Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Kurztitel
Österreichischer Stabilitätspakt (Bund – Länder – Gemeinden)
Kundmachungsorgan
BGBl. I Nr. 101/1999Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 101 aus 1999,
Typ
Vereinbarung gem. Art. 15a B-VGVereinbarung gem. Artikel 15 a, B-VG
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
Art. 3Artikel 3
Index
17 Vereinbarungen gem. Art. 15a B-VG17 Vereinbarungen gem. Artikel 15 a, B-VG
Beachte
1. Tritt außer Kraft, sobald die Vereinbarung über einen österreichischen Konsultationsmechanismus außer Kraft tritt (vgl. Art. 6).1. Tritt außer Kraft, sobald die Vereinbarung über einen österreichischen Konsultationsmechanismus außer Kraft tritt vergleiche Artikel 6,).
2. Geltungsdauer ausgesetzt (vgl. BGBl. I Nr. 39/2002, BGBl. I Nr. 19/2006, BGBl. I Nr. 127/2008, BGBl. I Nr. 117/2011 und BGBl. I Nr. 30/2013).2. Geltungsdauer ausgesetzt vergleiche Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 39 aus 2002,, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 19 aus 2006,, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 127 aus 2008,, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 117 aus 2011, und Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 30 aus 2013,).
Text
Artikel 3
Stabilitätsprogramme
(1)Absatz eins,Der Bundesminister für Finanzen hat den Entwurf des Stabilitätsprogrammes unter Bedachtnahme auf die Ergebnisse der Haushaltskoordinierung zu erstellen (gegebenenfalls zu aktualisieren) und der Bundesregierung zur Beschlußfassung vorzulegen. Der Bundesminister für Finanzen hat sodann das Stabilitätsprogramm dem Nationalrat zur Kenntnis zu bringen sowie den zuständigen Organen der Europäischen Union zu übermitteln.
(2)Absatz 2,Der Bundesminister für Finanzen ist zuständig, die gemäß den gemeinschaftsrechtlichen Vorschriften über die Haushaltsdisziplin von Österreich verlangten Meldungen, Stellungnahmen und Berichte abzugeben.
Zuletzt aktualisiert am
20.02.2025
Dokumentnummer
NOR12017562
Alte Dokumentnummer
N1199959866L