Kurztitel
Planstellenbesetzungs-Verordnung 1984
Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 138/1984 aufgehoben durch BGBl. Nr. 541/1995Bundesgesetzblatt Nr. 138 aus 1984, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Nr. 541 aus 1995,
Index
63/01 Beamten-Dienstrechtsgesetz 1979, 63/03 Vertragsbedienstetengesetz 1948
Text
Anlage 2
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Voraussetzungen
Beab- --------------------------------------------------------------
sich- Erreichte besol- Effektive Min-
tigte dungsrechtliche Dienstzeit dest-
Beför- Stellung im Zeit- in ge-
derung punkt der samt-
auf Beförderung dienst-
eine -------------------------------------- zeit
Plan- Leistungs- Dienst-Ge- Jahre Verwen-Dienst- Jah-in
stelle feststellung klasse halts- in dungs- klasse re Jah-
der stufe der oder ren *3)
Ge- Entloh-
-------- halts- nungs-
VGr.DKl. stufe gruppe
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A IV bei Aufweisung
mindestens des
zu erwartenden
Arbeitserfolges IV 5 - - - - -
V *1) ........... IV 8 1 1/2 - - - 9 1/2
*2) ........... IV 9 - - - - 10
VI *1) ........... V 4 1 1/2 A V 3 1/2 13
*2) ........... V 5 - A V 4 14
VII *1) ........... VI 4 1 1/2 A VI 5 1/2 18 1/2
*2) ........... VI 5 - A VI 6 20
B IV bei Aufweisung
mindestens des
zu erwartenden
Arbeitserfolges IV 4 - B/b - 2 14
V *4) *1) ........... IV 6 1 B IV 5 19
*2) ........... IV 6 1 1/2 B IV 5 1/2 19 1/2
VI *1) ........... V 5 1/2 B V 6 1/2 25 1/2
*2) ........... V 5 1 B V 7 26 1/2
C IV bei Aufweisung
mindestens des
zu erwartenden
Arbeitserfolges IV 3 - C/c - 2 24
P1 IV bei Aufweisung
mindestens des
zu erwartenden
Arbeitserfolges IV 3 - P 1/p 1 - 2 28
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*1) bei erheblicher Überschreitung des zu erwartenden
Arbeitserfolges
*2) bei Aufweisung des zu erwartenden Arbeitserfolges *3) ab Vorrückungsstichtag gemäß § 12 GG 1956 abzüglich der nicht *2) bei Aufweisung des zu erwartenden Arbeitserfolges *3) ab Vorrückungsstichtag gemäß Paragraph 12, GG 1956 abzüglich der nicht
anrechenbaren Zeit
*4) Hat der Beamte zum Zeitpunkt seiner Beförderung in die Dienstklasse IV oder zu dem für diese Dienstklasse maßgebenden Stichtag den von ihm zu erwartenden Arbeitserfolg lediglich aufgewiesen, verlängert sich die Wartefrist um ein halbes Jahr. *4) Hat der Beamte zum Zeitpunkt seiner Beförderung in die Dienstklasse römisch vier oder zu dem für diese Dienstklasse maßgebenden Stichtag den von ihm zu erwartenden Arbeitserfolg lediglich aufgewiesen, verlängert sich die Wartefrist um ein halbes Jahr.