Rechtstracker.at

§ 1

Fassungen
24.03.1999 bis 30.09.2015 — BGBl. II Nr. 83/1999 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 124.03.199930.09.2015 BGBl. II Nr. 83/1999 (Stammfassung) · aufgehoben durch BGBl. II Nr. 263/2015

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Verlängerung der Familienbeihilfe für Studierendenvertreter

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 83 aus 1999, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 263 aus 2015,

Typ

V

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph eins

Inkrafttretensdatum

24.03.1999BGBl. II Nr. 83/1999

Außerkrafttretensdatum

30.09.2015aufgehoben durch BGBl. II Nr. 263/2015

Index

61/01 Familienlastenausgleich

Beachte

Tritt mit dem Sommersemester 1999 in Kraft vergleiche Paragraph 6,).

Tritt mit Ablauf des Sommersemesters 2015 außer Kraft vergleiche Paragraph 7,, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 263 aus 2015,).

Text

Anspruchsberechtigte

Paragraph eins,

  1. Absatz eins,Soweit im folgenden personenbezogene Bezeichnungen nur in männlicher Form ausgeführt sind, beziehen sie sich auf Frauen und Männer in gleicher Weise. Bei der Anwendung auf bestimmte Personen ist die jeweils geschlechtsspezifische Form zu verwenden.
  2. Absatz 2,Bei Studierenden, die als Studierendenvertreter gemäß Paragraph 21, Absatz eins, des Hochschülerschaftsgesetzes 1998 (HSG 1998), Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 22 aus 1999,, oder als Vorsitzende oder Sprecher der Heimvertretungen nach dem Studentenheimgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 291 aus 1986,, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 24 aus 1999,, tätig waren, sind nach Maßgabe der Paragraphen 2 bis 4 Zeiten als Studierendenvertreter bei der Gewährung der Familienbeihilfe nicht in die für die Absolvierung des Studiums oder Studienabschnittes höchstzulässigen Studienzeiten nach dem FLAG 1967 einzurechnen.

Zuletzt aktualisiert am

22.09.2015

Gesetzesnummer

10009147

Dokumentnummer

NOR12116335

Alte Dokumentnummer

N6199913258U