Rechtstracker.at

Anl. 3/16

Fassungen
26.09.1987 bis 31.01.1998 — BGBl. Nr. 456/1987 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
Anl. 3/1626.09.198731.01.1998 BGBl. Nr. 456/1987 (Stammfassung) · aufgehoben durch BGBl. Nr. 991/1994

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Lehrpläne - Akademie für Sozialarbeit

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 456 aus 1987, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Nr. 991 aus 1994,

Typ

römisch fünf

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage 3 /, 16

Inkrafttretensdatum

26.09.1987BGBl. Nr. 456/1987

Außerkrafttretensdatum

31.01.1998aufgehoben durch BGBl. Nr. 991/1994

Index

64/02 Bundeslehrer; 70/02 Schulorganisation; 70/07 Schule und Kirche

Beachte

Semesterweise gestaffeltes Außerkrafttretensdatum (Artikel römisch eins, Paragraphen 4 und 5, Bundesgesetzblatt Nr. 991 aus 1994,)

31. 8. 1994 (1. Semester)

31. 1. 1995 (2. Semester)

31. 8. 1995 (3. Semester)

31. 1. 1996 (4. Semester)

31. 8. 1996 (5. Semester)

31. 1. 1997 (6. Semester)

31. 8. 1997 (7. Semester)

31. 1. 1998 (8. Semester)

Text

BILDNERISCHE ERZIEHUNG

Bildungs- und Lehraufgabe:

Förderung schöpferischer Eigentätigkeit.

Sensibilisierung für die Wechselwirkung zwischen künstlerischem Tun und sozialer Realität. Wahrnehmung des Zusammenhangs zwischen Kreativität und politischem Handeln.

Erhöhung von Kooperationsfähigkeit durch gemeinsames bildnerisches Agieren.

Anwendung bildnerischer Techniken in der Praxis der Sozialarbeit, insbesondere im sozialpädagogischen Bereich.

Lehrstoff (2 Wochenstunden):

Projektarbeit, zB Gestaltung eines Jugendheimes, eines Spielplatzes, einer Beratungsstelle; Theaterausstattung.

Visueller Medienbereich:

Darstellung vor allem sozialer Probleme durch Schaubilder, Plakate usw.

Materialgestaltungsübungen, ua. auch mit leicht verfügbarem Material zur Anwendung im sozialpädagogischen Bereich.

Werkbetrachtung.

Farbenlehre.

Didaktische Grundsätze:

Durch kreatives, bildnerisches Tun - sowohl individuell als auch kollektiv - sind die schöpferischen Kräfte sinnvoll zu fördern.

Natur und Umwelt sollen mit allen Sinnen erfaßt und in einem künstlerischen Gestaltungsprozeß umgesetzt werden.

Durch den Besuch von Ausstellungen und Museen soll die Auseinandersetzung sowohl mit der Kunsttradition als auch dem Entstehen von Werken zeitgenössischer bildender Kunst ermöglicht werden.

Zuletzt aktualisiert am

17.01.2025

Gesetzesnummer

10008629

Dokumentnummer

NOR12102770

Alte Dokumentnummer

N6198710197U