Rechtstracker.at

Anl. 3

Fassungen
01.05.1987 bis 31.08.2004 — BGBl. Nr. 157/1987 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
Anl. 301.05.198731.08.2004 BGBl. Nr. 157/1987 (Stammfassung) · aufgehoben

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Lehrplan – kath. Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 157 aus 1987,

Typ

K

Paragraph/Artikel/Anlage

Anlage 3

Inkrafttretensdatum

01.05.1987BGBl. Nr. 157/1987

Außerkrafttretensdatum

31.08.2004

Index

70/07 Schule und Kirche

Beachte

zum Außerkrafttreten vergleiche Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 283 aus 2004,

Text

Anlage römisch drei

LEHRPLAN FÜR DEN KATHOLISCHEN RELIGIONSUNTERRICHT AN DREIJÄHRIGEN BERUFSBILDENDEN MITTLEREN SCHULEN

DAS GRUNDKONZEPT DES LEHRPLANES

Siehe Anlage römisch eins.

BILDUNGSZIELE UND LEHRAUFGABEN

Siehe Anlage römisch eins.

UNTERRICHTSPRINZIPIEN UND ERZIEHUNGSANLIEGEN SOWIE DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE

Siehe Anlage römisch eins.

MAXIMALLEHRPLAN – MINIMALLEHRPLAN

Siehe Anlage römisch eins.

LEHRINHALTE 1. Klasse

DER EINZELNE UND DIE GEMEINSCHAFT

1.1 Grundbefindlichkeiten und Grundbedürfnisse des Menschen (A 1) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Unterschiedliche Ansichten über Grundbefindlichkeiten und Grundwerte des Menschen (A 4)
  2. Ziffer 2
    Grundlegende Bedürfnisse des Menschen in materieller, geistiger und sozialer Hinsicht (A 2)
  3. Ziffer 3
    Der Mensch als religiöses Wesen – Religionsunterricht als Hilfe zur Selbstfindung und Lebensgestaltung (A 1, B 2)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Realisierung von Vertrauen und Solidarität in den verschiedenen Lebensaltern (A 2)
  2. Ziffer 12
    Die Klasse als Gemeinschaft (A 2)

1.2 Leben in Gemeinschaft (E 2) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Bedeutung von Rollen, Rollenerwartungen, Rollenfixierungen (A 2)
  2. Ziffer 2
    Vorurteile als Einengung menschlicher Entwicklungsmöglichkeiten (E 1)
  3. Ziffer 3
    Jesus führt Menschen aus Fixierungen heraus (C 2)
  4. Ziffer 4
    Aufgaben in Familie, Schule, Gruppe (E 2)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Kirchliche Jugendgemeinschaften (D 2)
  2. Ziffer 12
    Internatsleben (E 2)
  3. Ziffer 13
    Landjugendgruppen (E 2)
  4. Ziffer 14
    Sucht als Irrweg bei der Identitätssuche (A 4)
  5. Ziffer 15
    Folgen von Diskriminierungen (E 2)

1.3 Der junge Mensch zwischen alten und neuen Bindungen (A 2) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Ablösung vom Elternhaus als notwendige Phase des Erwachsenwerdens (A 1)
  2. Ziffer 2
    Konflikte in der Familie: Dialog statt Diktat in der Konfliktlösung (A 2)
  3. Ziffer 3
    Flucht als gescheiterte Auseinandersetzung zwischen dem Individuum und der gegebenen Realität (A 1)
  4. Ziffer 4
    Ethische Voraussetzungen für sexuelle Beziehungen (A 2)
  5. Ziffer 5
    Freundschaft als Beispiel gelebter Zärtlichkeit (E 2)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Formen der Zärtlichkeit (E 2)
  2. Ziffer 12
    Auseinandersetzung mit (legalen und nicht legalen) Drogen (A 4)
  3. Ziffer 13
    Selbstannahme als Voraussetzung für jede Form von zwischenmenschlichen Beziehungen (A 2)
  4. Ziffer 14
    Rücksicht – die Kunst der Einfühlung in den anderen (E 2)
  5. Ziffer 15
    Die Lukas-Perikope vom zwölfjährigen Jesus als Beispiel einer beginnenden Ablösung vom Elternhaus (C 2)
  6. Ziffer 16
    Ursachen für verfrühte sexuelle Beziehungen (A 2)

WOHER – WOHIN – WOZU

1.4 Fragen des Menschen – mögliche Antworten (A 4, E 4) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Zeiten des Umbruchs im persönlichen Leben (A 1, B 2)
  2. Ziffer 2
    Grenzerfahrungen und ihre Relevanz für die Sinnfrage (A 3)
  3. Ziffer 3
    Zusammenhang von Lebenssinn und Lebensstil (A 4)
  4. Ziffer 4
    Leben mit dem Tod – Tod als Teil des Lebens (A 4, E 4)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Jenseitsvorstellungen in den Religionen (A 3, B 3)
  2. Ziffer 12
    Biblisches Verständnis von Tod und Leben (C 4)
  3. Ziffer 13
    Kirchliche Begräbnisliturgie (D 4)
  4. Ziffer 14
    Gericht – Himmel – Hölle – Fegefeuer (B 4, D 4)
  5. Ziffer 15
    Suizid (A 4, B 4)
  6. Ziffer 16
    Rückblick des Jugendlichen auf sein kindliches Glaubens- und Sakramentenverständnis (A 1)
  7. Ziffer 17
    Begrenzung des Menschen durch Anlage und Begabung – Begrenzung des Handelns durch Normen (A 3)

1.5 Berufung zum Leben aus dem Glauben (A 1, E 1) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Glauben als Grundbefindlichkeit menschlichen Lebens (A 1)
  2. Ziffer 2
    Persönliche Glaubensgeschichte: Glaubensschwierigkeiten, Glaubenszweifel, Unglaube (A 1, E 1)
  3. Ziffer 3
    Glaube im Verständnis der Bibel (C 2)
  4. Ziffer 4
    Gemeinschaft der Heiligen, Sakrament der Taufe (B 4, E 2)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Vielfältige Berufungen – unterschiedliche Antworten (A 1, C 2)
  2. Ziffer 12
    Maria – Urbild des Glaubens (D 2, B 2)
  3. Ziffer 13
    Lebenszeugnisse gläubiger Menschen (D 2)
  4. Ziffer 14
    Mißverständnisse als Ursache von Glaubenszweifel und Unglaube (A 1)
  5. Ziffer 15
    Das Verhältnis zu den Verstorbenen (A 2)
  6. Ziffer 16
    Heiligung durch die Taufe – Heiligkeit im alltäglichen Leben – Heiligsprechung (B 2)
  7. Ziffer 17
    Atheismus (A 4)

NACH GOTT FRAGEN

1.6 Wagnis und Vernünftigkeit des Gottesglaubens (A 1, D 1) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Gottesvorstellungen und Gotteserfahrungen junger Menschen (A 1)
  2. Ziffer 2
    Wechselbeziehung von Gottes-, Welt- und Menschbild in den verschiedenen Lebensaltern (A 4)
  3. Ziffer 3
    Vielfalt der Möglichkeiten, Gott zu erfahren und diese Erfahrungen auszudrücken (A 1)
  4. Ziffer 4
    Verhältnis von Glaube und Wissen (D 1)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Gotteserfahrung in der Natur (A 3)
  2. Ziffer 12
    Gotteserfahrung in der Begegnung mit Menschen (A 2)
  3. Ziffer 13
    Gotteserfahrung in der Kirche (A 2, D 2)
  4. Ziffer 14
    Argumente für die Leugnung der Existenz Gottes in Konfrontation mit den Argumenten des Gottesglaubens (D 1)
  5. Ziffer 15
    Die Pascal'sche Wette (A 4)
  6. Ziffer 16
    Wachstum des Glaubens durch Glaubenserfahrung und durch Erweiterung des Glaubenswissens (Glaubensinhalte) (A 2, B 2)

1.7 Gottesbilder und Gottesnamen in den Religionen (A 4) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Fehldeutungen von Gottesbildern in Erziehung und Alltag (A 1)
  2. Ziffer 2
    Möglichkeiten und Grenzen des Sprechens von Gott (A 1)
  3. Ziffer 3
    Das Gottesbild Israels als Grundlage der Verkündigung Jesu (C 3)
  4. Ziffer 4
    Gottesvorstellungen in nichtchristlichen Religionen (A 4)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Gebetsformen in den verschiedenen Religionen (A 1, D 1)
  2. Ziffer 12
    Gottesbilder aus der frühen Menschheitsgeschichte (D 1)
  3. Ziffer 13
    Die Bedeutung der Archäologie für die Kenntnis der Gottesbilder schriftloser Kulturen (D 1)
  4. Ziffer 14
    Entstellende Gottesbilder: Rächer, Patriarch, Despot (D 1)
  5. Ziffer 15
    Monotheismus und Monismus (A 3)
  6. Ziffer 16
    Die Entwicklung der Gottesvorstellung im Alten Testament (C 1)
  7. Ziffer 17
    Analogie und Anthropomorphismus als Hilfsmittel beim Sprechen von Gott (A 2)

1.8 Gotteserfahrungen in der Bibel (C 1) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Gott, der befreit und mitgeht – geschichtliche Bücher des Alten Testaments (C 1)
  2. Ziffer 2
    Der nahe und der ferne Gott – einzelne Psalmen und Lehrbücher des Alten Testaments (C 1)
  3. Ziffer 3
    Der Gott des Alten Bundes – Partner des Menschen (C 2)
  4. Ziffer 4
    Jesu Einssein mit dem Vater und dem Heiligen Geist (C 1, B 3)
  5. Ziffer 5
    Erfahrung der Menschen mit Jesus: Gnade der Leistung (C 2)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Vaterbild und Gottesbild (A 1, B 1)
  2. Ziffer 12
    Erfahrbarkeit Gottes in den Gleichnissen und Wundern Jesu (C 3)
  3. Ziffer 13
    Die Rolle der Psalmen in der christlichen Liturgie (D 2)
  4. Ziffer 14
    Ursachen und Auswirkungen des Leistungsdrucks (A 2)
  5. Ziffer 15
    Inhalt und Ziel des Alten Bundes (C 4)
  6. Ziffer 16
    Das Kreuzzeichen – Verehrung des dreieinen Gottes (B 2, E 2)
  7. Ziffer 17
    Ein Gott für die Menschen: die ersten drei Weisungen des Dekalogs (C 1)

SCHÖPFUNGSGLAUBE – LEBENSAUFTRAG

1.9 Evolutionstheorien und christlicher Schöpfungsglaube (B 3) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Die gegenwärtigen Evolutionstheorien (A 3)
  2. Ziffer 2
    Ursprungssituation und Aussageabsicht der biblischen Schöpfungstexte (C 3)
  3. Ziffer 3
    Das Verhältnis von Naturwissenschaft und Religion am Beispiel der Deutungsgeschichte der biblischen Schöpfungserzählungen (D 3)
  4. Ziffer 4
    Evolution als andauernde Schöpfungsgeschichte (B 3)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Das Verständnis der Schöpfungserzählungen in den Lehren von Sekten (A 3)
  2. Ziffer 12
    Weltentstehungsmythen im Vergleich mit der Bibel (A 3)
  3. Ziffer 13
    Statische und dynamische Weltbilder und ihre Konsequenzen für die Deutung der gesellschaftlichen Gegebenheiten (A 4)
  4. Ziffer 14
    Der Hymnus als literarische Gattung (A 1)
  5. Ziffer 15
    „Naturwissenschaftliche Irrtümer“ im Alten Testament (C 1)
  6. Ziffer 16
    Methoden und Grenzen der Naturwissenschaft (A 1)
  7. Ziffer 17
    Aussagen heutiger Naturwissenschaftler zum Thema Schöpfung (A 1)

1.10 Der Schöpfungsauftrag (E 3) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Der Mensch als verantwortlicher Pfleger und Gestalter der Erde (A 3, E 3)
  2. Ziffer 2
    Die Entfaltung des Menschen in Arbeit und Freizeit (A 3, E 3)
  3. Ziffer 3
    Freude am Leben und an der Schöpfung als christliche Grundhaltung (E 3)
  4. Ziffer 4
    Verantwortung für die Zukunft – ethische Grenzen der Machbarkeit (E 3)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Wahrnehmung des Schöpfungsauftrags in Wirtschaft und Technik (E 3)
  2. Ziffer 12
    Umweltschutz und Umweltpolitik als ethisches Anliegen (E 3)
  3. Ziffer 13
    Freude an der Schöpfung als Thema der christlichen Frömmigkeit und Kunst (D 3)
  4. Ziffer 14
    Sport als Ausdruck der Lebensfreude (E 2)
  5. Ziffer 15
    Sinnvolle Freizeitgestaltung (E 2)
  6. Ziffer 16
    Umweltschädigung durch Gruppenegoismus (A 3)
  7. Ziffer 17
    Naturschutz – Tierschutz – „Menschenschutz“ (E 3)

VOLLZÜGE DES GLAUBENS

1.11 Erscheinungsformen des Religiösen (A 4) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Wesen von Religiosität und Religion (A 4)
  2. Ziffer 2
    Feste, Feiern, Riten und Symbole als Ausdruck religiöser Grundüberzeugungen und Grundhaltungen (A 4)
  3. Ziffer 3
    Strukturelemente des Religiösen: Funktionen, Ämter, Charismen, Sozialgebilde (A 2)
  4. Ziffer 4
    Aberglaube und Magie als Fehlformen von Religion (A 3)
  5. Ziffer 5
    Sekten: Anspruch und Wirklichkeit (A 2)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Ersatzreligionen und Religionsersatz (A 4)
  2. Ziffer 12
    Spannungen zwischen persönlicher Frömmigkeit und Volksfrömmigkeit (E 2)
  3. Ziffer 13
    Gruppierungen innerhalb der Kirche (D 2)
  4. Ziffer 14
    Symbole im Profanbereich (A 2)
  5. Ziffer 15
    Personenkult (A 2)
  6. Ziffer 16
    Die Rolle des Priesters in den Religionen (A 4)

1.12 Ausdrucksformen des christlichen Glaubens (E 2) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Gemeinsame Feiern des Glaubens – das Kirchenjahr (D 2, E 2)
  2. Ziffer 2
    Glaubensbekenntnisse und Kurzformeln des Glaubens (D 2)
  3. Ziffer 3
    Das soziale Engagement christlicher Gemeinden – Diakonie (E 2)
  4. Ziffer 4
    Feier der Eucharistie – das „wöchentliche Osterfest“ (C 3, E 3)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Formen von Gebet und Meditation (E 2)
  2. Ziffer 12
    Ausdrucksweisen des Glaubens und der sakramentalen Praxis in verschiedenen Lebensphasen (A 1)
  3. Ziffer 13
    Die Bedeutung des Symbolums in der Frühgeschichte der Kirche (D 2)
  4. Ziffer 14
    Das Wirken der Caritas (E 2)
  5. Ziffer 15
    Der Aufbau der Meßfeier (D 3)
  6. Ziffer 16
    Liturgische Texte bei der Feier der Hochfeste des Kirchenjahres (D 2)
  7. Ziffer 17
    Das Kirchenlied als Ausdruck des Glaubens (D 3)

2. Klasse

SUCHEN – FINDEN – STANDPUNKTE BEZIEHEN

2.1 Sehnsucht nach Freiheit (A 4) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Freiheit und Zwänge (A 1)
  2. Ziffer 2
    Die Notwendigkeit von Freiräumen für das Selbstvertrauen (A 4)
  3. Ziffer 3
    Protest – möglicher Ausdruck des Reifwerdens (A 3)
  4. Ziffer 4
    Der Glaube als befreiende Kraft (B 1)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Selbstfindung im Jasagen zur eigenen Körperlichkeit und Psyche (A 1)
  2. Ziffer 12
    Selbstannahme als erster Schritt zur Freiheit (A 1)
  3. Ziffer 13
    Falsch verstandene Formen von Freiheit (Süchte) (A 4)
  4. Ziffer 14
    Krankhafte Zwänge (A 1)
  5. Ziffer 15
    Zivilcourage (E 2)
  6. Ziffer 16
    Vandalismus (A 1)
  7. Ziffer 17
    Der freigesetzte Mensch – der in Gott geborgene Mensch (B 3)

2.2 Freiheit in Verantwortung (A 1, E 2) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Gewissensbildung als Voraussetzung für verantwortetes Handeln (A 1, E 2)
  2. Ziffer 2
    Die Botschaft des Neuen Testaments als Grundlage der christlichen Wertordnung (C 4)
  3. Ziffer 3
    Grenzen der persönlichen Freiheit aufgrund der Sozialnatur des Menschen (A 2)
  4. Ziffer 4
    Die Firmung als Sakrament der Entscheidung (E 1)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Verschiedene Definitionen für „Gewissen“ und das christliche Verständnis dieses Menschheitsphänomens (A 1, B 1)
  2. Ziffer 12
    Objektive Normen und subjektives Gewissen (A 2)
  3. Ziffer 13
    Gewissensbildung als lebenslange Aufgabe (E 1)
  4. Ziffer 14
    Die Aufgaben des gefirmten Christen in Gemeinde und Gruppe (E 2)
  5. Ziffer 15
    Die Verantwortung für den Nächsten in der Schule (E 2)
  6. Ziffer 16
    Gewissenskonflikte (A 1)
  7. Ziffer 17
    Werte des Humanen – Christliche Werte (A 4)

2.3 Schuld – Sünde – Vergebung (A 3, B 4) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Individuelle und soziale Dimension der Schuld (A 3)
  2. Ziffer 2
    Ursünde – Erbschuld (A 2, B 4)
  3. Ziffer 3
    Wege der Umkehr und Versöhnung in der Bibel (C 4)
  4. Ziffer 4
    Feier der Versöhnung im Alltag und im Bußsakrament (E 2, D 4)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Geschichte des Bußsakraments (D 2)
  2. Ziffer 12
    Formen der Schuldbewältigung (A 2)
  3. Ziffer 13
    Der Böse – das Böse; Teufel, Exorzismus (B 4, D 3)
  4. Ziffer 14
    Läßliche und schwere Sünde; „Todsünde“ (D 2)
  5. Ziffer 15
    Sündenbockmechanismen und ihre Folgen (A 3)
  6. Ziffer 16
    „Beichte“ im alltäglichen Leben (A 2)
  7. Ziffer 17
    Das Schuldproblem in der Literatur (A 2)

GOTT OFFENBART SICH DEM SUCHENDEN – DIE BIBEL ALS URKUNDE DES GLAUBENS

2.4 Gott offenbart sich dem Volk Israel (C 4) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Erfahrung von Heil und Unheil in ihrer existenziellen Bedeutung (A 2)
  2. Ziffer 2
    Offenbarung als Heilsangebot: der Weg Israels und die Treue Gottes (C 4)
  3. Ziffer 3
    Jahwe schenkt Freiheit: Dekalog und Bundesschluß (C 4)
  4. Ziffer 4
    Die Propheten als Deuter der Wirklichkeit von Gott her (C 4)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Die Geschichte des jüdischen Volkes (C 12)
  2. Ziffer 12
    Wurzeln und Auswirkungen des Antisemitismus (A 2, E 2)
  3. Ziffer 13
    Diasporasituationen im Umfeld des Schülers (A 2)
  4. Ziffer 14
    Heimatlosigkeit, Fremdarbeiter, Pendlerproblem (A 2)
  5. Ziffer 15
    Die falschen Propheten unserer Zeit (A 2)
  6. Ziffer 16
    Möglichkeit und Notwendigkeit der Offenbarung (B 4)
  7. Ziffer 17
    Privatoffenbarungen (D 2)

2.5 Die Bibel – Gottes Wort im Menschenwort (C 1, E 4) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Literarische und historische Voraussetzungen zum Verstehen biblischer Texte (C 1)
  2. Ziffer 2
    Die Schriften des Neuen Testaments: Frohbotschaft und Bekenntnis (C 2)
  3. Ziffer 3
    Die Bedeutung von Altem Testament und Neuem Testament im Leben der Gemeinde und des einzelnen (E 4)
  4. Ziffer 4
    Inspiration – Kanon – kirchliches Lehramt (B 2)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Bibelhandschriften und Bibelübersetzungen (C 2)
  2. Ziffer 12
    Ausdrucksformen für Wahrheit und Wirklichkeit im alten Orient und in der modernen Gesellschaft (A 2)
  3. Ziffer 13
    Gemeinsamkeiten und Unterschiede im religiösen Leben von Juden und Christen (D 2)
  4. Ziffer 14
    Die synoptische Frage (C 2)
  5. Ziffer 15
    Die Reisen des heiligen Paulus (C 2)
  6. Ziffer 16
    Sprache, Schrift und Schreibmaterial zur Zeit der Entstehung der biblischen Bücher (A 2)
  7. Ziffer 17
    Methoden der Schriftlesung (A 2)

DIE FÜLLE DER OFFENBARUNG – JESUS CHRISTUS

2.6 Jesus von Nazaret (C 2) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Politische und religiöse Strömungen im Judentum zur Zeit Jesu (C 2)
  2. Ziffer 2
    Biblische und außerbiblische Zeugnisse über Jesus (A 2, C 2)
  3. Ziffer 3
    Die Auferstehung Jesu als Wendepunkt zum Verständnis seiner Sendung (C 4, B 4)
  4. Ziffer 4
    Jesus, der Messias, der Sohn Gottes, der Kyrios (B 3)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Jesus in der Auseinandersetzung mit seiner Umwelt (C 2)
  2. Ziffer 12
    Messiaserwartung heute: Advent (D 4)
  3. Ziffer 13
    Jesus lehrt, beten: das Vaterunser (C 2)
  4. Ziffer 14
    Das Gesetzesverständnis Jesu (C 2)
  5. Ziffer 15
    Die dogmatische Entfaltung des Sohn-Gottes-Begriffs (B 3)
  6. Ziffer 16
    Die Meinung jüdischer Theologen zur Person Jesu (D 2)
  7. Ziffer 17
    Die Arbeit mit historischen Quellen (A 2)

2.7 Erfahrungen von Menschen mit Jesus Christus (B 3, C 3) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Befreiende Erfahrungen in der Begegnung mit anderen Menschen (A 2)
  2. Ziffer 2
    Befreiung und Erlösung in der Begegnung mit Jesus (C 3, B 3)
  3. Ziffer 3
    Die Bergpredigt als Aufruf zum Leben im Reich Gottes (E 2)
  4. Ziffer 4
    Die Wunder Jesu als Zeichen der anbrechenden Gottesherrschaft (C 4)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Gelebte Christusnachfolge – Beispiele aus der Kirchengeschichte (D 2)
  2. Ziffer 12
    Die Solidarität Jesu mit Minderheiten und Außenseitern (C 2)
  3. Ziffer 13
    Biblisches und heutiges Wunderverständnis (A 2, C 2)
  4. Ziffer 14
    Die Konzeption der Bergpredigt bei Matthäus (C 2)
  5. Ziffer 15
    Leben im Reich Gottes in der Spannung zwischen dem „Schon“ und dem „Noch-Nicht“ (E 2)
  6. Ziffer 16
    Die Einstellung der Gesellschaft zu Außenseitern (A 2)
  7. Ziffer 17
    Vorstellungen vom Reich Gottes im Lauf der Geschichte (D 3)

2.8 Jesus, der Christus für uns (B 4, E 2) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Freude und Gelassenheit als Ausdruck gelebten Christseins (E 2)
  2. Ziffer 2
    Die Bewältigung von Angst und Leid in der Nachfolge Christi (E 4)
  3. Ziffer 3
    Die Bereitschaft zur Hingabe als Wesensmerkmal christlicher Existenz (E 4)
  4. Ziffer 4
    Christusbegegnung in den Sakramenten (B 4)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Geglücktes Menschsein am Beispiel Jesu (E 2)
  2. Ziffer 12
    Feste und Feiern im Alltag und in der Liturgie als Ausdruck der inneren Freude (D 2)
  3. Ziffer 13
    Das Leid als Herausforderung zu tätiger Nächstenliebe (E 2)
  4. Ziffer 14
    Das Sakrament der Krankensalbung als Hilfe in schwerer Krankheit (B 2)
  5. Ziffer 15
    Glaube – Hoffnung – Liebe: die Grundhaltungen, aus denen der Christ lebt (E 3)
  6. Ziffer 16
    Kardinaltugenden und sittliche Tugenden (B 2)
  7. Ziffer 17
    Sinnerfüllung durch Hingabe an eine Aufgabe (E 4)

MENSCHENWÜRDIG LEBEN

2.9 Menschenwürde und Menschenrechte (A 4) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Anthropologische und theologische Begründung für Würde, Rechte und Pflichten des Menschen (Schöpfung, Inkarnation) (A 2, C 2)
  2. Ziffer 2
    Das Recht des Menschen auf Leben: die Problematik von Abtreibung und Euthanasie (A 4)
  3. Ziffer 3
    Die Menschenrechte und ihre Bedeutung für eine menschenwürdige Gegenwart und Zukunft (A 3)
  4. Ziffer 4
    Initiativen für mehr Gerechtigkeit – Menschenrechtsbewegungen (E 3)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Kirchliche Entwicklungshilfeprojekte (E 3)
  2. Ziffer 12
    Die Rassenfrage als Herausforderung für das Christentum (A 2)
  3. Ziffer 13
    Die Frauenfrage in der Gesellschaft (A 2)
  4. Ziffer 14
    Die gesetzliche Regelung des Schwangerschaftsabbruchs in Österreich und ihre Bewertung durch die christliche Ethik (A 4)
  5. Ziffer 15
    Folter in ihren verschiedenen Ausprägungen (A 2)
  6. Ziffer 16
    Biogenetische Manipulation des Menschen (A 2)
  7. Ziffer 17
    Methoden und Ziele der Arbeit von Amnesty International und Christian Solidarity International (D 2)

2.10 Biblische Botschaft und Menschenrechte (C 2) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Rechte, Würde und Pflichten des Menschen und ihre Verankerung in der biblischen Botschaft (C 3)
  2. Ziffer 2
    Die Zuwendung Gottes zum Menschen als Begründung der Hinwendung des Menschen zum Nächsten (C 4, E 2)
  3. Ziffer 3
    Das Gebot der Liebe – Überhöhung der Gerechtigkeit (B 2)
  4. Ziffer 4
    Jesus und sein Verhalten zu seinen Mitmenschen (C 2)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Die Sozialgesetze des Alten Testaments (C 2)
  2. Ziffer 12
    Die konsequente Achtung der Freiheit des Menschen von seiten Gottes (C 2, B 2)
  3. Ziffer 13
    Die Sklavenfrage in den Paulusbriefen (C 2)
  4. Ziffer 14
    Religionsfreiheit und Gewissensfreiheit (D 4)
  5. Ziffer 15
    Subtile Formen der Ausbeutung des Menschen (A 2)
  6. Ziffer 16
    Christliche Haltung in der Kindererziehung (E 2)
  7. Ziffer 17
    Das „christliche Defizit“ in der Gesellschaft hinsichtlich der Einstellung gegenüber Alten, Behinderten, Strafentlassenen (E 2)

KIRCHE IM AUFBRUCH ZUM REICH GOTTES

2.11 Kirche als Gemeinschaft (B 3, E 3) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Jesus stiftet Gemeinschaft (B 2, C 2)
  2. Ziffer 2
    Kirche als Grundsakrament – Kirche als Institution (B 4, D 2)
  3. Ziffer 3
    Eucharistie – Sakrament der Gemeinschaft (B 4, E 2)
  4. Ziffer 4
    Dienst an der Gemeinde: Gemeinsames Priestertum und Sakrament der Weihe (B 2, E 3)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Der Heilige Geist als Lebensprinzip der Kirche (C 3)
  2. Ziffer 12
    Kirche – Zeichen des Heils, Zeichen der Hoffnung (B 2)
  3. Ziffer 13
    Die Kirche als der fortlebende Christus (B 3)
  4. Ziffer 14
    Die Notwendigkeit des Eingebundenseins in eine Gemeinschaft für ein Leben als Christ (E 2)
  5. Ziffer 15
    „Katholische“ Kirche: Anspruch und Auftrag (C 2, B 2)
  6. Ziffer 16
    Missionsauftrag: grundsätzliche Richtlinien und praktische Durchführung (D 2)
  7. Ziffer 17
    Kirchenbeitrag: die verschiedenen Möglichkeiten der Beitragsleistungen und die Regelung in Österreich (A 2, D 2)

2.12 Kirche hat Geschichte (D 2) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Prägung der Kirche durch die Zeit – Prägung der Zeit durch die Kirche (D 2)
  2. Ziffer 2
    Pfingstereignis – Urkirche (C 3, D 2)
  3. Ziffer 3
    Eine Kirche – viele Kirchen – Ökumene (D 2, E 2)
  4. Ziffer 4
    Kirche in unserer Heimat (D 2)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Das morgenländische und das abendländische Schisma (D 2)
  2. Ziffer 12
    Glanz- und Tiefpunkte in der Kirchengeschichte (D 2)
  3. Ziffer 13
    Traditionelle Sekten (A 4)
  4. Ziffer 14
    Dogmengeschichte (B 2, D 2)
  5. Ziffer 15
    Ökumenische Gottesdienste (E 2)
  6. Ziffer 16
    Das Zweite Vatikanum (E 4)
  7. Ziffer 17
    Heilige und Ketzer (D 3)

3. Klasse

MENSCHSEIN IN DER SPANNUNG ZWISCHEN IMMANENZ UND TRANSZENDENZ

3.1 Der einzelne im Kreuzfeuer gesellschaftlicher Einflüsse (A 3) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Der Mensch als Individuum und soziales Wesen (A 4)
  2. Ziffer 2
    Die Prägung der gegenwärtigen Gesellschaft und des einzelnen durch Ideologien und Weltanschauungen (A 3)
  3. Ziffer 3
    Problematik von Fortschrittsglauben und Wissenschaftsgläubigkeit (A 3)
  4. Ziffer 4
    Die Position des Christentums im Pluralismus der Meinungen (B 3)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Wesen und Formen der Gesellschaft (A 2)
  2. Ziffer 12
    Marxismus, Liberalismus, Kapitalismus, Faschismus, praktischer Materialismus (A 3)
  3. Ziffer 13
    Ideologische und weltanschauliche Strömungen im Lauf der Geschichte (D 3)
  4. Ziffer 14
    Jesus in Auseinandersetzung mit seiner Umwelt (C 2)
  5. Ziffer 15
    Einfluß der Medien auf die Meinungsbildung (A 2)
  6. Ziffer 16
    Der Christ: in der Welt und doch „anders als die Welt“ (C 3)
  7. Ziffer 17
    Das Verhältnis von Naturwissenschaft und christlichem Glauben am Beispiel der Schöpfungserzählungen (A 3, C 3)
  8. Ziffer 18
    Vermassung, Anonymität, Konsumzwang, Werbung (A 2)

3.2 Religionen – Wege aus innerweltlicher Begrenztheit (A 4, B 4) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Der Mensch als religiöses Wesen (A 4)
  2. Ziffer 2
    Leid und Erlösung in den Weltreligionen (A 4)
  3. Ziffer 3
    Prägung des wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Lebens durch die Religion (D 4)
  4. Ziffer 4
    Die Kirche im Dialog mit den Weltreligionen (B 4)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Begegnung mit Menschen anderer Religionen und Kulturen in unserem Land (E 2)
  2. Ziffer 12
    Die Stellung der Frau in den Weltreligionen (D 2)
  3. Ziffer 13
    Anerkennung und Achtung der Andersgläubigen als ökumenisches Prinzip (E 2)
  4. Ziffer 14
    Zusammenhang von Weltbild und Weltdeutung (A 4)
  5. Ziffer 15
    Synkretismus (A 3)
  6. Ziffer 16
    Offenbarungsreligionen (A 4)
  7. Ziffer 17
    Gottesvorstellungen in den Weltreligionen (A 4)

LEBEN IN PERSONALER BEZIEHUNG

3.3 Partnerschaft – Geschenk, Auftrag und Herausforderung (C 2, E 2) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Grundlagen von Partnerschaft (E 2)
  2. Ziffer 2
    Der Mensch als Partner Gottes (C 2)
  3. Ziffer 3
    Die Bedeutung der Sexualität für die Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit (A 1)
  4. Ziffer 4
    Der Mensch im Umgang mit seinen Trieben (E 1)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Partnerschaft und persönlicher Freiraum (A 2)
  2. Ziffer 12
    Bedeutung des Urvertrauens als Grundlage menschlichen Zusammenlebens (A 4)
  3. Ziffer 13
    Zärtlichkeit, Erotik (A 2)
  4. Ziffer 14
    Das Gespräch in der Partnerschaft (A 2)
  5. Ziffer 15
    Nachbarschaftshilfe – Nächstenliebe (E 2)
  6. Ziffer 16
    Voreheliche Beziehungen aus der Sicht christlicher Verantwortung (A 4)
  7. Ziffer 17
    Verschiedene Motivationen für die Ehelosigkeit (A 2, C 4)
  8. Ziffer 18
    Partnerschaft im Betrieb – Mitbestimmung, Mitverantwortung (A 2)
  9. Ziffer 19
    Genossenschaften (A 2)

3.4 Ehe und Familie (E 2) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Wesen und Sinn von Ehe und Familie (A 4)
  2. Ziffer 2
    Verantwortete Elternschaft (E 2)
  3. Ziffer 3
    Religiöse Erziehung und Kindertaufe (E 2)
  4. Ziffer 4
    Sakrament der Ehe (B 2)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Liturgie der Trauung und der Taufe (D 2)
  2. Ziffer 12
    Ehekrisen und Scheidung (A 2)
  3. Ziffer 13
    Grundaussagen des kirchlichen Eherechts (D 2)
  4. Ziffer 14
    Verantwortung der Gemeinde für unvollständige Familien (E 2)
  5. Ziffer 15
    Die Kirche und die Wiederverheirateten (D 2)
  6. Ziffer 16
    Familie als Hauskirche (E 2)
  7. Ziffer 17
    Formen eheähnlichen Zusammenlebens (A 2)
  8. Ziffer 18
    Ehelosigkeit (A 4)

DER EINZELNE IN EINER STRUKTURIERTEN GESELLSCHAFT

3.5 Arbeit – Beruf – Freizeit (A 2, E 3) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Beruf als Möglichkeit der Persönlichkeitsentfaltung und als Dienst am Nächsten (A 1, E 3)
  2. Ziffer 2
    Stellenwert der Arbeit in Geschichte und Gegenwart (D 1)
  3. Ziffer 3
    Berufsethos und Arbeitsmoral (E 3)
  4. Ziffer 4
    Sinnvoll gestaltete Freizeit (A 4)
  5. Ziffer 5
    Sonntag – Tag des Gottesdienstes, Zeit zur Erholung und Selbstfindung (C 3, E 3)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Berufswunsch – Wunschberuf (A 1)
  2. Ziffer 12
    Humane Arbeitswelt und gerechter Lohn (A 2)
  3. Ziffer 13
    Die berufstätige Frau und Mutter (A 1)
  4. Ziffer 14
    Arbeitslosigkeit (A 4)
  5. Ziffer 15
    Produktion und Wohlstand auf Kosten der Ökologie (A 3)
  6. Ziffer 16
    Pfuscherproblem – Freizeitarbeit und ihre Auswirkungen (A 2)
  7. Ziffer 17
    Ursachen und Gefahren der Landflucht (A 2)
  8. Ziffer 18
    Lebensstandard – Lebensqualität (A 4)
  9. Ziffer 19
    Richtiger Gebrauch von Angeboten der Freizeitindustrie (A 4)

3.6 Kirche – Staat – Politik (D 2, E 2) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Kirche und Staat als Heimat des Christen und Bürgers (A 2, E 2)
  2. Ziffer 2
    Formen des Arrangements zwischen Kirche und Staat in Geschichte und Gegenwart (D 2)
  3. Ziffer 3
    Politisches Engagement und Verantwortung des Christen im Staat (E 3)
  4. Ziffer 4
    Lösungsversuche der Sozialen Frage in der Katholischen Soziallehre und in der staatlichen Gesetzgebung (D 2)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Die Konkordatslage in Österreich (D 2)
  2. Ziffer 12
    Politische Gleichgültigkeit und ihre Gefahren (A 2)
  3. Ziffer 13
    Fanatismus, Chauvinismus (A 2)
  4. Ziffer 14
    Kirche und Politik – Äquidistanz zu den Parteien (D 2)
  5. Ziffer 15
    Christenverfolgungen (D 4)
  6. Ziffer 16
    Die Kirche als Sprachrohr der Unterdrückten und Rechtlosen (D 2)
  7. Ziffer 17
    Kirche und Nationalsozialismus (D 2)

DIE SEHNSUCHT DES MENSCHEN NACH EINER BESSEREN WELT

3.7 Alternatives Leben (A 1, E 4) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Resignation oder Hoffnung angesichts einer unheilen Welt (A 1, E 4)
  2. Ziffer 2
    Sündenverflochtenheit (B 3)
  3. Ziffer 3
    Jugend vor der Wahl zwischen Anpassung, Aufbruch oder Flucht (E 4)
  4. Ziffer 4
    Orden als alternatives und radikal christliches Leben (E 4)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Mißbrauch der Unzufriedenheit Jugendlicher in radikalen politischen Bewegungen und religiösen Subkulturen (A 2)
  2. Ziffer 12
    Jugendkultur als Eigenaktion gegen die Erwachsenenwelt (A 2)
  3. Ziffer 13
    Aussteiger in der Polarität zwischen Resignation und Hoffnung (A 4)
  4. Ziffer 14
    Unreflektiertes Annehmen unkonventioneller Lebenshaltungen als Modeerscheinung (A 2)
  5. Ziffer 15
    Neuer Bezug zur Natürlichkeit (A 3, E 3)
  6. Ziffer 16
    Die Evangelischen Räte (C 4)
  7. Ziffer 17
    Flucht in die Sucht (A 2)

3.8 Aufbrüche im Geist Gottes (B 3, C 3) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Das Pfingstereignis als Geisterfahrung (C 3)
  2. Ziffer 2
    Die Botschaft vom Reich Gottes – Gleichnisse (C 3)
  3. Ziffer 3
    Auferstehung und Wiederkunft Jesu Christi als Grund christlicher Hoffnung (B 4)
  4. Ziffer 4
    Die eschatologische Spannung als Triebfeder christlichen Engagements in der Welt (E 4)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Impulse und Aufbrüche in der Geschichte der Kirche (D 2)
  2. Ziffer 12
    Umkehr und Reform als steter Anspruch an die Kirche (D 4)
  3. Ziffer 13
    Intensivgruppen in der Kirche (E 4)
  4. Ziffer 14
    Freiheit der Kinder Gottes (C 3)
  5. Ziffer 15
    Die Osterevangelien (C 4)
  6. Ziffer 16
    Die Parusierede bei Matthäus (C 3)
  7. Ziffer 17
    Utopien in Geschichte und Literatur (D 2)

FRIEDE – GABE UND AUFGABE

3.9 Ursache und Austragung von Konflikten (A 3) Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Aggression als Phänomen (A 1)
  2. Ziffer 2
    Gewaltsame und gewaltfreie Wege der Konfliktaustragung (A 2)
  3. Ziffer 3
    Ursachen und Auswirkungen des Krieges – Beispiele aus Geschichte und Gegenwart (A 3)
  4. Ziffer 4
    Konfliktlösungsmodelle im gesellschaftlichen Bereich:
    Kriminalisierung und Strafe – oder Ursachenforschung und Resozialisation (A 2)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Sublimieren von Aggressionen (A 1)
  2. Ziffer 12
    Egoismus, gelenkte Information, wirtschaftliche und soziale Diskriminierung als Konfliktursache (A 2)
  3. Ziffer 13
    Wehrdienst – Zivildienst (A 2)
  4. Ziffer 14
    Hilfen für Strafentlassene (E 2)
  5. Ziffer 15
    Die Rüstungsspirale und ihr Verhältnis zur Verarmung der sogenannten Entwicklungsländer (A 4)
  6. Ziffer 16
    Konflikte in der Familie (A 2)
  7. Ziffer 17
    Wege der Konfliktlösung in einer Demokratie (A 2)

3.10 Zukunftsbewältigung im Geist Jesu Christi Kernstoff:

  1. Ziffer eins
    Der Wille zum Frieden als christliche Grundhaltung aufgrund des biblischen Verständnisses von „Schalom“ (C 3, E 3)
  2. Ziffer 2
    Die zentralen christlichen Glaubensinhalte in ihrer Bedeutung für die Zukunft des einzelnen und der Welt (B 3)
  3. Ziffer 3
    Veränderung der Welt durch die Erfüllung des Liebesgebotes im Alltag (E 4)

Erweiterungsstoff:

  1. Ziffer 11
    Soziale Auswirkungen gelebten Friedens (E 2)
  2. Ziffer 12
    Engagement für den Frieden – Porträts von Persönlichkeiten (E 2)
  3. Ziffer 13
    Revolution – Evolution (A 4)
  4. Ziffer 14
    Motivation zur Brüderlichkeit: der Blick auf den Vatergott (C 2)
  5. Ziffer 15
    Friedensbewegung heute: Chance und Irrwege (D 2)
  6. Ziffer 16
    Der unaufgebbare Zusammenhang zwischen dem Glauben und dem Verhalten des Menschen (E 3)
  7. Ziffer 17
    Die Notwendigkeit des Zusammenwirkens von eigenem Tun und Gottvertrauen (E 2)

Zuletzt aktualisiert am

26.02.2018

Gesetzesnummer

10009643

Dokumentnummer

NOR12122015

Alte Dokumentnummer

N7198712780L