Rechtstracker.at

§ 13

Fassungen
01.01.1925 bis 31.12.2004 — BGBl. Nr. 461/1924 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 1301.01.192531.12.2004 BGBl. Nr. 461/1924 (Stammfassung) · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 191/1999

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Schillingrechnungsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 461 aus 1924, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 191 aus 1999,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 13

Inkrafttretensdatum

01.01.1925BGBl. Nr. 461/1924

Außerkrafttretensdatum

31.12.2004aufgehoben durch BGBl. I Nr. 191/1999

Index

37/01 Geld- und Währungsrecht

Text

Paragraph 13, Die Teilmünzen aus Silber sind gemäß dem Gesetz vom 21. Dezember 1923, B. G. Bl. Nr. 635, jedoch mit folgenden Änderungen zu prägen und auszugeben:

  1. Ziffer eins
    Der Umlauf an Silbermünzen darf 10 Schillinge auf den Kopf der Bevölkerung nicht übersteigen.
  2. Ziffer 2
    Die Silbermünzen werden aus einer Mischung von 640 Tausendteilen Silber und 360 Tausendteilen Kupfer ausgeprägt. Das Gewicht des Doppelschillings wird mit 12 Gramm, das des Schillings mit 6 Gramm und das des Halbschillings mit 3 Gramm festgesetzt.
  3. Ziffer 3
    Im Privatverkehr ist niemand verpflichtet, diese Silbermünzen in einem 50 Schillinge übersteigenden Betrag in Zahlung zu nehmen.

Gesetzesnummer

10003748

Dokumentnummer

NOR40004162