzählung
    dem Analyseablauf entsprechende Nachweise und Schnelltests einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Konzentrationen und Volumina von Flüssigkeiten bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Messgeräte für die Analyse von Bodenproben einsetzen.

Bereich Bodenuntersuchung

  • Strichaufzählung
    gartenbaulich relevante Parameter von Bodenproben bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Untersuchungsmethoden für die Qualitätsbestimmung von Bodenproben heranziehen.

Bereich Zubereitung von Nährlösungen

  • Strichaufzählung
    Flüssigkeitsgemische verdünnen;
  • Strichaufzählung
    Nährlösungen zubereiten.

Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen

  • Strichaufzählung
    die gewonnenen Untersuchungsergebnisse in Tabellenform wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die Analyseergebnisse als grafische Darstellungen präsentieren;
  • Strichaufzählung
    stöchiometrische Berechnungen bei der Laborarbeit einsetzen.

Lehrstoff:

Laborsicherheit und -technik:

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.

Qualitative und quantitative Methoden:

Physikalisch – Trennen, analytisches Wägen, Probenaufbereitung und -vorbereitung, Trockenmasse und Aschegehalt von Bodenproben.

Chemisch – Ionennachweise, Schnelltests, Maßanalyse.

Chemisch-physikalisch – pH-Wert-Messung, Konduktometrie, Fotometrie, Refraktometrie, Polarimetrie, Chromatografie.

Bodenuntersuchung:

Bodenansprache, Bestimmung der Bodenart, Bodenprobenahme, Wasserhaltevermögen, Analyse von pflanzenverfügbaren Nährstoffen, pH-Wert, elektrische Leitfähigkeit, Kalkgehalt, Pflanzenverträglichkeitsprüfung, Chromatest, Rohdichtebestimmung von Substraten, Sieb- und Schlämmanalyse, Interpretationen von Untersuchungsergebnissen.

Zubereitung von Nährlösungen:

Verdünnen von Flüssigkeitsgemischen, Zubereitung von Nährstoffmangellösungen.

Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen:

Eichkurve, Kornverteilungskurve, Tabellen, stöchiometrische Berechnungen.

5.11 GARTENBAU- UND FLORISTIK-PRAKTIKUM

römisch eins. Jahrgang:

1. und 2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gärtnerische Grundlagen sowie Gemüsebau und biologische Produktion

  • Strichaufzählung
    die im Gemüsebau gebräuchlichen Werkzeuge und Geräte verwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Pflanzenbedarfsberechnungen ausführen;
  • Strichaufzählung
    bodenpflegende Maßnahmen ausführen;
  • Strichaufzählung
    Saatgut der wirtschaftlich bedeutenden Gemüsearten erkennen;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Saatgutformen unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    Jungpflanzen von der Aussaat bzw. vegetativen Vermehrung bis zur Auspflanzung kultivieren;
  • Strichaufzählung
    alle erforderlichen Kulturpflegemaßnahmen bis zur Ernte der Kulturen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Erntearbeiten ausführen und das Erntegut aufbereiten.

Bereich Gärtnerische Grundlagen sowie Zierpflanzen und biotechnologische Produktion

  • Strichaufzählung
    die im Zierpflanzenbau gebräuchlichen Werkzeuge und Geräte verwenden;
  • Strichaufzählung
    die wirtschaftlich bedeutenden Zierpflanzen erkennen;
  • Strichaufzählung
    Substratmischungen herstellen;
  • Strichaufzählung
    die generative und vegetative Vermehrung von Topf- und Schnittkulturen unter Glas ausführen;
  • Strichaufzählung
    einfache Düngeberechnungen ausführen;
  • Strichaufzählung
    die im Zierpflanzenbau gebräuchlichen Düngemethoden ausführen;
  • Strichaufzählung
    Erntearbeiten an Schnittblumen ausführen und das Erntegut aufbereiten;
  • Strichaufzählung
    Schnittblumen sachgerecht lagern;
  • Strichaufzählung
    Gefäße (Blumenampeln, Balkonkästen) bepflanzen.

Bereich Staudenverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion

  • Strichaufzählung
    mit den benötigten Werkzeugen und Geräten umgehen, ihren Einsatz begründen und sie instand halten;
  • Strichaufzählung
    Bodenbearbeitung und -verbesserung sowie das Vorbereiten von Pflanzflächen ausführen;
  • Strichaufzählung
    Abdeckmaterialien und Winterschutz im Freiland ausbringen und den Erfolg bewerten;
  • Strichaufzählung
    Kultur- und Pflegearbeiten im Freiland und im Gewächshaus ausführen;
  • Strichaufzählung
    Vermehrungsmethoden von Stauden durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Pflanzenqualität vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    ökologische Zusammenhänge bei der Auswahl der Materialien, der Verwendung von Düngemitteln sowie beim Einsatz von Maschinen und Geräte erkennen und fachgerecht umsetzen.

Lehrstoff:

Gärtnerische Grundlagen sowie Gemüsebau und biologische Produktion:

Werkzeugkunde, Bedarfsberechnung, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Saatgutkunde, Vermehrung, Aussaattechnik, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Erntetechniken und Aufbereitung.

Gärtnerische Grundlagen sowie Zierpflanzen und biotechnologische Produktion:

Generative und vegetative Vermehrung von Topf- und Schnittkulturen unter Glas, Kulturführung, Ernte und Aufbereitung, Lagerung von Schnittblumen, Substratbereitung, Düngemethoden, Verwendung von Maschinen und Arbeitsbehelfen, Bepflanzung von Gefäßen.

Staudenverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion:

Werkzeuge, Geräte und deren Instandhaltung, Methoden zur Bodenbearbeitung, Vorbereitung von Pflanzflächen einschließlich Düngung, Bodenverbesserung, Planie, Abdeckmaterialien, Material und Methoden zum Winterschutz, Pflanzdichte, Pflanztiefe und -verteilung auf der Beetfläche, Unkrautbekämpfung, Schnittarbeiten, Kulturpflege im Gewächshaus, Vermehrungsmethoden bei Stauden, Qualitätskriterien für Stauden, Umwelt und natürliche Ressourcen.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion

  • Strichaufzählung
    die in der Baumschule gebräuchlichen Werkzeuge verwenden;
  • Strichaufzählung
    bodenpflegende Maßnahmen ausführen;
  • Strichaufzählung
    Saatgut ernten, stratifizieren und Vorbehandlungen für die Aussaat durchführen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene vegetative Vermehrungsarten der Gehölze durchführen;
  • Strichaufzählung
    Gehölze wurzelnackt und als Ballenware graben und einschlagen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Obstgehölze im unbelaubten Zustand erkennen.

Bereich Technik und Energie

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Techniken zur Bearbeitung der Materialien anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Funktionen und Arbeitsweisen der im Erwerbsgartenbau gebräuchlichen Maschinen und Geräte nachvollziehen und Rückschlüsse auf die Verwendung ziehen.

Lehrstoff:

Gehölzverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion:

Werkzeugkunde, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Vermehrung, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Obstgehölze.

Technik und Energie:

Fertigungstechniken, Montage von Wasserleitungen, Maschinen-Inbetriebnahme, Bedienung von Maschinen und Geräten des Gartenbaus.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gehölzverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion

  • Strichaufzählung
    die in der Baumschule gebräuchlichen Werkzeuge verwenden;
  • Strichaufzählung
    Jungpflanzen nach der Aussaat weiter kultivieren;
  • Strichaufzählung
    Auspflanzungen in den Baumschulquartieren ausführen;
  • Strichaufzählung
    bodenpflegende Maßnahmen ausführen;
  • Strichaufzählung
    vegetative Vermehrung der Gehölze durchführen;
  • Strichaufzählung
    Erziehungsarbeiten an den Gehölzen ausführen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Obstgehölze erkennen;
  • Strichaufzählung
    Schnittmaßnahmen an Obstgehölzen durchführen.

Bereich Technik und Energie

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Techniken zur Bearbeitung der Materialien anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Funktionen und Arbeitsweisen nachvollziehen und Rückschlüsse auf die Verwendung der im Erwerbsgartenbau gebräuchlichen Maschinen und Geräte ziehen;
  • Strichaufzählung
    Maschinen des Fachbereichs in Betrieb nehmen, warten und deren Funktion und Eignung beurteilen.

Lehrstoff:

Gehölzverwendung sowie Gehölz- und Staudenproduktion:

Werkzeugkunde, Bodenbearbeitung, Erd- und Substratbereitung, Vermehrung, Kulturführung, Pflege- und Unkrautbekämpfungsmaßnahmen, Obstgehölze, Obstbaumschnitt.

Technik und Energie:

Fertigungstechniken, Montage von Wasserleitungen, Bewässerungstechnik, Maschinen-Inbetriebnahme, Bedienung von Maschinen und Geräten des Gartenbaus.

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landschaftsbau und Vegetationstechnik

  • Strichaufzählung
    die im Zusammenhang mit landschaftsbaulichen und vegetationstechnischen Arbeiten stehenden Sicherheits-, Gesundheits- und Umweltschutzmaßnahmen beachten;
  • Strichaufzählung
    die in Gartengestaltungsbetrieben gebräuchlichen Werkzeuge und Maschinen benennen und fachgerecht einsetzen;
  • Strichaufzählung
    diverse Bauweisen von bestehenden Bodenbelägen sowie von Oberflächenentwässerungen im Freiraum skizzieren, dokumentieren und analysieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Absteckarbeiten durchführen;
  • Strichaufzählung
    befestigte Flächen aus Natur- und Kunststein in ungebundener Bauweise herstellen;
  • Strichaufzählung
    einfache Sanierungs- und Pflegearbeiten durchführen;
  • Strichaufzählung
    Entstehungsprozesse eines Bauwerks sowie Sanierungs- und Pflegearbeiten dokumentieren.

Bereich Floristik

  • Strichaufzählung
    Materialien technisch und gestalterisch richtig verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die verwendeten Materialien auf ihre ökologische und nachhaltige Produktion hin überprüfen;
  • Strichaufzählung
    die zu verarbeitenden Pflanzen benennen;
  • Strichaufzählung
    Gestaltungsarten erkennen und entsprechend einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Bewegungsformen des zu verarbeitenden Materials korrekt platzieren;
  • Strichaufzählung
    die zur Verarbeitung erforderlichen Geräte fachgerecht bedienen;
  • Strichaufzählung
    Blumensträuße (dekorativ, formal-linear, reduziert), Tischgestecke und Kränze anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Räumlichkeiten saisonal und anlassbezogen dekorieren;
  • Strichaufzählung
    Schalen und Gefäße bepflanzen;
  • Strichaufzählung
    Gestecke für Feste und Bälle anfertigen;
  • Strichaufzählung
    die besondere Bedeutung der psychologischen Wirkung von Farben in den Werkstücken berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    Werkstücke ansprechend präsentieren;
  • Strichaufzählung
    das in der Natur Wahrgenommene in die Werkstücke einfließen lassen bzw. integrieren.

Lehrstoff:

Landschaftsbau und Vegetationstechnik:

Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit, Umweltschutz, Werkzeugkunde, Bestandsaufnahme, Absteckung, Wegebau, Sanierungs- und Pflegearbeiten.

Floristik:

Material- und Pflanzenkunde in der Floristik, Gestaltungsarten und -regeln, Werkzeugkunde, Verarbeitungstechnik (Gefäßbepflanzung, Gestecke, Brautsträuße), Wirkung von Farben, Präsentation.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landschaftsbau und Vegetationstechnik

  • Strichaufzählung
    diverse Bauweisen von Bodenbelägen sowie von Oberflächenentwässerungen im Freiraum skizzieren, dokumentieren und analysieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Absteckarbeiten durchführen;
  • Strichaufzählung
    befestigte Flächen aus Natur- und Kunststein in ungebundener Bauweise herstellen;
  • Strichaufzählung
    einfache Sanierungs- und Pflegearbeiten durchführen;
  • Strichaufzählung
    Entstehungsprozesse eines Bauwerks sowie Sanierungs- und Pflegearbeiten dokumentieren.

Bereich Floristik

  • Strichaufzählung
    Materialien technisch und gestalterisch richtig verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die zu verarbeitenden Pflanzen benennen;
  • Strichaufzählung
    Gestaltungsarten erkennen und entsprechend einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Bewegungsformen des zu verarbeitenden Materials korrekt platzieren;
  • Strichaufzählung
    die zur Verarbeitung erforderlichen Geräte fachgerecht bedienen;
  • Strichaufzählung
    Blumensträuße (dekorativ, formal-linear, reduziert), Tischgestecke und Kränze anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Räumlichkeiten saisonal und anlassbezogen dekorieren;
  • Strichaufzählung
    Schalen und Gefäße bepflanzen;
  • Strichaufzählung
    Brautsträuße binden und wattieren;
  • Strichaufzählung
    die besondere Bedeutung der psychologischen Wirkung von Farben in den Werkstücken berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    Werkstücke ansprechend präsentieren;
  • Strichaufzählung
    das in der Natur Wahrgenommene in die Werkstücke einfließen lassen bzw. integrieren.

Lehrstoff:

Landschaftsbau und Vegetationstechnik:

Bestandsaufnahme, Absteckung, Werkzeugkunde, Wegebau, Sanierungs- und Pflegearbeiten.

Floristik:

Material- und Pflanzenkunde in der Floristik, Gestaltungsarten und -regeln, Werkzeugkunde, Verarbeitungstechnik (Gefäßbepflanzung, Gestecke, Kränze), Wirkung von Farben, Präsentation.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landschaftsbau und Vegetationstechnik

  • Strichaufzählung
    diverse Bauweisen von Mauern im Freiraum skizzieren, dokumentieren und analysieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Mauerverbände aus Kunststein sowie aus Naturstein herstellen;
  • Strichaufzählung
    einfache Sanierungs- und Pflegearbeiten durchführen;
  • Strichaufzählung
    Entstehungsprozesse eines Bauwerks sowie Sanierungs- und Pflegearbeiten dokumentieren.

Lehrstoff:

Landschaftsbau und Vegetationstechnik:

Werkzeugkunde, Bestandsaufnahme, Mauerbau im Freiraum, Sanierungs- und Pflegearbeiten.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landschaftsbau und Vegetationstechnik

  • Strichaufzählung
    einfache Erdarbeiten für bautechnische und vegetationstechnische Zwecke durchführen;
  • Strichaufzählung
    einfache Ansaat- und Begrünungsmethoden anwenden sowie einfache ingenieurbiologische Bauelemente herstellen;
  • Strichaufzählung
    chemischen und konstruktiven Holzschutz anwenden sowie einfache zimmermannsmäßige Holzverbindungen herstellen;
  • Strichaufzählung
    einfache Sanierungs- und Pflegearbeiten durchführen;
  • Strichaufzählung
    Entstehungsprozesse eines Bauwerks sowie Sanierungs- und Pflegearbeiten dokumentieren.

Lehrstoff:

Landschaftsbau und Vegetationstechnik:

Werkzeugkunde, Erdarbeiten, Ansaat- und Begrünungsmethoden, Holzschutz, Holzverbindungen, Sanierungs- und Pflegearbeiten.

6. WIRTSCHAFT UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG, , PERSONALE UND SOZIALE KOMPETENZEN 6.1 WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND GLOBALE ENTWICKLUNG, VOLKSWIRTSCHAFT

Siehe Anlage 1.

6.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN

römisch drei. Jahrgang:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

  • Strichaufzählung
    den Erfolg von wirtschaftlichem Handeln darstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Produktionsfaktoren und deren Einflüsse auf die Leistungserstellung bewerten;
  • Strichaufzählung
    das Wesen von Kaufverträgen, ihr Zustandekommen und ihre rechtlichen Grundlagen erklären;
  • Strichaufzählung
    Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie erfassen.

Bereich Buchführung und Controlling

  • Strichaufzählung
    die Aufgaben, rechtlichen Grundlagen und die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären;
  • Strichaufzählung
    die Grundstruktur der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) anhand von Fallbeispielen darstellen;
  • Strichaufzählung
    laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung anhand von Originalbelegen im buchführungspflichtigen Unternehmen verbuchen und deren Auswirkungen auf Bilanz und GuV-Rechnung darstellen.

Bereich Steuern und Abgaben

  • Strichaufzählung
    die Regelbesteuerung im Bereich der Umsatzsteuer in einem Unternehmen erklären und deren Auswirkungen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Sonderregelung der Umsatzsteuer im Gartenbau sowie in der Garten- und Landschaftsgestaltung erklären und deren Auswirkungen beurteilen.

Lehrstoff:

Grundlagen der Betriebswirtschaft:

Unternehmerisches Denken, Abgrenzung zu anderen Wissenschaften, Unternehmen (Wirtschaften, grundsätzliche Charakterisierung und Beurteilung, Typisierung), Produktionsfaktoren, rechtliche Grundlagen von Kaufverträgen, Begriffsbestimmung von Ökonomie und Ökologie.

Buchführung und Controlling:

Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Doppelten Buchführung, Kontenlehre, Belegwesen, Verbuchung von Geschäftsfällen, Umsatzsteuer-Buchungen, buchhalterische AfA, Inventur.

Steuern und Abgaben:

Umsatzsteuer (Funktionsweise, gesetzliche Bestimmungen).

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

  • Strichaufzählung
    wesentliche Einflussfaktoren auf Beschaffungs- und Absatzvorgänge erklären und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen und abwickeln;
  • Strichaufzählung
    die rechtlichen Möglichkeiten bei Unregelmäßigkeiten im Zuge der Abwicklung von Kaufverträgen darstellen.

Bereich Personalmanagement

  • Strichaufzählung
    grundlegende arbeitsrechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen erklären;
  • Strichaufzählung
    Bewerbungsschreiben verfassen und sich auf Bewerbungsgespräche vorbereiten.

Lehrstoff:

Grundlagen der Betriebswirtschaft:

Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen.

Personalmanagement:

Grundlagen des Arbeitsrechts, Bewerbungsmodalitäten.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

  • Strichaufzählung
    die gewerberechtlichen Regelungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen beschreiben und deren Vor- und Nachteile beurteilen;
  • Strichaufzählung
    das Firmenbuch beschreiben und Informationen daraus nutzen;
  • Strichaufzählung
    Informationen aus dem Grundbuch nutzen.

Bereich Personalmanagement

  • Strichaufzählung
    grundlegende arbeitsrechtliche Aspekte im Zusammenhang mit Dienstverhältnissen erklären;
  • Strichaufzählung
    Mitarbeitermotivation als Erfolgsfaktor darstellen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären.

Bereich Steuern und Abgaben

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Steuern und Abgaben der Land- und Forstwirtschaft sowie der gewerblichen Wirtschaft erklären.

Bereich Entrepreneurship und Management

  • Strichaufzählung
    grundlegende Instrumente der Unternehmensführung erklären.

Bereich Marketing

  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe des Marketings erklären;
  • Strichaufzählung
    Instrumente der Marktforschung charakterisieren und Marktforschungsergebnisse unternehmensbezogen analysieren.

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

  • Strichaufzählung
    grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich entsprechend ihrer Rolle innerhalb der betrieblichen Organisation bearbeiten und erledigen;
  • Strichaufzählung
    eine Geschäfts- bzw. Produktidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    einen vereinfachten Businessplan erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Möglichkeiten der Aufbauorganisation von Unternehmen beschreiben und betriebliche Abläufe planen und organisieren;
  • Strichaufzählung
    unternehmensrelevante Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren;
  • Strichaufzählung
    die laufenden Geschäftsfälle im Bereich Beschaffung, Absatz und Zahlungsverkehr anhand von vorgegebenen Ablaufprozessen selbstständig und richtig durchführen und verbuchen;
  • Strichaufzählung
    Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen und abwickeln;
  • Strichaufzählung
    durch die erworbenen Sozial- und Personalkompetenzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen und in betriebliche Prozesse integrieren;
  • Strichaufzählung
    durch den Einsatz von Fallstudien ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Grundlagen der Betriebswirtschaft:

Rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen der Unternehmen, Gewerbeordnung, Firmenrecht, Grundbuch.

Personalmanagement:

Grundlagen des Arbeitsrechts, Führungsstile und -instrumente, Grundzüge der Personalverrechnung, Motivationstheorie.

Steuern und Abgaben:

Grundzüge des Steuerwesens in Österreich, gesetzliche Grundlagen, Einheitswert, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Sozialversicherung der Bauern und der gewerblichen Wirtschaft, Einkommensteuer, Umsatzsteuer.

Entrepreneurship und Management:

Managementfunktionen, Managementtechniken und -konzepte.

Marketing:

Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen:

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Buchführung und Controlling

  • Strichaufzählung
    ausgewählte Kennzahlen anhand konkreter Daten unter Verwendung einer Formelsammlung berechnen und interpretieren.

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

  • Strichaufzählung
    Kosten und Leistungen charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Betriebsüberleitungen anhand vorgegebener Daten durchführen;
  • Strichaufzählung
    einfache Betriebsabrechnungen anhand vorgegebener Daten durchführen;
  • Strichaufzählung
    mit gegebenen Daten einfache Kosten- und Preiskalkulationen durchführen.

Bereich Personalmanagement

  • Strichaufzählung
    die Zusammensetzung der Jahrespersonalkosten erfassen und diese auf Arbeitsstunden umlegen.

Bereich Marketing

  • Strichaufzählung
    Marktmechanismen, im Besonderen von Agrarmärkten, beschreiben und deren Auswirkungen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    den Absatzmarkt und Absatzformen beschreiben und Schlüsse für die Unternehmung ziehen;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise der marketingpolitischen Instrumente beschreiben und ein Marketingkonzept erstellen.

Bereich Entrepreneurship und Management

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen betrieblich relevanten Versicherungen beschreiben.

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

  • Strichaufzählung
    grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich entsprechend ihrer Rolle innerhalb der betrieblichen Organisation bearbeiten und erledigen;
  • Strichaufzählung
    einen vereinfachten Businessplan erstellen;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Abläufe planen, organisieren und kontrollieren;
  • Strichaufzählung
    unternehmensrelevante Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    die laufenden Geschäftsfälle im Bereich Beschaffung, Absatz und Zahlungsverkehr anhand von vorgegebenen Ablaufprozessen selbstständig und richtig durchführen;
  • Strichaufzählung
    Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen und abwickeln;
  • Strichaufzählung
    einen vereinfachten Jahresabschluss erstellen;
  • Strichaufzählung
    durch die erworbenen Sozial- und Personalkompetenzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen und in betriebliche Prozesse integrieren;
  • Strichaufzählung
    durch den Einsatz von Fallstudien ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Buchführung und Controlling:

Inventur und Bewertung, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzanalyse (Rentabilität, Liquidität, Stabilität), Betriebsvergleich.

Kosten- und Planungsrechnung:

Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung.

Personalmanagement:

Stundensatzkalkulation.

Marketing:

Marktkräfte und ihre Einflussfaktoren, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, aktuelle Fragestellungen und Trends.

Entrepreneurship und Management:

Versicherungswesen, Risikomanagement.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen:

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

  • Strichaufzählung
    Vollkostenkalkulationen durchführen und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen;
  • Strichaufzählung
    Produktionskostenrechnung für gartenbauliche Kulturen sowie einfache Baustellenkalkulationen durchführen und Angebote erstellen;
  • Strichaufzählung
    Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen.

Bereich Investitions- und Finanzierungsrechnung

  • Strichaufzählung
    grundlegende Formen der Finanzierung im gartenbaulichen Unternehmen charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Kreditangebote vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Merkmale verschiedener Anlageformen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    einfache Investitions- und Finanzpläne erstellen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen berechnen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Investitionsentscheidungen nach objektiven Kriterien begründen.

Bereich Entrepreneurship und Management

  • Strichaufzählung
    eine Geschäftsidee entwickeln und hinsichtlich ihrer Realisierbarkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    einen einfachen Businessplan erstellen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    Grundzüge des Baustellenmanagements erklären;
  • Strichaufzählung
    Werkverträge analysieren.

Lehrstoff:

Kosten- und Planungsrechnung:

Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen (Preisuntergrenze).

Investitions- und Finanzierungsrechnung:

Formen der Investition und Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Investitions- und Finanzplan; Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen (statische und dynamische Investitionsrechnung), Investitionsentscheidungen.

Entrepreneurship und Management:

Businessplan, Projektmanagement, Vertragsrecht, Normen im Landschaftsbau.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Entrepreneurship und Management

  • Strichaufzählung
    Unternehmensgründungen vorbereiten und die diesbezüglichen Unterstützungsangebote charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    die Grundstruktur des Agrarförderungssystems beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Informationen über unternehmensrelevante Förderungsmöglichkeiten beschaffen und daraus Schlussfolgerungen ziehen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Merkmale von Insolvenzverfahren erklären und deren Konsequenzen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    aus den Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie betriebswirtschaftlich relevante Schlussfolgerungen ableiten und kritisch reflektieren.

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

  • Strichaufzählung
    einfache Betriebsplanungen auf Basis der Kosten- und Leistungsrechnung durchführen.

Lehrstoff:

Entrepreneurship und Management:

Unternehmensgründung, Gründerservice und Förderungswesen, Steuerungswirkung von staatlichen Maßnahmen, Insolvenz- und Konkursrecht, Unternehmensauflösung.

Kosten- und Planungsrechnung:

Betriebsplanung, Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch vier. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden, im römisch fünf. Jahrgang 1 Wochenstunde.

6.3 PROJEKT- UND QUALITÄTSMANAGEMENT

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    Projektziele und Indikatoren der Zielerreichung formulieren;
  • Strichaufzählung
    den Ablauf eines Projektes darstellen und organisieren;
  • Strichaufzählung
    für ein konkretes Projekt Arbeitspakete und Meilensteine veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    Projekte laufend dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    Rollen im Projekt identifizieren und kompetenzorientiert praktizieren;
  • Strichaufzählung
    Projektteams bilden und eine Projektkultur entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Projektmanagementwerkzeuge auflisten und für ein konkretes Projekt auswählen und anwenden.

Lehrstoff:

Projektmanagement:

Projekt- und Zieldefinition, Projektplanung (Projektstruktur, Zeitplanung, Arbeitspakete, Meilensteine, Aufwandschätzung und Kostenplanung), Rollen und Funktionen, Projektkultur, Projektstart, Projektmanagementwerkzeuge, Dokumentation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Projektphasen definieren und bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    Projekte laufend dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    mit Projektpartnern in geeigneter Weise kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse von Projekten darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Durchführung des Projektes bewerten und die Ergebnisse überprüfen;
  • Strichaufzählung
    Projektanträge im Hinblick auf Ausschreibungen erstellen.

Lehrstoff:

Projektmanagement:

Projektsteuerung und -durchführung, Wissens- und Kommunikationsmanagement, Projektabschluss, Evaluierung, Dokumentation.

römisch fünf. Jahrgang– Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätsmanagement

  • Strichaufzählung
    die Gründe für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems auflisten;
  • Strichaufzählung
    Regelwerke darstellen und operative Methoden anwenden;
  • Strichaufzählung
    Prozesse identifizieren und veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    praktische Beispiele aus der aktuellen Norm ableiten.

Lehrstoff:

Qualitätsmanagement:

Begriffe, Qualitätsmanagementsysteme, Normen, Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätsmanagement

  • Strichaufzählung
    Teilbereiche eines Qualitätsmanagementsystems für ein Unternehmen planen;
  • Strichaufzählung
    notwendige Dokumentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Audits und Qualitätszertifikaten anhand von Beispielen erläutern;
  • Strichaufzählung
    eine Risikoanalyse laut aktueller Norm für ein Unternehmen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Qualitätskriterien für wissenschaftliche Arbeiten anwenden.

Lehrstoff:

Qualitätsmanagement:

Audit und Zertifizierung, Qualitätsmanagementwerkzeuge und Risikomanagement, branchenspezifische Normen und Regelwerke, aktuelle Entwicklungen des Qualitätsmanagements.

7. BEWEGUNG UND SPORT

Siehe die Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der jeweils geltenden Fassung.

B. Alternative Pflichtgegenstände ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE

Siehe Anlage 1.2.

GARTEN- UND LANDSCHAFTSGESTALTUNG – SPEZIALGEBIETE

römisch vier. Jahrgang:

7. Semester – Kompetenzmodul 7:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vergabe- und Baumanagement

  • Strichaufzählung
    die gesetzlichen und normativen Regelungen für Vergabeverfahren benennen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Werkverträge verstehen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Prinzipien von standardisierten Leistungsverzeichnissen benennen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Vergabeunterlagen für einfache Projekte selbstständig zusammenstellen;
  • Strichaufzählung
    die Grundsätze des Baustellenmanagements im Garten- und Landschaftsbau benennen, interpretieren und in einfachen Projekten anwenden.

Lehrstoff:

Vergabe- und Baumanagement:

Rechtsfragen des Garten- und Landschaftsbaus, Vergaberecht, Werkvertragsnormen, standardisierte Leistungsbeschreibungen, Baustellenorganisation.

8. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grünflächenpflege

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Konzepte und Methoden des Grünflächenmanagements benennen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Techniken der Grünflächenpflege ansprechen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Lifecycle-costs verschiedener Grünobjekte abschätzen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Pflegekonzepte anhand praktischer Beispiele selbstständig erstellen und umsetzen.

Lehrstoff:

Grünflächenpflege:

Grundlagen des Pflegemanagements (Kataster, Pflegepläne) Steuerung dynamischer Pflanzensysteme, Baumpflege, Kostenrechnung.

römisch fünf. Jahrgang – Kompetenzmodul 9:

9. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baustellenkostenrechnung und -kalkulation

  • Strichaufzählung
    Kostenrechnungen für Dienstleistungen von Garten- und Landschaftsgestaltungsbetrieben erstellen;
  • Strichaufzählung
    Kalkulationen für branchenspezifische Kostenträger durchführen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    einfache Baustellenkalkulationen mit branchenspezifischer Kalkulationssoftware durchführen;
  • Strichaufzählung
    ein Baustellencontrolling für einfache Baustellen entwerfen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Baustellendokumentationen erstellen.

Lehrstoff:

Baustellenkostenrechnung und -kalkulation:

Branchenspezifische Kostenrechnung und Kalkulation, Kalkulationssoftware, branchenspezifisches Controlling.

10. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Landschaftsarchitektur

  • Strichaufzählung
    die aktuellen Tendenzen zeitgenössischer Garten- und Landschaftsarchitektur erkennen und ansprechen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Beispiele hinsichtlich ökologischer, sozialer, ästhetischer und städtebaulicher Hintergründe verstehen und bewerten.

Lehrstoff:

Landschaftsarchitektur:

Aktuelle Beispiele und Theorien der Garten- und Landschaftsarchitektur.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch vier. Jahrgang 1 Wochenstunde.

C. Pflichtpraktikum

Siehe Anlage 1.

D. Freigegenstände

Siehe Anlage 1.

E. Unverbindliche Übungen

Siehe Anlage 1.

F. Förderunterricht

Siehe Anlage 1.

Im RIS seit

11.08.2016

Zuletzt aktualisiert am

10.06.2021

Gesetzesnummer

20009603

Dokumentnummer

NOR40185543