Rechtstracker.at

Anl. 20

Fassungen
ab 01.07.1994 — BGBl. Nr. 566/1994
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Anl. 20 heute01.07.1994 § → § BGBl. Nr. 566/1994
Anl. 2001.01.199430.06.1994 BGBl. Nr. 910/1993

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

EWR-Abkommen

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 909 aus 1993, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 566 aus 1994,

Typ

Vertrag – Multilateral

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage 20

Inkrafttretensdatum

01.07.1994BGBl. Nr. 566/1994

Außerkrafttretensdatum

Index

59/04 EU – EWR

Beachte

Ein Großteil der Änderungen wurde nicht im Bundesgesetzblatt kundgemacht, daher wurden die nachfolgenden Änderungen betreffend die Beteiligung weiterer Staaten am Europäischen Wirtschaftsraum Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 53 aus 2006,, Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 46 aus 2012, und Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 44 aus 2025, nicht in die Anhänge eingearbeitet.

Text

ANHANG römisch zwanzig
UMWELTSCHUTZ

Verzeichnis nach Artikel 74

EINLEITUNG

Falls die Rechtsakte, auf die in diesem Anhang Bezug genommen wird, Begriffe enthalten oder sich auf Verfahren beziehen, die für die Rechtsordnung der Gemeinschaft charakteristisch sind, wie:

  • Strichaufzählung
    Präambeln
  • Strichaufzählung
    die Adressaten der gemeinschaftlichen Rechtsakte
  • Strichaufzählung
    Bezugnahmen auf Gebiete oder Sprachen der EG
  • Strichaufzählung
    Bezugnahmen auf Rechte und Pflichten der EG-Mitgliedstaaten, deren Körperschaften des öffentlichen Rechts, Unternehmen oder Einzelpersonen in ihren Beziehungen zueinander und
  • Strichaufzählung
    Bezugnahmen auf Informations- und Notifizierungsverfahren, so findet das Protokoll 1 über horizontale Anpassungen Anwendung, soweit in diesem Anhang nicht anderes bestimmt ist.

SEKTORALE ANPASSUNG

Für die Zwecke dieses Anhangs und ungeachtet der Bestimmungen von Protokoll 1 ist der Begriff „Mitgliedstaat(en)“ in den Rechtsakten, auf die Bezug genommen wird, so zu verstehen, daß er zusätzlich zu seiner Bedeutung in den entsprechenden EG-Rechtsakten Finnland, Island, Liechtenstein, Norwegen, Österreich, Schweden einschließt.

RECHTSAKTE, AUF DIE BEZUG GENOMMEN WIRD

römisch eins. ALLGEMEINES

  1. Ziffer eins
    385 L 0337: Richtlinie 85/337/EWG des Rates vom 27. Juni 1985 über die Umweltverträglichkeitsprüfung bei bestimmten öffentlichen und privaten Projekten Amtsblatt Nummer L 175 vom 5. 7. 1985, Seite 40).
  2. Ziffer 2
    390 L 0313: Richtlinie 90/313/EWG des Rates vom 7. Juni 1990 über den freien Zugang zu Informationen über die Umwelt Amtsblatt Nummer L 158 vom 23. 6. 1990, Seite 56).
  3. Ziffer 2 a
    391 L 0692: Richtlinie 91/692/EWG des Rates vom 23. Dezember 1991 zur Vereinheitlichung und zweckmäßigen Gestaltung der Berichte über die Durchführung bestimmter Umweltschutzrichtlinien (ABl. Nr. 377 vom 31. 12. 1991, S. 48)
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Die Richtlinie gilt nur für die in das EWR-Abkommen einbezogenen Richtlinien.
  4. Ziffer 2 b
    392 R 0880: Verordnung (EWG) Nr. 880/92 vom 23. März 1992 betreffend ein gemeinschaftliches System zur Vergabe eines Umweltzeichens Amtsblatt Nummer L 99 vom 11. 4. 1992, Seite 1)
  5. Ziffer 2 c
    393 D 0430: Entscheidung 93/430/EWG der Kommission vom 28. Juni 1993 über die Umweltkriterien zur Vergabe des EG-Umweltzeichens für Waschmaschinen Amtsblatt Nummer L 198 vom 7. 8. 1993, Seite 35)
  6. Ziffer 2 d
    393 D 0431: Entscheidung 93/431 EWG der Kommission vom 28. Juni 1993 über die Umweltkriterien zur Vergabe des EG-Umweltzeichens für Geschirrspüler Amtsblatt Nummer L 198 vom 7. 8. 1993, Seite 38)
  7. Ziffer 2 e
    393 D 0517: Entscheidung 93/517/EWG der Kommission vom 15. September 1993 über einen Mustervertrag über die Bedingungen für die Verwendung des Umweltzeichens der Gemeinschaft Amtsblatt Nummer L 243 vom 29. 9. 1993, Seite 13)
  8. Ziffer 2 f
    393 R 1836: Verordnung (EWG) Nr. 1836/93 des Rates vom 29. Juni 1993 über die freiwillige Beteiligung gewerblicher Unternehmen an einem Gemeinschaftssystem für das Umweltmanagement und die Umweltbetriebsprüfung Amtsblatt Nummer L 168 vom 10. 7. 1993, Seite 1)

römisch zwei. WASSER

  1. Ziffer 3
    375 L 0440: Richtlinie 75/440/EWG des Rates vom 16. Juni 1975 über die Qualitätsanforderungen an Oberflächenwasser für die Trinkwassergewinnung in den Mitgliedstaaten Amtsblatt Nummer L 194 vom 25. 7. 1975, Seite 26), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      379 L 0869: Richtlinie 79/869/EWG des Rates vom 9. Oktober 1979 Amtsblatt Nummer L 271 vom 29. 10. 1979, Seite 44).
  2. Ziffer 4
    376 L 0464: Richtlinie 76/464/EWG des Rates vom 4. Mai 1976 betreffend die Verschmutzung infolge der Ableitung bestimmter gefährlicher Stoffe in die Gewässer der Gemeinschaft Amtsblatt Nummer L 129 vom 18. 5. 1976, Seite 23).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Island setzt die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie ab 1. Januar 1995 nachzukommen.
  3. Ziffer 5
    379 L 0869: Richtlinie 79/869/EWG des Rates vom 9. Oktober 1979 über die Meßmethoden sowie über die Häufigkeit der Probenahmen und der Analysen des Oberflächenwassers für die Trinkwassergewinnung in den Mitgliedstaaten Amtsblatt Nummer L 271 vom 29. 10. 1979, Seite 44), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      381 L 0855: Richtlinie 81/855/EWG des Rates vom 19. Oktober 1981 Amtsblatt Nummer L 319 vom 7. 11. 1981, Seite 16);
    • Strichaufzählung
      1 85 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik zu den Europäischen Gemeinschaften Amtsblatt Nummer L 302 vom 15. 11. 1985, Seite 219).
  4. Ziffer 6
    380 L 0068: Richtlinie 80/68/EWG des Rates vom 17. Dezember 1979 über den Schutz des Grundwassers gegen Verschmutzung durch bestimmte gefährliche Stoffe Amtsblatt Nummer L 20 vom 26. 1. 1980, Seite 43).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Artikel 14 findet keine Anwendung.
  5. Ziffer 7
    380 L 0778: Richtlinie 80/778/EWG des Rates vom 15. Juli 1980 über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch Amtsblatt Nummer L 229 vom 30. 8. 1980, Seite 11), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      381 L 0858: Richtlinie 81/858/EWG des Rates vom 19. Oktober 1981 Amtsblatt Nummer L 319 vom 7. 11. 1981, Seite 19);
    • Strichaufzählung
      1 85 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik zu den Europäischen Gemeinschaften Amtsblatt Nummer L 302 vom 15. 11. 1985, Seite 219, 397).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Artikel 20 findet keine Anwendung.
  6. Ziffer 8
    382 L 0176: Richtlinie 82/176/EWG des Rates vom 22. März 1982 betreffend Grenzwerte und Qualitätsziele für Quecksilberableitungen aus dem Industriezweig Alkalichloridelektrolyse Amtsblatt Nummer L 81 vom 27. 3. 1982, Seite 29).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Island setzt die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie ab 1. Januar 1995 nachzukommen.
  7. Ziffer 9
    383 L 0513: Richtlinie 83/513/EWG des Rates vom 26. September 1983 betreffend Grenzwerte und Qualitätsziele für Cadmiumableitungen Amtsblatt Nummer L 291 vom 24. 10. 1983, Seite 1). Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Island setzt die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie ab 1. Januar 1995 nachzukommen.
  8. Ziffer 10
    384 L 0156: Richtlinie 84/156/EWG des Rates vom 8. März 1984 betreffend Grenzwerte und Qualitätsziele für Quecksilberableitungen mit Ausnahme des Industriezweigs Alkalichloridelektrolyse Amtsblatt Nummer L 74 vom 17. 3. 1984, Seite 49).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Island setzt die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie ab 1. Januar 1995 nachzukommen.
  9. Ziffer 11
    384 L 0491: Richtlinie 84/491/EWG des Rates vom 9. Oktober 1984 betreffend Grenzwerte und Qualitätsziele für Ableitungen von Hexachlorcyclohexan Amtsblatt Nummer L 274 vom 17. 10. 1984, Seite 11). Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Island setzt die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie ab 1. Januar 1995 nachzukommen.
  10. Ziffer 12
    386 L 0280: Richtlinie 86/280/EWG des Rates vom 12. Juni 1986 betreffend Grenzwerte und Qualitätsziele für die Ableitung bestimmter gefährlicher Stoffe im Sinne der Liste römisch eins im Anhang der Richtlinie 76/464/EWG Amtsblatt Nummer L 181 vom 4. 7. 1986, Seite 16), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      388 L 0347: Richtlinie 88/347/EWG des Rates vom 16. Juni 1988 zur Änderung von Anhang römisch zwei der Richtlinie 86/280/EWG Amtsblatt Nummer L 158 vom 25. 6. 1988, Seite 35);
    • Strichaufzählung
      390 L 0415: Richtlinie 90/415/EWG des Rates vom 27. Juli 1990 zur Änderung von Anhang römisch zwei der Richtlinie 86/280/EWG Amtsblatt Nummer L 219 vom 14. 8. 1990, Seite 49).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Island setzt die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie ab 1. Januar 1995 nachzukommen.
  11. Ziffer 13
    391 L 0271: Richtlinie 91/271/EWG des Rates vom 21. Mai 1991 über die Behandlung vom kommunalem Abwasser Amtsblatt Nummer L 135 vom 30. 5. 1991, Seite 40).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Island setzt die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie ab 1. Januar 1995 nachzukommen.
  12. Ziffer 13 a
    391 L 0676: Richtlinie 91/676/EWG des Rates vom 12. Dezember 1991 zum Schutz der Gewässer vor Verunreinigung durch Nitrat aus landwirtschaftlichen Quellen Amtsblatt Nummer L 375 vom 31. 12. 1991, Seite 1)
  13. Ziffer 13 b
    392 D 0446: Entscheidung 92/446/EWG der Kommission vom 27. Juli 1992 über die Fragebögen zu den Wasserrichtlinien Amtsblatt Nummer L 247 vom 27. 8. 1991, Seite 10)
    Die Entscheidung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Die Entscheidung und ihre Anhänge gelten nur für die in das EWR-Abkommen einbezogenen Richtlinien.

römisch drei. LUFT

  1. Ziffer 14
    380 L 0779: Richtlinie 80/779/EWG des Rates vom 15. Juli 1980 über Grenzwerte und Leitwerte der Luftqualität für Schwefeldioxid und Schwebestaub Amtsblatt Nummer L 229 vom 30. 8. 1980, Seite 30), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      381 L 0857: Richtlinie 81/857/EWG des Rates vom 19. Oktober 1981 Amtsblatt Nummer L 319 vom 7. 11. 1981, Seite 18);
    • Strichaufzählung
      1 85 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik zu den Europäischen Gemeinschaften Amtsblatt Nummer L 302 vom 15. 11. 1985, Seite 219);
    • Strichaufzählung
      389 L 0427: Richtlinie 89/427/EWG des Rates vom 21. Juni 1989 Amtsblatt Nummer L 201 vom 14. 7. 1989, Seite 53).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Island setzt die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie ab 1. Januar 1995 nachzukommen.
  2. Ziffer 15
    382 L 0884: Richtlinie 82/884/EWG des Rates vom 3. Dezember 1982 betreffend einen Grenzwert für den Bleigehalt in der Luft Amtsblatt Nummer L 378 vom 31. 12. 1982, Seite 15).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Island setzt die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie ab 1. Januar 1995 nachzukommen.
  3. Ziffer 16
    384 L 0360: Richtlinie 84/360/EWG des Rates vom 28. Juni 1984 zur Bekämpfung der Luftverunreinigung durch Industrieanlagen Amtsblatt Nummer L 188 vom 16. 7. 1984, Seite 20).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Island setzt die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie ab 1. Januar 1995 nachzukommen.
  4. Ziffer 17
    385 L 0203: Richtlinie 85/203/EWG des Rates vom 7. März 1985 über Luftqualitätsnormen für Stickstoffdioxid Amtsblatt Nummer L 87 vom 27. 3. 1985, Seite 1), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      385 L 0580: Richtlinie 85/580/EWG des Rates vom 20. Dezember 1985 Amtsblatt Nummer L 372 vom 31. 12. 1985, Seite 36).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Island setzt die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie ab 1. Januar 1995 nachzukommen.
  5. Ziffer 18
    387 L 0217: Richtlinie 87/217/EWG des Rates vom 19. März 1987 zur Verhütung und Verringerung der Umweltverschmutzung durch Asbest Amtsblatt Nummer L 85 vom 28. 3. 1987, Seite 40).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      In Artikel 9 wird „der Vertrag“ durch „das EWR-Abkommen“ ersetzt.
    2. Litera b
      Island setzt die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie ab 1. Januar 1995 nachzukommen.
  6. Ziffer 19
    388 L 0609: Richtlinie 88/609/EWG des Rates vom 24. November 1988 zur Begrenzung von Schadstoffemissionen von Großfeuerungsanlagen in die Luft Amtsblatt Nummer L 336 vom 7. 12. 1988, Seite 1).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Artikel 3 Absatz 5 erhält folgende Fassung:
      1. Litera a
        Sollte eine wesentliche und unerwartete Änderung der Energienachfrage oder der Verfügbarkeit bestimmter Brennstoffe oder bestimmter Energieerzeugungsanlagen zu schwerwiegenden technischen Problemen bei der Einhaltung der Emissionshöchstmengen durch eine Vertragspartei führen, kann diese Vertragspartei eine Änderung der in den Anhängen römisch eins und römisch zwei festgelegten Emissionshöchstmengen und/oder Termine beantragen. Das in Buchstabe b beschriebene Verfahren ist anzuwenden.
      2. Litera b
        Die Vertragspartei unterrichtet unter Angabe der Gründe über den Gemeinsamen EWR-Ausschuß umgehend die anderen Vertragsparteien von einer solchen Maßnahme. Auf Antrag einer Vertragspartei wird der Gemeinsame EWR-Ausschuß über die Angemessenheit der getroffenen Maßnahmen konsultiert. Teil römisch sieben des Abkommens findet Anwendung.“
    2. Litera b
      Die Tabelle für die Höchstmengen und Verringerungen in Anhang römisch eins sind wie folgt zu ergänzen:

 

0

1

2

3

4

5

6

7

8

9

Finnland:

171

102

68

51

–40

–60

–70

–40

–60

–70

Österreich:

90

54

36

27

–40

–60

–70

–40

–60

–70

Schweden:

112

67

45

34

–40

–60

–70

–40

–60

–70

  1. Litera c
    Die Tabelle für die Höchstmengen und Verringerungen in Anhang römisch zwei sind wie folgt zu ergänzen:

 

0

1

2

3

4

5

6

Finnland:

81

65

48

–20

–40

–20

–40

Österreich:

19

15

11

–20

–40

–20

–40

Schweden:

31

25

19

–20

–40

–20

–40

  1. Litera d
    Zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des Abkommens verfügen Island, Liechtenstein und Norwegen über keine Großfeuerungsanlagen im Sinne der Begriffsbestimmung in Artikel 1. Diese Staaten werden der Richtlinie nachkommen, falls und wenn sie solche Anlagen beschaffen.
  1. Ziffer 20
    389 L 0369: Richtlinie 89/369/EWG des Rates vom 8. Juni 1989 über die Verhütung der Luftverunreinigung durch neue Verbrennungsanlagen für Siedlungsmüll Amtsblatt Nummer L 163 vom 14. 6. 1989, Seite 32).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Island setzt die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie ab 1. Januar 1995 nachzukommen.
  2. Ziffer 21
    389 L 0429: Richtlinie 89/429/EWG des Rates vom 21. Juni 1989 über die Verringerung der Luftverunreinigung durch bestehende Verbrennungsanlagen für Siedlungsmüll Amtsblatt Nummer L 203 vom 15. 7. 1989, Seite 50).
  3. Ziffer 21 a
    392 L 0072: Richtlinie 92/72/EWG des Rates vom 21. September 1992 über die Luftverschmutzung durch Ozon Amtsblatt Nummer L 297 vom 13. 10. 1992, Seite 1)

römisch vier. CHEMISCHE STOFFE, INDUSTRIELLE RISIKEN UND BIOTECHNOLOGIE

  1. Ziffer 22
    376 L 0403: Richtlinie 76/403/EWG des Rates vom 6. April 1976 über die Beseitigung polychlorierter Biphenyle und Terphenyle Amtsblatt Nummer L 108 vom 26. 4. 1976, Seite 41).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Die EFTA-Staaten setzen die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie vom 1. Januar 1995 an – vorbehaltlich einer Überprüfung vor diesem Termin – nachzukommen.
  2. Ziffer 23
    382 L 0501: Richtlinie 82/501/EWG des Rates vom 24. Juni 1982 über die Gefahren schwerer Unfälle bei bestimmten Industrietätigkeiten Amtsblatt Nummer L 230 vom 5. 8. 1982, Seite 1), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      1 85 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik zu den Europäischen Gemeinschaften Amtsblatt Nummer L 302 vom 15. 11. 1985, Seite 219);
    • Strichaufzählung
      387 L 0216: Richtlinie 87/216/EWG des Rates vom 28. März 1987 Amtsblatt Nummer L 85 vom 28. 3. 1987, Seite 36);
    • Strichaufzählung
      388 L 0610: Richtlinie 88/610/EWG des Rates vom 24. November 1988 Amtsblatt Nummer L 336 vom 7. 12. 1988, Seite 14).
  3. Ziffer 24
    390 L 0219: Richtlinie 90/219/EWG des Rates vom 23. April 1990 über die Anwendung genetisch veränderter Mikroorganismen in geschlossenen Systemen Amtsblatt Nummer L 117 vom 8. 5. 1990, Seite 1).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Finnland, Island, Liechtenstein, Norwegen, Österreich und Schweden setzen die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie ab 1. Januar 1995 nachzukommen.
  4. Ziffer 24 a
    391 D 0448: Entscheidung 91/448/EWG der Kommission vom 29. Juli 1991 betreffend die Leitlinien für die Einstufung gemäß Artikel 4 der Richtlinie 90/219/EWG des Rates Amtsblatt Nummer L 239 vom 28. 8. 1991, Seite 23).
    Die Entscheidung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Finnland, Island, Norwegen, Österreich und Schweden setzen die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie ab 1. Januar 1995 nachzukommen.
  5. Ziffer 25
    390 L 0220: Richtlinie 90/220/EWG des Rates vom 23. April 1990 über die absichtliche Freisetzung genetisch veränderter Organismen in die Umwelt Amtsblatt Nummer L 117 vom 8. 5. 1990, Seite 15).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Finnland, Island, Liechtenstein, Norwegen, Österreich und Schweden setzen die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie ab 1. Januar 1995 nachzukommen.
    2. Litera b
      Artikel 16 erhält folgende Fassung:
      „(1) Hat eine Vertragspartei berechtigten Grund zu der Annahme, daß ein Produkt, das nach dieser Richtlinie vorschriftsmäßig angemeldet wurde und für das eine schriftliche Zustimmung erteilt worden ist, eine Gefahr für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt darstellt, so kann sie den Einsatz und/oder Verkauf dieses Produkts in ihrem Gebiet einschränken oder verbieten. Sie unterrichtet hiervon unter Angabe von Gründen durch den Gemeinsamen EWR-Ausschuß unverzüglich die anderen Vertragsparteien.
      (2) Auf Antrag einer Vertragspartei wird der Gemeinsame EWR-Ausschuß über die Angemessenheit der getroffenen Maßnahmen konsultiert. Teil römisch sieben des Abkommens findet Anwendung.“
    3. Litera c
      Die Vertragsparteien kommen überein, daß die Richtlinie nur Aspekte betrifft, die sich auf die potentiellen Gefahren für Menschen, Pflanzen, Tiere und die Umwelt beziehen. Die EFTA-Staaten behalten sich daher das Recht vor, im Zusammenhang mit anderen Problemen als der Gesundheit und der Umwelt ihre nationalen Rechtsvorschriften in diesem Bereich anzuwenden, sofern das mit diesem Abkommen vereinbar ist.
  6. Ziffer 25 a
    391 D 0596: Entscheidung 91/596/EWG des Rates vom 4. November 1991 über den formalen Aufbau der Zusammenfassung der Anmeldung nach Artikel 9 der Richtlinie 90/220/EWG über die absichtliche Freisetzung genetisch veränderter Organismen in die Umwelt Amtsblatt Nummer L 322 vom 23. 11. 1991, Seite 1)
    Die Entscheidung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      In Teil A Nummer 3 Buchstabe b Ziffer i des Anhangs „Formaler Aufbau der Zusammenfassung der Anmeldung der Freisetzung von genetisch veränderten Organismen (GVO) zu Forschungs- und Entwicklungszwecken“ werden folgende Worte eingefügt:
      Boreal
      Arktisch
    2. Litera b
      Finnland, Island, Norwegen, Österreich und Schweden setzen die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie ab 1. Januar 1995 nachzukommen.
  7. Ziffer 25 b
    392 D 0146: Entscheidung 92/146/EWG der Kommission vom 11. Februar 1992 betreffend den formalen Aufbau der Zusammenfassung der Anmeldung gemäß Artikel 12 der Richtlinie 90/220/EWG Amtsblatt Nummer L 60 vom 5. 3. 1992, Seite 19)
    Die Entscheidung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Finnland, Island, Norwegen, Österreich und Schweden setzen die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie ab 1. Januar 1995 nachzukommen.

römisch fünf. ABFÄLLE

  1. Ziffer 26
    375 L 0439: Richtlinie 75/439/EWG des Rates vom 16. Juni 1975 über die Altölbeseitigung Amtsblatt Nummer L 194 vom 25. 7. 1975, Seite 23), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      387 L 0101: Richtlinie 87/101/EWG des Rates vom 22. Dezember 1986 Amtsblatt Nummer L 42 vom 12. 2. 1987, Seite 43).
  2. Ziffer 27
    375 L 0442: Richtlinie 75/442/EWG des Rates vom 15. Juli 1975 über Abfälle Amtsblatt Nummer L 194 vom 25. 7. 1975, Seite 39), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      391 L 0156: Richtlinie 91/156/EWG des Rates vom 18. März 1991 Amtsblatt Nummer L 78 vom 26. 3. 1991, Seite 32).
    • Strichaufzählung
      394 D 0003: Entscheidung 94/3/EG der Kommission vom 20. Dezember 1993 Amtsblatt Nummer L 5 vom 7. 1. 1994, Seite 15)
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Norwegen setzt die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie vom 1. Januar 1995 an – vorbehaltlich einer Überprüfung vor diesem Termin – nachzukommen.
  3. Ziffer 28
    378 L 0176: Richtlinie 78/176/EWG des Rates vom 20. Februar 1978 über Abfälle aus der Titandioxidproduktion Amtsblatt Nummer L 54 vom 25. 2. 1978, Seite 19), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      382 L 0883: Richtlinie 82/883/EWG des Rates vom 3. Dezember 1982 über die Einzelheiten der Überwachung und Kontrolle der durch die Ableitungen der Titandioxidproduktion betroffenen Umweltmedien Amtsblatt Nummer L 378 vom 31. 12. 1982, Seite 1);
    • Strichaufzählung
      383 L 0029: Richtlinie 83/29/EWG des Rates vom 24. Januar 1983 Amtsblatt Nummer L 32 vom 3. 2. 1983, Seite 28).
  4. Ziffer 29
    378 L 0319: Richtlinie 78/319/EWG des Rates vom 20. März 1978 über giftige und gefährliche Abfälle Amtsblatt Nummer L 84 vom 31. 3. 1978, Seite 43) geändert durch:
    • Strichaufzählung
      1 79 H: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt der Republik Griechenland zu den Europäischen Gemeinschaften Amtsblatt Nummer L 291 vom 19. 11. 1979, Seite 111);
    • Strichaufzählung
      1 85 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik zu den Europäischen Gemeinschaften Amtsblatt Nummer L 302 vom 15. 11. 1985, Seite 219, 397);
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Die EFTA-Staaten setzen die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie von 1. Januar 1995 an – vorbehaltlich einer Überprüfung vor diesem Termin – nachzukommen.
  5. Ziffer 30
    382 L 0883: Richtlinie 82/883/EWG des Rates vom 3. Dezember 1982 über die Einzelheiten der Überwachung und Kontrolle der durch die Ableitungen aus der Titandioxidproduktion betroffenen Umweltmedien Amtsblatt Nummer L 378 vom 31. 12. 1982, Seite 1), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      1 85 I: Akte über die Beitrittsbedingungen und die Anpassungen der Verträge – Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik zu den Europäischen Gemeinschaften Amtsblatt Nummer L 302 vom 15. 11. 1985, Seite 219).
  6. Ziffer 31
    384 L 0631: Richtlinie 84/631/EWG vom 6. Dezember 1984 über die Überwachung und Kontrolle – in der Gemeinschaft – der grenzüberschreitenden Verbringung gefährlicher Abfälle Amtsblatt Nummer L 326 vom 13. 12. 1984, Seite 31), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      385 L 0469: Richtlinie 85/469/EWG der Kommission vom 22. Juli 1985 Amtsblatt Nummer L 272 vom 12. 10. 1985, Seite 1);
    • Strichaufzählung
      386 L 0121: Richtlinie 86/121/EWG des Rates vom 8. April 1986 Amtsblatt Nummer L 100 vom 16. 4. 1986, Seite 20);
    • Strichaufzählung
      386 L 0279: Richtlinie 86/279/EWG des Rates vom 12. Juni 1986 Amtsblatt Nummer L 181 vom 4. 7. 1986, Seite 13).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Das Kästchen 36 des Anhangs römisch eins wird wie folgt ergänzt:
      ISLENSKA: duft, duftkennt, fast, limkennt, seigfljotandi, punnfljotandi, vökvi, loftkennt
      NORSK: pulverformet, stovformet, fast, pastaformet, viskost (tyktflytende), slamformet, flytende, gassformet
      SUOMEKSI: jauhemainen, pölymäinen, kiinteä, tahnamainen, siirappimainen, lietemäinen, nestemäinen, kaasumainen
      SVENSKA: pulverformigt, stoft, fast, pastöst, visköst, slamformigt, flytande, gasformigt
    2. Litera b
      Der letzte Satz der Bestimmung 6 des Anhangs römisch drei wird durch folgende neue Eintragungen ergänzt: AU für Österreich, SF für Finnland, IS für Island, LI für Liechtenstein, NO für Norwegen, SE für Schweden.
    3. Litera c
      Die EFTA-Staaten setzen die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie vom 1. Januar 1995 an – vorbehaltlich einer Überprüfung vor diesem Termin – nachzukommen.
  7. Ziffer 32
    386 L 0278: Richtlinie 86/278/EWG des Rates vom 12. Juni 1986 über den Schutz der Umwelt und insbesondere der Böden bei der Verwendung von Klärschlamm in der Landwirtschaft Amtsblatt Nummer L 181 vom 4. 7. 1986, Seite 6).
  8. Ziffer 32 a
    391 L 0689: Richtlinie 91/689/EWG des Rates vom 12. Dezember 1991 über gefährliche Abfälle Amtsblatt Nummer L 377 vom 31. 12. 1991, Seite 20)
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Finnland, Island, Norwegen, Österreich und Schweden setzen die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Richtlinie vom 1. Januar 1995 an – vorbehaltlich einer Überprüfung vor diesem Termin – nachzukommen. Für Norwegen erfolgt die Überprüfung zusammen mit der Richtlinie 75/442/EWG, geändert durch die Richtlinie 91/156/EWG.
  9. Ziffer 32 b
    392 L 0112: Richtlinie 92/112/EWG des Rates vom 15. Dezember 1992 über die Modalitäten zur Vereinheitlichung der Programme zur Verringerung und späteren Unterbindung der Verschmutzung durch Abfälle der Titandioxid-Industrie Amtsblatt Nummer L 409 vom 31. 12. 1992, Seite 11)
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Norwegen setzt die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um Artikel 9 Absatz 1 Buchstabe a Ziffer ii vom 1. Januar 1997 an nachzukommen. Norwegen legt dem Gemeinsamen Ausschuß spätestens am 1. Januar 1995 ein effektives Programm zur Verringerung der SO tief 2-Emissionen, einschließlich einer Darstellung des Investitionsplans und der gewählten technischen Optionen, sowie eine Umweltverträglichkeitsstudie über Meerwasser im Aufbereitungsverfahren zur Prüfung vor.
  10. Ziffer 32 c
    393 R 0259: Verordnung (EWG) Nr. 259/93 des Rates vom 1. Februar 1993 zur Überwachung und Kontrolle der Verbringung von Abfällen in der, in die und aus der Europäischen Gemeinschaft Amtsblatt Nummer L 30 vom 6. 2. 1993, Seite 1)
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    Finnland, Island, Norwegen und Schweden setzen die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Verordnung vom 1. Januar 1995 an nachzukommen.
    Österreich setzt die erforderlichen Maßnahmen in Kraft, um dieser Verordnung vom 1. Januar 1997 an nachzukommen.

römisch sechs. Lärm

  1. Ziffer 32 d
    392 L 0014: Richtlinie 92/14/EWG des Rates vom 2. März 1992 zur Einschränkung des Betriebs von Flugzeugen des Teils römisch zwei Kapitel 2 Band 1 des Anhangs 16 zum Abkommen über die Internationale Zivilluftfahrt, 2. Ausgabe (1988) Amtsblatt Nummer L 76 vom 23. 3. 1992, Seite 21, berichtigt in Amtsblatt Nummer L 168 vom 23. 6. 1992, Seite 30).
    Die Richtlinie gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Österreich kann strengere nationale Schutzvorschriften, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens des EWR-Abkommens bestehen und die Einschränkung des Betriebs von Flugzeugen des Teils römisch zwei Kapitel 2 Band 1 des Anhangs 16 zum Abkommen über die Internationale Zivilluftfahrt, 2. Ausgabe (1988), auf österreichischen Flughäfen betreffen, bis zum 1. April 2002 anwenden.

RECHTSAKTE, DIE DIE VERTRAGSPARTEIEN ZUR KENNTNIS NEHMEN

Die Vertragsparteien nehmen den Inhalt der folgenden Rechtsakte zur Kenntnis:

  1. Ziffer 33
    375 römisch zehn 0436: Empfehlung 75/436/Euratom, EGKS, EWG des Rates vom 3. März 1975 über die Kostenzurechnung und die Intervention der öffentlichen Hand bei Umweltschutzmaßnahmen Amtsblatt Nummer L 194 vom 25. 7. 1975, Seite 1).
  2. Ziffer 34
    379 X 0003: Empfehlung 79/3/EWG des Rates vom 19. Dezember 1978 an die Mitgliedstaaten betreffend Verfahren zur Berechnung der Umweltschutzkosten der Industrie Amtsblatt Nummer L 5 vom 9. 1. 1979, Seite 28).
  3. Ziffer 35
    380 Y 0830(01): Entschließung des Rates vom 15. Juli 1980 über grenzüberschreitende Luftverschmutzung durch Schwefeldioxid und Schwebestaub (ABl. Nr. C 222 vom 30. 8. 1980, S. 1).
  4. Ziffer 36
    389 Y 1026(01): Entschließung des Rates (89/C 273/01) vom 16. Oktober 1989 über Leitlinien für die Verhütung technischer und natürlicher Risiken (ABl. Nr. C 273 vom 26. 10. 1989, S. 1).
  5. Ziffer 37
    390 Y 0518(01): Entschließung des Rates 90/C 122/02 vom 7. Mai 1990 über die Abfallpolitik (ABl. Nr. C 122 vom 18. 5. 1990, S. 2).
  6. Ziffer 38
    SEC (89) 934 endg.: Mitteilung der Kommission an den Rat und an das Europäische Parlament vom 18. September 1989. Gemeinschaftsstrategie für die Abfallwirtschaft.

Zuletzt aktualisiert am

08.05.2025

Gesetzesnummer

10007298

Dokumentnummer

NOR12083506

Alte Dokumentnummer

N5199440652J