Rechtstracker.at

§ 11

Fassungen
27.09.1996 bis 31.12.2002 — BGBl. Nr. 512/1996 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenKundmachung
§ 1127.09.199631.12.2002 BGBl. Nr. 512/1996 (Stammfassung) · aufgehoben durch BGBl. II Nr. 480/2002

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Forstliches Vermehrungsgut

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 512 aus 1996, aufgehoben durch Bundesgesetzblatt Teil 2, Nr. 480 aus 2002,

Typ

V

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 11

Inkrafttretensdatum

27.09.1996BGBl. Nr. 512/1996

Außerkrafttretensdatum

31.12.2002aufgehoben durch BGBl. II Nr. 480/2002

Index

80/02 Forstrecht

Text

Umfang und Beschaffenheit der Probe bei der Saatgutbeerntung

Paragraph 11, (1) Anläßlich der Ernte von Saatgut hat der Ernteunternehmer von jedem beernteten Baum bis zu einer Obergrenze von 50 Bäumen bei den Baumarten gemäß Paragraph eins, Absatz 2, Ziffer eins,, bis zu einer Obergrenze von 25 Bäumen bei den Baumarten gemäß Paragraph eins, Absatz 2, Ziffer 2 und Ziffer 3, eine Probe zu nehmen und diese für jeden Baum getrennt mit dem Begleitschein an die Forstliche Bundesversuchsanstalt einzusenden.

  1. Absatz 2,Die Mindestmenge der Probe je Baum hat zu betragen:

  1. Abies alba, Picea abies und Picea sitchensis .......  1 Zapfen

  2. Larix decidua, Larix leptolepis, Pinus cembra, Pinus

     nigra, Pinus strobus und Pinus sylvestris ..........  3 Zapfen

  3. Alnus glutinosa ....................................  5 Zäpfchen

  4. Quercus petraea, Quercus robur und Quercus rubra ...  5 Samen

  5. sonstige Laubbäume ................................. 25 Samen.

  1. Absatz 3,Bei Klonsamenplantagen ist von jedem Klon eine Probe zu entnehmen, bei Sämlingssamenplantagen von je einem Individuum aller beernteten Einzelbaumnachkommenschaften.

Gesetzesnummer

10010988

Dokumentnummer

NOR12139847

Alte Dokumentnummer

N8199658122J