Rechtstracker.at

Anl. 2.2

Fassungen
01.09.2017 bis 31.08.2021 — BGBl. II Nr. 201/2016 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Anl. 2.2 heute01.09.2021 § → § BGBl. II Nr. 250/2021
Anl. 2.201.09.201731.08.2021 BGBl. II Nr. 201/2016 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Lehrpläne für Höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 201 aus 2016,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage 2 Punkt 2

Inkrafttretensdatum

01.09.2017BGBl. II Nr. 201/2016

Außerkrafttretensdatum

31.08.2021danach: BGBl. II Nr. 250/2021

Index

70/07 Schule und Kirche; 71 Land- und forstwirtschaftliche Schulen

Beachte

1. Jahrgangsweise gestaffeltes Inkrafttreten vergleiche Paragraph 2, Absatz 2,)

1.9.2017 (römisch eins. Jahrgang)

1.9.2018 (römisch zwei. Jahrgang)

1.9.2019 (römisch drei. Jahrgang)

2. zum gestaffelten Außerkrafttreten vergleiche Paragraph 2, Absatz 3

Text

Anlage 2.2 LEHRPLAN DER HÖHEREN LEHRANSTALT FÜR FORSTWIRTSCHAFT – DREIJÄHRIGER AUFBAULEHRGANG römisch eins. STUNDENTAFEL1

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

 

 

Wochenstunden

 

A.

Pflichtgegenstände

 

 

 

 

Jahrgang

Summe

 

 

römisch eins.

römisch zwei.

römisch drei.

 

1.

Religion

2

2

2

6

2.

Gesellschaft und Recht

 

 

 

 

2.1

Geschichte und Politische Bildung, Recht2

-

2

3

5

3.

Sprache und Kommunikation

 

 

 

 

3.1

Deutsch3

4

3

3

10

3.2

Englisch

4

2

4

10

4.

Natur- und Formalwissenschaften

 

 

 

 

4.1

Angewandte Physik und Angewandte Chemie

2

2

-

4

4.2

Angewandte Biologie und Ökologie4

2

2

-

4

4.3

Angewandte Mathematik

4

3

3

10

4.4

CAD und Darstellende Geometrie5

2

-

-

2

4.5

Angewandte Informatik

2

-

-

2

5.

Forstwirtschaft und Naturraummanagement

 

 

 

 

5.1

Waldökologie und Waldbau4

2

2

2

6

5.2

Forst- und Umweltschutz4

-

2

3

5

5.3

Jagdwesen und Fischerei4

3

-

-

3

5.4

Holzprodukte und Bioenergie4

-

2

3

5

5.5

Forst und Arbeitstechnik4

2

2

2

6

5.6

Vermessung und Forsteinrichtung4

2

2

2

6

5.7

Bauwesen und alpine Naturgefahren4

-

2

2

4

5.8

Forschung und Innovation

-

1

-

1

5.9

Laboratorium

2

-

-

2

6.

Wirtschaft und Unternehmensführung, Personale und soziale Kompetenzen

 

 

 

 

6.1

Wirtschaftsgeografie und Globale Entwicklung, Volkswirtschaft

-

2

2

4

6.2

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen4 6

3

3

3

9

6.3

Projekt- und Qualitätsmanagement

-

-

2

2

7.

Bewegung und Sport

2

2

-

4

B.

Alternative Pflichtgegenstände

-

2

2

4

 

Zweite lebende Fremdsprache7 8

 

 

 

 

 

Forstwirtschaft – Spezialgebiete4 9

 

 

 

 

 

Gesamtwochenstundenzahl

38

38

38

114

C.

Pflichtpraktikum

 

 

 

 

 

Abschnitt I: 4 zwischen römisch eins. und römisch zwei. Jahrgang

 

 

 

 

 

Abschnitt II: 4 Wochen zwischen römisch zwei. und römisch drei. Jahrgang

 

 

 

 

D.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

Konversation in lebenden Fremdsprachen

2

2

2

6

 

Zweite lebende Fremdsprache

2

2

2

6

 

Qualitätsmanagement

-

-

2

2

 

Bewegung und Sport

-

-

2

2

E.

Unverbindliche Übungen

 

 

 

 

 

Musikerziehung

1

1

1

3

 

Bewegung und Sport

2

2

2

6

 

Lerntechnik und Teambildung

2

-

-

2

F.

Förderunterricht10

 

 

 

 

 

Deutsch

 

 

 

 

 

Englisch

 

 

 

 

 

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

CAD und Darstellende Geometrie

 

 

 

 

 

Betriebswirtschaft und Rechnungswesen

 

 

 

 

________________________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel im Rahmen des Abschnittes römisch drei der Anlage 1 abgewichen werden.

2 Inklusive Forstrecht.

3 Im römisch eins. oder römisch zwei. Jahrgang mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß von höchstens einer Wochenstunde von der Gesamtwochenstundenzahl.

4 Mit Übungen.

5 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der angeführten Wochenstunden.

6 Inklusive Übungsfirmen.

7 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Forstwirtschaft - Spezialgebiete“.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der zweiten lebenden Fremdsprache in Klammern anzuführen.

9 Vier Wochenstunden wahlweise mit „Zweite lebende Fremdsprache“.

10 Als Kurs für einen oder mehrere Jahrgänge – jedoch jeweils für dieselbe Schulstufe – gemeinsam durch einen Teil des Unterrichtsjahres im römisch eins. und römisch zwei. Jahrgang. Der Förderunterricht kann bei Bedarf je Unterrichtsjahr und Jahrgang bis zu zweimal für jeweils höchstens 16 Unterrichtseinheiten eingerichtet werden, die jeweils innerhalb möglichst kurzer Zeit anzusetzen sind.

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL, DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE, SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN UND LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 1.

römisch drei. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFF DER EINZELNEN UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE A. Pflichtgegenstände 2. GESELLSCHAFT UND RECHT 2.1 GESCHICHTE UND POLITISCHE BILDUNG, RECHT

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen und Aufgaben der Geschichtswissenschaft beschreiben;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Epochen nennen und ihre wesentlichen Merkmale identifizieren;
  • Strichaufzählung
    wesentliche historische Veränderungsprozesse in politischer, sozialer und kultureller Hinsicht beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft erörtern;
  • Strichaufzählung
    die Ursachen, die zur Entstehung von modernen Staaten und supranationalen Gebilden geführt haben erklären;
  • Strichaufzählung
    historische Geschlechterrollen, Lebenssituationen und Familienmodelle als solche begreifen und ihre Hintergründe und Entwicklungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    wesentliche Merkmale der wirkungsmächtigsten Ideologien des 19. Jahrhunderts beschreiben und dazu Stellung nehmen sowie ihre Entwicklungsgeschichte und ihre historischen Auswirkungen auf politische, wirtschaftliche und soziale Ordnungen darstellen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte facheinschlägige Quellen und Medien zielgerichtet nutzen.

Bereich Politische Bildung

  • Strichaufzählung
    sich mit politischen Programmen der Parteien auseinandersetzen, unterschiedliche Wertvorstellungen kritisch beurteilen und deren Auswirkungen auf Individuum und Gesellschaft einschätzen;
  • Strichaufzählung
    politische und gesellschaftliche Herausforderungen analysieren;
  • Strichaufzählung
    die Entwicklung und Funktionsweise der österreichischen parlamentarischen Demokratie erklären und zu ihren Vorzügen begründet Stellung nehmen und auch mit anderen Demokratiemodellen und autoritären Systemen vergleichen;
  • Strichaufzählung
    sich aktiv auf Basis der Bürger- und Menschenrechte am politischen Geschehen beteiligen.

Lehrstoff:

Geschichte:

Quellen und Methoden.

Vornationale Organisationssysteme (griechische Polis), Änderung des Welt- und Menschenbildes zu Beginn der Neuzeit (Zeitalter der Entdeckungen, Feudalismus, Frühkapitalismus, Humanismus, Renaissance, Reformation), Periodisierungskonzepte, Gesellschaft, Kultur und Wissenschaft.

Historische Entwicklungen zwischen Absolutismus und Aufklärung (Revolutionen, Grund- und Freiheitsrechte), Staatenbildung, Nationalismus und Liberalismus (Menschenrechte, Gewaltentrennung, Entstehung des Parlamentarismus), industrielle Revolution und soziale Frage, Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Landwirtschaft.

Zeitalter des Imperialismus, Europäisierung der Welt.

Politische Bildung:

Politische Parteien und deren ideologischen Grundsätze, Wertevorstellungen und Wertekonflikte, Politische Willensbildung in der Demokratie, Funktionen der Parteien in der Demokratie, direkte und indirekte Demokratie, Nutzung medialer Möglichkeiten der Partizipation, Parlamentarismus und politische Debatte, Wahlen, Interessenvertretungen, Alternativbewegungen, Lobbyismus, Populismus und Politik, Medien.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geschichte

  • Strichaufzählung
    wesentliche historische Veränderungsprozesse in politischer, sozialer und kultureller Hinsicht beschreiben, deren Ursachen analysieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Herrschaftsformen und Führungsstrukturen beschreiben und ihre Auswirkungen auf Individuum, Staat und Gesellschaft erörtern;
  • Strichaufzählung
    wesentliche Merkmale der wirkungsmächtigsten Ideologien des 20. Jahrhunderts beschreiben, ihre Entwicklungsgeschichte und ihre historischen Auswirkungen auf politische, wirtschaftliche und soziale Ordnungen darstellen und dazu Stellung nehmen;
  • Strichaufzählung
    Entstehungsbedingungen für autoritäre Systeme analysieren und Phänomene politischer Instrumentalisierung und deren Gefahren einschätzen;
  • Strichaufzählung
    die Qualität von Informationsquellen beurteilen, sich selbst zuverlässige Informationen beschaffen und diese nach der gängigen Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens auswerten und bearbeiten.

Lehrstoff:

Geschichte:

Quellen und Methoden.

Erster Weltkrieg (humanitäres Völkerrecht), Russische Revolution, Neuordnung Europas, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik der 1. Republik in Österreich.

Totalitäre Ideologien und Systeme, Nationalsozialismus und Faschismus (Politik, Verfolgung, Antisemitismus, Holocaust, Widerstand), Zweiter Weltkrieg, Neuordnung Europas, Kommunismus (Ost-West-Konflikt), Staatsvertrag, Neutralität, Entwicklungen in der Innen- und Außenpolitik der 2. Republik in Österreich.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester :

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Politische Bildung

  • Strichaufzählung
    die Entstehung und Entwicklung der europäischen Union, ihre Institutionen und Zuständigkeiten erklären und reflektieren;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der europäischen Union für Österreich beschreiben und analysieren;
  • Strichaufzählung
    wesentliche Konvergenzen und Divergenzen europäischer Staaten und Regionen identifizieren sowie ergriffene Entwicklungs- und Lösungskonzepte nennen;
  • Strichaufzählung
    als verantwortungsvolle EU-Bürgerinnen und -Bürger handeln und Einblicke in aktuelle politische Entwicklungen nehmen;
  • Strichaufzählung
    sich für Menschen- und Minderheitenrechte begründet einsetzen;
  • Strichaufzählung
    historische und aktuelle politikrelevante Medienerzeugnisse auf ihre Intentionen hin untersuchen und beurteilen.

Bereich Recht und Forstrecht

  • Strichaufzählung
    die Struktur und Funktionsweise des österreichischen Verfassungsaufbaues erklären;
  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Arten von Rechtsakten erkennen und verschiedenen staatlichen Institutionen zuordnen;
  • Strichaufzählung
    einfache Anträge vor allem im elektronischen Behördenweg selbstständig stellen;
  • Strichaufzählung
    bei privaten und beruflichen Problemen gezielt Rechtsauskünfte einholen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte rechtliche Sachverhalte realistisch einschätzen, lösungsorientiert bearbeiten und die dafür erforderlichen Rechtsbegriffe verstehen;
  • Strichaufzählung
    die jeweilige Rechtslage realistisch einschätzen und sich eine rechtskonforme Meinung bilden;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Rechtsvorschriften und -quellen benennen;
  • Strichaufzählung
    auf die grundlegenden Inhalte der Rechtsvorschriften und -quellen der Land- und Forstwirtschaft, der Wasserwirtschaft und des Umweltschutzes verweisen;
  • Strichaufzählung
    Entscheidungen im Einklang mit den grundlegenden Rechtsvorschriften der fachbezogenen Rechtsbereiche treffen und dementsprechende Handlungen tätigen.

Lehrstoff:

Politische Bildung:

Europäisches Parlament, Europa-Wahl, Europäische Parteien, EU-Einigungsprozess und Erweiterung, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerechte, Rassismus, Fundamentalismus, Medien.

Recht und Forstrecht:

Stufenbau der Rechtsordnung, Arten des Rechts, Auslegung und Anwendung von Rechtsnormen, Zugang zum Recht, E-Government.

Ausgewählte Aspekte aus Personen-, Familien-, Erb-, Sachen-, Liegenschafts-, Schuldrecht, Konsumentenschutz.

Relevante, fachrichtungsbezogene Rechtsbereiche, insbesondere Forstrecht, inklusive steuerrechtlicher Aspekte für das Berufsfeld.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Politische Bildung

  • Strichaufzählung
    die Entstehung und Entwicklung internationaler Organisationen, ihre Institutionen und deren Aufgaben und Ziele erklären und reflektieren;
  • Strichaufzählung
    wesentliche Konvergenzen und Divergenzen europäischer und außereuropäischer Staaten identifizieren sowie ergriffene Entwicklungs- und Lösungskonzepte nennen;
  • Strichaufzählung
    sich für Menschen- und Minderheitenrechte begründet einsetzen;
  • Strichaufzählung
    historische und aktuelle politikrelevante Medienerzeugnisse auf ihre Intentionen hin untersuchen und beurteilen.

Bereich Recht und Forstrecht

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren sowie im arbeits- und sozialgerichtlichen Verfahren erklären;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Inhalte des Insolvenzverfahrens sowie die Verfahrensschritte bei der Durchführung eines Konkursverfahrens benennen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Schritte der Rechtsdurchsetzung im zivil- und strafgerichtlichen Verfahren erklären;
  • Strichaufzählung
    Entscheidungen im Einklang mit den grundlegenden Rechtsvorschriften der fachbezogenen Rechtsbereiche treffen und dementsprechende Handlungen tätigen.

Lehrstoff:

Politische Bildung:

Internationale Organisationen, Menschenrechte, Freiheits- und Bürgerrechte, Migration, Fundamentalismus und Terrorismus, bipolares Weltsystem, Transformationen und neue Strukturen der Weltpolitik, Medien, Formen der Friedenssicherung (Friedensprozess und Konfliktlösungsstrategien, Friedensverträge).

Recht und Forstrecht:

Verwaltungs- und Verwaltungsstrafverfahren, arbeits- und sozialgerichtliches Verfahren, Insolvenzverfahren, Überblick über Zivil- und Strafverfahren.

Fallbeispiele aus den verschiedenen Rechtsbereichen, insbesondere Forstrecht.

3. SPRACHE UND KOMMUNIKATION 3.1 DEUTSCH

Siehe Anlage 2.

3.2 ENGLISCH

Siehe Anlage 2.

4. NATUR- UND FORMALWISSENSCHAFTEN 4.1 ANGEWANDTE PHYSIK UND ANGEWANDTE CHEMIE

Siehe Anlage 2.

4.2 ANGEWANDTE BIOLOGIE UND ÖKOLOGIE

Siehe Anlage 2.

4.3 ANGEWANDTE MATHEMATIK

römisch eins. Jahrgang:

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

  • Strichaufzählung
    den Mengenbegriff der anschaulichen Mengenlehre erfassen, die Symbolik und die grundlegenden Mengenoperationen einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die Zahlenmengen N, Z, Q und R und deren Eigenschaften und den Aufbau des Zahlensystems erfassen;
  • Strichaufzählung
    Zahlen und Intervalle auf der Zahlengeraden veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    den Betrag einer Zahl verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Zahlen im Dezimalsystem in Fest- und Gleitkommadarstellung ausdrücken und grundlegende Rechenoperationen durchführen;
  • Strichaufzählung
    reelle Zahlen als Maßzahlen von Größen verstehen und die Maßzahlen von verschiedenen Einheiten umrechnen;
  • Strichaufzählung
    Vielfache und Teile von Einheiten mit den entsprechenden Zehnerpotenzen darstellen;
  • Strichaufzählung
    Zahlenangaben in Prozent und Promille verstehen und anwenden sowie Ergebnisse in Prozentdarstellung kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    Überschlagsrechnungen durchführen und kontextbezogen runden sowie Rechenergebnisse abschätzen.

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    Terme mit Klammern und Brüchen vereinfachen;
  • Strichaufzählung
    Potenzgesetze mit ganzzahligen Exponenten verstehen, durch Beispiele veranschaulichen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und das Ergebnis interpretieren;
  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungen durch Äquivalenzumformungen nach einer Variablen auflösen und die Definitions- und Lösungsmenge bestimmen;
  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungen mit Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis kontextbezogen deuten;
  • Strichaufzählung
    Formeln nach beliebigen Größen umformen;
  • Strichaufzählung
    Rechenregeln für das Operieren mit Ungleichungen ohne Fallunterscheidungen erfassen und diese anwenden;
  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungssysteme mit zwei Variablen problembezogen aufstellen und durch Substituieren, Eliminieren und Gleichsetzen von Variablen lösen sowie grafisch in einem Koordinatensystem darstellen und lösen;
  • Strichaufzählung
    die Lösbarkeit von linearen Gleichungssystemen mit zwei Variablen argumentieren, an Beispielen veranschaulichen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    lineare Gleichungssysteme mit mehreren Variablen modellieren, mit Hilfe von Technologieeinsatz lösen und das Ergebnis kontextbezogen deuten;
  • Strichaufzählung
    den Lösungsbereich linearer Ungleichungen bestimmen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Daten strukturiert in Matrizen und Vektoren (eindimensionale Matrizen) zusammenfassen;
  • Strichaufzählung
    Addition, Subtraktion, Multiplikation von Matrizen und Multiplikation von Matrizen mit Zahlen in wirtschaftlich relevantem Kontext vor allem mit Technologieeinsatz durchführen und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die inverse Matrix mit Technologieeinsatz für die Lösung von Gleichungssystemen einsetzen.

Bereich Funktionale Zusammenhänge

  • Strichaufzählung
    Funktionen als Modelle zur Beschreibung der Abhängigkeit zwischen Größen verstehen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    mit den Begriffen der Funktion und der Umkehrfunktion argumentieren;
  • Strichaufzählung
    die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen;
  • Strichaufzählung
    eine Gleichung mit zwei Unbekannten als lineare Funktion deuten;
  • Strichaufzählung
    Funktionen (auch empirische Funktionen und Funktionen mit Sprungstellen) durch Wertetabellen und grafisch im rechtwinkeligen Koordinatensystem darstellen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen;
  • Strichaufzählung
    lineare Funktionen aus verschiedenen Angaben mittels Funktionsgleichung und Funktionsterm darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Parameter einer linearen Funktion angeben, ablesen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    Zwischenwerte einer Funktion linear interpolieren;
  • Strichaufzählung
    die Lage der Graphen zweier linearer Funktionen erläutern (Schnittpunkt, parallel und identisch);
  • Strichaufzählung
    lineare Funktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus Naturwissenschaft und Technik aufstellen und erklären;
  • Strichaufzählung
    die Gleichungen der Umkehrfunktion berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung deuten;
  • Strichaufzählung
    den Schnittpunkt zweier linearer Funktionen bestimmen und auch kontextbezogen erläutern.

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

  • Strichaufzählung
    Aufgaben der Zinsrechnung modellieren, berechnen und an Hand von Beispielen erklären;
  • Strichaufzählung
    lineare Funktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aus verschiedenen Angaben aufstellen und interpretieren.

Lehrstoff:

Zahlen und Maße:

Zahlenmengen, Zahlensysteme, Zahlendarstellung, Betrag, Prozentrechnung, Überschlagsrechnung, Umrechnung von Maßeinheiten.

Algebra und Geometrie:

Grundrechnungsarten, Umformen, Potenzen mit ganzzahligen Exponenten, lineare Gleichungen und Gleichungssysteme, Äquivalenzumformungen, lineare Ungleichungen, Matrizen.

Funktionale Zusammenhänge:

Funktionsbegriff, Darstellung von Funktionen, lineare Funktion, Umkehrfunktion.

Wirtschafts- und Finanzmathematik:

Zinsrechnung, Kosten- und Preistheorie mit linearen Funktionen.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Zahlen und Maße

  • Strichaufzählung
    komplexe Zahlen in der Gauߑschen Zahlenebene darstellen und ablesen.

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und das Ergebnis interpretieren;
  • Strichaufzählung
    quadratische Gleichungen lösen und die verschiedenen reellen und komplexen Lösungsfälle argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Potenzgesetze mit rationalen Exponenten verstehen, sie begründen und in Beispielen veranschaulichen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Potenz- und Wurzelschreibweise ineinander überführen;
  • Strichaufzählung
    den Lösungsbereich linearer Ungleichungssysteme mit zwei Variablen bestimmen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    lineare Optimierung einer Zielfunktion mit geeignetem Technologieeinsatz durchführen, den Lösungsweg erklären und begründen sowie das Ergebnis interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und das Ergebnis erklären;
  • Strichaufzählung
    den Sinus, Kosinus und Tangens eines Winkels im rechtwinkeligen Dreieck als Seitenverhältnisse interpretieren und die entsprechenden Werte zu vorgegebenen Winkeln bestimmen und umgekehrt;
  • Strichaufzählung
    den Sinus- und Kosinussatz für allgemeine Dreiecke in der Ebene in facheinschlägigen Aufgabenstellungen anwenden und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Abstände von Punkten in einem rechtwinkeligen Koordinatensystem berechnen;
  • Strichaufzählung
    Flächen von ebenen Figuren mit unterschiedlichen Rechenmethoden berechnen und die Wahl der jeweiligen Rechenmethoden argumentieren.

Bereich Funktionale Zusammenhänge

  • Strichaufzählung
    die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Potenzfunktionen sowie daraus abgeleitete Funktionen darstellen und ihre Eigenschaften beschreiben;
  • Strichaufzählung
    den Schnittpunkt zweier Funktionen ohne und mit Technologieeinsatz bestimmen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf Potenz- und Polynomfunktionen schließen;
  • Strichaufzählung
    trigonometrische Funktionen darstellen und anhand des Einheitskreises argumentieren;
  • Strichaufzählung
    im Lehrstoff angeführte Funktionen aus Natur, Technik und Wirtschaft aufstellen, anwenden und interpretieren.

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

  • Strichaufzählung
    von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen und Polynomfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aufstellen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen zu Nachfrage, Erlös, Gewinnanalyse durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.

Bereich Naturwissenschaft und Technik

  • Strichaufzählung
    technische Verhältnisse anwenden und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    geometrische Aufgaben mit Formeln der elementaren Geometrie sowie der Kongruenz und zentrischen Ähnlichkeit aufstellen, begründen und lösen;
  • Strichaufzählung
    die technisch wichtigen Koordinatensysteme erklären und anwenden, Koordinaten transformieren und Berechnungen mit Koordinaten ausführen;
  • Strichaufzählung
    Addition, Subtraktion, skalare und vektorielle Multiplikation und Multiplikation von Vektoren mit Zahlen in technisch relevantem Kontext durchführen und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Vektoren grafisch darstellen.

Lehrstoff:

Zahlen und Maße:

Komplexe Zahlen.

Algebra und Geometrie:

Lineare Ungleichungssysteme (lineare Optimierung), Sätze im rechtwinkeligen und allgemeinen Dreieck, Flächenformeln, Abstandsberechnungen im kartesischen Koordinatensystem.

Potenzen mit rationalen Exponenten, Wurzeln, quadratische Gleichungen.

Funktionale Zusammenhänge:

Potenzfunktionen, Polynomfunktionen, Umkehrfunktion, Wurzelfunktion.

Winkelfunktionen.

Wirtschafts- und Finanzmathematik:

Kosten- und Preistheorie mit Polynomfunktionen.

Naturwissenschaft und Technik:

Maßstab, Steigung, Übersetzung, Mischung, Kongruenz und Ähnlichkeit.

Kartesische Koordinaten und Polarkoordinaten (2D, 3D), Vektoren (Kräftezerlegung, resultierende Kraft, Auflagerkräfte, Winkel- und Flächenberechnungen, Drehmoment).

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Algebra und Geometrie

  • Strichaufzählung
    die Rechengesetze für Logarithmen anwenden und durch Beispiele veranschaulichen und begründen;
  • Strichaufzählung
    Logarithmen mit Basis 10 und e umrechnen;
  • Strichaufzählung
    Exponentialgleichungen in relevanten Anwendungsbereichen lösen;
  • Strichaufzählung
    Sachverhalte in Form einer Gleichung darstellen, lösen und das Ergebnis interpretieren.

Bereich Funktionale Zusammenhänge

  • Strichaufzählung
    mit den Begriffen der Funktion und der Umkehrfunktion argumentieren;
  • Strichaufzählung
    die Umkehrfunktion von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Funktionswerte aus gegebenen Argumenten und Argumente aus gegebenen Funktionswerten berechnen;
  • Strichaufzählung
    Exponential- und Logarithmusfunktionen darstellen und ihre Eigenschaften interpretieren;
  • Strichaufzählung
    den Schnittpunkt zweier Funktionen mit Technologieeinsatz bestimmen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Nullstelle(n) von im Lehrstoff angeführten Funktionen bestimmen (grafisch, rechnerisch, mit Technologieeinsatz) und als Lösung einer Gleichung interpretieren;
  • Strichaufzählung
    im Lehrstoff angeführte Funktionen aus Natur, Technik und Wirtschaft aufstellen, anwenden und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Änderungsprozesse (Wachstum, Abnahme, Abklingen und Sättigung) mit Hilfe der Exponentialfunktion und der logistischen Funktion modellieren, deren Parameter bestimmen und im Kontext einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den Begriff von Folgen und Reihen erfassen;
  • Strichaufzählung
    das Bildungsgesetz von geometrischen Folgen und Reihen wiedergeben und Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe geometrischer Folgen und Reihen Berechnungen durchführen.

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    den Begriff des Grenzwertes einer Folge verstehen und diesen grafisch intuitiv bestimmen.

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

  • Strichaufzählung
    Zinseszins mit ganz- und unterjähriger Verzinsungsperiode auf Grundlage der geometrischen Folgen modellieren und interpretieren sowie Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Rentenrechnungen und Schuldtilgung auf der Grundlage geometrischer Reihen modellieren, ausführen und interpretieren sowie Berechnungen mit Technologieeinsatz durchführen.

Lehrstoff:

Algebra und Geometrie:

Logarithmen.

Funktionale Zusammenhänge:

Exponentialfunktion, Logarithmusfunktion.

Folgenbegriff, geometrische Folge und Reihe.

Analysis:

Grenzwert.

Wirtschafts- und Finanzmathematik:

Zinseszinsrechnung, Rentenrechnung, Tilgungsplan.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Analysis

  • Strichaufzählung
    die Begriffe Grenzwert und Stetigkeit einer Funktion verstehen, den Grenzwert und das Stetigkeitsverhalten grafisch intuitiv bestimmen und auf den Übergang vom Differenzenquotienten auf den Differenzialquotienten anwenden;
  • Strichaufzählung
    elementare Grundfunktionen differenzieren und die Ableitung von aus diesen zusammengesetzten Funktionen mit Hilfe der Ableitungsregeln bestimmen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Ableitungsfunktionen erklären und sie zur Lösung von Aufgaben einsetzen;
  • Strichaufzählung
    den Wert der Ableitungsfunktion einer beliebigen Funktion mit Technologieeinsatz berechnen;
  • Strichaufzählung
    Graphen von Ableitungsfunktionen von beliebigen Funktionen mit Technologieeinsatz darstellen;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang von lokalen Extremwerten und Wendepunkten mit der Ableitungsfunktion herstellen sowie Funktionsgraphen diskutieren und argumentieren (Definitionsmenge, Monotonie, Nullstellen und Krümmungsverhalten);
  • Strichaufzählung
    im Fachgebiet relevante Extremwertprobleme modellieren und transferieren, Rechnungen durchführen und Ergebnisse argumentieren;
  • Strichaufzählung
    von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen sowie Grundfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus Naturwissenschaft und Technik aufstellen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Stammfunktionen von Potenzfunktionen bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Graphen von Stammfunktionen von beliebigen Funktionen mit Technologieeinsatz darstellen;
  • Strichaufzählung
    das bestimmte Integral einer beliebigen Funktion mit Technologieeinsatz berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Berechnung von bestimmten Integralen mit Hilfe von Stammfunktionen anhand des Flächeninhaltsproblems veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    Integrale als multiplikative Größen aus Naturwissenschaft und Technik mit Grundfunktionen interpretieren sowie numerisch oder mit Technologieeinsatz berechnen.

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

  • Strichaufzählung
    von vorgegebenen Funktionseigenschaften auf die Funktion schließen und Polynomfunktionen als Modell für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft aufstellen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen zu Nachfrage, Erlös, Gewinnanalyse, Betriebsoptimum, Kostenkehre, Grenzkosten und Stückkosten durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    Integrale für Aufgabenstellungen aus der Wirtschaft mit Grundfunktionen interpretieren sowie numerisch oder mit Technologieeinsatz berechnen.

Lehrstoff:

Analysis:

Differenzen- und Differenzialquotient, Ableitungsregeln, Eigenschaften von Funktionen.

Integral, Stammfunktion.

Wirtschafts- und Finanzmathematik:

Modelle der Kosten- und Preistheorie.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Stochastik

  • Strichaufzählung
    Häufigkeitsverteilungen von eindimensionalen Daten grafisch darstellen sowie Zentralmaße und Streuungsmaße berechnen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    für Zufallsexperimente und Ereignisse Beispiele angeben;
  • Strichaufzählung
    die Definition der Wahrscheinlichkeit für Laplace-Experimente wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang zwischen relativer Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses (Gesetz der großen Zahlen) erfassen;
  • Strichaufzählung
    die Wahrscheinlichkeit für Ereignisse in Verbindung mit Laplace-Experimenten bestimmen und die Additions- und Multiplikationsregel auf aufeinander ausschließende bzw. unabhängige Ereignisse anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Wahrscheinlichkeit von Ereignissen in mehrstufigen unabhängigen und abhängigen Zufallsversuchen mit der Multiplikations- und Additionsregel für Baumdiagramme berechnen;
  • Strichaufzählung
    Zufallsexperimente mit Hilfe der Binomialverteilung modellieren, daraus Wahrscheinlichkeiten berechnen, grafisch darstellen und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    den Erwartungswert und die Varianz der Binomialverteilung berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Normalverteilung als Grundmodell für die Beschreibung von stetigen Zufallsgrößen bestimmen;
  • Strichaufzählung
    die Werte einer Normalverteilung bestimmen und grafisch interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Intervallgrenzen für die jeweilige normalverteilte Zufallsvariable sowie die Parameter der Normalverteilung bei gegebener Wahrscheinlichkeit bestimmen;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkung von Erwartungswert und Standardabweichung auf die Normalverteilungskurve erklären und damit argumentieren;
  • Strichaufzählung
    stochastische Modelle auf Problemstellungen aus Naturwissenschaft, Technik und Wirtschaft anwenden;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Schätzungen für Erwartungswert und Standardabweichung der Normalverteilung aus Einzelstichproben und Stichproben mit Klassenteilung berechnen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die lineare Regression und Korrelation von zweidimensionalen Datenmengen anschaulich erklären, mit Technologieeinsatz bestimmen und die Ergebnisse interpretieren.

Bereich Naturwissenschaft und Technik

  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen von Messfehlern auf Folgegrößen abschätzen und Messvorschriften zum Erreichen bestimmter Genauigkeiten definieren;
  • Strichaufzählung
    nichtlineare Regression im fachlichen Kontext argumentieren, anwenden und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Flächen- und Rauminhalte näherungsweise berechnen und im fachlich relevanten Kontext anwenden.

Lehrstoff:

Stochastik:

Häufigkeitsverteilung, arithmetisches Mittel, gewogenes arithmetisches Mittel, Modus, Median, Spannweite, Quartile, Varianz und Standardabweichung, Boxplot.

Wahrscheinlichkeitsbegriff, Rechnen mit Wahrscheinlichkeiten.

Binomialverteilung, Normalverteilung, Schätzungen für die Parameter der Normalverteilung.

Regression und Korrelation.

Naturwissenschaft und Technik:

Fehlerrechnung, Regression nach Polynomfunktionen und linearisierbaren Funktionen, numerische Integration (Kepler’sche Fassregel, Simpson-Regel, Trapezregel).

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wirtschafts- und Finanzmathematik

  • Strichaufzählung
    für Aufgabenstellungen in fachlicher Vernetzung systematisch Modelle erstellen, mit diesen Modellen Berechnungen durchführen und die Ergebnisse interpretieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Rechenwege argumentieren;
  • Strichaufzählung
    mit den Modellen der Kosten- und Preistheorie umgehen, sie erklären und Berechnungen durchführen sowie die Ergebnisse interpretieren und dokumentieren.

Lehrstoff:

Wirtschafts- und Finanzmathematik:

Kosten- und Preistheorie mit komplexen Aufgabenstellungen.

Integrative Zusammenfassung aller Stoffgebiete.

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

4.4 CAD UND DARSTELLENDE GEOMETRIE

römisch eins. Jahrgang:

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geometrische Körper und deren Eigenschaften

  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften geometrischer Objekte erfassen, analysieren und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die für den Fachbereich relevanten geometrischen Objekte beschreiben, erzeugen und darstellen;
  • Strichaufzählung
    aus ebenen Figuren räumliche Objekte generieren.

Bereich Relationen zwischen Objekten

  • Strichaufzählung
    ebene Schnitte geometrischer Körper herstellen;
  • Strichaufzählung
    boolesche Operationen zielgerichtet zur Modellierung geometrischer Körper anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wahren Größen von Strecken und Winkeln sowie Flächeninhalte ebener Figuren ermitteln;
  • Strichaufzählung
    Orthogonalitäten erkennen und konstruieren.

Bereich Transformationen und Manipulationen

  • Strichaufzählung
    die elementaren Transformationen auf geometrische Objekte anwenden;
  • Strichaufzählung
    mit geeigneten Befehlen der im Unterricht verwendeten CAD-Software geometrische Objekte manipulieren.

Bereich Abbildungen und Risse

  • Strichaufzählung
    Informationen in fachrelevanten Koordinatensystemen darstellen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Abbildungsverfahren beschreiben;
  • Strichaufzählung
    ebenflächig begrenzte Körper in schiefen Parallelprojektionen darstellen;
  • Strichaufzählung
    Risse lesen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    geometrische Objekte in zugeordneten Normalrissen darstellen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Normen anwenden;
  • Strichaufzählung
    geometrisch richtige Freihandskizzen einfacher räumlicher Objekte herstellen;
  • Strichaufzählung
    zu eben geschnittenen Grundkörpern entsprechende Netze erstellen;
  • Strichaufzählung
    Ergebnisse in CAD maßstabsgetreu in verschiedenen Ansichten auf Papier ausgeben.

Lehrstoff:

Geometrische Körper und deren Eigenschaften:

2D- und 3D-Objekte.

Relationen zwischen Objekten:

Ebene Schnitte ebenflächig begrenzter Objekte, boolesche Operationen, Orthogonalitäten, Längen, Winkel.

Transformationen und Manipulationen:

Schiebung, Drehung, Spiegelung, Skalierung, softwarespezifische Operationen.

Abbildungen und Risse:

Kartesisches Koordinatensystem, Polarkoordinatensystem, schiefe Parallelprojektion, Normalprojektion, technische Normen, Freihandskizze, Netze, Layout, maßstäbliches Drucken.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geometrische Körper und deren Eigenschaften

  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften geometrischer Formen erfassen, analysieren und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die für den Fachbereich relevanten geometrischen Objekte beschreiben, erzeugen und darstellen;
  • Strichaufzählung
    aus ebenen Figuren räumliche Objekte generieren;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Eigenschaften anwendungsrelevanter Freiformkurven und -flächen formulieren sowie diese Objekte praxisrelevant nutzen.

Bereich Relationen zwischen Objekten

  • Strichaufzählung
    ebene Schnitte von Kugel, Drehkegel und Drehzylinder herstellen und die entsprechenden Schnittkurven erkennen;
  • Strichaufzählung
    Durchdringungen geometrischer Körper erkennen und herstellen;
  • Strichaufzählung
    boolesche Operationen zielgerichtet zur Modellierung geometrischer Körper anwenden.

Bereich Transformationen und Manipulationen

  • Strichaufzählung
    die elementaren Transformationen auf geometrische Objekte anwenden;
  • Strichaufzählung
    mit geeigneten Befehlen der im Unterricht verwendeten CAD-Software geometrische Objekte manipulieren.

Bereich Abbildungen und Risse

  • Strichaufzählung
    Risse lesen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Normen anwenden;
  • Strichaufzählung
    geometrische Objekte in zugeordneten Normalrissen darstellen;
  • Strichaufzählung
    geometrisch richtige Freihandskizzen einfacher räumlicher Objekte herstellen;
  • Strichaufzählung
    Informationen in fachrelevanten Koordinatensystemen darstellen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Prinzipien der kotierten Projektion erklären und verwenden;
  • Strichaufzählung
    Dachausmittlungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    anwendungsspezifische Daten in und aus CAD-Software transferieren und aufbereiten;
  • Strichaufzählung
    zu eben geschnittenen Grundkörpern entsprechende Abwicklungen erstellen.

Lehrstoff:

Geometrische Körper und deren Eigenschaften:

2D- und 3D-Objekte.

Relationen zwischen Objekten:

Durchdringungen, boolesche Operationen.

Transformationen und Manipulationen:

Schiebung, Drehung, Spiegelung, Skalierung, softwarespezifische Operationen.

Abbildungen und Risse:

Technische Normen, Layout, Normalprojektion, Freihandskizze, Kugelkoordinaten, kotierte Projektion, Dachausmittlung, Datenimport und -export, Abwicklungen.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

4.5 ANGEWANDTE INFORMATIK

Siehe Anlage 2.

5. FORSTWIRTSCHAFT UND NATURRAUMMANAGEMENT 5.1 WALDÖKOLOGIE UND WALDBAU

römisch eins. Jahrgang:

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundbegriffe

  • Strichaufzählung
    einfache Zusammenhänge der Waldökologie darstellen und beispielhaft aufzeigen;
  • Strichaufzählung
    die forstlichen Wuchsklassen benennen und die waldbaulichen Eingriffe wiedergeben und begründen;
  • Strichaufzählung
    Parameter für die Ansprache von Einzelbäumen und Beständen auflisten und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    eine allgemeine Lage- und Bestandesbeschreibung durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Waldfunktionen wiedergeben und durch Beispiele erläutern;
  • Strichaufzählung
    Betriebsformen und Nutzungsarten darstellen.

Bereich Klima, Witterung, Wetter

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Einflussfaktoren auf das Klima erklären und mit Beispielen illustrieren;
  • Strichaufzählung
    die Klimaregionen Österreichs darstellen und Klimadiagramme erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge zwischen Strahlung und Temperatur erklären.

Bereich Baumarten und Waldgesellschaften

  • Strichaufzählung
    Lichtansprüche und Frosthärte von Baumarten wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften von Pionier- und Klimaxbaumarten beschreiben und begründen;
  • Strichaufzählung
    Baumarten hinsichtlich ihrer horizontalen und vertikalen Verbreitung im Zusammenhang mit klimatischen Parametern darstellen.

Bereich Gesteine und Böden

  • Strichaufzählung
    Humusformen darstellen und veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Mineralien chemischen Gruppen zuordnen und wichtige Eigenschaften benennen.

Lehrstoff:

Grundbegriffe:

Waldökologie, Wuchsklassen, waldbauliche Eingriffe, Betriebsarten, Ansprache von Einzelbäumen, Nutzungsarten, Begriffe der Bestandesbeschreibung, Hauptwuchsgebiete, Waldfunktionen.

Klima, Witterung, Wetter:

Klimabestimmende Faktoren, Klimadiagramme, Klimaregionen in Österreich, Strahlung, Temperatur.

Baumarten und Waldgesellschaften:

Baumarteneigenschaften, Waldgesellschaften nach Höhenstufen und Hauptwuchsgebieten.

Gesteine und Böden:

Humushorizonte, Humusformen, Mineralogie.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Klima, Witterung, Wetter

  • Strichaufzählung
    die Entstehung von Niederschlägen erklären sowie Niederschlagsformen benennen und einteilen;
  • Strichaufzählung
    Wolkenformen benennen, die Entstehung erklären und eine Niederschlagsprognose ableiten;
  • Strichaufzählung
    Hoch- und Tiefdrucksysteme unterscheiden und deren Eigenschaften darstellen;
  • Strichaufzählung
    kleinräumige Windsysteme und den Föhn darstellen und erklären.

Bereich Baumarten und Waldgesellschaften

  • Strichaufzählung
    Wurzelsysteme von Baumarten wiedergeben und deren Veränderlichkeit in Abhängigkeit von Bodenzuständen zeigen.

Bereich Waldverjüngung

  • Strichaufzählung
    Aufforstungsmethoden darstellen und erklären;
  • Strichaufzählung
    Aufforstungsmethoden für Baumarten unter Berücksichtigung von Bodenzuständen auswählen.

Bereich Gesteine und Böden

  • Strichaufzählung
    Gesteine geologischen Einheiten zuordnen und wesentliche Eigenschaften benennen.

Lehrstoff:

Klima, Witterung, Wetter:

Strahlung, Luftfeuchtigkeit, Wolken, Niederschlag, Druckgebiete, klein- und großräumige Windsysteme, Föhn.

Baumarten und Waldgesellschaften:

Baumarteneigenschaften, Wurzelsysteme.

Waldverjüngung:

Aufforstungsmethoden.

Gesteine und Böden:

Mineralogie, Gesteinskunde, Geologie.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundbegriffe

  • Strichaufzählung
    eine Lage- und Bestandesbeschreibung in gemischten Beständen durchführen und analysieren.

Bereich Gesteine und Böden

  • Strichaufzählung
    Gesteine geologischen Einheiten und Wuchsgebieten zuordnen und wesentliche Eigenschaften für die Bodenbildung benennen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Bodenbildungsprozesse darstellen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Waldbodentypen wiedergeben und vergleichen.

Bereich Waldpflege und Nutzung

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen der Jungwuchspflege benennen, erklären, planen und kontrollieren;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen der Dickungspflege benennen, erklären, planen und kontrollieren;
  • Strichaufzählung
    Durchforstungseingriffe in reinen Beständen durchführen und vergleichen;
  • Strichaufzählung
    die Folgen unterlassener Pflegeeingriffe in jungen und mittelalten Beständen darstellen und beurteilen.

Lehrstoff:

Grundbegriffe:

Wuchsklassen, waldbauliche Eingriffe, Ansprache von Einzelbäumen, Begriffe der Bestandesbeschreibung, Wuchsgebiete.

Gesteine und Böden:

Gesteinskunde, Geologie, Bodenbildung, Bodenhorizonte, Wasser-, Luft- und Nährstoffhaushalt, Bodenphysik und -chemie, Bodentypen.

Waldpflege und Nutzung:

Jungwuchs- und Dickungspflege, Wuchsrelationen, Formschnitt, Astung, Durchforstung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gesteine und Böden

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Waldbodentypen wiedergeben und vergleichen.

Bereich Baumarten und Waldgesellschaften

  • Strichaufzählung
    die Baumarteneignung im Zusammenhang mit Bodenzuständen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Einflüsse zwischen Bäumen und Böden benennen und beurteilen.

Bereich Waldverjüngung

  • Strichaufzählung
    forstrechtliche Grundlagen bezüglich der Waldverjüngung darstellen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Pflanzenzahlen für reine und gemischte Aufforstungsflächen berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Baumartenverteilung auf Aufforstungsflächen in Abhängigkeit von Zielsetzungen und ökologischen Bedingungen darstellen;
  • Strichaufzählung
    Pflanzverbände für ausgewählte Baumarten ableiten und diskutieren;
  • Strichaufzählung
    Forstpflanzen fachgerecht auswählen, einteilen und ihre Qualität beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Beispiele für optimale und ungünstige Ansamungs- und Keimungsbedingungen ausgewählter Baumarten geben;
  • Strichaufzählung
    den zeitlichen und räumlichen Ablauf von Naturverjüngungsverfahren mit Beispielen und Grafiken darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Baumartenwahl unter gegebenen Bedingungen diskutieren;
  • Strichaufzählung
                 wichtige Begriffe des Saatguts und der Pflanzenproduktion in Forstgärten darstellen und erklären.

Lehrstoff:

Gesteine und Böden:

Bodenhorizonte, Wasser-, Luft- und Nährstoffhaushalt, Bodentypen, Bodensystematik.

Baumarten und Waldgesellschaften:

Baumarteneigenschaften, Wurzelsysteme.

Waldverjüngung:

Pflanzzahlen, Pflanzverbände, Pflanzgut, Baumartenwahl, Ansamung und Keimung, Naturverjüngungsverfahren, Saatgut, Forstgarten.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundbegriffe

  • Strichaufzählung
    über Waldbodenpflanzen das Naturverjüngungspotenzial beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die forstlichen Wuchsgebiete ökologisch charakterisieren und darstellen.

Bereich Waldpflege und Nutzung

  • Strichaufzählung
    Durchforstungseingriffe in reinen und gemischten Beständen darstellen und praktizieren;
  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachteile schlagweiser Nutzungsformen mit anderen Nutzungsformen darstellen;
  • Strichaufzählung
    Behandlungskonzepte für die Hauptbaumarten auf Basis der waldbaulichen Eigenschaften darstellen, diskutieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    Auswirkungen unterschiedlicher Eingriffe auf die Stabilität und zukünftige Entwicklung von Beständen veranschaulichen.

Bereich Schutz- und Erholungswald

  • Strichaufzählung
    die ökologischen Bedingungen von Wald- und Baumgrenzen diskutieren.

Lehrstoff:

Grundbegriffe:

Waldbodenpflanzen, Wuchsgebiete, Standortkartierung.

Waldpflege und Nutzung:

Durchforstung, schlagweise Nutzung, Plenterung, ungleichaltrige Bewirtschaftungsformen, Behandlungsprogramme der Hauptbaumarten.

Schutz- und Erholungswald:

Ökologie der Hochlage, Baum- und Waldgrenze, Naturverjüngung an Waldgrenzen.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Baumarten und Waldgesellschaften

  • Strichaufzählung
    die ökologischen Ansprüche heimischer und ausgewählter nicht heimischer Baumarten definieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    die regionale und standörtliche Verbreitung wichtiger heimischer und ausgewählter nicht heimischer Baumarten darstellen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Gefährdungen wichtiger heimischer und ausgewählter nicht heimischer Baumarten darstellen;
  • Strichaufzählung
    waldbauliche Eigenschaften wichtiger heimischer und ausgewählter nicht heimischer Baumarten benennen und erklären;
  • Strichaufzählung
    wichtige Waldgesellschaften der Höhenstufen gliedern, die ökologischen Bedingungen und die natürliche Entwicklung an Beispielen darstellen;
  • Strichaufzählung
    waldbauliche Risiken einer nicht standortgerechten Baumartenwahl darstellen und analysieren;
  • Strichaufzählung
    die Produktivität von Waldökosystemen einschätzen und die Auswirkungen von Maßnahmen auf die Produktivität abschätzen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung der Biodiversität erläutern.

Lehrstoff:

Baumarten und Waldgesellschaften:

Ökologie, Verbreitung, Gefährdungen und waldbauliche Eigenschaften, Waldgesellschaften, Biodiversität, Risikobeurteilung, Produktivität.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch eins. und römisch zwei. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden und im römisch drei. Jahrgang 1 Wochenstunde.

5.2 FORST- UND UMWELTSCHUTZ

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forstschutz

  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe des Forstschutzes definieren;
  • Strichaufzählung
    abiotisch, biotisch und anthropogen bedingte Schadenssymptome erkennen;
  • Strichaufzählung
    waldbauliche und nutzungstechnische Vorbeugungsmaßnahmen zur Schadensverringerung anwenden.

Bereich Forstentomologie

  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe erklären;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Insekten und die dazugehörigen Fraßbilder erkennen;
  • Strichaufzählung
    die Lebensweise der wichtigsten Forstinsekten beschreiben und erklären.

Lehrstoff:

Forstschutz:

Forstschutz-Terminologie, Forstschaden, Schädling, Waldkrankheit, Kalamität, pathogene Faktoren, Waldhygiene und -therapie, Abhängigkeit, Krankheitsverlauf, wirtschaftliche Auswirkungen, Auswirkungen auf das Ökosystem.

Forstentomologie:

Insekten, morphologische Erkennungsmerkmale, Anatomie, Entwicklung, Differenzierung der Brutbilder, Lebensweise und Massenwechsel, Einfluss von Insekten auf das Waldökosystem.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forstentomologie

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Insekten und die dazugehörigen Fraßbilder erkennen;
  • Strichaufzählung
    die Lebensweise der wichtigsten Forstinsekten beschreiben und erklären.

Lehrstoff:

Forstentomologie:

Insekten, morphologische Erkennungsmerkmale, Anatomie, Entwicklung, Differenzierung der Brutbilder, Lebensweise und Massenwechsel, Einfluss von Insekten auf das Waldökosystem.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forstpathologie

  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe erklären;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Pilzarten beschreiben und deren Lebensweise erklären;
  • Strichaufzählung
                 biotisch bedingte Krankheiten und die dazugehörige Symptome erkennen;
  • Strichaufzählung
                 Krankheitsvorgänge und -erscheinungen erkennen und den Krankheitsverlauf einschätzen;
  • Strichaufzählung
    ökologische und wirtschaftliche Auswirkungen der Waldkrankheiten einschätzen und beurteilen.

Bereich Wildschadensvermeidung und sonstige biotische Einflussfaktoren

  • Strichaufzählung
    biotisch bedingte Einflüsse von Wirbeltieren diagnostizieren und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    vorbeugende Maßnahmen zur Verminderung von Schäden durch Wirbeltiere auswählen und ihre Wirksamkeit bewerten;
  • Strichaufzählung
    durch sonstige biotische Schadenserreger verursachte Krankheiten erkennen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Schadensaufnahmen durchführen und daraus Schutzmaßnahmen ableiten.

Bereich Abiotische Einflussfaktoren

  • Strichaufzählung
    abiotisch bedingte Forstschäden erkennen, beurteilen und Folgeschäden minimieren.

Bereich Umweltschutz

  • Strichaufzählung
    den Einfluss des Menschen auf die Umwelt beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Umweltschutzvorschriften für den Fachbereich anwenden.

Lehrstoff:

Forstpathologie:

Verlauf und Auswirkungen von Waldkrankheiten, Disposition des Einzelbaums und des Bestands, Krankheitssymptome am Einzelbaum und am Bestand, Krankheitsverlauf, wirtschaftliche Auswirkungen, Auswirkungen auf das Ökosystem, Pilze, Einfluss von Pilzen auf das Ökosystem.

Forstlich-ökologische Arbeits- und Dokumentationstechniken, Anlegen von Sammlungen, Präparation, Schadensaufnahmen.

Wildschadensvermeidung und sonstige biotische Einflussfaktoren:

Einfluss von Wirbeltieren auf das Waldökosystem, Wildschadensabwehrmaßnahmen, waldbauliche und jagdliche Vorbeugungsmaßnahmen, niedere Tiere, Mikroorganismen und Pflanzen im Forstschutz, Schmarotzerpflanzen, phytopathogene Würmer, Schadenserfassung, Schutzmaßnahmen.

Abiotische Einflussfaktoren:

Forstschäden durch Immissionen, Boden- und Umweltverschmutzungen, Waldbrände, Witterungsschäden, bewirtschaftungsbedingte Schäden und Alternativen.

Umweltschutz:

Ökologie und Systemdenken, Einfluss des Menschen auf die Umwelt, Umweltschutzrecht, Umweltverträglichkeit.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Schadensentwicklung

  • Strichaufzählung
    die Massenentwicklung der pathogenen Organismen und den Verlauf einer Massengradation interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Ursachen eines Massenwechsels erklären.

Bereich Schadensvermeidung und Schadenstherapie

  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Vorbeugung und Verhütung von Waldschäden anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten im Forst zugelassenen biologischen und chemischen Wirkstoffe beschreiben und entsprechend den Umweltschutzauflagen anwenden und bewerten;
  • Strichaufzählung
    die Umweltverträglichkeit von Schutzmaßnahmen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten rechtlichen Grundlagen des Forstschutzes benennen.

Lehrstoff:

Schadensentwicklung:

Schädlingsbekämpfung, Schreck- und Lockstoffe, gefährliche Stoffe, im Forst zugelassene Wirkstoffe, biologische und integrierte Bekämpfungsmaßnahmen.

Schadensvermeidung und Schadenstherapie:

Forstschutzdienst, Forstschutzorgane, Forst- und Umweltschutzrecht, Hygienevorschriften, Waldhygiene und -therapie, saubere Waldwirtschaft, forstschutzorientierter Waldbau, gesetzliche Vorbeugungsmaßnahmen, Forstschutzplanung, Bewertung der mechanischen, chemischen, biologischen und integrierten Bekämpfung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch zwei. Jahrgang 1 Wochenstunde und im römisch drei. Jahrgang 0,5 Wochenstunden.

5.3 JAGDWESEN UND FISCHEREI

römisch eins. Jahrgang:

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wildökologie

  • Strichaufzählung
    die Grundbegriffe erklären;
  • Strichaufzählung
    die Grundsätze der Jagdethik erklären.

Bereich Wildkunde

  • Strichaufzählung
    die jagdliche Terminologie den heimischen Wildtieren zuordnen;
  • Strichaufzählung
    die spezifischen Merkmale der heimischen Wildtiere beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Lebensweise und Lebensraumansprüche von Wildtieren unterscheiden und darstellen.

Bereich Allgemeine und spezielle Fischkunde

  • Strichaufzählung
    den Körperbau der heimischen Fischarten verstehen;
  • Strichaufzählung
    die Systematik und Funktionen wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    die Merkmale und Lebensweisen erklären und unterscheiden;
  • Strichaufzählung
    den Lebensraum Wasser hinsichtlich der Eignung für Fischarten beurteilen.

Bereich Rechtskunde

  • Strichaufzählung
    das Fischereirecht im Umfang der amtlichen Fischerprüfung anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Jagdrechts interpretieren und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Eigenschaften und Unterschiede von Eigen- und Gemeindejagden erklären;
  • Strichaufzählung
    die Vergabemöglichkeiten der Gemeindejagden erklären;
  • Strichaufzählung
    die rechtlichen Voraussetzungen für die Jagdausübung darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Bestimmungen bezüglich der Jagdaufsicht interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Wild- und Jagdschäden differenzieren;
  • Strichaufzählung
    die Rahmenbedingungen für verschiedene Jagdarten erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Problematik von Fütterungen diskutieren.

Bereich Schießwesen

  • Strichaufzählung
    die Baugruppen der Jagdwaffen benennen;
  • Strichaufzählung
    Jagdwaffensysteme am praktischen Wert beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Jagdwaffensysteme nach ihren Sicherheitsfunktionen bewerten;
  • Strichaufzählung
    den Sinn moderner Jagdwaffenpflege verstehen;
  • Strichaufzählung
    den Umgang mit Jagdwaffen sowie Büchsenschießen sicher durchführen und kommentieren;
  • Strichaufzählung
    Gefahren im Jagdwaffengebrauch einschätzen und Sicherheitsvorkehrungen bei jedem Waffengebrauch treffen.

Lehrstoff:

Wildökologie:

Jagdethik, Wildbestandsregulierung, Grundlagen der Wild- und Fischkunde.

Wildkunde:

Jagdliche Terminologie, Merkmale und Lebensweise der unterschiedlichen Wildarten, Lebensraumansprüche.

Allgemeine und spezielle Fischkunde:

Körperbau, Funktionen, Systematik, Merkmale, Lebensweise, Fortpflanzung, Lebensraum Wasser, ökologische und wirtschaftliche Bedeutung der Fische.

Rechtskunde:

Fischerei-, Wasser- und Jagdrecht, Organisation des Jagdwesens, Jagdaufsicht, Wild- und Jagdschadensentschädigung, Jagdarten, Abschussvergabe und Verpachtung, Fütterungen.

Schießwesen:

Baugruppen der Jagdwaffen, Funktion ausgewählter Systeme, Sicherheitssysteme, sicherer Umgang mit Jagdwaffen.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Wildkunde

  • Strichaufzählung
    die jagdliche Terminologie anwenden;
  • Strichaufzählung
    die spezifischen Merkmale der heimischen Wildtiere beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Krankheiten und Parasiten diagnostizieren und Gegenmaßnahmen ergreifen.

Bereich Wildökologie

  • Strichaufzählung
    den Lebensraum der bedeutenden heimischen Wildarten beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Habitatqualität analysieren und verbessern.

Bereich Wildhege und -management

  • Strichaufzählung
    die Regulierung des Wildstands situationsbedingt vornehmen;
  • Strichaufzählung
    Abschusspläne erstellen;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen der Revier- und Äsungsverbesserung entwickeln und ableiten;
  • Strichaufzählung
    Fütterungsmaßnahmen wildartentsprechend und regional abgestimmt erstellen und durchführen.

Bereich Jagdbetrieb

  • Strichaufzählung
    die Jagdarten wildart- und situationsentsprechend anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Jagdorganisation unter Berücksichtigung wildökologischer und rechtlicher Vorgaben entwickeln und durchführen.

Bereich Rechtskunde

  • Strichaufzählung
    die Bestimmungen des Tierschutzrechts anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Tierhaltung erklären;
  • Strichaufzählung
    die Grundlage der Hundeführung einschließlich sicherheitsrechtlicher Bestimmungen interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Bestimmungen bezüglich Tiergatter zur Fleischproduktion anwenden;
  • Strichaufzählung
    Jagdwaffen den einzelnen Kategorien zuordnen;
  • Strichaufzählung
    die erforderlichen Dokumente bezüglich Besitz und Führen von Jagdwaffen erklären;
  • Strichaufzählung
    die ordnungsgemäße Verwahrung der Waffen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Waffenregistrierung erklären und durchführen.

Bereich Schießwesen

  • Strichaufzählung
    die Jagdausrüstung beschreiben und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Jagdoptik bewerten und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Ballistik erläutern und mit Tabellen anwenden;
  • Strichaufzählung
    gebräuchliche Jagdmunition beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Jagdwaffen sicher handhaben;
  • Strichaufzählung
    den Umgang mit Faustfeuerwaffen sicher durchführen und kommentieren.

Lehrstoff:

Wildkunde:

Jagdliche Terminologie, Merkmale und Lebensweise der unterschiedlichen Wildarten, Wildkrankheiten und Parasiten.

Wildökologie:

Lebensraumbeurteilung, Habitatqualität, Populationsdynamik.

Wildhege und -management:

Revier- und Äsungsverbesserung, Fütterung, Wildstandregulierung, Feinde des Wildes, Auswirkungen von Wildregulierungsmaßnahmen, Abschusspläne.

Jagdbetrieb:

Wildstandbewirtschaftung, Jagdarten und -organisation.

Rechtskunde:

Grundlagen des Tierschutz- und Waffengesetzes, rechtliche Bestimmungen der Hundehaltung, Errichtung von Tiergattern zur Fleischproduktion, Waffenkategorien und -dokumente, Verwahrung und Registrierung von Waffen, spezielle Fragen des Jagdrechts.

Schießwesen:

Verwendung unterschiedlicher Visiereinrichtungen, Beobachtungs- und Zieloptik, Spezialoptik, Wärmebildgeräte, Leistungsgrad gebräuchlicher Munition, Wildartentauglichkeit von Jagdmunition, Innen-, Mündungs- und Zielballistik, Schießen mit Jagdwaffen, Faustfeuerwaffen.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch eins. Jahrgang 0,5 Wochenstunden.

5.4 HOLZPRODUKTE UND BIOENERGIE

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rundholzvermarktung

  • Strichaufzählung
    das Rundholz qualitativ und quantitativ ermitteln und bewerten;
  • Strichaufzählung
    das Rundholz usancenkonform vermarkten.

Lehrstoff:

Rundholzvermarktung:

Handelsübliche Einheiten und Preise, praktischer Ablauf der Rundholzgeschäfte, Dokumente beim Holzverkauf, Sortimente, Holzmerkmale, händische Rundholzvermessung, Volumsermittlung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rundholzvermarktung

  • Strichaufzählung
    das Rundholz klassifizieren;
  • Strichaufzählung
    Holzübernahmeprozesse analysieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    das Rundholz usancenkonform verkaufen.

Bereich Holztechnologie

  • Strichaufzählung
    holzanatomische und -chemische Grundlagen erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Dichte des Holzes bestimmen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Feuchte im Holz untersuchen, analysieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    das Arbeiten des Holzes bewerten und analysieren;
  • Strichaufzählung
    das Brandverhalten von Holz erklären und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die holzmechanischen Eigenschaften beurteilen;
  • Strichaufzählung
    mechanische Eigenschaften von Holz und Holzwerkstoffen untersuchen und beurteilen.

Lehrstoff:

Rundholzvermarktung:

Ausformung, Qualitätsbeurteilung, Übernahme von Rundholz, Übernahmekontrolle und Auswertungsmethoden, rechtliche Rahmenbedingungen, nationale und internationale Holzmärkte.

Holztechnologie:

Holztechnologische Fachbegriffe, Aufbau des Holzes, Verkernung, Reaktionsholz, chemischer Holzaufbau, Holzdichten, Wasser im Holz, Feuchtemessung, Gewichtsübernahme, Quell- und Schwindverhalten, Schwundberechnungen, Formänderung bei Wechselfeuchte, Brandverhalten und Temperaturprofil, Elastizität des Holzes, Festigkeiten des Holzes, Prüfmethoden von Holz.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Sägeindustrie

  • Strichaufzählung
    Kennzahlen zur Sägeindustrie wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    den Holzübernahmeprozess analysieren und Ergebnisse beurteilen;
  • Strichaufzählung
    den innerbetrieblichen Ablauf im Sägewerk aufzeigen;
  • Strichaufzählung
    die Ausbeute anhand von Schnittbildern errechnen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    die Trocknungsgrundlagen und -abläufe erklären.

Bereich Erneuerbare Energie – Bioenergie

  • Strichaufzählung
    nationale und internationale energiepolitische Entwicklungen beschreiben und diskutieren;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Energieformen gegenüberstellen;
  • Strichaufzählung
    Holzenergiegehalte exemplarisch bewerten;
  • Strichaufzählung
    Vermarktungsmodelle für Energie beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Beispiele für Anlagen der Energienutzung geben und erklären.

Bereich Holztechnologie

  • Strichaufzählung
    mechanische Eigenschaften von Holz und Holzwerkstoffen untersuchen.

Lehrstoff:

Sägeindustrie:

Grundlagen der Sägeindustrie, Sägebetrieb, Übernahmeverfahren, Arbeitsablauf, Ausbeuteberechnung, Abläufe und Berechnungen zur Schnittholztrocknung.

Erneuerbare Energie – Bioenergie:

Energieholzproduktion und -übernahme, energetische Grundlagen für Strom-, Wärme- und Treibstoffsektor, exemplarische Anlagen verschiedener Energieformen, Brennwertversuche, Hackgutübernahme, Wärmesystem Hackgutofen.

Holztechnologie:

Zug-, Druck-, Biegeprüfungen, Härteprüfungen.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Erneuerbare Energie – Bioenergie

  • Strichaufzählung
    nationale und internationale energiepolitische Entwicklungen umschreiben und diskutieren;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Energieformen gegenüberstellen;
  • Strichaufzählung
    Holzenergiegehalte exemplarisch bewerten;
  • Strichaufzählung
    die Grundsätze des Förderwesens beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Beispiele für Anlagen der Energienutzung geben und erklären.

Bereich Papierindustrie

  • Strichaufzählung
    Kennzahlen zur Papierindustrie wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    den Holzübernahmeprozess analysieren und Ergebnisse hinterfragen;
  • Strichaufzählung
                 innerbetriebliche Abläufe aufzeigen.

Lehrstoff:

Erneuerbare Energie – Bioenergie:

Energieholzproduktion und -übernahme, energetische Grundlagen für Strom-, Wärme- und Treibstoffsektor, exemplarische Anlagen verschiedener Energieformen, Förderwesen, Brennwertversuche, Hackgutübernahme, Wärmesystem Hackgutofen.

Papierindustrie:

Grundlagen der Papierindustrie, Übernahmeverfahren, primäre und sekundäre Faserproduktion, Papiermaschine.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch zwei. und römisch drei. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden.

5.5 FORST UND ARBEITSTECHNIK

römisch eins. Jahrgang:

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung

  • Strichaufzählung
    Beschäftigungsverhältnisse unterscheiden und die Ausbildungsgrundlagen erklären.

Bereich Fäll- und Schneidetechnik

  • Strichaufzählung
    die Grundsätze einer sicheren Arbeitsausführung bei der Fällung und bei Trennschnitten unter unterschiedlichen Gegebenheiten erklären.

Bereich Ergonomie und Arbeitsgestaltung

  • Strichaufzählung
    die gebräuchlichen Begriffe der Arbeitsgestaltung erläutern und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die Planung des Arbeitsverfahrens und die Organisation des Arbeitsablaufs erklären.

Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

  • Strichaufzählung
    die für die manuellen Tätigkeiten notwendigen Schutzmaßnahmen beurteilen und anwenden.

Lehrstoff:

Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung:

Formen der Beschäftigung in der Forstwirtschaft, forstliche Ausbildung.

Fäll- und Schneidetechnik:

Fällschnitte im Stark- und Schwachholz, Schadholzaufbereitung.

Ergonomie und Arbeitsgestaltung:

Grundlagen zur Arbeitsgestaltung und Ergonomie, Erhebungsmethoden, Arbeitsverfahren und -ablauf, Planungs- und Organisationsaufgaben für die Holzernte.

Arbeitssicherheit und Unfallverhütung:

Sicherheitseinrichtungen bei den Arbeitsgeräten.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Ergonomie und Arbeitsgestaltung

  • Strichaufzählung
    die unterschiedlichen Mechanisierungsstufen für die Holzernte erläutern und erklären.

Bereich Maschinen und Werkstoffe

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Forstmaschinen benennen und die Funktion von ausgewählten Bauteilen erklären.

Bereich Rücke- und Bringungsmethoden

  • Strichaufzählung
    die im Schleppergelände anzuwendenden Rücke- und Bringungssysteme definieren und beschreiben.

Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

  • Strichaufzählung
    die Sicherheitsbestimmungen der Rückung im Schleppergelände beurteilen und anwenden.

Lehrstoff:

Ergonomie und Arbeitsgestaltung:

Nicht- bis vollmechanisierte Holzernte, forstliche Kennzahlen, Mechanisierungsstufen, Maschinenkombinationen.

Maschinen und Werkstoffe:

Harvester, Forwarder, Knickschlepper, Schlepper, Maschinenelemente.

Rücke- und Bringungsmethoden:

Manuelle Lieferung, tierischer Zug, Log Line, Rückung mit Schleppern und Forwardern.

Arbeitssicherheit und Unfallverhütung:

Sicherheitsbestimmungen und -einrichtungen.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rücke- und Bringungsmethoden

  • Strichaufzählung
    den Einsatz unterschiedlicher Tragseilsysteme beurteilen und planen;
  • Strichaufzählung
    die für die Tragseilrückung relevanten Laufwagensysteme erklären und deren Funktionsweise beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die für die Tragseilrückung notwendige Streckenausrüstung erklären;
  • Strichaufzählung
    die für die Tragseilrückung zweckmäßige Arbeitsorganisation und Schlagordnung erklären.

Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

  • Strichaufzählung
    die Sicherheitsbestimmungen für die Tragseilrückung beurteilen und anwenden.

Lehrstoff:

Rücke- und Bringungsmethoden:

Grundlagen der Tragseilrückung, Seile, Seilverbindungen, Projektierung von Tragseilsystemen, Yarder, Laufwagensysteme, Trassenabstände, Arbeitsorganisation im Seilverfahren, Schlagordnung.

Arbeitssicherheit und Unfallverhütung:

Sicherheitsbestimmungen und -einrichtungen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Rücke- und Bringungsmethoden

  • Strichaufzählung
    den Einsatz unterschiedlicher Tragseilsysteme planen;
  • Strichaufzählung
    die für die Tragseilrückung notwendige Streckenausrüstung erklären und dimensionieren.

Lehrstoff:

Rücke- und Bringungsmethoden:

Projektierung Seilkraneinsatz, Durchhangberechnung, Stützenaufteilung, Trassenabstände, Stützen- und Ankerdimensionierung, Arbeitsorganisation, Schlagordnung.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität

  • Strichaufzählung
    Holzernteeinsätze in Bezug auf deren Kosten vor dem Einsatz errechnen sowie eine Nachkalkulation erstellen;
  • Strichaufzählung
    Vorgabezeiten für die forstlichen Tätigkeiten unter Anwendung von Zeitstudien berechnen.

Bereich Ergonomie und Arbeitsgestaltung

  • Strichaufzählung
    die Planung des Arbeitsverfahrens und die Organisation des Arbeitsablaufs erklären.

Bereich Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung

  • Strichaufzählung
    die arbeitsrechtlich definierten Beschäftigungsverhältnisse unterscheiden und die Ausbildungsgrundlagen erklären.

Bereich Arbeitssicherheit und Unfallverhütung

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten gesetzlichen Bestimmungen zur Arbeitssicherheit benennen;
  • Strichaufzählung
    die Arbeitsmittel, Maschinen und Arbeitsplätze in arbeitssicherheitstechnischer Hinsicht evaluieren und die Ergebnisse der Gefährdungsbeurteilung dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    einen Notfallplan auf Grundlage der betrieblichen Gegebenheiten erstellen.

Lehrstoff:

Einsatzbezogene Kostenrechnung und Produktivität:

Maschinenkostenrechnung, Einsatzkostenvorkalkulation, Vergabe forstlicher Arbeiten, Leistungskenngrößen von Maschinen und Arbeitssystemen, Entscheidungsfindung für Holzerntesysteme, Entlohnung forstlicher Tätigkeiten.

Ergonomie und Arbeitsgestaltung:

Begriffsbestimmungen der Arbeitsgestaltung, Planungs-, Organisations- und Kontrollaufgaben für die Holzernte, Arbeitsabläufe, Maschinensysteme und Spezialmaschinen in der Forsttechnik.

Beschäftigungsverhältnis und Ausbildung:

Berufsstand, Ausbildungsvorschriften, Arbeitspädagogik, Arbeitswissenschaft, gesetzliche Bestimmungen, Beschäftigungsverhältnisse, Lohnformen.

Arbeitssicherheit und Unfallverhütung:

Arbeitnehmerschutz, Verantwortlichkeit bei Arbeitsunfällen, Unfallstatistik, Unfallmeldung, Unterweisung, Evaluierung und Kontrolle von Arbeitsmitteln, Maschinen und forstlichen Arbeitsplätzen, Sicherheits- und Gesundheitsschutzdokumente, Notfallpläne.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Holzflussmanagement und Outsourcing

  • Strichaufzählung
    das Prinzip und die Vorteile eines modernen Holzflussmanagements beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Elemente der Prozesskette vom Waldort zum Verbraucher darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Vor- und Nachteile des Auslagerns forstlicher Leistungsbereiche an Dienstleister analysieren;
  • Strichaufzählung
    den Prozess der Vergabe planen und entsprechende Verträge erstellen.

Lehrstoff:

Holzflussmanagement und Outsourcing:

Supply chain management, Outsourcing, Holzernte mit Unternehmungen, ökologischer und ökonomischer Vergleich von Holzerntesystemen, internationaler Vergleich der Holzerntekosten, Vor- und Nachteile der Mechanisierung, Planung von Holzernteeinsätzen, Informationsbereitstellung bei der Holzerntekette.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch zwei. Jahrgang 1 Wochenstunde.

5.6 VERMESSUNG UND FORSTEINRICHTUNG

römisch eins. Jahrgang:

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen

  • Strichaufzählung
    die Begriffe Richtungs- und Brechungswinkel erklären, darstellen und aus Angaben berechnen;
  • Strichaufzählung
    einen Überblick über die Organisation des Vermessungswesens in Österreich geben;
  • Strichaufzählung
    von Vermessungsämtern zur Verfügung gestellte digitale und analoge Planungsgrundlagen beurteilen und interpretieren.

Bereich Eigentumssicherung

  • Strichaufzählung
    Katasterdaten abfragen, erläutern und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    zwischen Grundsteuer- und Grenzkataster unterscheiden und die Bedeutung für die Eigentumssicherung darstellen;
  • Strichaufzählung
    wichtige Fragen des Grundstückserwerbs bzw. -verkaufs im Zusammenhang mit Kataster und Grundbuch durch Beispiele erläutern;
  • Strichaufzählung
    Grundbuchauszüge lesen, erläutern und Eigentumsbeschränkungen ableiten.

Bereich Gerätekunde

  • Strichaufzählung
    die Prinzipien der Baumhöhenmessung darstellen und erklären;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Distanz- und Höhenmessgeräte hinsichtlich ihres Einsatzbereichs vergleichen und Vor- und Nachteile darstellen;
  • Strichaufzählung
    Zuwachsmessungen durchführen und erklären.

Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen

  • Strichaufzählung
    wesentliche forstliche Kartenwerke interpretieren und einfache Auswertungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Begriffe der Waldeinteilung erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Lageaufnahmen und Kartenkorrekturen mit Hilfe von Bussolmessungen durchführen.

Lehrstoff:

Grundlagen:

Vermessungsgesetz, Vermessungsorganisation, Landesaufnahme und Kataster.

Eigentumssicherung:

Kataster, Grundbuch, Teilungsplan.

Gerätekunde:

Distanzmessgeräte, Kluppen, Neigungsmessgeräte, Bussolen, Relaskope, Rechtwinkelmessung, Zuwachsbohrer.

Dokumentation von Flächenerhebungen:

Kartenelemente und -inhalte, Basis- und Forstkarten, Waldeinteilung, Hilfsmittel für die Kartenerstellung.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Gerätekunde

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Relaskoptechnik darstellen und erklären;
  • Strichaufzählung
    die gängigen Messungen mit Relaskopen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die prinzipielle Funktionsweise von Nivelliergeräten und Theodoliten darstellen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    Standardmessungen mit Bussole durchführen;
  • Strichaufzählung
    das Prinzip der satellitengestützten Navigation erläutern.

Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten

  • Strichaufzählung
                 die Altersbestimmung für Einzelbäume und Bestände durchführen und diskutieren;
  • Strichaufzählung
    Auswertungen einer Liegendmessung durchführen und Parameter eines Einzelbaums berechnen;
  • Strichaufzählung
    einfache Schätzmethoden für die Massenermittlung von Einzelbäumen und Beständen anwenden;
  • Strichaufzählung
                 die Bedeutung von Formzahlen erläutern und Werte für die Hauptbaumarten angeben.

Bereich Vermessungsaufgaben

  • Strichaufzählung
    die Hauptaufgaben der Koordinatenrechnung verstehen und lösen;
  • Strichaufzählung
    Orthogonal- und Polaraufnahmen zur Lageaufnahme anwenden und mit Hilfe von CAD darstellen;
  • Strichaufzählung
    Flächenberechnungen durchführen.

Lehrstoff:

Gerätekunde:

Relaskope, Theodolite, Nivelliergeräte, Geräte zur Satellitennavigation.

Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten:

Liegendmessung, Formzahlen, einfache Schätzformeln, Kennzahlen, Altersbestimmung.

Vermessungsaufgaben:

Hauptaufgaben, Polaraufnahme, Orthogonalaufnahme.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten

  • Strichaufzählung
                 Vollaufnahmen durchführen sowie Kennzahlen berechnen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Methoden der Probekreisaufnahmen durchführen sowie Kennzahlen berechnen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Winkelzählproben durchführen sowie Kennzahlen berechnen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Aussagen zur Genauigkeit von berechneten Kennzahlen darstellen;
  • Strichaufzählung
    die notwendigen Aufnahmedaten und -methoden bei einer gegebenen Fragestellung definieren, auswählen und erläutern;
  • Strichaufzählung
                 allgemeine Begriffe des Zuwachses von Einzelbäumen und Beständen definieren sowie Zuwachsermittlungen durchführen.

Bereich Gerätekunde

  • Strichaufzählung
                 die für die Datenerfassung notwendigen Geräte unter den Gesichtspunkten Genauigkeitsforderung, Zeitbedarf und Kosten auswählen.

Bereich Planungsinstrumente

  • Strichaufzählung
    den Aufbau von Ertragstafeln darstellen und einfache Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    einfache Bestandeskennzahlen von Reinbeständen mit Hilfe von Ertragstafeln berechnen.

Lehrstoff:

Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten:

Vollaufnahme, Höhenkurven, Ober- und Mittelhöhen, Mittelstämme, fixer Probekreis, n-Baum-Stichprobe, Parameter einer Winkelzählprobe, Zuwachs, Möglichkeiten der Datenerfassung.

Gerätekunde:

Höhenmesser, Relaskope, Geräte zur Satellitennavigation, digitale Geräte und Datenübertragung.

Planungsinstrumente:

Ertragstafeln, Bonität, Bestockung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Vermessungsaufgaben

  • Strichaufzählung
    gebräuchliche Koordinatensysteme benennen;
  • Strichaufzählung
    die Hauptaufgaben der Koordinatenrechnung in gängigen Koordinatensystemen lösen;
  • Strichaufzählung
    Einschneideverfahren zur Punktbestimmung erklären und Grundaufgaben der Berechnung ausführen;
  • Strichaufzählung
    das Prinzip der Aufnahme von Polygonzügen wiedergeben und die Grundzüge der Berechnung durchführen.

Bereich Gerätekunde

  • Strichaufzählung
                 die für die Datenerfassung notwendigen Geräte der Punkt- und Flächenaufnahme unter den Gesichtspunkten Genauigkeitsforderung, Zeitbedarf und Kosten auswählen;
  • Strichaufzählung
                 Geräte und Verfahren in Abhängigkeit von Genauigkeitsanforderungen auswählen.

Bereich Eigentumssicherung

  • Strichaufzählung
    Kataster- und Grundbuchdaten darstellen, verwenden und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Absteckaufgaben zur Wiederherstellung von Grenzen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Grenz- und Flächenvermessungen durchführen und in Protokollen festhalten.

Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen

  • Strichaufzählung
    Einschneideverfahren und Polygonzüge mit Hilfe von CAD darstellen;
  • Strichaufzählung
    eine Waldeinteilung mit digitalen und analogen Hilfsmitteln durchführen.

Lehrstoff:

Vermessungsaufgaben:

Koordinatensysteme, Hauptaufgaben, Einschneideverfahren, Polygonzüge.

Gerätekunde:

Theodolite, Nivelliergeräte, Geräte zur Satellitennavigation, Fehler und Genauigkeit, digitale Datenerfassung und -übertragung.

Eigentumssicherung:

Kataster, Abstecken von Linien und Punkten, Vermessungsprotokoll.

Dokumentation von Flächenerhebungen:

Waldeinteilung, Hilfsmittel für die Kartenerstellung, Darstellung von Daten in CAD.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten

  • Strichaufzählung
                 die Aufnahme und Auswertung von Winkelzählproben durchführen sowie daraus Kennzahlen berechnen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    die notwendigen Aufnahmedaten bei einer gegebenen Fragestellung definieren, erheben und methodisch richtig berechnen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Wertberechnungen für Einzelbäume und Bestände durchführen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    Zuwachsarten und -verläufe von Einzelbäumen und Beständen darstellen und Zuwachsberechnungen mit Hilfsmitteln durchführen.

Bereich Planungsinstrumente

  • Strichaufzählung
    Bestandeskennzahlen von Rein- und Mischbeständen mit Hilfe von Ertragstafeln berechnen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau von Sortentafeln darstellen und entsprechende Berechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Hiebsreifeweiser und Umtriebszeiten definieren und darstellen;
  • Strichaufzählung
    das Konzept des Normalwaldmodells darstellen und Änderungen von wesentlichen Parametern diskutieren;
  • Strichaufzählung
    die Einzelnutzungsplanung und Methoden der Gesamtplanung erläutern.

Bereich Nachhaltigkeit und Kontrolle

  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse von Waldinventuren und Forsteinrichtungen aufzeigen und darstellen;
  • Strichaufzählung
    den Aufbau, den Inhalt und die Aussagen von Operaten darstellen und bewerten.

Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen

  • Strichaufzählung
    Kartenwerke mit CAD und GIS bearbeiten und erstellen.

Lehrstoff:

Methoden zur Ermittlung von Einzelbaum- und Bestandesdaten:

Winkelzählproben, Einheitshöhenkurven, Zuwachsarten und -berechnung, Wert von Einzelbäumen und Beständen, Erhebungsmanuale.

Planungsinstrumente:

Ertragstafeln, Bonität, Bestockung, Sortentafeln, Hiebsreife, Umtriebszeiten, Normalwaldmodell, Einzelnutzungs- und Gesamtplanung.

Nachhaltigkeit und Kontrolle:

Hiebsatzweiser, Operate, betriebliche Inventuren, Parameter der Nachhaltigkeit.

Dokumentation von Flächenerhebungen:

Kartenerstellung mit GIS und CAD, Attributierung.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Planungsinstrumente

  • Strichaufzählung
    Methoden der Gesamtplanung anhand von Beispielen berechnen und erläutern;
  • Strichaufzählung
    die grundsätzliche Bedeutung von Waldwachstumsmodellen darstellen.

Bereich Nachhaltigkeit und Kontrolle

  • Strichaufzählung
    Hiebssatzweiser und andere Parameter der Nachhaltigkeit auf betrieblicher Ebene definieren und interpretieren.

Bereich Dokumentation von Flächenerhebungen

  • Strichaufzählung
    Kartenwerke mit CAD und GIS bearbeiten und erstellen.

Lehrstoff:

Planungsinstrumente:

Ertragstafeln, Bonität, Umtriebszeiten, Normalwaldmodell, Gesamtplanung, Waldwachstumsmodelle.

Nachhaltigkeit und Kontrolle:

Betriebliche und großräumige Inventuren, Hiebssatzweiser, Operate, Parameter der Nachhaltigkeit.

Dokumentation von Flächenerhebungen:

Datenanalyse mit GIS und CAD.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch eins. und römisch zwei. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden, im römisch drei. Jahrgang 1 Wochenstunde.

5.7 BAUWESEN UND ALPINE NATURGEFAHREN

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forstlicher Straßenbau

  • Strichaufzählung
    die allgemeinen Grundlagen der Walderschließung darstellen, analysieren und ableiten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Parameter der Aufschließung berechnen und beurteilen sowie deren Wirtschaftlichkeit überprüfen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Kardinalpunkte, -linien und -flächen für den forstlichen Straßenbau auswählen und begründen;
  • Strichaufzählung
    Vorplanungen auf einer Karte bzw. EDV-unterstützt für ein Forststraßenprojekt neu erstellen und evaluieren;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Trassierungs- und Kurvenabsteckungsmethoden durchführen;
  • Strichaufzählung
    in Abhängigkeit vom Gelände Regelprofile planen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    ein Wegebau-Detailprojekt planen, grafisch darstellen und in das Gelände übertragen;
  • Strichaufzählung
    ein Feinerschließungskonzept entwickeln;
  • Strichaufzählung
    die im forstlichen Straßenbau üblichen Baumaschinen und deren Arbeitsweise beschreiben und verwendungsgemäß einsetzen.

Bereich Bauzeichen und Baustoffe

  • Strichaufzählung
    Baupläne normgerecht anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Baustoffe für Bauten im Forstbetrieb beurteilen und auswählen.

Lehrstoff:

Forstlicher Straßenbau:

Wegeeinteilung, Kennzahlen, Funktionen, rechtliche Grundlagen, Linienführung, Kardinalpunkte, Behördenansuchen, Grundlagen der Trassierung, gängige Kurvenabsteckungsverfahren, Querprofile, Projektierung, Feinerschließung, Erd- und Felsbaugeräte, Variantenstudium, Zirkelschritt.

Bauzeichen und Baustoffe:

Baunormen Symbole, Baustoffe im Tief- und Hochbau, Beton.

4. Semester – Kompetenzmodul 8:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Forstlicher Straßenbau

  • Strichaufzählung
    die Bauaufsicht bei einem Straßenbauprojekt ausüben;
  • Strichaufzählung
    die gängigen Forststraßenentwässerungsmaßnahmen beurteilen, planen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Möglichkeiten der Gerinnequerungen gegenüberstellen und rechtfertigen;
  • Strichaufzählung
    die Wirtschaftlichkeit einer Forststraße berechnen;
  • Strichaufzählung
    die notwendigen Maßnahmen für die Erhaltung von Forststraßen beurteilen, anordnen und kontrollieren;
  • Strichaufzählung
    den Zustand von Einbauten und Böschungen von Forststraßen überprüfen und gegebenenfalls deren Sanierung einleiten und überwachen.

Bereich Forstlicher Brückenbau

  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Arten von Brücken und Furten im Forststraßenbau darstellen, beurteilen und gegenüberstellen;
  • Strichaufzählung
    einfache Brücken und Furten für Forststraßen planen und ausführen lassen;
  • Strichaufzählung
    einfache Brücken und Furten für Forststraßen kontrollieren, den Zustand beurteilen sowie gegebenenfalls deren Sanierung einleiten und überwachen.

Bereich Statik

  • Strichaufzählung
    statische Werte einfacher Last- und Kraftsysteme berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Druckwirkungen des Wassers und der Erde auf ebene Flächen berechnen.

Lehrstoff:

Forstlicher Straßenbau:

Ausschreibung und Überwachung, Kollaudierung, Baustellenvorbereitung, Böschungen, Böschungssicherungen, Entwässerungssysteme, Erhaltung, Sanierung, Kosten-Nutzen-Rechnung.

Forstlicher Brückenbau:

Kennzahlen, Planungsgrundsätze, Ermittlung des Durchflussprofils, Belastungsannahmen, Dimensionierung, Unterbau, Widerlager, Oberbau, Bauformen von Forststraßenbrücken, Brückeninstandhaltung.

Statik:

Lastarten, Schwerpunkt, statisches Moment, Normalkraft-, Momentenverlauf, außmittiger Kraftangriff, Wasserdruck, Erddruck.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Allgemeine Grundlagen

  • Strichaufzählung
    auf die gesetzlichen Grundlagen der Wildbach- und Lawinenverbauung Bezug nehmen;
  • Strichaufzählung
    die Organisation, den Aufbau und den Tätigkeitsbereich des forsttechnischen Dienstes der Wildbach- und Lawinenverbauung beschreiben.

Bereich Wildbachkunde

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Formen und Parameter hinsichtlich der Massenbewegungen durch ein Beispiel erläutern;
  • Strichaufzählung
    den Einfluss des Waldes auf die Massenbewegungen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die möglichen von Wildbächen ausgehenden Gefährdungen ableiten und einstufen;
  • Strichaufzählung
    den Einfluss des Waldes hinsichtlich der Hochwassergefährdung bestimmen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten technischen Maßnahmen der Wildbachverbauung hinsichtlich deren Wirkungsweisen vergleichen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    einfache Schutzbauten der Wildbachverbauung planen und umsetzen lassen.

Bereich Festigkeitslehre

  • Strichaufzählung
    einfache Bauteile dimensionieren;
  • Strichaufzählung
    die Belastbarkeit von Bauteilen ermitteln;
  • Strichaufzählung
    die Wirkungsweise des Stahlbetonbaus erklären.

Bereich Bauführung

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Maßnahmen bei der Einrichtung und dem Betrieb einer Baustelle auswählen und umsetzen.

Lehrstoff:

Allgemeine Grundlagen:

Rechtliche Grundlagen, Kennzahlen.

Wildbachkunde:

Charakteristik der Wildbäche, Ursachen des Wildbachgeschehens, Rutschungen, Erosionsformen, Niederschlag und Abfluss, Hoch- und Betriebswassermengen, Geschiebeentstehung und -betrieb, Energielinie, bautechnische Maßnahmen, Wassergeschwindigkeit, Schleppkraft, Gerinnequerschnitt, Grundbau, Verminderung der Geschiebebildung, Geschiebeablagerung, Schutz- und Bannwaldbewirtschaftung, Hochlagenaufforstungen, Begrünung von Blaiken, Anrissen und Rutschungen, Regulierung von Servituten, flächenwirtschaftliche Projekte, Integralmelioration.

Bauführung:

Bautagebuch, Baustellenbetrieb, Sicherheit am Bau, Bauvorbereitung, Einrichten von Baustellen, Transport und Lagerung von Baumaterial und Gerät, Unterkünfte, Ver- und Entsorgung, Arbeitsplanung, Sicherheitsvorschriften, Baumaschinen, Bauplanung und -recht, Baufinanzierung, Vergabe von Leistungen.

Festigkeitslehre:

Innere und äußere Kräfte, Normal- und Schubspannungen, Trägheits- und Widerstandsmoment, Sicherheit und zulässige Spannungen, Dimensionierung einfacher Bauteile, Stahlbetonbau.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Lawinenkunde

  • Strichaufzählung
    die Formen und die Umwandlungen von Schnee diagnostizieren sowie deren Auswirkungen auf die Lawinengefahr beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die möglichen von Lawinen ausgehenden Gefährdungen erklären und bewerten;
  • Strichaufzählung
    den Einfluss des Waldes hinsichtlich der Lawinengefährdung beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten technischen Maßnahmen der Lawinenverbauung hinsichtlich deren Wirkungsweisen bewerten;
  • Strichaufzählung
    einfache Schutzbauten der Lawinenverbauung planen und umsetzen lassen;
  • Strichaufzählung
    die temporäre Lawinengefährdung beurteilen und daraus Schlüsse für das Verhalten im freien Gelände ziehen;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Maßnahmen des temporären Lawinenschutzes anwenden;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Methoden der Rettungsmaßnahmen bei Lawinenunfällen durchführen.

Bereich Gefahrenzonenplan

  • Strichaufzählung
    die Vorgangsweise bei der Gefahrenzonenplanung mitentwickeln und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    wichtige Parameter bei der Gefahrenzonenplanung erheben und auswerten.

Lehrstoff:

Lawinenkunde:

Schneearten, Schneeumwandlung, Schneedecke, Lawinenklassifikation, Dynamik und Kräfte, Beurteilung der Lawinengefahr, Verbau im Nährgebiet, Anrissgebiet, permanente und temporäre Sturzbahn im Ablagerungsgebiet, Organisation, temporäre Maßnahmen, Erste Hilfe, flächenwirtschaftliche Projekte, Hochlagenaufforstung.

Gefahrenzonenplan:

Einteilung und Beurteilung der Zonen, Methoden der Gefahrenzonenplanung, Raumplanung.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch zwei. und römisch drei. Jahrgang jeweils 0,5 Wochenstunden.

5.8 FORSCHUNG UND INNOVATION

Siehe Anlage 2.

5.9 LABORATORIUM

römisch eins. Jahrgang:

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

  • Strichaufzählung
    während des Laborbetriebes notwendige Sicherheitsmaßnahmen treffen;
  • Strichaufzählung
    beim verantwortungsvollen, sauberen und rationellen Umgang mit chemischen Stoffen gesundheitliche, ökologische und ökonomische Aspekte beachten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Laborgeräte und Hilfsmittel benennen;
  • Strichaufzählung
    Laborgeräte handhaben, warten und Fehlfunktionen erkennen;
  • Strichaufzählung
    Analyse- und Trennmethoden durchführen.

Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen

  • Strichaufzählung
    die gewonnenen Untersuchungsergebnisse in Tabellenform wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    Analyseergebnisse als grafische Darstellungen präsentieren;
  • Strichaufzählung
    stöchiometrische Berechnungen bei der Laborarbeit einsetzen.

Bereich Qualitative und quantitative Methoden

  • Strichaufzählung
    Proben fachgerecht vor- und aufbereiten;
  • Strichaufzählung
    mit Präzisions- und Analysewaage arbeiten;
  • Strichaufzählung
    dem Analyseablauf entsprechende Nachweise und Schnelltests einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Konzentrationen und Volumina von Flüssigkeiten bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Messgeräte bei der Untersuchung verwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Ionennachweise durchführen und Ergebnisse interpretieren.

Bereich Wasseruntersuchung

  • Strichaufzählung
    vor Ort und im Labor Wasseruntersuchungen planen, durchführen und die Ergebnisse beurteilen.

Lehrstoff:

Laborsicherheit und -technik:

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.

Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen:

Darstellung und Interpretation von Ergebnissen, stöchiometrische Berechnungen.

Qualitative und quantitative Methoden:

Probenvorbereitung, Laborgeräte, Test- und Nachweisverfahren.

Wasseruntersuchung:

Untersuchungsparameter, aktuelle Verfahren zur Wasseruntersuchung.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Laborsicherheit und -technik

  • Strichaufzählung
    während des Laborbetriebes notwendige Sicherheitsmaßnahmen treffen;
  • Strichaufzählung
    beim verantwortungsvollen, sauberen und rationellen Umgang mit chemischen Stoffen gesundheitliche, ökologische und ökonomische Aspekte beachten;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten Laborgeräte und Hilfsmittel benennen;
  • Strichaufzählung
    Laborgeräte handhaben, warten und Fehlfunktionen erkennen;
  • Strichaufzählung
    Analyse- und Trennmethoden durchführen.

Bereich Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen

  • Strichaufzählung
    die gewonnenen Untersuchungsergebnisse in Tabellenform wiedergeben;
  • Strichaufzählung
    Analyseergebnisse als grafische Darstellungen präsentieren;
  • Strichaufzählung
    stöchiometrische Berechnungen bei der Laborarbeit einsetzen.

Bereich Qualitative und quantitative Methoden

  • Strichaufzählung
    Proben fachgerecht vor- und aufbereiten;
  • Strichaufzählung
    mit Präzisions- und Analysewaage arbeiten;
  • Strichaufzählung
    dem Analyseablauf entsprechende Nachweise und Schnelltests einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Konzentrationen und Volumina von Flüssigkeiten bestimmen;
  • Strichaufzählung
    Messgeräte bei der Untersuchung verwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Ionennachweise durchführen und Ergebnisse interpretieren.

Bereich Bodenuntersuchung

  • Strichaufzählung
    bodenkundliche Untersuchungsmethoden zur Bestimmung der Wasserkapazität planen, durchführen und die Ergebnisse beurteilen.

Bereich Holz und Papier

  • Strichaufzählung
    Untersuchungen von Holz und Papier planen und durchführen;
  • Strichaufzählung
    einen Holzaufschluss zur Gewinnung von Cellulose und Lignin durchführen und die technisch-industriellen Methoden zur Herstellung von Cellulose beschreiben;
  • Strichaufzählung
    den Energieinhalt von Holz und Holzprodukten bestimmen und interpretieren.

Lehrstoff:

Laborsicherheit und -technik:

Verhalten im Labor, Gefahrenquellen und Sicherheitsmaßnahmen, Umgang mit Chemikalien, Entsorgung, Laborgeräte und -werkstoffe, Gefahrensymbole und -hinweise, Sicherheitseinrichtungen und -vorschriften, Handhabung von Hilfsmitteln und Laborgeräten, analytisches Wägen, Volumenmessung, Trennverfahren.

Grafische Darstellungen und stöchiometrische Berechnungen:

Darstellung und Interpretation von Ergebnissen, stöchiometrische Berechnungen.

Qualitative und quantitative Methoden:

Probenvorbereitung, Laborgeräte, Test- und Nachweisverfahren.

Bodenuntersuchung:

Untersuchungsparameter, aktuelle Verfahren zur Bodenuntersuchung.

Holz und Papier:

Stoffliche Zusammensetzung, Holzaufschluss, Weiterverarbeitung, Derivatisierung, Energiewerte, mechanische und physikalisch-chemische Untersuchungen.

6. WIRTSCHAFT UND UNTERNEHMENSFÜHRUNG,, PERSONALE UND SOZIALE KOMPETENZEN 6.1 WIRTSCHAFTSGEOGRAFIE UND GLOBALE ENTWICKLUNG, VOLKSWIRTSCHAFT

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Geografie

  • Strichaufzählung
    kartografische Darstellungsformen benennen, interpretieren und für unterschiedliche Frage- und Problemstellungen anwenden;
  • Strichaufzählung
    topografische Grundkenntnisse für unterschiedliche Anwendungen nutzen und sich weltweit topografisch orientieren;
  • Strichaufzählung
    Grundlagen der Klimageografie erklären und die Nutzung landschaftsökologischer Zonen analysieren;
  • Strichaufzählung
    Ursachen und Folgen des anthropogen bedingten Klimawandels als problemhaft einschätzen und in alltagsrelevanten Situationen entsprechend verantwortungsbewusst handeln;
  • Strichaufzählung
    ökologische und gesellschaftliche Auswirkungen von endogenen und exogenen Kräften erklären:
  • Strichaufzählung
    naturräumliche Nutzungspotenziale Österreichs und ihre Differenzierung erklären.

Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs

  • Strichaufzählung
    sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelten bewerten;
  • Strichaufzählung
    demografische Strukturen und Prozesse Österreichs und ihre Auswirkungen erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Wechselwirkungen zwischen städtischem und ländlichem Raum darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Wirtschaftssektoren Österreichs bewerten.

Lehrstoff:

Geografie:

Räumliche Orientierung – Kartografie und geografische Informationssysteme, topografische Grundlagen und Orientierungswissen, geoökologische Wirkungsgefüge - endogene und exogene Kräfte, Naturkatastrophen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen, Atmosphäre und Wetter, Wechselspiel zwischen Klima und Vegetation, wirtschaftliche Nutzungen und ihre Auswirkungen (Konfliktfelder und Konfliktbewältigung bezüglich Umwelt, Bodenschätze, Ressourcenverteilung), naturräumliche Nutzungspotenziale.

Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs:

Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und -sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr).

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs

  • Strichaufzählung
    sozioökonomische Disparitäten Österreichs erkennen und deren Bedeutung für die unterschiedlichen Lebenswelten bewerten;
  • Strichaufzählung
    demografische Strukturen und Prozesse Österreichs und ihre Auswirkungen erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Wechselwirkungen zwischen städtischem und ländlichem Raum darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Wirtschaftssektoren Österreichs bewerten;
  • Strichaufzählung
    wichtige Meilensteine in der Entwicklung der Europäischen Union, ihre wichtigsten Institutionen und die Bedeutung für Österreich erklären.

Bereich Globale Entwicklung

  • Strichaufzählung
    demografische Prozesse und ihre Auswirkungen auf unterschiedliche Gesellschaften analysieren;
  • Strichaufzählung
    Unterschiede in der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung sowie ihre Ursachen auf globaler Ebene erklären;
  • Strichaufzählung
    Probleme von Entwicklungs- und Schwellenländern analysieren;
  • Strichaufzählung
    Aspekte der Globalisierung und ihre Auswirkungen auf einzelne Länder beurteilen und deren Bedeutung für die eigene Lebenswelt einschätzen.

Lehrstoff:

Lebens- und Wirtschaftsraum Österreichs:

Sozioökonomische Disparitäten Österreichs, demografische Entwicklung und Migration, Wirtschaftsregionen und -sektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistungen, Tourismus, Energie und Verkehr), Strukturen der EU (Aufgaben, Organe), europäischer Binnenmarkt, europäische Wirtschafts- und Währungsunion.

Globale Entwicklung:

Weltbevölkerungsentwicklung (Migration, Mortalität, Fertilität) und Bevölkerungsverteilung. Merkmale und Probleme der Entwicklungs- und Schwellenländer, Entwicklungszusammenarbeit und -theorien, Prozesse der Internationalisierung und Globalisierung sowie deren Auswirkungen auf Politik, Gesellschaft und Kultur, Ursachen und Wirkungen wirtschaftlicher und sozialer Disparitäten.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Volkswirtschaft

  • Strichaufzählung
    volkswirtschaftliche Grundbegriffe und einfache volkswirtschaftliche Zusammenhänge erklären;
  • Strichaufzählung
    volkswirtschaftliche Kennzahlen darstellen;
  • Strichaufzählung
    volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren benennen und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft beschreiben.

Bereich Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung

  • Strichaufzählung
    verschiedene Wirtschaftssysteme und -ordnungen erläutern und erklären;
  • Strichaufzählung
    den sektorialen Wandel und seine wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Auswirkungen untersuchen;
  • Strichaufzählung
    die Grenzen des Wirtschaftswachstums umreißen;
  • Strichaufzählung
    die Einflussfaktoren auf Markt, Marktformen und Preisbildung sowie Gründe für Marktversagen erläutern.

Bereich Arbeit und Soziales

  • Strichaufzählung
    die Rahmenbedingungen des Arbeitsmarkts und der Sozialpolitik erläutern und bewerten.

Lehrstoff:

Grundlagen der Volkswirtschaft:

Volkswirtschaftliche Grundbegriffe und Kennzahlen, volkswirtschaftliche Produktionsfaktoren (Boden, Arbeit, Kapital).

Wirtschaftssysteme und -ordnungen, Markt und Preisbildung:

Wirtschaftssysteme und -ordnungen (Markt-, Planwirtschaft), Wirtschaftspolitik und ihre unterschiedlichen Interessenslagen, Marktformen, Preis, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit.

Arbeit und Soziales:

Sozialpolitik und Arbeitsmarkt.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik

  • Strichaufzählung
    den Konjunkturverlauf beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Auswirkungen konjunktureller Veränderungen auf nationaler und globaler Ebene erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Rahmenbedingungen des Budgets erklären;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Geld- und Währungswesens beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    die Zusammenhänge und Wechselwirkungen im magischen Vieleck sowie deren Auswirkungen auf die gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Situation erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Auswirkungen wirtschaftspolitischer Maßnahmen auf private Haushalte und Unternehmen aufzeigen.

Bereich Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume

  • Strichaufzählung
    die außenwirtschaftlichen Verflechtungen erklären;
  • Strichaufzählung
    die Stellung des Europäischen Wirtschaftsraums in der Weltwirtschaft darstellen.

Lehrstoff:

Konjunktur, Budget, Geld- und Währungspolitik:

Konjunktur und Konjunkturpolitik (magisches Vieleck), Budget und Budgetpolitik, Geld- und Währungspolitik (Inflation, Verbraucherpreisindex).

Außereuropäische/Internationale Wirtschaftsräume:

Außenhandels- und Zahlungsbilanz, europäische Wirtschaft, internationale Wirtschaftsorganisationen und -bündnisse.

6.2 BETRIEBSWIRTSCHAFT UND RECHNUNGSWESEN

römisch eins. Jahrgang:

1. Semester – Kompetenzmodul 1:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

  • Strichaufzählung
    den Erfolg von wirtschaftlichen Handeln darstellen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Beziehung des Unternehmens zu dessen Stakeholdern beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Rahmenbedingungen für wirtschaftliches Handeln beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Merkmale der Rechtsformen von Unternehmen beschreiben und deren Vor- und Nachteile beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Informationen aus dem Firmenbuch nutzen.

Bereich Personalmanagement

  • Strichaufzählung
    Mitarbeitermotivation als Erfolgsfaktor darstellen.

Bereich Entrepreneurship und Management

  • Strichaufzählung
    die Abläufe der Unternehmensgründung darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Möglichkeiten der Beratung und Unterstützung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Formen der Unternehmenszusammenschlüsse nennen;
  • Strichaufzählung
    die Abläufe eines Insolvenzverfahrens darstellen.

Lehrstoff:

Grundlagen der Betriebswirtschaft:

Unternehmerisches Denken, Stakeholder, rechtliche Grundlagen wie UGB, AGBG, Steuergesetzgebung, Kollektivverträge, Wirtschaftsfachverbände, Kammern, ÖGB, NGOs, rechtliche Grundlagen zu den Rechtsformen (Einzelunternehmen, Personengesellschaften, Kapitalgesellschaften, Körperschaften), Firmenbuch.

Personalmanagement:

Motivationsfaktoren und -strategien.

Entrepreneurship und Management:

Unternehmensgründung, Insolvenzverfahren, Unternehmenszusammenschlüsse.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

2. Semester – Kompetenzmodul 2:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Produktionsfaktoren und deren Einflüsse auf die Leistungserstellung bewerten.

Bereich Personalmanagement

  • Strichaufzählung
    Führungsstile und -instrumente darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Entgeltformen und deren Vor- und Nachteile darstellen;
  • Strichaufzählung
    einen Leistungslohn berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Personalführung beschreiben und arbeitsrechtliche Grundlagen nennen.

Lehrstoff:

Grundlagen der Betriebswirtschaft:

Überblick über die Produktionsfaktoren und die Grundlagen der betrieblichen Leistungserstellung und Unternehmensführung.

Personalmanagement:

Führungsstile und -instrumente, Aufgaben der Unternehmensleitung, Entgeltformen, Abrechnung von Leistungslöhnen, Grundlagen Personalführung, Grundlagen des Arbeitsrechts.

Schularbeiten:

Eine einstündige Schularbeit.

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Personalmanagement

  • Strichaufzählung
    eine Personalverrechnung erklären und durchführen;
  • Strichaufzählung
    Stundensatzkalkulationen berechnen.

Bereich Buchführung und Controlling

  • Strichaufzählung
    die Aufgaben, rechtlichen Grundlagen und die Bedeutung des Rechnungswesens für die betriebliche Praxis erklären;
  • Strichaufzählung
    den Gewinn und Verlust von Unternehmen mit Hilfe der Einnahmen-Ausgabenrechnung ermitteln;
  • Strichaufzählung
    laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung anhand von Originalbelegen im buchführungspflichtigen Unternehmen verbuchen und deren Auswirkungen auf Bilanz und GuV-Rechnung darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Grundstruktur der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) anhand von Fallbeispielen darstellen;
  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachteile unterschiedlicher Zahlungsformen nennen und diese charakterisieren.

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

  • Strichaufzählung
    Kosten und Leistungen charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    Maschinenkostenrechnungen erklären und ausführen;
  • Strichaufzählung
    mit gegebenen Daten einfache Kosten- und Preiskalkulationen durchführen.

Lehrstoff:

Personalmanagement:

Monats- und Jahresabrechnungen, Stundensätze.

Buchführung und Controlling:

Aufgaben und rechtliche Grundlagen der Einnahmen-Ausgaben-Rechnung und der Doppelten Buchführung, Verbuchung von Geschäftsfällen, Materialbuch.

Kosten- und Planungsrechnung:

Grundbegriffe der Kosten- und Leistungsrechnung, Aufgaben und Gliederung, Maschinenkostenrechnung.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft

  • Strichaufzählung
    wesentliche Einflussfaktoren auf Beschaffungs- und Absatzvorgänge erklären und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen und abwickeln;
  • Strichaufzählung
    die rechtlichen Möglichkeiten bei Unregelmäßigkeiten im Zuge der Abwicklung von Kaufverträgen darstellen.

Bereich Buchführung und Controlling

  • Strichaufzählung
                 laufende Geschäftsfälle in der Doppelten Buchführung anhand von Originalbelegen im buchführungspflichtigen Unternehmen verbuchen und deren Auswirkungen auf Bilanz und GuV-Rechnung darstellen;
  • Strichaufzählung
    einen einfachen Jahresabschluss (Steuerbilanz) erstellen;
  • Strichaufzählung
    ausgewählte Kennzahlen anhand konkreter Daten berechnen und interpretieren.

Bereich Investitionsrechnung

  • Strichaufzählung
    einfache Investitions- und Finanzpläne erstellen und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    die Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen berechnen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Investitionsentscheidungen nach objektiven Kriterien begründen.

Bereich Entrepreneurship und Management

  • Strichaufzählung
    einfache Betriebsplanungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die Grundstruktur des Agrarförderungssystems beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Informationen über unternehmensrelevante Förderungsmöglichkeiten beschaffen und daraus Schlussfolgerungen ziehen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Versicherungen der Land- und Forstwirtschaft beschreiben;
  • Strichaufzählung
    aus den Wechselwirkungen von Ökonomie und Ökologie betriebswirtschaftlich relevante Schlussfolgerungen ableiten und kritisch reflektieren.

Bereich Finanzierungsrechnung

  • Strichaufzählung
    grundlegende Formen der Finanzierung im land- und forstwirtschaftlichen Unternehmen charakterisieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Kreditangebote vergleichen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Merkmale verschiedener Anlageformen beurteilen.

Lehrstoff:

Grundlagen der Betriebswirtschaft:

Ablauf des Beschaffungs- und Absatzvorganges (Angebot, Kaufvertrag, Erfüllung), Kaufvertragsstörungen, Zahlungsformen.

Buchführung und Controlling:

Verbuchung von Geschäftsfällen, vorbereitende Arbeiten zum Rechnungsabschluss, Jahresabschluss, Bilanzkennzahlen.

Investitionsrechnung:

Formen der Investition, Investitionsplan, Wirtschaftlichkeit und Finanzierbarkeit von Investitionen, Investitionsentscheidungen.

Entrepreneurship und Management:

Betriebsplanung (Jahresplan), Ausgleichszahlungen und Förderungswesen, Steuerungswirkung von staatlichen Maßnahmen, Wechselwirkungen Ökologie und Ökonomie, Risikomanagement.

Finanzierungsrechnung:

Formen der Finanzierung, Kreditkostenvergleich, übliche Anlageformen, Finanzplan.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Marketing

  • Strichaufzählung
    Grundbegriffe des Marketing erklären;
  • Strichaufzählung
    Instrumente der Marktforschung charakterisieren und Marktforschungsergebnisse unternehmensbezogen analysieren;
  • Strichaufzählung
    Marktmechanismen, im Besonderen von Holzmärkten, beschreiben und deren Auswirkungen beurteilen;
  • Strichaufzählung
    den Absatzmarkt und Absatzformen beschreiben und Schlüsse für die Unternehmung ziehen;
  • Strichaufzählung
    die Funktionsweise der marketingpolitischen Instrumente beschreiben und ein Marketingkonzept erstellen.

Bereich Kosten- und Planungsrechnung

  • Strichaufzählung
    Deckungsbeiträge ermitteln und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen;
  • Strichaufzählung
    Vollkostenkalkulationen durchführen und auf deren Grundlage unternehmerische Entscheidungen treffen.

Bereich Controlling und Betriebsabrechnung

  • Strichaufzählung
    die Aufgaben des Controllings als Führungsinstrument beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die wichtigsten betriebswirtschaftlichen Kennzahlen ermitteln und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    eine einfache Bilanzanalyse durchführen;
  • Strichaufzählung
    anhand des Forstberichts einen Betriebsvergleich durchführen.

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

  • Strichaufzählung
    grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich entsprechend ihrer Rolle innerhalb der betrieblichen Organisation bearbeiten und erledigen;
  • Strichaufzählung
    eine Geschäfts- bzw. Produktidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    einen vereinfachten Businessplan erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Möglichkeiten der Aufbauorganisation von Unternehmen beschreiben und betriebliche Abläufe planen und organisieren;
  • Strichaufzählung
    unternehmensrelevante Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Personalabrechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die laufenden Geschäftsfälle im Bereich Beschaffung, Absatz und Zahlungsverkehr anhand von vorgegebenen Ablaufprozessen selbstständig und richtig durchführen;
  • Strichaufzählung
    Finanzplanung und Finanzmanagement durchführen;
  • Strichaufzählung
    Bewerbungsschreiben verfassen und sich auf Bewerbungsgespräche vorbereiten;
  • Strichaufzählung
    Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen und abwickeln;
  • Strichaufzählung
    durch die erworbenen Sozial- und Personalkompetenzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen und in betriebliche Prozesse integrieren;
  • Strichaufzählung
    durch den Einsatz von Fallstudien ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Marketing:

Grundbegriffe, Elemente der Wirtschaftspsychologie, Marktforschung, Marktkräfte und ihre Einflussfaktoren, Marketing-Mix, Marketingplan, Marketingkonzept, aktuelle Fragestellungen und Trends.

Kosten- und Planungsrechnung:

Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostenträgerrechnung, Voll- und Teilkostenrechnung, Kostenrechnung als Instrument der Unternehmensführung (mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung, Kostendeckungspunkt), Preiskalkulationen.

Controlling und Betriebsabrechnung:

Aufgaben des Controlling, operatives und strategisches Controlling, Kennzahlenermittlung und -analyse, Bilanzanalyse, Forstbericht – Kleinwalderhebung.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen:

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Schularbeiten:

Eine zweistündige Schularbeit.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Steuern und Abgaben

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Steuern und Abgaben der Land- und Forstwirtschaft erklären und berechnen;
  • Strichaufzählung
    die Umsatzsteuer in der Land- und Forstwirtschaft erklären und berechnen;
  • Strichaufzählung
    Steuererklärungen abfassen.

Bereich Bewertung

  • Strichaufzählung
    die rechtlichen Grundlagen nennen;
  • Strichaufzählung
    die Aufgaben und die Verantwortung des Sachverständigen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Wald- und Liegenschaftsbewertung anhand einfacher Beispiele durchführen;
  • Strichaufzählung
    entschädigungsrechtliche Fragen beurteilen und daraus Forderungen ableiten.

Bereich Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen (Übungsfirma)

  • Strichaufzählung
    grundlegende betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen inhaltlich und formal richtig, termingerecht, zielorientiert und eigenverantwortlich entsprechend ihrer Rolle innerhalb der betrieblichen Organisation bearbeiten und erledigen;
  • Strichaufzählung
    eine Geschäfts- bzw. Produktidee entwickeln und auf ihre Realisierbarkeit beurteilen;
  • Strichaufzählung
    einen vereinfachten Businessplan erstellen;
  • Strichaufzählung
    betriebliche Abläufe planen und organisieren;
  • Strichaufzählung
    unternehmensrelevante Informationen beschaffen, bewerten, vernetzt verarbeiten und nachvollziehbar dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    sich selbst und ihr Arbeitsumfeld organisieren;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsergebnisse situationsbezogen und zielgruppenorientiert präsentieren und argumentieren;
  • Strichaufzählung
    Personalabrechnungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    die laufenden Geschäftsfälle im Bereich Beschaffung, Absatz und Zahlungsverkehr anhand von vorgegebenen Ablaufprozessen selbstständig und richtig durchführen;
  • Strichaufzählung
    Finanzplanung und Finanzmanagement durchführen;
  • Strichaufzählung
    Geschäfte anbahnen sowie Kaufverträge abschließen und abwickeln;
  • Strichaufzählung
    durch die erworbenen Sozial- und Personalkompetenzen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen und in betriebliche Prozesse integrieren;
  • Strichaufzählung
    durch den Einsatz von Fallstudien ihre erworbenen Fach-, Methoden-, Sozial- und Selbstkompetenzen vernetzt anwenden.

Lehrstoff:

Steuern und Abgaben:

Gesetzliche Grundlagen, Einheitswertermittlung, Grundsteuer, Grunderwerbsteuer, Steuerbemessungsgrundlage, Umsatzsteuer (gesetzliche Bestimmungen, Umsatzsteuervoranmeldung), Abfassen und Erläutern von Steuererklärungen, aktuelle Fragen des Steuerrechts.

Bewertung:

Rechtliche Grundlagen, Sachverständigenwesen, Grundbuch, Firmenbuch, Behördenverfahren, Wald- und Liegenschaftsbewertung, Wertbegriffe, Entschädigungswesen.

Angewandte Unternehmensführung, personale und soziale Kompetenzen:

Businesstraining, Projektmanagement, Fallstudien.

Schularbeiten:

Eine dreistündige Schularbeit.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch zwei. Jahrgang 1 Wochenstunde und im römisch drei. Jahrgang für den Betrieb der Übungsfirma 2 Wochenstunden.

6.3 PROJEKT- UND QUALITÄTSMANAGEMENT

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    Projektziele und Indikatoren der Zielerreichung formulieren;
  • Strichaufzählung
    den Ablauf eines Projektes darstellen und organisieren;
  • Strichaufzählung
    für ein konkretes Projekt Arbeitspakete und Meilensteine veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    Projekte laufend dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    Rollen im Projekt identifizieren und kompetenzorientiert praktizieren;
  • Strichaufzählung
    Projektteams bilden und eine Projektkultur entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Projektmanagementwerkzeuge auflisten und für ein konkretes Projekt auswählen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Projektphasen definieren und bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    mit Projektpartnern in geeigneter Weise kommunizieren;
  • Strichaufzählung
    die Ergebnisse von Projekten darstellen;
  • Strichaufzählung
    die Durchführung des Projektes bewerten und die Ergebnisse überprüfen;
  • Strichaufzählung
    Projektanträge im Hinblick auf Ausschreibungen erstellen.

Lehrstoff:

Projektmanagement:

Projekt- und Zieldefinition, Projektplanung (Projektstruktur, Zeitplanung, Arbeitspakete, Meilensteine, Aufwandschätzung und Kostenplanung), Rollen und Funktionen, Projektkultur, Projektstart, Projektmanagementwerkzeuge, Dokumentation, Projektsteuerung und -durchführung, Wissens- und Kommunikationsmanagement, Projektabschluss, Evaluierung.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Qualitätsmanagement

  • Strichaufzählung
    die Gründe für die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems auflisten;
  • Strichaufzählung
    Regelwerke darstellen und operative Methoden anwenden;
  • Strichaufzählung
    Prozesse identifizieren und veranschaulichen;
  • Strichaufzählung
    praktische Beispiele aus der aktuellen Norm ableiten;
  • Strichaufzählung
    Teilbereiche eines Qualitätsmanagementsystems für ein Unternehmen planen;
  • Strichaufzählung
    notwendige Dokumentationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    die Bedeutung von Audits und Qualitätszertifikaten anhand von Beispielen erläutern;
  • Strichaufzählung
    eine Risikoanalyse laut aktueller Norm für ein Unternehmen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Qualitätskriterien für wissenschaftliche Arbeiten anwenden.

Lehrstoff:

Qualitätsmanagement:

Begriffe, Qualitätsmanagementsysteme, Normen, Prozessmanagement (inner-, zwischen- und überbetrieblich), Dokumentation im Qualitätswesen, Audit und Zertifizierung, Qualitätsmanagementwerkzeuge und Risikomanagement, branchenspezifische Normen und Regelwerke, aktuelle Entwicklungen des Qualitätsmanagements.

7. BEWEGUNG UND SPORT

Siehe die Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, in der jeweils geltenden Fassung.

B. Alternative Pflichtgegenstände ZWEITE LEBENDE FREMDSPRACHE

Siehe Anlage 2.

FORSTWIRTSCHAFT – SPEZIALGEBIETE

römisch zwei. Jahrgang:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Angewandte Naturwissenschaften

  • Strichaufzählung
    aktuelle naturwissenschaftliche Fragestellungen und neue Entwicklungen in der Forstwirtschaft erkennen und deren Inhalte den Bereichen der Naturwissenschaften zuordnen;
  • Strichaufzählung
    einfache naturwissenschaftliche Untersuchungen (Beobachtung, Messung, Versuche) planen und durchführen, Arbeitsmethoden nach Vorschriften anwenden sowie Ergebnisse dokumentieren, präsentieren und interpretieren;
  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Prozesse erarbeiten und darstellen und dazu Stellung nehmen;
  • Strichaufzählung
    spezielle naturwissenschaftliche Messtechniken und Datenverarbeitungslösungen erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    mit naturwissenschaftlichen Werkzeugen und Geräten sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst umgehen und die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden;
  • Strichaufzählung
    die begrenzte Genauigkeit von Messdaten abschätzen sowie Messdaten interpretieren.

Lehrstoff:

Angewandte Naturwissenschaften:

Aktuelle naturwissenschaftliche Fragestellungen und Entwicklungen zu Eigenschaften ausgewählter Stoffe und Systeme, Wechselwirkungen, Probenbehandlung, stoffliche und energetische Nutzung, Richt- und Grenzwerte, Normen, Richtlinien und gesetzliche Bestimmungen.

Naturwissenschaftliche Arbeitsweisen und -methoden wie Beobachtungen, Messungen, Experimente, Modelle, Dokumentation und Interpretation der Versuche.

EDV-gestützte Auswertung von Messdaten.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten, Untersuchungen planen und durchführen sowie Ergebnisse ermitteln und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit Werkzeugen und Geräten umgehen;
  • Strichaufzählung
    die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Dokumentationsverfahren nutzen.

Bereich Holzwirtschaft – Bäume im Kulturraum

  • Strichaufzählung
    ökologische Bedeutung der Gehölze und Grünflächen in bebauten Gebieten erklären und darstellen;
  • Strichaufzählung
    Wuchsbedingungen von Gehölzen im Kulturraum erklären und Auswirkungen beschreiben;
  • Strichaufzählung
    Wuchsformen und Baumarchitekturmodelle erkennen und zuordnen;
  • Strichaufzählung
    Auswirkung von Belastungen und Schädigungen auf den Wuchs von Gehölzen beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    den biologischen Holzabbau beschreiben sowie Auswirkungen und Reaktionen der Bäume erklären.

Bereich Holzwirtschaft – Bäume im öffentlichen Verkehrsraum

  • Strichaufzählung
    Bäume bewerten;
  • Strichaufzählung
    Baumkataster erstellen und verwalten;
  • Strichaufzählung
    Baumschutzrichtlinien interpretieren und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Wechselwirkungen von Bauwerken und Infrastruktureinrichtungen mit Bäumen beurteilen.

Lehrstoff:

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften:

Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation.

Holzwirtschaft – Bäume im Kulturraum:

Ökologie der Bäume im Kulturraum, Standortfaktoren, Stoffkreisläufe, Mikroklima, Wohlfahrtsfunktion der Bäume, biochemische Prozesse, Wuchsformen und Architekturmodelle des Baumwuchses, spezielles Längen- und Dickenwachstum, Reaktionen der Gehölze auf Belastungen und Verletzungen, Reaktionsholz, Stressfaktoren für Pflanzen, Holzabbau, Staub- und Lärmschutz.

Holzwirtschaft – Bäume im öffentlichen Verkehrsraum:

Vitalität, Bodenbewertung, Bodenluft, Baum- bzw. Bestandserhebungen, Wertermittlung von Gehölzen, Baumschutz, Baumschnitt, Pflegemaßnahmen, baumrelevante Emissionen und Immissionen, Baustellenmanagement, Normen.

römisch drei. Jahrgang – Kompetenzmodul 5:

5. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten, Untersuchungen planen und durchführen sowie Ergebnisse ermitteln und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit Werkzeugen und Geräten umgehen;
  • Strichaufzählung
    die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Dokumentationsverfahren nutzen.

Bereich Holzwirtschaft – Baumstatik

  • Strichaufzählung
    einwirkende Kräfte auf Bäume erkennen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    baumstatische Zustände erkennen und bewerten;
  • Strichaufzählung
    Arbeitstechniken in der Baumpflege und -beurteilung auswählen und begründen.

Bereich Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff

  • Strichaufzählung
    die stoffliche Nutzung von Gehölzen, Holz und Holzprodukten erklären;
  • Strichaufzählung
    energetische Verwertungsmöglichkeiten von Gehölzen, Holz und Holzprodukten beschreiben;
  • Strichaufzählung
    modifizierte Naturstoffe und Biowerkstoffe aus Gehölzen benennen;
  • Strichaufzählung
    Modifikationen von Holz-Werkstoffen auflisten.

Lehrstoff:

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften:

Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation.

Holzwirtschaft – Baumstatik:

Statik der Baumteile, Interpretation von Defekten, Messmethoden und -verfahren zur Baumbeurteilung, Arbeitsmethoden und -verfahren im Kronenraum, Bruchsicherheit, Standsicherheit, Risikobewertung, Festigkeitsmessungen, Werkzeuge und Messinstrumente.

Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff:

Zellulose, Lignin, Harze, sekundäre Pflanzenstoffe, Biopolymerwerkstoffe, Thermoholz, Holzvergasung, Verbrennung.

6. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften

  • Strichaufzählung
    naturwissenschaftliche Fragestellungen bearbeiten, Untersuchungen planen und durchführen sowie Ergebnisse ermitteln und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    sachgerecht, sorgsam und sicherheitsbewusst mit Werkzeugen und Geräten umgehen;
  • Strichaufzählung
    die naturwissenschaftliche Fachsprache anwenden;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Dokumentationsverfahren nutzen.

Bereich Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff

  • Strichaufzählung
    Aufbau, Eigenschaften und Verwendung von Werkstoffen analysieren und untersuchen.

Lehrstoff:

Arbeitsweisen und Methoden in den Naturwissenschaften:

Modelle, Experimente, Beobachtungen, Messungen, Sicherheitsbestimmungen und Arbeitsverfahren, Dokumentation, Interpretation und Präsentation.

Holzwirtschaft – Holz als Werkstoff:

Druck- und Zugfestigkeit, Härte, Schlagzähigkeit, Torsion und Scherung, Wabentechnik, Reißfestigkeit, Bionik, Nanotechnologie.

Das Ausmaß der Übungen beträgt im römisch drei. Jahrgang 1 Wochenstunde.

C. Pflichtpraktikum

Siehe Anlage 2.

D. Freigegenstände

Siehe Anlage 2.

E. Unverbindliche Übungen

Siehe Anlage 2.

F. Förderunterricht

Siehe Anlage 2.

Im RIS seit

11.08.2016

Zuletzt aktualisiert am

10.06.2021

Gesetzesnummer

20009603

Dokumentnummer

NOR40185734