Rechtstracker.at

§ 2

Fassungen
01.01.1926 bis 31.12.1999 — BGBl. Nr. 445/1925 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 201.01.192631.12.1999 BGBl. Nr. 445/1925 (Stammfassung) · aufgehoben durch BGBl. I Nr. 191/1999

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Beglaubigungsverordnung

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 445 aus 1925, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 191 aus 1999,

Typ

V

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 2

Inkrafttretensdatum

01.01.1926BGBl. Nr. 445/1925

Außerkrafttretensdatum

31.12.1999aufgehoben durch BGBl. I Nr. 191/1999

Index

40/01 Verwaltungsverfahrensgesetze außer Finanz- und Dienstrechtsverfahren

Text

Paragraph 2, (1) Die Beglaubigung durch die Kanzlei kommt nur bei solchen schriftlichen Ausfertigungen in Betracht, denen ein Geschäftsstück der Behörde zugrunde liegt, das die betreffende, von dem hiezu berufenen Amtsorgan eigenhändig gefertigte Erledigung enthält.

  1. Absatz 2,Eine Unterfertigung von Urkunden, für die eine besondere Art der Unterzeichnung gesetzlich vorgeschrieben ist, durch die Kanzlei ist unzulässig.

Gesetzesnummer

10005190

Dokumentnummer

NOR12058067

Alte Dokumentnummer

N4192510766R