Kurztitel
Wohnbauanleihegesetz - zugrundeliegende Goldverpflichtungen
Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 487/1937 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 125/1998Bundesgesetzblatt Nr. 487 aus 1937, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 125 aus 1998,
Index
37/01 Geld- und Währungsrecht
Text
§ 1. Auf Geldverpflichtungen aus den gemäß § 3, Absatz 2, d, des I. Abschnittes des Wohnbauförderungs- und Mietengesetzes, B. G. Bl. Nr. 200/1929, von Hypothekenanstalten gewährten, auf Schillinge mit Goldklausel (Artikel 1, § 1, der Goldklauselverordnung, B. G. Bl. Nr. 73/1933) lautenden Darlehen haben die Bestimmungen der §§ 1 und 2 des Kommunalschulden-Erleichterungsgesetzes, B. G. Bl. Nr. 466/1937, sinngemäß Anwendung zu finden. Paragraph eins, Auf Geldverpflichtungen aus den gemäß Paragraph 3,, Absatz 2, d, des römisch eins. Abschnittes des Wohnbauförderungs- und Mietengesetzes, B. G. Bl. Nr. 200 aus 1929,, von Hypothekenanstalten gewährten, auf Schillinge mit Goldklausel (Artikel 1, Paragraph eins,, der Goldklauselverordnung, B. G. Bl. Nr. 73 aus 1933,) lautenden Darlehen haben die Bestimmungen der Paragraphen eins und 2 des Kommunalschulden-Erleichterungsgesetzes, B. G. Bl. Nr. 466 aus 1937,, sinngemäß Anwendung zu finden.