Rechtstracker.at

Anl. 1/17

Fassungen
01.09.2019 bis 31.08.2021 — BGBl. II Nr. 235/2019
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Anl. 1/17 heute01.09.2021 § → § BGBl. II Nr. 250/2021
Anl. 1/1701.09.201931.08.2021 § → § BGBl. II Nr. 235/2019
Anl. 1/1701.09.201631.08.2019 BGBl. II Nr. 240/2016 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Lehrpläne für technische, gewerbliche und kunstgewerbliche Fachschulen 2016

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 240 aus 2016, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 235 aus 2019,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage eins /, 17

Inkrafttretensdatum

01.09.2019BGBl. II Nr. 235/2019

Außerkrafttretensdatum

31.08.2021danach: BGBl. II Nr. 250/2021

Index

64/02 Bundeslehrer; 70/02 Schulorganisation; 70/07 Schule und Kirche

Beachte

klassenweise gestaffeltes Außerkrafttreten vergleiche Paragraph 4

Text

Anlage 1.17 LEHRPLAN DER FACHSCHULE FÜR LEDERDESIGN mit Betriebspraxis römisch eins. Stundentafel1

(Gesamtsemesterwochenstundenzahl und Semesterwochenstunden der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

 

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Semesterwochenstunden

Summe

Lehrverpflichtungsgruppe

Klasse

1.

2.

3.

4.

 

 

Semester

 

 

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

 

 

A.

Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Religion

2

2

2

2

2

2

1

13

(römisch drei)

2.

Deutsch und Kommunikation

3

3

3

3

2

2

2

18

(römisch eins)

3.

Englisch

2

2

2

2

2

2

–

12

(römisch eins)

4.

Geografie, Geschichte und Politische Bildung

2

2

1

1

–

–

–

6

(römisch drei)

5.

Bewegung und Sport

2

2

2

2

2

2

1

13

(römisch vier a)

6.

Angewandte Mathematik

2

2

2

2

2

2

–

12

(römisch eins)

7.

Naturwissenschaftliche Grundlagen

2

2

–

–

–

–

–

4

(römisch zwei)

8.

Angewandte Informatik

2

2

–

–

–

–

–

4

(römisch eins)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

B.

Fachpraxis und Fachtheorie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Unternehmensführung

–

–

2

2

2

2

1

9

römisch zwei

2.

Modellbau und Mustermachen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.a

Modellbau und Mustermachen – Atelier und Produktion

7

7

7

7

8

8

–

44

römisch vier

2.b

Modellbau und Mustermachen2

2 (1)

2 (1)

2 (1)

2 (1)

2

2

–

12

römisch zwei

3.

Fachtechnologie

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.a

Fachtechnologie – Atelier und Produktion

7

7

8

8

9

9

–

48

römisch vier

3.b

Fachtechnologie

2

2

3

3

4

4

3

21

(römisch eins)

4.

Design

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.a

Design – Atelier und Produktion

–

–

–

–

1

1

3

5

römisch vier

4.b

Design-Theorie

–

–

1

1

1

1

2

6

römisch eins

5.

Fachzeichnen, Entwurf und Lederdesign3

1

1

1

1

1

1

3

9

römisch drei

6.

Betriebspraxis

–

–

–

–

–

–

20

20

römisch vier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

C.

Verbindliche Übung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Soziale und personale Kompetenz4

1, (1)

1, (1)

1, (1)

1, (1)

–

–

–

4

römisch drei

 

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

37

37

37

37

38

38

36

260

 

 

 

 

D.

Pflichtpraktikum

mindestens 4 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in die 4. Klasse

 

 

 

 

Freigegenstände, Unverbindliche Übungen, Förderunterricht

Semesterwochenstunden

 

Lehrverpflichtungsgruppe

Klasse

1.

2.

3.

4.

 

 

Semester

 

 

 

 

1.

2.

3.

4.

5.

6.

7.

 

 

E.

Freigegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Englisch

–

–

–

–

2

2

–

 

(römisch eins)

2.

Projektmanagement

–

–

–

–

–

2

1

 

römisch drei

3.

Entrepreneurship

–

–

–

–

2

2

–

 

römisch drei

4.

Mitarbeiterführung , und -ausbildung

–

–

–

–

1

1

–

 

römisch drei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

F.

Unverbindliche Übungen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Bewegung und Sport

1

1

1

1

1

1

1

 

(römisch vier a)

2.

Sprachtraining Deutsch

2

2

2

2

–

–

–

 

römisch zwei

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

G.

Förderunterricht5

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

Deutsch und Kommunikation

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.

Englisch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3.

Angewandte Mathematik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.

Fachtheoretische Pflichtgegenstände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

_______________

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von der Stundentafel gemäß Abschnitt römisch vier abgewichen werden.

2 Mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Semesterwochenstunden.

3 Mit Übungen.

4 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in den Abschnitten A. bzw. B. angeführten Pflichtgegenständen.

5 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

Stundentafel der Deutschförderklasse

Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung

Wochenstunden pro Semester

Lehrverpflichtungsgruppen

1. Deutsch in der Deutschförderklasse

20

(römisch eins)

2. Religion

2

(römisch drei)

3. Weitere Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung1

x2

Einstufung wie entsprechende/r Pflichtgegenstand, Verbindliche Übung

Gesamtsemesterwochenstundenzahl

x3

 

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen4

 

 

______________________________

1 Einzelne oder mehrere Pflichtgegenstände (ausgenommen den Pflichtgegenstand Religion) sowie die verbindliche Übung gemäß der Stundentafel der Fachschule für Lederdesign; die Festlegung der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung erfolgt durch die Schulleitung.

2 Die Festlegung der Anzahl der Wochenstunden, die auf die einzelnen weiteren Pflichtgegenstände sowie die verbindliche Übung entfallen, erfolgt durch die Schulleitung; die Semesterwochenstunden der weiteren Pflichtgegenstände sowie der verbindlichen Übung ergeben sich aus der Differenz zur Gesamtsemesterwochenstundenzahl.

3 Die Gesamtsemesterwochenstundenzahl entspricht jener des jeweiligen Semesters gemäß der Stundentafel der Fachschule für Lederdesign.

4 Wie Stundentafel der Fachschule für Lederdesign.

römisch drei. FACHBEZOGENES QUALIFIKATIONSPROFIL

Das fachbezogene Qualifikationsprofil des Lehrplans gemäß Stundentafel römisch eins. erfüllt zumindest die Anforderungen einer facheinschlägigen Lehrabschlussprüfung vergleiche Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 190 aus 2010, idgF sowie Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 224 aus 2010, idgF). Für den Bereich der beruflichen Qualifikationen, des Arbeitsrechts einschließlich der Kollektivverträge sowie des Sozialversicherungsrechts wird mit dem Zeugnis der Abschlussprüfung zumindest der Nachweis einer mit einer facheinschlägigen Lehrabschlussprüfung abgeschlossenen beruflichen Ausbildung gemäß Paragraph 34 a, Berufsausbildungsgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 142 aus 1969, idgF erbracht.

1. Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder:

Die Fachschule für Lederdesign ist eine auf den Erwerb von praktischen, gewerblichen und künstlerischen Fähigkeiten ausgerichtete Ausbildung. Die fachpraktischen und fachtheoretischen Kenntnisse und Fähigkeiten werden miteinander verknüpft sowie für die Industrie und Gewerbe im Bereich Lederdesign notwendigen Kenntnisse vermittelt. Die praxisnahe Ausbildung wird durch die Betriebspraxis in besonderer Weise vertieft und mit der Erstellung der Abschlussarbeit zusätzlich dokumentiert. Die Absolventinnen und Absolventen verfügen über ein fundiertes Verständnis über Entwurf und Design, ein solides Verständnis über Anfertigung von Produkten sowie ein hohes Maß an Anwendungssicherheit in den genannten Tätigkeitsbereichen.

2. Berufsbezogene Lernergebnisse des Abschnittes B: Unternehmensführung:

Für die selbstständige Ausübung von Gewerben ist der Nachweis der allgemeinen und besonderen Voraussetzungen erforderlich. Unter anderem ist im Bereich der besonderen Voraussetzungen der Nachweis der betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Kenntnisse vorgesehen. (Paragraph 23, Absatz eins, GewO – „Unternehmerprüfung“). Gemäß Paragraph 8, Absatz 2, der Unternehmerprüfungsordnung, Bundesgesetzblatt Nr. 453 aus 1993, idgF, führt der erfolgreiche Abschluss der technischen, gewerblichen und kunstgewerblichen Fachschulen gemäß Paragraph 58, des Schulorganisationsgesetzes zum Entfall des Prüfungsteiles „Unternehmerprüfung“.

Im Bereich Recht können die Absolventinnen und Absolventen die Voraussetzungen für den Abschluss und die Erfüllung eines Vertrages erläutern sowie Gewährleistungs-, Garantie- und Schadenersatzansprüche geltend machen. Sie können die verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen und deren Organisation erläutern, sich Informationen aus dem Firmenbuch beschaffen. Sie können die wesentlichen Bestimmungen des Arbeitsrechts, des Gewerberechts und des Insolvenzrechts erläutern und im beruflichen Umfeld einsetzen.

Im Bereich Wirtschaft und Betriebstechnik können die Absolventinnen und Absolventen die Struktur des Jahresabschlusses beschreiben, aus betriebswirtschaftlichen Kennzahlen Schlussfolgerungen ziehen und die Ergebniswirksamkeit von einfachen Geschäftsfällen auf den Jahresabschluss beurteilen. Sie können die wichtigsten Kostenbegriffe erklären, eine einfache Kostenstellenrechnung durchführen, mit vorgegebenen Daten Kalkulationen durchführen, Deckungsbeiträge ermitteln und beurteilen. Sie können die verschiedenen Erscheinungsformen der Ertragsteuern erläutern, das System der Umsatzsteuer, der Personalnebenkosten und den Aufbau einfacher Lohn- und Gehaltsabrechnungen erklären. Sie können die Funktionsweise der Marketing-Instrumente erläutern, einfache Organigramme und Abläufe in Unternehmen interpretieren, Ziele und Aufgaben der Logistik sowie Vertriebs- und Beschaffungsprozesse beschreiben. Außerdem können Sie Gestaltungsgrundsätze der Produktion beschreiben, Methoden der Zeitermittlung erläutern, Arbeitspläne erstellen und Methoden des Projektmanagements und Qualitätsmanagements beschreiben und anwenden.

Modellbau und Mustermachen – Atelier und Produktion:

Im Bereich Modellbau und Mustermachen können die Absolventinnen und Absolventen anhand von Arbeits- und Zuschneidemustern Modelle und Prototypen vorbereiten und Arbeitsabläufe dokumentieren.

Im Bereich Produktion können die Absolventinnen und Absolventen einfache Modelle und Prototypen anfertigen.

Modellbau und Mustermachen:

Im Bereich Modellbau und Mustermachen können die Absolventinnen und Absolventen Tätigkeiten auf dem Gebiet Musterentwicklung erklären und ausführen. Sie können für einfache Modelle und Prototypen Arbeits- und Zuschneidemuster anfertigen und Tätigkeiten auf dem Gebiet der Gestaltung und des Designs ausführen.

Fachtechnologie – Atelier und Produktion:

Im Bereich Leder- und Materialkunde können die Absolventinnen und Absolventen Hilfsstoffe und Grundmaterialien für Modelle und Prototypen richtig auswählen, zuordnen und einsetzen.

Im Bereich Produktion können die Absolventinnen und Absolventen Grundmaterialien für Modelle und Prototypen maschinell vorbereiten.

Fachtechnologie:

Im Bereich Handwerkzeuge können die Absolventinnen und Absolventen Eigenschaften und Anwendungen von fachspezifischen Werkzeugen erklären und dokumentieren.

Im Bereich Hilfsstoffe können die Absolventinnen und Absolventen Eigenschaften und Anwendungen von fachspezifischen Hilfsstoffen nennen. Sie können Vorkommen, Gewinnung, Handelsformen und Verwendung erklären und dokumentieren.

Im Bereich Maschinenkunde können die Absolventinnen und Absolventen Funktion und Handhabung der Maschinen erklären.

Design – Atelier und Produktion:

Im Bereich Design können die Absolventinnen und Absolventen theoretische Grundlagen mit anderen Bereichen, insbesondere Schnittkonstruktion und Fertigungsverfahren, vernetzen.

Design-Theorie:

Im Bereich Design können die Absolventinnen und Absolventen den historischen Hintergrund und grundlegendes Wissen von Design erklären, Arbeitsstrukturen trendprägender Designerinnen und Designer verstehen und auf eigene Ideen übertragen.

Fachzeichnen, Entwurf und Lederdesign:

Im Bereich Fachzeichnen können die Absolventinnen und Absolventen Modelle als technische Zeichnung umsetzen.

Im Bereich Entwurf und Lederdesign können die Absolventinnen und Absolventen eigene Entwurfs- und Designideen unter Berücksichtigung der technischen Möglichkeiten zeichnerisch umsetzen.

römisch vier. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN

Siehe Anlage 1.

römisch fünf. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE

Siehe Anlage 1.

römisch sechs. UNTERRICHTSORGANISATION

Siehe Anlage 1.

römisch sieben. UNTERRICHTSPRINZIPIEN

Siehe Anlage 1.

römisch acht. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 1.

römisch neun. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFFE DER UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE Pflichtgegenstände, Verbindliche Übung A. Allgemeinbildende Pflichtgegenstände

„Deutsch und Kommunikation“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Angewandte Mathematik“, „Naturwissenschaftliche Grundlagen“ und „Angewandte Informatik“.

Siehe Anlage 1.

5. BEWEGUNG UND SPORT

Siehe Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, idgF.

B. Fachpraxis und Fachtheorie 1. UNTERNEHMENSFÜHRUNG

Siehe Anlage 1.

2. MODELLBAU UND MUSTERMACHEN Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die im jeweiligen Bereich gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe sowie die Arbeitsmethoden gemäß den einschlägigen Regelwerken erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung; Schutzmaßnahmen; technische Dokumentation; Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Pflege von Werkzeugen, Maschinen und Geräten, Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten.

1. Klasse (1. Semester):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Modellbau und Mustermachen

  • Strichaufzählung
    einfache Formen von Produktgruppen anfertigen;
  • Strichaufzählung
    einfache Modelle selbstständig erstellen;
  • Strichaufzählung
    richtige Schneidewerkzeuge auswählen;
  • Strichaufzählung
    einfache Arbeitsmuster von Modellen anfertigen;
  • Strichaufzählung
    einfache Zuschneidemuster anhand von Arbeitsmustern erarbeiten.

Bereich Modellbau und Mustermachen – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten von Modellen erlernen;
  • Strichaufzählung
    Hilfsstoffe als Einlagematerial zuordnen;
  • Strichaufzählung
    Schneidewerkzeuge richtig einsetzen.

Bereich Produktion – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    Bearbeitungs- und Verarbeitungsmethoden erlernen;
  • Strichaufzählung
    selbstständig einfache fachspezifische Modelle erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Klebstofftechniken richtig anwenden.

Lehrstoff:

Bereich Modellbau und Mustermachen:

Einfache Formen, Formgebung, Symmetrie. Genaue Linienführung, Schriftübungen, Schnitttechnik.

Werkstätte „Entwurf“ (Entwürfe nach Themenstellung, Hilfsstoffe, Schneidewerkzeuge).

Bereich Produktion:

Werkstätte „Grundausbildung“ (Messen, Vorzeichnen, Einschlag schneiden, Einschlagen, Abstoßen, Hilfsstoffe, Klebetechniken, Maschinenkunde).

2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Modellbau und Mustermachen

  • Strichaufzählung
    einfache Formen von Produktgruppen designen;
  • Strichaufzählung
    einfache Modelle selbstständig planen und umsetzen;
  • Strichaufzählung
    richtige Schneidewerkzeuge einsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache Arbeitsmuster von Modellen erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    einfache Zuschneidemuster anhand von Arbeitsmustern anfertigen.

Bereich Modellbau und Mustermachen – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    verschiedene Umsetzungsmöglichkeiten von Modellen erlernen;
  • Strichaufzählung
    Schneidewerkzeuge richtig einsetzen und instand halten;
  • Strichaufzählung
    Hilfsstoffe als Einlagematerial zuordnen und anwenden.

Bereich Produktion – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    Bearbeitungs- und Verarbeitungsmethoden erlernen;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Klebstofftechniken anwenden;
  • Strichaufzählung
    selbstständig einfache fachspezifische Modelle erarbeiten und anfertigen.

Lehrstoff:

Bereich Modellbau und Mustermachen:

Einfache Modelle, Klebetechniken, Symmetrie. Genaue Linienführung, Schriftübung, Klebetechniken, Schnitttechnik.

Werkstätte „Entwurf“ (Kleinlederware, eigene Entwürfe, Farbkombinationen, Hilfsstoffe, Schneidewerkzeuge).

Bereich Produktion:

Werkstätte „Grundausbildung“ (Einschlag schneiden, Einschlagen, Abstoßen, Klebetechniken, Hand- und Maschinennaht, Maschinenkunde).

2. Klasse:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Modellbau und Mustermachen

  • Strichaufzählung
    Größenordnung und Funktionen bei Modellen erkennen und planen;
  • Strichaufzählung
    selbstständig einfache Kleinlederwarenmodelle erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Musterarten für facheinschlägige Modelle konstruieren;
  • Strichaufzählung
    Arbeits- und Zuschneidemuster anhand von Maßangaben erstellen.

Bereich Modellbau und Mustermachen – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    einfache facheinschlägige Produkte erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Arbeits- und Zuschneidemuster richtig zuordnen.

Bereich Produktion – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    facheinschlägige Produkte entwerfen und anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Abläufe der Werkstücke dokumentieren.

Lehrstoff:

Bereich Modellbau und Mustermachen:

Kleinlederware, Klebetechnik. Schriftübungen.

Werkstätte „Entwurf“ (Damen- und Herrentaschen, Kleinlederware, Hilfsstoffe, Schneide-werkzeuge).

Bereich Produktion:

Werkstätte „Grundausbildung“ (Handhabung und Instandhaltung der zu verwendenden Werkzeuge, Maschinen und Arbeitsbehelfe; Einschlag schneiden, Einschneiden, Einschlagen, Abstoßen, Klebetechniken, Kaschiertechnik, Hand- und Maschinennaht).

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Modellbau und Mustermachen

  • Strichaufzählung
    eigene Ideen von facheinschlägigen Produkten entwerfen;
  • Strichaufzählung
    selbstständig Kleinlederwarenmodelle erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Arbeits- und Zuschneidemuster anhand von Maßangaben erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die verschiedenen Musterarten für facheinschlägige Modelle ausarbeiten.

Bereich Modellbau und Mustermachen – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    Arbeits- und Zuschneidemuster richtig zuordnen;
  • Strichaufzählung
    facheinschlägige Produkte herstellen.

Bereich Produktion – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    Eigenkreationen von facheinschlägigen Produkten entwerfen und anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Arbeitsabläufe der Werkstücke dokumentieren.

Lehrstoff:

Bereich Modellbau und Mustermachen:

Kleinlederwaren, Klebetechnik, Farbkombinationen, Symmetrie. Schriftübungen.

Werkstätte „Entwurf“ (Kleinlederware, Hilfsstoffe, Schneidewerkzeuge).

Bereich Produktion:

Werkstätte „Grundausbildung“ (Handhabung und Instandhaltung der zu verwendenden Werkzeuge, Maschinen und Arbeitsbehelfe; Einschlag schneiden, Einschneiden, Einschlagen, Abstoßen, Faltenkonstruktionen, Klebetechniken, Kaschiertechnik, Maschinennaht).

3. Klasse:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Modellbau und Mustermachen

  • Strichaufzählung
    Taschen auf Grund ihrer Funktion entwickeln;
  • Strichaufzählung
    technisches Fachwissen und Fachsprache einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Hilfsmuster für Applikationen, Drapierungen erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    Faltenkonstruktionen entwerfen.

Bereich Modellbau und Mustermachen – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    Modelle aus verschiedenen Produktgruppen anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Modelle nach Themenstellung designen.

Bereich Produktion – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    Vorbereitungstechniken für die Produktion erlernen;
  • Strichaufzählung
    gekederte Probestücke herstellen;
  • Strichaufzählung
    Verschlussmöglichkeiten auswählen und montieren.

Lehrstoff:

Bereich Modellbau und Mustermachen:

Damen-, Herren- und Funktionstaschen, Farbkombinationen. Klebetechnik, Farbkombinationen, Symmetrie.

Werkstätte „Entwurf“ Werkstätte (Faltenkonstruktion, Kedertechnik, Kollektionsentwurf).

Bereich Produktion:

Werkstätte „Grundausbildung“ (Handhabung und Instandhaltung der zu verwendenden Werkzeuge, Maschinen und Arbeitsbehelfe; Einschlag schneiden, Einschneiden, Einschlagen, Abstoßen, Faltenkonstruktionen, Kedertechnik, Klebetechniken, Kaschiertechnik, Maschinennaht).

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Modellbau und Mustermachen

  • Strichaufzählung
    Taschen auf Grund ihrer Funktion entwickeln;
  • Strichaufzählung
    kreative Ideen für Funktionen an Modellen umsetzen;
  • Strichaufzählung
    technisches Fachwissen und Fachsprache einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Hilfsmuster für Applikationen, Drapierungen, Faltenentwürfe designen;
  • Strichaufzählung
    Faltenkonstruktionen erarbeiten.

Bereich Modellbau und Mustermachen – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    Modelle bis zur Produktionsreife planen;
  • Strichaufzählung
    Modelle aus verschiedenen Produktgruppen entwerfen.

Bereich Produktion – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    Vorbereitungstechniken richtig einsetzen;
  • Strichaufzählung
    facheinschlägige Taschenmodelle herstellen.

Lehrstoff:

Bereich Modellbau und Mustermachen:

Damen-, Herren- und Funktionstaschen, Klebetechnik, Farbkombinationen, Symmetrie.

Werkstätte „Entwurf“ (Kedertechnik, Fassonieren und Ausrichten von Nähten).

Bereich Produktion:

Werkstätte „Grundausbildung“ (Handhabung und Instandhaltung der zu verwendenden Werkzeuge, Maschinen und Arbeitsbehelfe; Einschlag schneiden, Einschneiden, Einschlagen, Abstoßen, Faltenkonstruktionen, Kedertechnik, Klebetechniken, Kaschiertechnik, Maschinennaht).

3. FACHTECHNOLOGIE Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die im jeweiligen Bereich gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe sowie die Arbeitsmethoden gemäß den einschlägigen Regelwerken erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung; Schutzmaßnahmen; technische Dokumentation; Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Pflege von Werkzeugen, Maschinen und Geräten, Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten.

1. Klasse (1. Semester):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Handwerkzeuge

  • Strichaufzählung
    Verwendung, Instandhaltung und Beschaffung von fachspezifischen Werkzeugen, insbesondere Handnähwerkzeugen benennen.

Bereich Hilfsstoffe

  • Strichaufzählung
    Herstellung und Verwendung der zur Erzeugung von Lederwaren benötigten Hilfsstoffe erklären.

Bereich Maschinenkunde

  • Strichaufzählung
    fachspezifische Maschinen benennen und ihre Verwendung erklären;
  • Strichaufzählung
    Fehlerbehebung bei fachspezifischen Nähmaschinen erkennen und benennen.

Bereich Leder und Materialkunde – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    einfache handgenähte Probestücke unter Berücksichtigung richtig eingesetzter Handnähwerkzeuge üben;
  • Strichaufzählung
    einfache Werkstücke mit den fachspezifischen Handwerkzeugen anfertigen;
  • Strichaufzählung
    einfache Werkstücke unter Berücksichtigung von Nähtechniken ausführen.

Bereich Produktion – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    einfache Lederzuschnitte vorbereiten;
  • Strichaufzählung
    Hilfsstoffe für Werkstücke richtig zuordnen.

Lehrstoff:

Bereich Handwerkzeuge:

Beschaffung, Wartung, Einteilung, Verwendung von Schneide-, Schlag-, und Handnähwerkzeugen.

Bereich Hilfsstoffe:

Beschaffung, Erzeugung, Einteilung, Verwendung von Papier- und Deckelarten.

Bereich Maschinenkunde:

Bestandteile, Einstellung, Verwendung von fachspezifischen Nähmaschinen. Unfallverhütung.

Bereich Leder und Materialkunde:

Werkstätte „Grundausbildung“ (Schneide-, Schärf und Abstoßübungen, Verwendung und Instandhaltung von Handnähwerkzeugen, Verwendung von Nähmaschinen, Spalt- und Schärfmaschinen).

Bereich Produktion:

Werkstätte „Entwurf“ (Anwendung von Zuschnitttechniken. Verwendung und Lagerung von Deckeln, Moiré, Einlagematerial, Anwendung von Klebetechniken).

2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Handwerkzeuge

  • Strichaufzählung
    Verwendung, Instandhaltung und Beschaffung von fachspezifischen Werkzeugen, insbesondere Handnähwerkzeugen erfassen und wiedergeben.

Bereich Hilfsstoffe

  • Strichaufzählung
    Herstellung und Verwendung der zur Erzeugung von Lederwaren benötigten Hilfsstoffe erklären und dokumentieren.

Bereich Maschinenkunde

  • Strichaufzählung
    fachspezifische Maschinen benennen und ihre Verwendung erklären;
  • Strichaufzählung
    Fehlerbehebung bei fachspezifischen Nähmaschinen auflisten.

Bereich Leder und Materialkunde – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    Probestücke mit den fachspezifischen Lederbearbeitungsmaschinen zurichten;
  • Strichaufzählung
    einfache Werkstücke mit den fachspezifischen Handwerkzeugen herstellen;
  • Strichaufzählung
    einfache Mess-, Schneide- und Abstoßübungen an Werkstoffen durchführen.

Bereich Produktion – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    einfache facheinschlägige Werkstücke nähen;
  • Strichaufzählung
    geeignete Klebstoffe richtig einsetzen;
  • Strichaufzählung
    einfache Lederzuschnitte durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Handwerkzeuge:

Beschaffung, Wartung, Einteilung, Verwendung von Handnähwerkzeugen.

Bereich Hilfsstoffe:

Beschaffung, Entstehung, Einteilung, Verwendung von Klebstoffarten.

Bereich Maschinenkunde:

Bestandteile, Einstellung, Verwendung von Schärfmaschinen und Deckelscheren.

Bereich Leder und Materialkunde:

Werkstätte „Grundausbildung“ (Schneide-, Schärf- und Abstoßübungen, Verwendung und Wartung von Handnähwerkzeug, manuelle Fertigung von einfachen Kleinlederwaren. Verwendung, Einstellung von fachspezifischen Nähmaschinen, Verwendung und Einstellung von Spalt- und Schärfmaschinen, Deckelschere).

Bereich Produktion:

Werkstätte „Entwurf“ (Verwendung und Lagerung von Deckeln, Moiré, Einlagematerial; Anwendung von Klebetechniken, Lederzuschnitte, Qualitätserkennung Leder).

2. Klasse:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Leder- und Materialkunde

  • Strichaufzählung
    Produktion, Eigenschaften und Handelsformen von Leder aufzählen;
  • Strichaufzählung
    natürliche Hautfehler und Lederschäden benennen;
  • Strichaufzählung
    die richtige Lederlagerung erklären und begründen.

Bereich Maschinenkunde

  • Strichaufzählung
    Handhabung, Fehlermeldung und Fehlerbehebung bei Schärfmaschinen erklären.

Bereich Leder und Materialkunde – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    Verschlüsse fachgerecht montieren;
  • Strichaufzählung
    richtiges Verhältnis, Stichlänge und Fadenstärke an Nähmaschinen erkennen und einstellen;
  • Strichaufzählung
    Kleinlederwaren mit den fachspezifischen Handwerkzeugen anfertigen.

Bereich Produktion – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    Zusatzmaterialien auswählen und für die Produktion vorbereiten;
  • Strichaufzählung
    verschiedenen Klebetechniken an Werkstoffen ausführen;
  • Strichaufzählung
    Leder- und Hilfsstoffe richtig lagern.

Lehrstoff:

Bereich Maschinenkunde:

Bestandteile, Verwendung von Schärfmaschinen.

Bereich Leder- und Materialkunde:

Definition und Eigenschaften von Rohware, Konservierung, Wasserwerkstatt, Mineral-, Fett- und Vegetabilgerbung, Lederhäute, Lederlagerung.

Werkstätte „Grundausbildung“ (Schneide-, Schärf- und Abstoßübungen; Verwendung und Wartung von Handnähwerkzeug, Einfasstechniken, Einschlagtechniken, manuelle Fertigung von Kleinlederwaren, Verwendung, Einstellung und Wartung von fachspezifischen  Nähmaschinen; Verwendung und Einstellung von Spalt- und Schärfmaschinen).

Bereich Produktion:

Werkstätte „Entwurf“ (Verwendung und Lagerung von Deckeln, Moiré, Einlagematerial, Anwendung von Klebetechniken, Lederzuschnitte, Lederfehler, Qualitätsmerkmale Leder).

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Leder- und Materialkunde

  • Strichaufzählung
    Produktion, Eigenschaften und Handelsformen von Leder aufzählen, erklären und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Gerbarten erklären;
  • Strichaufzählung
    natürliche Hautfehler und Lederschäden dokumentieren.

Bereich Maschinenkunde

  • Strichaufzählung
    Handhabung, Fehlermeldung und Fehlerbehebung bei Schärfmaschinen auflisten.

Bereich Leder- und Materialkunde – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    einfache Werkstücke für die Produktion mit Lederbearbeitungsmaschinen zurichten;
  • Strichaufzählung
    richtiges Verhältnis, Stichlänge und Fadenstärke an Nähmaschinen erkennen und an Werkstücken umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Verschlüsse fachgerecht montieren.

Bereich Produktion – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    Leder für Kleinlederwaren unter Berücksichtigung der Qualitätsmerkmale auswählen und zuschneiden;
  • Strichaufzählung
    Leder- und Hilfsstoffe richtig lagern.

Lehrstoff:

Bereich Maschinenkunde:

Bestandteile, Einstellung und Wartung von Schärfmaschinen.

Bereich Leder- und Materialkunde:

Gerb- und Zurichtungsverfahren, Qualitätsmerkmale von Rohhäuten und Leder, Lederlagerung.

Werkstätte „Grundausbildung“ (Schneide-, Schärf- und Abstoßübungen, Verwendung und Wartung von Handnähwerkzeug, manuelles Fertigen von handgenähten Werkstücken, Handnaht, Einfasstechniken, Einschlagtechniken).

Verwendung, Einstellung und Wartung von Nähmaschinen, Spalt- und Schärfmaschinen.

Bereich Produktion:

Werkstätte „Entwurf“ (Verwendung und Lagerung von Deckel, Moiré, Einlagematerial; Anwendung von Klebetechniken, Lederzuschnitte, Qualitätserkennung Leder, Lederlagerung).

3. Klasse:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Leder- und Materialkunde

  • Strichaufzählung
    Erzeugungs- und Zurichtungstechniken von Reptilienleder in den einzelnen Produktionsschritten aufzählen;
  • Strichaufzählung
    Artenschutz in Bezug auf Leder erklären;
  • Strichaufzählung
    verschiedene Gerbarten erklären und dokumentieren.

Bereich Maschinenkunde

  • Strichaufzählung
    Fehlerbehebung und Bestandteile von Lederschärfmaschinen benennen;
  • Strichaufzählung
    Fehlerbehebung von Lederspaltmaschinen erklären.

Bereich Leder- und Materialkunde – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    für die Produktion notwendige Materialien mit den fachspezifischen Maschinen vorbereiten;
  • Strichaufzählung
    Nähte an Modellen fachgerecht durchführen;
  • Strichaufzählung
    facheinschlägige Taschenmodelle anfertigen.

Bereich Produktion – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    Leder unter Berücksichtigung von speziellen Eigenschaften auswählen;
  • Strichaufzählung
    Hautfehler am Leder erkennen und beim Zuschnitt berücksichtigen;
  • Strichaufzählung
    Lederzuschnitte fachgerecht für die Produktion vorbereiten.

Lehrstoff:

Bereich Maschinenkunde:

Bestandteile und Fehlerbehebung fachspezifischer Maschinen, Unfallverhütung.

Bereich Leder- und Materialkunde:

Gerbverfahren, Zurichtungsverfahren, Artenschutz.

Werkstätte „Grundausbildung“ (Schneide-, Schärf- und Abstoßübungen; Verwendung und Wartung von Handnähwerkzeug, manuelles Fertigen von handgenähten Werkstücken, Handnaht, Einfasstechniken, Einschlagtechniken, Zier-, Freihand-, Funktionsnähte; Verwendung, Einstellung, Wartung von Näh-maschinen, Stanzmaschinen, Spalt- und Schärfmaschinen).

Bereich Produktion:

Werkstätte „Entwurf“ (Verwendung und Lagerung von Deckeln, Moiré, Einlagematerial; Anwendung von Klebetechniken, Lederlagerung, Lederzuschnitte, Lederfehler, Qualitätserkennung von Leder).

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Leder- und Materialkunde

  • Strichaufzählung
    Zurichtungsverfahren dokumentieren und präsentieren;
  • Strichaufzählung
    Arten- und Umweltschutz in Bezug auf Leder bewerten;
  • Strichaufzählung
    Erzeugungs- und Zurichtungstechniken von Reptilienleder in den einzelnen Produktionsschritten aufzählen.

Bereich Maschinenkunde

  • Strichaufzählung
    Fehlerbehebung von Lederspaltmaschinen auflisten;
  • Strichaufzählung
    Bestandteile von Lederschärfmaschinen dokumentieren.

Bereich Leder- und Materialkunde – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    für die Produktion geeignete Materialien mit den fachspezifischen Maschinen zurichten;
  • Strichaufzählung
    Modelle aus verschiedenen Produktgruppen selbstständig anfertigen.

Bereich Produktion – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    Leder und branchenspezifische Zusatzmaterialien unter Berücksichtigung von speziellen Eigenschaften auswählen und in der Produktion einsetzen;
  • Strichaufzählung
    Lederzuschnitte fachgerecht für die Produktion durchführen.

Lehrstoff:

Bereich Maschinenkunde:

Bestandteile und Fehlerbehebung fachspezifischer Maschinen, Unfallverhütung.

Bereich Leder- und Materialkunde:

Zurichtungsverfahren, Artenschutz, Lederlagerung, Unfallverhütung.

Werkstätte „Grundausbildung“ (Schneide-, Schärf- und Abstoßübungen; Verwendung und Wartung von Handnähwerkzeug, manuelles Fertigen von handgenähten Werkstücken, Handnaht, Einfasstechniken, Einschlagtechniken, Zier-, Freihand-, Funktionsnähte; Verwendung, Einstellung, Wartung von Nähmaschinen, Stanzmaschinen, Spalt- und Schärfmaschinen).

Bereich Produktion:

Werkstätte „Entwurf“ (Verwendung und Lagerung von Deckeln, Moiré, Einlagematerial; Anwendung von  Klebetechniken, Lederlagerung, Lederzuschnitte, Lederfehler, Qualitätserkennung von Leder).

4. Klasse – Kompetenzmodul 7:

7. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Leder- und Materialkunde

  • Strichaufzählung
    Lederproduktion unter Berücksichtigung von Tier und Gerbungsart erörtern.

Bereich Maschinenkunde

  • Strichaufzählung
    Bestandteile, Einstellung und Verwendung der Lederspalt-, Schärf- und Nähmaschine darstellen und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    Verwendung der Kniehebelpresse erklären.

Lehrstoff:

Bereich Leder- und Materialkunde:

Lederproduktion, Gerbverfahren.

Bereich Maschinenkunde:

Fachspezifische Maschinen.

4. DESIGN Bildungs- und Lehraufgabe aller Bereiche:

Die Schülerinnen und Schüler können

  • Strichaufzählung
    die im jeweiligen Bereich gebräuchlichen Werk- und Hilfsstoffe sowie die Arbeitsmethoden gemäß den einschlägigen Regelwerken erläutern;
  • Strichaufzählung
    die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen.

Lehrstoff aller Bereiche:

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Sicherheitsunterweisung; Schutzmaßnahmen; technische Dokumentation; Einschulung, Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Pflege von Werkzeugen, Maschinen und Geräten, Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungs-techniken, Materialien und Prüfverfahren in den angeführten Werkstätten.

2. Klasse:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

  • Strichaufzählung
    Farbkombinationen unter modischen Aspekten erarbeiten;
  • Strichaufzählung
    die theoretischen Grundlagen mit anderen Bereichen, insbesondere Fertigungstechnik erkennen;
  • Strichaufzählung
    den Begriff Design erklären.

Lehrstoff:

Bereich Design:

Grundlagen der Designtheorie, Form, Material, Funktion und Gestaltung.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

  • Strichaufzählung
    den Begriff Design definieren und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    die theoretischen Grundlagen mit anderen Bereichen, insbesondere Fertigungstechnik vernetzen;
  • Strichaufzählung
    Farbkombinationen unter modischen Aspekten entwickeln.

Lehrstoff:

Bereich Design:

Designgeschichte, Grundlagen der Designtheorie, Form, Material, Funktion und Gestaltung.

3. Klasse:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

  • Strichaufzählung
    die Charakteristik einer Epoche in aktuellen Modetrends wiedererkennen;
  • Strichaufzählung
    einen Überblick über die Geschichte und die Entwicklung der Mode geben.

Bereich Design – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    Designelemente entwerfen;
  • Strichaufzählung
    Umsetzungsmöglichkeiten von Design und Entwürfen im fachpraktischen Unterricht entwickeln.

Lehrstoff:

Bereich Design:

Modegeschichte, Modeentwicklung.

Werkstätte „Design“ (Form, Material, Funktion und Gestaltung).

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

  • Strichaufzählung
    den Begriff Design bewerten und dokumentieren;
  • Strichaufzählung
    einen Überblick über die Geschichte und die Entwicklung der Mode geben.

Bereich Design – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    Umsetzungsmöglichkeiten von Design und Entwürfen im fachpraktischen Unterricht realisieren;
  • Strichaufzählung
    Modetrends erarbeiten und umsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Design:

Trendwahrnehmung, praktische Aufbereitung von Trends.

Werkstätte „Design“ (Form, Material, Funktion und Gestaltung).

4. Klasse – Kompetenzmodul 7:

7. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Design

  • Strichaufzählung
    Eigenentwürfe unter Berücksichtigung von Design und Modetrends in Kollektion implementieren;
  • Strichaufzählung
    Eigenentwürfe dokumentieren und präsentieren.

Bereich Design – Atelier und Produktion

  • Strichaufzählung
    Eigenentwurf unter Berücksichtigung von Design und Modetrends entwickeln und fertigen;
  • Strichaufzählung
    Modelle mit fachspezifischen Lederbearbeitungsmaschinen und Werkzeugen für die Produktion zurichten und ausfertigen.

Lehrstoff:

Bereich Design:

Modegeschichte, Modeentwicklung, Moderhythmus, Trendwahrnehmung.

Werkstätte „Design“ (Qualitätsbegriffe, Form, Material, Funktion und Gestaltung).

5. FACHZEICHNEN, ENTWURF UND LEDERDESIGN

1. Klasse (1. Semester):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fachzeichnen

  • Strichaufzählung
    einfache Werkzeichnungen unter Berücksichtigung von Form und Farbe anfertigen;
  • Strichaufzählung
    facheinschlägige Modelle als technische Zeichnung planen.

Bereich Entwurf und Lederdesign

  • Strichaufzählung
    Farbkombinationen unter modischen Aspekten gestalten;
  • Strichaufzählung
    Freihandentwürfe skizzieren.

Lehrstoff:

Bereich Fachzeichnen:

Genaue Linienführung, Flächen, Farbenlehre, Schriftführung, Freihandskizzen, Übertragung einfacher Muster.

Bereich Entwurf und Lederdesign:

Einfache Formen, Farbkombinationen, Freihandskizzen, Symmetrie, Konturen und Effekte, reziproke Flächeneinteilung, Kolorieren.

2. Semester:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fachzeichnen

  • Strichaufzählung
    einfache Werkzeichnungen unter Berücksichtigung von Form und Farbe ausfertigen;
  • Strichaufzählung
    facheinschlägige Modelle als technische Zeichnung ausarbeiten.

Bereich Entwurf und Lederdesign

  • Strichaufzählung
    einfache Form und Farbentwürfe realisieren;
  • Strichaufzählung
    Freihandentwürfe erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Fachzeichnen:

Genaue Linienführung, Flächen, Form, Farbe, Schriftübung, Übertragung einfacher Muster.

Bereich Entwurf und Lederdesign:

Einfache Formen, Farbkombinationen, Symmetrie, Konturen und Effekte, reziproke Flächeneinteilung, Kolorieren.

2. Klasse:

3. Semester – Kompetenzmodul 3:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fachzeichnen

  • Strichaufzählung
    selbstständig Werkzeichnungen von Kleinlederwaren entwerfen;
  • Strichaufzählung
    Eigenentwürfe als technische Zeichnung umsetzen.

Bereich Entwurf und Lederdesign

  • Strichaufzählung
    Modelle aus verschiedenen Produktgruppen planen;
  • Strichaufzählung
    Freihandentwürfe erstellen.

Lehrstoff:

Bereich Fachzeichnen:

Genaue Linienführung, Flächen, Freihandskizzen, Übertragung einfacher Muster.

Bereich Entwurf und Lederdesign:

Form- und Farbgebung, Effekte, Kolorieren.

4. Semester – Kompetenzmodul 4:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fachzeichnen

  • Strichaufzählung
    selbstständig Werkzeichnungen von Kleinlederwaren anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Eigenentwürfe als technische Zeichnung umsetzen.

Bereich Entwurf und Lederdesign

  • Strichaufzählung
    selbstständig einfache Entwürfe umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Modelle aus verschiedenen Produktgruppen entwerfen.

Lehrstoff:

Bereich Fachzeichnen:

Genaue Linienführung, Flächen, Schriftübungen, Freihandskizzen, Übertragung von Kleinlederwarenmustern, bildnerische Ausdrucksmittel.

Bereich Entwurf und Lederdesign:

Form- und Farbkombinationen, Effekte, Kolorieren, Freihandzeichnung.

3. Klasse:

5. Semester – Kompetenzmodul 5:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fachzeichnen

  • Strichaufzählung
    selbstständig Werkzeichnungen unter Berücksichtigung von Form, Farbe und Komposition des modischen Effektes entwickeln.

Bereich Entwurf und Lederdesign

  • Strichaufzählung
    Freihandskizzen perfektionieren;
  • Strichaufzählung
    Ideen unter Anwendung zeichnerischer Fähigkeiten umsetzen.

Lehrstoff:

Bereich Fachzeichnen:

Linienführung, Schriftübung, Freihandskizzen.

Bereich Entwurf und Lederdesign:

Fachspezifische Formgebung, Ornament, Gestaltung.

6. Semester – Kompetenzmodul 6:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fachzeichnen

  • Strichaufzählung
    selbstständig Werkzeichnungen unter Berücksichtigung von Form, Farbe und Komposition des modischen Effektes anfertigen;
  • Strichaufzählung
    Modell und Entwurf als technische Zeichnung umsetzen.

Bereich Entwurf und Lederdesign

  • Strichaufzählung
    eigene Entwürfe technisch umsetzen;
  • Strichaufzählung
    Freihandskizzen perfektionieren.

Lehrstoff:

Bereich Fachzeichnen:

Übertragung von Kollektionen, Freihandskizzen.

Bereich Entwurf und Lederdesign:

Grafische, farbige und räumliche Gestaltung.

4. Klasse – Kompetenzmodul 7: 7. Semester: Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können im

Bereich Fachzeichnen

  • Strichaufzählung
    Entwurfsideen unter Berücksichtigung der technischen Möglichkeiten im Sinne des Verwendungszweckes entwickeln und ausarbeiten;
  • Strichaufzählung
    einfache und komplexe Entwürfe zeichnerisch und malerisch darstellen sowie schriftlich erfassen.

Bereich Entwurf und Lederdesign

  • Strichaufzählung
    innovative und kreative Kollektionsentwürfe unter Miteinbeziehung von Modetrends entwickeln;
  • Strichaufzählung
    Abendtaschen entwerfen und ausarbeiten.

Lehrstoff:

Bereich Fachzeichnen:

Schrift und Farbe, Freihandskizzen, technische Zeichnungen.

Bereich Entwurf und Lederdesign:

Kollektionserstellung, Damentaschen, Aktentaschen, Abendtaschen, Einfluss und Wirkung von Oberflächen bezüglich Gestaltung.

6. BETRIEBSPRAXIS

Siehe Anlage 1.

C. Verbindliche Übung 1. SOZIALE UND PERSONALE KOMPETENZ

Siehe Anlage 1.

D. Pflichtpraktikum

Siehe Anlage 1.

Freigegenstände, Unverbindliche Übungen, Förderunterricht E. Freigegenstände

Siehe Anlage 1.

F. Unverbindliche Übungen 1. BEWEGUNG UND SPORT

Siehe Bundesgesetzblatt Nr. 37 aus 1989, idgF.

2. SPRACHTRAINING DEUTSCH

Siehe Anlage 1.

G. Förderunterricht

Siehe Anlage 1.

H. Deutschförderklasse Pflichtgegenstände 1. Deutsch in der Deutschförderklasse

Siehe Anlage 1.

2. Religion

Siehe Anlage 1.

3. Weitere Pflichtgegenstände und Verbindliche Übung

Für die weiteren Pflichtgegenstände und die verbindliche Übung sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt römisch neun Unterabschnitt A bis C anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Freigegenstände und Unverbindliche Übungen

Für die Freigegenstände und unverbindlichen Übungen sind die Bildungs- und Lehraufgabe sowie der jeweilige Lehrstoff gemäß Abschnitt römisch neun Unterabschnitt E und F anzuwenden unter Berücksichtigung der sprachlichen Kompetenzen und individuellen Voraussetzungen der Schülerin bzw. des Schülers.

Im RIS seit

19.08.2019

Zuletzt aktualisiert am

09.06.2021

Gesetzesnummer

20009628

Dokumentnummer

NOR40217081