Rechtstracker.at

§ 1

Fassungen
14.12.1996 bis 31.12.1997 — BGBl. Nr. 707/1996 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 114.12.199631.12.1997 BGBl. Nr. 707/1996 (Stammfassung) · aufgehoben

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Anzahl der Bewilligungen nach dem Aufenthaltsgesetz für 1997

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 707 aus 1996,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph eins

Inkrafttretensdatum

14.12.1996BGBl. Nr. 707/1996

Außerkrafttretensdatum

31.12.1997

Index

41/02 Staatsbürgerschaft, Pass- und Melderecht, Fremdenrecht, Asylrecht

Beachte

Mit dem Wegfall der gesetzlichen Grundlage außer Kraft getreten vergleiche Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 75 aus 1997,).

Text

Paragraph eins,

  1. Absatz eins,Im Jahr 1997 dürfen – außerhalb der in Paragraph 2, festgelegten Zahl von Bewilligungen – höchstens 17 320 Bewilligungen erteilt werden.
  2. Absatz 2,Die Anzahl dieser Bewilligungen wird in folgendem Verhältnis auf die Länder aufgeteilt:

Burgenland:

insgesamt höchstens 850 Bewilligungen, aufgeteilt auf:

 

höchstens 50 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins und 2 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 550 Bewilligungen für den Familiennachzug (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 3, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 50 Bewilligungen für Studierende (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 5, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 200 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,);

Kärnten:

insgesamt höchstens 900 Bewilligungen, aufgeteilt auf:

 

höchstens 50 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins und 2 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 550 Bewilligungen für den Familiennachzug (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 3, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 70 Bewilligungen für Studierende (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 5, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 230 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,);

Niederösterreich:

insgesamt höchstens 1 750 Bewilligungen, aufgeteilt auf:

 

höchstens 150 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins und 2 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 1 200 Bewilligungen für den Familiennachzug (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 3, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 200 Bewilligungen für Studierende (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 5, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 200 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,);

Oberösterreich:

insgesamt höchstens 1 270 Bewilligungen, aufgeteilt auf:

 

höchstens 100 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins und 2 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 870 Bewilligungen für den Familiennachzug (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 3, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 130 Bewilligungen für Studierende (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 5, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 170 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,);

Salzburg:

insgesamt höchstens 1 350 Bewilligungen, aufgeteilt auf:

 

höchstens 100 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins und 2 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 700 Bewilligungen für den Familiennachzug (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 3, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 150 Bewilligungen für Studierende (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 5, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 400 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,);

Steiermark:

insgesamt höchstens 3 850 Bewilligungen, aufgeteilt auf:

 

höchstens 200 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins und 2 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 2 300 Bewilligungen für den Familiennachzug (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 3, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 400 Bewilligungen für Studierende (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 5, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 950 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,);

Tirol:

insgesamt höchstens 1 500 Bewilligungen, aufgeteilt auf:

 

höchstens 150 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins und 2 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 800 Bewilligungen für den Familiennachzug (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 3, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 250 Bewilligungen für Studierende (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 5, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 300 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,);

Vorarlberg:

insgesamt höchstens 450 Bewilligungen, aufgeteilt auf:

 

höchstens 60 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins und 2 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 320 Bewilligungen für den Familiennachzug (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 3, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 20 Bewilligungen für Studierende (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 5, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 50 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,);

Wien:

insgesamt höchstens 5 400 Bewilligungen, aufgeteilt auf:

 

höchstens 750 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins und 2 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 2 600 Bewilligungen für den Familiennachzug (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 3, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 1 100 Bewilligungen für Studierende (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 5, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,),

 

höchstens 950 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,).

  1. Absatz 3,Schlüsselkräfte sind Fremde, an deren Erwerbstätigkeit
    1. Ziffer eins
      im Hinblick auf ihre besondere Ausbildung, speziellen Kenntnisse und Fertigkeiten oder besondere Erfahrung oder
    2. Ziffer 2
      im Hinblick auf den mit der Erwerbstätigkeit verbundenen Transfer von Investitionskapital gesamtwirtschaftliche Interessen bestehen.
  2. Absatz 4,Bei der Erteilung von Bewilligungen sind Ehegatten und minderjährige Kinder von Schlüsselkräften und von Personen, die gemäß Paragraph eins, Absatz 3, Ziffer 4 und 5 oder Absatz 4, des Aufenthaltsgesetzes keine Bewilligung brauchen, bevorzugt zu berücksichtigen.
  3. Absatz 5,Bei Erreichen der Anzahl von Bewilligungen in einem Bundesland für den Familiennachzug, können zusätzliche Bewilligungen für den Familiennachzug im Sinne des Absatz 4, auf die Anzahl von Bewilligungen für Schlüsselkräfte angerechnet werden.

Zuletzt aktualisiert am

24.04.2018

Gesetzesnummer

10005973

Dokumentnummer

NOR12065496

Alte Dokumentnummer

N4199644049L