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§ 6 GSwV

Fassungen
02.08.1997 bis 29.03.2010
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 602.08.199729.03.2010 § → § aufgehoben durch BGBl. II Nr. 98/2010
§ 618.09.199101.08.1997 BGBl. Nr. 502/1991 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Grundwasserschwellenwertverordnung

Kundmachungsorgan

BGBl.Nr. 502 aus 1991, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 98 aus 2010,

Typ

V

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 6

Inkrafttretensdatum

02.08.1997

Außerkrafttretensdatum

29.03.2010aufgehoben durch BGBl. II Nr. 98/2010

Abkürzung

GSwV

Index

81/01 Wasserrechtsgesetz 1959

Text

Aussagekraft von Daten der Grundwasserbeschaffenheit

Paragraph 6,

  1. Absatz eins,Messungen der Grundwasserbeschaffenheit sind für eine Bewertung der Grundwasserbeschaffenheit im Sinne dieser Verordnung nur aussagekräftig, wenn sie den Anforderungen des Paragraph 3, entsprechen. Darunter fallen insbesondere Daten gemäß
    • Strichaufzählung
      Erhebungen nach Paragraphen eins und 3 a Hydrographiegesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 317 aus 1987,, in der Fassung des Bundesgesetzblatt Nr. 252 aus 1990,,
    • Strichaufzählung
      Erhebungen gemäß Paragraphen 57 und 58 WRG.
  2. Absatz 2,Liegen an einer Meßstelle gemäß Paragraph 3, Absatz 2, Messungen der Grundwasserbeschaffenheit bezüglich eines Grundwasserinhaltsstoffes der Anlage A oder des Paragraph 2, Absatz 2, mit einer geringeren als in Paragraph 3, Absatz 3, geforderten Häufigkeit vor, so können auch diese Messungen für die Beurteilung der Gefährdung der Grundwasserbeschaffenheit an der Meßstelle herangezogen werden, wenn nicht weniger als drei Meßwerte den zugehörigen Schwellenwert im Sinne des Paragraph 4, Absatz eins, überschreiten, und die Gesamtanzahl der verfügbaren Meßwerte nicht kleiner ist als fünf.

Zuletzt aktualisiert am

03.05.2010

Gesetzesnummer

10010654

Dokumentnummer

NOR12141002

Alte Dokumentnummer

N8199715818A