Rechtstracker.at

§ 9

Fassungen
01.01.1925 bis 31.12.2004 — BGBl. Nr. 461/1924 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 901.01.192531.12.2004 BGBl. Nr. 461/1924 (Stammfassung) · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 191/1999

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Schillingrechnungsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 461 aus 1924, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 191 aus 1999,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 9

Inkrafttretensdatum

01.01.1925BGBl. Nr. 461/1924

Außerkrafttretensdatum

31.12.2004aufgehoben durch BGBl. I Nr. 191/1999

Index

37/01 Geld- und Währungsrecht

Text

Paragraph 9, (1) Die Bundesregierung wird Bundesgoldmünzen zu 100 und 25 Schillingen auf Rechnung des Bundes ausprägen. Hiebei entfallen auf einen Schilling 0,21172086 Gramm feinen Goldes.

  1. Absatz 2,Die Oesterreichische Nationalbank ist verpflichtet, Gold in Barren gemäß dieser Ausmünzrelation gegen Banknoten bei ihrer Hauptanstalt in Wien auf Verlangen jederzeit einzulösen (Artikel 92 der Satzungen der Oesterreichischen Nationalbank).

  1. Absatz 3,Den Bundesgoldmünzen kommt unbeschränkte Zahlkraft für alle Zahlungen zu, die in Schillingen geleistet werden können.

Gesetzesnummer

10003748

Dokumentnummer

NOR40004158