Kurztitel
Meldungen hinsichtlich von Tätigkeiten und Erfahrungen auf dem Gebiet der medizinisch unterstützten Fortpflanzung
Kundmachungsorgan
BGBl. II Nr. 362/1998Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 362 aus 1998,
Beachte
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 35/2015).Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten vergleiche Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 35 aus 2015,).
Text
Anlage/.A
Bericht gemäß § 19 FMedGBericht gemäß Paragraph 19, FMedG
In der Krankenanstalt .........................................................................................................................
in .......................................................................................................................................................
wurden im Zeitraum vom 1. 1. ................... bis 31. 12. ................. folgende medizinisch unterstützte Fortpflanzungen durchgeführt:
Einbringen von Samen in die Geschlechtsorgane einer Frau (§ 1 Abs. 2 Z 1 FMedG):ris-attachment://image001.png Einbringen von Samen in die Geschlechtsorgane einer Frau (Paragraph eins, Absatz 2, Ziffer eins, FMedG):
| SAMEN des Ehegatten oder LebensgefährtenSAMEN des Ehegatten, oder Lebensgefährten | SAMEN DritterSAMEN, Dritter | GESAMT |
Anzahl der behandelten Frauen | | | |
davon im Alter < 35 | | | |
davon im Alter 35 – 39 | | | |
davon im Alter 40 | | | |
Anzahl der Anwendungen 1) | | | |
Anzahl der erzielten Schwangerschaften) | | | |
Anzahl der bekanntgewordenen erzielten Lebendgeburten 1)Anzahl der bekanntgewordenen erzielten, Lebendgeburten 1) | | | |
a) davon Einzelgeburten | | | |
b) davon Zwillingsgeburten | | | |
c) davon Drillingsgeburten | | | |
d) davon Vierlingsgeburten oder mehr | | | |
Anzahl der unbekannten Schwangerschaftsverläufe 1) | | | |
| | | |
Vereinigung von Eizellen mit Samenzellen außerhalb des Körpers einer Frau (§ 1 Abs. 2 Z 2 FMedG):ris-attachment://image001.png Vereinigung von Eizellen mit Samenzellen außerhalb des Körpers einer Frau (Paragraph eins, Absatz 2, Ziffer 2, FMedG):
| GESAMT |
Anzahl der behandelten Frauen 1) | |
davon im Alter < 35 | |
davon im Alter 35 – 39 | |
davon im Alter 40 | |
Anzahl der Anwendungen 1) | |
| |
Einbringen von entwicklungsfähigen Zellen in die Gebärmutter oder den Eileiter einer Frau (§ 1 Abs. 2 Z 3 FMedG):ris-attachment://image001.png Einbringen von entwicklungsfähigen Zellen in die Gebärmutter oder den Eileiter einer Frau (Paragraph eins, Absatz 2, Ziffer 3, FMedG):
| GESAMT |
Anzahl der behandelten Frauen 1) | |
davon im Alter < 35 | |
davon im Alter 35 – 39 | |
davon im Alter 40 | |
Anzahl der Anwendungen 1) | |
Anzahl der erzielten Schwangerschaften 1) | |
Anzahl der bekanntgewordenen erzielten Lebendgeburten 1) | |
a) davon Einzelgeburten | |
b) davon Zwillingsgeburten | |
c) davon Drillingsgeburten | |
d) davon Vierlingsgeburten oder mehr | |
Anzahl der unbekannten Schwangerschaftsverläufe 1) | |
| |
Einbringen von Eizellen in die Gebärmutter oder den Eileiter einer Frau oder Einbringen von Eizellen mit Samen in die Gebärmutter oder den Eileiter einer Frau (§ 1 Abs. 2 Z 4 FMedG):ris-attachment://image001.png Einbringen von Eizellen in die Gebärmutter oder den Eileiter einer Frau oder Einbringen von Eizellen mit Samen in die Gebärmutter oder den Eileiter einer Frau (Paragraph eins, Absatz 2, Ziffer 4, FMedG):
| GESAMT |
Anzahl der behandelten Frauen 1) | |
davon im Alter < 35 | |
davon im Alter 35 – 39 | |
davon im Alter 40 | |
Anzahl der Anwendungen 1) | |
Anzahl der erzielten Schwangerschaften 1) | |
Anzahl der bekanntgewordenen erzielten Lebendgeburten 1) | |
a) davon Einzelgeburten | |
b) davon Zwillingsgeburten | |
c) davon Drillingsgeburten | |
d) davon Vierlingsgeburten oder mehr | |
Anzahl der unbekannten Schwangerschaftsverläufe 1) | |
| |
Aufbewahrte Samen, Eizellen und entwicklungsfähige Zellen per Stichtag 1. 12. .....................
(§ 17 FMedG):ris-attachment://image001.png Aufbewahrte Samen, Eizellen und entwicklungsfähige Zellen per Stichtag 1. 12. ....................., (Paragraph 17, FMedG):
| | | GESAMT |
| | Anzahl der aufbewahrten Samenspenden von Ehegatten/Lebensgefährten | |
| | Anzahl der aufbewahrten Samenspenden Dritter | |
| | Anzahl der aufbewahrten Eizellen | |
| | Anzahl der aufbewahrten entwicklungsfähigen Zellen | |
.............................................................................. | ................................................................................. | |
(Ort und Datum) | (Ärztlicher Leiter) (Ärztliche Leiterin)(Ärztlicher Leiter), (Ärztliche Leiterin) | |
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1) Jeweils im Berichtszeitraum.