Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Diese Fassung ist nicht aktuell
Kurztitel
Übertragung der dem Obersthofmarschallamte vorbehalten gewesenen Gerichtsbarkeit an die ordentlichen Gerichte
Kundmachungsorgan
StGBl. Nr. 87/1919 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 140/1997StGBl. Nr. 87 aus 1919, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 140 aus 1997,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
§ 1Paragraph eins
Index
22/04 Sonstiges Zivilprozess, Außerstreitiges Verfahren
Beachte
Zum Inkrafttretensdatum vgl. § 3 Abs. 2.Zum Inkrafttretensdatum vergleiche Paragraph 3, Absatz 2,
Text
§ 1.Paragraph eins,
(1)Absatz eins,Die durch Artikel III des Einführungsgesetzes zur Jurisdiktionsnorm (Gesetz vom 1. August 1895, R. G. Bl. Nr. 110) u § 5 der Kaiserlichen Verordnung vom 19. Juli 1916, R. G. Bl. Nr. 2 dem Obersthofmarschallamte vorbehalten gewesene Gerichtsbarkeit wi von den ordentlichen Gerichten nach dem für diese geltenden Verfah ausgeübt.Die durch Artikel römisch drei des Einführungsgesetzes zur Jurisdiktionsnorm (Gesetz vom 1. August 1895, R. G. Bl. Nr. 110) u Paragraph 5, der Kaiserlichen Verordnung vom 19. Juli 1916, R. G. Bl. Nr. 2 dem Obersthofmarschallamte vorbehalten gewesene Gerichtsbarkeit wi von den ordentlichen Gerichten nach dem für diese geltenden Verfah ausgeübt.
(2)Absatz 2,Die Vorschriften, wornach sich die inländische Gerichtsbarke auf Personen, die nach völkerrechtlichen Grundsätzen, die Exterritorialität genießen, nur erstreckt, wenn und insofern sie s den inländischen Gerichten freiwillig unterwerfen (Artikel IX des Einführungsgesetzes zur Jurisdiktionsnorm) sind übernommen.Die Vorschriften, wornach sich die inländische Gerichtsbarke auf Personen, die nach völkerrechtlichen Grundsätzen, die Exterritorialität genießen, nur erstreckt, wenn und insofern sie s den inländischen Gerichten freiwillig unterwerfen (Artikel römisch neun des Einführungsgesetzes zur Jurisdiktionsnorm) sind übernommen.
Zuletzt aktualisiert am
23.01.2023
Dokumentnummer
NOR12023465
Alte Dokumentnummer
N2191918743R