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Art. 2

Fassungen
22.08.2006 bis 31.08.2008
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 222.08.200631.08.2008 § → § aufgehoben durch BGBl. II Nr. 331/2004
Art. 214.06.200321.08.2006 § → § BGBl. II Nr. 283/2003
Art. 221.09.200213.06.2003 § → § BGBl. II Nr. 350/2002
Art. 221.09.199620.09.2002 § → § BGBl. Nr. 499/1996
Art. 203.02.199620.09.1996 § → § BGBl. Nr. 44/1996
Art. 201.08.199502.02.1996 § → § BGBl. Nr. 496/1995
Art. 218.09.199231.07.1995 § → § BGBl. Nr. 583/1992
Art. 201.09.198817.09.1992 BGBl. Nr. 491/1988 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Lehrpläne - höhere land- und forstwirtschaftliche Lehranstalten

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 491 aus 1988, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 331 aus 2004,

Typ

V

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 2

Inkrafttretensdatum

22.08.2006

Außerkrafttretensdatum

31.08.2008aufgehoben durch BGBl. II Nr. 331/2004

Index

71 Land- und forstwirtschaftliche Schulen

Beachte

Zum Außerkrafttreten vergleiche Artikel eins, Paragraph 2,, Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 331 aus 2004,.

Text

Artikel römisch zwei

  1. Absatz eins,Diese Verordnung tritt (mit Ausnahme der Lehrpläne für den Religionsunterricht) für den römisch eins. Jahrgang mit 1. September 1988, den römisch zwei. Jahrgang mit 1. September 1989, den römisch drei. Jahrgang mit 1. September 1990, den römisch vier. Jahrgang mit 1. September 1991 und den römisch fünf. Jahrgang mit 1. September 1992 in Kraft.
  2. Absatz 2,Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung treten außer Kraft:
    1. Ziffer eins
      die Verordnung, mit welcher die Lehrpläne für höhere
    Lehranstalten für allgemeine Landwirtschaft, für alpenländische Landwirtschaft und für Landtechnik erlassen werden, Bundesgesetzblatt Nr. 304 aus 1969,, in der Fassung der Verordnungen Bundesgesetzblatt Nr. 182 aus 1972, und 434 aus 1976,,
    1. Ziffer 2
      die Verordnung, mit welcher der Lehrplan für höhere
    Lehranstalten für Wein- und Obstbau erlassen wird, Bundesgesetzblatt Nr. 163 aus 1969,, in der Fassung der Verordnungen Bundesgesetzblatt Nr. 181 aus 1972, und 434 aus 1976,,
    1. Ziffer 3
      die Verordnung, mit welcher die Lehrpläne für höhere
    Lehranstalten für Gartenbau erlassen werden, Bundesgesetzblatt Nr. 390 aus 1969,, in der Fassung der Verordnungen Bundesgesetzblatt Nr. 184 aus 1972, und 434 aus 1976,,
    1. Ziffer 4
      die Verordnung, mit welcher die Lehrpläne für höhere
    Lehranstalten für Forstwirtschaft (Försterschulen) erlassen werden, Bundesgesetzblatt Nr. 316 aus 1972,, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 434 aus 1976, und 5. die Verordnung, mit welcher die Lehrpläne für höhere Lehranstalten für landwirtschaftliche Frauenberufe erlassen werden, Bundesgesetzblatt Nr. 327 aus 1968,, in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 179 aus 1972,.
  3. Absatz 3,Artikel römisch eins Ziffer 10 bis 13 sowie die Anlagen 2, 2.1, 2.2, 2.3 und

2.4 dieser Verordnung in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 604 aus 1990, treten wie folgt in Kraft:

  1. Ziffer eins
    Für den römisch eins. und römisch zwei. Jahrgang mit 1. September 1990,
  2. Ziffer 2
    für den römisch drei. Jahrgang mit 1. September 1991 und
  3. Ziffer 3
    für den römisch vier. Jahrgang mit 1. September 1992.
  1. Absatz 4,Die Änderung der Anlage 1 dieser Verordnung in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 583 aus 1992, tritt mit 1. September 1992 in Kraft.
  2. Absatz 5,Die Änderungen der Anlage 1.7 dieser Verordnung in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 583 aus 1992, treten wie folgt in Kraft:
    1. Ziffer eins
      hinsichtlich der die Gesamtstundenzahl betreffenden Zeile der Stundentafel mit 1. September 1996,
    2. Ziffer 2
      hinsichtlich des Pflichtgegenstandes „Forstschutz” mit 1. September 1992 aufsteigend,
    3. Ziffer 3
      hinsichtlich des Pflichtgegenstandes „Musikerziehung und Bildnerischen Erziehung” mit 1. September 1992 aufsteigend,
    4. Ziffer 4
      hinsichtlich des Pflichtgegenstandes „Wildbach- und Lawinenverbauung” mit 1. September 1993,
    5. Ziffer 5
      hinsichtlich des Pflichtgegenstandes „Forstwirtschaftliches Praktikum” mit 1. September 1992 aufsteigend,
    6. Ziffer 6
      hinsichtlich des Pflichtgegenstandes „Rechtskunde” mit 1. September 1993 und
    7. Ziffer 7
      hinsichtlich der Unverbindlichen Übung „Bildnerische Erziehung” mit 1. September 1992.
  3. Absatz 6,(Übergangsbestimmung) In der Anlage 1.7 Abschnitt römisch eins (Stundentafel) lautet die die Gesamtstundenzahl betreffende Zeile:
    1. Ziffer eins
      für den Zeitraum vom 1. September 1992 bis 31. August 1993:

     „Gesamtstundenzahl          36  39  39  40  39  193”,

  2. für den Zeitraum vom 1. September 1993 bis 31. August 1994:

     „Gesamtstundenzahl          36  39  38  40  38  191”,

  3. für den Zeitraum vom 1. September 1994 bis 31. August 1995:

     „Gesamtstundenzahl          36  39  38  39  38  190”,

  4. für den Zeitraum vom 1. September 1995 bis 31. August 1996:

     „Gesamtstundenzahl          36  39  38  39  40  192”.

  1. Absatz 7,Artikel römisch eins Ziffer 8, 13, 14 und 15 sowie die Anlagen dieser Verordnung in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 496 aus 1995, treten mit 1. September 1995 in Kraft.
  2. Absatz 8,Artikel römisch eins,, Anlage 1 Abschnitt römisch eins a sowie die Änderungen in den Stundentafeln der Anlagen 1.1, 1.2, 1.3, 1.4, 1.5, 1.6, 1.7, 1.8, 1.9, 2.1, 2.2, 2.3, 2.4, 3.1 und 3.2 dieser Verordnung in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Nr. 499 aus 1996, treten mit 1. September 1996 in Kraft. Schulautonome Lehrplanbestimmungen und Verordnungen der Schulbehörde erster Instanz dürfen bereits vor dem 1. September 1996 erlassen werden, sind jedoch frühestens mit diesem Tag in Kraft zu setzen.
  3. Absatz 9,Anlage 1 Abschnitt römisch eins a, die Änderungen in den Anlagen 1, 1.1, 1.2, 1.3, 1.4, 1.5, 1.6, 1.7, 1.9, 2, 2.1, 2.2, 2.3, 2.4, 3, 3.1 und

3.2 sowie Anlage 1.8 (mit Ausnahme der Lehrpläne für den Religionsunterricht) dieser Verordnung in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 350 aus 2002, treten wie folgt in Kraft:

  1. Ziffer eins
    Anlage 1 Abschnitt römisch eins a sowie die Änderungen in den Anlagen 1, 1.1, 1.2, 1.3, 1.4, 1.5, 1.6, 1.7, 1.9, 2, 2.1, 2.2, 2.3, 2.4, 3, 3.1 und 3.2 treten mit 1. September 2002 in Kraft;
  2. Ziffer 2
    Anlage 1.8 tritt für den römisch eins. Jahrgang mit 1. September 2002, den römisch zwei. Jahrgang mit 1. September 2003, den römisch drei. Jahrgang mit 1. September 2004, den römisch vier. Jahrgang mit 1. September 2005 und den römisch fünf. Jahrgang mit 1. September 2006 in Kraft.
  1. Absatz 10,Artikel römisch eins Absatz eins,, die Anlagen 1, 1.1, 1.2, 1.3, 1.4, 1.5, 1.6, 1.7, 1.8 in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 350 aus 2002,, 1.9, 2.1, 2.2, 2.3, 2.4, 3.1 und 3.2 sowie die auslaufende Anlage

1.8 dieser Verordnung in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 283 aus 2003, treten wie folgt in Kraft bzw. außer Kraft:

  1. Ziffer eins
    Artikel römisch eins Absatz eins, tritt mit 1. September 2003 in Kraft;
  2. Ziffer 2
    die Anlagen 1, 1.1, 1.2, 1.3, 1.4, 1.5, 1.6, 1.7, 1.9, 2.4, 3.1 und 3.2 sowie die auslaufende Anlage 1.8 treten mit 1. September 2003 in Kraft;
  3. Ziffer 3
    die Anlage 1.8 in der Fassung der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 350 aus 2002, tritt für den römisch eins. und römisch zwei. Jahrgang mit 1. September 2003, für den römisch drei. Jahrgang mit 1. September 2004, den römisch vier. Jahrgang mit 1. September 2005 und den römisch fünf. Jahrgang mit 1. September 2006 in Kraft;
  4. Ziffer 4
    die Anlagen 2.1, 2.2 und 2.3 treten mit Ablauf des 31. August 2003 außer Kraft.
  1. Absatz 11,Die Änderungen der gemäß Paragraph 3, der Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 331 aus 2004, auslaufend in Kraft befindlichen Anlagen 1, 1.1, 1.2, 1.3, 1.4, 1.5, 1.6, 1.7, 1.8, 1.9, 2 und 2.4 dieser Verordnung durch die Verordnung Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 310 aus 2006, treten mit 1. September 2006 in Kraft.

Anmerkung

Die Novelle BGBl. II Nr. 310/2006 wurde berücksichtigt.

Schlagworte

Weinbau

Gesetzesnummer

10009654

Dokumentnummer

NOR40081591