Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Diese Fassung ist nicht aktuell
Kurztitel
Anzahl der Bewilligungen nach dem Aufenthaltsgesetz für 1995 - 3. VAnzahl der Bewilligungen nach dem Aufenthaltsgesetz für 1995 - 3. römisch fünf
Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 631/1995Bundesgesetzblatt Nr. 631 aus 1995,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
§ 1Paragraph eins
Index
41/02 Staatsbürgerschaft, Pass- und Melderecht, Fremdenrecht, Asylrecht
Beachte
Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten (vgl. BGBl. I Nr. 75/1997).Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten vergleiche Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 75 aus 1997,).
Text
§ 1.Paragraph eins,
(1)Absatz eins,Über die in § 1 der Verordnung BGBl. Nr. 1023/1994 genannte Anzahl hinaus, dürfen im Jahr 1995 weitere 2 500 Bewilligungen für Studierende an österreichischen Universitäten, Hochschulen, Akademien und Fachhochschulen (Fachhochschul-Studiengängen) erteilt werden.Über die in Paragraph eins, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 1023 aus 1994, genannte Anzahl hinaus, dürfen im Jahr 1995 weitere 2 500 Bewilligungen für Studierende an österreichischen Universitäten, Hochschulen, Akademien und Fachhochschulen (Fachhochschul-Studiengängen) erteilt werden. (2)Absatz 2,Die Anzahl dieser Bewilligungen wird in folgendem Verhältnis auf die Länder aufgeteilt:
Burgenland: | höchstens 50 Bewilligungen |
Kärnten: | höchstens 60 Bewilligungen |
Niederösterreich: | höchstens 220 Bewilligungen |
Oberösterreich: | höchstens 120 Bewilligungen |
Salzburg: | höchstens 380 Bewilligungen |
Steiermark: | höchstens 400 Bewilligungen |
Tirol: | höchstens 180 Bewilligungen |
Vorarlberg: | höchstens 20 Bewilligungen |
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Zuletzt aktualisiert am
24.04.2018
Dokumentnummer
NOR12065050
Alte Dokumentnummer
N4199530557L