Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Diese Fassung ist nicht aktuell
Kurztitel
Studienordnung für die Studienrichtung Erdwissenschaften
Kundmachungsorgan
BGBl. Nr. 128/1976 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 48/1997Bundesgesetzblatt Nr. 128 aus 1976, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 1997,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
§ 1Paragraph eins
Inkrafttretensdatum
28.06.1986
Außerkrafttretensdatum
30.09.2003aufgehoben durch BGBl. I Nr. 48/1997
Index
72/07 Geistes- und naturwissenschaftliche Studienrichtungen
Beachte
Tritt für die ordentlichen Studierenden mit dem Inkrafttreten der Studienpläne der jeweiligen Studienrichtung an der jeweiligen Universität oder Hochschule, spätestens jedoch mit Ablauf des 30. September 2003 außer Kraft (vgl. § 75 Abs. 3 idF BGBl. I Nr. 53/2002, BGBl. I Nr. 48/1997).Tritt für die ordentlichen Studierenden mit dem Inkrafttreten der Studienpläne der jeweiligen Studienrichtung an der jeweiligen Universität oder Hochschule, spätestens jedoch mit Ablauf des 30. September 2003 außer Kraft vergleiche Paragraph 75, Absatz 3, in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 53 aus 2002,, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 48 aus 1997,).
Text
I. ABSCHNITTrömisch eins. ABSCHNITT
Einrichtung
§ 1.Paragraph eins,
(1)Absatz eins,Die Studienrichtung Erdwissenschaften umfaßt folgende Studienzweige:
Mineralogie – Kristallographie;
Geochemie und Lagerstättenlehre;
(2)Absatz 2,Der erste Studienabschnitt Erdwissenschaften ist für sämtliche Studienzweige an der Formal- und Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien und an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universitäten Graz, Innsbruck und Salzburg einzurichten.
(3)Absatz 3,Im zweiten Studienabschnitt sind folgende Studienzweige einzurichten:
Mineralogie – Kristallographie an der Formal- und Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien und an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz;
Petrologie an der Formal- und Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien sowie an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universitäten Graz, Innsbruck und Salzburg;
Geologie an der Formal- und Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien sowie an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universitäten Graz, Innsbruck und Salzburg;
Technische Geologie an der Formal- und Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien gemeinsam mit der Fakultät für Bauingenieurwesen der Technischen Universität Wien und der Universität für Bodenkultur Wien sowie an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz gemeinsam mit der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Technischen Universität Graz;
Paläontologie an der Formal- und Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien sowie an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz und Innsbruck;
Montangeologie an der Montanuniversität Leoben gemeinsam mit der Formal- und Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien sowie an der Montanuniversität Leoben gemeinsam mit der Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Graz.
(4)Absatz 4,Die Einrichtung der Studienzweige „Geochemie und Lagerstättenlehre“ sowie „Technische Mineralogie“ wird den Gegenstand einer gesonderten Verordnung bilden.
Zuletzt aktualisiert am
18.11.2025
Dokumentnummer
NOR12119989
Alte Dokumentnummer
N7197631274L