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§ 81a VAG

Fassungen
27.03.2002 bis 31.12.2004 — BGBl. I Nr. 46/2002
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 81a12.08.200531.07.2007 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 56/2007
§ 81a01.01.200511.08.2005 § → § BGBl. I Nr. 161/2004
§ 81a27.03.200231.12.2004 § → § BGBl. I Nr. 46/2002
§ 81a23.08.199626.03.2002 § → § BGBl. Nr. 447/1996
§ 81a06.01.199522.08.1996 § → § BGBl. Nr. 23/1995
§ 81a20.08.199405.01.1995 § → § BGBl. Nr. 652/1994
§ 81a11.01.199219.08.1994 BGBl. Nr. 13/1992

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Versicherungsaufsichtsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 569 aus 1978, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 46 aus 2002,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 81 a

Inkrafttretensdatum

27.03.2002BGBl. I Nr. 46/2002

Außerkrafttretensdatum

31.12.2004danach: BGBl. I Nr. 161/2004

Abkürzung

VAG

Index

57/01 Versicherungsaufsicht

Beachte

Bezugszeitraum: Absatz eins

ab 31.12.2002

Paragraph 119 h, Absatz 4

Text

Bestätigungsvermerk des Treuhänders und des verantwortlichen Aktuars

Paragraph 81 a,

  1. Absatz eins,Bei Versicherungsunternehmen, die einen Deckungsstock zu bilden haben, hat der Treuhänder durch einen Vermerk im Bericht gemäß Paragraph 23, Absatz 5, zweiter und dritter Satz zu bestätigen, dass das Deckungserfordernis durch die Widmung von für die Bedeckung geeigneten Vermögenswerten voll erfüllt ist. Die Verantwortlichkeit der Organe des Unternehmens wird dadurch nicht berührt.
  2. Absatz 2,Bei Versicherungsunternehmen, die die Lebensversicherung oder jeweils die Krankenversicherung oder die Unfallversicherung nach Art der Lebensversicherung betreiben, hat der verantwortliche Aktuar durch einen Vermerk im Bericht gemäß Paragraph 24 a, Absatz 3, zu bestätigen, dass die Deckungsrückstellung und die Prämienüberträge nach den hiefür geltenden Vorschriften und versicherungsmathematischen Grundlagen berechnet sind. Die Verantwortlichkeit der Organe des Unternehmens wird dadurch nicht berührt.
  3. Absatz 3,Für die Bestätigungsvermerke gemäß Absatz eins und 2 gelten die Paragraphen 274, Absatz 3 und 4 erster Satz, 277 Absatz eins, erster Satz und Absatz 2, erster Satz und 281 Absatz eins, dritter Satz HGB in der jeweils geltenden Fassung sinngemäß. Liegen nur geringfügige, kurzfristig behebbare Mängel vor, so kann der Treuhänder einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilen.

Zuletzt aktualisiert am

30.06.2023

Gesetzesnummer

10006594

Dokumentnummer

NOR40028788