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§ 3 BKommGebV 1976

Fassungen
01.07.1976 bis 31.10.2007 — BGBl. Nr. 246/1976 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 301.07.197631.10.2007 BGBl. Nr. 246/1976 (Stammfassung) · aufgehoben durch BGBl. II Nr. 262/2007

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Bundes-Kommissionsgebührenverordnung 1976

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 246 aus 1976, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 262 aus 2007,

Typ

V

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 3

Inkrafttretensdatum

01.07.1976BGBl. Nr. 246/1976

Außerkrafttretensdatum

31.10.2007aufgehoben durch BGBl. II Nr. 262/2007

Abkürzung

BKommGebV 1976

Index

40/01 Verwaltungsverfahrensgesetze außer Finanz- und Dienstrechtsverfahren

Text

Paragraph 3, (1) Neben den tarifmäßigen Bauschbeträgen dürfen den Beteiligten Reisekosten oder sonstige den Amtsorganen der die Amtshandlung vornehmenden Behörde aus diesem Anlasse zukommende Entschädigungen nicht aufgerechnet werden.

  1. Absatz 2,Für den Ersatz anderer Barauslagen, insbesondere der anderen Verwaltungsbehörden durch Entsendung von Amtsorganen erwachsenen Kosten, und für die Entrichtung der Verwaltungsabgaben gelten, soweit nicht andere gesetzliche Regelungen bestehen, die Vorschriften der Paragraphen 76 und 78 des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 1950 und der darauf gegründeten Verordnungen. Sie sind ebenso wie die Stempel- und Rechtsgebühren des Bundes neben den Kommissionsgebühren einzuheben.

Anmerkung

vgl. § 77 Abs. 5 AVG 1950, BGBl. Nr. 172/1950 (Kommissionsgebühren
für die Entsendung von Amtsorganen durch andere am Verfahren
beteiligte Verwaltungsbehörden).

Schlagworte

Pauschbetrag

Gesetzesnummer

10005433

Dokumentnummer

NOR12060051

Alte Dokumentnummer

N4197610780R