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§ 37

Fassungen
01.01.1973 bis 30.06.2003 — BGBl. Nr. 139/1971 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 3701.01.197330.06.2003 BGBl. Nr. 139/1971 (Stammfassung) · aufgehoben durch BGBl. II Nr. 446/2002

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Flüssiggas-Verordnung

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 139 aus 1971, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 446 aus 2002,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 37

Inkrafttretensdatum

01.01.1973BGBl. Nr. 139/1971

Außerkrafttretensdatum

30.06.2003aufgehoben durch BGBl. II Nr. 446/2002

Index

60/02 Arbeitnehmerschutz

Beachte

Paragraph eins,, Paragraphen 3 bis 63, Paragraph 65, Absatz eins und 2, Paragraph 67 und Paragraph 68, bleiben bis zum

Inkrafttreten einer Verordnung, die den Betrieb von Anlagen regelt,

in denen Flüssiggas gelagert, abgefüllt oder verwendet wird, in

Geltung vergleiche Paragraph 122, Absatz 2, Ziffer eins,, Bundesgesetzblatt Nr. 450 aus 1994,).

Text

Paragraph 37, (1) Nebeneinanderliegende Behälter müssen einen Mindestabstand von 40 cm haben. Die Behälter müssen mindestens 1 Meter von unterirdischen Leitungen, wie elektrischen Leitungen, Gas- oder Wasserleitungen, und von unterkellerten Gebäuden entfernt sein.

  1. Absatz 2,Die Wände des Domschachtes müssen für Flüssiggas undurchlässig sein. Bei gemauerten Schächten ist mindestens ein einseitiger Verputz erforderlich.
  2. Absatz 3,Bei liegenden Behältern kann ein Boden (die Stirnwand) zu Bedienungszwecken von der Abdeckung frei bleiben; er muß jedoch gegen direkte Sonnenbestrahlung geschützt sein. Bedienungsgänge vor der Stirnwand, die tiefer als 1 Meter unter der Erdoberfläche liegen, müssen künstlich belüftet sein.

Schlagworte

Gasleitung

Gesetzesnummer

10008260

Dokumentnummer

NOR12096322

Alte Dokumentnummer

N6197135329L