Rechtstracker.at

§ 4b E-GovG

Fassungen
01.08.2017 bis 24.05.2018 — BGBl. I Nr. 121/2017
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 4b heute01.01.2021 § → § BGBl. I Nr. 169/2020
§ 4b25.05.201831.12.2020 § → § BGBl. I Nr. 32/2018
§ 4b01.08.201724.05.2018 BGBl. I Nr. 121/2017

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

E-Government-Gesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 10 aus 2004, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 121 aus 2017,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 4 b

Inkrafttretensdatum

01.08.2017BGBl. I Nr. 121/2017

Außerkrafttretensdatum

24.05.2018danach: BGBl. I Nr. 32/2018

Abkürzung

E-GovG

Index

40/02 Sonstiges Verwaltungsverfahren

Beachte

Sofern die technischen und organisatorischen Voraussetzungen zum Echtbetrieb des E-ID gemäß der Kundmachung nach Paragraph 24, Absatz 6, noch nicht vorliegen, ist für bis zum Zeitpunkt der Aufnahme des Echtbetriebes ausgestellte Bürgerkarten die Rechtslage vor Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 121 aus 2017,, anzuwenden. Dieser Zeitpunkt ist vom Bundesminister für Inneres im Bundesgesetzblatt kundzumachen vergleiche Paragraph 24, Absatz 6,).

Text

Registrierungsdaten

Paragraph 4 b,

Die mit der Registrierung des E-ID betrauten Behörden sind ermächtigt als Auftraggeber

  1. Ziffer eins
    den Namen,
  2. Ziffer 2
    das Geburtsdatum,
  3. Ziffer 3
    den Geburtsort,
  4. Ziffer 4
    das Geschlecht,
  5. Ziffer 5
    die Staatsangehörigkeit,
  6. Ziffer 6
    das bPK,
  7. Ziffer 7
    die bekanntgegebene Zustelladresse,
  8. Ziffer 8
    das Lichtbild,
  9. Ziffer 9
    das Registrierungsdatum,
  10. Ziffer 10
    soweit verfügbar die bekanntgegebene Telefonnummer eines Mobiltelefons,
  11. Ziffer 11
    soweit verfügbar die bekanntgegebene E-Mail-Adresse,
  12. Ziffer 12
    die Registrierungsbehörde und
  13. Ziffer 13
    den Identitätscode der ausgestellten Zertifikate gemäß Paragraph 4, Absatz 4
in der Datenanwendung gemäß Paragraph 22 b, des Passgesetzes 1992 zu verarbeiten. Dabei ist eine Speicherung nur vorzunehmen, soweit die Daten nicht bereits in dieser Datenanwendung, im Zentralen Melderegister oder dem Ergänzungsregister zur Verfügung stehen. Der Bundesminister für Inneres sowie die Stammzahlenregisterbehörde sind ermächtigt, diese Daten zu Zwecken der Verwaltung des E-ID zu verarbeiten. Die Verwendung dieser Daten zu anderen Zwecken als der Verwaltung des E-ID ist nur auf Grund besonderer gesetzlicher Anordnung zulässig.

Anmerkung

EG/EU: Art. 2, BGBl. I Nr. 121/2017

Im RIS seit

31.07.2017

Zuletzt aktualisiert am

05.10.2020

Gesetzesnummer

20003230

Dokumentnummer

NOR40194409