Burgenland: | insgesamt höchstens 850 Bewilligungen, aufgeteilt auf: |
| höchstens 50 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (§ 1 Abs. 1 Z 1 und 2 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 50 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins und 2 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 550 Bewilligungen für den Familiennachzug (§ 1 Abs. 1 Z 3 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 550 Bewilligungen für den Familiennachzug (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 3, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 50 Bewilligungen für Studierende (§ 1 Abs. 1 Z 5 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 50 Bewilligungen für Studierende (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 5, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 200 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (§ 1 Abs. 1 Z 1, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995);höchstens 200 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,); |
Kärnten: | insgesamt höchstens 900 Bewilligungen, aufgeteilt auf: |
| höchstens 50 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (§ 1 Abs. 1 Z 1 und 2 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 50 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins und 2 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 550 Bewilligungen für den Familiennachzug (§ 1 Abs. 1 Z 3 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 550 Bewilligungen für den Familiennachzug (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 3, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 70 Bewilligungen für Studierende (§ 1 Abs. 1 Z 5 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 70 Bewilligungen für Studierende (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 5, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 230 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (§ 1 Abs. 1 Z 1, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995);höchstens 230 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,); |
Niederösterreich: | insgesamt höchstens 1 750 Bewilligungen, aufgeteilt auf: |
| höchstens 150 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (§ 1 Abs. 1 Z 1 und 2 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 150 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins und 2 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 1 200 Bewilligungen für den Familiennachzug (§ 1 Abs. 1 Z 3 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 1 200 Bewilligungen für den Familiennachzug (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 3, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 200 Bewilligungen für Studierende (§ 1 Abs. 1 Z 5 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 200 Bewilligungen für Studierende (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 5, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 200 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (§ 1 Abs. 1 Z 1, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995);höchstens 200 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,); |
Oberösterreich: | insgesamt höchstens 1 270 Bewilligungen, aufgeteilt auf: |
| höchstens 100 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (§ 1 Abs. 1 Z 1 und 2 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 100 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins und 2 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 870 Bewilligungen für den Familiennachzug (§ 1 Abs. 1 Z 3 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 870 Bewilligungen für den Familiennachzug (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 3, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 130 Bewilligungen für Studierende (§ 1 Abs. 1 Z 5 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 130 Bewilligungen für Studierende (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 5, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 170 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (§ 1 Abs. 1 Z 1, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995);höchstens 170 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,); |
Salzburg: | insgesamt höchstens 1 350 Bewilligungen, aufgeteilt auf: |
| höchstens 100 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (§ 1 Abs. 1 Z 1 und 2 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 100 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins und 2 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 700 Bewilligungen für den Familiennachzug (§ 1 Abs. 1 Z 3 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 700 Bewilligungen für den Familiennachzug (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 3, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 150 Bewilligungen für Studierende (§ 1 Abs. 1 Z 5 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 150 Bewilligungen für Studierende (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 5, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 400 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (§ 1 Abs. 1 Z 1, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995);höchstens 400 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,); |
Steiermark: | insgesamt höchstens 3 850 Bewilligungen, aufgeteilt auf: |
| höchstens 200 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (§ 1 Abs. 1 Z 1 und 2 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 200 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins und 2 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 2 300 Bewilligungen für den Familiennachzug (§ 1 Abs. 1 Z 3 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 2 300 Bewilligungen für den Familiennachzug (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 3, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 400 Bewilligungen für Studierende (§ 1 Abs. 1 Z 5 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 400 Bewilligungen für Studierende (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 5, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 950 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (§ 1 Abs. 1 Z 1, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995);höchstens 950 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,); |
Tirol: | insgesamt höchstens 1 500 Bewilligungen, aufgeteilt auf: |
| höchstens 150 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (§ 1 Abs. 1 Z 1 und 2 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 150 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins und 2 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 800 Bewilligungen für den Familiennachzug (§ 1 Abs. 1 Z 3 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 800 Bewilligungen für den Familiennachzug (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 3, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 250 Bewilligungen für Studierende (§ 1 Abs. 1 Z 5 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 250 Bewilligungen für Studierende (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 5, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 300 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (§ 1 Abs. 1 Z 1, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995);höchstens 300 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,); |
Vorarlberg: | insgesamt höchstens 450 Bewilligungen, aufgeteilt auf: |
| höchstens 60 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (§ 1 Abs. 1 Z 1 und 2 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 60 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins und 2 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 320 Bewilligungen für den Familiennachzug (§ 1 Abs. 1 Z 3 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 320 Bewilligungen für den Familiennachzug (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 3, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 20 Bewilligungen für Studierende (§ 1 Abs. 1 Z 5 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 20 Bewilligungen für Studierende (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 5, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 50 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (§ 1 Abs. 1 Z 1, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995);höchstens 50 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,); |
Wien: | insgesamt höchstens 5 400 Bewilligungen, aufgeteilt auf: |
| höchstens 750 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (§ 1 Abs. 1 Z 1 und 2 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 750 Bewilligungen für Schlüsselkräfte (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins und 2 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 2 600 Bewilligungen für den Familiennachzug (§ 1 Abs. 1 Z 3 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 2 600 Bewilligungen für den Familiennachzug (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 3, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 1 100 Bewilligungen für Studierende (§ 1 Abs. 1 Z 5 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995),höchstens 1 100 Bewilligungen für Studierende (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer 5, der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,), |
| höchstens 950 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (§ 1 Abs. 1 Z 1, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung BGBl. Nr. 395/1995).höchstens 950 Bewilligungen für Erwerbstätige, Schüler, Pensionisten und privat Aufhältige (Paragraph eins, Absatz eins, Ziffer eins, 2, 6, 7 und 8 der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 395 aus 1995,). |
| |