Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Diese Fassung ist nicht aktuell
Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 422/1969 aufgehoben durch BGBl. Nr. 839/1992Bundesgesetzblatt Nr. 422 aus 1969, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Nr. 839 aus 1992,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
§ 41Paragraph 41
Inkrafttretensdatum
01.01.1971
Außerkrafttretensdatum
31.12.1992aufgehoben durch BGBl. Nr. 839/1992
Index
41/02 Staatsbürgerschaft, Pass- und Melderecht, Fremdenrecht, Asylrecht
Text
ABSCHNITT VIIIABSCHNITT römisch acht
Inkrafttreten und Übergangsbestimmungen
§ 41. (1) Dieses Bundesgesetz tritt am 1. Jänner 1971 in Kraft. Die §§ 8 und 9 sowie die darauf Bezug habenden anderen Bestimmungen mit Ausnahme des Anhanges treten am 1. Jänner 1970 in Kraft.Paragraph 41, (1) Dieses Bundesgesetz tritt am 1. Jänner 1971 in Kraft. Die Paragraphen 8 und 9 sowie die darauf Bezug habenden anderen Bestimmungen mit Ausnahme des Anhanges treten am 1. Jänner 1970 in Kraft.
(2)Absatz 2,Mit dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes verlieren ihre Gültigkeit
das Paßgesetz 1951, BGBl. Nr. 57, in der Fassung des Bundesgesetzes vom 24. Feber 1954, BGBl. Nr. 61,das Paßgesetz 1951, Bundesgesetzblatt Nr. 57, in der Fassung des Bundesgesetzes vom 24. Feber 1954, Bundesgesetzblatt Nr. 61,
die Verordnung des Bundesministeriums für Inneres vom 31. Oktober 1949, BGBl. Nr. 265, betreffend die Ausstellung von Dienstpässen,die Verordnung des Bundesministeriums für Inneres vom 31. Oktober 1949, Bundesgesetzblatt Nr. 265, betreffend die Ausstellung von Dienstpässen,
die Verordnung des Bundesministeriums für Inneres vom 7. Jänner 1957, BGBl. Nr. 18, über die Anerkennung eines Personalausweises als Paßersatz, in der Fassung der Verordnungen des Bundesministeriums für Inneres vom 31. Dezember 1963, BGBl. Nr, 8/1964, und vom 23. November 1967, BGBl. Nr. 372,die Verordnung des Bundesministeriums für Inneres vom 7. Jänner 1957, BGBl. Nr. 18, über die Anerkennung eines Personalausweises als Paßersatz, in der Fassung der Verordnungen des Bundesministeriums für Inneres vom 31. Dezember 1963, Bundesgesetzblatt Nr, 8 aus 1964,, und vom 23. November 1967, Bundesgesetzblatt Nr. 372,
die Verordnung des Bundesministeriums für Inneres vom 5. März 1954, BGBl. Nr. 88, betreffend die Aufhebung des Sichtvermerkszwanges für Staatsangehörige von Irland, Island und Portugal unddie Verordnung des Bundesministeriums für Inneres vom 5. März 1954, Bundesgesetzblatt Nr. 88, betreffend die Aufhebung des Sichtvermerkszwanges für Staatsangehörige von Irland, Island und Portugal und
die Verordnung des Bundesministeriums für Inneres vom 28. Juli 1955, BGBl. Nr. 161, betreffend die Aufhebung des Sichtvermerkszwanges für Staatsangehörige der Vereinigten Staaten von Amerika, der Französischen Republik und des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland.die Verordnung des Bundesministeriums für Inneres vom 28. Juli 1955, Bundesgesetzblatt Nr. 161, betreffend die Aufhebung des Sichtvermerkszwanges für Staatsangehörige der Vereinigten Staaten von Amerika, der Französischen Republik und des Vereinigten Königreiches von Großbritannien und Nordirland.
(3)Absatz 3,Die vor dem Inkraftreten dieses Bundesgesetzes ausgestellten gewöhnlichen Reisepässe, Dienstpässe, Diplomatenpässe, Fremdenpässe, Kinderausweise, Sammelreisepässe und Personalausweise behalten ihre Gültigkeit bis zu dem im Reisedokument festgesetzten Zeitpunkt. Eine Verlängerung der Gültigkeitsdauer ist unzulässig.
(4)Absatz 4,Mit 1. Jänner 1976 verlieren die vor dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes ausgestellten gewöhnlichen Reisepässe, Dienstpässe und Diplomatenpässe ihre Gültigkeit auch für Reisen in jene Staaten, in die österreichische Staatsbürger auf Grund bestehender Vereinbarungen auch mit einem seit weniger als fünf Jahren abgelaufenen Reisepaß einreisen dürfen.
Dokumentnummer
NOR12059456
Alte Dokumentnummer
N4196917532S