Rechtstracker.at

Anl. 1/13

Fassungen
01.09.2016 bis 31.08.2019 — BGBl. II Nr. 240/2016 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Anl. 1/13 heute01.09.2021 § → § BGBl. II Nr. 383/2021
Anl. 1/1301.09.201931.08.2021 § → § BGBl. II Nr. 235/2019
Anl. 1/1301.09.201631.08.2019 BGBl. II Nr. 240/2016 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 240 aus 2016,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage eins /, 13

Inkrafttretensdatum

01.09.2016BGBl. II Nr. 240/2016

Außerkrafttretensdatum

31.08.2019danach: BGBl. II Nr. 235/2019

Index

64/02 Bundeslehrer; 70/02 Schulorganisation; 70/07 Schule und Kirche

Beachte

Klassenweise gestaffeltes Inkrafttreten vergleiche Paragraph 4,):

1.9.2016 (1. Klasse)

1.9.2017 (2. Klasse)

1.9.2018 (3. Klasse)

1.9.2019 (4. Klasse)

Text

Anlage 1.13 LEHRPLAN DER FACHSCHULE FÜR INFORMATIONSTECHNIK mit Betriebspraxis römisch eins. Stundentafel1 der 3,5–jährigen Fachschule mit Ausbildungsschwerpunkten2

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Semesterwochenstunden der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

 

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Semesterwochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Klasse

1.

2.

3.

4.

 

 

Semester

 

 

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

 

 

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Religion

2

2

2

2

2

2

1

13

(römisch drei)

2.

Deutsch und Kommunikation

3

3

3

3

2

2

2

18

(römisch eins)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

2

–

12

(römisch eins)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung

2

2

1

1

–

–

–

6

(römisch drei)

5.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

2

1

13

(römisch vier a)

6.

Angewandte Mathematik

2

2

2

2

2

2

–

12

(römisch eins)

7.

Naturwissenschaftliche Grundlagen

2

2

–

–

–

–

–

4

(römisch zwei)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

B.

Fachpraxis und Fachtheorie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Unternehmensführung

–

–

2

2

2

2

1

9

römisch zwei

2.

Betriebstechnik und Projekte3

–

–

3, (1)

3, (1)

3, (2)

3, (2)

3, (1)

15

römisch zwei

3.

Informationssysteme3

3, (2)

3, (2)

3, (2)

3, (2)

3, (1)

3, (1)

3, (1)

21

römisch eins

4.

Medientechnik3

3, (2)

3, (2)

3, (2)

3, (2)

3, (1)

3, (1)

–

18

römisch eins

5.

Systemtechnik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

5.a

Systemtechnik – Computerpraktikum

6

6

2

2

1

1

–

18

römisch vier a

5.b

Systemtechnik3

3, (2)

3, (2)

3, (2)

3, (2)

3, (1)

3, (1)

–

18

römisch eins

6.

Netzwerktechnik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6.a

Netzwerktechnik – Computerpraktikum

–

–

2

2

1

1

–

6

römisch vier a

6.b

Netzwerktechnik3

3, (2)

3, (2)

3, (2)

3, (2)

3, (1)

3, (1)

–

18

römisch eins

7.

Betriebspraxis

–

–

–

–

–

–

20

20

römisch vier

 

Pflichtgegenstände der Ausbildungsschwerpunkte B.1 – B.33

–

–

–

–

5, (5)

5, (5)

4, (4)

14

römisch eins

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

C.

Verbindliche Übung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Soziale und personale Kompetenz4

1, (1)

1, (1)

1, (1)

1, (1)

–

–

–

4

römisch drei

 

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

34

34

34

34

34

34

35

239

 

 

 

Pflichtgegenstand der Ausbildungsschwerpunkte

Semesterwochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Klasse

1.

2.

3.

4.

 

 

Semester

 

 

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

 

 

B.1

Medientechnik3

–

–

–

–

5, (5)

5, (5)

4, (4)

14

römisch eins

B.2

Systemtechnik3

–

–

–

–

5, (5)

5, (5)

4, (4)

14

römisch eins

B.3

Netzwerktechnik3

–

–

–

–

5, (5)

5, (5)

4, (4)

14

römisch eins

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 4 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in die 4. Klasse

 

 

 

 

 

 

 

Freigegenstände, Unverbindliche Übungen, Förderunterricht

Semsterwochenstunden

 

Lehrverpflichtungsgruppe

Klasse

1.

2.

3.

4.

 

 

Semester

 

 

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

 

 

E.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Englisch

–

–

–

–

2

2

–

 

(römisch eins)

2.

Projektmanagement

–

–

–

–

–

2

1

 

römisch drei

3.

Entrepreneurship

–

–

–

–

2

2

–

 

römisch drei

4.

Mitarbeiterführung , und -ausbildung

–

–

–

–

1

1

–

 

römisch drei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

F.

Unverbindliche Übungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Bewegung und Sport

1

1

1

1

1

1

1

 

römisch vier a

2.

Sprachtraining Deutsch

2

2

2

2

–

–

–

 

römisch zwei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

G.

Förderunterricht5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch und Kommunikation

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.

Englisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

_______________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel gemäß Abschnitt römisch vier abgewichen werden.

2 Mit Ausbildungsschwerpunkt B.1 „Medientechnik“, B.2 „Systemtechnik“, B.3 „Netzwerktechnik“.

3 Mit Übungen in elektronischer Datenverarbeitung im Ausmaß der in Klammern angeführten Semesterwochenstunden.

4 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

römisch zwei. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Siehe Anlage 1.

römisch drei. FACHBEZOGENES QUALIFIKATIONSPROFIL

Das fachbezogene Qualifikationsprofil des Lehrplans erfüllt zumindest die Anforderungen einer facheinschlägigen Lehrabschlussprüfung vergleiche Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 149 aus 2006, idgF sowie Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 480 aus 2006, idgF). Für den Bereich der beruflichen Qualifikationen, des Arbeitsrechts einschließlich der Kollektivverträge sowie des Sozialversicherungsrechts wird mit dem Zeugnis der Abschlussprüfung zumindest der Nachweis einer mit einer facheinschlägigen Lehrabschlussprüfung abgeschlossenen beruflichen Ausbildung gemäß Paragraph 34 a, Berufsausbildungsgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 142 aus 1969, idgF erbracht.

1. Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder:

Die Absolventinnen und Absolventen der Fachschule für Informationstechnik sind befähigt, vor allem praktische Tätigkeiten im Bereich der System- und Informationstechnik, Netzwerktechnik, Medientechnik, Informationssysteme und in anderen informationstechnischen Fachbereichen auszuführen.

Sie sind in den genannten Tätigkeitsfeldern in der Lage, informationstechnische Problemstellungen zu analysieren, Lösungen unter vorgegebenen Rahmenbedingungen zu erarbeiten und zu bewerten. Sie sind in der Lage, Arbeitsaufträge auszuführen, zu kommunizieren und eigenständig oder im Team unter Anleitung von anderen Fachleuten, aber auch unter Zuhilfenahme von Softwarewerkzeugen, auszuführen.

Selbstständige und unterstützende Tätigkeiten bei betriebswirtschaftlichen, betriebsorganisatorischen sowie projektbezogenen Aufgaben in einem Unternehmen zählen ebenfalls zu den Einsatzgebieten der Absolventinnen und Absolventen der Fachschule für Informationstechnik. Sie kennen die wesentlichen Methoden des Projektmanagements und können Projekte planen und durchführen.

2. Berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnittes B: Unternehmensführung:

Für die selbstständige Ausübung von Gewerben ist der Nachweis der allgemeinen und besonderen Voraussetzungen erforderlich. Unter anderem ist im Bereich der besonderen Voraussetzungen der Nachweis der betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Kenntnisse vorgesehen. (Paragraph 23, Absatz eins, GewO – „Unternehmerprüfung“). Gemäß Paragraph 8, Absatz 2, der Unternehmerprüfungsordnung, Bundesgesetzblatt Nr. 453 aus 1993, idgF, führt der erfolgreiche Abschluss der technischen, gewerblichen und kunstgewerblichen Fachschulen gemäß Paragraph 58, des Schulorganisationsgesetzes zum Entfall des Prüfungsteiles „Unternehmerprüfung“.

Im Bereich Recht können die Absolventinnen und Absolventen die Voraussetzungen für den Abschluss und die Erfüllung eines Vertrages erläutern sowie Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen und deren Organisation erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen. Sie können die wesentlichen Bestimmungen des Arbeitsrechts, des Gewerberechts und des Insolvenzrechts erläutern und im beruflichen Umfeld einsetzen.

Im Bereich Wirtschaft und Betriebstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen und die Ergebniswirksamkeit von einfachen Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen. Sie können die wichtigsten Kostenbegriffe erklären, eine einfache Kostenstellenrechnung durchführen, mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und beurteilen. Sie können die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer, der Personalnebenkosten und den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären. Sie können die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erläutern, einfache Organigramme und Abläufe in Unternehmen interpretieren, Ziele und Aufgaben der Logistik sowie Vertriebs- und Beschaffungsprozesse beschreiben. Außerdem können Sie Gestaltungsgrundsätze der Produktion beschreiben, Methoden der Zeitermittlung erläutern, Arbeitspläne erstellen und Methoden des Projektmanagements und Qualitätsmanagements beschreiben und anwenden.

Betriebstechnik und Projekte:

Im Bereich Betriebswirtschaft können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Begriffe der Betriebswirtschaft erklären sowie die Aufgaben, Strukturen und die Teilbereiche eines Wirtschaftsbetriebes erläutern. Weiters kennen sie die Möglichkeiten des Zahlungsverkehrs und können die Vor- und Nachteile von Eigen- und Fremdfinanzierung darstellen. Sie können verschiedene Kalkulationsverfahren und Preisfindungsstrategien erklären und anwenden. Ebenso können sie Grundzüge des Ressourcenmanagements erläutern und im Rahmen eines Projektes anwenden.

Im Bereich Kaufvertrag können die Absolventinnen und Absolventen den Unterschied zwischen Kauf-, Miet- und Leasingvertrag erklären sowie zwischen Handelskauf und Privatkauf unterscheiden. Außerdem sind sie in der Lage, den Schriftverkehr im Rahmen von Kaufverträgen zu verfassen.

Im Bereich Projektmanagement können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Methoden und Rollen beschreiben und anwenden sowie Projekte präsentieren und dokumentieren. Weiters sind sie in der Lage, selbstständig Ziele zu formulieren. Sie können Kreativitätstechniken zu unterschiedlichen Aufgabenszenarien situationsadäquat auswählen und einsetzen. Sie können Probleme und Konflikte in Teamstrukturen analysieren und geeignete Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Ebenso können sie die theoretischen Grundlagen des Projektmanagements im Rahmen von fächerübergreifenden technischen Projekten anwenden. Auf systematische Weise können sie wesentliche Projektrisiken erkennen und geeignete Maßnahmen vorsehen.

Im Bereich Unternehmensgründung können die Absolventinnen und Absolventen Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung abschätzen und einen Businessplan für einen Kleinbetrieb erstellen.

Informationssysteme:

Im Bereich Grundlagen der Informationsverarbeitung können die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Begriffe und Abkürzungen erläutern. Sie erlernen den verantwortungsvollen Umgang mit dem Medium Internet sowie mit sozialen Medien und können mögliche Risiken einschätzen.

Im Bereich Bürosoftware können die Absolventinnen und Absolventen Standardsoftwareprodukte der Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentation anwenden und vertiefte Funktionalitäten der Dokumentenautomation nutzen.

Im Bereich Datenbanksysteme können die Absolventinnen und Absolventen in Datenbanksoftwareprodukten Tabellen und Abfragen erstellen sowie Informationen für Bildschirm- und Druckerausgabe aufbereiten. Sie können Aufgabenstellungen analysieren, konzeptionell umsetzen und in Datenbanksystemen abbilden. Die Absolventinnen und Absolventen können ausgewählte Anwendungssysteme der Industrie, des Handels, der Logistik sowie der öffentlichen Verwaltung bewerten, parametrisieren und anhand praktischer Aufgabenstellungen anwenden.

Medientechnik:

Im Bereich Informationsdarstellung im Internet können die Absolventinnen und Absolventen statische und dynamische Webseiten mit semantisch richtigem Code und klarer Trennung zwischen Struktur, Inhalt und Layout erstellen. Sie können Aktionen und Anwendungen in serverseitigen und clientseitigen Skriptsprachen umsetzen.

Im Bereich Grafik- und Animationsformate kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigsten Grafik- und Animationsformate sowohl im Screen- als auch im Printbereich. Sie können diese Formate erstellen und für die jeweiligen Ausgabegeräte optimieren. Sie können geeignete Methoden zur Erstellung webtauglicher Animationen wählen und sowohl pixel- als auch vektororientierte Animationen erstellen und im Web veröffentlichen.

Im Bereich Bildbearbeitung können die Absolventinnen und Absolventen die gängigsten Bildformate sowohl für den Screen- als auch für den Printbereich anpassen und bearbeiten. Sie können geeignete Methoden und Softwareprodukte zur Erstellung screen- und printtauglicher Bilder und Grafiken auswählen und anwenden.

Im Bereich Printmedien kennen die Absolventinnen und Absolventen geeignete Methoden für die Erstellung professioneller Druckvorlagen. Sie können geeignete Hardware auswählen und bedienen sowie entsprechende Softwareprodukte auswählen und anwenden.

Im Bereich Fotografie kennen die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Anforderungen für die Aufnahme von Bildern für die multimediale Weiterverarbeitung. Sie können die Aufnahmegeräte situationsbezogen einstellen und bedienen.

Im Bereich Corporate Design kennen die Absolventinnen und Absolventen die wesentlichen Grundregeln zur Erstellung eines einheitlichen multimedialen Erscheinungsbildes. Sie können unter Anwendung dieser Grundkenntnisse entsprechende multimediale Kommunikationsmittel gestalten und erstellen.

Im Bereich Audio kennen die Absolventinnen und Absolventen die Begriffe der Psychoakustik und können deren Wirkungsweise bei der Auswahl von geeignetem Audiomaterial zugrunde legen. Sie können Audioaufnahmen in einfachem Umfang planen und durchführen sowie Beschallungstechniken mit einfachen Anforderungen anwenden.

Im Bereich Video kennen die Absolventinnen und Absolventen die gängigen Komprimierungsverfahren und –methoden und können diese mit geeigneter Software anwenden. Sie kennen die relevanten Datenformate für das Publizieren jeglicher Art und können Videomaterial in einem für den Anwendungszweck geeigneten Format erstellen, bearbeiten und speichern.

Systemtechnik:

Im Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die wichtigsten Grundgesetze, Messverfahren und Schutzmaßnahmen erklären sowie diese Kenntnisse bei IT-mäßigen Montage- und Umbauarbeiten und im Zusammenhang mit Problemen der elektromagnetischen Verträglichkeit unter Anleitung anwenden.

Im Bereich Grundlagen der Informatik können die Absolventinnen und Absolventen die Komponenten eines Computersystems und ihr Zusammenwirken beschreiben, Computersysteme assemblieren und aufrüsten sowie die in der Computertechnik verwendeten Zahlen- und Kodiersysteme einsetzen.

Im Bereich Betriebssysteme können die Absolventinnen und Absolventen die implementierten Konzepte verstehen und anwenden, Betriebssysteme installieren und wiederkehrende Abläufe bei Wartungsarbeiten unter Anleitung automatisieren. Sie können wesentliche Systemdienste erklären, einrichten, konfigurieren und warten.

Netzwerktechnik:

Im Bereich Grundlagen der Netzwerktechnik können die Absolventinnen und Absolventen die grundlegenden Netzwerktechnologien und Netzwerkkomponenten bewerten, Netzwerke entsprechend den Anforderungen aufbauen, konfigurieren, Adresskonzepte anwenden, Kommunikationsmodelle beschreiben und deren Protokolle zuordnen sowie grundlegende Netzwerkdienste konfigurieren.

Im Bereich Switching und Routing können die Absolventinnen und Absolventen grundlegende Switching- und Routingkonfigurationen vornehmen sowie konkrete Switching- und Routingaufgaben durchführen.

Im Bereich Netzwerkdienste können Absolventinnen und Absolventen Serversysteme entsprechend den Anforderungen auswählen und installieren, wesentliche Netzwerkdienste an Serversystemen installieren und konfigurieren sowie Konfigurationen in einem Serversystem automatisieren.

Im Bereich Netzwerksicherheit können Absolventinnen und Absolventen mögliche Gefahrenszenarien in Netzwerken identifizieren, grundlegende Absicherungsmaßnahmen von Serversystemen und Absicherungsmaßnahmen von Netzwerken konfigurieren sowie virtuelle LANs aufbauen und in Betrieb nehmen.

3. Berufsbezogene Lernergebnisse der Ausbildungsschwerpunkte gemäß Abschnitt B.1 – B.3: B.1 Medientechnik:

Im Bereich Multimedia Hardware kennen die Absolventinnen und Absolventen verschiedene Ein- und Ausgabegeräte für audiovisuelle Anwendungen sowie deren Eigenschaften und können Geräte zur Bildaufnahme bedienen. Sie können einfache Audio- und Videoaufnahmen durchführen und geeignete Peripheriegeräte im audiovisuellen Bereich auswählen.

Im Bereich Multimedia Software können die Absolventinnen und Absolventen geeignete Softwareprodukte für Bearbeitung jeglicher Art von Foto-, Video- und Audiomaterial anwenden. Sie können screen- und printtaugliche erstellen und speichern.

Im Bereich Multimediaanwendungen können die Absolventinnen und Absolventen anspruchsvolle Medien entwickeln und erstellen. Sie können Multimediaprojekte planen und durchführen sowie die Qualität der Endprodukte beurteilen.

Im Bereich Rechtliche Grundlagen kennen die Absolventinnen und Absolventen die Grundzüge von Urheber- und Medienrecht und können Projekte in diesem rechtlichen Rahmen abwickeln.

B.2 Systemtechnik:

Im Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnik können die Absolventinnen und Absolventen Baugruppen und elektronische Geräte dimensionieren und in CAD-Programmen konstruieren, fachbezogene Vorschriften und Normen anwenden, programmierbare Systeme konfigurieren, programmieren, testen und warten, Entwicklungs-, Mess- und Prüfaufgaben lösen und dokumentieren, Arbeitsvorgänge und -ergebnisse computerunterstützt dokumentieren und einschlägige technische Normen sowie Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften beachten.

Im Bereich Betriebssysteme können die Absolventinnen und Absolventen Überwachung und Wartung von Computersystemen durchführen, Betriebssysteme speziell anpassen, Netzwerkdienste und Cloud-Dienste planen und umsetzen, systemnahe Skripte entwickeln, Lizensierungsmodelle interpretieren und anwenden, die wichtigsten Kenngrößen von Computersystemen erklären, Fehler suchen und beheben sowie Computersysteme und Systemabläufe visualisieren.

B.3 Netzwerktechnik:

Im Bereich Netzwerkmanagement können die Absolventinnen und Absolventen komplexe und heterogene Netzwerke konzipieren und realisieren, grundlegende Überwachungen in einem Netzwerk durchführen, Netzwerkmanagementkonzepte erstellen sowie realisieren, im Hinblick auf Schwachstellen und Fehler strukturiert analysieren sowie Netzwerküberwachung und Netzwerkreporting automatisieren.

Im Bereich Netzwerksicherheit können die Absolventinnen und Absolventen Sicherheitskonzepte und Security- Policies für Netzwerke erstellen und umsetzen, geeignete Abwehrmaßnahmen zum Schutz von Netzwerken treffen und entsprechende Verschlüsselungsmethoden auswählen.

Im Bereich Switching und Routing können die Absolventinnen und Absolventen komplexes Switching und Routing unter Einsatz von dynamischen Protokollen nutzen sowie Switching- und Routingkonfigurationen optimieren.

römisch vier. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN

Siehe Anlage 1.

römisch fünf. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE

Siehe Anlage 1.

römisch sechs. UNTERRICHTSORGANISATION

Siehe Anlage 1.

römisch sieben. UNTERRICHTSPRINZIPIEN

Siehe Anlage 1.

römisch acht. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 1.

römisch neun. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFFE DER UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung A. Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

„Deutsch und Kommunikation“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Angewandte Mathematik“ und „Naturwissenschaftliche Grundlagen“.

Siehe Anlage 1.

5. BEWEGUNG UND SPORT

Siehe Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, idgF.

B. Fachpraxis und Fachtheorie 1. UNTERNEHMENSFÜHRUNG

Siehe Anlage 1.

2. BETRIEBSTECHNIK UND PROJEKTE

2. Klasse:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebswirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Begriffe Unternehmen, Betrieb und Firma unterscheiden und erklären;
  • Strichaufzählung
    die Aufgaben und Strukturen eines Wirtschaftsbetriebes verstehen und die Bedeutung der einzelnen betrieblichen Teilbereiche erklären;
  • Strichaufzählung
    die betriebswirtschaftlichen Grundbegriffe erläutern.

Bereich Kaufvertrag

  • Strichaufzählung
    die Begriffe Kaufvertrag, Mietvertrag und Leasingvertrag unterscheiden und erklären;
  • Strichaufzählung
    einen einfachen Kaufvertrag mit Liefer- und Zahlungsbedingungen erstellen;
  • Strichaufzählung
    den im Rahmen eines Kaufvertrages erforderlichen Schriftverkehr erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Betriebswirtschaft:

Unternehmen, Betrieb, Firma, Teilbereiche eines Wirtschaftsbetriebes, betriebswirtschaftliche Grundbegriffe.

Bereich Kaufvertrag:

Kaufen, Mieten, Leasing, Liefer- und Zahlungsbedingungen, Schriftverkehr.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen des Projektmanagements erklären;
  • Strichaufzählung
    die Rollen in einem Projektteam erläutern;
  • Strichaufzählung
    für ein konkretes Projekt selbstständig Ziele „smart“ definieren.

Bereich Betriebswirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Grundbegriffe des Zahlungsverkehrs erläutern;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Möglichkeiten des Zahlungsverkehrs darstellen;
  • Strichaufzählung
    Vor- und Nachteile von aktuellen Eigen- und Fremdfinanzierungsformen erklären.

Lehrstoff:

Bereich Projektmanagement:

Zielformulierung, Terminplanung, Projektphasen, Meilensteine, Projektteam, Rollen.

Bereich Grundlagen der Betriebswirtschaft:

Bargeld, Buchgeld, Valuten, Devisen, Wechselkurse, elektronische Zahlungsmittel, Eigen- und Fremdfinanzierung.

3. Klasse:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebswirtschaft

  • Strichaufzählung
    verschiedene Kalkulationsverfahren erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Preisfindungsstrategien erklären und anwenden.

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Kreativitätstechniken erklären und adäquat zu gestellten Aufgaben einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Probleme und Konflikte in Teamstrukturen analysieren und geeignete Lösungsmöglichkeiten aufzeigen;
  • Strichaufzählung
    auf systematische Weise wesentliche Projektrisiken erkennen und geeignete Maßnahmen vorsehen.

Lehrstoff:

Bereich Betriebswirtschaft:

Kalkulationsverfahren, Preisfindung.

Bereich Projektmanagement:

Kreativitätstechniken, Konflikterkennung und -bewältigung, Projektrisiken.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Betriebswirtschaft

  • Strichaufzählung
    die Grundzüge des Ressourcenmanagements erläutern;
  • Strichaufzählung
    Ressourcenmanagement im Rahmen eines Projektes anwenden.

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    die theoretischen Grundlagen des Projektmanagements im Rahmen von fächerübergreifenden technischen Projekten anwenden;
  • Strichaufzählung
    den Ablauf eines Projektes angemessen dokumentieren, präsentieren und reflektieren.

Lehrstoff:

Bereich Betriebswirtschaft:

Ressourcenmanagement, Personal- und Materialbedarfsplanung.

Bereich Projektmanagement:

Realisierung informationstechnischer Projekte, Projektmanagement-Handbuch, Präsentation.

4. Klasse – Kompetenzmodul 7:

7. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Projektmanagement

  • Strichaufzählung
    ein Projekt hinsichtlich Ressourcen und Projektfortschritt beurteilen;
  • Strichaufzählung
    Methoden des Projektcontrollings anwenden.

Bereich Unternehmensgründung

  • Strichaufzählung
    Chancen und Risiken einer Unternehmensgründung abschätzen;
  • Strichaufzählung
    einen Businessplan für ein KMU erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Projektmanagement:

Projektressourcen, Projektcontrolling.

Bereich Unternehmensgründung:

Geschäftsidee, Finanzierung, Marketing, Rechtsform, Förderungsprogramme.

3. INFORMATIONSSYSTEME

1. Klasse (1. Semester):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Informationsverarbeitung

  • Strichaufzählung
    grundlegende Begriffe der Informatik erklären und zuordnen;
  • Strichaufzählung
    grundlegend mit dem Internet und den sozialen Medien umgehen sowie mögliche Risiken erkennen.

Bereich Bürosoftware

  • Strichaufzählung
    Dokumente mit Textverarbeitungsprogrammen erstellen und bearbeiten;
  • Strichaufzählung
    mit angemessener Schreibfertigkeit Texte erstellen;
  • Strichaufzählung
    einfache Präsentationen mit einschlägiger Software erstellen;
  • Strichaufzählung
    einfache Tabellenkalkulationen und grafische Auswertungen erstellen und interpretieren.

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen der Informationsverarbeitung:

Informatikfachbegriffe erläutern und einordnen, Risiken im Internet, soziale Medien.

Bereich Bürosoftware:

Normgerechte Dokumentenerstellung, Zehnfingersystem, Präsentationen, Tabellenkalkulationen.

2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Informationsverarbeitung

  • Strichaufzählung
    weiterführende Begriffe der Informatik erklären und zuordnen;
  • Strichaufzählung
    verantwortungsvoll mit dem Internet und den sozialen Medien umgehen sowie mögliche Risiken abschätzen.

Bereich Bürosoftware

  • Strichaufzählung
    grundlegende Funktionen für die Dokumentautomation verwenden und adaptieren;
  • Strichaufzählung
    erweiterte Präsentationen mit einschlägiger Software erstellen;
  • Strichaufzählung
    Daten importieren, überarbeiten und exportieren;
  • Strichaufzählung
    erweiterte Tabellenkalkulationen und grafische Auswertungen erstellen und interpretieren.

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen der Informationsverarbeitung:

Informatikfachbegriffe erläutern und einordnen, Risiken im Internet, soziale Medien.

Bereich Bürosoftware:

Normgerechte Dokumentenerstellung, Präsentationen, Tabellenkalkulationen, Datenimport und -export.

2. Klasse:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bürosoftware

  • Strichaufzählung
    komplexe Problemstellungen mit Programmen einer Office-Suite lösen;
  • Strichaufzählung
    einfache Automatisierung in Standardprogrammen entwickeln.

Bereich Datenbanksysteme

  • Strichaufzählung
    einfache Datenbanken mit einer marktüblichen Datenbanksoftware erstellen;
  • Strichaufzählung
    Formulare, einfache Abfragen und Berichte erstellen;
  • Strichaufzählung
    einfache strukturierte Datenbankabfragen erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Bürosoftware:

Dokumentenautomation, Office-Suite.

Bereich Datenbanksysteme:

Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte, strukturierte Abfragesprache.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bürosoftware

  • Strichaufzählung
    vertiefte Automatisierungen in Standardprogrammen entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Online-Dokumente kollaborativ bearbeiten.

Bereich Datenbanksysteme

  • Strichaufzählung
    Konzept der Primär- und Fremdschlüssel verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Tabellen in Beziehungen stellen und tabellenübergreifende Abfragen erstellen;
  • Strichaufzählung
    einfache Funktionen in Datenbanken anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache strukturierte Definitions- und Manipulationsabfragen erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Bürosoftware:

Cloud, Online-Dokumente.

Bereich Datenbanksysteme:

Primärschlüssel, Fremdschlüssel, Beziehungen, Funktionen, Datendefinitions- und Manipulationsabfragen.

3. Klasse:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanksysteme

  • Strichaufzählung
    Architektur eines Datenbanksystems erläutern;
  • Strichaufzählung
    konzeptionelle Datenmodelle erstellen;
  • Strichaufzählung
    verschiedenste Notationen von Beziehungen und Kardinalitätstypen interpretieren und anwenden;
  • Strichaufzählung
    komplexe strukturierte Datenbankabfragen erstellen;
  • Strichaufzählung
    komplexe strukturierte Definitions- und Manipulationsabfragen erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Datenbanksysteme:

Drei-Schichten-Modell, ER-Modellierung, strukturierte Abfragesprache.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanksysteme

  • Strichaufzählung
    Datenstrukturen in Normalformen überführen;
  • Strichaufzählung
    konzeptionelles Datenmodell in physisches Datenmodell überführen;
  • Strichaufzählung
    vertiefte Abfragenkonstrukte erstellen und ausführen;
  • Strichaufzählung
    praktische Anwendung von Datenbanksystemen konfigurieren und parametrisieren.

Lehrstoff:

Bereich Datenbanksysteme:

Referentielle Integrität, Normalisierung, physisches Datenmodell, strukturierte Abfragesprache, Content Management Systeme.

4. Klasse – Kompetenzmodul 7:

7. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Datenbanksysteme

  • Strichaufzählung
    vertiefte Anwendung von Datenbanksystemen konfigurieren und parametrisieren;
  • Strichaufzählung
    Backup und Restore von Datenbanksystemen durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Datenbanksysteme:

Anwendung von Datenbanksystemen, Backup, Content Management Systeme.

4. MEDIENTECHNIK

1. Klasse (1. Semester):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informationsdarstellung im Internet

  • Strichaufzählung
    einfache Webseiten nach rein semantischen Grundlagen erstellen;
  • Strichaufzählung
    bei einfachen Webseiten klar zwischen Struktur, Formatierung und Inhalt unterscheiden sowie diese auch erstellen.

Bereich Grafik- und Animationsformate

  • Strichaufzählung
    verschiedene Grafik- und Bildformate unterscheiden und anforderungsgemäß verwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Bildbearbeitungen durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Informationsdarstellung im Internet:

Auszeichnungs- und Formatierungssprachen.

Bereich Grafik- und Animationsformate:

Bild- und Grafikformate, einfache Bildbearbeitung.

2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Informationsdarstellung im Internet

  • Strichaufzählung
    erweiterte Webseiten nach rein semantischen Grundlagen erstellen;
  • Strichaufzählung
    bei erweiterten Webseiten klar zwischen Struktur, Formatierung und Inhalt unterscheiden sowie diese auch erstellen.

Bereich Grafik- und Animationsformate

  • Strichaufzählung
    aus Pixel- und Vektorgrafiken 2D-Animationen erstellen;
  • Strichaufzählung
    Pixel- und vektorbasierende Grafiken erstellen und bearbeiten.

Lehrstoff:

Bereich Informationsdarstellung im Internet:

Auszeichnungs- und Formatierungssprachen.

Bereich Grafik- und Animationsformate:

Animation, Bild-, Grafik- und Videoformate.

2. Klasse:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Bildbearbeitung

  • Strichaufzählung
    Bild- und Grafikdateien bearbeiten und Komprimierungsmethoden einsetzen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Softwareprodukte für die Bildbearbeitung auswählen und anwenden.

Bereich Informationsdarstellung im Internet

  • Strichaufzählung
    den Unterschied zwischen clientseitigen und serverseitigen Skriptsprachen erklären;
  • Strichaufzählung
    bei erweiterten Webseiten einfache Aktionen in einer clientseitigen Skriptspache umsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Bildbearbeitung:

Bildformate, Datenformate und Codecs, Komprimierungsmethoden, Farbmodelle, Bildbearbeitung, Fotomontagen.

Bereich Informationsdarstellung im Internet:

Clientseitige und serverseitige Skriptsprachen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Printmedien

  • Strichaufzählung
    grundlegende Anforderungen für den professionellen Druck definieren;
  • Strichaufzählung
    Vorlagen für den professionellen Druck fachgerecht erstellen;
  • Strichaufzählung
    die erforderliche Hardware auswählen und bedienen;
  • Strichaufzählung
    die Qualität der Endprodukte beurteilen.

Bereich Fotografie

  • Strichaufzählung
    Geräte den Anforderungen entsprechend auswählen;
  • Strichaufzählung
    Fotoausrüstung situationsbezogen einstellen und bedienen;
  • Strichaufzählung
    Aufnahmen für multimediale Weiterverarbeitung erstellen.

Bereich Informationsdarstellung im Internet

  • Strichaufzählung
    bei erweiterten Webseiten einfache Aktionen in einer serverseitigen Skriptspache umsetzen;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe einer serverseitigen Skriptsprache Daten aus einer Datenbank in einer erweiterten Webseite ausgeben.

Lehrstoff:

Bereich Printmedien:

Typografie, Printmedien, professioneller Druck, Hardware, Kalibrierung von Ein- und Ausgabegeräten.

Bereich Fotografie:

Kameratechnik, Dateiformate, Speichermedien, Belichtung, Stative.

Bereich Informationsdarstellung im Internet:

Serverseitige Skriptsprache, strukturierte Abfragesprache.

3. Klasse:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Corporate Design

  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Grundregeln zur Erstellung eines einheitlichen multimedialen Erscheinungsbildes anwenden;
  • Strichaufzählung
    den Grundregeln des Corporate Design entsprechende multimediale Kommunikationsmittel gestalten.

Bereich Informationsdarstellung im Internet

  • Strichaufzählung
    mit Hilfe einer serverseitigen Skriptsprache Daten in einer Datenbank in einer erweiterten Webseite hinzufügen, löschen und verändern;
  • Strichaufzählung
    mit Hilfe von CMS-Tools dynamische Webseiten erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Corporate Design:

Typografie, Farbpsychologie, Einsatz und Gestaltung multimedialer Kommunikationsmittel.

Bereich Informationsdarstellung im Internet:

Serverseitige Skriptsprache, strukturierte Abfragesprache, CMS-Tools.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Audio

  • Strichaufzählung
    einfache Audioaufnahmen durchführen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Softwareprodukte für Bearbeitung und Konvertierung von digitalen Audiodateien auswählen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Beschallungsanlagen aufbauen und bedienen.

Bereich Video

  • Strichaufzählung
    Geräte den Anforderungen entsprechend auswählen;
  • Strichaufzählung
    Videogeräte situationsbezogen einstellen und bedienen;
  • Strichaufzählung
    Aufnahmen für multimediale Weiterverarbeitung erstellen;
  • Strichaufzählung
    einfache Videofilme erstellen und bearbeiten.

Lehrstoff:

Bereich Audio:

Audiotechnik, Dateiformate und Codecs, Bearbeitungen und Konvertierung von Audiodateien.

Bereich Video:

Videotechnik, Dateiformate und Codecs, Speichermedien, Videobearbeitung, Drehbuch und Storyboard.

5. SYSTEMTECHNIK Bildungs- und Lehraufgabe aller Klassen und Bereiche:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die im jeweiligen Bereich gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe sowie die Arbeitsmethoden gemäß den einschlägigen Regelwerken erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen.

Lehrstoff aller Klassen und Bereiche:

Praktikumsbetrieb und Praktikumsordnung, Schutzmaßnahmen, Unfallverhütung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, technische Dokumentation.

1. Klasse (1. Semester):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnik

  • Strichaufzählung
    die wichtigsten elektrotechnischen Grundgesetze sowie die elektrischen Größen und Einheiten erklären;
  • Strichaufzählung
    Schaltungen mit Gleichspannungsquellen analysieren;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Eigenschaften der Strahlenoptik und Wellenoptik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    einfache elektronische Grundschaltungen aufbauen sowie Spannung-, Strom- und Widerstandsmessungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    blanke und isolierte Leitungen zurichten, verlegen, Verbindungen und Anschlüsse herstellen;
  • Strichaufzählung
    sicher mit Maschinen, Werkzeugen und Geräten umgehen und sich der Gefahren beim Umgang bewusst sein.

Bereich Grundlagen der Informatik (in Verbindung mit den Bereichen Zahlen und Maße sowie Algebra und Geometrie des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik)

  • Strichaufzählung
    die in der Computertechnik verwendeten Zahlen- und Kodiersysteme beschreiben und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    die zur Assemblierung eines EDV-Systems samt Peripheriegeräten notwenigen Bestandteile erklären;
  • Strichaufzählung
    Dateien und Ordner verwenden sowie Dateien gezielt mit Attributen suchen;
  • Strichaufzählung
    das Grundprinzip eines Computers erklären und die wesentlichen Bestandteile eines Computers erklären und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Funktionen der wichtigsten Baugruppen in Computersystemen sowie die Aufgaben und Einstellungen deren Firmware erklären;
  • Strichaufzählung
    einen Computer assemblieren und ein Computersystem aufrüsten.

Lehrstoff – Systemtechnik:

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnik:

Elektrische Größen und Einheiten, Stromarten, Strom- Spannungsquellen, Grundgesetze der Elektrotechnik, Gleichstromtechnik, Messung elektronischer Grundgrößen.

Bereich Grundlagen der Informatik:

Kodierung und Zahlensysteme, Assemblierung von Computersystemen, Datenablage und -speicherung.

Lehrstoff – Systemtechnik – Computerpraktikum:

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnik:

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (Manuelle Fertigkeiten und einfache mechanische Verfahren der Werkstoffbearbeitung, Verbindungstechniken).

Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik“ (Elektrische Standardkomponenten, elektromechanische und elektronische Bauelemente erkennen und deren Funktion beschreiben, Zurichten und Verlegen von blanken und isolierten Leitungen, Weichlöttechnik).

Bereich Grundlagen der Informatik:

Werkstätte „Computerinfrastruktur“ (Computerassemblierung und Hardwarekonfiguration).

2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnik

  • Strichaufzählung
    Schaltungen mit Gleichspannungsquellen berechnen;
  • Strichaufzählung
    die wesentlichen Eigenschaften der Strahlenoptik und Wellenoptik erklären;
  • Strichaufzählung
    die Funktion einfacher elektronischer Schaltungen anhand von Messergebnissen bewerten;
  • Strichaufzählung
    einfache Kabelkonfektionierungen und Installationsschaltungen herstellen;
  • Strichaufzählung
    Montage- und Umbauarbeiten für IT-Infrastruktursysteme durchführen und die dafür notwendigen mechanischen Arbeiten ausführen.

Bereich Grundlagen der Informatik (in Verbindung mit den Bereichen Zahlen und Maße sowie Algebra und Geometrie des Pflichtgegenstandes Angewandte Mathematik)

  • Strichaufzählung
    die zur Assemblierung eines EDV-Systems samt Peripheriegeräten notwenigen Bestandteile analysieren;
  • Strichaufzählung
    das Grundprinzip eines Computers erklären und die wesentlichen Bestandteile eines Computers beurteilen;
  • Strichaufzählung
    das Zusammenwirken von Hard- und Software beschreiben sowie die notwendigen Maßnahmen zur Datenspeicherung und zur Ordnung und Ablage von Dateien und Dateisystemen vornehmen;
  • Strichaufzählung
                 technische Subsysteme an den Rechner anschließen und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    ein Betriebssystem installieren und die dazu notwendigen Parametrierungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Computerkomponenten testen, einfache Fehlersuche auf Computern durchführen und die entsprechenden Ergebnisse bewerten.

Lehrstoff – Systemtechnik:

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnik:

Elektrische Größen und Einheiten, Stromarten, Strom- Spannungsquellen, Grundgesetze der Elektrotechnik, Gleichstromtechnik, Messung elektronischer Grundgrößen.

Bereich Grundlagen der Informatik:

Assemblierung von Computersystemen, Datenablage und –speicherung, Hard- und Software.

Lehrstoff – Systemtechnik – Computerpraktikum:

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnik:

Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik“ (Aufbau von Grund- und Installationsschaltungen der Elektrotechnik, Messen elektrischer Größen, einfache Fehlersuche und Fehlerbehebung).

Werkstätte „Mechanische Grundausbildung“ (Montagearbeiten für IT-Infrastruktur).

Bereich Grundlagen der Informatik:

Werkstätte „Computerinfrastruktur“ (Grundlegende Installation und Konfiguration von Betriebssystemen, Installation von Hardware und Peripheriegeräten).

2. Klasse:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnik

  • Strichaufzählung
    die Energiesituation in Österreich und weltweit einschätzen sowie die Herstellung elektrischer Energie, Energieeffizienz und Umwelteinflüsse erklären;
  • Strichaufzählung
    passive Bauelemente charakterisieren und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Eigenschaften der Wechselstromtechnik beschreiben;
  • Strichaufzählung
    IT-relevante Gebäudeinstallationen erstellen.

Bereich Betriebssysteme

  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Konzepte aktueller Betriebssysteme verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Einstellungen in aktuellen Betriebssystemen erklären und vornehmen;
  • Strichaufzählung
    die Installationsanforderungen an aktuellen Betriebssystemen nennen und diese installieren;
  • Strichaufzählung
    Dateisysteme verstehen, erstellen und verwenden sowie Suchmechanismen in aktuellen Betriebssystemen verwenden;
  • Strichaufzählung
    die grundlegende Benutzerverwaltung in aktuellen Betriebssystemen erklären;
  • Strichaufzählung
    ein Clientbetriebssystem installieren und konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    technische Subsysteme an den Rechner anschließen und in Betrieb nehmen.

Bereich Grundlagen der Informatik

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen der Booleschen Algebra erklären;
  • Strichaufzählung
    aussagenlogische Verknüpfungen erstellen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Eigenschaften von Wahrheitsfunktionen erklären;
  • Strichaufzählung
    algorithmische Lösungsansätze für einfache Problemstellungen erklären.

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie:

Energiesituation, Energieeffizienz, Umwelteinflüsse, passive Bauelemente, Wechselstromtechnik.

Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik“ (Elektronische Messtechnik, aktive und passive Bauelemente, IT-relevante Gebäudeinstallationen).

Bereich Betriebssysteme:

Grundlegende Konzepte aktueller Betriebssysteme, Installation von Betriebssystemen, Dateisysteme, Suchmechanismen, Benutzerverwaltung.

Werkstätte „Computerinfrastruktur“ (Einführende Übungen zur Konfiguration von Clientbetriebssystemen, Integration technischer Subsysteme sowie einfache Fehlersuche und Fehlerbehebung).

Bereich Grundlagen der Informatik:

Boolesche Algebra, Aussagenlogik, Wahrheitsfunktionen, einfache Algorithmen.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnik

  • Strichaufzählung
    das magnetische Feld sowie einen Elektromotor und Generator beschreiben und erklären;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Funktionen und Anwendungen der Halbleitertechnik erklären;
  • Strichaufzählung
    Messdaten von Subsystemen erfassen und auswerten;
  • Strichaufzählung
    Spannungsversorgungen für IT-Infrastruktursysteme erstellen und dabei die einschlägigen Sicherheitsvorschriften beachten;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen zur Dimensionierung von Serverschränken.

Bereich Betriebssysteme

  • Strichaufzählung
    weiterführende Konzepte aktueller Betriebssysteme verstehen und anwenden;
  • Strichaufzählung
    weiterführende Einstellungen in aktuellen Betriebssystemen erklären und vornehmen;
  • Strichaufzählung
    Benutzer und Gruppen in aktuellen Betriebssystemen verwalten;
  • Strichaufzählung
    Berechtigungen auf Datei- und Verzeichnisebene erklären und auf unterschiedliche Erfordernisse anpassen;
  • Strichaufzählung
    eine Sicherungsstrategie für gegebene Anforderungen auswählen und durchführen;
  • Strichaufzählung
    in einem Clientbetriebssystem Konfigurationen zur Personifizierung durchführen.

Bereich Grundlagen der Informatik

  • Strichaufzählung
    grundlegende Anwendungen der Aussagenlogik auf Schaltkreise anwenden;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Schaltungen analysieren und synthetisieren;
  • Strichaufzählung
    kombinatorische und sequentielle Bausteine beschreiben;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Eigenschaften der Gatterdarstellung beschreiben;
  • Strichaufzählung
    einfache Problemstellungen mit Hilfe von Algorithmen lösen.

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie:

Das magnetische Feld, Elektromotor und Generator, Halbleiterbauelemente, Halbleitertechnik.

Werkstätte „Elektrotechnik und Elektronik“ (Digitaltechnik, Mikrocontroller, Energieversorgung von Netzwerk- und Serverkomponenten, unterbrechungsfreie Stromversorgung, Infrastrukturüberwachung in Serverräumen).

Bereich Betriebssysteme:

Weiterführende Konzepte und Einstellungen moderner Betriebssysteme, Benutzer- und Gruppenverwaltung, Dateiberechtigungen, Backupstrategien.

Werkstätte „Computerinfrastruktur“ (Vertiefende Übungen zur Konfiguration von Clientbetriebssystemen).

Bereich Grundlagen der Informatik:

Anwendungen der Aussagenlogik auf Schaltkreise, Analyse und Synthese von Schaltungen, kombinatorische und sequentielle Bausteine, Gatterdarstellung, algorithmische Lösungsansätze.

3. Klasse:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnik

  • Strichaufzählung
    Transistorschaltungen und Operationsverstärker beschreiben;
  • Strichaufzählung
    die Grundlagen von Messfehlern erklären;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Eigenschaften von Mikrocontrollern erklären.

Bereich Betriebssysteme

  • Strichaufzählung
    die Netzwerkeinstellungen in Betriebssystemen kennen und konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Betriebssysteme administrieren, warten und Fehler beheben;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Abläufe bei Wartungsarbeiten in aktuellen Betriebssystemen automatisieren;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Server-Dienste erklären und einrichten;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Konzepte von Virtualisierungstechniken erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    ein Serverbetriebssystem installieren und konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    PC-Anwendungsprobleme beheben und deren Ursachen ermitteln;
  • Strichaufzählung
    Client Systeme verwalten und warten.

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie:

Transistorschaltungen, Operationsverstärker, Messfehler, Mikrocontroller.

Bereich Betriebssysteme:

Netzwerkeinstellungen, Wartung von Betriebssystemen, Automatisierung von Abläufen, Virtualisierung, Server-Dienste.

Werkstätte „Computerinfrastruktur“ (Einführende Übungen zur Konfiguration von Serverbetriebssystemen, Behebung von Hardware-, Software- und Leistungsproblemen).

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnik

  • Strichaufzählung
    das Betriebsverhalten von Analog-Digital- sowie Digital-Analog-Wandlern erklären und geeignete Typen auswählen;
  • Strichaufzählung
    Verfahren zur Messung nichtelektrischer Größen erklären;
  • Strichaufzählung
    Mikrocontroller zur Steuerung elektronischer Schaltungen anwenden.

Bereich Betriebssysteme

  • Strichaufzählung
    weiterführende Server-Dienste erklären und einrichten, konfigurieren sowie warten;
  • Strichaufzählung
                 erweiterte Konzepte von Virtualisierungstechniken erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
                 Cloud-Dienste erklären und einsetzen;
  • Strichaufzählung
                 grundlegende Sicherheitskonzepte von Betriebssystemen erklären und anwenden;
  • Strichaufzählung
    in einem Serverbetriebssystem Konfigurationen zur Personifizierung durchführen;
  • Strichaufzählung
    Probleme beheben und deren Ursachen beschreiben.

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie:

Elektronische Wandler, Messung nichtelektrischer Größen, Mikrocontroller.

Bereich Betriebssysteme:

Konfiguration und Wartung von Server-Diensten, Virtualisierung, Cloud-Dienste, Sicherheitskonzepte.

Werkstätte „Computerinfrastruktur“ (Vertiefende Übungen zur Konfiguration von Serverbetriebssystemen).

6. NETZWERKTECHNIK Bildungs- und Lehraufgabe aller Klassen und Bereiche:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die im jeweiligen Bereich gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe sowie die Arbeitsmethoden gemäß den einschlägigen Regelwerken erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen.

Lehrstoff aller Klassen und Bereiche:

Praktikumsbetrieb und Praktikumsordnung, Schutzmaßnahmen, Unfallverhütung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, technische Dokumentation.

1. Klasse (1. Semester):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Netzwerktechnik

  • Strichaufzählung
                 die grundlegenden Netzwerktechnologien erklären;
  • Strichaufzählung
    die verwendeten Übertragungsmedien und Komponenten in einem Netzwerk identifizieren und benennen;
  • Strichaufzählung
    die Vernetzung mehrerer Computer kabelgebunden herstellen und die Verbindung überprüfen;
  • Strichaufzählung
    die Adressierung der Komponenten in einem einfachen Netzwerk erkennen.

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen der Netzwerktechnik:

Netzwerktechnologien, Übertragungsmedien, Netzwerkkomponenten und Adressierung.

2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Netzwerktechnik

  • Strichaufzählung
    die Vernetzung mehrerer Computer kabellos herstellen und die Verbindung überprüfen;
  • Strichaufzählung
    unterschiedliche Adresstypen erkennen;
  • Strichaufzählung
                 den Komponenten in einem einfachen Netzwerk Adressen zuweisen.

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen der Netzwerktechnik:

Kabellose Übertragung, Netzwerkkomponenten, physikalische und logische Adressen.

2. Klasse:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Netzwerktechnik

  • Strichaufzählung
    marktübliche Übertragungsmedien erkennen und beschreiben;
  • Strichaufzählung
    den Zusammenhang zwischen physikalischer und logischer Adresse erklären;
  • Strichaufzählung
    einfache Netzwerke konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    einfache Adresskonzepte anwenden;
  • Strichaufzählung
    Kommunikationsmodelle beschreiben;
  • Strichaufzählung
    einschlägige Normen für die Verlegung von Netzwerkverkabelungen angeben und Normen zur Zertifizierung von Kabeln beschreiben;
  • Strichaufzählung
    eine strukturierte horizontale und vertikale LAN-Verkabelung ausführen;
  • Strichaufzählung
    Kabelmessungen durchführen und die Messergebnisse entsprechend analysieren und bewerten.

Bereich Switching und Routing

  • Strichaufzählung
    die Grundlagen von Switching und Routing erklären;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Switching- und Routingaufgaben fallbeispielhaft umsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen der Netzwerktechnik:

Übertragungsmedien, einfache Adressierungskonzepte, Kommunikationsmodelle und Netzwerkkonfiguration.

Werkstätte „Netzwerkinfrastruktur“ (Übungen im Bereich der Netzwerk- und Leitungstechnik, normgerechte und strukturierte Verkabelungsarbeiten und einfache Messungen).

Bereich Switching und Routing:

Grundlegende Switch- und Routerkonfiguration.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Grundlagen der Netzwerktechnik

  • Strichaufzählung
    erweiterte Netzwerke konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    erweiterte Adresskonzepte anwenden;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Kommunikationsprotokolle erklären und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Netzwerkdienste erklären und konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Netzwerkkomponenten anschließen und konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    Netzwerkpläne erstellen, realisieren und warten.

Bereich Switching und Routing

  • Strichaufzählung
    erweitertes Switching und Routing erklären;
  • Strichaufzählung
    erweiterte Switching- und Routingaufgaben fallbeispielhaft umsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Grundlagen der Netzwerktechnik:

Erweiterte Adressierungskonzepte, Netzwerkkonfiguration, grundlegende Kommunikationsprotokolle und Netzwerkdienste.

Werkstätte „Netzwerkinfrastruktur“ (Assemblierung von Server- und Netzwerkschränken, Netzwerkverkabelung, Kabelmanagementsysteme, einfache Gerätekonfiguration in verschiedenen Netzen).

Bereich Switching und Routing:

Erweiterte Switch- und Routerkonfiguration.

3. Klasse:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Netzwerkdienste

  • Strichaufzählung
    Serversysteme entsprechend den Anforderungen auswählen und installieren;
  • Strichaufzählung
    die grundlegenden Dienste in einem Serversystem konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    Kabelmessungen durchführen und die Messergebnisse entsprechend analysieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    in Netzwerken Fehler beheben.

Bereich Netzwerksicherheit

  • Strichaufzählung
    mögliche Gefahrenszenarien in Netzwerken identifizieren und erklären;
  • Strichaufzählung
    grundlegende Absicherungsmaßnahmen von Serversystemen konfigurieren.

Lehrstoff:

Bereich Netzwerkdienste:

Installation und Konfiguration von aktuellen Serversystemen, Konfiguration von Netzwerkdiensten.

Werkstätte „Netzwerkinfrastruktur“ (Kabelzertifizierung und Kabelmessung, Assemblierung von Serverräumen, Fehlersuche und Fehlerbehebung in Netzwerken).

Bereich Netzwerksicherheit:

Gefahrenszenarien, Firewall, Sicherheitsrichtlinien.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Netzwerkdienste

  • Strichaufzählung
    erweiterte Netzwerkdienste konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    wesentliche Konfigurationen in einem Serversystem automatisieren;
  • Strichaufzählung
    Zertifizierungsmessungen auf Verkabelungssystemen durchführen und die Messergebnisse entsprechend analysieren und bewerten;
  • Strichaufzählung
    eine strukturierte horizontale und vertikale LAN-Verkabelung mit unterschiedlichen Medien ausführen.

Bereich Netzwerksicherheit

  • Strichaufzählung
    virtuelle LANs aufbauen und in Betrieb nehmen;
  • Strichaufzählung
    Absicherungsmaßnahmen von Netzwerken konfigurieren.

Lehrstoff:

Bereich Netzwerkdienste:

Konfiguration von erweiterten Netzwerkdiensten.

Werkstätte „Netzwerkinfrastruktur“ (Netzwerkplanung, Dimensionierung und Montage von Lichtwellenleitern, Messen, Analysieren und Fehlerbehebung in Netzwerken).

Bereich Netzwerksicherheit:

VLANs, Switch- und Router-Security.

7. BETRIEBSPRAXIS

Siehe Anlage 1.

C. Verbindliche Übung 1. SOZIALE UND PERSONALE KOMPETENZ

Siehe Anlage 1.

Pflichtgegenstände der Ausbildungsschwerpunkte B.1 Medientechnik

3. Klasse:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Multimedia Hardware

  • Strichaufzählung
    unter Anwendung aktueller Technologien Bild-, Video- und Tonmaterial erstellen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Hardwareprodukte anwenden.

Bereich Multimedia Software

  • Strichaufzählung
    geeignete Softwareprodukte für die Bearbeitung von Bild-, Video- und Audiodateien auswählen;
  • Strichaufzählung
    Bild-, Video- und Audiodateien analysieren und verarbeiten.

Bereich Multimediaanwendungen

  • Strichaufzählung
    verschiedene Techniken und Verfahren anwenden;
  • Strichaufzählung
    einfache Multimedia- und Webprojekte planen und durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Multimedia Hardware:

Multimediageräte, Hardware-Schnittstellen, digitale Bild-, Video- und Audiotechnik, Leistungsmerkmale, Bedienung und Installation.

Bereich Multimedia Software:

Bearbeitungssoftware für Bild-, Video- und Audiodateien.

Bereich Multimediaanwendungen:

Einfache Multimedia- und Webprojekte.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Multimedia Hardware

  • Strichaufzählung
    unter Anwendung aktueller Technologien anspruchsvolles Bild-, Video- und Tonmaterial erstellen;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Hardwareprodukte installieren und konfigurieren.

Bereich Multimedia Software

  • Strichaufzählung
    geeignete Softwareprodukte für die Bearbeitung von Bild-, Video- und Audiodateien eigenständig auswählen;
  • Strichaufzählung
    komplexe Bild-, Video- und Audiodateien analysieren und verarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Multimediadateien in gängigen Formaten kombinieren und zu einem übergeordneten Endprodukt zusammenfassen.

Bereich Multimediaanwendungen

  • Strichaufzählung
    verschiedene Techniken und Verfahren kombinieren und anwenden;
  • Strichaufzählung
    Medienprodukte für die Ausgabe in verschiedenen Medien anpassen und gestalten;
  • Strichaufzählung
    anspruchsvolle Multimedia- und Webprojekte planen und durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Multimedia Hardware:

Multimediageräte, Hardware-Schnittstellen, digitale Bild-, Video- und Audiotechnik, Leistungsmerkmale, Bedienung und Installation.

Bereich Multimedia Software:

Bearbeitungssoftware für Bild-, Video- und Audiodateien.

Bereich Multimediaanwendungen:

Anspruchsvolle Multimedia- und Webprojekte.

4. Klasse – Kompetenzmodul 7:

7. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Multimediaanwendungen

  • Strichaufzählung
    anspruchsvolle Medienprodukte für die Ausgabe in verschiedenen Medien entwickeln;
  • Strichaufzählung
    komplexe Multimedia- und Webprojekte planen und durchführen.

Bereich Rechtliche Grundlagen

  • Strichaufzählung
    bei der Erstellung und Nutzung multimedialer Inhalte rechtliche Aspekte erkennen und beurteilen;
  • Strichaufzählung
    die Grundzüge des Urheber- und Medienrechts anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Multimediaanwendungen:

Planung und Abwicklung von Multimedia- und Webprojekten.

Bereich Rechtliche Grundlagen:

Urheberrecht im Zusammenhang mit Bilder und Musik- sowie Videodateien; lizenzrechtliche Bestimmungen für Softwareplayer für Audio- und Videodateien.

B.2 Systemtechnik

3. Klasse:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnik

  • Strichaufzählung
    Baugruppen und Geräte der Elektronik dimensionieren und unter weitgehenden CAD-Einsatz konstruieren;
  • Strichaufzählung
    praxisnahe Konstruktionshilfen bedienen und einsetzen sowie Fertigungsunterlagen erstellen;
  • Strichaufzählung
    fachbezogene Vorschriften und Normen anwenden.

Bereich Betriebssysteme

  • Strichaufzählung
    Überwachung und Wartung von Computersystemen praktisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Betriebssystemen für spezielle Anwendungen auswählen und anpassen;
  • Strichaufzählung
    einfache Netzwerk- und Cloud-Dienste für Heimanwendungen und Kleinbetriebe planen und umsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie:

Dimensionierung, Funktionsanalyse, Simulation mit facheinschlägiger Software von elektronischen Baugruppen, Erstellung von Fertigungsunterlagen mittels CAD.

Bereich Betriebssysteme:

Tools zur Systemüberwachung, Wartung verteilter Systeme, Betriebssysteme für Kleinrechner, private Cloud-Dienste, Netzwerkdienst im Verbund.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnik

  • Strichaufzählung
    die in der Praxis anfallenden Entwicklungs-, Mess- und Prüfaufgaben unter Berücksichtigung von Qualitätsmanagement einer Lösung zuführen und diese computerunterstützt dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    programmierbare Systeme konfigurieren, programmieren, testen und warten;
  • Strichaufzählung
    Aufgaben selbstständig und im Team unter Beachtung der einschlägigen Normen und Vorschriften lösen und die Ergebnisse praxisnah darstellen und präsentieren.

Bereich Betriebssysteme

  • Strichaufzählung
    erweiterte Netzwerk- und Cloud-Dienste für Heimanwendungen und Kleinbetriebe planen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    verteilte Systeme unter Beachtung von Datensicherheits-Richtlinien einrichten und überwachen;
  • Strichaufzählung
    einfache systemnahe Programme erstellen und einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Fehlerbeschreibungen von Benutzern praktisch verstehen und Abhilfe schaffen;
  • Strichaufzählung
    Visualisierung von Computersystemen und Systemabläufen.

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie:

Erstellung einfacher Programme für Mikrocontroller, Funktionsweise von SPS-Systemen, Prozessvisualisierung, Grundlagen der Haustechnik und Gebäudeautomatisierung.

Bereich Betriebssystem:

Vorschriften und Normen für Computersystem und Datensicherheit, erweiterte Netzwerk-Dienste, Grundlagen von Skriptsprachen, Systemschnittstellen, Grundlagen Computer- und Systemsupport, Visualisierungstools.

4. Klasse – Kompetenzmodul 7:

7. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnik

  • Strichaufzählung
    Produkte unter Berücksichtigung von qualitätstechnischen, ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten fertigen und/oder Dienstleistungen durchführen;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsvorgänge und -ergebnisse computerunterstützt dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    einschlägige technische Normen sowie Sicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften beachten.

Bereich Betriebssysteme

  • Strichaufzählung
    Kenngrößen von Computersystemen und -projekten verstehen;
  • Strichaufzählung
    Lizensierung verstehen und im System technisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Betriebssysteme und Echtzeit- und Steuerungssysteme auswählen und praktisch einsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Elektrotechnik und Elektronik für Informationstechnologie:

Erstellung von Regelkreisen mittels Mikrokontroller und SPS, industrielle Bussysteme, Haustechnik, Gebäudeautomatisierung, Sicherheitseinrichtung in Gebäuden.

Bereich Betriebssysteme:

Kenngrößen von Computersystemen, Lizensierung, Echtzeitanforderungen, Schnittstellen in Steuerungssystemen.

B.3 Netzwerktechnik

3. Klasse:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Netzwerkmanagement

  • Strichaufzählung
    komplexe Unternehmensnetzwerke konzipieren;
  • Strichaufzählung
    Komponenten eines Netzwerkes überwachen;
  • Strichaufzählung
    erweiterte Netzwerkdienste in einem Serversystem konfigurieren.

Bereich Netzwerksicherheit

  • Strichaufzählung
    Sicherheitskonzepte für Netzwerke erstellen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Abwehrmaßnahmen zum Schutz von Netzwerken entwickeln.

Bereich Switching und Routing

  • Strichaufzählung
    komplexe Switching und Routingaufgaben fallbeispielhaft umsetzen;
  • Strichaufzählung
    dynamische Switching- und Routingprotokolle erklären.

Lehrstoff:

Bereich Netzwerkmanagement:

Planung und Konzeption von komplexen Netzwerken, Netzwerkmonitoring, vertiefende Konfiguration von Netzwerkdiensten.

Bereich Netzwerksicherheit:

Erweiterte Firewallkonzepte, Sicherheitsstrategien, Security-Policies.

Bereich Switching und Routing:

Komplexe Switching- und Routingprotokolle.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Netzwerkmanagement

  • Strichaufzählung
    komplexe Unternehmensnetzwerke realisieren;
  • Strichaufzählung
    komplexe und heterogene Netzwerkdienste in einem Serversystem konfigurieren;
  • Strichaufzählung
    Netzwerkmanagementkonzepte erstellen und realisieren;
  • Strichaufzählung
    Maßnahmen zur Fehleranalyse planen und durchführen.

Bereich Netzwerksicherheit

  • Strichaufzählung
    grundlegende Verschlüsselungsmethoden erklären;
  • Strichaufzählung
    Sicherheitskonzepte für Netzwerke umsetzen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Abwehrmaßnahmen zum Schutz von Netzwerken umsetzen.

Bereich Switching und Routing

  • Strichaufzählung
    Switch- und Routerkonfigurationen optimieren;
  • Strichaufzählung
                 dynamische Switching- und Routingprotokolle konfigurieren.

Lehrstoff:

Bereich Netzwerkmanagement:

Netzwerkmanagementtools, Troubleshooting.

Bereich Netzwerksicherheit:

Verschlüsselung, Sicherheitskonzepte, Intrusion Detection und Prevention Systeme, Firewalls, Virtual Private Networks.

Bereich Switching und Routing:

Switchingprotokolle; dynamische Routingprotokolle.

4. Klasse – Kompetenzmodul 7:

7. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Netzwerkmanagement

  • Strichaufzählung
    komplexe Netzwerke auf Schwachstellen analysieren;
  • Strichaufzählung
    Netzwerkmanagementkonzepte optimieren;
  • Strichaufzählung
    Netzwerküberwachung und –reporting automatisieren.

Bereich Netzwerksicherheit

  • Strichaufzählung
    erweiterte Verschlüsselungsmethoden erklären;
  • Strichaufzählung
    aktuelle Sicherheitsmechanismen umsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Netzwerkmanagement:

Schwachstellenanalyse, Überwachung und Reporting.

Bereich Netzwerksicherheit:

Verschlüsselungsmethoden, digitale Signatur, Zertifikate.

D. Pflichtpraktikum

Siehe Anlage 1.

Freigegenstände, Unverbindliche Übungen, Förderunterricht E. Freigegenstände

Siehe Anlage 1.

F. Unverbindliche Übungen 1. BEWEGUNG UND SPORT

Siehe Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, idgF.

2. SPRACHTRAINING DEUTSCH

Siehe Anlage 1.

G. Förderunterricht

Siehe Anlage 1.

Im RIS seit

26.09.2016

Zuletzt aktualisiert am

23.12.2019

Gesetzesnummer

20009628

Dokumentnummer

NOR40186649