Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 2/1954 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 61/2018Bundesgesetzblatt Nr. 2 aus 1954, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 61 aus 2018,
Index
32/02 Steuern vom Einkommen und Ertrag
Beachte
Bezugszeitraum: ab 1. 1. 1954 (§ 37 Abs. 1, BGBl. Nr. 2/1954)Bezugszeitraum: ab 1. 1. 1954 (Paragraph 37, Absatz eins,, Bundesgesetzblatt Nr. 2 aus 1954,)
Bezugszeitraum für Abs. 2: ab 1. 1. 1989 (Veranlagungsjahr 1989)Bezugszeitraum für Absatz 2 :, ab 1. 1. 1989 (Veranlagungsjahr 1989)
(Art. III, Z 1, BGBl. Nr. 403/1988) (Artikel römisch drei,, Ziffer eins,, Bundesgesetzblatt Nr. 403 aus 1988,)
für Abs. 3: ab 1. 1. 1973 (Veranlagungsjahr 1973) für Absatz 3 :, ab 1. 1. 1973 (Veranlagungsjahr 1973)
(Art. II, Abs. 1, BGBl. Nr. 442/1972) (Artikel römisch zwei,, Absatz eins,, Bundesgesetzblatt Nr. 442 aus 1972,)
für Abs. 4: ab 1. 1. 1982 (Veranlagungsjahr 1982) für Absatz 4 :, ab 1. 1. 1982 (Veranlagungsjahr 1982)
(Abschn. IV, Art. II BG, BGBl. (Abschn. römisch vier, Artikel römisch zwei, BG, BGBl.
Nr. 570/1982) Nr. 570 aus 1982,)
Ende des Bezugszeitraumes: vgl. Art. VII, BGBl. Nr. 818/1993.Ende des Bezugszeitraumes: vergleiche Artikel römisch sieben,, Bundesgesetzblatt Nr. 818 aus 1993,.
Text
§ 11. Steuermeßzahl und Steuermeßbetrag.Paragraph 11, Steuermeßzahl und Steuermeßbetrag.
(1)Absatz eins,Bei der Berechnung der Gewerbesteuer nach dem Gewerbeertrag ist von einem Steuermeßbetrag auszugehen. Dieser ist durch Anwendung eines Hundertsatzes (Steuermeßzahl) auf den Gewerbeertrag zu ermitteln. Der Gewerbeertrag ist auf volle 100 S nach unten abzurunden.
(2) Die Steuermeßzahlen für den Gewerbeertrag betragen
1. bei natürlichen Personen und bei Gesellschaften im Sinne des § 1
Abs. 2 Z 1
für die ersten 160 000 S des
Gewerbeertrages ....................................... 0 %
für die weiteren 480 000 S des
Gewerbeertrages ....................................... 6 %
für alle weiteren Beträge des
Gewerbeertrages ....................................... 4,5%
2. bei anderen Unternehmen ............................... 4,5%.
(3)Absatz 3,Vor Ermittlung des Steuermeßbetrages sind jene Teile des Gewerbeertrages auszuscheiden, die durch Vermehrungen des Betriebsvermögens infolge eines gänzlichen oder teilweisen Erlasses von Schulden zum Zwecke der Sanierung entstanden sind.
(4)Absatz 4,Für die Ermittlung des Steuermeßbetrages ist der sich für den Gewerbebetrieb im Sinne des letzten Satzes des § 2 Z 6 ergebende Gewerbeertrag nur insoweit zu berücksichtigen, als er 100 000 S übersteigt.Für die Ermittlung des Steuermeßbetrages ist der sich für den Gewerbebetrieb im Sinne des letzten Satzes des Paragraph 2, Ziffer 6, ergebende Gewerbeertrag nur insoweit zu berücksichtigen, als er 100 000 S übersteigt.
Anmerkung
1. NOV: Art. II, BGBl. Nr. 403/1988
2. Fassung zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 403/1988
Schlagworte
Mitunternehmerschaft, Personengesellschaft, Körperschaft,
Einzelgewerbetreibender, Sanierungsgewinn