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§ 15 AußStrG

Fassungen
01.08.1989 bis 31.12.2004
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 1501.08.198931.12.2004 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 111/2003

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Außerstreitgesetz

Kundmachungsorgan

RGBl. Nr. 208 aus 1854, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 111 aus 2003,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 15

Inkrafttretensdatum

01.08.1989

Außerkrafttretensdatum

31.12.2004aufgehoben durch BGBl. I Nr. 111/2003

Abkürzung

AußStrG

Index

22/03 Außerstreitverfahren

Text

Paragraph 15, In einem Revisionsrekurs kann nur geltend gemacht werden,

  1. Ziffer eins
    daß der Beschluß des Rekursgerichts nichtig ist;
  2. Ziffer 2
    daß das Rekursverfahren an einem Mangel leidet, welcher, ohne Nichtigkeit zu bewirken, eine erschöpfende Erörterung und gründliche Beurteilung der Sache zu hindern geeignet war;
  3. Ziffer 3
    daß der Beschluß des Rekursgerichts in einem wesentlichen Punkt eine tatsächliche Voraussetzung zugrundelegt, welche mit den Akten erster oder zweiter Instanz im Widerspruch steht;
  4. Ziffer 4
    daß der Beschluß des Rekursgerichts auf einer unrichtigen rechtlichen Beurteilung der Sache beruht.

Anmerkung

ÜR: 1. Zur Wirksamkeit siehe auch Art. XLI Z 5 und 9 WGN 1989,
BGBl. Nr. 343/1989.
2. Zur Anwendbarkeit siehe auch Art. XLI Z 4 WGN 1989,
BGBl. Nr. 343/1989.

Schlagworte

Revisionsrekursgründe, Verfahrensmangel, Aktenwidrigkeit

Gesetzesnummer

10001659

Dokumentnummer

NOR12019358

Alte Dokumentnummer

N2185416419T