Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Diese Fassung ist nicht aktuell
Kurztitel
Gehaltsgesetz 1956
Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 54/1956 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 153/2020Bundesgesetzblatt Nr. 54 aus 1956, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 153 aus 2020,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
§ 123Paragraph 123
Index
63/02 Gehaltsgesetz 1956
Text
Pflegedienstzulage
§ 123.Paragraph 123,
(1)Absatz eins,Beamten, die zur Ausübung von Tätigkeiten im Sinne des GuKG, des Bundesgesetzes über die Regelung der gehobenen medizinisch-technischen Dienste (MTD-Gesetz), BGBl. Nr. 460/1992, des MTF-SHD-G oder des Hebammengesetzes, BGBl. Nr. 310/1994, berechtigt sind, gebührt für die Dauer der einschlägigen Verwendung eine ruhegenußfähige Pflegedienstzulage.Beamten, die zur Ausübung von Tätigkeiten im Sinne des GuKG, des Bundesgesetzes über die Regelung der gehobenen medizinisch-technischen Dienste (MTD-Gesetz), Bundesgesetzblatt Nr. 460 aus 1992,, des MTF-SHD-G oder des Hebammengesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 310 aus 1994,, berechtigt sind, gebührt für die Dauer der einschlägigen Verwendung eine ruhegenußfähige Pflegedienstzulage. (2)Absatz 2,Die Pflegedienstzulage beträgt monatlich
für Beamte der Sanitätshilfsdienste
62,6 €,
für Beamte der medizinisch-technischen Dienste
163,4 €,
für Beamte des Krankenpflegefachdienstes und für Hebammen
bis zur Gehaltsstufe 9 der Dienstklasse III bis zur Gehaltsstufe 9 der Dienstklasse römisch drei
163,4 €,
ab der Gehaltsstufe 10 der Dienstklasse III ab der Gehaltsstufe 10 der Dienstklasse römisch drei
196,0 €.
Zuletzt aktualisiert am
18.01.2022
Dokumentnummer
NOR40230296