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§ 8 LPfG

Fassungen
07.11.1985 bis 29.02.1992 — BGBl. Nr. 450/1985 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 807.11.198529.02.1992 BGBl. Nr. 450/1985 (Stammfassung) · aufgehoben durch BGBl. Nr. 628/1991

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Lohnpfändungsgesetz 1985

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 450 aus 1985, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Nr. 628 aus 1991,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 8

Inkrafttretensdatum

07.11.1985BGBl. Nr. 450/1985

Außerkrafttretensdatum

29.02.1992aufgehoben durch BGBl. Nr. 628/1991

Abkürzung

LPfG

Index

23/05 Sonstiges Exekutionsrecht

Text

Pfändungsschutz in Ausnahmefällen

Paragraph 8, Das Exekutionsgericht kann dem Verpflichteten auf Antrag von dem nach den Paragraphen 5 und 6 pfändbaren Teil seines Arbeitseinkommens ausnahmsweise einen Teil belassen, wenn dies mit Rücksicht

  1. Litera a
    auf besondere Bedürfnisse des Verpflichteten aus persönlichen oder beruflichen Gründen oder
  2. Litera b
    auf besonders umfangreiche gesetzliche Unterhaltspflichten des Verpflichteten
geboten ist und überwiegende Interessen des betreibenden Gläubigers nicht entgegenstehen.

Schlagworte

Existenzminimum, Erhöhung, Unterhalt, Lohn, Gehalt, Arbeitslohn

Gesetzesnummer

10002699

Dokumentnummer

NOR12033847

Alte Dokumentnummer

N2198517322R