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§ 5 AußStrG

Fassungen
01.03.1919 bis 31.12.2004
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 501.03.191931.12.2004 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 111/2003

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Außerstreitgesetz

Kundmachungsorgan

RGBl. Nr. 208 aus 1854, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 111 aus 2003,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 5

Inkrafttretensdatum

01.03.1919

Außerkrafttretensdatum

31.12.2004aufgehoben durch BGBl. I Nr. 111/2003

Abkürzung

AußStrG

Index

22/03 Außerstreitverfahren

Text

Gebrauch des Sachwalter.

Paragraph 5,

In nicht streitigen Rechtssachen ist in der Regel Niemand schuldig, sich eines Rechtsanwalts zu bedienen. Jedoch können die Gerichte Parteien, von welchen sie zu wiederholten Malen mit fehlerhaften oder unzulässigen Gesuchen behelligt werden, wenn im Gerichtsorte Rechtsanwälte bestehen, verhalten, ihre Eingaben von einem Rechtsanwalt verfassen und unterschreiben zu lassen.

Anmerkung

1. Statt Advokat jetzt Rechtsanwalt: Siehe § 1 Abs. 2 StGBl.
Nr. 95/1919.
2. Vertretungsbefugnis der Notare nach § 5 Abs. 1 StGBl. Nr. 75/1871.
3. WinkelschreibereiV, RGBl. Nr. 114/1857, sowie Art. IV Z 5 EGZPO,
RGBl. Nr. 112/1895.

Schlagworte

Advokat

Gesetzesnummer

10001659

Dokumentnummer

NOR12019348

Alte Dokumentnummer

N2185416409T