Rechtstracker.at

Anl. 13

Fassungen
ab 01.07.1994 — BGBl. Nr. 566/1994
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Anl. 13 heute01.07.1994 § → § BGBl. Nr. 566/1994
Anl. 1301.01.199430.06.1994 BGBl. Nr. 910/1993

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

EWR-Abkommen

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 909 aus 1993, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 566 aus 1994,

Typ

Vertrag – Multilateral

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage 13

Inkrafttretensdatum

01.07.1994BGBl. Nr. 566/1994

Außerkrafttretensdatum

Index

59/04 EU – EWR

Beachte

Ein Großteil der Änderungen wurde nicht im Bundesgesetzblatt kundgemacht, daher wurden die nachfolgenden Änderungen betreffend die Beteiligung weiterer Staaten am Europäischen Wirtschaftsraum Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 53 aus 2006,, Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 46 aus 2012, und Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 44 aus 2025, nicht in die Anhänge eingearbeitet.

Text

ANHANG römisch dreizehn
VERKEHR

Verzeichnis nach Artikel 47

EINLEITUNG

Falls die Rechtsakte, auf die in diesem Anhang Bezug genommen wird, Begriffe enthalten oder sich auf Verfahren beziehen, die für die Rechtsordnung der Gemeinschaft charakteristisch sind, wie

  • Strichaufzählung
    Präambeln
  • Strichaufzählung
    Adressaten der gemeinschaftlichen Rechtsakte
  • Strichaufzählung
    Bezugnahmen auf Gebiete oder Sprachen der EG
  • Strichaufzählung
    Bezugnahmen auf Rechte und Pflichten der EG-Mitgliedstaaten, deren Körperschaften des öffentlichen Rechts, Unternehmen oder Einzelpersonen in ihren Beziehungen zueinander und
  • Strichaufzählung
    Bezugnahmen auf Informations- und Notifizierungsverfahren,
so findet das Protokoll 1 über horizontale Anpassungen Anwendung, soweit in diesem Anhang nichts anderes bestimmt ist.

SEKTORALE ANPASSUNGEN

  1. Ziffer römisch eins
    Wird in den Rechtsakten, auf die in diesem Anhang Bezug genommen wird, auf den EWG-Vertrag Bezug genommen, so gelten für die Zwecke dieses Abkommens
    1. Litera a
      die nachstehenden Bezugnahmen als wie folgt geändert:
    • Strichaufzählung
      Artikel 55 EWG = Artikel 32 EWR
    • Strichaufzählung
      Artikel 56 EWG = Artikel 33 EWR
    • Strichaufzählung
      Artikel 57 EWG = Artikel 30 EWR
    • Strichaufzählung
      Artikel 58 EWG = Artikel 34 EWR
    • Strichaufzählung
      Artikel 77 EWG = Artikel 49 EWR
    • Strichaufzählung
      Artikel 79 EWG = Artikel 50 EWR
    • Strichaufzählung
      Artikel 85 EWG = Artikel 53 EWR
    • Strichaufzählung
      Artikel 86 EWG = Artikel 54 EWR
    • Strichaufzählung
      Artikel 92 EWG = Artikel 61 EWR
    • Strichaufzählung
      Artikel 93 EWG = Artikel 62 EWR
    • Strichaufzählung
      Artikel 214 EWG = Artikel 122 EWR
    1. Litera b
      die nachstehenden Bezugnahmen als nicht relevant:
    • Strichaufzählung
      Artikel 75 EWG
    • Strichaufzählung
      Artikel 83 EWG
    • Strichaufzählung
      Artikel 94 EWG
    • Strichaufzählung
      Artikel 95 EWG
    • Strichaufzählung
      Artikel 99 EWG
    • Strichaufzählung
      Artikel 172 EWG
    • Strichaufzählung
      Artikel 192 EWG
    • Strichaufzählung
      Artikel 207 EWG
    • Strichaufzählung
      Artikel 209 EWG
  2. Ziffer römisch zwei
    Für die Zwecke dieses Abkommens sind die Verzeichnisse in Anhang römisch zwei, Abschnitt A.1 der Verordnung (EWG) Nr. 1108/70, in Artikel 19 der Verordnung (EWG) Nr. 1191/69, in Artikel 1 der Entscheidung 83/418/EWG, in Artikel 3 der Verordnung (EWG) Nr. 1192/69, in Artikel 2 der Verordnung (EWG) Nr. 2830/77, in Artikel 2 der Verordnung (EWG) Nr. 2183/78 sowie in Artikel 2 der Entscheidung 82/529/EWG wie folgt zu ergänzen:
    • Strichaufzählung
      Österreichische Bundesbahnen
    • Strichaufzählung
      Valtionrautatiet/Statsjärnvägarna
    • Strichaufzählung
      Norges Statsbaner
    • Strichaufzählung
      Statens Järnvägar“
  3. Ziffer römisch drei
    Sieht ein Rechtsakt, auf den in diesem Anhang Bezug genommen wird, Verfahren zur Streitbeilegung zwischen Mitgliedstaaten der EG vor, so legen im Falle einer Streitigkeit zwischen EFTA-Staaten diese den Streitfall dem zuständigen EFTA-Organ vor, das ihn nach entsprechenden Verfahren beilegt. Im Falle einer Streitigkeit zwischen einem EG-Mitgliedstaat und einem EFTA-Staat legen die betroffenen Vertragsparteien den Streitfall dem Gemeinsamen EWR-Ausschuß vor, der ihn nach entsprechenden Verfahren beilegt.

RECHTSAKTE, AUF DIE BEZUG GENOMMEN WIRD

römisch eins. LANDVERKEHR

i) ALLGEMEINES

  1. Ziffer eins
    370 R 1108: Verordnung (EWG) Nr. 1108/70 des Rates vom 4. Juni 1970 zur Einführung einer Buchführung über die Ausgaben für die Verkehrswege des Eisenbahn-, Straßen- und Binnenschiffsverkehrs Amtsblatt Nummer L 130 vom 15. 6. 1970, Seite 4), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      1 72 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland zu den Europäischen Gemeinschaften Amtsblatt Nummer L 73 vom 27. 3. 1972, Seite 90);
    • Strichaufzählung
      373 D 0101(01): Beschluß des Rates vom 1. Januar 1973 zur Anpassung der Dokumente betreffend den Beitritt neuer Mitgliedstaaten zu den Europäischen Gemeinschaften Amtsblatt Nummer L 2 vom 1. 1. 1973, Seite 19);
    • Strichaufzählung
      379 R 1384: Verordnung (EWG) Nr. 1384/79 des Rates vom 25. Juni 1979 Amtsblatt Nummer L 167 vom 5. 7. 1979, Seite 1);
    • Strichaufzählung
      1 79 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt der Republik Griechenland zu den Europäischen Gemeinschaften Amtsblatt Nummer L 291 vom 19. 11. 1979, Seite 92);
    • Strichaufzählung
      381 R 3021: Verordnung (EWG) Nr. 3021/81 des Rates vom 19. Oktober 1981 Amtsblatt Nummer L 302 vom 23. 10. 1981, Seite 8);
    • Strichaufzählung
      1 85 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik zu den Europäischen Gemeinschaften Amtsblatt Nummer L 302 vom 15. 11. 1985, Seite 161);
    • Strichaufzählung
      390 R 3572: Verordnung (EWG) Nr. 3572/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 zur Änderung bestimmter Richtlinien, Entscheidungen und Verordnungen auf dem Gebiet des Straßen-, Eisenbahn- und Binnenschiffsverkehrs auf Grund der Herstellung der deutschen Einheit Amtsblatt Nummer L 353 vom 17. 12. 1990, Seite 12).
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    Anhang römisch zwei wird wie folgt ergänzt:
    A.1. EISENBAHNEN – Hauptnetze
    Siehe sektorale Anpassung römisch zwei.
    A.2. EISENBAHNEN – Eisenbahnen des öffentlichen Verkehrs, die an das Hauptnetz angeschlossen sind (ausgenommen Stadtbahnen)
    „Österreich
    1. Ziffer eins
      Montafoner Bahn AG
    2. Ziffer 2
      Stubaitalbahn AG
    3. Ziffer 3
      Achenseebahn AG
    4. Ziffer 4
      Zillertaler Verkehrsbetriebe AG
    5. Ziffer 5
      Salzburger Stadtwerke Verkehrsbetriebe (SVB)
    6. Ziffer 6
      Bürmoos-Trimmelkamm AG
    7. Ziffer 7
      Lokalbahn Vöcklamarkt-Attersee AG
    8. Ziffer 8
      Lokalbahn Gmunden-Vorchdorf AG
    9. Ziffer 9
      Lokalbahn Lambach-Vorchdorf-Eggenberg AG
    10. Ziffer 10
      Linzer Lokalbahn AG
    11. Ziffer 11
      Lokalbahn Neumarkt-Waizenkirchen – Peuerbach AG
    12. Ziffer 12
      Lambach – Haag
    13. Ziffer 13
      Steiermärkische Landesbahnen
    14. Ziffer 14
      GKB Graz-Köflacher Eisenbahn- und Bergbau-Ges.m.b.H.
    15. Ziffer 15
      Raab-Sopron-Ebenfurther Eisenbahn
    16. Ziffer 16
      AG der Wiener Lokalbahnen
    Finnland
    Valtionrautatiet/Statsjärnvägarna
    Norwegen
    Norges Statsbaner
    Schweden
    Nordmark-Klarälvens Järnväg (NKLJ)
    Malmö-Limhamns-Järnväg (MLJ)
    Växjö-Hultsfred-Västerviks Järnväg (VHVJ)
    Johannesberg-Ljungaverks Järnväg (JLJ)“
    B. STRASSE
    „Österreich
    1. Ziffer eins
      Bundesautobahnen
    2. Ziffer 2
      Bundesstraßen
    3. Ziffer 3
      Landesstraßen
    4. Ziffer 4
      Gemeindestraßen
    Finnland
    1. Ziffer eins
      Päätiet/Huvudvägar
    2. Ziffer 2
      Muut maantiet/Övriga landsvägar
    3. Ziffer 3
      Paikallistiet/Bygdevägar
    4. Ziffer 4
      Kadut ja kaavatiet/Gator och planlagda vägar
    Island
    1. Ziffer eins
      Pjodvegir
    2. Ziffer 2
      Sysluvegir
    3. Ziffer 3
      Pjodvegir i pettbyli
    4. Ziffer 4
      Götur sveitarfelaga
    Liechtenstein
    1. Ziffer eins
      Landesstraßen
    2. Ziffer 2
      Gemeindestraßen
    Norwegen
    1. Ziffer eins
      Riksveger
    2. Ziffer 2
      Fylkesveger
    3. Ziffer 3
      Kommunale veger
    Schweden
    1. Ziffer eins
      Motorvägar
    2. Ziffer 2
      Motortrafikieder
    3. Ziffer 3
      Överiga vägar“
  2. Ziffer 2
    370 R 2598: Verordnung (EWG) Nr. 2598/70 der Kommission vom 18. Dezember 1970 zur Festlegung des Inhalts der verschiedenen Positionen der Verbuchungsschemata des Anhangs römisch eins der Verordnung (EWG) Nr. 1108/70 des Rates vom 4. Juni 1970 (ABl. Nr. 278 vom 23. 12. 1970, S. 1), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      378 R 2116: Verordnung (EWG) Nr. 2116/78 der Kommission vom 7. September 1978 Amtsblatt Nummer L 246 vom 8. 9. 1978, Seite 7).
  3. Ziffer 3
    371 R 0281: Verordnung (EWG) Nr. 281/71 der Kommission vom 9. Februar 1971 zur Festlegung des in Artikel 3 Buchstabe e der Verordnung (EWG) Nr. 1108/70 des Rates vom 4. Juni 1970 genannten Verzeichnisses der Seeschiffahrtsstraßen Amtsblatt Nummer L 33 vom 10. 2. 1971, Seite 11), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      1 72 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland Amtsblatt Nummer L 73 vom 27. 3. 1972, Seite 92);
    • Strichaufzählung
      1 85 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik Amtsblatt Nummer L 302 vom 15. 11. 1985, Seite 162).
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    Der Anhang wird wie folgt ergänzt:
    „Finnland
    • Strichaufzählung
      Saimaan kanava/Saima kanal
    • Strichaufzählung
      Saimaan vesistö/Saimens vattendrag
    Schweden
    • Strichaufzählung
      Trollhätte kanal und Göta älv
    • Strichaufzählung
      Vänersee
    • Strichaufzählung
      Södertälje kanal
    • Strichaufzählung
      Mälarsee“
  4. Ziffer 4
    369 R 1191: Verordnung (EWG) Nr. 1191/69 des Rates vom 26. Juni 1969 über das Vorgehen der Mitgliedstaaten bei mit dem Begriff des öffentlichen Dienstes verbundenen Verpflichtungen auf dem Gebiet des Eisenbahn-, Straßen- und Binnenschiffsverkehrs Amtsblatt Nummer L 156 vom 28. 6. 1969, Seite 1), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      1 72 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland Amtsblatt Nummer L 73 vom 27. 3. 1972, Seite 90);
    • Strichaufzählung
      373 D 0101(01): Beschluß des Rates vom 1. Januar 1973 zur Anpassung der Dokumente betreffend den Beitritt neuer Mitgliedstaaten zu den Europäischen Gemeinschaften Amtsblatt Nummer L 2 vom 1. 1. 1973, Seite 19);
    • Strichaufzählung
      1 79 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt der Republik Griechenland Amtsblatt Nummer L 291 vom 19. 11. 1979, Seite 92);
    • Strichaufzählung
      1 85 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik Amtsblatt Nummer L 302 vom 15. 11. 1985, Seite 161);
    • Strichaufzählung
      390 R 3572: Verordnung (EWG) Nr. 3572/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 zur Änderung bestimmter Richtlinien, Entscheidungen und Verordnungen auf dem Gebiet des Straßen-, Eisenbahn- und Binnenschiffsverkehrs auf Grund der Herstellung der deutschen Einheit Amtsblatt Nummer L 353 vom 17. 12. 1990, Seite 12);
    • Strichaufzählung
      391 R 1893: Verordnung (EWG) Nr. 1893/91 des Rates vom 20. Juni 1991 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 1191/69 Amtsblatt Nummer L 169 vom 29. 6. 1991, Seite 1).

ii) INFRASTRUKTUR

  1. Ziffer 5
    378 D 0174: Entscheidung 78/174/EWG des Rates vom 20. Februar 1978 zur Einführung eines Beratungsverfahrens und zur Schaffung eines Ausschusses auf dem Gebiet der Verkehrsinfrastruktur Amtsblatt Nummer L 54 vom 25. 2. 1978, Seite 16).
    Die Entscheidung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Statt „von gemeinschaftlicher Bedeutung“ heißt es in Artikel 1 Nummer 2 „die für die Vertragsparteien des EWR-Abkommens von Bedeutung sind“, in Artikel 2 Absatz 1 „für die Vertragsparteien des EWR-Abkommens von Bedeutung“ und in Artikel 5 „das für die Vertragsparteien des EWR-Abkommens von Bedeutung ist“;
    2. Litera b
      Artikel 1 Nummer 2 Buchstabe c findet keine Anwendung.
    Modalitäten für die Beteiligung der EFTA-Staaten gemäß Artikel 101 des Abkommens:
    An den Arbeiten des Ausschusses auf dem Gebiet der Verkehrsinfrastruktur, die in dieser Entscheidung festgelegt sind, kann ein Sachverständiger aus jedem EFTA-Staat teilnehmen.
    Die EG-Kommission übermittelt den Teilnehmern rechtzeitig die Sitzungsdaten und die entsprechenden Unterlagen.

iii) WETTBEWERBSREGELN

  1. Ziffer 6
    360 R 0011: Verordnung Nr. 11 über die Beseitigung von Diskriminierungen auf dem Gebiet der Frachten und Beförderungsbedingungen gemäß Artikel 79 Absatz 3 des Vertrages zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (ABl. Nr. 52 vom 16. 8. 1960, S. 1121/60), geändert und ergänzt durch:
    • Strichaufzählung
      1 72 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland Amtsblatt Nummer L 73 vom 27. 3. 1972, Seite 148);
    • Strichaufzählung
      384 R 3626: Verordnung (EWG) Nr. 3626/84 des Rates vom 19. Dezember 1984 Amtsblatt Nummer L 335 vom 22. 12. 1984, Seite 4).
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Zur Anwendung der Artikel 11 bis 26 siehe Protokoll Nr. 21.
  2. Ziffer 7
    368 R 1017: Verordnung (EWG) Nr. 1017/68 des Rates vom 19. Juli 1968 über die Anwendung von Wettbewerbsregeln auf dem Gebiet des Eisenbahn-, Straßen- und Binnenschiffsverkehrs Amtsblatt Nummer L 175 vom 23. 7. 1968, Seite 1).
  3. Ziffer 8
    369 R 1629: Verordnung (EWG) Nr. 1629/69 der Kommission vom 8. August 1969 über Form, Inhalt und andere Einzelheiten der Beschwerden nach Artikel 10, der Anträge nach Artikel 12 und der Anmeldungen nach Artikel 14 Absatz 1 der Verordnung (EWG) Nr. 1017/68 des Rates vom 19. Juli 1968 Amtsblatt Nummer L 209 vom 21. 8. 1969, Seite 1) 2).
  4. Ziffer 9
    369 R 1630: Verordnung (EWG) Nr. 1630/69 der Kommission vom 8. August 1969 über die Anhörung nach Artikel 26 Absätze 1 und 2 der Verordnung (EWG) Nr. 1017/68 des Rates vom 19. Juli 1968 Amtsblatt Nummer L 209 vom 21. 8. 1969, Seite 11) 2).
  5. Ziffer 10
    374 R 2988: Verordnung (EWG) Nr. 2988/74 des Rates vom 26. November 1974 über die Verfolgungs- und Vollstreckungsverjährung im Verkehrs- und Wettbewerbsrecht der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft Amtsblatt Nummer L 319 vom 29. 11. 1974, Seite 1) 2).

iv) STAATLICHE BEIHILFEN

  1. Ziffer 11
    370 R 1107: Verordnung (EWG) Nr. 1107/70 des Rates vom 4. Juni 1970 über Beihilfen im Eisenbahn-, Straßen- und Binnenschiffsverkehr Amtsblatt Nummer L 130 vom 15. 6. 1970, Seite 1), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      1 72 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland Amtsblatt Nummer L 73 vom 27. 3. 1972, Seite 92);
    • Strichaufzählung
      375 R 1473: Verordnung (EWG) Nr. 1473/75 des Rates vom 20. Mai 1975 Amtsblatt Nummer L 152 vom 12. 6. 1975, Seite 1);
    • Strichaufzählung
      382 R 1658: Verordnung (EWG) Nr. 1658/82 des Rates vom 10. Juni 1982 zur Ergänzung durch Bestimmungen über den kombinierten Verkehr der Verordnung (EWG) Nr. 1107/70 über Beihilfen im Eisenbahn-, Straßen- und Binnenschiffsverkehr Amtsblatt Nummer L 184 vom 29. 6. 1982, Seite 1);
    • Strichaufzählung
      389 R 1100: Verordnung (EWG) Nr. 1100/89 des Rates vom 27. April 1989 Amtsblatt Nummer L 116 vom 28. 4. 1989, Seite 24).
    • Strichaufzählung
      392 R 3578: Verordnung (EWG) Nr. 3578/92 Rates vom 7. Dezember 1992 (ABl. Nr. 6 vom 2. 12. 1992, S. 11)
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Statt „Kommission“ heißt es in Artikel 5 „das gemäß Artikel 62 des EWR-Abkommens zuständige Überwachungsorgan“.

v) ERLEICHTERUNG DES GRENZÜBERTRITTS

  1. Ziffer 12
    389 R 4060: Verordnung (EWG) Nr. 4060/89 des Rates vom 21. Dezember 1989 über den Abbau von Grenzkontrollen der Mitgliedstaaten im Straßen- und Binnenschiffsverkehr Amtsblatt Nummer L 390 vom 30. 12. 1989, Seite 18), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      391 R 3356: Verordnung (EWG) Nr. 3356/91 des Rates vom 7. November 1991 Amtsblatt Nummer L 318 vom 20. 11. 1991, Seite 1)
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Nach Artikel 17 des Abkommens zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Republik Österreich über den Güterverkehr im Transit auf der Schiene und der Straße (im folgenden „Transitabkommen“ genannt) kann Österreich Grenzkontrollen durchführen, um die Beachtung des Ökopunkte-Systems gemäß den Artikeln 15 und 16 des Transitabkommens zu überprüfen. Alle betroffenen Vertragsparteien können Grenzkontrollen durchführen, um die Einhaltung der Kontingentsregelungen nach Artikel 16 des Transitabkommens, die nicht durch das Ökopunkte-System ersetzt wurden, sowie der Kontingentsregelungen auf Grund bilateraler Abkommen zwischen Österreich einerseits und Finnland, Norwegen, Schweden und der Schweiz andererseits zu überprüfen. Alle anderen Kontrollen werden nach Maßgabe der Verordnung durchgeführt.
    Anmerkung, Litera b, aufgehoben durch Anhang Z römisch elf, Bundesgesetzblatt Nr. 910 aus 1993,)
  2. Ziffer 12 a
    392 R 3912: Verordnung (EWG) 3912/92 des Rates vom 17. Dezember 1992 über innerhalb der Gemeinschaft durchgeführte Kontrollen im Straßen- und Binnenschiffsverkehr von einem Drittland registrierten oder zum Verkehr zugelassenen Verkehrsmitteln Amtsblatt Nummer L 395 vom 31. 12. 1992, Seite 6)
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Bis zum 1. Januar 2005 kann Österreich die unter Buchstabe b in Teil römisch zwei des Anhangs zu der Verordnung (EWG) Nr. 4060/89 des Rates genannten Grenzkontrollen sowie Kontrollen weiter durchführen, um zu überprüfen, ob die in einem Drittland registrierten oder zum Verkehr zugelassenen Verkehrsmittel den zwischen Österreich und dem betreffenden Drittland vereinbarten Quotenregelungen und den österreichischen Rechtsvorschriften über Gewichte, Abmessungen und andere technische Merkmale von Straßenfahrzeugen entsprechen.
    2. Litera b
      Artikel 4 Satz 1 erhält folgende Fassung:
      „Zum Zwecke der Durchführung dieser Verordnung und gemäß Artikel 13 des Protokolls 10 zum EWR-Abkommen finden die Bestimmungen des Protokolls 11 zum Abkommen entsprechende Anwendung.“

vi) KOMBINIERTER VERKEHR

  1. Ziffer 13
    392 L 0106: Richtlinie 92/106/EWG des Rates vom 7. Dezember 1992 über die Festlegung gemeinsamer Regeln für bestimmte Beförderungen im kombinierten Güterverkehr zwischen Mitgliedstaaten Amtsblatt Nummer L 368 vom 17. 12. 1992, Seite 38)
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Artikel 6 Absatz 3 wird wie folgt ergänzt:
    • Strichaufzählung
      Finnland: Varsinainen ajoneuvovero/Den egentliga fordonsskatten;
    • Strichaufzählung
      Island: Pungaskattur;
    • Strichaufzählung
      Norwegen: Vektarsavgift;
    • Strichaufzählung
      Österreich: Straßenverkehrsbeitrag;
    • Strichaufzählung
      Schweden: Fordonsskatt.

römisch zwei. STRASSENVERKEHR

i) TECHNISCHE HARMONISIERUNG UND SICHERHEIT

  1. Ziffer 14
    385 L 0003: Richtlinie 85/3/EWG des Rates vom 19. Dezember 1984 über die Gewichte, Abmessungen und bestimmte andere technische Merkmale bestimmter Straßenfahrzeuge Amtsblatt Nummer L 2 vom 3. 1. 1985, Seite 14), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      386 L 0360: Richtlinie 86/360/EWG des Rates vom 24. Juli 1986 Amtsblatt Nummer L 217 vom 5. 8. 1986, Seite 19);
    • Strichaufzählung
      388 L 0218: Richtlinie 88/218/EWG des Rates vom 11. April 1988 Amtsblatt Nummer L 98 vom 15. 4. 1988, Seite 48);
    • Strichaufzählung
      389 L 0338: Richtlinie 89/338/EWG des Rates vom 27. April 1989 Amtsblatt Nummer L 142 vom 25. 5. 1989, Seite 3);
    • Strichaufzählung
      389 L 0460: Richtlinie 89/460/EWG des Rates vom 18. Juli 1989 zur Änderung der Richtlinie 85/3/EWG über die Gewichte, Abmessungen und bestimmte andere technische Merkmale bestimmter Straßenfahrzeuge hinsichtlich der Festlegung des Fristablaufs der Ausnahmeregelung für Irland und das Vereinigte Königreich Amtsblatt Nummer L 226 vom 3. 8. 1989, Seite 5);
    • Strichaufzählung
      389 L 0461: Richtlinie 89/461/EWG des Rates vom 18. Juli 1989 zur Änderung der Richtlinie 85/3/EWG über Gewichte, Abmessungen und bestimmte andere technische Merkmale bestimmter Straßenfahrzeuge hinsichtlich der Festlegung von maximal zulässigen Abmessungen für Sattelfahrzeuge Amtsblatt Nummer L 226 vom 3. 8. 1989, Seite 7);
    • Strichaufzählung
      391 L 0060: Richtlinie 91/60/EWG des Rates vom 4. Februar 1991 zur Änderung der Richtlinie 85/3/EWG hinsichtlich der Festsetzung zulässiger Höchstabmessungen von Lastzügen Amtsblatt Nummer L 37 vom 9. 2. 1991, Seite 37), berichtigt in Amtsblatt Nummer L 54 vom 28. 2. 1991, Seite 41.
    • Strichaufzählung
      392 L 0007: Richtlinie 92/7/EWG des Rates vom 10. Februar 1992 Amtsblatt Nummer L 57 vom 2. 3. 1992, Seite 29)
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    Österreich kann seine nationalen Rechtsvorschriften für höchstzulässige Gewichte von Kraftfahrzeugen und Anhängern gemäß Anhang römisch eins Nummern 2.2.1 und 2.2.2 der Richtlinie beibehalten. Bestimmungen, die den Einsatz von Fahrzeugen (Einzelfahrzeuge oder Fahrzeugkombinationen) gestatten, die diesen nationalen Vorschriften nicht entsprechen, gelten daher in Österreich nicht. Sechs Monate vor Ablauf des Abkommens zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Republik Österreich über den Güterverkehr im Transit auf der Schiene und der Straße erfolgt eine gemeinsame Überprüfung dieser Rechtslage.
    Alle anderen Vorschriften dieser Richtlinie über Gewichte und Abmessungen werden von Österreich in vollem Umfang angewandt.
  2. Ziffer 15
    386 L 0364: Richtlinie 86/364/EWG des Rates vom 24. Juli 1986 über den Nachweis der Übereinstimmung von Fahrzeugen mit der Richtlinie 85/3/EWG über die Gewichte, Abmessungen und bestimmte andere technische Merkmale bestimmter Straßenfahrzeuge Amtsblatt Nummer L 221 vom 7. 8. 1986, Seite 48).
  3. Ziffer 16
    377 L 0143: Richtlinie 77/143/EWG des Rates vom 29. Dezember 1976 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die technische Überwachung der Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger Amtsblatt Nummer L 47 vom 18. 2. 1977, Seite 47), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      388 L 0449: Richtlinie 88/449/EWG des Rates vom 26. Juli 1988 Amtsblatt Nummer L 222 vom 12. 8. 1988, Seite 10), berichtigt in Amtsblatt Nummer L 261 vom 21. 9. 1988, Seite 28;
    • Strichaufzählung
      391 L 0225: Richtlinie 91/225/EWG des Rates vom 27. März 1991 Amtsblatt Nummer L 103 vom 23. 4. 1991, Seite 3).
    • Strichaufzählung
      391 L 0328: Richtlinie 91/328/EWG des Rates vom 21. Juni 1991 zur Änderung der Richtlinie 77/143/EWG zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die technische Überwachung der Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger Amtsblatt Nummer L 178 vom 6. 7. 1991, Seite 29)
    • Strichaufzählung
      392 L 0054: Richtlinie 92/54/EWG des Rates vom 22. Juni 1992 zur Änderung der Richtlinie 77/143/EWG zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die technische Überwachung der Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger (Bremsen) Amtsblatt Nummer L 225 vom 10. 8. 1992, Seite 63)
    • Strichaufzählung
      392 L 0055: Richtlinie 92/55/EWG des Rates vom 22. Juni 1992 zur Änderung der Richtlinie 77/143/EWG zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die technische Überwachung der Kraftfahrzeuge und Kraftfahrzeuganhänger (Auspuffgase) Amtsblatt Nummer L 225 vom 10. 8. 1992, Seite 68)
  4. Ziffer 17
    389 L 0459: Richtlinie 89/459/EWG des Rates vom 18. Juli 1989 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Profiltiefe der Reifen an bestimmten Klassen von Kraftfahrzeugen und deren Anhängern Amtsblatt Nummer L 226 vom 3. 8. 1989, Seite 4).
  5. Ziffer 17 a
    391 L 0671: Richtlinie 91/671/EWG des Rates vom 16. Dezember 1991 zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über die Gurtanlegepflicht in Kraftfahrzeugen mit einem Gewicht von weniger als 3,5 Tonnen Amtsblatt Nummer L 373 vom 31. 12. 1991, Seite 26)
  6. Ziffer 17 b
    392 L 0006: Richtlinie 92/6/EWG des Rates vom 10. Februar 1992 über Einbau und Benutzung, von Geschwindigkeitsbegrenzern für bestimmte Kraftfahrzeugklassen in der Gemeinschaft Amtsblatt Nummer L 57 vom 2. 3. 1992, Seite 27, berichtigt in Amtsblatt Nummer L 244 vom 30. 9. 1993, Seite 34)
  7. Ziffer 17 c
    393 D 0704: Entscheidung 93/704/EG des Rates vom 30. November 1993 über die Einrichtung einer gemeinschaftlichen Datenbank über Straßenverkehrsunfälle Amtsblatt Nummer L 329 vom 30. 12. 1993, Seite 63) 3)

ii) STEUERWESEN

  1. Ziffer 18
    368 L 0297: Richtlinie 68/297/EWG des Rates vom 19. Juli 1968 zur Vereinheitlichung der Vorschriften über die abgabenfreie Einfuhr des in den Treibstoffbehältern der Nutzkraftfahrzeuge enthaltenen Treibstoffs Amtsblatt Nummer L 175 vom 23. 7. 1968, Seite 15), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      1 72 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland Amtsblatt Nummer L 73 vom 27. 3. 1972, Seite 92);
    • Strichaufzählung
      385 L 0347: Richtlinie 85/347/EWG des Rates vom 8. Juli 1985 Amtsblatt Nummer L 183 vom 16. 7. 1985, Seite 22).
  2. Ziffer 18 a
    393 L 0089: Richtlinie 93/89/EWG des Rates vom 25. Oktober 1993 über die Besteuerung bestimmter Kraftfahrzeuge zur Güterbeförderung sowie die Erhebung von Maut- und Benutzungsgebühren für bestimmte Verkehrswege durch die Mitgliedstaaten Amtsblatt Nummer L 279 vom 12. 11. 1993, Seite 32)
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Diese Richtlinie findet auf Österreich keine Anwendung.
    2. Litera b
      Artikel 3 Absatz 1 wird wie folgt ergänzt:
      • Strichaufzählung
        Finnland: Varsinainen ajoneuvovero/Den egentliga fordonsskatten
      • Strichaufzählung
        Island: Pungaskattur
      • Strichaufzählung
        Norwegen: Vektärsavgift
      • Strichaufzählung
        Schweden: Fordonsskatt;“
    3. Litera c
      In Artikel 8 Absatz 1 tritt für die EFTA-Staaten an die Stelle der „Kommission“ die „EFTA-Überwachungsbehörde“.
    4. Litera d
      Für die EFTA-Staaten erhält Artikel 6 folgende Fassung:
      „Die EFTA-Staaten, auf die diese Richtlinie Anwendung findet, wenden ihre Bestimmungen über die Steuern nach Artikel 3 Absatz 1 weiterhin so an, daß der Wettbewerb nicht verzerrt wird, d.h., daß die Steuersätze für alle Fahrzeugklassen oder -unterklassen gemäß dem Anhang nicht unter den dort aufgeführten Mindestsätzen liegen. Unbeschadet des Artikels 6 der Richtlinie 92/106/EWG des Rates vom 7. Dezember 1992 dürfen die EFTA-Staaten, auf die diese Richtlinie Anwendung findet, keine Befreiung von den Steuern nach Artikel 3 und keine Ermäßigung der Steuern nach Artikel 3 gewähren, die den Wettbewerb verzerren würden, d.h., die dazu führen würden, daß die zu entrichtende Steuer unter den in Absatz 1 genannten Mindestsätzen liegt.“
    5. Litera e
      In Artikel 7 Buchstabe d wird dem Unterabsatz 1 folgender Satz angefügt:
      „Sie können in Norwegen auch für die Benutzung bestimmter sekundärer Straßen erhoben werden.“
    6. Litera f
      Dem Artikel 7 Buchstabe d und dem Artikel 9 werden folgende Sätze angefügt:
      „Hinsichtlich der EFTA-Staaten wird die obengenannte vorherige Anhörung bei der EFTA-Überwachungsbehörde abgehalten.
      Der Gemeinsame EWR-Ausschuß wird von der Anhörung und ihrem Ergebnis in Kenntnis gesetzt. Auf Antrag einer Vertragspartei finden Konsultationen im Gemeinsamen EWR-Ausschuß statt.“

iii) HARMONISIERUNG DER SOZIALVORSCHRIFTEN

  1. Ziffer 19
    377 L 0796: Richtlinie 77/796/EWG des Rates vom 12. Dezember 1977 über die gegenseitige Anerkennung der Diplome, Prüfungszeugnisse und sonstigen Befähigungsnachweise für die Beförderung von Gütern und die Beförderung von Personen im Straßenverkehr und über Maßnahmen zur Förderung der tatsächlichen Inanspruchnahme der Niederlassungsfreiheit der betreffenden Verkehrsunternehmer (ABl. Nr. 334 vom 24. 12. 1977, S. 37), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      389 L 0438: Richtlinie 89/438/EWG des Rates vom 21. Juni 1989 Amtsblatt Nummer L 212 vom 22. 7. 1989, Seite 101), berichtigt in Amtsblatt Nummer L 298 vom 17. 10. 1989, Seite 31.
  2. Ziffer 20
    385 R 3820: Verordnung (EWG) Nr. 3820/85 des Rates vom 20. Dezember 1985 über die Harmonisierung bestimmter Sozialvorschriften im Straßenverkehr Amtsblatt Nummer L 370 vom 31. 12. 1985, Seite 1).
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Artikel 3 findet keine Anwendung.
    Anmerkung, Litera b, aufgehoben durch Anhang Z römisch elf, Bundesgesetzblatt Nr. 910 aus 1993,)
  3. Ziffer 20 a
    393 D 0173: Entscheidung Nr. 93/173/EWG der Kommission vom 22. Februar 1993 zur Festlegung des in Artikel 16 der Verordnung (EWG) Nr. 3820/85 des Rates über die Harmonisierung bestimmter Sozialvorschriften im Straßenverkehr vorgesehenen Berichtsmusters Amtsblatt Nummer L 72 vom 25. 3. 1993, Seite 33)
  4. Ziffer 21
    385 R 3821: Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 vom 20. Dezember 1985 über das Kontrollgerät im Straßenverkehr (ABl. Nr. 370 vom 31. 12. 1985, S. 8), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      390 R 3314: Verordnung (EWG) Nr. 3314/90 der Kommission vom 16. November 1990 Amtsblatt Nummer L 318 vom 17. 11. 1990, Seite 20)
    • Strichaufzählung
      390 R 3572: Verordnung (EWG) Nr. 3572/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 zur Änderung bestimmter Richtlinien, Entscheidungen und Verordnungen auf dem Gebiet des Straßen-, Eisenbahn- und Binnenschiffsverkehrs auf Grund der Herstellung der deutschen Einheit Amtsblatt Nummer L 353 vom 17. 12. 1990, Seite 12).
    • Strichaufzählung
      392 R 3688: Verordnung (EWG) Nr. 3688/92 der Kommission vom 21. Dezember 1992 Amtsblatt Nummer L 374 vom 22. 12. 1992, Seite 12)
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Österreich kann bis zum 1. Januar 1995 Fahrzeuge, die ausschließlich im Binnenverkehr eingesetzt werden, von der Verpflichtung zum Einbau eines Kontrollgeräts gemäß Artikel 3 Absatz 1 befreien.
    Anmerkung, Litera b, aufgehoben durch Anhang Z römisch elf, Bundesgesetzblatt Nr. 910 aus 1993,)
  5. Ziffer 22
    376 L 0914: Richtlinie 76/914/EWG des Rates vom 16. Dezember 1976 über das Mindestniveau der Ausbildung für Fahrer von Transportfahrzeugen im Straßenverkehr Amtsblatt Nummer L 357 vom 29. 12. 1976, Seite 36).
  6. Ziffer 23
    388 L 0599: Richtlinie 88/599/EWG des Rates vom 23. November 1988 über einheitliche Verfahren zur Anwendung der Verordnung (EWG) Nr. 3820/85 über die Harmonisierung bestimmter Sozialvorschriften im Straßenverkehr und der Verordnung (EWG) Nr. 3821/85 über das Kontrollgerät im Straßenverkehr Amtsblatt Nummer L 325 vom 29. 11. 1988, Seite 55).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    Österreich kommt der Richtlinie bis zum 1. Januar 1995 nach.
  7. Ziffer 23 a
    393 D 0172: Entscheidung 93/172/EWG der Kommission vom 22. Februar 1993 zur Festlegung des in Artikel 6 der Richtlinie 88/599/EWG des Rates auf dem Gebiet des Straßenverkehrs vorgesehenen Einheitsformulars Amtsblatt Nummer L 72 vom 25. 3. 1993, Seite 30)
  8. Ziffer 24
    389 L 0684: Richtlinie 89/684/EWG des Rates vom 21. Dezember 1989 über die Schulung der Fahrer von Fahrzeugen zur Beförderung gefährlicher Güter auf der Straße Amtsblatt Nummer L 398 vom 30. 12. 1989, Seite 33).
  9. Ziffer 24 a
    391 L 0439: Richtlinie 91/439/EWG des Rates vom 29. Juli 1991 über den Führerschein Amtsblatt Nummer L 237 vom 24. 8. 1991, Seite 1)
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Die EFTA-Staaten führen einen nationalen Führerschein gemäß den Bestimmungen dieser Richtlinie ein. Sie können bis zur Überprüfung der Lage durch den Gemeinsamen EWR-Ausschuß vor dem 1. Juli 1994 ein anderes Muster benutzen als das EG-Muster in Anhang römisch eins der Richtlinie.
    2. Litera b
      Artikel 2 Absatz 1 erhält folgende Fassung:
      „Die Führerscheine der EFTA-Staaten enthalten das Nationalitätszeichen des ausstellenden Staates. Die jeweiligen Nationalitätszeichen sind: FIN (Finnland), IS (Island), N (Norwegen), A (Österreich), S (Schweden).“

iv) ZUGANG ZUM MARKT (Güter)

  1. Ziffer 25
    362 L 2005: Erste Richtlinie des Rates vom 23. Juli 1962 über die Aufstellung gemeinsamer Regeln für bestimmte Beförderungen im Güterkraftverkehr zwischen Mitgliedstaaten (ABl. Nr. 70 vom 6. 8. 1962, S. 2005/62), geändert und ergänzt durch:
    • Strichaufzählung
      1 72 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland Amtsblatt Nummer L 73 vom 27. 3. 1972, Seite 126);
    • Strichaufzählung
      372 L 0426: Richtlinie 72/426/EWG des Rates vom 19. Dezember 1972 Amtsblatt Nummer L 291 vom 28. 12. 1972, Seite 155);
    • Strichaufzählung
      374 L 0149: Richtlinie 74/149/EWG des Rates vom 4. März 1974 Amtsblatt Nummer L 84 vom 28. 3. 1974, Seite 8);
    • Strichaufzählung
      377 L 0158: Richtlinie 77/158/EWG des Rates vom 14. Februar 1977 Amtsblatt Nummer L 48 vom 19. 2. 1977, Seite 30);
    • Strichaufzählung
      378 L 0175: Richtlinie 78/175/EWG des Rates vom 20. Februar 1978 Amtsblatt Nummer L 54 vom 25. 2. 1978, Seite 18);
    • Strichaufzählung
      380 L 0049: Richtlinie 80/49/EWG des Rates vom 20. Dezember 1979 Amtsblatt Nummer L 18 vom 24. 1. 1980, Seite 23);
    • Strichaufzählung
      382 L 0050: Richtlinie 82/50/EWG des Rates vom 19. Januar 1982 Amtsblatt Nummer L 27 vom 4. 2. 1982, Seite 22);
    • Strichaufzählung
      383 L 0572: Richtlinie 83/572/EWG des Rates vom 26. Oktober 1983 Amtsblatt Nummer L 332 vom 28. 11. 1983, Seite 33);
    • Strichaufzählung
      384 L 0647: Richtlinie 84/647/EWG des Rates vom 19. Dezember 1984 über die Verwendung von ohne Fahrer gemieteten Fahrzeugen im Güterkraftverkehr Amtsblatt Nummer L 335 vom 22. 12. 1984, Seite 72).
    • Strichaufzählung
      392 R 0881: Verordnung (EWG) Nr. 881/92 des Rates vom 26. März 1992 Amtsblatt Nummer L 95 vom 9. 4. 1992, Seite 1)
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Die Richtlinie gilt nur für Beförderungen im Werkverkehr.
    2. Litera b
      Während der Geltungsdauer des Abkommens zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Republik Österreich über den Güterverkehr im Transit auf der Schiene und der Straße bleiben bestehende gegenseitige Marktzugangsrechte gemäß Artikel 16 des Abkommens zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Republik Österreich über den Güterverkehr im Transit auf der Schiene und der Straße und auf Grund der bilateralen Abkommen zwischen Österreich einerseits und Finnland, Norwegen, Schweden andererseits von der Richtlinie unberührt, sofern die betroffenen Parteien nichts anderes beschließen.
  2. Ziffer 26
    376 R 3164: Verordnung (EWG) Nr. 3164/76 des Rates vom 16. Dezember 1976 über den Zugang zum grenzüberschreitenden Güterkraftverkehrsmarkt Amtsblatt Nummer L 357 vom 29. 12. 1976, Seite 1), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      388 R 1841: Verordnung (EWG) Nr. 1841/88 des Rates vom 21. Juni 1988 Amtsblatt Nummer L 163 vom 30. 6. 1988, Seite 1);
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Anwendung findet ausschließlich Artikel 4a, vorbehaltlich der Durchführungsvorschriften nach Artikel 4b, die im Einklang mit den Bestimmungen des Abkommens erlassen wurden.
    2. Litera b
      Während der Geltungsdauer des Abkommens zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Republik Österreich über den Güterverkehr im Transit auf der Schiene und der Straße bleiben bestehende gegenseitige Marktzugangsrechte gemäß Artikel 16 des Abkommens zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Republik Österreich über den Güterverkehr im Transit auf der Schiene und der Straße und auf Grund der bilateralen Abkommen zwischen Österreich einerseits und Finnland, Norwegen, Schweden andererseits von der Verordnung unberührt, sofern die betroffenen Parteien nichts anderes beschließen.
  3. Ziffer 26 a
    392 R 0881: Verordnung (EWG) Nr. 881/92 des Rates vom 26. März 1992 über den Zugang zum Güterkraftverkehrsmarkt in der Gemeinschaft für Beförderungen aus oder nach einem Mitgliedstaat oder durch einen oder mehrere Mitgliedstaaten Amtsblatt Nummer L 95 vom 9. 4. 1992, Seite 1)
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Diese Verordnung findet auf Unternehmen mit Sitz in Österreich und bei internationalen Beförderungen nach, durch oder aus Österreich auf die in Österreich zurückgelegte Wegstrecke keine Anwendung. Für die Rechte auf gegenseitigen Marktzugang gelten die bilateralen Abkommen zwischen Österreich und den anderen Vertragsparteien.
    2. Litera b
      Die Bedingungen für internationale Beförderungen von Gütern nach, durch und aus Österreich durch Güterkraftverkehrsunternehmen, die in der Europäischen Gemeinschaft niedergelassen sind, richten sich nach dem Abkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Republik Österreich über den Güterverkehr im Transit auf der Schiene und der Straße, das am 2. Mai 1992 in Porto unterzeichnet wurde und am 1. Januar 1993 in Kraft getreten ist.
      Bezüglich der in Österreich zurückgelegten Wegstrecke richten sich die Bedingungen für internationale Beförderungen von Gütern nach, durch und aus Österreich durch Güterkraftverkehrsunternehmen, die in Island, Finnland, Norwegen und Schweden niedergelassen sind, nach den Verwaltungsabkommen/Briefwechseln/Protokollen, die von den betreffenden Vertragsparteien am 23. November 1993 (Island – Österreich), am 24. Februar/2. März 1993 (Finnland – Österreich), am 1. Februar 1994 (Norwegen – Österreich) und am 17. Februar 1994 (Schweden – Österreich) geschlossen worden sind.
      Beabsichtigen die Vertragsparteien der obengenannten Verwaltungsabkommen/Briefwechsel/Protokolle bzw. des Transitabkommens, ihre jeweiligen Abkommen zu ändern oder einvernehmlich aufzuheben, so teilen sie dies dem Gemeinsamen EWR-Ausschuß sechs Monate vor dem Inkrafttreten der vereinbarten Maßnahmen mit. Anschließend finden im Gemeinsamen EWR-Ausschuß Konsultationen über die vorgeschlagene Änderung oder einvernehmliche Aufhebung statt.
      Ist eine Vertragspartei der Ansicht, daß die obengenannte Änderung oder Aufhebung des betreffenden Abkommens ein Ungleichgewicht zwischen den Rechten und Pflichten der Vertragsparteien aus dem EWR-Abkommen schafft, so bemüht sich der Gemeinsame EWR-Ausschuß, eine für alle Seiten annehmbare Lösung zu finden.
      Alle Konsultationen und Erwägungen gemäß den beiden vorstehenden Absätzen beschränken sich auf die Teile der obengenannten Verwaltungsabkommen/Briefwechsel/Protokolle bzw. des Transitabkommens, die geändert oder einvernehmlich aufgehoben werden sollen.
      Wird innerhalb von sechs Monaten keine Lösung gefunden, so findet Artikel 114 des EWR-Abkommens entsprechend Anwendung. Unbeschadet der vier vorstehenden Absätze gehen gemäß Protokoll 43 des EWR-Abkommens die Bestimmungen des Transitabkommens den Bestimmungen des EWR-Abkommens vor, soweit sie dieselben Sachgebiete betreffen.
    3. Litera c
      Artikel 1 Absatz 2 erhält folgende Fassung:
      „Bei Beförderungen aus einer Vertragspartei nach einem Drittland oder Österreich und umgekehrt gilt diese Verordnung für die in der Vertragspartei, in der die Be- oder Entladung stattfindet, zurückgelegte Wegstrecke, sofern die Vertragsparteien nichts anderes vereinbaren.“
    4. Litera d
      Artikel 1 Absatz 3 erhält folgende Fassung:
      „Diese Verordnung berührt nicht die in bilateralen Abkommen zwischen den Vertragsparteien enthaltenen Vorschriften über die in Absatz 2 genannten Beförderungen, die es aufgrund bilateraler Genehmigungen oder Liberalisierungsvereinbarungen gestatten, daß Be- oder Entladungen in einer Vertragspartei auch von Transportunternehmen durchgeführt werden, die in einer anderen Vertragspartei niedergelassen sind.“
    5. Litera e
      Die EFTA-Staaten erkennen die Gemeinschaftslizenzen an, die von den EG-Mitgliedstaaten gemäß der Verordnung ausgestellt werden. Für die Zwecke dieser Anerkennung gelten in den Allgemeinen Bestimmungen für die Gemeinschaftslizenz in Anhang römisch eins der Verordnung die Bezugnahmen auf die „Gemeinschaft“ als Bezugnahmen auf die „Gemeinschaft sowie Finnland, Island, Norwegen und Schweden“ und die Bezugnahmen auf die „Mitgliedstaaten“ als Bezugnahmen auf die „EG-Mitgliedstaaten und (oder) Finnland, Island, Norwegen und Schweden“.
    6. Litera f
      Die Gemeinschaft und die EG-Mitgliedstaaten erkennen die Lizenzen an, die von Finnland, Island, Norwegen und Schweden gemäß der Verordnung in der Fassung der Anlage 1 dieses Anhangs ausgestellt werden.
    7. Litera g
      Die Lizenzen, die von Finnland, Island, Norwegen oder Schweden ausgestellt werden, müssen dem Muster in Anlage 1 dieses Anhangs entsprechen.
  4. Ziffer 26 b
    390 R 3916: Verordnung (EWG) Nr. 3916/90 des Rates vom 21. Dezember 1990 über Maßnahmen bei Krisen auf dem Güterkraftverkehrsmarkt (ABl. Nr. 375 vom 31. 12. 1990, S. 10)
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Diese Verordnung findet auf Österreich keine Anwendung.
    2. Litera b
      In Artikel 3 tritt für die EFTA-Staaten an die Stelle der „Kommission“ die „EFTA-Überwachungsbehörde“.
    3. Litera c
      In Artikel 4
    • Strichaufzählung
      tritt für die EFTA-Staaten an die Stelle der „Kommission“ die „EFTA-Überwachungsbehörde“ und an die Stelle des „Rates“ der „Ständige Ausschuß der EFTA-Staaten“.
    • Strichaufzählung
      Geht bei der EG-Kommission ein Antrag eines EG-Mitgliedstaates bzw. bei der EFTA-Überwachungsbehörde ein Antrag eines EFTA-Staates auf Erlaß von Schutzmaßnahmen ein, so wird der Gemeinsame EWR-Ausschuß hiervon unverzüglich in Kenntnis gesetzt und mit allen erforderlichen Informationen versehen.
      Auf Antrag einer Vertragspartei finden Konsultationen im Gemeinsamen EWR-Ausschuß statt. Derartige Konsultationen können auch im Falle der Verlängerung der Schutzmaßnahmen beantragt werden.
      Hat die EG-Kommission bzw. die EFTA-Überwachungsbehörde einen Beschluß gefaßt, so teilt sie die Maßnahmen unverzüglich dem Gemeinsamen EWR-Ausschuß mit. Ist eine Vertragspartei der Ansicht, daß die Schutzmaßnahmen ein Ungleichgewicht zwischen den Rechten und Pflichten der Vertragsparteien schaffen, so findet Artikel 114 des Abkommens entsprechend Anwendung.
    1. Litera d
      Im Rahmen des Artikels 5 werden die EFTA-Staaten an den Arbeiten des Beratenden Ausschusses zur Beobachtung der Lage auf dem Verkehrsmarkt und zur Beratung bei der Erfassung der Angaben beteiligt, die erforderlich sind, um die Entwicklung des Marktes zu verfolgen und gegebenenfalls eine Krise erkennen zu können.
  5. Ziffer 26 c
    393 R 3118: Verordnung (EWG) Nr. 3118/93 des Rates vom 25. Oktober 1993 zur Festlegung der Bedingungen für die Zulassung von Verkehrsunternehmen zum Güterkraftverkehr innerhalb eines Mitgliedstaats, in dem sie nicht ansässig sind Amtsblatt Nummer L 279 vom 12. 11. 1993, Seite 1)
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Diese Verordnung findet auf in Österreich niedergelassene Unternehmen und auf Beförderungen von Gütern innerhalb Österreichs keine Anwendung. Für die gegenseitigen Zugangsrechte gelten die bilateralen Abkommen zwischen Österreich und den übrigen Vertragsparteien.
    2. Litera b
      Dem Artikel 2 wird folgendes angefügt:
      „Das Kabotagekontingent für Island, Norwegen, Finnland und Schweden setzt sich aus 2.175 Kabotagegenehmigungen zusammen, die für jeweils zwei Monate gelten; es wird jährlich ab 1. Januar 1995 um 30% erhöht.
      Das Kontingent wird wie folgt auf Island, Norwegen, Finnland und Schweden aufgeteilt:

 

1994

1995

1996

1997

1.1.1998 – 30.6.1998

Island

10

13

17

23

15

Norwegen

395

514

669

870

567

Finnland

591

769

1 000

1 300

845

Schweden

1 179

1 533

1 993

2 591

1 685

  1. Litera b
    Das Kabotagekontingent für 1994 beträgt ein Zwölftel des Jahresgesamtkontingents für 1994, multipliziert mit der Zahl der Kalendermonate, die im Jahr 1994 auf das Inkrafttreten des Beschlusses des Gemeinsamen EWR-Ausschusses zur Einbeziehung dieser Verordnung in das Abkommen folgen.
    Die Gemeinschaft erhält 2.816 zusätzliche Kabotagegenehmigungen, die für jeweils zwei Monate gelten; die Zahl dieser Genehmigungen wird jährlich ab 1. Januar 1995 um 30 erhöht.
    Das gemeinschaftliche Kabotagekontingent wird wie folgt auf die EG-Mitgliedstaaten aufgeteilt:

 

1994

1995

1996

1997

1.1.1998 – 30.6.1998

Belgien

243

316

411

535

348

Dänemark

236

307

400

520

338

Deutschland

399

519

675

878

571

Griechenland

108

141

184

240

156

Spanien

252

328

427

556

362

Frankreich

330

429

558

726

472

Irland

110

143

186

242

158

Italien

330

429

558

726

472

Luxemburg

114

149

194

253

165

Niederlande

344

448

583

758

493

Portugal

143

186

247

315

205

Vereinigtes Königreich

207

270

351

457

298

Das Kabotagekontingent für 1994 beträgt ein Zwölftel des Jahresgesamtkontingents für 1994, multipliziert mit der Zahl der Kalendermonate, die im Jahr 1994 auf das Inkrafttreten des Beschlusses des Gemeinsamen EWR-Ausschusses zur Einbeziehung dieser Verordnung in das Abkommen folgen.
  1. Litera c
    In Artikel 3 Absatz 2 wird das Wort „Kommission“ durch das Wort „EG-Kommission“ ersetzt. Für Island, Norwegen, Finnland und Schweden übermittelt die EG-Kommission die Kabotagegenehmigungen an den Ständigen Ausschuß der EFTA-Staaten, der sie an die entsprechenden Niederlassungsstaaten weiterleitet.
  2. Litera d
    In den Artikeln 5 und 11 tritt für die EFTA-Staaten an die Stelle der „Kommission“ der „Ständige Ausschuß der EFTA-Staaten“.
    Die in Artikel 5 Absatz 2 genannten zusammenfassenden Übersichten werden gleichzeitig dem Gemeinsamen EWR-Ausschuß vorgelegt, der sie zusammenstellt und den EG-Mitgliedstaaten und den EFTA-Staaten übermittelt.
  3. Litera e
    Artikel 6 Absatz 1 Buchstabe e erhält folgende Fassung:
„MWSt. (Mehrwertsteuer) oder Umsatzsteuer auf Beförderungsdienstleistungen.“
  1. Litera f
    In Artikel 7
  • Strichaufzählung
    tritt für die EFTA-Staaten an die Stelle der „Kommission“ die „EFTA-Überwachungsbehörde“ und an die Stelle des „Rates“ der „Ständige Ausschuß der EFTA-Staaten“.
  • Strichaufzählung
    Geht bei der Kommission ein Antrag eines EG-Mitgliedstaates bzw. bei der EFTA-Überwachungsbehörde ein Antrag Islands, Norwegens, Finnlands oder Schwedens auf Erlaß von Schutzmaßnahmen ein, so wird der Gemeinsame EWR-Ausschuß hiervon unverzüglich in Kenntnis gesetzt und mit allen erforderlichen Informationen versehen.
    Auf Antrag einer Vertragspartei finden Konsultationen im Gemeinsamen EWR-Ausschuß statt. Derartige Konsultationen können auch im Falle der Verlängerung der Schutzmaßnahmen beantragt werden.
    Hat die EG-Kommission bzw. die EFTA-Überwachungsbehörde einen Beschluß gefaßt, so teilt sie die Maßnahmen unverzüglich dem Gemeinsamen EWR-Ausschuß mit. Ist eine Vertragspartei der Ansicht, daß die Schutzmaßnahmen ein Ungleichgewicht zwischen den Rechten und Pflichten der Vertragsparteien schaffen, so findet Artikel 114 des Abkommens entsprechend Anwendung.
  1. Litera g
    Das am 11. April 1993 in Kraft getretene Übereinkommen zwischen Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden über die Kabotage im Straßengüterverkehr wird mit dem Inkrafttreten des Beschlusses des Gemeinsamen EWR-Ausschusses zur Einbeziehung dieser Verordnung in das EWR-Abkommen durch diese Verordnung ersetzt.
  2. Litera h
    Island, Norwegen, Finnland und Schweden erkennen die von der Kommission und den EG-Mitgliedstaaten gemäß den Anhängen römisch eins bis römisch drei der Verordnung ausgestellten Dokumente als ausreichenden Nachweis an, um die Kabotage in Island, Norwegen, Finnland oder Schweden durchführen zu können. Für die Zwecke dieser Anerkennung wird in den Bestimmungen der Gemeinschaftsdokumente der Anhänge römisch eins, römisch zwei, römisch drei und römisch vier der Verordnung das Wort „Mitgliedstaat(en)“ durch die Worte „EG-Mitgliedstaat(en) Island, Norwegen, Finnland und/oder Schweden“ ersetzt.
  3. Litera i
    Die Gemeinschaft und die EG-Mitgliedstaaten erkennen die von Island, Norwegen, Finnland und Schweden gemäß den Anhängen römisch eins bis römisch drei der Verordnung in der Fassung der Anlage 2 dieses Anhangs ausgestellten Dokumente als ausreichenden Nachweis an, um die Kabotage in einem EG-Mitgliedstaat durchführen zu können.
  4. Litera j
    Die Dokumente der Anhänge römisch eins bis römisch vier der Verordnung, die von Island, Norwegen, Finnland oder Schweden ausgestellt werden, müssen den Mustern in Anlage 2 zu diesem Anhang entsprechen.

v) BEFÖRDERUNGSENTGELTE (Güter)

  1. Ziffer 27
    389 R 4058: Verordnung (EWG) Nr. 4058/89 des Rates vom 19. Dezember 1989 über die Preisbildung im Güterkraftverkehr zwischen den Mitgliedstaaten Amtsblatt Nummer L 390 vom 30. 12. 1989, Seite 1).

vi) ZUGANG ZUM BERUF (Güter)

  1. Ziffer 28
    374 L 0561: Richtlinie 74/561/EWG des Rates vom 12. November 1974 über den Zugang zum Beruf des Güterkraftverkehrsunternehmers im innerstaatlichen und grenzüberschreitenden Verkehr Amtsblatt Nummer L 308 vom 19. 11. 1974, Seite 18), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      389 L 0438: Richtlinie 89/438/EWG des Rates vom 21. Juni 1989 Amtsblatt Nummer L 212 vom 22. 7. 1989, Seite 101);
    • Strichaufzählung
      390 R 3572: Verordnung (EWG) Nr. 3572/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 zur Änderung bestimmter Richtlinien, Entscheidungen und Verordnungen auf dem Gebiet des Straßen-, Eisenbahn- und Binnenschiffsverkehrs auf Grund der Herstellung der deutschen Einheit Amtsblatt Nummer L 353 vom 17. 12. 1990, Seite 12).

vii) MIETFAHRZEUGE (Güter)

  1. Ziffer 29
    384 L 0647: Richtlinie 84/647/EWG des Rates vom 19. Dezember 1984 über die Verwendung von ohne Fahrer gemieteten Fahrzeugen im Güterkraftverkehr Amtsblatt Nummer L 335 vom 22. 12. 1984, Seite 72), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      390 L 0398: Richtlinie 90/398/EWG des Rates vom 24. Juli 1990 Amtsblatt Nummer L 202 vom 31. 7. 1990, Seite 46).

viii) MARKTZUGANG (Personen)

  1. Ziffer 30
    366 R 0117: Verordnung Nr. 117/66/EWG des Rates vom 28. Juli 1966 über die Einführung gemeinsamer Regeln für den grenzüberschreitenden Personenverkehr mit Kraftomnibussen (ABl. Nr. 147 vom 9. 8. 1966, S. 2688/66).
    Die Verordnung wird für die Zwecke dieses Abkommens folgendermaßen angepaßt:
    Artikel 4 Absatz 2 findet keine Anwendung.
  2. Ziffer 31
    368 R 1016: Verordnung (EWG) Nr. 1016/68 der Kommission vom 9. Juli 1968 zur Festlegung der Muster der Kontrolldokumente gemäß Artikel 6 und 9 der Verordnung Nr. 117/66/EWG des Rates Amtsblatt Nummer L 173 vom 22. 7. 1968, Seite 8), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      382 R 2485: Verordnung (EWG) Nr. 2485/82 der Kommission vom 13. September 1982 Amtsblatt Nummer L 265 vom 15. 9. 1982, Seite 5).
  3. Ziffer 32
    392 R 0684: Verordnung (EWG) Nr. 684/92 des Rates vom 16. März 1992 zur Einführung gemeinsamer Regeln für den grenzüberschreitenden Personenverkehr mit Kraftomnibussen Amtsblatt Nummer L 74 vom 20. 3. 1992, Seite 1)
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Artikel 1 Absatz 2 erhält folgende Fassung:
      „Bei Beförderungen aus einer Vertragspartei nach einem Drittland und umgekehrt gilt diese Verordnung nicht für die in dem Gebiet der Vertragspartei der Aufnahme oder des Absetzens zurückgelegte Wegstrecke, sofern die Vertragsparteien nichts anderes vereinbaren.“
    2. Litera b
      Artikel 1 Absatz 3 findet keine Anwendung.
  4. Ziffer 33
    392 R 1839: Verordnung (EWG) Nr. 1839/92 der Kommission vom 1. Juli 1992 mit Durchführungsvorschriften zur Verordnung Nr. 684/92 des Rates hinsichtlich der Beförderungsdokumente für den grenzüberschreitenden Personenverkehr Amtsblatt Nummer L 187 vom 7. 7. 1992, Seite 5), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      393 R 2944: Verordnung (EWG) Nr. 2944/93 vom 25. Oktober 1993 Amtsblatt Nummer L 266 vom 27. 10. 1993, Seite 2)
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Die EFTA-Staaten erkennen die Gemeinschaftsdokumente an, die von den EG-Mitgliedstaaten gemäß der Verordnung ausgestellt werden. Für die Zwecke dieser Anerkennung gelten in den Bestimmungen der Gemeinschaftsdokumente in den Anhängen römisch eins, römisch eins a, römisch drei, römisch vier und römisch fünf der Verordnung die Bezugnahmen auf die „Mitgliedstaaten“ als Bezugnahmen auf die „EG-Mitgliedstaaten, Island, Norwegen, Österreich, Finnland oder Schweden“ und in den Titeln der Beförderungsdokumente in den Anhängen römisch eins a, römisch drei, römisch vier und römisch fünf die Bezugnahmen auf die „Mitgliedstaaten“ als Bezugnahmen auf die „Staaten, die entweder EG-Mitgliedstaaten oder EFTA-Staaten sind“.
    2. Litera b
      Die Gemeinschaft und die EG-Mitgliedstaaten erkennen die Beförderungsdokumente an, die von Island, Norwegen, Österreich, Finnland und Schweden gemäß der Verordnung und den Anpassungen unter Buchstabe c ausgestellt werden.
    3. Litera c
      Die Beförderungsdokumente, die von Island, Norwegen, Österreich, Finnland und Schweden ausgestellt werden, müssen entsprechen:
    • Strichaufzählung
      Anhang römisch eins der Verordnung. In diesem Anhang wird das Wort „EG-Mitgliedstaat“ durch die Worte „EG-Mitgliedstaat, Island, Norwegen, Österreich, Finnland oder Schweden“ ersetzt.
    • Strichaufzählung
      den übrigen Anhängen der Verordnung. Die Beförderungsdokumente werden nach dem Muster in Anlage 3 dieses Anhangs ausgestellt.
  5. Ziffer 33 a
    392 R 2454: Verordnung (EWG) Nr. 2454/92 des Rates vom 23. Juli 1992 zur Festlegung der Bedingungen für die Zulassung von Verkehrsunternehmen zum Personenverkehr mit Kraftomnibussen innerhalb eines Mitgliedstaats, in dem sie nicht ansässig sind Amtsblatt Nummer L 251 vom 29. 8. 1992, Seite 1)
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe e erhält folgende Fassung:
      „MWSt. (Mehrwertsteuer) oder Umsatzsteuer auf die Beförderungsdienstleistungen.“
    2. Litera b
      In Artikel 8
    • Strichaufzählung
      tritt für die EFTA-Staaten an die Stelle der „Kommission“ die „EFTA-Überwachungsbehörde“ und an die Stelle des „Rates“ der „Ständige Ausschuß der EFTA-Staaten“.
    • Strichaufzählung
      Geht bei der EG-Kommission ein Antrag eines EG-Mitgliedstaates bzw. bei der EFTA-Überwachungsbehörde ein Antrag eines EFTA-Staates ein, Schutzmaßnahmen zu ergreifen, so wird der Gemeinsame EWR-Ausschuß unverzüglich davon unterrichtet und mit allen erforderlichen Angaben versehen.
    Auf Antrag einer Vertragspartei finden im Gemeinsamen EWR-Ausschuß Konsultationen statt. Derartige Konsultationen können auch im Falle der Verlängerung von Schutzmaßnahmen beantragt werden.
    Sobald die EG-Kommission oder die EFTA-Überwachungsbehörde einen Beschluß gefaßt hat, teilt sie die getroffenen Maßnahmen unverzüglich dem Gemeinsamen EWR-Ausschuß mit. Ist eine Vertragspartei der Ansicht, daß die Schutzmaßnahmen ein Ungleichgewicht zwischen den Rechten und Pflichten der Vertragsparteien schaffen, so findet Artikel 114 des EWR-Abkommens entsprechend Anwendung.
    1. Litera c
      Die EFTA-Staaten erkennen die Gemeinschaftsdokumente an, die von den EG-Mitgliedstaaten gemäß der Verordnung ausgestellt werden. Für die Zwecke dieser Anerkennung gelten in den Bestimmungen der Gemeinschaftsdokumente in den Anhängen römisch eins, römisch zwei und römisch drei der Verordnung die Bezugnahmen auf die „Mitgliedstaaten“ als Bezugnahmen auf die „EG-Mitgliedstaaten, Island, Norwegen, Österreich, Finnland und/oder Schweden“.
    2. Litera d
      Die Gemeinschaft und die EG-Mitgliedstaaten erkennen die Beförderungsdokumente an, die von Island, Norwegen, Österreich, Finnland und Schweden gemäß der Verordnung in der Fassung der Anlage 4 dieses Anhangs ausgestellt werden.
    3. Litera e
      Die Beförderungsdokumente, die von Island, Norwegen, Österreich, Finnland und Schweden ausgestellt werden, müssen den Mustern in Anlage 4 dieses Anhangs entsprechen.
  6. Ziffer 34
    372 R 1172: Verordnung (EWG) Nr. 1172/72 der Kommission vom 26. Mai 1972 zur Festlegung der Dokumente gemäß den Verordnungen (EWG) Nr. 517/72 und Nr. 516/72 des Rates Amtsblatt Nummer L 134 vom 12. 6. 1972, Seite 1), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      372 R 2778: Verordnung (EWG) Nr. 2778/72 der Kommission vom 20. Dezember 1972 Amtsblatt Nummer L 292 vom 29. 12. 1972, Seite 22);
    • Strichaufzählung
      1 79 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt der Republik Griechenland Amtsblatt Nummer L 291 vom 19. 11. 1979, Seite 92);
    • Strichaufzählung
      1 85 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik Amtsblatt Nummer L 302 vom 15. 11. 1985, Seite 162);
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Die Fußnote 1 in Anhang römisch eins wird wie folgt ergänzt: Island (IS), Liechtenstein (FL), Norwegen (N), Österreich (A), Finnland (SF), Schweden (S).

ix) ZUGANG ZUM BERUF (Personen)

  1. Ziffer 35
    374 L 0562: Richtlinie 74/562/EWG des Rates vom 12. November 1974 über den Zugang zum Beruf des Personenkraftverkehrsunternehmers im innerstaatlichen und grenzüberschreitenden Verkehr Amtsblatt Nummer L 308 vom 19. 11. 1974, Seite 23), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      389 L 0438: Richtlinie 89/438/EWG des Rates vom 21. Juni 1989 Amtsblatt Nummer L 212 vom 22. 7. 1989, Seite 101).
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Österreich kommt der Richtlinie bis zum 1. Januar 1995 nach.
  2. Ziffer 36
    390 R 3572: Verordnung (EWG) Nr. 3572/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 zur Änderung bestimmter Richtlinien, Entscheidungen und Verordnungen auf dem Gebiet des Straßen-, Eisenbahn- und Binnenschiffsverkehrs auf Grund der Herstellung der deutschen Einheit Amtsblatt Nummer L 353 vom 17. 12. 1990, Seite 12).

römisch drei. EISENBAHNVERKEHR

i) STRUKTURPOLITIK

  1. Ziffer 37
    391 L 0440: Richtlinie 91/440/EWG des Rates vom 29. Juli 1991 zur Entwicklung der Eisenbahnunternehmen der Gemeinschaft Amtsblatt Nummer L 237 vom 24. 8. 1991, Seite 25)
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      In Artikel 7 Absatz 1 werden die Worte „der Gemeinschaft“ durch die Worte „des EWR“ ersetzt.
    2. Litera b
      Österreich kommt dieser Richtlinie bis spätestens 1. Juli 1995 nach.
  2. Ziffer 38
    383 D 0418: Entscheidung 83/418/EWG des Rates vom 25. Juli 1983 über die kommerzielle Selbständigkeit der Eisenbahnunternehmen bei der Verwaltung ihres grenzüberschreitenden Personen- und Gepäckverkehrs Amtsblatt Nummer L 237 vom 26. 8. 1983, Seite 32), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      1 85 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik Amtsblatt Nummer L 302 vom 15. 11. 1985, Seite 165);
    • Strichaufzählung
      390 R 3572: Verordnung (EWG) Nr. 3572/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 zur Änderung bestimmter Richtlinien, Entscheidungen und Verordnungen auf dem Gebiet des Straßen-, Eisenbahn- und Binnenschiffsverkehrs auf Grund der Herstellung der deutschen Einheit Amtsblatt Nummer L 353 vom 17. 12. 1990, Seite 12).
  3. Ziffer 39
    369 R 1192: Verordnung (EWG) Nr. 1192/69 des Rates vom 26. Juni 1969 über gemeinsame Regeln für die Normalisierung der Konten der Eisenbahnunternehmen Amtsblatt Nummer L 156 vom 28. 6. 1969, Seite 8), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      1 72 B: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Dänemark, Irlands und des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland Amtsblatt Nummer L 73 vom 27. 3. 1972, Seite 90);
    • Strichaufzählung
      373 D 0101(01): Beschluß des Rates vom 1. Januar 1973 zur Anpassung der Dokumente betreffend den Beitritt neuer Mitgliedstaaten zu den Europäischen Gemeinschaften Amtsblatt Nummer L 2 vom 1. 1. 1973, Seite 19);
    • Strichaufzählung
      1 79 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt der Republik Griechenland Amtsblatt Nummer L 291 vom 19. 11. 1979, Seite 92);
    • Strichaufzählung
      1 85 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik Amtsblatt Nummer L 302 vom 15. 11. 1985, Seite 161);
    • Strichaufzählung
      390 R 3572: Verordnung (EWG) Nr. 3572/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 zur Änderung bestimmter Richtlinien, Entscheidungen und Verordnungen auf dem Gebiet des Straßen-, Eisenbahn- und Binnenschiffsverkehrs auf Grund der Herstellung der deutschen Einheit Amtsblatt Nummer L 353 vom 17. 12. 1990, Seite 12).
  4. Ziffer 40
    377 R 2830: Verordnung (EWG) Nr. 2830/77 des Rates vom 12. Dezember 1977 über Maßnahmen zur Herstellung der Vergleichbarkeit der Rechnungsführung und der Jahresrechnung von Eisenbahnunternehmen Amtsblatt Nummer L 334 vom 24. 12. 1977, Seite 13), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      1 79 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt der Republik Griechenland Amtsblatt Nummer L 291 vom 19. 11. 1979, Seite 93);
    • Strichaufzählung
      1 85 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik Amtsblatt Nummer L 302 vom 15. 11. 1985, Seite 162);
    • Strichaufzählung
      390 R 3572: Verordnung (EWG) Nr. 3572/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 zur Änderung bestimmter Richtlinien, Entscheidungen und Verordnungen auf dem Gebiet des Straßen-, Eisenbahn- und Binnenschiffsverkehrs auf Grund der Herstellung der deutschen Einheit Amtsblatt Nummer L 353 vom 17. 12. 1990, Seite 12).
  5. Ziffer 41
    378 R 2183: Verordnung (EWG) Nr. 2183/78 des Rates vom 19. September 1978 zur Festlegung einheitlicher Grundsätze für die Kostenrechnung der Eisenbahnunternehmen Amtsblatt Nummer L 258 vom 21. 9. 1978, Seite 1), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      1 79 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt der Republik Griechenland Amtsblatt Nummer L 291 vom 19. 11. 1979, Seite 93);
    • Strichaufzählung
      1 85 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik Amtsblatt Nummer L 302 vom 15. 11. 1985, Seite 162);
    • Strichaufzählung
      390 R 3572: Verordnung (EWG) Nr. 3572/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 zur Änderung bestimmter Richtlinien, Entscheidungen und Verordnungen auf dem Gebiet des Straßen-, Eisenbahn- und Binnenschiffsverkehrs auf Grund der Herstellung der deutschen Einheit Amtsblatt Nummer L 353 vom 17. 12. 1990, Seite 12).

ii) BEFÖRDERUNGSENTGELTE

  1. Ziffer 42
    382 D 529: Entscheidung 82/529/EWG des Rates vom 19. Juli 1982 über die Preisbildung im grenzüberschreitenden Eisenbahngüterverkehr Amtsblatt Nummer L 234 vom 9. 8. 1982, Seite 5), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      1 85 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik Amtsblatt Nummer L 302 vom 15. 11. 1985, Seite 164);
    • Strichaufzählung
      390 R 3572: Verordnung (EWG) Nr. 3572/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 zur Änderung bestimmter Richtlinien, Entscheidungen und Verordnungen auf dem Gebiet des Straßen-, Eisenbahn- und Binnenschiffsverkehrs auf Grund der Herstellung der deutschen Einheit Amtsblatt Nummer L 353 vom 17. 12. 1990, Seite 12).

römisch vier. BINNENSCHIFFSVERKEHR

i) ZUGANG ZUM MARKT

  1. Ziffer 43
    385 R 2919: Verordnung (EWG) Nr. 2919/85 des Rates vom 17. Oktober 1985 zur Festlegung der Bedingungen für die Inanspruchnahme der Regelung, die auf Grund der Revidierten Rheinschiffahrtsakte den Schiffen der Rheinschiffahrt vorbehalten ist Amtsblatt Nummer L 280 vom 22. 10. 1985, Seite 4). Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Die EFTA-Staaten setzen die Kommission gemäß Artikel 2 über alle dort angeführten Informationen in Kenntnis, die sie der ZKR übermitteln.
    2. Litera b
      Artikel 3 findet keine Anwendung.
  2. Ziffer 43 a
    391 R 3921: Verordnung (EWG) Nr. 3921/91 des Rates vom 16. Dezember 1991 über die Bedingungen für die Zulassung von Verkehrsunternehmen zum Binnenschiffsgüter und -personenverkehr innerhalb eines Mitgliedstaats, in dem sie nicht ansässig sind Amtsblatt Nummer L 373 vom 31. 12. 1991, Seite 1)

ii) STRUKTURPOLITIK

  1. Ziffer 44
    389 R 1101: Verordnung (EWG) Nr. 1101/89 des Rates vom 27. April 1989 über die Strukturbereinigung in der Binnenschiffahrt Amtsblatt Nummer L 116 vom 28. 4. 1989, Seite 25), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      390 R 3572: Verordnung (EWG) Nr. 3572/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 zur Änderung bestimmter Richtlinien, Entscheidungen und Verordnungen auf dem Gebiet des Straßen-, Eisenbahn- und Binnenschiffsverkehrs auf Grund der Herstellung der deutschen Einheit Amtsblatt Nummer L 353 vom 17. 12. 1990, Seite 12).
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    Die Kommission berücksichtigt bei ihren Entscheidungen im Sinne von Artikel 6 Absatz 7, Artikel 8 Absatz 1 Buchstabe c und Artikel 8 Absatz 3 Buchstabe c die Standpunkte der EFTA-Staaten in gleicher Weise wie die der EG-Mitgliedstaaten.
  2. Ziffer 45
    389 R 1102: Verordnung (EWG) Nr. 1102/89 der Kommission vom 27. April 1989 mit Durchführungsbestimmungen zur Verordnung (EWG) Nr. 1101/89 des Rates über die Strukturbereinigung in der Binnenschiffahrt Amtsblatt Nummer L 116 vom 28. 4. 1989, Seite 30), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      389 R 3685: Verordnung (EWG) Nr. 3685/89 der Kommission vom 8. Dezember 1989 Amtsblatt Nummer L 360 vom 9. 12. 1989, Seite 20);
    • Strichaufzählung
      391 R 0317: Verordnung (EWG) Nr. 317/91 vom 8. Februar 1991 Amtsblatt Nummer L 37 vom 9. 2. 1991, Seite 27).
    • Strichaufzählung
      392 R 3690: Verordnung (EWG) Nr. 3690/92 der Kommission vom 21. Dezember 1992 Amtsblatt Nummer L 374 vom 22. 12. 1992, Seite 22)
    • Strichaufzählung
      393 R 3433: Verordnung (EG) Nr. 3433/93 der Kommission vom 15. Dezember 1993 Amtsblatt Nummer L 314 vom 16. 12. 1993, Seite 10)
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Die Kommission berücksichtigt bei der Änderung dieser Verordnung im Sinne des Artikels 12 Absatz 1 die Standpunkte der EFTA-Staaten in gleicher Weise wie die der EG-Mitgliedstaaten.

iii) ZUGANG ZUM BERUF

  1. Ziffer 46
    387 L 0540: Richtlinie 87/540/EWG des Rates vom 9. November 1987 über den Zugang zum Beruf des Unternehmers im innerstaatlichen und grenzüberschreitenden Binnenschiffsgüterverkehr und über die gegenseitige Anerkennung der Diplome, Prüfungszeugnisse und sonstigen Befähigungsnachweise für diesen Beruf Amtsblatt Nummer L 322 vom 12. 11. 1987, Seite 20).
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    Österreich kommt der Richtlinie bis zum 1. Juli 1994 nach.
  2. Ziffer 46 a
    391 L 0672: Richtlinie 91/672/EWG des Rates vom 16. Dezember 1991 über die gegenseitige Anerkennung der einzelstaatlichen Schifferpatente für den Binnenschiffsgüter- und -personenverkehr Amtsblatt Nummer L 373 vom 31. 12. 1991, Seite 29)
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Anhang römisch eins wird wie folgt ergänzt:
    GRUPPE A:
    „Republik Finnland
    • Strichaufzählung
      Laivurinkirja/Skepparbrev
    • Strichaufzählung
      Kuljettajankirjat römisch eins ja II/Förarbrev römisch eins och II“
    GRUPPE B:
    „Republik Österreich
    • Strichaufzählung
      Kapitänspatent A
    • Strichaufzählung
      Schiffsführerpatent A
    Republik Finnland
    • Strichaufzählung
      Laivurinkirja/Skepparbrev
    • Strichaufzählung
      Kuljettajankirjat römisch eins ja II/Förarbrev römisch eins och II“
    1. Litera b
      Anhang römisch zwei wird wie folgt ergänzt:
    „Finnland
    • Strichaufzählung
      Saimaan kanava/Saima kanal
    • Strichaufzählung
      Saimaan vesistö/Saimens vattendrag
    Schweden
    • Strichaufzählung
      Trollhätte kanal und Göta älv
    • Strichaufzählung
      Vänersee
    • Strichaufzählung
      Mälarsee
    • Strichaufzählung
      Södertälje kanal
    • Strichaufzählung
      Falsterbo kanal
    • Strichaufzählung
      Sotenkanalen“

iv) TECHNISCHE HARMONISIERUNG

  1. Ziffer 47
    382 L 0714: Richtlinie 82/714/EWG des Rates vom 4. Oktober 1982 über die technischen Vorschriften für Binnenschiffe Amtsblatt Nummer L 301 vom 28. 10. 1982, Seite 1).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    Die Liste in Anhang römisch eins wird wie folgt ergänzt:

KAPITEL römisch eins

Zone 2

Schweden
Trollhätte kanal und Göta älv
Vänersee
Södertälje kanal
Mälarsee
Falsterbo kanal
Sotenkanalen

KAPITEL römisch zwei

Zone 3

Österreich
Donau von der Grenze Österreich/Deutschland bis zur Grenze Österreich/Tschechoslowakei
Schweden
Göta kanal
Vättersee

KAPITEL römisch drei

Zone 4

Schweden
Alle anderen, in den Zonen 1, 2 und 3 nicht aufgeführten Flüsse, Kanäle und Binnenseen.
  1. Ziffer 48
    376 L 0135: Richtlinie 76/135/EWG des Rates vom 20. Januar 1976 über die gegenseitige Anerkennung von Schiffsattesten für Binnenschiffe Amtsblatt Nummer L 21 vom 29. 1. 1976, Seite 10), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      378 L 1016: Richtlinie 78/1016/EWG des Rates vom 23. November 1978 Amtsblatt Nummer L 349 vom 13. 12. 1978, Seite 31);
  2. Ziffer 49
    377 D 0527: Entscheidung 77/527/EWG der Kommission vom 29. Juli 1977 zur Aufstellung der Liste der Seeschiffahrtsstraßen im Sinne der Richtlinie 76/135/EWG des Rates Amtsblatt Nummer L 209 vom 17. 8. 1977, Seite 29), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      1 85 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik Amtsblatt Nummer L 302 vom 15. 11. 1985, Seite 164).
    Die Entscheidung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    Das Verzeichnis im Anhang wird wie folgt ergänzt:
    Suomi/Finnland
    Saimaan kanava/Saima kanal
    Saimaan vesistö/Saimens vattendrag
    Sverige
    Trollhätte kanal und Göta älv
    Vänersee
    Mälarsee
    Södertälje kanal
    Falsterbo kanal
    Sotenkanalen

römisch fünf. SEEVERKEHR

Für Beziehungen zu Drittländern im Seeverkehr gilt Protokoll Nr. 19.

  1. Ziffer 50
    386 R 4056: Verordnung (EWG) Nr. 4056/86 des Rates vom 22. Dezember 1986 über die Einzelheiten der Anwendung der Artikel 85 und 86 des Vertrages auf den Seeverkehr Amtsblatt Nummer L 378 vom 31. 12. 1986, Seite 4). 1)
  2. Ziffer 51
    388 R 4260: Verordnung (EWG) Nr. 4260/88 der Kommission vom 16. Dezember 1988 über die Mitteilungen, Beschwerden, Anträge sowie über die Anhörung gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 4056/86 des Rates Amtsblatt Nummer L 376 vom 21. 12. 1988, Seite 1). 2)
  3. Ziffer 52
    379 R 0954: Verordnung (EWG) Nr. 954/79 des Rates vom 15. Mai 1979 über die Ratifikation des Übereinkommens der Vereinten Nationen über einen Verhaltenskodex für Linienkonferenzen durch die Mitgliedstaaten oder über den Beitritt der Mitgliedstaaten zu diesem Übereinkommen Amtsblatt Nummer L 121 vom 17. 5. 1979, Seite 1). 1)
  4. Ziffer 53
    386 R 4055: Verordnung (EWG) Nr. 4055/86 des Rates vom 22. Dezember 1986 zur Anwendung des Grundsatzes des freien Dienstleistungsverkehrs auf die Seeschiffahrt zwischen Mitgliedstaaten sowie zwischen Mitgliedstaaten und Drittländern Amtsblatt Nummer L 378 vom 31. 12. 1986, Seite 1), berichtigt in Amtsblatt Nummer L 117 vom 5. 5. 1988, Seite 33 und geändert durch:
    • Strichaufzählung
      390 R 3573: Verordnung (EWG) Nr. 3573/90 des Rates vom 4. Dezember 1990 zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 4055/86 zur Anwendung des Grundsatzes des freien Dienstleistungsverkehrs auf die Seeschiffahrt zwischen Mitgliedstaaten sowie zwischen Mitgliedstaaten und Drittländern auf Grund der Herstellung der deutschen Einheit Amtsblatt Nummer L 353 vom 17. 12. 1990, Seite 16).
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Artikel 2 erhält folgende Fassung: „Es gibt keine einseitigen nationalen Beschränkungen, durch die die Beförderung bestimmter Güter ganz oder teilweise Schiffen der eigenen Flagge vorbehalten wird.“
    2. Litera b
      Aus Artikel 5 Absatz 1 ergibt sich, daß bei künftigen Abkommen mit Drittländern Ladungsaufteilung im Massengutverkehr untersagt ist.
    3. Litera c
      Für die Durchführung der Artikel 5, 6 und 7 gilt das Protokoll 19 zum EWR-Abkommen.
  5. Ziffer 54
    379 L 0115: Richtlinie 79/115/EWG des Rates vom 21. Dezember 1978 über die Beratung von Schiffen durch Überseelotsen in der Nordsee und im Englischen Kanal Amtsblatt Nummer L 33 vom 8. 2. 1979, Seite 32).
Anmerkung, Ziffer 55, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Nr. 566 aus 1994, mit Wirkung 13. September 1995)
  1. Ziffer 55 a
    393 L 0075: Richtlinie 93/75/EWG des Rates vom 13. September 1993 über Mindestanforderungen an Schiffe, die Seehäfen der Gemeinschaft anlaufen oder aus ihnen auslaufen und gefährliche oder umweltschädliche Güter befördern Amtsblatt Nummer L 247 vom 5. 10. 1993, Seite 19)
  2. Ziffer 56
    391 R 0613: Verordnung (EWG) Nr. 613/91 des Rates vom 4. März 1991 zur Umregistrierung von Schiffen innerhalb der Gemeinschaft Amtsblatt Nummer L 68 vom 15. 3. 1991, Seite 1).
  3. Ziffer 56 a
    393 R 2158: Verordnung (EWG) Nr. 2158/93 der Kommission vom 28. Juli 1993 über die Anwendung von Änderungen des Internationalen der Übereinkommens von 1974 zum Schutz des menschlichen Lebens auf See sowie des Internationalen Übereinkommens von 1973 zur Verhütung der Meeresverschmutzung durch Schiffe für die Zwecke der Verordnung (EWG) Nr. 613/91 Amtsblatt Nummer L 194 vom 3. 8. 1993, Seite 5)

RECHTSAKTE, DIE DIE VERTRAGSPARTEIEN ZUR KENNTNIS NEHMEN

Die Vertragsparteien nehmen den Inhalt folgender Rechtsakte zur Kenntnis:

  1. Ziffer 57
    386 R 4057: Verordnung (EWG) Nr. 4057/86 des Rates vom 22. Dezember 1986 über unlautere Preisbildungspraktiken in der Seeschiffahrt Amtsblatt Nummer L 378 vom 31. 12. 1986, Seite 14).
  2. Ziffer 58
    386 R 4058: Verordnung (EWG) Nr. 4058/86 des Rates vom 22. Dezember 1986 für ein koordiniertes Vorgehen zum Schutz des freien Zugangs zu Ladungen in der Seeschiffahrt Amtsblatt Nummer L 378 vom 31. 12. 1986, Seite 21).
  3. Ziffer 59
    383 D 573: Entscheidung 83/573/EWG des Rates vom 26. Oktober 1983 über Gegenmaßnahmen im Bereich der internationalen Handelsschiffahrt Amtsblatt Nummer L 332 vom 28. 11. 1983, Seite 37).
  4. Ziffer 59 a
    392 D 0143: Entscheidung 92/143/EWG des Rates vom 25. Februar 1992 über Funknavigationssysteme für Europa Amtsblatt Nummer L 59 vom 4. 3. 1992, Seite 17)

RECHTSAKTE, AUF DIE BEZUG GENOMMEN WIRD

römisch sechs. ZIVILLUFTFAHRT

i) WETTBEWERBSREGELN

  1. Ziffer 60
    387 R 3975: Verordnung (EWG) Nr. 3975/87 des Rates vom 14. Dezember 1987 über die Einzelheiten der Anwendung der Wettbewerbsregeln auf Luftfahrtunternehmen Amtsblatt Nummer L 374 vom 31. 12. 1987, Seite 1). 2)
  2. Ziffer 61
    388 R 4261: Verordnung (EWG) Nr. 4261/88 der Kommission vom 16. Dezember 1988 über die Beschwerden, Anträge sowie über die Anhörung gemäß der Verordnung (EWG) Nr. 3975 des Rates Amtsblatt Nummer L 376 vom 31. 12. 1988, Seite 10). 2)

ii) ZUGANG ZUM MARKT

  1. Ziffer 62
    390 R 2343: Verordnung (EWG) Nr. 2343/90 des Rates vom 24. Juli 1990 über den Zugang von Luftverkehrsunternehmen zu Strecken des innergemeinschaftlichen Linienflugverkehrs und über die Aufteilung der Kapazitäten für die Personenbeförderung zwischen Luftverkehrsunternehmen im Linienflugverkehr zwischen Mitgliedstaaten Amtsblatt Nummer L 217 vom 11. 8. 1990, Seite 8). Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    Das Verzeichnis in Anhang römisch zwei der Verordnung wird wie folgt
    ergänzt:

Österreich:

Wien

Finnland:

Helsinki-Vantaa

Island:

Keflavik

Norwegen:

Oslo-Fornebu

Oslo-Gardemoen

Schweden:

Stockholm-Arlanda

  1. Ziffer 63
    389 R 2299: Verordnung (EWG) Nr. 2299/89 des Rates vom 24. Juli 1989 über einen Verhaltenskodex im Zusammenhang mit computergesteuerten Reservierungssystemen Amtsblatt Nummer L 220 vom 29. 7. 1989, Seite 1), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      393 R 3089: Verordnung (EWG) Nr. 3089/93 des Rates vom 29. Oktober 1993 Amtsblatt Nummer L 278 vom 11. 11. 1993, Seite 1)
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Für die Anwendung des Artikels 6 Absatz 5, des Artikels 7 Absätze 3, 4 und 5, der Artikel 11 bis 21a und des Artikels 23 Absatz 2 tritt hinsichtlich der EFTAStaaten Anmerkung, richtig: EFTA-Staaten) an die Stelle der „Kommission“ die „EFTA-Überwachungsbehörde“ und an die Stelle des „Rates“ der „Ständige Ausschuß der EFTA-Staaten“.
    Ferner tritt in Artikel 15 Absatz 1 und Artikel 17 für die EFTA-Staaten an die Stelle des „Gerichtshofes“ der „EFTA-Gerichtshof“ und gilt der Verweis in Artikel 17 auf Artikel 172 EWG-Vertrag als Verweis auf Artikel 35 des Abkommens zwischen den EFTA-Staaten zur Errichtung einer Überwachungsbehörde und eines Gerichtshofes“.
  2. Ziffer 64
    391 R 0294: Verordnung (EWG) Nr. 294/91 des Rates vom 4. Februar 1991 über den Betrieb von Luftfrachtdiensten zwischen Mitgliedstaaten Amtsblatt Nummer L 36 vom 8. 2. 1991, Seite 1).
  3. Ziffer 64 a
    392 R 2408: Verordnung (EWG) Nr. 2408/92 des Rates vom 23. Juli 1992 über den Zugang von Luftfahrtunternehmen der Gemeinschaft zu Strecken des innergemeinschaftlichen Flugverkehrs Amtsblatt Nummer L 240 vom 24. 8. 1992, Seite 8)
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      In den in den Artikeln 4, 6, 8, 9 und 10 genannten Fällen tritt für die EFTA-Staaten an die Stelle der „Kommission“ die „EFTA-Überwachungsbehörde“ und an die Stelle des „Rates“ der „Ständige Ausschuß der EFTA-Staaten“.
    2. Litera b
      Das Verzeichnis in Anhang römisch eins der Verordnung wird wie folgt ergänzt:
      „Finnland: Helsinki-Vantaa/Helsingfors-Vanda
      Island: Keflavik
      Norwegen: Flughafensystem Oslo
      Österreich: Wien
      Schweden: Flughafensystem Stockholm
    3. Litera c
      Das Verzeichnis in Anhang römisch zwei der Verordnung wird wie folgt ergänzt:
      „Norwegen: Oslo-Fornebu/Gardermoen
      Schweden: Stockholm-Arlanda/Bromma“
  4. Ziffer 64 b
    393 R 0095: Verordnung (EWG) Nr. 95/93 des Rates vom 18. Januar 1993 über gemeinsame Regeln für die Zuweisung von Zeitnischen auf Flughäfen in der Gemeinschaft Amtsblatt Nummer L 14 vom 22. 1. 1993, Seite 1)
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Im Falle des Artikels 8 Absatz 6 finden die Artikel 99 und 102 bis 104 des Abkommens Anwendung.
    2. Litera b
      Im Falle des Artikels 11 Absatz 3 tritt für die EFTA-Staaten an die Stelle der „Kommission“ die „EFTA-Überwachungsbehörde“.
    3. Litera c
      In den Fällen des Artikels 12 unterrichten die Vertragsparteien einander und finden auf Antrag Konsultationen im Gemeinsamen EWR-Ausschuß statt.

iii) FLUGPREISE

  1. Ziffer 65
    392 R 2409: Verordnung (EWG) Nr. 2409/92 des Rates vom 23. Juli 1992 über Flugpreise und Luftfrachtraten Amtsblatt Nummer L 270 vom 24. 8. 1992, Seite 15)
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    In den Artikeln 6 und 7 tritt für die EFTA-Staaten an die Stelle der „Kommission“ die „EFTA-Überwachungsbehörde“ und an die Stelle des „Rates“ der „Ständige Ausschuß der EFTA-Staaten“.

iv) TECHNISCHE HARMONISIERUNG UND SICHERHEIT

  1. Ziffer 66
    380 L 1266: Richtlinie 80/1266/EWG des Rates vom 16. Dezember 1980 über die künftige Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung der Mitgliedstaaten auf dem Gebiet der Flugunfalluntersuchung Amtsblatt Nummer L 375 vom 31. 12. 1980, Seite 32).
  2. Ziffer 66 a
    391 R 3922: Verordnung (EWG) Nr. 3922/91 des Rates vom 16. Dezember 1991 zur Harmonisierung der technischen Vorschriften und der Verwaltungsverfahren in der Zivilluftfahrt Amtsblatt Nummer L 373 vom 31. 12. 1991, Seite 4)
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Artikel 9 findet keine Anwendung.
  3. Ziffer 66 b
    392 R 2407: Verordnung (EWG) Nr. 2407/92 des Rates vom 23. Juli 1992 über die Erteilung von Betriebsgenehmigungen an Luftfahrtunternehmen Amtsblatt Nummer L 240 vom 24. 8. 1992, Seite 1)
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Im Falle des Artikels 5 Absatz 7 Buchstaben b und c finden die Artikel 99 und 102 bis 104 des EWR-Abkommens Anwendung.
    2. Litera b
      In Artikel 13 Absatz 3 gilt hinsichtlich der EFTA-Staaten der Verweis auf Artikel 169 EWG-Vertrag als Verweis auf Artikel 31 des Abkommens zwischen den EFTA-Staaten zur Errichtung einer Überwachungsbehörde und eines Gerichtshofes.
  4. Ziffer 66 c
    393 L 0065: Richtlinie 93/65/EWG des Rates vom 19. Juli 1993 über die Aufstellung und Anwendung kompatibler technischer Spezifikationen für die Beschaffung von Ausrüstungen und Systemen für das Flugverkehrsmanagement Amtsblatt Nummer L 187 vom 9. 7. 1993, Seite 52)
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Das Verzeichnis in Anhang römisch zwei wird wie folgt ergänzt:
      „Finnland
      Ilmailulaitos/Luftfartsverket
      P.O. Box 50
      FIN-01531 Vantaa
      Österreich
      AUSTRO CONTROL GesmbH.,
      Schnirchgasse 11,
      A-1030 Wien
    Die Beschaffungen für kleine Flugplätze und Flugfelder können von den jeweiligen Gebietskörperschaften oder Eigentümern vorgenommen werden.
    Norwegen
    Luftfartsverket
    P.O. Box 8124 Dep.
    N-0032 Oslo
    Oslo Hovedflyplass A/S
    P.O. Box 2654 St. Hanshaugen
    N-0131 Oslo
    Die Beschaffungen für kleine Flugplätze und Flugfelder können von den jeweiligen Gebietskörperschaften oder Eigentümern vorgenommen werden.
    Schweden
    Luftfartsverket
    S-601 79 Norrköping“
    1. Litera b
      Diese Richtlinie findet auf Island keine Anwendung.

v) KONSULTATIONSVERFAHREN

  1. Ziffer 67
    380 D 0050: Entscheidung 80/50/EWG des Rates vom 20. Dezember 1979 zur Einführung eines Konsultationsverfahrens betreffend die Beziehungen zwischen den Mitgliedstaaten und dritten Ländern auf dem Gebiet des Luftverkehrs sowie die diesbezüglichen Aktionen in den internationalen Organisationen Amtsblatt Nummer L 18 vom 24. 1. 1980, Seite 24).

vi) HARMONISIERUNG DER SOZIALVORSCHRIFTEN

  1. Ziffer 68
    391 R 0295: Verordnung (EWG) Nr. 295/91 des Rates vom 4. Februar 1991 über eine gemeinsame Regelung für ein System von Ausgleichsleistungen bei Nichtbeförderung im Linienflugverkehr Amtsblatt Nummer L 36 vom 8. 2. 1991, Seite 5).
  2. Ziffer 68 a
    391 L 0670: Richtlinie 91/670/EWG des Rates vom 16. Dezember 1991 über die gegenseitige Anerkennung von Erlaubnissen für Luftfahrtpersonal zur Ausübung von Tätigkeiten in der Zivilluftfahrt Amtsblatt Nummer L 373 vom 31. 12. 1991, Seite 21)

RECHTSAKTE, DIE DIE VERTRAGSPARTEIEN ZUR KENNTNIS NEHMEN

Die Vertragsparteien nehmen den Inhalt folgender Rechtsakte zur Kenntnis:

  1. Ziffer 69
    C/257/88/S. 6: Vermerk der Kommission betreffend Verfahren zur Vorlage von Mitteilungen an die Kommission gemäß den Artikeln 4 und 5 der Verordnung (EWG) Nr. 2671/88 der Kommission vom 26. Juli 1988 zur Anwendung von Artikel 85 Absatz 3 des Vertrages auf Gruppen von Vereinbarungen zwischen Unternehmen, Beschlüssen von Unternehmensvereinigungen oder aufeinander abgestimmten Verhaltensweisen zur gemeinsamen Planung und Koordinierung der Kapazität, der Aufteilung der Einnahmen, der Tarifkonsultationen im Fluglinienverkehr sowie der Zuweisung von Zeitnischen auf Flughäfen (ABl. Nr. C 257 vom 4. 10. 1988, S. 6).
  2. Ziffer 70
    C/119/89/S. 6: Mitteilung der Kommission über die Anwendung von Artikel 4 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EWG) Nr. 2671/88 der Kommission vom 26. Juli 1988 zur Anwendung von Artikel 85 Absatz 3 des Vertrages auf Gruppen von Vereinbarungen zwischen Unternehmen, Beschlüssen von Unternehmensvereinigungen oder aufeinander abgestimmten Verhaltensweisen zur gemeinsamen Planung und Koordinierung der Kapazität, der Aufteilung der Einnahmen, der Tarifkonsultationen im Fluglinienverkehr sowie der Zuweisung von Zeitnischen auf Flughäfen (ABl. Nr. C 119 vom 13. 5. 1989, S. 6).
  3. Ziffer 71
    361 Y 0722(01): Empfehlung der Kommission vom 14. Juni 1961 an die Mitgliedstaaten zur Durchführung der Verordnung Nr. 11 über die Beseitigung von Diskriminierungen auf dem Gebiet der Frachten und Beförderungsbedingungen gemäß Artikel 79 Absatz 3 des Vertrages Amtsblatt Nummer L 50 vom 22. 7. 1961, Seite 975/61).
  4. Ziffer 72
    485 Y 1231(01): Entschließung Nr. 85/C348/01 des Rates und der im Rat vereinigten Vertreter der Regierungen der Mitgliedstaaten vom 20. Dezember 1985 zur Verbesserung der Anwendung der Sozialverordnungen im Straßenverkehr (ABl. Nr. C 348 vom 31. 12. 1985, S. 1).
  5. Ziffer 73
    384 römisch zehn 0646: Empfehlung 84/646/EWG des Rates vom 19. Dezember 1984 an die nationalen Eisenbahnunternehmen der Mitgliedstaaten über die Verstärkung ihrer Zusammenarbeit beim grenzüberschreitenden Personen- und Güterverkehr Amtsblatt Nummer L 333 vom 21. 12. 1984, Seite 63).
  6. Ziffer 74
    382 römisch zehn 0922: Empfehlung 82/922/EWG der Kommission vom 17. Dezember 1982 an die nationalen Eisenbahnunternehmen über die Festlegung eines Systems für die qualitativ hochwertige Bedienung im grenzüberschreitenden Personenverkehr Amtsblatt Nummer L 381 vom 31. 12. 1982, Seite 38).
  7. Ziffer 75
    371 Y 0119(01): Entschließung des Rates vom 7. Dezember 1970 über die Zusammenarbeit zwischen den Eisenbahnunternehmen (ABl. Nr. C 5 vom 19. 1. 1971, S. 1).
  8. Ziffer 76
    391 Y 0208(01): Entschließung des Rates vom 17. Dezember 1990 über die Entwicklung eines europäischen Hochgeschwindigkeitsbahnnetzes (ABl. Nr. C 33 vom 8. 2. 1991, S. 1)
  9. Ziffer 77
    392 Y 0407(04): Entschließung des Rates vom 26. März 1992 zur Verlängerung des Marktbeobachtungssystems auf dem Gebiet des Eisenbahn-, Straßen- und Binnenschiffsgüterverkehrs (ABl. Nr. C 86 vom 7. 4. 1992, S. 4)

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1) Nur informationshalber angeführt. Zur Anwendung siehe Anhang römisch vierzehn.

2) Nur informationshalber angeführt. Zur Anwendung siehe Protokoll 21.

3) Nur informationshalber angeführt. Zur Anwendung siehe Anhang römisch 21 .

Anmerkung, Anlage 1 bis 4 samt Anhängen als PDF dokumentiert)

Zuletzt aktualisiert am

12.05.2025

Gesetzesnummer

10007298

Dokumentnummer

NOR12083499

Alte Dokumentnummer

N5199440645J