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§ 148 AußStrG

Fassungen
01.12.1970 bis 31.12.2004
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 14801.12.197031.12.2004 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 111/2003

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Außerstreitgesetz

Kundmachungsorgan

RGBl. Nr. 208 aus 1854, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 111 aus 2003,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 148

Inkrafttretensdatum

01.12.1970

Außerkrafttretensdatum

31.12.2004aufgehoben durch BGBl. I Nr. 111/2003

Abkürzung

AußStrG

Index

22/03 Außerstreitverfahren

Text

Paragraph 148,

Zur Feilbietung hat das Gericht einen seiner Bediensteten zu bestimmen. Befinden sich die zu veräußernden Sachen im Sprengel eines anderen Bezirksgerichtes als desjenigen, das die Feilbietung angeordnet hat, so obliegt sie auf dessen Ersuchen jenem Bezirksgericht.

Bei der Vornahme der Feilbietung sind die in dem sechsten Hauptstücke von der freiwilligen Schätzung und Feilbietung enthaltenen Vorschriften zu beobachten.

Anmerkung

1. Siehe auch das AuktionshallenG, BGBl. Nr. 181/1962.
2. Siehe auch § 1 Abs. 1 Z 1 lit. b, und § 2 Abs. 1 Z 2 d. BG
BGBl. Nr. 343/1970, und § 15 JMV, RGBl. Nr. 256/1850.

Gesetzesnummer

10001659

Dokumentnummer

NOR12019491

Alte Dokumentnummer

N2185416552T