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§ 1

Fassungen
25.12.1937 bis 31.12.1998 — BGBl. Nr. 466/1937 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 125.12.193731.12.1998 BGBl. Nr. 466/1937 (Stammfassung) · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 125/1998

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Kommunalschulden-Erleichterungsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 466 aus 1937, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 125 aus 1998,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph eins

Inkrafttretensdatum

25.12.1937BGBl. Nr. 466/1937

Außerkrafttretensdatum

31.12.1998aufgehoben durch BGBl. I Nr. 125/1998

Index

37/01 Geld- und Währungsrecht

Text

Paragraph eins, (1) Geldverpflichtungen, die auf Schillinge mit Goldklausel (Artikel 1, Paragraph eins,, der Goldklauselverordnung, B. G. Bl. Nr. 73 aus 1933,) lauten und zur vorzugsweisen Deckung von fundierten Bankschuldverschreibungen nach dem Gesetz R. G. Bl. Nr. 213 aus 1905, dienen, sind, soweit sie nach dem 31. Dezember 1937 fällig werden, derart zu erfüllen, daß für je 100 Schilling Gold 115 Schilling in Zahlungsmitteln der Schillingwährung geleistet werden. Die beigesetzte Goldklausel ist vom 1. Jänner 1938 an als nicht bestehend anzusehen.

  1. Absatz 2,Die Bestimmungen des Absatzes 1 beziehen sich sowohl auf den Kapitalsbetrag als auch auf die Nebenleistungen, wie Zinsen (Verzugszinsen), Regiebeiträge (Verwaltungskostenbeiträge) und Nebengebührensicherstellungen, auf Zinsen (Verzugszinsen) und Regiebeiträge (Verwaltungskostenbeiträge) jedoch nur in dem Maß, als sie für die Zeit nach dem 31. Dezember 1937 zu leisten sind.

Gesetzesnummer

10003796

Dokumentnummer

NOR12041958

Alte Dokumentnummer

N3193725004L