Rechtstracker.at

Anl. 6

Fassungen
ab 01.07.1994 — BGBl. Nr. 566/1994
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Anl. 6 heute01.07.1994 § → § BGBl. Nr. 566/1994
Anl. 601.01.199430.06.1994 BGBl. Nr. 910/1993

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Kurztitel

EWR-Abkommen

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 909 aus 1993, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 566 aus 1994,

Typ

Vertrag – Multilateral

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage 6

Inkrafttretensdatum

01.07.1994BGBl. Nr. 566/1994

Außerkrafttretensdatum

Index

59/04 EU – EWR

Beachte

Ein Großteil der Änderungen wurde nicht im Bundesgesetzblatt kundgemacht, daher wurden die nachfolgenden Änderungen betreffend die Beteiligung weiterer Staaten am Europäischen Wirtschaftsraum Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 53 aus 2006, nicht in die Anhänge eingearbeitet.

Text

ANHANG römisch sechs
SOZIALE SICHERHEIT

Verzeichnis nach Artikel 29

EINLEITUNG

Falls die Rechtsakte, auf die in diesem Anhang Bezug genommen wird, Begriffe enthalten oder sich auf Verfahren beziehen, die für die Rechtsordnung der Gemeinschaft charakteristisch sind, wie

  • Strichaufzählung
    Präambeln
  • Strichaufzählung
    die Adressaten der gemeinschaftlichen Rechtsakte
  • Strichaufzählung
    Bezugnahmen auf Gebiete oder Sprachen der EG
  • Strichaufzählung
    Bezugnahmen auf Rechte und Pflichten der EG-Mitgliedstaaten, deren Körperschaften des öffentlichen Rechts, Unternehmen oder Einzelpersonen in ihren Beziehungen zueinander und
  • Strichaufzählung
    Bezugnahmen auf Informations- und Notifizierungsverfahren, so findet das Protokoll 1 über horizontale Anpassungen Anwendung, soweit in diesem Anhang nichts anderes bestimmt ist.

SEKTORALE ANPASSUNGEN

römisch eins. Für die Zwecke dieses Anhangs und unbeschadet der Bestimmungen des Protokolls 1 gelten als „Mitgliedstaat(en)“ neben den in den EG-Rechtsakten, auf die Bezug genommen wird, gemeinten Ländern auch Österreich, Finnland, Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweden.

römisch zwei. Bei der Anwendung der Bestimmungen der Rechtsakte, auf die in diesem Anhang im Sinne dieses Abkommens Bezug genommen wird, gehen die Rechte und Pflichten der bei der EG-Kommission eingesetzten Verwaltungskommission für die soziale Sicherheit der Wanderarbeitnehmer und die Rechte und Pflichten des Rechnungsausschusses dieser Verwaltungskommission gemäß den Bestimmungen des Teils römisch sieben des Abkommens auf den Paritätischen EWR- Ausschuß über.

RECHTSAKTE, AUF DIE BEZUG GENOMMEN WIRD

  1. Ziffer eins
    Verordnung des Rates (EWG) Nr. 1408/71 zur Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf Arbeitnehmer und Selbständige sowie deren Familienangehörige, die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern,
    aktualisiert durch:
    • Strichaufzählung
      383 R 2001: Verordnung des Rates (EWG) Nr. 2001/83 vom 2. Juni 1983 Amtsblatt Nummer L 230 vom 22. 8. 1983, Seite 6),
und im weiteren geändert durch:
  • Strichaufzählung
    385 R 1660: Verordnung des Rates (EWG) Nr. 1660/85 vom 13. Juni 1985 Amtsblatt Nummer L 160 vom 20. 6. 1985, Seite 1);
  • Strichaufzählung
    385 R 1661: Verordnung des Rates (EWG) Nr. 1661/85 vom 13. Juni 1985 Amtsblatt Nummer L 160 vom 20. 6. 1985, Seite 7);
  • Strichaufzählung
    1 85 I: Akte über die Bedingungen des Beitritts des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik zu den Europäischen Gemeinschaften und die Anpassungen der Verträge Amtsblatt Nummer L 302 vom 15. 11. 1985, Seite 170).
  • Strichaufzählung
    386 R 3811: Verordnung des Rates (EWG) Nr. 3811/86 vom 11. Dezember 1986 Amtsblatt Nummer L 355 vom 16. 12. 1986, Seite 5);
  • Strichaufzählung
    389 R 1305: Verordnung des Rates (EWG) Nr. 1305/89 vom 11. Mai 1989 Amtsblatt Nummer L 131 vom 13. 5. 1989, Seite 1);
  • Strichaufzählung
    389 R 2332: Verordnung des Rates (EWG) Nr. 2332/89 vom 18. Juli 1989 Amtsblatt Nummer L 224 vom 2. 8. 1989, Seite 1);
  • Strichaufzählung
    389 R 3427: Verordnung des Rates (EWG) Nr. 3427/89 vom 30. Oktober 1989 Amtsblatt Nummer L 331 vom 16. 11. 1989, Seite 1);
  • Strichaufzählung
    391 R 2195: Verordnung des Rates (EWG) Nr. 2195/91 vom 25. Juni 1991 Amtsblatt Nummer L 206 vom 29. 7. 1991, Seite 2).
  • Strichaufzählung
    392 R 1247: Verordnung (EWG) Nr. 1247/92 des Rates vom 30. April 1992 Amtsblatt Nummer L 136 vom 19. 5. 1992, Seite 1)
Die Verordnung (EWG) Nr. 1247/92 des Rates gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
Artikel 2 findet keine Anwendung.
  • Strichaufzählung
    392 R 1248: Verordnung (EWG) Nr. 1248/92 des Rates vom 30. April 1992 Amtsblatt Nummer L 136 vom 19. 5. 1992, Seite 7)
  • Strichaufzählung
    392 R 1249: Verordnung (EWG) Nr. 1249/92 des Rates vom 30. April 1992 Amtsblatt Nummer L 136 vom 19. 5. 1992, Seite 28)
  • Strichaufzählung
    393 R 1945: Verordnung (EWG) Nr. 1945/93 des Rates vom 30. Juni 1993 Amtsblatt Nummer L 181 vom 23. 7. 1993, Seite 1)
    Die Verordnung (EWG) Nr. 1945/93 des Rates gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgender Anpassung:
    Artikel 3 findet keine Anwendung.
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Artikel 1 Buchstabe j Unterabsatz 3 findet keine Anwendung.
    Anmerkung, Litera b, aufgehoben durch Anhang Z römisch sechs, Bundesgesetzblatt Nr. 910 aus 1993,)
    1. Litera c
      In Artikel 88 wird „Artikel 106 des Vertrags“ ersetzt durch „Artikel 41 des EWR-Abkommens“.
    2. Litera d
      Artikel 94 Absatz 9 findet keine Anwendung.
    3. Litera e
      Artikel 96 findet keine Anwendung.
    4. Litera f
      Artikel 100 findet keine Anwendung.
    5. Litera g
      Anhang römisch eins Teil römisch eins wird wie folgt ergänzt:
      „M. ÖSTERREICH
      Gegenstandslos.
      N. FINNLAND
      Als Arbeitnehmer oder Selbständiger im Sinne von Artikel 1 Buchstabe a Ziffer ii der Verordnung gilt jede Person, die Arbeitnehmer oder Selbständiger im Sinne der Rechtsvorschriften über das System der beruflichen Renten ist.
      O. ISLAND
      Als Arbeitnehmer oder Selbständiger im Sinne von Artikel 1 Buchstabe a Ziffer ii der Verordnung gilt jede Person, die Arbeitnehmer oder Selbständiger im Sinne der Bestimmungen in bezug auf die berufliche Unfallversicherung des Gesetzes über die soziale Sicherheit ist.
      P. LIECHTENSTEIN
      Gegenstandslos.
      Q. NORWEGEN
      Als Arbeitnehmer oder Selbständiger im Sinne von Artikel 1 Buchstabe a Ziffer ii der Verordnung gilt jede Person, die Arbeitnehmer oder Selbständiger im Sinne des Gesetzes über nationale Versicherungen ist.
      R. SCHWEDEN
      Als Arbeitnehmer oder Selbständiger im Sinne von Artikel 1 Buchstabe a Ziffer ii der Verordnung gilt jede Person, die Arbeitnehmer oder Selbständiger im Sinne der Rechtsvorschriften über die Arbeitsunfallversicherung ist.“
    6. Litera h
      Anhang römisch eins Teil römisch zwei wird wie folgt ergänzt:
      „M. ÖSTERREICH
      Gegenstandslos.
      N. FINNLAND
      Für die Feststellung des Anspruchs auf Sachleistungen nach Titel römisch drei Kapitel 1 der Verordnung bezeichnet der Ausdruck,Familienangehöriger` den Ehegatten oder ein Kind im Sinne des Gesetzes über die Krankenversicherung.
      O. ISLAND
      Für die Feststellung des Anspruchs auf Sachleistungen nach Titel römisch drei Kapitel 1 der Verordnung bezeichnet der Ausdruck,Familienangehöriger` den Ehegatten oder ein Kind unter 25 Jahren.
      P. LIECHTENSTEIN
      Für die Feststellung des Anspruchs auf Sachleistungen nach Titel römisch drei Kapitel 1 der Verordnung bezeichnet der Ausdruck,Familienangehöriger` den Ehegatten oder ein unterhaltsberechtigtes Kind unter 25 Jahren.
      Q. NORWEGEN
      Für die Feststellung des Anspruchs auf Sachleistungen nach Titel römisch drei Kapitel 1 der Verordnung bezeichnet der Ausdruck,Familienangehöriger` den Ehegatten oder ein Kind unter 25 Jahren.
      R. SCHWEDEN
      Für die Feststellung des Anspruchs auf Sachleistungen nach Titel römisch drei Kapitel 1 der Verordnung bezeichnet der Ausdruck,Familienangehöriger` den Ehegatten oder ein Kind unter 18 Jahren.“
    7. Litera i
      Anhang römisch zwei Teil römisch eins wird wie folgt ergänzt:
      „M. Österreich
      Die für Ärzte, Tierärzte, Rechtsanwälte und Ziviltechniker errichteten Versicherungseinrichtungen einschließlich der Fürsorgeeinrichtungen und der erweiterten Honorarverteilung
      N. FINNLAND
      Gegenstandslos.
      O. ISLAND
      Gegenstandslos.
      P. LIECHTENSTEIN
      Gegenstandslos.
      Q. NORWEGEN
      Gegenstandslos.
      R. SCHWEDEN
      Gegenstandslos.“
    8. Litera j
      Anhang römisch zwei Ziffer römisch zwei wird wie folgt ergänzt:
      „M. ÖSTERREICH
      Der allgemeine Teil der Geburtenbeihilfe.
      N. FINNLAND
      Die Mutterschaftsbeihilfen insgesamt oder die pauschale Mutterschaftsbeihilfe gemäß Gesetz über Mutterschaftsbeihilfe.
      O. ISLAND
      Keine.
      P. LIECHTENSTEIN
      Q. NORWEGEN
      Pauschale, zahlbar bei Geburt eines Kindes, gemäß norwegischem Versicherungsgesetz.
      R. SCHWEDEN
      Keine.“
    9. Litera j
      a) Anhang römisch zwei Teil römisch drei wird wie folgt, ergänzt:
„M. ÖSTERREICH
Die auf Grund der Rechtsvorschriften der Bundesländer an Behinderte und pflegebedürftige Personen gewährten Leistungen
N. FINNLAND
Keine
O. ISLAND
Keine
P. ...
Q. NORWEGEN
Keine
R. SCHWEDEN
Keine“
  1. Litera j
    b) Anhang römisch zwei a wird wie folgt ergänzt:

„M. ÖSTERREICH

  1. Litera a
    Ausgleichszulage (Bundesgesetz vom 9. September 1955 über die Allgemeine Sozialversicherung – ASVG, Bundesgesetz vom 11. Oktober 1978 über die Sozialversicherung der in der gewerblichen Wirtschaft selbständig Erwerbstätigen – GSVG und Bundesgesetz vom 11. Oktober 1978 über die Sozialversicherung der in der Land- und Forstwirtschaft selbständig Erwerbstätigen – BSVG)
  2. Litera b
    Pflegegeld gemäß dem österreichischen Bundespflegegeldgesetz mit Ausnahme von Pflegegeld, das von einem Träger der Unfallversicherung in Fällen gewährt wird, in denen die Behinderung durch einen Arbeitsunfall oder eine Berufskrankheit verursacht worden ist

N. FINNLAND

  1. Litera a
    Kinderpflegegeld (Kinderpflegegeldgesetz, 444/88)
  2. Litera b
    Invaliditätsrente (Invaliditätsrentengesetz, 124/88)
  3. Litera c
    Wohngeld für Rentner (Gesetz über das Wohngeld für Rentner, 592/78)
  4. Litera d
    Mindestarbeitslosengeld (Arbeitslosengeldgesetz, 602/84) in Fällen, in denen der Empfänger die entsprechenden Voraussetzungen für das einkommensbezogene Arbeitslosengeld nicht erfüllt

O. ISLAND

Keine

P. ...

Q. NORWEGEN

  1. Litera a
    Grundbeihilfe und Pflegebeihilfe gemäß Artikel 8 Absatz 2 des norwegischen Versicherungsgesetzes vom 17. Juni 1966 Nr. 12 zur Deckung der Sonderausgaben oder der besonderen Betreuung, Pflege oder Haushaltshilfe, die wegen der Behinderung erforderlich sind, außer in Fällen, in denen der Begünstigte eine Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenenrente aus dem norwegischen Versicherungssystem bezieht
  2. Litera b
    Garantierte Mindestzusatzrente für Personen, die seit ihrer Geburt oder seit ihrer frühen Kindheit behindert sind, gemäß Artikel 7 Absatz 3 und Artikel 8 Absatz 4 des norwegischen Versicherungsgesetzes vom 17. Juni 1966 Nr. 12
  3. Litera c
    Kinderpflegegeld und Erziehungsgeld für den hinterbliebenen Ehegatten gemäß Artikel 10 Absätze 2 und 3 des norwegischen Versicherungsgesetzes vom 17. Juni 1966 Nr. 12

R. SCHWEDEN

  1. Litera a
    Kommunales Wohngeld zur Grundrente (Gesetz 1962: 392 Neubekanntmachung 1976: 1014)
  2. Litera b
    Behindertenbeihilfe für Personen, die keine Rente beziehen (Gesetz 1962: 381 Neubekanntmachung 1982: 120)
  3. Litera c
    Pflegegeld für behinderte Kinder (Gesetz 1962: 381 Neubekanntmachung 1982: 120)
    1. Litera k
      Anhang römisch drei Teil A wird wie folgt ergänzt:
    1. Ziffer 67
      ÖSTERREICH – BELGIEN
      1. Litera a
        Artikel 4 des Abkommens vom 4. April 1977 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      2. Litera b
        Nummer römisch drei des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    2. Ziffer 68
      ÖSTERREICH – DÄNEMARK
      1. Litera a
        Artikel 4 des Abkommens vom 16. Juni 1987 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      2. Litera b
        Nummer römisch eins des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    3. Ziffer 69
      ÖSTERREICH – DEUTSCHLAND
      1. Litera a
        Artikel 41 des Abkommens vom 22. Dezember 1966 über soziale Sicherheit, geändert durch die Zusatzabkommen Nr. 1 vom 10. April 1969, Nr. 2 vom 29. März 1974 und Nr. 3 vom 29. August 1980.
      2. Litera b
        Absatz 3 Buchstaben c und d, Ziffer 17, Ziffer 20 Buchstabe a und Ziffer 21 des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen.
      3. Litera c
        Artikel 3 des obengenannten Abkommens in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      4. Litera d
        Ziffer 3 Buchstabe g des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      5. Litera e
        Artikel 4 Absatz 1 des Abkommens in bezug auf die deutschen Rechtsvorschriften, nach denen Unfälle (und Berufskrankheiten), die außerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland eingetreten sind, sowie Zeiten, die außerhalb dieses Hoheitsgebietes zurückgelegt werden, keinen Anspruch auf Leistungen begründen, bzw. einen solchen Anspruch nur unter bestimmten Bedingungen begründen, wenn die Berechtigten außerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland ihren Wohnsitz haben, und zwar in Fällen, in denen:
      6. Litera i
        die Leistungen am Tag des Inkrafttretens des vorliegenden Abkommens bereits erbracht werden oder erbracht werden könnten,
        1. Sub-Litera, i, i
          die betreffende Person vor Inkrafttreten des vorliegenden Abkommens ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich genommen hat und die Leistung aus der Renten- und Unfallversicherung innerhalb eines Jahres ab Inkrafttreten des vorliegenden Abkommens beginnt.
      7. Litera f
        Ziffer 19 Buchstabe b des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen. Bei der Anwendung von Ziffer 3 Buchstabe c dieser Bestimmung darf der vom zuständigen Träger anzurechnende Betrag den Betrag nicht übersteigen, der auf die von ihm zu entschädigenden entsprechenden Zeiten entfällt.
      8. Litera g
        Artikel 2 des Zusatzabkommens Nr. 1 vom 10. April 1969 zu obengenanntem Abkommen.
      9. Litera h
        Artikel 1 Absatz 5 und Artikel 8 des Abkommens vom 19. Juli 1978 über die Arbeitslosenversicherung.
      10. Litera i
        Ziffer 10 des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen.
    4. Ziffer 70
      ÖSTERREICH – SPANIEN
      1. Litera a
        Artikel 4 des Abkommens vom 6. November 1981 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      2. Litera b
        Nummer römisch zwei des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    5. Ziffer 71
      ÖSTERREICH – FRANKREICH
      Keine.
    6. Ziffer 72
      ÖSTERREICH-GRIECHENLAND
      1. Litera a
        Artikel 4 des Abkommens vom 14. Dezember 1979 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzabkommen vom 21. Mai 1986 in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      2. Litera b
        Nummer römisch zwei des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    7. Ziffer 73
      ÖSTERREICH – IRLAND
      Artikel 4 des Abkommens vom 30. September 1988 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    8. Ziffer 74
      ÖSTERREICH – ITALIEN
      1. Litera a
        Artikel 5 Absatz 3 und Artikel 9 Absatz 2 des Abkommens vom 21. Januar 1981 über soziale Sicherheit.
      2. Litera b
        Artikel 4 des obengenannten Abkommens in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      3. Litera c
        Ziffer 2 des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    9. Ziffer 75
      ÖSTERREICH – LUXEMBURG
      1. Litera a
        Artikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 21. Dezember 1971 über soziale Sicherheit, geändert durch die Zusatzabkommen Nr. 1 vom 16. Mai 1973 und Nr. 2 vom 9. Oktober 1978.
      2. Litera b
        Artikel 3 Absatz 2 des obengenannten Abkommens in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      3. Litera c
        Nummer römisch drei des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    10. Ziffer 76
      ÖSTERREICH – NIEDERLANDE
      1. Litera a
        Artikel 3 des Abkommens vom 7. März 1974 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzabkommen vom 5. November 1980 in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      2. Litera b
        Nummer römisch zwei des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    11. Ziffer 77
      ÖSTERREICH – PORTUGAL
      Keine.
    12. Ziffer 78
      ÖSTERREICH – VEREINIGTES KÖNIGREICH
      1. Litera a
        Artikel 3 des Abkommens vom 22. Juli 1980 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzabkommen vom 9. Dezember 1985 in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      2. Litera b
        Protokoll über Sachleistungen zu obengenanntem Abkommen, mit Ausnahme des Artikels 2 Absatz 3 in bezug auf Personen, die keinen Anspruch nach Titel
        römisch drei Kapitel 1 der Verordnung geltend machen können.
    13. Ziffer 79
      ÖSTERREICH – FINNLAND
      1. Litera a
        Artikel 4 des Abkommens vom 11. Dezember 1985 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      2. Litera b
        Nummer römisch zwei des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    14. Ziffer 80
      ÖSTERREICH – ISLAND
      Kein Abkommen.
    15. Ziffer 81
      ÖSTERREICH – LIECHTENSTEIN
      Artikel 4 des Abkommens vom 26. September 1968 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzabkommen vom 16. Mai 1977 und das Zweite Zusatzabkommen vom 22. Oktober 1987 in bezug auf die Zahlung von Geldleistungen an Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    16. Ziffer 82
      ÖSTERREICH – NORWEGEN
      1. Litera a
        Artikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 27. August 1985 über soziale Sicherheit.
      2. Litera b
        Artikel 4 des obengenannten Abkommens in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      3. Litera c
        Nummer römisch zwei des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    17. Ziffer 83
      ÖSTERREICH – SCHWEDEN
      1. Litera a
        Artikel 4 und Artikel 24 Absatz 1 des Abkommens vom 11. November 1975 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzabkommen vom 21. Oktober 1982 in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      2. Litera b
        Nummer römisch zwei des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    18. Ziffer 85
      FINNLAND – BELGIEN
      Kein Abkommen.
    19. Ziffer 86
      FINNLAND – DÄNEMARK
      Artikel 14 Absatz 4 des Nordischen Abkommens vom 5. März 1981 über soziale Sicherheit.
    20. Ziffer 87
      FINNLAND – DEUTSCHLAND
      1. Litera a
        Artikel 4 des Abkommens vom 23. April 1979 über soziale Sicherheit.
      2. Litera b
        Nummer 9 Buchstabe a des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen.
    21. Ziffer 88
      FINNLAND – SPANIEN
      Kein Abkommen.
    22. Ziffer 89
      FINNLAND – FRANKREICH
      Kein Abkommen.
    23. Ziffer 90
      FINNLAND – GRIECHENLAND
      Artikel 5 Absatz 2 und Artikel 21 des Abkommens vom 11. März 1988 über soziale Sicherheit.
    24. Ziffer 91
      FINNLAND – IRLAND
      Kein Abkommen.
    25. Ziffer 92
      FINNLAND – ITALIEN
      Kein Abkommen.
    26. Ziffer 93
      FINNLAND – LUXEMBURG
      Artikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 15. September 1988 über soziale Sicherheit.
    27. Ziffer 94
      FINNLAND – NIEDERLANDE
      Kein Abkommen.
    28. Ziffer 95
      FINNLAND – PORTUGAL
      Kein Abkommen.
    29. Ziffer 96
      FINNLAND – VEREINIGTES KÖNIGREICH
      Keine.
    30. Ziffer 97
      FINNLAND – ISLAND
      Artikel 14 Absatz 4 des Nordischen Abkommens vom 5. März 1981 über soziale Sicherheit.
    31. Ziffer 98
      FINNLAND – LIECHTENSTEIN
      Kein Abkommen.
    32. Ziffer 99
      FINNLAND – NORWEGEN
      Artikel 14 Absatz 4 des Nordischen Abkommens vom 5. März 1981 über soziale Sicherheit.
    33. Ziffer 100
      FINNLAND – SCHWEDEN
      Artikel 14 Absatz 4 des Nordischen Abkommens vom 5. März 1981 über soziale Sicherheit.
    34. Ziffer 102
      ISLAND – BELGIEN
      Kein Abkommen.
    35. Ziffer 103
      ISLAND – DÄNEMARK
      Artikel 14 Absatz 4 des Nordischen Abkommens vom 5. März 1981 über soziale Sicherheit.
    36. Ziffer 104
      ISLAND – DEUTSCHLAND
      Kein Abkommen.
    37. Ziffer 105
      ISLAND – SPANIEN
      Kein Abkommen.
    38. Ziffer 106
      ISLAND – FRANKREICH
      Kein Abkommen.
    39. Ziffer 107
      ISLAND – GRIECHENLAND
      Kein Abkommen.
    40. Ziffer 108
      ISLAND – IRLAND
      Kein Abkommen.
    41. Ziffer 109
      ISLAND – ITALIEN
      Kein Abkommen.
    42. Ziffer 110
      ISLAND – LUXEMBURG
      Kein Abkommen.
    43. Ziffer 111
      ISLAND – NIEDERLANDE
      Kein Abkommen.
    44. Ziffer 112
      ISLAND – PORTUGAL
      Kein Abkommen.
    45. Ziffer 113
      ISLAND – VEREINIGTES KÖNIGREICH
      Keine.
    46. Ziffer 114
      ISLAND – LIECHTENSTEIN
      Kein Abkommen.
    47. Ziffer 115
      ISLAND – NORWEGEN
      Artikel 14 Absatz 4 des Nordischen Abkommens vom 5. März 1981 über soziale Sicherheit.
    48. Ziffer 116
      ISLAND – SCHWEDEN
      Artikel 14 Absatz 4 des Nordischen Abkommens vom 5. März 1981 über soziale Sicherheit.
    49. Ziffer 118
      LIECHTENSTEIN – BELGIEN
      Kein Abkommen.
    50. Ziffer 119
      LIECHTENSTEIN – DÄNEMARK
      Kein Abkommen.
    51. Ziffer 120
      LIECHTENSTEIN – DEUTSCHLAND
      Artikel 4 Absatz 2 des Abkommens vom 7. April 1977 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzabkommen vom 11. August 1989 in bezug auf die Zahlung von Geldleistungen an Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    52. Ziffer 121
      LIECHTENSTEIN – SPANIEN
      Kein Abkommen.
    53. Ziffer 122
      LIECHTENSTEIN – FRANKREICH
      Kein Abkommen.
    54. Ziffer 123
      LIECHTENSTEIN – GRIECHENLAND
      Kein Abkommen.
    55. Ziffer 124
      LIECHTENSTEIN – IRLAND
      Kein Abkommen.
    56. Ziffer 125
      LIECHTENSTEIN – ITALIEN
      Artikel 5 zweiter Satz des Abkommens vom 11. November 1976 über soziale Sicherheit in bezug auf die Zahlung von Geldleistungen an Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    57. Ziffer 126
      LIECHTENSTEIN – LUXEMBURG
      Kein Abkommen.
    58. Ziffer 127
      LIECHTENSTEIN – NIEDERLANDE
      Kein Abkommen.
    59. Ziffer 128
      LIECHTENSTEIN – PORTUGAL
      Kein Abkommen.
    60. Ziffer 129
      LIECHTENSTEIN – VEREINIGTES KÖNIGREICH
      Kein Abkommen.
    61. Ziffer 130
      LIECHTENSTEIN – NORWEGEN
      Kein Abkommen.
    62. Ziffer 131
      LIECHTENSTEIN – SCHWEDEN
      Kein Abkommen.
    63. Ziffer 133
      NORWEGEN – BELGIEN
      Kein Abkommen.
    64. Ziffer 134
      NORWEGEN – DÄNEMARK
      Artikel 14 Absatz 4 des Nordischen Abkommens vom 5. März 1981 über soziale Sicherheit.
    65. Ziffer 135
      NORWEGEN – DEUTSCHLAND
      Kein Abkommen.
    66. Ziffer 136
      NORWEGEN – SPANIEN
      Kein Abkommen.
    67. Ziffer 137
      NORWEGEN – FRANKREICH
      Keine.
    68. Ziffer 138
      NORWEGEN – GRIECHENLAND
      Artikel 16 Absatz 5 des Abkommens vom 12. Juni 1980 über soziale Sicherheit.
    69. Ziffer 139
      NORWEGEN – IRLAND
      Kein Abkommen.
    70. Ziffer 140
      NORWEGEN – ITALIEN
      Keine.
    71. Ziffer 141
      NORWEGEN – LUXEMBURG
      Kein Abkommen.
    72. Ziffer 142
      NORWEGEN – NIEDERLANDE
      Artikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 13. April 1989 über soziale Sicherheit.
    73. Ziffer 143
      NORWEGEN – PORTUGAL
      Artikel 6 des Abkommens vom 5. Juni 1980 über soziale Sicherheit.
    74. Ziffer 144
      NORWEGEN – VEREINIGTES KÖNIGREICH
      Keine.
    75. Ziffer 145
      NORWEGEN – SCHWEDEN
      Artikel 14 Absatz 4 des Nordischen Abkommens vom 5. März 1981 über soziale Sicherheit.
    76. Ziffer 147
      SCHWEDEN – BELGIEN
      Kein Abkommen.
    77. Ziffer 148
      SCHWEDEN – DÄNEMARK
      Artikel 14 Absatz 4 des Nordischen Abkommens vom 5. März 1981 über soziale Sicherheit.
    78. Ziffer 149
      SCHWEDEN – DEUTSCHLAND
      1. Litera a
        Artikel 4 Absatz 2 des Abkommens vom 27. Februar 1976 über soziale Sicherheit.
      2. Litera b
        Nummer 8 Buchstabe a des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen.
    79. Ziffer 150
      SCHWEDEN – SPANIEN
      Artikel 5 Absatz 2 und Artikel 16 des Abkommens vom 29. Juni 1987 über soziale Sicherheit.
    80. Ziffer 151
      SCHWEDEN – FRANKREICH
      Keine.
    81. Ziffer 152
      SCHWEDEN – GRIECHENLAND
      Artikel 5 Absatz 2 und Artikel 23 des Abkommens vom 5. Mai 1978 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzabkommen vom 14. September 1984.
    82. Ziffer 153
      SCHWEDEN – IRLAND
      Kein Abkommen.
    83. Ziffer 154
      SCHWEDEN – ITALIEN
      Artikel 20 des Abkommens vom 25 September 1979 über soziale Sicherheit.
    84. Ziffer 155
      SCHWEDEN – LUXEMBURG
      1. Litera a
        Artikel 4 und Artikel 29 Absatz 1 des Abkommens vom 21. Februar 1985 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      2. Litera b
        Artikel 30 des obengenannten Abkommens.
    85. Ziffer 156
      SCHWEDEN – NIEDERLANDE
      Artikel 4 und Artikel 24 Absatz 3 des Abkommens vom 2. Juli 1976 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    86. Ziffer 157
      SCHWEDEN – PORTUGAL
      Artikel 6 des Abkommens vom 25. Oktober 1978 über soziale Sicherheit.
    87. Ziffer 158
      SCHWEDEN – VEREINIGTES KÖNIGREICH
      Artikel 4 Absatz 3 des Abkommens vom 29. Juni 1987 über soziale Sicherheit.
      1. Litera l
        Anhang römisch drei Teil B wird wie folgt ergänzt:
    88. Ziffer 67
      ÖSTERREICH – BELGIEN
      1. Litera a
        Artikel 4 des Abkommens vom 4. April 1977 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      2. Litera b
        Nummer römisch drei des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    89. Ziffer 68
      ÖSTERREICH – DÄNEMARK
      1. Litera a
        Artikel 4 des Abkommens vom 16. Juni 1987 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      2. Litera b
        Nummer römisch eins des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    90. Ziffer 69
      ÖSTERREICH – DEUTSCHLAND
      1. Litera a
        Artikel 41 des Abkommens vom 22. Dezember 1966 über soziale Sicherheit, geändert durch die Zusatzabkommen Nr. 1 vom 10. April 1969, Nr. 2 vom 29. März 1974 und Nr. 3 vom 29. August 1980.
      2. Litera b
        Ziffer 20 Buchstabe a des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen.
      3. Litera c
        Artikel 3 des obengenannten Abkommens in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      4. Litera d
        Ziffer 3 Buchstabe g des Schlußprotokolls zu
      5. Litera e
        Artikel 4 Absatz 1 des Abkommens in bezug auf die deutschen Rechtsvorschriften, nach denen Unfälle (und Berufskrankheiten), die außerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland eingetreten sind, sowie Zeiten, die außerhalb dieses Hoheitsgebietes zurückgelegt werden, keinen Anspruch auf Leistungen begründen, bzw. einen solchen Anspruch nur unter bestimmten Bedingungen begründen, wenn die Berechtigten außerhalb des Hoheitsgebietes der Bundesrepublik Deutschland ihren Wohnsitz haben, und zwar in Fällen, in denen:
      6. Litera i
        die Leistungen am Tag des Inkrafttretens des vorliegenden Abkommens bereits erbracht werden oder erbracht werden könnten,
        1. Sub-Litera, i, i
          die betreffende Person vor Inkrafttreten des vorliegenden Abkommens ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich genommen hat und die Leistung aus der Renten- und Unfallversicherung innerhalb eines Jahres ab Inkrafttreten des vorliegenden Abkommens beginnt.
      7. Litera f
        Ziffer 19 Buchstabe b des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen. Bei der Anwendung von Nummer 3 Buchstabe c dieser Bestimmung darf der vom zuständigen Träger anzurechnende Betrag den Betrag nicht übersteigen, der auf die von ihm zu entschädigenden entsprechenden Zeiten entfällt.
    91. Ziffer 70
      ÖSTERREICH – SPANIEN
      1. Litera a
        Artikel 4 des Abkommens vom 6. November 1981 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      2. Litera b
        Nummer römisch zwei des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    92. Ziffer 71
      ÖSTERREICH – FRANKREICH
      Keine.
    93. Ziffer 72
      ÖSTERREICH – GRIECHENLAND
      1. Litera a
        Artikel 4 des Abkommens vom 14. Dezember 1979 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzabkommen vom 21. Mai 1986 in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      2. Litera b
        Nummer römisch zwei des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    94. Ziffer 73
      ÖSTERREICH – IRLAND
      Artikel 4 des Abkommens vom 30. September 1988 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    95. Ziffer 74
      ÖSTERREICH – ITALIEN
      1. Litera a
        Artikel 5 Absatz 3 und Artikel 9 Absatz 2 des Abkommens vom 21. Januar 1981 über soziale Sicherheit.
      2. Litera b
        Artikel 4 des obengenannten Abkommens in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      3. Litera c
        Ziffer 2 des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    96. Ziffer 75
      ÖSTERREICH – LUXEMBURG
      1. Litera a
        Artikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 21. Dezember 1971 über soziale Sicherheit, geändert durch die Zusatzabkommen Nr. 1 vom 16. Mai 1973 und Nr. 2 vom 9. Oktober 1978.
      2. Litera b
        Artikel 3 Absatz 2 des obengenannten Abkommens in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      3. Litera c
        Nummer römisch drei des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    97. Ziffer 76
      ÖSTERREICH – NIEDERLANDE
      1. Litera a
        Artikel 3 des Abkommens vom 7. März 1974 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzabkommen vom 5. November 1980 in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      2. Litera b
        Nummer römisch zwei des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    98. Ziffer 77
      ÖSTERREICH – PORTUGAL
      Keine.
    99. Ziffer 78
      ÖSTERREICH – VEREINIGTES KÖNIGREICH
      1. Litera a
        Artikel 3 des Abkommens vom 22. Juli 1980 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzabkommen vom 9. Dezember 1985 in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      2. Litera b
        Protokoll über Sachleistungen zu obengenanntem Abkommen, mit Ausnahme des Artikels 2 Absatz 3 in bezug auf Personen, die keinen Anspruch nach Titel
        römisch drei Kapitel 1 der Verordnung geltend machen können.
    100. Ziffer 79
      ÖSTERREICH – FINNLAND
      1. Litera a
        Artikel 4 des Abkommens vom 11. Dezember 1985 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      2. Litera b
        Nummer römisch zwei des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    101. Ziffer 80
      ÖSTERREICH – ISLAND
      Kein Abkommen.
    102. Ziffer 81
      ÖSTERREICH – LIECHTENSTEIN
      Artikel 4 des Abkommens vom 26. September 1968 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzabkommen vom 16. Mai 1977 und das Zweite Zusatzabkommen vom 22. Oktober 1987 in bezug auf die Zahlung von Geldleistungen an Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    103. Ziffer 82
      ÖSTERREICH – NORWEGEN
      1. Litera a
        Artikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 27. August 1985 über soziale Sicherheit.
      2. Litera b
        Artikel 4 des obengenannten Abkommens in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      3. Litera c
        Nummer römisch zwei des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    104. Ziffer 83
      ÖSTERREICH – SCHWEDEN
      1. Litera a
        Artikel 4 und 24 Absatz 1 des Abkommens vom 11. November 1975 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzabkommen vom 21. Oktober 1982 in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
      2. Litera b
        Nummer römisch zwei des Schlußprotokolls zu obengenanntem Abkommen in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    105. Ziffer 85
      FINNLAND – BELGIEN
      Kein Abkommen.
    106. Ziffer 86
      FINNLAND – DÄNEMARK
      Keine.
    107. Ziffer 87
      FINNLAND – DEUTSCHLAND
      Artikel 4 des Abkommens vom 23. April 1979 über soziale Sicherheit.
    108. Ziffer 88
      FINNLAND – SPANIEN
      Artikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 19. Dezember 1985 über soziale Sicherheit.
    109. Ziffer 89
      FINNLAND – FRANKREICH
      Kein Abkommen.
    110. Ziffer 90
      FINNLAND – GRIECHENLAND
      Artikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 11. März 1988 über soziale Sicherheit.
    111. Ziffer 91
      FINNLAND – IRLAND
      Kein Abkommen.
    112. Ziffer 92
      FINNLAND – ITALIEN
      Kein Abkommen.
    113. Ziffer 93
      FINNLAND – LUXEMBURG
      Artikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 15. September 1988 über soziale Sicherheit.
    114. Ziffer 94
      FINNLAND – NIEDERLANDE
      Kein Abkommen.
    115. Ziffer 95
      FINNLAND – PORTUGAL
      Kein Abkommen.
    116. Ziffer 96
      FINNLAND – VEREINIGTES KÖNIGREICH
      Keine.
    117. Ziffer 97
      FINNLAND – ISLAND
      Keine.
    118. Ziffer 98
      FINNLAND – LIECHTENSTEIN
      Kein Abkommen.
    119. Ziffer 99
      FINNLAND – NORWEGEN
      Keine.
    120. Ziffer 100
      FINNLAND – SCHWEDEN
      Keine.
    121. Ziffer 102
      ISLAND – BELGIEN
      Kein Abkommen.
    122. Ziffer 103
      ISLAND – DÄNEMARK
      Keine.
    123. Ziffer 104
      ISLAND – DEUTSCHLAND
      Kein Abkommen.
    124. Ziffer 105
      ISLAND – SPANIEN
      Kein Abkommen.
    125. Ziffer 106
      ISLAND – FRANKREICH
      Kein Abkommen.
    126. Ziffer 107
      ISLAND – GRIECHENLAND
      Kein Abkommen.
    127. Ziffer 108
      ISLAND – IRLAND
      Kein Abkommen.
    128. Ziffer 109
      ISLAND – ITALIEN
      Kein Abkommen.
    129. Ziffer 110
      ISLAND – LUXEMBURG
      Kein Abkommen.
    130. Ziffer 111
      ISLAND – NIEDERLANDE
      Kein Abkommen.
    131. Ziffer 112
      ISLAND – PORTUGAL
      Kein Abkommen.
    132. Ziffer 113
      ISLAND – VEREINIGTES KÖNIGREICH
      Keine.
    133. Ziffer 114
      ISLAND – LIECHTENSTEIN
      Kein Abkommen.
    134. Ziffer 115
      ISLAND – NORWEGEN
      Keine.
    135. Ziffer 116
      ISLAND – SCHWEDEN
      Keine.
    136. Ziffer 118
      LIECHTENSTEIN – BELGIEN
      Kein Abkommen.
    137. Ziffer 119
      LIECHTENSTEIN – DÄNEMARK
      Kein Abkommen.
    138. Ziffer 120
      LIECHTENSTEIN – DEUTSCHLAND
      Artikel 4 Absatz 2 des Abkommens vom 7. April 1977 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzabkommen vom 11. August 1989 in bezug auf die Zahlung von Geldleistungen an Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    139. Ziffer 121
      LIECHTENSTEIN – SPANIEN
      Kein Abkommen.
    140. Ziffer 122
      LIECHTENSTEIN – FRANKREICH
      Kein Abkommen.
    141. Ziffer 123
      LIECHTENSTEIN – GRIECHENLAND
      Kein Abkommen.
    142. Ziffer 124
      LIECHTENSTEIN – IRLAND
      Kein Abkommen.
    143. Ziffer 125
      LIECHTENSTEIN – ITALIEN
      Artikel 5 zweiter Satz des Abkommens vom 11. November 1976 über soziale Sicherheit in bezug auf die Zahlung von Geldleistungen an Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    144. Ziffer 126
      LIECHTENSTEIN – LUXEMBURG
      Kein Abkommen.
    145. Ziffer 127
      LIECHTENSTEIN – NIEDERLANDE
      Kein Abkommen.
    146. Ziffer 128
      LIECHTENSTEIN – PORTUGAL
      Kein Abkommen.
    147. Ziffer 129
      LIECHTENSTEIN – VEREINIGTES KÖNIGREICH
      Kein Abkommen.
    148. Ziffer 130
      LIECHTENSTEIN – NORWEGEN
      Kein Abkommen.
    149. Ziffer 131
      LIECHTENSTEIN – SCHWEDEN
      Kein Abkommen.
    150. Ziffer 133
      NORWEGEN – BELGIEN
      Kein Abkommen.
    151. Ziffer 134
      NORWEGEN – DÄNEMARK
      Keine.
    152. Ziffer 135
      NORWEGEN – DEUTSCHLAND
      Kein Abkommen.
    153. Ziffer 136
      NORWEGEN – SPANIEN
      Kein Abkommen.
    154. Ziffer 137
      NORWEGEN – FRANKREICH
      Keine.
    155. Ziffer 138
      NORWEGEN – GRIECHENLAND
      Keine.
    156. Ziffer 139
      NORWEGEN – IRLAND
      Kein Abkommen.
    157. Ziffer 140
      NORWEGEN – ITALIEN
      Keine.
    158. Ziffer 141
      NORWEGEN – LUXEMBURG
      Kein Abkommen.
    159. Ziffer 142
      NORWEGEN – NIEDERLANDE
      Artikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 13. April 1989 über soziale Sicherheit.
    160. Ziffer 143
      NORWEGEN – PORTUGAL
      Keine.
    161. Ziffer 144
      NORWEGEN – VEREINIGTES KÖNIGREICH
      Keine.
    162. Ziffer 145
      NORWEGEN – SCHWEDEN
      Keine.
    163. Ziffer 147
      SCHWEDEN – BELGIEN
      Kein Abkommen.
    164. Ziffer 148
      SCHWEDEN – DÄNEMARK
      Keine.
    165. Ziffer 149
      SCHWEDEN – DEUTSCHLAND
      Artikel 4 Absatz 2 des Abkommens vom 27. Februar 1976 über soziale Sicherheit.
    166. Ziffer 150
      SCHWEDEN – SPANIEN
      Artikel 5 Absatz 2 und Artikel 16 des Abkommens vom 29. Juni 1987 über soziale Sicherheit.
    167. Ziffer 151
      SCHWEDEN – FRANKREICH
      Keine.
    168. Ziffer 152
      SCHWEDEN – GRIECHENLAND
      Artikel 5 Absatz 2 des Abkommens vom 5. Mai 1978 über soziale Sicherheit, geändert durch das Zusatzabkommen vom 14. September 1984.
    169. Ziffer 153
      SCHWEDEN – IRLAND
      Kein Abkommen.
    170. Ziffer 154
      SCHWEDEN – ITALIEN
      Artikel 20 des Abkommens vom 25. September 1979 über soziale Sicherheit.
    171. Ziffer 155
      SCHWEDEN – LUXEMBURG
      Artikel 4 und Artikel 29 Absatz 1 des Abkommens vom 21. Februar 1985 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    172. Ziffer 156
      SCHWEDEN – NIEDERLANDE
      Artikel 4 und Artikel 24 Absatz 3 des Abkommens vom 2. Juli 1976 über soziale Sicherheit in bezug auf Personen, die in einem Drittstaat wohnen.
    173. Ziffer 157
      SCHWEDEN – PORTUGAL
      Artikel 6 des Abkommens vom 25. Oktober 1978 über soziale Sicherheit.
    174. Ziffer 158
      SCHWEDEN – VEREINIGTES KÖNIGREICH
      Artikel 4 Absatz 3 des Abkommens vom 29. Juni 1987 über soziale Sicherheit.
      1. Litera m
        Anhang römisch vier Teil A wird wie folgt ergänzt:
    175. M
      ÖSTERREICH
    Keine
    1. N
      FINNLAND
    Staatliche Renten für Personen, die seit ihrer Geburt oder seit ihrer frühen Kindheit behindert sind (neues finnisches Rentengesetz)
    1. O
      ISLAND
    Keine
    1. P
      ...
    2. Q
      NORWEGEN
    Keine
    1. R
      SCHWEDEN
    Keine“
    1. Litera m
      a) Anhang römisch vier Teil B wird wie folgt ergänzt:
    1. M
      ÖSTERREICH
    Keine
    1. N
      FINNLAND
    Keine
    1. O
      ISLAND
    Keine
    1. P
      ...
    2. Q
      NORWEGEN
    Keine
    1. R
      SCHWEDEN
    Keine“
    1. Litera m
      b) Anhang römisch vier Teil C wird wie folgt ergänzt:
    1. M
      ÖSTERREICH
    Keine
    1. N
      FINNLAND
    Keine
    1. O
      ISLAND
    Alle Anträge auf Altersgrund- und -zusatzrenten
    1. P
      ...
    2. Q
      NORWEGEN
    Alle Anträge auf Altersrenten mit Ausnahme der in Anhang römisch vier Teil D genannten Renten
    1. R
      SCHWEDEN
    Alle Anträge auf Altersgrund- und -zusatzrenten mit Ausnahme der in Anhang römisch vier Teil D genannten Renten“
    1. Litera m
      c) Anhang römisch vier Teil D Nummer 1 wird wie folgt ergänzt:
  4. Litera g
    Finnische staatliche Renten gemäß dem finnischen Rentengesetz vom 8. Juni 1956, die gemäß den Übergangsbestimmungen des neuen finnischen Rentengesetzes bewilligt werden
  5. Litera h
    Die volle schwedische Grundrente, die gemäß den vor dem 1. Januar 1993 geltenden Rechtsvorschriften über die Grundrente bewilligt wurden, und die volle Grundrente, die gemäß den Übergangsbestimmungen der ab diesem Datum geltenden Rechtsvorschriften bewilligt werden“
    1. Litera m
      d) Anhang römisch vier Teil D Nummer 2 wird wie folgt ergänzt:
  6. Litera e
    Finnische Arbeitnehmerrenten, bei denen gemäß den finnischen Rechtsvorschriften künftige Zeiträume berücksichtigt werden
  7. Litera f
    Norwegische Invaliditätsrenten, auch wenn sie bei Erreichen des Rentenalters in eine Altersrente umgewandelt werden, und alle (Hinterbliebenen- und Alters-)Renten, die auf den Renteneinkünften einer verstorbenen Person beruhen
  8. Litera g
    Schwedische Invaliditäts- und Hinterbliebenenrenten, bei denen ein angerechneter Versicherungszeitraum berücksichtigt wird, und schwedische Altersrenten, bei denen ein bereits erworbener, angerechneter Zeitraum berücksichtigt wird“
    1. Litera m
      e) Anhang römisch vier Teil D Nummer 3 letzter Abschnitt (Übereinkünfte gemäß Artikel 46 Buchstabe b Absatz 2 Buchstabe b Ziffer i der Verordnung) wird wie folgt ergänzt: „Nordisches Übereinkommen vom 15. Juni 1992 über die soziale Sicherheit“
    2. Litera n
      Anhang römisch sechs wird wie folgt ergänzt:
    „M. ÖSTERREICH
    1. Ziffer eins
      Für die Anwendung des Kapitels 1 des Titels römisch drei der Verordnung gilt der Bezieher einer Rentenleistung für Beamte als Rentenberechtigter.
    2. Ziffer 2
      Für die Anwendung des Artikels 46 Absatz 2 der Verordnung werden Steigerungsbeträge für Beiträge zur Höherversicherung und der knappschaftliche Leistungszuschlag gemäß den österreichischen Rechtsvorschriften nicht berücksichtigt. In diesen Fällen wird der gemäß Artikel 46 Absatz 2 der Verordnung ermittelte Betrag um die Steigerungsbeträge für Beiträge zur Höherversicherung und den knappschaftlichen Leistungszuschlag erhöht.
    3. Ziffer 3
      Für die Anwendung von Artikel 46 Absatz 2 der Verordnung gilt bei Anwendung der österreichischen Rechtsvorschriften der Stichtag als Eintritt des Versicherungsfalles.
    4. Ziffer 4
      Die Anwendung der Bestimmungen der Verordnung hat keine mindernde Wirkung auf Ansprüche auf Leistungen nach den österreichischen Rechtsvorschriften in bezug auf Personen, die aus politischen oder religiösen Gründen oder aus Gründen der Abstammung in ihren sozialversicherungsrechtlichen Verhältnissen einen Nachteil erlitten haben.
    N. FINNLAND
    1. Ziffer eins
      Um festzustellen, ob der Zeitraum zwischen dem Eintritt des Rentenfalls und dem rentenberechtigten Alter (künftiger Zeitraum) bei der Berechnung des Betrags der finnischen Berufsrente zu berücksichtigen ist, werden die unter den Rechtsvorschriften eines anderen Staates, für den diese Verordnung gilt, zurückgelegten Versicherungs- und Wohnzeiten für die Voraussetzung des Wohnsitzes in Finnland mit berücksichtigt.
    2. Ziffer 2
      Ist die Beschäftigung oder selbständige Erwerbstätigkeit in Finnland beendet und tritt der Versicherungsfall während einer Beschäftigung oder selbständigen Erwerbstätigkeit in einem anderen Staat, für den diese Verordnung gilt, ein, und schließt die Rente gemäß den finnischen Rechtsvorschriften für die Berufsrente den Zeitraum zwischen dem Eintritt des Versicherungsfalls und dem Rentenalter (künftiger Zeitraum) nicht mehr ein, so werden die unter den Rechtsvorschriften eines anderen Staates, für den diese Verordnung gilt, zurückgelegten Versicherungszeiten für die Forderung des künftigen Zeitraums so berücksichtigt, als handele es sich um in Finnland zurückgelegte Versicherungszeiten.
    3. Ziffer 3
      Ist nach finnischen Rechtsvorschriften wegen Verzögerungen bei der Bearbeitung eines Antrags auf Leistungen seitens eines Trägers ein Zuschlag zahlbar, so ist für einen bei einem Träger eines anderen Staates, für den diese Verordnung gilt, eingereichten Antrag für die Anwendung der Bestimmungen der finnischen Rechtsvorschriften in bezug auf derartige Zuschläge als Tag der Einreichung derjenige Tag anzusehen, an dem der Antrag mit allen erforderlichen Anlagen bei dem zuständigen Träger in Finnland eingeht.
    O. ISLAND
    Ist eine Beschäftigung oder selbständige Erwerbstätigkeit in Island beendet und tritt der Versicherungsfall während einer Beschäftigung oder selbständigen Erwerbstätigkeit in einem anderen Staat, für den diese Verordnung gilt, ein, und schließt die Erwerbsunfähigkeitsrente der Sozialversicherung wie auch der Zusatzversicherungssysteme (Rentenkassen) in Island den Zeitraum zwischen dem Eintritt des Versicherungsfalls und dem Rentenalter (künftiger Zeitraum) nicht mehr ein, so werden die unter den Rechtsvorschriften eines anderen Staates, für den diese Verordnung gilt, zurückgelegten Versicherungszeiten für die Forderung des künftigen Zeitraums so berücksichtigt, als handele es sich um in Island zurückgelegte Versicherungszeiten.
    P. LIECHTENSTEIN
    Ein Arbeitnehmer oder Selbständiger, der den liechtensteinischen Rechtsvorschriften nicht mehr unterliegt, gilt bei Anwendung des Kapitels 3 des Titels römisch drei der Verordnung in bezug auf die ordentlichen Invalidenrenten als in dieser Versicherung versichert, wenn:
    1. Litera a
      er entweder für den Zeitpunkt des Versicherungsfalls gemäß den Bestimmungen der liechtensteinischen Rechtsvorschriften über die Invalidenversicherung:
      1. Litera i
        Eingliederungsmaßnahmen der liechtensteinischen Invalidenversicherung bezieht; oder
      2. Sub-Litera, i, i
        im Sinne der Rechtsvorschriften über die Alters-, Hinterlassenen- oder Invalidenversicherung eines anderen Staates, für den diese Verordnung gilt, versichert ist; oder
      3. iii
        Anspruch auf eine Rente aus der Invaliden- oder Altersversicherung eines anderen Staates, für den diese Verordnung gilt, hat oder eine solche Rente bezieht; oder
      4. Sub-Litera, i, v
        arbeitsunfähig im Sinne der Rechtsvorschriften eines anderen Staates, für den diese Verordnung gilt, ist und Anspruch auf Leistungen der Kranken- oder Unfallversicherung dieses Staates hat oder eine solche Leistung bezieht; oder
      5. Litera v
        auf Grund von Arbeitslosigkeit Anspruch auf Geldleistungen der Arbeitslosenversicherung eines anderen Staates, für den diese Verordnung gilt, hat oder solche Leistungen bezieht;
    2. Litera b
      oder er in Liechtenstein als Grenzgänger erwerbstätig war und in den drei Jahren, die dem Zeitpunkt des Versicherungsfalls gemäß den liechtensteinischen Rechtsvorschriften unmittelbar vorangehen, für mindestens zwölf Monate Beiträge gemäß diesen Rechtsvorschriften entrichtet hat; oder
    3. Litera c
      wenn er seine Beschäftigung als Arbeitnehmer oder seine selbständige Erwerbstätigkeit in Liechtenstein infolge Unfall oder Erkrankung aufgeben muß, solange er in Liechtenstein verbleibt; dabei muß er Beiträge auf der gleichen Grundlage entrichten wie eine nicht erwerbstätige Person.
    Q. NORWEGEN
    1. Ziffer eins
      Die Übergangsbestimmungen der norwegischen Rechtsvorschriften, die eine Minderung der Versicherungszeit, die bei Personen, die vor 1937 geboren sind, für eine volle Zusatzrente erforderlich ist, beinhalten, sind auf alle dieser Verordnung unterliegenden Personen anwendbar, sofern sie für die erforderliche Anzahl von Jahren nach ihrem sechzehnten Geburtstag und vor dem 1. Januar 1967 einen Wohnsitz in Norwegen hatten oder dort als Beschäftigte oder Selbständige einer Erwerbstätigkeit nachgingen. Die erforderliche Anzahl beträgt jeweils ein Jahr für jedes vor 1937 liegende Lebensjahr der betreffenden Person.
    2. Ziffer 2
      Eine auf Grund des norwegischen Versicherungsgesetzes versicherte Person, die versicherte und pflegebedürftige alte Menschen, Behinderte oder Kranke betreut, erhält unter bestimmten Voraussetzungen für diese Zeiten Rentenpunkte zugerechnet. In gleicher Weise erhält eine Person, die in einem anderen Staat als Norwegen, für den diese Verordnung gilt, Kinder betreut, Rentenpunkte zugerechnet, wenn die betreffende Person sich im Elternurlaub gemäß dem norwegischen Arbeitsrecht befindet.
    3. Ziffer 3
      Soweit nach der Verordnung eine gemäß Artikel 46 Absatz 2 in Verbindung mit Artikel 45 berechnete norwegische Hinterbliebenen- oder Invaliditätsrente zahlbar ist, finden Artikel 8 Absatz 1 Unterabsatz 3 und Artikel 10 Absatz 11 Unterabsatz 3 des norwegischen Versicherungsgesetzes, die die Bewilligung einer Rente in Abweichung von der allgemeinen Voraussetzung erlauben, daß in den zwölf Monaten vor dem Eintritt des Versicherungsfalles eine Versicherung gemäß dem norwegischen Versicherungsgesetz bestanden haben muß, keine Anwendung.
    R. SCHWEDEN
    1. Ziffer eins
      Bei der Anwendung des Artikels 18 Absatz 1 zur Feststellung eines Anspruchs auf Elternbeihilfen gelten unter den Rechtsvorschriften eines anderen Staates als Schweden, für die diese Verordnung gilt, zurückgelegte Versicherungszeiten als auf der Grundlage derselben Durchschnittseinkommen berechnet wie die schwedischen Versicherungszeiten, mit denen sie zusammengerechnet werden.
    2. Ziffer 2
      Die Bestimmungen der Verordnung über die Zusammenrechnung von Versicherungs- oder Wohnzeiten gelten nicht für die Übergangsbestimmungen der schwedischen Rechtsvorschriften in bezug auf das Recht auf eine vorteilhaftere Berechnung der Grundrente für Personen, die innerhalb eines festgelegten Zeitraums vor dem Datum des Anspruchs ihren Wohnsitz in Schweden hatten.
    3. Ziffer 3
      Für die Ermittlung eines Anspruchs auf Invaliditäts- oder Hinterbliebenenrente, der teilweise auf vorausgeschätzten künftigen Versicherungszeiten beruht, wird angenommen, daß eine Person, die als Beschäftigter oder Selbständiger durch ein Versicherungs- oder Wohnsystem eines anderen Staates, für den diese Verordnung gilt, abgesichert ist, die Versicherungs- und Einkommensvoraussetzungen der schwedischen Rechtsvorschriften erfüllt.
    4. Ziffer 4
      Kinderbetreuungszeiten gelten unter bestimmten, in den schwedischen Rechtsvorschriften festgelegten Bedingungen als Versicherungszeiten für die Zwecke einer Zusatzrentenversicherung auch dann, wenn das Kind und die betreffende Person ihren Wohnsitz in einem anderen Staat haben, für den diese Verordnung gilt, sofern die Person, die das Kind betreut, Elternurlaub nach den Bestimmungen des Gesetzes über das Recht auf Urlaub zur Kindererziehung in Anspruch nimmt.“
    5. Litera o
      Anhang römisch sieben wird wie folgt ergänzt:
    1. Ziffer 10
      Ausübung einer selbständigen Tätigkeit in Österreich und einer Beschäftigung im Lohn- oder Gehaltsverhältnis in einem anderen Staat, für den diese Verordnung gilt.
    2. Ziffer 11
      Ausübung einer selbständigen Tätigkeit in Finnland und einer Beschäftigung im Lohn- oder Gehaltsverhältnis in einem anderen Staat, für den diese Verordnung gilt, durch eine Person mit Wohnsitz in Finnland.
    3. Ziffer 12
      Ausübung einer selbständigen Tätigkeit in Island und einer Beschäftigung im Lohn- oder Gehaltsverhältnis in einem anderen Staat, für den diese Verordnung gilt, durch eine Person mit Wohnsitz in Island.
    4. Ziffer 13
      Ausübung einer selbständigen Tätigkeit in Liechtenstein und einer Beschäftigung im Lohn- oder Gehaltsverhältnis in einem anderen Staat, für den diese Verordnung gilt.
    5. Ziffer 14
      Ausübung einer selbständigen Tätigkeit in Norwegen und einer Beschäftigung im Lohn- oder Gehaltsverhältnis in einem anderen Staat, für den diese Verordnung gilt, durch eine Person mit Wohnsitz in Norwegen.
    6. Ziffer 15
      Ausübung einer selbständigen Tätigkeit in Schweden und einer Beschäftigung im Lohn- oder Gehaltsverhältnis in einem anderen Staat, für den diese Verordnung gilt, durch eine Person mit Wohnsitz in Schweden.
  9. Ziffer 2
    Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates vom 21. März 1972 über die Durchführung der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf Arbeitnehmer und Selbständige sowie deren Familienangehörige, die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern,
    aktualisiert durch:
    • Strichaufzählung
      383 R 2001: Verordnung (EWG) Nr. 2001/83 des Rates vom 2. Juni 1983 Amtsblatt Nummer L 230 vom 22. 8. 1983, Seite 6), und im weiteren geändert durch:
    • Strichaufzählung
      385 R 1660: Verordnung (EWG) Nr. 1660/85 des Rates vom 13. Juni 1985 Amtsblatt Nummer L 160 vom 20. 6. 1985, Seite 1);
    • Strichaufzählung
      385 R 1661: Verordnung (EWG) Nr. 1661/85 des Rates vom 13. Juni 1985 Amtsblatt Nummer L 160 vom 20. 6. 1985, Seite 7);
    • Strichaufzählung
      1 85 I: Dokumente betreffend den Beitritt des Königreichs Spanien und der Portugiesischen Republik zu den Europäischen Gemeinschaften Amtsblatt Nummer L 302 vom 15. 11. 1985, Seite 188);
    • Strichaufzählung
      386 R 513: Verordnung (EWG) Nr. 513/86 der Kommission vom 26. Februar 1986 Amtsblatt Nummer L 51 vom 28. 2. 1986, Seite 44);
    • Strichaufzählung
      386 R 3811: Verordnung (EWG) Nr. 3811/86 des Rates vom 11. Dezember 1986 Amtsblatt Nummer L 355 vom 16. 12. 1986, Seite 5);
    • Strichaufzählung
      389 R 1305: Verordnung (EWG) Nr. 1305/89 des Rates vom 11. Mai 1989 Amtsblatt Nummer L 131 vom 13. 5. 1989, Seite 1);
    • Strichaufzählung
      389 R 2332: Verordnung (EWG) Nr. 2332/89 des Rates vom 18. Juli 1989 Amtsblatt Nummer L 224 vom 2. 8. 1989, Seite 1);
    • Strichaufzählung
      389 R 3427: Verordnung (EWG) Nr. 3427/89 des Rates vom 30. Oktober 1989 Amtsblatt Nummer L 331 vom 16. 11. 1989, Seite 1);
    • Strichaufzählung
      391 R 2195: Verordnung (EWG) Nr. 2195/91 des Rates vom 25. Juni 1991 Amtsblatt Nummer L 206 vom 29. 7. 1991, Seite 2).
    • Strichaufzählung
      392 R 1248: Verordnung (EWG) Nr. 1248/92 des Rates vom 30. April 1992 Amtsblatt Nummer L 136 vom 19. 5. 1992, Seite 7)
    • Strichaufzählung
      392 R 1249: Verordnung (EWG) Nr. 1249/92 des Rates vom 30. April 1992 Amtsblatt Nummer L 136 vom 19. 5. 1992, Seite 28)
    • Strichaufzählung
      393 R 1945: Verordnung (EWG) Nr. 1945/93 des Rates vom 30. Juni 1993 (ABl. Nr. 181 vom 23. 7. 1993, S. 1)
    Die Verordnung gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Anhang 1 wird wie folgt ergänzt:
      „M. ÖSTERREICH
      1. Ziffer eins
        Bundesminister für Arbeit und Soziales, Wien.
      2. Ziffer 2
        Bundesminister für Umwelt, Jugend und Familie, Wien.
      N. FINNLAND
      Sosiaali- ja terveysministeriö – socialoch hälsovardsministeriet (Ministerium für Soziales und Volksgesundheit), Helsinki.
      O. ISLAND
      1. Ziffer eins
        Heilbrigdis- og tryggingamalaradherra (Minister für Volksgesundheit und Soziale Sicherheit), Reykjavik.
      2. Ziffer 2
        Felagsmalaradherra (Minister für Soziale Angelegenheiten), Reykjavik.
      3. Ziffer 3
        Fjarmalaradherra (Minister der Finanzen), Reykjavik.
      P. LIECHTENSTEIN
      Die Regierung des Fürstentums Liechtenstein, Vaduz.
      Q. NORWEGEN
      1. Ziffer eins
        Sosialdepartementet (Ministerium für Volksgesundheit und Soziale Angelegenheiten), Oslo.
      2. Ziffer 2
        Arbeids – og administrasjonsdepartementet (Ministerium für Arbeit und Allgemeine Verwaltung), Oslo.
      3. Ziffer 3
        Barne – og familiedepartementet (Ministerium für Kinder- und Familienangelegenheiten), Oslo.
      R. SCHWEDEN
      Regeringen (Socialdepartementet) (die Regierung (Ministerium für Volksgesundheit und Soziale Angelegenheiten)), Stockholm.“
    2. Litera b
      Anhang 2 wird wie folgt ergänzt:
      „M. ÖSTERREICH
      Sofern nachstehend nichts anderes bestimmt ist, richtet sich die Zuständigkeit der österreichischen Träger nach den Bestimmungen der österreichischen Rechtsvorschriften:
      1. Ziffer eins
        Krankenversicherung:
        1. Litera a
          Hat die betreffende Person ihren Wohnsitz auf dem Gebiet eines anderen Staates, für den die Verordnung gilt, und ist eine Gebietskrankenkasse für eine Versicherung zuständig, kann aber die örtliche Zuständigkeit nach den österreichischen Rechtsvorschriften nicht entschieden werden, so wird die örtliche Zuständigkeit wie folgt bestimmt:
          • Strichaufzählung
            die Gebietskrankenkasse, die hinsichtlich der letzten Beschäftigung in Österreich zuständig war, oder
          • Strichaufzählung
            die Gebietskrankenkasse, die für den letzten Wohnsitz in Österreich zuständig war, oder
          • Strichaufzählung
            sofern kein Beschäftigungsverhältnis bestanden hat, für das eine Gebietskrankenkasse zuständig war, oder nie ein Wohnsitz in Österreich bestanden hat, die Wiener Gebietskrankenkasse, Wien.
        2. Litera b
          Für die Anwendung von Titel römisch drei, Kapitel 1, Abschnitte 4 und 5 der Verordnung in Verbindung mit Artikel 95 der Durchführungsverordnung in bezug auf die Erstattung der Leistungen an Personen, die nach dem ASVG (Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz) zum Bezug einer Rente berechtigt sind: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien, wobei gilt, daß der Kostenersatz aus den Beiträgen zur Krankenversicherung der Rentner erfolgt, die an den genannten Hauptverband entrichtet werden.
      2. Ziffer 2
        Rentenversicherung:
        Bei der Feststellung, welcher Träger für die Zahlung einer Leistung zuständig ist, werden ausschließlich die nach den österreichischen Rechtsvorschriften zurückgelegten Versicherungszeiten berücksichtigt.
      3. Ziffer 3
        Arbeitslosenversicherung:
        1. Litera a
          Für die Arbeitslosmeldung:
          das für den Wohn- oder Aufenthaltsort der betreffenden Person zuständige Arbeitsamt.
        2. Litera b
          Für die Ausstellung der Formulare Nr. E 301, E 302 und E 303:
          das für den Beschäftigungsort der betreffenden Person zuständige Arbeitsamt.
      4. Ziffer 4
        Familienleistungen:
        1. Litera a
          Familienleistungen mit Ausnahme des Karenzurlaubsgelds:
          das Finanzamt.
        2. Litera b
          Karenzurlaubsgeld:
          das für den Wohn- oder Aufenthaltsort der betreffenden Person zuständige Arbeitsamt.
      N. FINNLAND
      1. Ziffer eins
        Krankheit und Mutterschaft:
        1. Litera a
          Geldleistungen:
          • Strichaufzählung
            Kansaneläkelaitos – Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki, oder die Rentenversicherung, bei der die betreffende Person versichert ist
        2. Litera b
          Sachleistungen:
          1. Litera i
            Rückerstattungen aus der Krankenversicherung:
          • Strichaufzählung
            Kansaneläkelaitos – Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki, oder die Rentenversicherung, bei der die betreffende Person versichert ist
          1. Sub-Litera, i, i
            Volksgesundheit und Krankenhausleistungen:
            die örtlichen Einheiten, die Leistungen im Rahmen des Systems erbringen
      2. Ziffer 2
        Alter, Invalidität, Tod (Renten):
        1. Litera a
          Staatliche Renten:
          Kansaneläkelaitos – Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt),
          Helsinki
        2. Litera b
          Berufsrenten:
          der Berufsrententräger, der Renten gewährt und auszahlt.
      3. Ziffer 3
        Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten:
        der für die Unfallversicherung der betreffenden Person zuständige Träger
      4. Ziffer 4
        Leistungen im Todesfalle:
        Kansaneläkelaitos – Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki, oder der für die Auszahlung der Leistungen aus der Unfallversicherung zuständige Träger
      5. Ziffer 5
        Arbeitslosigkeit:
        1. Litera a
          Grundsystem:
          Kansaneläkelaitos – Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki
        2. Litera b
          Einkommensbezogenes System:
          die zuständige Arbeitslosenversicherung
      6. Ziffer 6
        Familienleistungen:
        Kansaneläkelaitos – Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki
      O. ISLAND
      1. Ziffer eins
        Für alle Versicherungsfälle mit Ausnahme von Arbeitslosigkeits- und Familienleistungen:
        Tryggingastofnun rikisins (staatliches Institut für soziale Sicherheit), Reykjavik.
      2. Ziffer 2
        Für Leistungen bei Arbeitslosigkeit:
        Tryggingastofnun rikisins, Atvinnuleysistryggingasjodur (staatliches Institut für soziale Sicherheit, Arbeitslosenversicherung), Reykjavik.
      3. Ziffer 3
        Für Familienleistungen:
        1. Litera a
          Familienleistungen mit Ausnahme der Kinderzulage und der ergänzenden Kinderzulage:
          Tryggingastofnun rikisins (staatliches Institut für soziale Sicherheit), Reykjavik.
        2. Litera b
          Kinderzulage und ergänzende Kinderzulage:
          Rikisskattstjori (Leiter der Finanzbehörde), Reykjavik.
      P. LIECHTENSTEIN
      1. Ziffer eins
        Krankheit und Mutterschaft:
        • Strichaufzählung
          die anerkannte Krankenkasse, bei der die betreffende Person versichert ist; oder
        • Strichaufzählung
          das Amt für Volkswirtschaft.
      2. Ziffer 2
        Invalidität:
        1. Litera a
          Invalidenversicherung:
          Liechtensteinische Invalidenversicherung.
        2. Litera b
          Betriebliche Personalvorsorge:
          die Pensionskasse, der der letzte Arbeitgeber angeschlossen ist.
      3. Ziffer 3
        Alter und Tod (Renten):
        1. Litera a
          Alters- und Hinterlassenenversicherung:
          Liechtensteinische Alters- und Hinterlassenenversicherung.
        2. Litera b
          Betriebliche Personalvorsorge:
          die Pensionskasse, der der letzte Arbeitgeber angeschlossen ist.
      4. Ziffer 4
        Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten:
        • Strichaufzählung
          die Unfallversicherung, bei der die betreffende Person versichert ist, oder
        • Strichaufzählung
          das Amt für Volkswirtschaft.
      5. Ziffer 5
        Arbeitslosigkeit:
        Amt für Volkswirtschaft.
      6. Ziffer 6
        Familienleistungen:
        Liechtensteinische Familienausgleichskasse.
      Q. NORWEGEN
      1. Ziffer eins
        Für Leistungen bei Arbeitslosigkeit:
        Arbeidsdirektoratet, Oslo, fylkesarbeidskontorene og de lokale arbeidskontor pa bostedet eller oppholdsstedet (staatliches Arbeitsamt, Oslo, die regionalen Arbeitsämter und die örtlichen Arbeitsämter am Wohn- oder Aufenthaltsort).
      2. Ziffer 2
        Alle andere Leistungen im Rahmen des Norwegischen Versicherungsgesetzes.
        Rikstrygdeverket, Oslo, fylkesarbeidskontorene og de lokale trygdekontor pa bostedet eller oppholdsstedet (die staatliche Versicherungsverwaltung, Oslo, die regionalen Versicherungsbüros und örtlichen Versicherungsbüros am Wohn- oder Aufenthaltsort).
      3. Ziffer 3
        Familienleistungen:
        Rikstrygdeverket, Oslo, og de lokale trygdekontor pa bostedet eller oppholdsstedet (die staatliche Versicherungsverwaltung, Oslo, und die örtlichen Versicherungsbüros am Wohn- oder Aufenthaltsort). Pensjonstrygden for sjomenn (Rentenversicherung für Seeleute), Oslo.
      R. SCHWEDEN
      1. Ziffer eins
        Für alle Versicherungsfälle mit Ausnahme von Leistungen bei Arbeitslosigkeit:
        1. Litera a
          Generell:
          die Sozialversicherungsanstalt, bei der die betreffende Person versichert ist.
        2. Litera b
          Für Seeleute, die keinen Wohnsitz in Schweden haben:
          Göteborgs allmänna försäkringskassa, Sjöfartskontoret (Sozialversicherungsanstalt Göteborg, Abteilung Seeleute).
        3. Litera c
          Für die Anwendung der Artikel 35 bis einschließlich 59 der Durchführungsverordnung in bezug auf Personen, die keinen Wohnsitz in Schweden haben:
          Stockholms läns allmänna försäkringskassa, utlandsavdelningen (Sozialversicherungsanstalt Stockholm, Abteilung Ausland).
        4. Litera d
          Für die Anwendung der Artikel 60 bis einschließlich 77 der Durchführungsverordnung in bezug auf Personen, mit Ausnahme von Seeleuten, die keinen Wohnsitz in Schweden haben:
          • Strichaufzählung
            die Sozialversicherungsanstalt an dem Ort, an dem sich der Arbeitsunfall ereignet hat oder die Berufskrankheit aufgetreten ist, oder
          • Strichaufzählung
            Stockholms läns allmänna försäkringskassa (Sozialversicherungsanstalt Stockholm, Abteilung Ausland)
      2. Ziffer 2
        Für Leistungen bei Arbeitslosigkeit:
        Arbetsmarknadsstyrelsen (Nationaler Rat für den Arbeitsmarkt).“
    3. Litera c
      Am Ende von Anhang 3 wird folgendes eingefügt:
      „M. ÖSTERREICH
      1. Ziffer eins
        Krankenversicherung:
        1. Litera a
          In allen Fällen, mit Ausnahme der Anwendung der Artikel 27 und 29 der Verordnung sowie Artikel 30 und 31 der Durchführungsverordnung in bezug auf den Träger des Wohnortes eines Rentners gemäß Artikel 27 der Verordnung:
          die für den Wohn- oder Aufenthaltsort der betreffenden Person zuständige Gebietskrankenkasse.
        2. Litera b
          Für die Anwendung der Artikel 27 und 29 der Verordnung sowie der Artikel 30 und 31 der Durchführungsverordnung in bezug auf den Träger des Wohnortes eines Rentners gemäß Artikel 27 der Verordnung:
          der zuständige Träger.
      2. Ziffer 2
        Rentenversicherung:
        1. Litera a
          Sofern die betreffende Person den österreichischen Rechtsvorschriften unterlag, mit Ausnahme der Anwendung von Artikel 53 der Durchführungsverordnung:
          der zuständige Träger.
        2. Litera b
          In allen anderen Fällen mit Ausnahme der Anwendung von Artikel 53 der Durchführungsverordnung:
          Pensionsversicherungsanstalt der Angestellten, Wien.
        3. Litera c
          Für die Anwendung von Artikel 53 der Durchführungsverordnung:
          Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien.
      3. Ziffer 3
        Unfallversicherung:
        1. Litera a
          Sachleistungen:
          • Strichaufzählung
            die für den Wohn- oder Aufenthaltsort der betreffenden Person zuständige Gebietskrankenkasse;
          • Strichaufzählung
            oder die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, Wien, welche ebenfalls Leistungen gewähren kann.
        2. Litera b
          Geldleistungen:
          1. Litera i
            In allen Fällen außer der Anwendung von Artikel 53 in Verbindung mit Artikel 77 der Durchführungsverordnung:
            Allgemeine Unfallversicherungsanstalt, Wien.
          2. Sub-Litera, i, i
            Für die Anwendung von Artikel 53 in Verbindung mit Artikel 77 der Durchführungsverordnung:
            Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien.
      4. Ziffer 4
        Arbeitslosenversicherung:
        das für den Wohn- oder Aufenthaltsort der betreffenden Person zuständige Arbeitsamt.
      5. Ziffer 5
        Familienleistungen:
        1. Litera a
          Familienleistungen mit Ausnahme des Karenzurlaubsgeldes:
          das für den Wohn- oder Aufenthaltsort des Berechtigten zuständige Finanzamt.
        2. Litera b
          Karenzurlaubsgeld:
          das für den Wohn- oder Aufenthaltsort der betreffenden Person zuständige Arbeitsamt.
      N. FINNLAND
      1. Ziffer eins
        Krankheit und Mutterschaft:
        1. Litera a
          Geldleistungen:
          Kansaneläkelaitos – Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki
        2. Litera b
          Sachleistungen:
          1. Litera i
            Rückerstattungen aus der Krankenversicherung:
            Kansaneläkelaitos – Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki
          2. Sub-Litera, i, i
            Volksgesundheit und Krankenhausleistungen:
            die örtlichen Einheiten, die Leistungen im Rahmen des Systems erbringen
      2. Ziffer 2
        Alter, Invalidität, Tod (Renten):
        1. Litera a
          Staatliche Renten:
          Kansaneläkelaitos – Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki
        2. Litera b
          Berufsrenten:
          Eläketurvakeskus – Pensionsskyddscentralen (Zentralanstalt für Rentenschutz), Helsinki
      3. Ziffer 3
        Leistungen im Todesfall:
        Allgemeine Leistungen im Todesfall: Kansaneläkelaitos Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki
      4. Ziffer 4
        Arbeitslosigkeit:
        1. Litera a
          Grundsystem:
          Kansaneläkelaitos – Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki
        2. Litera b
          Einkommensbezogenes System:
          1. Litera i
            Im Falle des Artikels 69: Kansaneläkelaitos Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki
          2. Sub-Litera, i, i
            in sonstigen Fällen:
            die zuständige Arbeitslosenversicherung
      5. Ziffer 5
        Familienleistungen:
        Kansaneläkelaitos Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki
      O. ISLAND
      1. Ziffer eins
        Krankheit, Mutterschaft, Invalidität, Alter, Tod, Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten:
        Tryggingastofnun rikisins (staatliche Sozialversicherungsanstalt), Reykjavik.
      2. Ziffer 2
        Arbeitslosigkeit:
        Tryggingastofnun rikisins, Atvinnuleysistryggingasjodur (staatliche Sozialversicherungsanstalt, Arbeitslosenversicherung), Reykjavik.
      3. Ziffer 3
        Familienleistungen:
        1. Litera a
          Familienleistungen mit Ausnahme von Kinderzulage und ergänzender Kinderzulage:
          Tryggingastofnun rikisins (staatliche Sozialversicherungsanstalt), Reykjavik.
        2. Litera b
          Kinderzulage und ergänzende Kinderzulage:
          Rikisskattstjori (Leiter der Finanzbehörde), Reykjavik.
      P. LIECHTENSTEIN
      1. Ziffer eins
        Krankheit, Mutterschaft, Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten, Arbeitslosigkeit:
        Amt für Volkswirtschaft.
      2. Ziffer 2
        Alter und Tod:
        1. Litera a
          Alters- und Hinterlassenenversicherung:
          Liechtensteinische Alters- und Hinterlassenenversicherung.
        2. Litera b
          Betriebliche Personalvorsorge:
          Amt für Volkswirtschaft.
      3. Ziffer 3
        Invalidität:
        1. Litera a
          Invalidenversicherung:
          Liechtensteinische Invalidenversicherung.
        2. Litera b
          Betriebliche Personalvorsorge:
          Amt für Volkswirtschaft.
      4. Ziffer 4
        Familienleistungen:
        Liechtensteinische Familienausgleichskasse.
      Q. NORWEGEN
      De lokale arbeidskontor og trygdekontor pa bostedet eller oppholdsstedet (die örtlichen Arbeitsämter oder Versicherungsbüros am Wohn- oder Aufenthaltsort).
      R. SCHWEDEN
      1. Ziffer eins
        Für alle Versicherungsfälle mit Ausnahme von Leistungen bei Arbeitslosigkeit:
        die Sozialversicherungsanstalt des Wohn- oder Aufenthaltsortes.
      2. Ziffer 2
        Für Leistungen bei Arbeitslosigkeit:
        das Arbeitsamt der Provinz des Wohn- oder Aufenthaltsortes
  10. Litera d
    Anhang 4 wird wie folgt ergänzt:
    „M. ÖSTERREICH
    1. Ziffer eins
      Krankheits-, Unfall- und Rentenversicherung:
      Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien.
    2. Ziffer 2
      Arbeitslosenversicherung:
      1. Litera a
        für die Beziehungen zu Liechtenstein und der Schweiz:
        Landesarbeitsamt Vorarlberg, Bregenz.
      2. Litera b
        für die Beziehungen zu Deutschland:
        Landesarbeitsamt Salzburg, Salzburg.
      3. Litera c
        in allen übrigen Fällen:
        Landesarbeitsamt Wien, Wien.
    3. Ziffer 3
      Familienleistungen:
      1. Litera a
        Familienleistungen mit Ausnahme des Karenzurlaubsgelds:
        Bundesministerium für Umwelt, Jugend und Familie, Wien.
      2. Litera b
        Karenzurlaubsgeld:
        Landesarbeitsamt Wien, Wien.
    N. FINNLAND
    1. Ziffer eins
      Kranken- und Mutterschaftsversicherung, staatliche Renten, Familienleistungen, Leistungen bei Arbeitslosigkeit und Leistungen im Todesfall:
      Kansaneläkelaitos – Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki
    2. Ziffer 2
      Berufsrenten:
      Eläketurvakeskus – Pensionsskyddscentralen (Zentralanstalt für Rentenschutz), Helsinki
    3. Ziffer 3
      Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten:
      Tapaturmavakuutuslaitosten Liitto – Olyckfallsförsäkringsanstalternas Förbund (Verband der Unfallversicherer), Helsinki
    O. ISLAND
    1. Ziffer eins
      Krankheit, Mutterschaft, Invalidität, Alter, Tod, Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten:
      Tryggingastofnun rikisins (staatliche Institut für soziale Sicherheit), Reykjavik.
    2. Ziffer 2
      Arbeitslosigkeit:
      Tryggingastofnun rikisins, Atvinnuleysistryggingasjodur (das staatliche Institut für soziale Sicherheit, Arbeitslosenversicherung), Reykjavik.
    3. Ziffer 3
      Familienleistungen:
      1. Litera a
        Familienleistungen mit Ausnahme der Kinderzulage und der ergänzenden Kinderzulage:
        Tryggingastofnun rikisins (das staatliche Institut für soziale Sicherheit), Reykjavik.
      2. Litera b
        Kinderzulage und ergänzende Kinderzulage:
        Rikisskattstjori (der Leiter der Finanzbehörde), Reykjavik.
    P. LIECHTENSTEIN
    1. Ziffer eins
      Krankheit, Mutterschaft, Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten, Arbeitslosigkeit:
      Amt für Volkswirtschaft.
    2. Ziffer 2
      Alter und Tod:
      1. Litera a
        Alters- und Hinterlassenenversicherung:
        Liechtensteinische Alters- und Hinterlassenenversicherung.
      2. Litera b
        Betriebliche Personalvorsorge:
        Amt für Volkswirtschaft.
    3. Ziffer 3
      Invalidität:
      1. Litera a
        Invalidenversicherung:
        Liechtensteinische Invalidenversicherung.
      2. Litera b
        Betriebliche Personalvorsorge:
        Amt für Volkswirtschaft.
    4. Ziffer 4
      Familienleistungen:
      Liechtensteinische Familienausgleichskasse.
    Q. NORWEGEN
    1. Ziffer eins
      Leistungen bei Arbeitslosigkeit:
      Arbeidsdirektoratet (Arbeitsdirektion), Oslo.
    2. Ziffer 2
      In allen übrigen Fällen:
      Rikstrygdevertet (staatliche Versicherungsverwaltung), Oslo.
    R. SCHWEDEN
    1. Ziffer eins
      Für alle Versicherungsfälle außer Leistungen bei Arbeitslosigkeit:
      Riksförsäkringsverket (staatlicher Sozialversicherungsrat).
    2. Ziffer 2
      Für Leistungen bei Arbeitslosigkeit:
      Arbetsmarknadsstyrelsen (staatlicher Rat für den Arbeitsmarkt).“
  11. Litera d
    a) Anhang 5 wird wie folgt ergänzt:
  12. Ziffer 67
    ÖSTERREICH – BELGIEN
    Keine
  13. Ziffer 68
    ÖSTERREICH – DÄNEMARK
    Keine
  14. Ziffer 69
    ÖSTERREICH – DEUTSCHLAND
    Abschnitt römisch zwei Nummer 1 und Abschnitt römisch drei der Vereinbarung vom 2. August 1979 über die Durchführung des Abkommens vom 19. Juli 1978 über die Arbeitslosenversicherung
  15. Ziffer 70
    ÖSTERREICH – SPANIEN
    Keine
  16. Ziffer 71
    ÖSTERREICH- FRANKREICH
    Keine
  17. Ziffer 72
    ÖSTERREICH – GRIECHENLAND
    Keine
  18. Ziffer 73
    ÖSTERREICH – IRLAND
    Keine
  19. Ziffer 74
    ÖSTERREICH – ITALIEN
    Keine
  20. Ziffer 75
    ÖSTERREICH – LUXEMBURG
    Keine
  21. Ziffer 76
    ÖSTERREICH – NIEDERLANDE
    Keine
  22. Ziffer 77
    ÖSTERREICH – PORTUGAL
    Keine
  23. Ziffer 78
    ÖSTERREICH – VEREINIGTES KÖNIGREICH
    1. Litera a
      Artikel 18 Absätze 1 und 2 der Vereinbarung vom 10. November 1980 über die Durchführung des Abkommens über die soziale Sicherheit vom 22. Juli 1980, geändert durch die Zusatzvereinbarung vom 26. März 1986 hinsichtlich der Personen, die nicht die Behandlung gemäß Titel römisch drei Kapitel 1 der Verordnung beanspruchen können
    2. Litera b
      Artikel 18 Absatz 1 der genannten Vereinbarung hinsichtlich der Personen, die die Behandlung gemäß Titel römisch drei Kapitel 1 der Verordnung beanspruchen können, mit der Maßgabe, daß für im Gebiet Österreichs ansässige österreichische Staatsangehörige und für im Gebiet des Vereinigten Königreichs (mit Ausnahme Gibraltars) ansässige Staatsangehörige des Vereinigten Königreichs an die Stelle des Formulars E 111 für alle von diesem Formular erfaßten Leistungen der betreffende Paß tritt
  24. Ziffer 79
    ÖSTERREICH – FINNLAND
    Keine
  25. Ziffer 80
    ÖSTERREICH – ISLAND
    Gegenstandslos
  26. Ziffer 81
    ...
  27. Ziffer 82
    ÖSTERREICH – NORWEGEN
    Keine
  28. Ziffer 83
    ÖSTERREICH – SCHWEDEN
    Keine
  29. Ziffer 84
    FINNLAND – BELGIEN
    Gegenstandslos
  30. Ziffer 85
    FINNLAND – DÄNEMARK
    Artikel 23 des Nordischen Übereinkommens über die soziale Sicherheit vom 15. Juni 1992: Vereinbarung über den gegenseitigen Verzicht auf die Erstattung gemäß Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und Artikel 70 Absatz 3 der Verordnung (Kosten für Sachleistungen bei Krankheit und Mutterschaft, Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sowie Arbeitslosengeld) und gemäß Artikel 105 Absatz 2 der Durchführungsverordnung (Kosten für verwaltungsmäßige Kontrollen und ärztliche Untersuchungen)
  31. Ziffer 86
    FINNLAND – DEUTSCHLAND
    Keine
  32. Ziffer 87
    FINNLAND – SPANIEN
    Keine
  33. Ziffer 88
    FINNLAND – FRANKREICH
    Gegenstandslos
  34. Ziffer 89
    FINNLAND – GRIECHENLAND
    Keine
  35. Ziffer 90
    FINNLAND – IRLAND
    Gegenstandslos
  36. Ziffer 91
    FINNLAND – ITALIEN
    Gegenstandslos
  37. Ziffer 92
    FINNLAND – LUXEMBURG
    Keine
  38. Ziffer 93
    FINNLAND – NIEDERLANDE
    Gegenstandslos
  39. Ziffer 94
    FINNLAND – PORTUGAL
    Gegenstandslos
  40. Ziffer 95
    FINNLAND VEREINIGTES KÖNIGREICH
    Keine
  41. Ziffer 96
    FINNLAND – ISLAND
    Artikel 23 des Nordischen Übereinkommens über die soziale Sicherheit vom 15. Juni 1992: Vereinbarung über den gegenseitigen Verzicht auf die Erstattung gemäß Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und Artikel 70 Absatz 3 der Verordnung (Kosten für Sachleistungen bei Krankheit und Mutterschaft, Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sowie Arbeitslosengeld) und gemäß Artikel 105 Absatz 2 der Durchführungsverordnung (Kosten für verwaltungsmäßige Kontrollen und ärztliche Untersuchungen)
  42. Ziffer 97
    ...
  43. Ziffer 98
    FINNLAND – NORWEGEN
    Artikel 23 des Nordischen Übereinkommens über die soziale Sicherheit vom 15. Juni 1992: Vereinbarung über den gegenseitigen Verzicht auf die Erstattung gemäß Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und Artikel 70 Absatz 3 der Verordnung (Kosten für Sachleistungen bei Krankheit und Mutterschaft, Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sowie Arbeitslosengeld) und gemäß Artikel 105 Absatz 2 der Durchführungsverordnung (Kosten für verwaltungsmäßige Kontrollen und ärztliche Untersuchungen)
  44. Ziffer 99
    FINNLAND – SCHWEDEN
    Artikel 23 des Nordischen Übereinkommens über die soziale Sicherheit vom 15. Juni 1992: Vereinbarung über den gegenseitigen Verzicht auf die Erstattung gemäß Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und Artikel 70 Absatz 3 der Verordnung (Kosten für Sachleistungen bei Krankheit und Mutterschaft, Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sowie Arbeitslosengeld) und gemäß Artikel 105 Absatz 2 der Durchführungsverordnung (Kosten für verwaltungsmäßige Kontrollen und ärztliche Untersuchungen)
  45. Ziffer 100
    ISLAND – BELGIEN
    Gegenstandslos
  46. Ziffer 101
    ISLAND – DÄNEMARK
    Artikel 23 des Nordischen (Übereinkommens über die soziale Sicherheit vom 15. Juni 1992: Vereinbarung über den gegenseitigen Verzicht auf die Erstattung gemäß Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und Artikel 70 Absatz 3 der Verordnung (Kosten für Sachleistungen bei Krankheit und Mutterschaft, Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sowie Arbeitslosengeld) und gemäß Artikel 105 Absatz 2 der Durchführungsverordnung (Kosten für verwaltungsmäßige Kontrollen und ärztliche Untersuchungen)
  47. Ziffer 102
    ISLAND – DEUTSCHLAND
    Gegenstandslos
  48. Ziffer 103
    ISLAND – SPANIEN
    Gegenstandslos
  49. Ziffer 104
    ISLAND – FRANKREICH
    Gegenstandslos
  50. Ziffer 105
    ISLAND – GRIECHENLAND
    Gegenstandslos
  51. Ziffer 106
    ISLAND – IRLAND
    Gegenstandslos
  52. Ziffer 107
    ISLAND – ITALIEN
    Gegenstandslos
  53. Ziffer 108
    ISLAND – LUXEMBURG
    Keine
  54. Ziffer 109
    ISLAND – NIEDERLANDE
    Gegenstandslos
  55. Ziffer 110
    ISLAND – PORTUGAL
    Gegenstandslos
  56. Ziffer 111
    ISLAND – VEREINIGTES KÖNIGREICH
    Keine
  57. Ziffer 112
    ...
  58. Ziffer 113
    ISLAND – NORWEGEN
    Artikel 23 des Nordischen Übereinkommens über die soziale Sicherheit vom 15. Juni 1992: Vereinbarung über den gegenseitigen Verzicht auf die Erstattung gemäß Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und Artikel 70 Absatz 3 der Verordnung (Kosten für Sachleistungen bei Krankheit und Mutterschaft, Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sowie Arbeitslosengeld) und gemäß Artikel 105 Absatz 2 der Durchführungsverordnung (Kosten für verwaltungsmäßige Kontrollen und ärztliche Untersuchungen)
  59. Ziffer 114
    ISLAND – SCHWEDEN
    Artikel 23 des Nordischen Übereinkommens über die soziale Sicherheit vom 15. Juni 1992: Vereinbarung über den gegenseitigen Verzicht auf die Erstattung gemäß Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und Artikel 70 Absatz 3 der Verordnung (Kosten für Sachleistungen bei Krankheit und Mutterschaft, Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sowie Arbeitslosengeld) und gemäß Artikel 105 Absatz 2 der Durchführungsverordnung (Kosten für verwaltungsmäßige Kontrollen und ärztliche Untersuchungen)
  60. Ziffer 115
    ...
  61. Ziffer 116
    ...
  62. Ziffer 117
    ...
  63. Ziffer 118
    ...
  64. Ziffer 119
    ...
  65. Ziffer 120
    ...
  66. Ziffer 121
    ...
  67. Ziffer 122
    ...
  68. Ziffer 123
    ...
  69. Ziffer 124
    ...
  70. Ziffer 125
    ...
  71. Ziffer 126
    ...
  72. Ziffer 127
    ...
  73. Ziffer 128
    ...
  74. Ziffer 129
    NORWEGEN – BELGIEN
    Gegenstandslos
  75. Ziffer 130
    NORWEGEN – DÄNEMARK
    Artikel 23 des Nordischen Übereinkommens über die soziale Sicherheit vom 15. Juni 1992: Vereinbarung über den gegenseitigen Verzicht auf die Erstattung gemäß Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und Artikel 70 Absatz 3 der Verordnung (Kosten für Sachleistungen bei Krankheit und Mutterschaft, Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sowie Arbeitslosengeld) und gemäß Artikel 105 Absatz 2 der Durchführungsverordnung (Kosten für verwaltungsmäßige Kontrollen und ärztliche Untersuchungen)
  76. Ziffer 131
    NORWEGEN – DEUTSCHLAND
    Gegenstandslos
  77. Ziffer 132
    NORWEGEN – SPANIEN
    Gegenstandslos
  78. Ziffer 133
    NORWEGEN – FRANKREICH
    Keine
  79. Ziffer 134
    NORWEGEN – GRIECHENLAND
    Keine
  80. Ziffer 135
    NORWEGEN – IRLAND
    Gegenstandslos
  81. Ziffer 136
    NORWEGEN – ITALIEN
    Keine
  82. Ziffer 137
    NORWEGEN – LUXEMBURG
    Keine
  83. Ziffer 138
    NORWEGEN – NIEDERLANDE
    Keine
  84. Ziffer 139
    NORWEGEN – PORTUGAL
    Keine
  85. Ziffer 140
    NORWEGEN – VEREINIGTES KÖNIGREICH
    Artikel 7 Absatz 3 des Verwaltungsabkommens vom 28. August 1990 über die Durchführung des Abkommens über die soziale Sicherheit
  86. Ziffer 141
    NORWEGEN – SCHWEDEN
    Artikel 23 des Nordischen Übereinkommens über die soziale Sicherheit vom 15. Juni 1992: Vereinbarung über den gegenseitigen Verzicht auf die Erstattung gemäß Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und Artikel 70 Absatz 3 der Verordnung (Kosten für Sachleistungen bei Krankheit und Mutterschaft, Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sowie Arbeitslosengeld) und gemäß Artikel 105 Absatz 2 der Durchführungsverordnung (Kosten für verwaltungsmäßige Kontrollen und ärztliche Untersuchungen)
  87. Ziffer 142
    SCHWEDEN – BELGIEN
    Gegenstandslos
  88. Ziffer 143
    SCHWEDEN – DÄNEMARK
    Artikel 23 des Nordischen Übereinkommens über die soziale Sicherheit vom 15. Juni 1992: Vereinbarung über den gegenseitigen Verzicht auf die Erstattung gemäß Artikel 36 Absatz 3, Artikel 63 Absatz 3 und Artikel 70 Absatz 3 der Verordnung (Kosten für Sachleistungen bei Krankheit und Mutterschaft, Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten sowie Arbeitslosengeld) und gemäß Artikel 105 Absatz 2 der Durchführungsverordnung (Kosten für verwaltungsmäßige Kontrollen und ärztliche Untersuchungen)
  89. Ziffer 144
    SCHWEDEN – DEUTSCHLAND
    Keine
  90. Ziffer 145
    SCHWEDEN – SPANIEN
    Keine
  91. Ziffer 146
    SCHWEDEN – FRANKREICH
    Keine
  92. Ziffer 147
    SCHWEDEN – GRIECHENLAND
    Keine
  93. Ziffer 148
    SCHWEDEN – IRLAND
    Gegenstandslos
  94. Ziffer 149
    SCHWEDEN – ITALIEN
    Keine
  95. Ziffer 150
    SCHWEDEN – LUXEMBURG
    Keine
  96. Ziffer 151
    SCHWEDEN – NIEDERLANDE
    Keine
  97. Ziffer 152
    SCHWEDEN – PORTUGAL
    Keine
  98. Ziffer 153
    SCHWEDEN – VEREINIGTES KÖNIGREICH
    Keine
    1. Litera e
      Anhang 6 wird wie folgt ergänzt:
      „M. ÖSTERREICH
      Unmittelbare Zahlung.
      N. FINNLAND
      Unmittelbare Zahlung.
      O. ISLAND
      Unmittelbare Zahlung.
      P. LIECHTENSTEIN
      Unmittelbare Zahlung.
      Q. NORWEGEN
      Unmittelbare Zahlung.
      R. SCHWEDEN
      Unmittelbare Zahlung.“
    2. Litera f
      Anhang 7 wird wie folgt ergänzt:
      „M. ÖSTERREICH
      Österreichische Nationalbank, Wien.
      N. FINNLAND
      Postipankki Or, Helsinki – Postbanken Ab, Helsingfors (Postbank, Helsinki) .
      O. ISLAND
      Sedlabanki Islands (Zentralbank von Island), Reykjavik.
      P. LIECHTENSTEIN
      Liechtensteinische Landebahn, Vaduz.
      Q. NORWEGEN
      Sparebanken Nor (Unionsbank von Norwegen), Oslo.
      R. SCHWEDEN
      Keine.“
    3. Litera f
      a) In Anhang 8 wird am Ende von Teil A Buchstabe a folgendes eingefügt:
„Österreich und Belgien
Österreich und Deutschland
Österreich und Spanien
Österreich und Frankreich
Österreich und Irland
Österreich und Luxemburg
Österreich und den Niederlanden
Österreich und Portugal
Österreich und dem Vereinigten Königreich
Österreich und Finnland
Österreich und Island
Österreich und Norwegen
Österreich und Schweden
Finnland und Belgien
Finnland und Deutschland
Finnland und Spanien
Finnland und Frankreich
Finnland und Irland
Finnland und Luxemburg
Finnland und den Niederlanden
Finnland und Portugal
Finnland und dem Vereinigten Königreich
Finnland und Island
Finnland und Norwegen
Finnland und Schweden
Island und Belgien
Island und Deutschland
Island und Spanien
Island und Frankreich
Island und Luxemburg
Island und den Niederlanden
Island und dem Vereinigten Königreich
Island und Norwegen
Island und Schweden
Norwegen und Belgien
Norwegen und Deutschland
Norwegen und Spanien
Norwegen und Frankreich
Norwegen und Irland
Norwegen und Luxemburg
Norwegen und den Niederlanden
Norwegen und Portugal
Norwegen und dem Vereinigten Königreich
Norwegen und Schweden
Schweden und Belgien
Schweden und Deutschland
Schweden und Spanien
Schweden und Frankreich
Schweden und Irland
Schweden und Luxemburg
Schweden und den Niederlanden
Schweden und Portugal
Schweden und dem Vereinigten Königreich“
  1. Litera g
    Anhang 9 wird wie folgt ergänzt:

„M. ÖSTERREICH

Die Jahresdurchschnittskosten für Sachleistungen werden unter Berücksichtigung folgender Versicherungsträger berechnet:

  1. Litera a
    Gebietskrankenkassen und
  2. Litera b
    Betriebskrankenkassen.

N. FINNLAND

Die Jahresdurchschnittskosten für Sachleistungen werden unter Berücksichtigung der Systeme der Volksgesundheit und der Krankenhauspflege, der Rückerstattungen aus der Krankenversicherung sowie der Rehabilitationsleistungen der Kansaneläkelaitos Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki, berechnet.

O. ISLAND

Die Jahresdurchschnittskosten für Sachleistungen werden unter Berücksichtigung der Leistungen der allgemeinen Systeme der sozialen Sicherheit in Island berechnet.

P. LIECHTENSTEIN

Die Jahresdurchschnittskosten für Sachleistungen werden unter Berücksichtigung der Leistungen anerkannter Krankenversicherer gemäß den Bestimmungen der nationalen Rechtsvorschriften über die Krankenversicherung berechnet.

Q. NORWEGEN

Die Jahresdurchschnittskosten für Sachleistungen werden unter Berücksichtigung der Leistungen auf Grund von Kapitel 2 des Versicherungsgesetzes (Gesetz vom 17. Juni 1966), auf Grund des Gesetzes vom 19. November 1982 über die kommunale Gesundheitsfürsorge, auf Grund des Gesetzes vom 19. Juni 1969 für das Krankenhauswesen und auf Grund des Gesetzes vom 28. April 1961 über die psychische Gesundheitsfürsorge berechnet.

R. SCHWEDEN

Die Jahresdurchschnittskosten für Sachleistungen werden unter Berücksichtigung der vom staatlichen System der Sozialversicherung erbrachten Leistungen berechnet.“
  1. Litera h
    Anhang 10 wird wie folgt ergänzt:
„M. ÖSTERREICH
  1. Ziffer eins
    Für die Anwendung des Artikels 6 Absatz 1 der Durchführungsverordnung in bezug auf Selbstversicherung gemäß Paragraph 16 ASVG (Allgemeines Sozialversicherungsgesetz) für Personen mit Wohnsitz außerhalb des Hoheitsgebietes von Österreich:
    Wiener Gebietskrankenkasse, Wien.
  2. Ziffer 2
    Für die Anwendung von Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe b und Artikel 17 der Verordnung:
    Bundesminister für Arbeit und Soziales, Wien, im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Umwelt, Jugend und Familie, Wien.
  3. Ziffer 3
    Für die Anwendung der Artikel 11, 11a, 12, 12a, 13 und 14 der Durchführungsverordnung:
    1. Litera a
      Wenn die betreffende Person den österreichischen Rechtsvorschriften unterliegt und krankenversichert ist:
      der zuständige Krankenversicherungsträger.
    2. Litera b
      Wenn die betreffende Person den österreichischen Rechtsvorschriften unterliegt und nicht krankenversichert ist:
      der zuständige Unfallversicherungsträger.
    3. Litera c
      In allen übrigen Fällen:
      Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien.
  4. Ziffer 4
    Für die Anwendung von Artikel 38 Absatz 1 und Artikel 70 Absatz 1 der Durchführungsverordnung:
    die für den Wohnort der Familienangehörigen zuständige Gebietskrankenkasse.
  5. Ziffer 5
    Für die Anwendung von Artikel 80 Absatz 2, Artikel 81 und Artikel 82 Absatz 2 der Durchführungsverordnung:
    das für den letzten Wohn- oder Aufenthaltsort des Arbeitnehmers oder den letzten Beschäftigungsort zuständige Arbeitsamt.
  6. Ziffer 6
    Für die Anwendung von Artikel 85 Absatz 2 und Artikel 86 Absatz 2 der Durchführungsverordnung in bezug auf das Karenzurlaubsgeld:
    das für den letzten Wohn- oder Aufenthaltsort des Arbeitnehmers oder den letzten Beschäftigungsort zuständige Arbeitsamt.
  7. Ziffer 7
    Für die Anwendung von:
    1. Litera a
      Artikel 102 Absatz 2 der Durchführungsverordnung in bezug auf die Artikel 36 und 63 der Verordnung:
      Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien.
    2. Litera b
      Artikel 102 Absatz 2 der Durchführungsverordnung in bezug auf Artikel 70 der Verordnung:
      Landesarbeitsamt Wien, Wien.
  8. Ziffer 8
    Für die Anwendung von Artikel 110 der Durchführungsverordnung:
    • Strichaufzählung
      der zuständige Träger, oder
    • Strichaufzählung
      sofern es keinen zuständigen österreichischen Träger gibt, der Träger des Wohnortes.
  9. Ziffer 9
    Für die Anwendung von Artikel 113 Absatz 2 der Durchführungsverordnung:
    Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien, wobei gilt, daß der Kostenersatz aus den Beiträgen zur Krankenversicherung der Rentner erfolgt, die an den genannten Hauptverband entrichtet werden.
N. FINNLAND
  1. Ziffer eins
    Für die Anwendung von Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe b und Artikel 14a Absatz 1 Buchstabe b der Verordnung und von Artikel 11 Absatz 1, Artikel 11a Absatz 1, Artikel 12a, Artikel 13 Absätze 2 und 3 und Artikel 14 Absätze 1 und 2 der Durchführungsverordnung:
    Eläketurvakeskus – Pensionsskyddscentralen (Zentralanstalt für Rentenschutz), Helsinki
  2. Ziffer 2
    Für die Anwendung von Artikel 10b der Durchführungsverordnung:
    Kansaneläkelaitos – Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki
  3. Ziffer 3
    Für die Anwendung der Artikel 36 und 90 der Durchführungsverordnung:
    Kansaneläkelaitos – Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki, oder Työeläkelaitokset (Berufsrententräger) und Eläketurvakeskus
    • Strichaufzählung
      Pensionsskyddscentralen (Zentralanstalt für Rentenschutz), Helsinki
  4. Ziffer 4
    Für die Anwendung von Artikel 37 Buchstabe b und Artikel 38 Absatz 1, Artikel 70 Absatz 1, Artikel 82 Absatz 2, Artikel 85 Absatz 2 und Artikel 86 Absatz 2 der Durchführungsverordnung:
    Kansaneläkelaitos – Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki
  5. Ziffer 5
    Für die Anwendung der Artikel 41 bis 59 der Durchführungsverordnung:
    Kansaneläkelaitos – Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki, oder Eläketurvakeskus – Pensionsskyddscentralen (Zentralanstalt für Rentenschutz), Helsinki
  6. Ziffer 6
    Für die Anwendung der Artikel 60 bis 67, 71, 75, 76 und 78 der Durchführungsverordnung:
    als Träger des Wohn- oder Aufenthaltsortes der vom Tapaturmavakuutuslaitosten Liitto – Olycksfallsförsäkringsanstalternas Förbund (Verband der Unfallversicherer), Helsinki, benannte Versicherungsträger
  7. Ziffer 7
    Für die Anwendung der Artikel 80 und 81 der Durchführungsverordnung:
    die zuständige Arbeitslosenversicherung im Falle von einkommensbezogenen Leistungen bei Arbeitslosigkeit Kansaneläkelaitos – Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki, im Falle der Grundleistungen bei Arbeitslosigkeit
  8. Ziffer 8
    Für die Anwendung der Artikel 102 und 113 der Durchführungsverordnung:
    Kansaneläkelaitos – Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki, im Falle der Grundleistungen bei Arbeitslosigkeit Tapaturmavakuutuslaitosten Liitto – Olycksfallsförsäkringsanstalternas Förbund (Verband der Unfallversicherer), Helsinki, im Falle einer Unfallversicherung
  9. Ziffer 9
    Für die Anwendung des Artikels 110 der Durchführungsverordnung:
    1. Litera a
      Berufsrenten:
      Eläketurvakeskus – Pensionsskyddscentralen (Zentralanstalt für Rentenschutz), Helsinki, im Falle von Berufsrenten
    2. Litera b
      Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten:
      Tapaturmavakuutuslaitosten Liitto – Olycksfallsförsäkringsanstalternas Förbund (Verband der Unfallversicherer), Helsinki, im Falle einer Unfallversicherung
    3. Litera c
      In allen übrigen Fällen:
      Kansaneläkelaitos – Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki
O. ISLAND
Für alle Versicherungsfälle mit Ausnahme von Artikel 17 der Verordnung und Artikel 102 Absatz 2 der Durchführungsverordnung:
Tryggingastofnun rikisins (staatliche Anstalt für soziale Sicherheit), Reykjavik.
P. LIECHTENSTEIN
  1. Ziffer eins
    Für die Anwendung des Artikels 11 Absatz 1 der Durchführungsverordnung:
    1. Litera a
      in bezug auf Artikel 14 Absatz 1 und Artikel 14 b Absatz 1 der Verordnung:
      Liechtensteinische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung,
    2. Litera b
      in bezug auf Artikel 17 der Verordnung:
      Amt für Volkswirtschaft.
  2. Ziffer 2
    Für die Anwendung von Artikel 11a Absatz 1 der Durchführungsverordnung:
    1. Litera a
      in bezug auf Artikel 14a Absatz 1 und Artikel 14b Absatz 2 der Verordnung:
      Liechtensteinische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung.
    2. Litera b
      in bezug auf Artikel 17 der Verordnung:
      Amt für Volkswirtschaft.
  3. Ziffer 3
    Für die Anwendung von Artikel 13 Absätze 2 und 3 sowie Artikel 14 Absätze 1 und 2 der Durchführungsverordnung:
    Amt für Volkswirtschaft und Liechtensteinische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung.
  4. Ziffer 4
    Für die Anwendung von Artikel 38 Absatz 1, Artikel 70 Absatz 1, Artikel 82 Absatz 2 und Artikel 86 Absatz 2:
    Gemeindeverwaltung des Wohnortes.
  5. Ziffer 5
    Für die Anwendung von Artikel 80 Absatz 2 und Artikel 81:
    Amt für Volkswirtschaft.
  6. Ziffer 6
    Für die Anwendung von Artikel 102 Absatz 2 der Durchführungsverordnung in bezug auf die Artikel 36, 63 und 70:
    Amt für Volkswirtschaft.
  7. Ziffer 7
    Für die Anwendung von Artikel 113 Absatz 2 der Durchführungsverordnung:
    Amt für Volkswirtschaft
Q. NORWEGEN
  1. Ziffer eins
    Für die Anwendung von Artikel 14 Absatz 1 Buchstaben a und b der Verordnung, Artikel 11 Absatz 1 Buchstabe a und Absatz 2 der Durchführungsverordnung, wenn die Tätigkeit außerhalb Norwegens ausgeführt wurde, und Artikel 14a Absatz 1 Buchstabe b:
    Folketrygdkontoret for utenlandssaker (staatliche Versicherungsanstalt für Sozialversicherungen im Ausland), Oslo.
  2. Ziffer 2
    Für die Anwendung von Artikel 14a Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung, wenn die Tätigkeit in Norwegen ausgeübt wird:
    das örtliche Versicherungsbüro in der Gemeinde, in der die betreffende Person ihren Wohnsitz hat.
  3. Ziffer 3
    Für die Anwendung von Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung, wenn die betreffende Person in Norwegen entsandt ist:
    das örtliche Versicherungsbüro in der Gemeinde, in der der Vertreter des Arbeitgebers in Norwegen registriert ist, oder, wenn der Arbeitgeber keine Vertretung in Norwegen hat, das örtliche Versicherungsbüro in der Gemeinde, in der die Tätigkeit ausgeübt wird.
  4. Ziffer 4
    Für die Anwendung von Artikel 14 Absatz 2 und Artikel 14 Absatz 3:
    das örtliche Versicherungsbüro in der Gemeinde, in der die betreffende Person ihren Wohnsitz hat.
  5. Ziffer 5
    Für die Anwendung von Artikel 14a Absatz 2:
    das örtliche Versicherungsbüro in der Gemeinde, in der die Tätigkeit ausgeübt wird.
  6. Ziffer 6
    Für die Anwendung von Artikel 14b Absätze 1 und 2:
    Folketrygdkontoret for utenlandssaker (staatliche Versicherungsanstalt für Sozialversicherungen im Ausland), Oslo.
  7. Ziffer 7
    Für die Anpassung der Kapitel 1, 2, 3, 4, 5 und 8 des Teils römisch drei der Verordnung und der damit zusammenhängenden Bestimmungen der Durchführungsverordnung:
    Rikstrygdeverket (staatliche Versicherungsverwaltung), Oslo, und nachgeordnete Stellen (Regionalverwaltungen und örtliche Versicherungsbüros).
  8. Ziffer 8
    Für die Anwendung von Kapitel 6 des Teils römisch drei der Verordnung und der damit zusammenhängenden Bestimmungen der Durchführungsverordnung:
    Arbeidsdirektoratet (Arbeitsdirektion), Oslo, und nachgeordnete Stellen.
  9. Ziffer 9
    Für das Rentenversicherungssystem für Seeleute:
  10. Litera a
    das örtliche Versicherungsbüro am Wohnort, wenn die betreffende Person einen Wohnsitz in Norwegen hat.
  11. Litera b
    Folketrygdkontoret for utenlandssaker (die staatliche Versicherungsanstalt für Sozialversicherungen im Ausland), Oslo, in bezug auf die Auszahlung von Leistungen im Rahmen des Systems an Personen mit Wohnsitz im Ausland.
  12. Ziffer 10
    Für Familienleistungen:
    Rikstrygdeverket (staatliche Versicherungsverwaltung), Oslo, und nachgeordnete Stellen (örtliche Versicherungsbüros).
R. SCHWEDEN
  1. Ziffer eins
    Für die Anwendung von Artikel 14 Absatz 1, Artikel 14a Absatz 1, Artikel 14b Absätze 1 und 2 der Verordnung sowie Artikel 11 Absatz 1 Buchstabe a und Artikel 11a Absatz 1 der Durchführungsverordnung:
    die Sozialversicherung, bei der die betreffende Person versichert ist.
  2. Ziffer 2
    Für die Anwendung von Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe b und Artikel 14a Absatz 1 Buchstabe b in den Fällen, in denen eine Person nach Schweden entsandt ist:
    die Sozialversicherung an dem Ort, an dem die Tätigkeit ausgeübt wird.
  3. Ziffer 3
    Für die Anwendung von Artikel 14b Absätze 1 und 2, wenn jemand länger als 12 Monate nach Schweden entsandt ist:
    Göteborgs allmänna försäkringskassa, Sjöfartskontoret (Sozialversicherungsanstalt Göteborg, Abteilung Seeleute).
  4. Ziffer 4
    Für die Anwendung von Artikel 14 Absätze 2 und 3 sowie Artikel 14 a Absätze 2 und 3 der Verordnung:
    die Sozialversicherungsanstalt am Wohnort
  5. Ziffer 5
    Für die Anwendung von Artikel 14a Absatz 4 der Verordnung und Artikel 11 Absatz 1 Buchstabe b, Artikel 11a Absatz 1 Buchstabe b, Artikel 12a Absatz 5, Absatz 6 und Absatz 7 Buchstabe a der Durchführungsverordnung:
    die Sozialversicherungsanstalt an dem Ort, an dem die Tätigkeit ausgeübt wird.
  6. Ziffer 6
    Für die Anwendung von Artikel 17 der Verordnung:
    1. Litera a
      die Sozialversicherungsanstalt an dem Ort, an dem die Tätigkeit ausgeübt wird, und
    2. Litera b
      Riksförsäkringsverket (Nationaler Sozialversicherungsrat) für die Kategorien Beschäftigte und Selbständige.
  7. Ziffer 7
    Für die Anwendung von Artikel 102 Absatz 2:
    1. Litera a
      Riksförsäkringsverket (Nationaler Sozialversicherungsrat),
    2. Litera b
      Arbetsmarknadsstyrelsen (Nationaler Rat für den Arbeitsmarkt), für Arbeitslosigkeitsleistungen.“
  8. Litera k
    Anhang 11 wird wie folgt ergänzt:
„M. ÖSTERREICH
Keine.
N. FINNLAND
Keine.
O. ISLAND
Keine.
P. LIECHTENSTEIN
Keine.
Q. NORWEGEN
Keine.
R. SCHWEDEN
Keine.“

BESCHLÜSSE, DIE DIE VERTRAGSPARTEIEN ZUR KENNTNIS NEHMEN

  1. Ziffer 3
    373 Y 0919(02): Beschluß Nr. 74 vom 22. Februar 1973 über die Gewährung von Sachleistungen bei vorübergehendem Aufenthalt nach Artikel 22 Absatz 1 Buchstabe a Ziffer i der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates und Artikel 21 der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates (ABl. Nr. C 075 vom 19. 9. 1973, S. 4).
  2. Ziffer 4
    373 Y 0919(03): Beschluß Nr. 75 vom 22. Februar 1973 über die Bearbeitung der Anträge auf Neufeststellung, die gemäß Artikel 94 Absatz 5 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates von Personen eingereicht werden, die zum Bezug von Invaliditätsrenten berechtigt sind (ABl. Nr. C 075 vom 19. 9. 1973, S. 5).
  3. Ziffer 5
    373 Y 0919(06): Beschluß Nr. 78 vom 22. Februar 1973 zur Auslegung des Artikels 7 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates über die Anwendung der Bestimmungen über die Kürzung und das Ruhen von Leistungen (ABl. Nr. C 075 vom 19. 9. 1973, S. 8).
  4. Ziffer 6
    373 Y 0919(07): Beschluß Nr. 79 vom 22. Februar 1973 zur Auslegung des Artikels 48 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates über die Zusammenrechnung der Versicherungszeiten und gleichgestellten Zeiten in der Versicherung für den Fall der Invalidität, des Alters und des Todes (ABl. Nr. C 075 vom 19. 9. 1973, S. 9).
  5. Ziffer 7
    373 Y 0919(09): Beschluß Nr. 81 vom 22. Februar 1973 über die Zusammenrechnung der in einer bestimmten Beschäftigung zurückgelegten Versicherungszeiten und gemäß Artikel 45 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates (ABl. Nr. C 075 vom 19. 9. 1973, S. 11).
  6. Ziffer 8
    373 Y 0919(11): Beschluß Nr. 83 vom 22. Februar 1973 zur Auslegung des Artikels 68 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates und des Artikels 82 der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates bezüglich der Familienzuschläge zu den Leistungen bei Arbeitslosigkeit (ABl. Nr. C 075 vom 19. 9. 1973, S. 14).
  7. Ziffer 9
    373 Y 0919(13): Beschluß Nr. 85 vom 22. Februar 1973 zur Auslegung des Artikels 57 Absatz 1 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 und des Artikels 67 Absatz 3 der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates über die Bestimmung der geltenden Rechtsvorschriften und des zuständigen Trägers für die Gewährung der Leistungen bei Berufskrankheiten (ABl. Nr. C 075 vom 19. 9. 1973, S. 17).
  8. Ziffer 10
    373 Y 1113(02): Beschluß Nr. 86 vom 24. September 1973 über die Arbeitsweise und die Zusammensetzung des Rechnungsausschusses bei der Verwaltungskommission der Europäischen Gemeinschaften für die soziale Sicherheit der Wanderarbeitnehmer (ABl. Nr. C 96 vom 13. 11. 1973, S. 2), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      376 Y 0813(02): Beschluß Nr. 106 vom 8. Juli 1976 (ABl. Nr. C 190 vom 13. 8. 1976, S. 2).
  9. Ziffer 11
    374 Y 0720(06): Beschluß Nr. 89 vom 20. März 1973 zur Auslegung des Artikels 16 Absätze 1 und 2 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates bezüglich der Mitglieder des Geschäftspersonals der diplomatischen Vertretungen oder konsularischen Dienststellen (ABl. Nr. C 86 vom 20. 7. 1974, S. 7).
  10. Ziffer 12
    374 Y 0720(07): Beschluß Nr. 91 vom 12. Juli 1973 zur Auslegung des Artikels 46 Absatz 3 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates über die Feststellung der nach Absatz 1 geschuldeten Leistungen (ABl. Nr. C 86 vom 20. 7. 1974, S. 8).
  11. Ziffer 13
    374 Y 0823(04): Beschluß Nr. 95 vom 24. Januar 1974 zur Auslegung des Artikels 46 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates über die Berechnung nach dem „Zeitenverhältnis“ (ABl. Nr. C 99 vom 23. 8. 1974, S. 5).
  12. Ziffer 14
    374 Y 1017(03): Beschluß Nr. 96 vom 15. März 1974 über die Neufeststellung der Leistungsansprüche nach Artikel 49 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates (ABl. Nr. C 126 vom 17. 10. 1974, S. 23).
  13. Ziffer 15
    375 Y 0705(02): Beschluß Nr. 99 vom 13. März 1975 über die Auslegung des Artikels 107 Absatz 1 der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates bezüglich der Verpflichtung zur Neuberechnung laufender Leistungen (ABl. Nr. C 150 vom 5. 7. 1975, S. 2).
  14. Ziffer 16
    375 Y 0705(03): Beschluß Nr. 100 vom 23. Januar 1975 über die Erstattung der vom Träger des Aufenthalts- oder Wohnorts für Rechnung des zuständigen Trägers gewährte Geldleistungen sowie über die Art und Weise der Erstattung dieser Leistungen (ABl. Nr. C 150 vom 5. 7. 1975, S. 3).
  15. Ziffer 17
    376 Y 0526(03): Beschluß Nr. 105 vom 19. Dezember 1975 zur Anwendung des Artikels 50 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates (ABl. Nr. C 117 vom 26. 5. 1976, S. 3).
  16. Ziffer 18
    378 Y 0530(02): Beschluß Nr. 109 vom 18. November 1977 zur Änderung des Beschlusses Nr. 92 vom 22. November 1973 über den Begriff „Sachleistungen“ der Krankenversicherung (Krankheit und Mutterschaft) nach Artikel 19 Absätze 1 und 2, Artikel 22, Artikel 25 Absätze 1, 3 und 4, Artikel 26, Artikel 28 Absatz 1, Artikel 28 a, Artikel 29 und Artikel 31 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates und die Ermittlung der Erstattungsbeträge nach Artikel 93, 94 und 95 der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates sowie die nach Artikel 102 Absatz 4 dieser Verordnung zu zahlenden Vorschüsse (ABl. Nr. C 125 vom 30. 5. 1978, S. 2).
  17. Ziffer 19
    383 Y 0115: Beschluß Nr. 115 vom 15. Dezember 1982 über die Gewährung von Körperersatzstücken, größeren Hilfsmitteln und anderen Sachleistungen von erheblicher Bedeutung, die unter Artikel 24 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates fallen (ABl. Nr. C 193 vom 20. 7. 1983, S. 7).
  18. Ziffer 20
    383 Y 0117: Beschluß Nr. 117 vom 7. Juli 1982 über die Durchführung des Artikels 50 Absatz 1 Buchstabe a der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates vom 21. März 1972 (ABl. Nr. C 238 vom 7. 9. 1983, S. 3).
    Der Beschluß gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Artikel 2 Absatz 2 wird wie folgt geändert:
      „Österreich
      Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien.
      Finnland
      Eläketurvakeskus – Pensionsskyddscent (Zentralanstalt für Rentensicherheit), Helsinki.
      Island
      Tryggingastotnun riskins (staatliche Sozialversicherungsanstalt), Reykjavik.
      Liechtenstein
      Liechtensteinische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, Vaduz.
      Norwegen
      Rikstrygdeverket (staatliche Versicherungsverwaltung), Oslo.
      Schweden
      Riksförsäkringsverket (Nationalrat für Sozialversicherung), Stockholm.“
  19. Ziffer 21
    383 Y 1112(02): Beschluß Nr. 118 vom 20. April 1983 über die Durchführung des Artikels 50 Absatz 1 Buchstabe b der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates vom 21. März 1972 (ABl. Nr. C 306 vom 12. 11. 1983, S. 2).
    Der Beschluß gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Artikel 2 Absatz 4 wird wie folgt ergänzt:
      „Österreich
      Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Wien.
      Finnland
      Eläketurvakeskus – Pensionsskyddscent (Zentralanstalt für Rentensicherheit), Helsinki.
      Island
      Tryggingastotnun riskins (Nationalrat für Soziale Sicherheit), Reykjavik.
      Liechtenstein
      Liechtensteinische Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung, Vaduz.
      Norwegen
      Rikstrygdeverket (staatliche Versicherungsverwaltung), Oslo.
      Schweden
      Riksförsäkringsverket (Nationalrat für Sozialversicherung), Stockholm.“
  20. Ziffer 22
    383 Y 1102(03): Beschluß Nr. 119 vom 24. Februar 1983 zur Auslegung des Artikels 76 und des Artikels 79 Absatz 3 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates sowie des Artikels 10 Absatz 1 der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates bezüglich des Zusammentreffens von Familienleistungen und -beihilfen (ABl. Nr. C 295 vom 2. 11. 1983, S. 3).
  21. Ziffer 23
    383 Y 0121: Beschluß Nr. 121 vom 21. April 1983 zur Auslegung des Artikels 17 Absatz 7 der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates für die Gewährung von Körperersatzstücken, größeren Hilfsmitteln und anderen Sachleistungen von erheblicher Bedeutung (ABl. Nr. C 193 vom 20. 7. 1983, S. 10).
  22. Ziffer 24
    383 Y 0802(32): Beschluß Nr. 123 vom 24. Februar 1984 zur Auslegung des Artikels 22 Absatz 1 Buchstabe a) der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates bei Personen, die Nierendialyse benötigen (ABl. Nr. C 203 vom 2. 8. 1984, S. 13).
  23. Ziffer 25
    386 Y 0125: Beschluß Nr. 125 vom 17. Oktober 1985 über Verwendung der Bescheinigung über die geltenden Rechtsvorschriften (E 101) bei Entsendungen bis zu drei Monaten (ABl. Nr. C 141 vom 7. 6. 1986, S. 3).
  24. Ziffer 26
    386 Y 0126: Beschluß Nr. 126 vom 17. Oktober 1985 zur Anwendung des Artikels 14 Absatz 1 Buchstabe a, des Artikels 14a Absatz 1 Buchstabe a, des Artikels 14 b Absätze 1 und 2 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates (ABl. Nr. C 141 vom 7. 6. 1986, S. 3).
  25. Ziffer 27
    386 Y 0128: Beschluß Nr. 128 vom 17. Oktober 1985 zur Durchführung des Artikels 14 Absatz 1 Buchstabe a und des Artikels 14b Absatz 1 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates hinsichtlich der auf entsandte Arbeitnehmer anzuwendenden Rechtsvorschriften (ABl. Nr. C 141 vom 7. 6. 1986, S. 6).
  26. Ziffer 28
    386 Y 0129: Beschluß Nr. 129 vom 17. Oktober 1985 zur Anwendung des Artikels 77, des Artikels 78 und des Artikels 79 Absatz 3 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates und des Artikels 10 Absatz 1 Buchstabe b Ziffer ii der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates (ABl. Nr. C 141 vom 7. 6. 1986, S. 7).
  27. Ziffer 29
    386 Y 0130: Beschluß Nr. 130 vom 17. Oktober 1985 über die zur Durchführung der Verordnungen (EWG) Nr. 1408/71 und (EWG) Nr. 574/72 des Rates erforderlichen Vordrucke (E 001; E 101 bis 127; E 201 bis 215; E 301 bis 303; E 401 bis 411) (86/303/EWG) Amtsblatt Nummer L 192 vom 15. 7. 1986, Seite 1), geändert durch:
    • Strichaufzählung
      391 römisch zehn 0140: Beschluß Nr. 144 vom 9. April 1990 über die zur Durchführung der Verordnungen (EWG) Nr. 1408/71 und (EWG) Nr. 574/72 des Rates erforderlichen Vordrucke (E 401 – E 401 F) Amtsblatt Nummer L 071 vom 18. 3. 1991, Seite 1).
  28. Ziffer 30
    386 Y 0131: Beschluß Nr. 131 vom 3. Dezember 1985 über den Geltungsbereich des Artikels 71 Absatz 1 Buchstabe b Ziffer ii der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates betreffend den Anspruch auf Leistungen wegen Arbeitslosigkeit bei anderen Arbeitnehmern als Grenzgängern, die während ihrer letzten Beschäftigung im Gebiet eines anderen als des zuständigen Mitgliedstaats gewohnt haben (ABl. Nr. C 141 vom 7. 6. 1986, S. 10).
  29. Ziffer 31
    87/C 271/03: Beschluß Nr. 132 vom 23. April 1987 zur Auslegung von Artikel 40 Absatz 3 Buchstabe a Unterabsatz ii der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 (ABl. Nr. C 271 vom 9. 10. 1987, S. 3).
  30. Ziffer 32
    87/C 284/03: Beschluß Nr. 133 vom 2. Juli 1987 über die Anwendung des Artikels 17 Absatz 7 und des Artikels 60 Absatz 6 der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates (ABl. Nr. C 284 vom 22. 10. 1987, S. 3, und ABl. Nr. C 64 vom 9. 3. 1988, S. 13).
  31. Ziffer 33
    88/C 64/04: Beschluß Nr. 134 vom 1. Juli 1987 zur Auslegung des Artikels 45 Absatz 2 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 über die Zusammenrechnung der Versicherungszeiten, die in einem oder mehreren Mitgliedstaaten in einem Beruf zurückgelegt worden sind, für den ein Sondersystem gilt (ABl. Nr. C 64 vom 9. 3. 1988, S. 4).
  32. Ziffer 34
    88/C 281/07: Beschluß Nr. 135 vom 1. Juli 1987 über die Gewährung von Sachleistungen nach Artikel 17 Absatz 7 und Artikel 60 Absatz 6 der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates und den Begriff der Dringlichkeit im Sinne des Artikels 20 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates und der äußersten Dringlichkeit im Sinne des Artikels 17 Absatz 7 und des Artikels 60 Absatz 6 der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates (ABl. Nr. C 281 vom 9. 3. 1988, S. 7).
    Der Beschluß gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Artikel 2 Absatz 2 wird wie folgt geändert:
      1. Litera i
        ÖS 7 000 für den Wohnortträger in Österreich;
      2. Litera j
        FIM 3 000 für den Wohnortträger in Finnland;
      3. Litera k
        IKR 35 000 für den Wohnortträger in Island;
      4. Litera l
        SFR 800 für den Wohnortträger in Liechtenstein;
      5. Litera m
        NOK 3 600 für den Wohnortträger in Norwegen;
      6. Litera n
        SEK 3 600 für den Wohnortträger in Schweden.“
  33. Ziffer 35
    88/C 64/07: Beschluß Nr. 136 vom 1. Juli 1987 zur Auslegung des Artikels 45 Absätze 1 bis 3 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates bezüglich der Berücksichtigung von Versicherungszeiten, die nach den Rechtsvorschriften anderer Mitgliedstaaten zurückgelegt worden sind, im Hinblick auf den Erwerb, die Aufrechterhaltung oder das Wiederaufleben des Leistungsanspruchs (ABl. Nr. C 64 vom 9. 3. 1988, S. 7). Der Beschluß gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Der Anhang wird wie folgt ergänzt:
      „M. ÖSTERREICH
      Keine.
      N. FINNLAND
      Keine.
      O. ISLAND
      Keine.
      P. LIECHTENSTEIN
      Keine.
      Q. NORWEGEN
      Keine.
      R. SCHWEDEN
      Keine.“
  34. Ziffer 36
    89/C 140/03: Beschluß Nr. 137 vom 15. Dezember 1988 über die Durchführung des Artikels 15 Absatz 3 der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates (ABl. Nr. C 140 vom 6. 6. 1989, S. 3).
  35. Ziffer 37
    89/C 287/03: Beschluß Nr. 138 vom 17. Februar 1989 zur Auslegung des Artikel 22 Absatz 1 Buchstabe c der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates bei Organtransplantationen oder sonstigen operativen Maßnahmen, bei denen Untersuchungen von Proben biologischen Materials erforderlich sind, wobei sich die betreffende Person nicht in dem Mitgliedstaat befindet, in dem die Untersuchungen durchgeführt werden (ABl. Nr. C 287 vom 15. 11. 1989, S. 3).
  36. Ziffer 38
    90/C 94/03: Beschluß Nr. 139 vom 30. Juni 1989 über den Zeitpunkt, der bei der Berechnung einzelner Leistungen und Beiträge für die Bestimmung der in Artikel 107 der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates vorgesehenen Umrechnungskurse maßgebend ist (ABl. Nr. C 94 vom 12. 4. 1990, S. 3).
  37. Ziffer 39
    90/C 94/04: Beschluß Nr. 140 vom 17. Oktober 1989 zu dem Umrechnungskurs, der von dem Träger des Wohnorts eines vollarbeitslosen Grenzgängers auf das letzte von diesem Arbeitnehmer in dem zuständigen Staat bezogene Entgelt anzuwenden ist (ABl. Nr. C 94 vom 12. 4. 1990, S. 4).
  38. Ziffer 40
    90/C 94/05: Beschluß Nr. 141 vom 17. Oktober 1989 zur Änderung des Beschlusses Nr. 127 vom 17. Oktober 1985 über die Aufstellung der in Artikel 94 Absatz 4 und Artikel 95 Absatz 4 der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 des Rates vom 21. März 1972 vorgesehenen Verzeichnisse (ABl. Nr. C 94 vom 12. 4. 1990, S. 5).
  39. Ziffer 41
    90/C 80/07: Beschluß Nr. 142 vom 13. Februar 1990 zur Durchführung der Artikel 73, 74 und 75 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates (ABl. Nr. C 80 vom 30. 3. 1990, S. 7).
    Der Beschluß gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    1. Litera a
      Ziffer 1 findet keine Anwendung.
    2. Litera b
      Ziffer 3 findet keine Anwendung.
  40. Ziffer 42
    391 D 0425: Beschluß Nr. 147 vom 10. Oktober 1990 zur Durchführung des Artikels 76 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates Amtsblatt Nummer L 235 vom 23. 8. 1991, Seite 21).
  41. Ziffer 42 a
    393 D 0068: Beschluß Nr. 148 vom 25. Juni 1992 über die Verwendung der Bescheinigung über die geltenden Rechtsvorschriften (E 101) bei Entsendung bis zu drei Monaten Amtsblatt Nummer L 22 vom 30. 1. 1993, Seite 124)
  42. Ziffer 42 b
    C229/93/S. 4: Beschluß Nr. 149 vom 26. Juni 1992 über die Erstattung der bei Aufenthalt in einem anderen Mitgliedstaat verauslagten Kosten durch den zuständigen Träger eines Mitgliedstaates nach dem in Artikel 34 Absatz 4 der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 angegebenen Verfahren (ABl. Nr. C 229 vom 25. 8. 1993, S. 4)
  43. Ziffer 42 c
    C229/93/S. 5: Beschluß Nr. 150 vom 26. Juni 1992 zur Anwendung des Artikels 77, des Artikels 78 und des Artikels 79 Absatz 3 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 und des Artikels 10 Absatz 1 Buchstabe b Ziffer ii der Verordnung (EWG) Nr. 574/72 (ABl. Nr. C 229 vom 25. 8. 1993, S. 5)
    Der Beschluß gilt für die Zwecke dieses Abkommens mit folgenden Anpassungen:
    Dem Anhang werden folgende Worte angefügt:
    „M. ÖSTERREICH
    1. Ziffer eins
      Wenn es sich ausschließlich um Familienbeihilfen handelt:
      das zuständige Finanzamt
    2. Ziffer 2
      In allen anderen Fällen:
      der zuständige Rentenversicherungsträger
    N. FINNLAND
    1. Ziffer eins
      Kansaneläkelaitos – Folkpensionsanstalten (Sozialversicherungsanstalt), Helsinki,
      und
    2. Ziffer 2
      Eläketurvakeskus – Pensionsskyddscentralen (Zentralanstalt für Rentenschutz), Helsinki
    O. ISLAND
    Tryggingastofnun rikisins (Staatliche Anstalt für soziale Sicherheit), Laugavegur 114, 150 Reykjavik
    P. ...
    Q. NORWEGEN
    Folketrygdkontoret for Utenlandssaker
    (Staatliche Versicherungsanstalt für Sozialversicherung im Ausland), Oslo
    R. SCHWEDEN
    Für in Schweden ansässige Leistungsempfänger:
    die Sozialversicherungsanstalt am Wohnort
    Für nicht in Schweden ansässige Leistungsempfänger:
    Stockholms läns allmänna försäkringskassa, utlandsavdelningen (Sozialversicherungsanstalt Stockholm, Auslandsabteilung)“

RECHTSAKTE, DIE DIE VERTRAGSPARTEIEN ZUR KENNTNIS NEHMEN

Die Vertragsparteien nehmen den Inhalt nachstehender Rechtsakte zur Kenntnis:

  1. Ziffer 43
    Empfehlung Nr. 14 vom 23. Januar 1975 über die Ausgabe des Formblatts E 111 an entsandte Arbeitnehmer (angenommen von der Verwaltungskommission auf ihrer 139. Tagung am 23. 1. 1975).
  2. Ziffer 44
    Empfehlung Nr. 15 vom 19. Dezember 1980 über die Festlegung der Ausgabesprache der Formblätter für die Anwendung der Verordnungen (EWG) Nr. 1408/71 und (EWG) Nr. 574/72 des Rates (angenommen von der Verwaltungskommission auf ihrer 139. Tagung am 23. 1. 1975).
  3. Ziffer 45
    385 Y 0016: Empfehlung Nr. 16 vom 12. Dezember 1984 zum Abschluß von Vereinbarungen auf Grund des Artikels 17 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates (ABl. Nr. C 273 vom 24. 10. 1985, S. 3).
  4. Ziffer 46
    386 Y 0017: Empfehlung Nr. 17 vom 12. Dezember 1984 bezüglich der statistischen Angaben, die alljährlich für die Berichte der Verwaltungskommission zur Verfügung gestellt werden sollen (ABl. Nr. C 273 vom 24. 10. 1985, S. 3).
  5. Ziffer 47
    386 Y 0028: Empfehlung Nr. 18 vom 28. Februar 1986 über die Rechtsvorschriften für Arbeitslose, die in einem anderen Mitgliedstaat als dem Wohnland eine Teilzeitbeschäftigung ausüben (ABl. Nr. C 284 vom 11. 11. 1986, S. 4).
  6. Ziffer 47 a
    C/199/93/S. 11: Empfehlung Nr. 19 vom 24. November 1992 über die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten bei der Durchführung der Gemeinschaftsregelung (ABl. Nr. C 199 vom 23. 7. 1993, S. 11)
  7. Ziffer 48
    380 Y 0609(03): Aktualisierung der Erklärungen der Mitgliedstaaten zu Artikel 5 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 zur Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf Arbeitnehmer und deren Familien, die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern (ABl. Nr. C 139 vom 9. 6. 1980, S. 1).
  8. Ziffer 49
    381 Y 0613(01): Erklärungen Griechenlands zu Artikel 5 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates zur Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf Arbeitnehmer und deren Familien, die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern (ABl. Nr. C 143 vom 13. 6. 1981, S. 1).
  9. Ziffer 50
    383 Y 1224(01): Änderungen betreffend die Erklärung der Bundesrepublik Deutschland gemäß Artikel 5 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 zur Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf Arbeitnehmer und deren Familien, die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern (ABl. Nr. C 351 vom 24. 12. 1983, S. 1).
  10. Ziffer 51
    86/C 338/01: Aktualisierung der Erklärungen der Mitgliedstaaten zu Artikel 5 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 zur Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf Arbeitnehmer und deren Familien, die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern (ABl. Nr. C 338 vom 31. 12. 1986, S. 1).
  11. Ziffer 52
    87/C 107/01: Erklärungen der Mitgliedstaaten zu Artikel 5 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 zur Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf Arbeitnehmer und Selbständige sowie deren Familienangehörige, die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern (ABl. Nr. C 107 vom 22. 4. 1987, S. 1).
  12. Ziffer 53
    80/C 323/01: Notifizierungen seitens der Regierungen der Bundesrepublik Deutschland und des Großherzogtums Luxemburg an den Rat betreffend den Abschluß eines Abkommens zwischen diesen beiden Regierungen über verschiedene Fragen der sozialen Sicherheit gemäß Artikel 8 Absatz 2 und Artikel 96 der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 zur Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf Arbeitnehmer und deren Familien, die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern (ABl. Nr. C 323 vom 11. 12. 1980, S. 1).
  13. Ziffer 54
    87/L 90/39: Erklärung der Französischen Republik nach Artikel 1 Buchstabe j der Verordnung (EWG) Nr. 1408/71 des Rates vom 14. Juni 1971 über die Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf Arbeitnehmer und Selbständige sowie deren Familienangehörige, die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern Amtsblatt Nummer L 90 vom 2. 4. 1987, Seite 39).

MODALITÄTEN DER BETEILIGUNG DER EFTA-STAATEN AN DER VERWALTUNGSKOMMISSION FÜR DIE SOZIALE SICHERHEIT DER WANDERARBEITNEHMER UND AN DEM RECHNUNGSAUSSCHUSS DIESER VERWALTUNGSKOMMISSION GEMÄSS ARTIKEL 101 ABSATZ 1 DES ABKOMMENS

Österreich, Finnland, Island, Liechtenstein, Norwegen, Schweden können je einen Vertreter in beratender Funktion (Beobachter) zu den Sitzungen der bei der Kommission der Europäischen Gemeinschaften eingesetzten Verwaltungskommission für die soziale Sicherheit der Wanderarbeitnehmer sowie zu den Sitzungen des Rechnungsausschusses dieser Verwaltungskommission entsenden.

Zuletzt aktualisiert am

08.05.2025

Gesetzesnummer

10007298

Dokumentnummer

NOR12083495

Alte Dokumentnummer

N5199440641J