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§ 11a COVID-19-MV

Fassungen
01.07.2020 bis 24.10.2020 — BGBl. II Nr. 287/2020
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 11a25.10.202002.11.2020 § → § BGBl. II Nr. 455/2020 · aufgehoben durch BGBl. II Nr. 463/2020
§ 11a01.07.202024.10.2020 BGBl. II Nr. 287/2020

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

COVID-19-Maßnahmenverordnung

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 197 aus 2020, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 287 aus 2020,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 11 a

Inkrafttretensdatum

01.07.2020BGBl. II Nr. 287/2020

Außerkrafttretensdatum

24.10.2020danach: BGBl. II Nr. 455/2020

Abkürzung

COVID-19-MV

Index

82/02 Gesundheitsrecht allgemein

Text

Grundsätze bei der Mitwirkung nach Paragraph 2 a, des COVID-19-Maßnahmengesetzes und Paragraph 28 a, des Epidemiegesetzes 1950

Paragraph 11 a,

Im Rahmen der Mitwirkung nach Paragraph 2 a, des COVID-19-Maßnahmengesetzes und Paragraph 28 a, des Epidemiegesetzes 1950 haben die Organe des öffentlichen Sicherheitsdienstes von Maßnahmen gegen Personen, die gegen eine Verhaltens- oder Unterlassungspflicht nach dieser Verordnung verstoßen, abzusehen, wenn der gesetzmäßige Zustand durch gelindere Mittel hergestellt werden kann oder diese Maßnahmen nicht verhältnismäßig wären. Die Entscheidung, ob von einer Maßnahme gemäß dem ersten Satz abzusehen ist, ist auf Grundlage der epidemiologische Gefahrensituation im Zusammenhang mit COVID-19, insbesondere anhand von den örtlich zuständigen Gesundheitsbehörden zur Verfügung gestellten Informationen, zu treffen.

Im RIS seit

30.06.2020

Zuletzt aktualisiert am

23.10.2020

Gesetzesnummer

20011162

Dokumentnummer

NOR40224227