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Anlage Projektprogramm gemäß § 17a Abs. 9 Z 3 des BundeshaushaltsgesetzesProjektprogramm gemäß Paragraph 17 a, Absatz 9, Ziffer 3, des Bundeshaushaltsgesetzes 1. Strategische Zielsetzung des Bundesamtes für Wasserwirtschaft (BAW)
Das BAW ist in folgende wasserwirtschaftliche Ziele des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft eingebunden:
Sicherung eines ausgeglichenen Wasserhaushaltes
Schutz des Menschen vor dem Wasser
Mitgestaltung internationaler Entwicklungen im Bereich der Wasserwirtschaft
Schaffung eines Wasserbewusstseins
2. Schlüsselaufgaben des BAW
Das BAW gliedert sich in vier Institute, die folgende Bereiche abdecken:
Wassergüte - Schwerpunkt Fließgewässer (IWG)
Wasserbau - Projektüberprüfung mit Modellen (IWB)
Bodenwasserhaushalt - Grundwasserschutz (IKT)
Gewässerökologie einschl. Fischereiwirtschaft, Seenkunde (IGF)
In diesen Bereichen werden folgende Schlüsselaufgaben wahrgenommen:
| Schlüsselaufgaben | Anteil am gesamten Leistungsvolumen |
| Untersuchungs- und Prüftätigkeit samt Begutachtung der Ergebnisse (zB Überprüfung von Wasserbauvorhaben, Gewässeruntersuchungen) | |
| Erstellung von Konzepten mit regionalem oder gesamtösterreichischem Bezug (zB Gewässersanierung, Mitwirkung an Flussgebietsplänen gemäß der künftigen EU-Wasserrahmenrichtlinie) | ca. 80 vH |
| Unterstützung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft in diesen Fachfragen (zB EU und Donauraum, Vorbereitung von Material und Einbringung in die Gremien) | |
| Abhalten von Aus- und Fortbildungsveranstaltungen zu Themen des BAW (zB Methodik Wassergüteerhebung, Fischereiwesen, Lehrlingsausbildung) | |
| Aufzucht standortgerechten Besatzmaterials | |
| Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit der österreichischen Wasserwirtschaft (Bewusstseinsbildung und Information der Öffentlichkeit über wasserwirtschaftliche Themen, Imagebildung für das BAW) | ca. 20 vH |
Zielgruppen der Leistungen sind das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, das Bundesministerium für Umwelt, Jugend und Familie, die Länder, Firmen und Private.
Durch die Kompetenzlage- Wasserrecht wird in der mittelbaren Bundesverwaltung vollzogen - liegt das Schwergewicht der Aufgaben des BAW in der Unterstützung des BMLF und weniger im unmittelbaren Gesetzesvollzug.
Das BAW übernimmt auch Aufträge von Dritten gegen Entgelt.
3. Rechtsgrundlagen der Verwaltungstätigkeit und Beschlüsse der Bundesregierung
Bundesgesetz über das Bundesamt für Wasserwirtschaft und Änderung des Wasserbautenförderungsgesetzes, BGBl. Nr. 516/1994, in der jeweils geltenden FassungBundesgesetz über das Bundesamt für Wasserwirtschaft und Änderung des Wasserbautenförderungsgesetzes, Bundesgesetzblatt Nr. 516 aus 1994,, in der jeweils geltenden Fassung Wasserrechtsgesetz 1959, BGBl. Nr. 215, in der jeweils geltenden FassungWasserrechtsgesetz 1959, Bundesgesetzblatt Nr. 215, in der jeweils geltenden Fassung
Hydrographiegesetz, BGBl. Nr. 58/1979, in der jeweils geltenden FassungHydrographiegesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 58 aus 1979,, in der jeweils geltenden Fassung Donauschutzübereinkommen, BGBl. III Nr. 139/1998, in der jeweils geltenden FassungDonauschutzübereinkommen, Bundesgesetzblatt Teil 3, Nr. 139 aus 1998,, in der jeweils geltenden Fassung Grenzgewässerverträge:
Ungarn: | Vertrag zwischen der Republik Österreich und der Ungarischen Volksrepublik über die Regelung der wasserwirtschaftlichen Fragen im Grenzgebiet, BGBl. Nr. 225/1959, in der jeweils geltenden FassungVertrag zwischen der Republik Österreich und der Ungarischen Volksrepublik über die Regelung der wasserwirtschaftlichen Fragen im Grenzgebiet, Bundesgesetzblatt Nr. 225 aus 1959,, in der jeweils geltenden Fassung |
Slowenien: | Regierungsübereinkommen über wasserwirtschaftliche Fragen an der Drau vom 25. Mai 1954 Mur-Abkommen, BGBl. Nr. 119/1956, in der jeweils geltenden FassungRegierungsübereinkommen über wasserwirtschaftliche Fragen an der Drau vom 25. Mai 1954 Mur-Abkommen, Bundesgesetzblatt Nr. 119 aus 1956,, in der jeweils geltenden Fassung |
Tschechien: | Vertrag zwischen der Republik Österreich und der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik über die Regelung von wasserwirtschaftlichen Fragen an den Grenzgewässern, BGBl. Nr. 106/1970, in der jeweils geltenden FassungVertrag zwischen der Republik Österreich und der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik über die Regelung von wasserwirtschaftlichen Fragen an den Grenzgewässern, Bundesgesetzblatt Nr. 106 aus 1970,, in der jeweils geltenden Fassung |
Slowakei: | Vertrag zwischen der Republik Österreich und der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik über die Regelung von wasserwirtschaftlichen Fragen an den Grenzgewässern, BGBl. Nr. 106/1970, in der jeweils geltenden FassungVertrag zwischen der Republik Österreich und der Tschechoslowakischen Sozialistischen Republik über die Regelung von wasserwirtschaftlichen Fragen an den Grenzgewässern, Bundesgesetzblatt Nr. 106 aus 1970,, in der jeweils geltenden Fassung |
Deutschland: | Vertrag zwischen der Republik Österreich einerseits und der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft andererseits über die wasserwirtschaftliche Zusammenarbeit im Einzugsgebiet der Donau, BGBl. Nr. 17/1991, in der jeweils geltenden FassungVertrag zwischen der Republik Österreich einerseits und der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft andererseits über die wasserwirtschaftliche Zusammenarbeit im Einzugsgebiet der Donau, Bundesgesetzblatt Nr. 17 aus 1991,, in der jeweils geltenden Fassung |
Akkreditierungsgesetz, BGBl. Nr. 468/1992, in der jeweils geltenden FassungAkkreditierungsgesetz, Bundesgesetzblatt Nr. 468 aus 1992,, in der jeweils geltenden Fassung Wasserbezogene EU- Richtlinien
Richtlinie 76/464/EWG betreffend die Verschmutzung infolge Ableitung bestimmter gefährlicher Stoffe in Gewässer der Gemeinschaft Entscheidung 77/795/EWG zur Einführung eines gemeinsamen Verfahrens zum Informationsaustausch über die Qualität des Oberflächensüßwassers
Richtlinie 79/869/EWG über die Qualität von Süßwasser, das schutz- oder verbesserungsbedürftig ist, um das Leben von Fischen zu erhalten
Richtlinie 80/68/EWG über den Schutz des Grundwassers gegen Verschmutzung durch bestimmte gefährliche Stoffe
Richtlinie 91/271/EWG über die Behandlung von kommunalem Abwasser
Richtlinie 91/676/EWG über den Schutz der Gewässer vor Verunreinigung durch Nitrat aus landwirtschaftlichen Quellen
Wasser-Rahmen-Richtlinie (in Ausarbeitung)
Beschluss der Bundesregierung vom 3. Dezember 1997 (37/27) betreffend Personal- und Verwaltungsreformmaßnahmen für das Jahr 1998
4. Allgemeine Ziele des BAW 4.1. Fachbezogene Ziele:
Allgemeine, fachbezogene Ziele:
Bereitstellung einer praxisorientierten Fachexpertise für das BMLF, insbesondere in Zusammenhang mit Schaffung und Umsetzung wasserbezogener EU-Regelungen und innerstaatlicher Fachverwaltung und Legistik
Sicherstellung einer raschen Lösung aktuell auftretender wasserwirtschaftlicher Probleme
Durchführung von Aufträgen für Dritte
Ziele für Leistungen in Projektform
A. Einhaltung der Projektpläne nach sachlichem Projektfortschritt (vH) und Ressourceneinsatz (vH)
Ziele für standardisierbare Leistungen
B. Erhöhung des Marktanteils der Messflügelkalibrierung
C. Erhöhung der Auslastung und Kostendeckung bei der Führung der Kurse und der Ausbildungsstätte Scharfling
4.2. Managementziele
Das BAW misst seiner Funktion als Musteramt besondere Bedeutung bei, woraus folgende Ziele resultieren:
D. Betrieb der Kostenrechnung und nachvollziehbare Umsetzung der Ergebnisse mit innovativen Ansätzen ab 1. Jänner 2000
Dem Umstand der in weiten Bereichen fehlenden Vergleichbarkeit der Leistungen innerhalb der einzelnen Institute und zwischen denselben wird im Rahmen der anlaufenden Kostenrechnung des BAW durch folgende Vorgangsweise Rechnung getragen: Die einzelnen Leistungen des BAW sind zwar nicht unmittelbar vergleichbar, sie setzen sich aber aus „Modulen” zusammen, die wiederkehrend sind und kostenmäßig erfasst und diesbezüglich im zeitlichen Verlauf, in Einzelfällen im Vergleich zwischen den Instituten, sowie im Vergleich zum freien Markt beobachtet werden sollen.
E. Stabilisierung des Budgetbedarfes bei mindestens gleich bleibenden Leistungen
F. Bedarfsbezogene Flexibilisierung der Personalkapazitäten durch Verstärkung von Kooperationen mit Bundeseinrichtungen und privaten Leistungsanbietern
Solche Kooperationen mit Synergieeffekten sollen sowohl in den Fachbereichen (Universitäten, andere Bundeseinrichtungen), wie auch im Verwaltungsbereich (zB EDV mit anderen Dienststellen des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft) zur Einsparung von Ressourcen führen.
G. Verbesserte Relation zwischen Mitteleinsatz und externer Wirksamkeit, insbesondere die Relation von Kosten für die Prüfung eines wasserwirtschaftlichen Vorhabens zu den voraussichtlichen Kosten des Vorhabens
H. Erhöhung der Einnahmen in Relation zu den Ausgaben
I. Kostenoptimierung der Leistungserbringung einschließlich Entscheidungen über allfällige Fremdvergabenrömisch eins. Kostenoptimierung der Leistungserbringung einschließlich Entscheidungen über allfällige Fremdvergaben
4.3. Qualitätsbezogene Ziele
Das BAW steht im Jahre 1999 in der Phase der Akkreditierung (formelle Anerkennung, dass eine Prüf-, Überwachungs- oder Zertifizierungsstelle zur Ausübung bestimmter Tätigkeiten befugt ist) als

| Prüfstelle für chemische Parameter der Wasser- und Bodenanalytik |

| Prüfstelle für physikalische Bodenparameter |

| Prüfstelle für Messflügelkalibrierungen |
J. Ausweitung des Akkreditierungsumfanges auf alle Labors des BAW und alle Parameter einschließlich der Bakteriologie und Biologie bis zum Ende des Projektzeitraumes
5. Leistungskatalog
Leistungen |
Erfassung und Bewertung des Zustandes fließender Gewässer - Biologisch |
Erfassung und Bewertung des Zustandes fließender Gewässer - Chemisch-physikalisch |
Erfassung und Bewertung des Zustandes fließender Gewässer - Bakteriologisch |
Erfassung und Bewertung des Zustandes stehender Gewässer - Limnologisch |
Erfassung und Bewertung des Zustandes stehender Gewässer - Chemisch-physikalisch |
Erfassung und Bewertung des Zustandes stehender Gewässer - Fischereibiologisch |
Erfassung und Bewertung von Bodenwasser und Bodenfunktionen im Sinne des Grundwasserschutzes - Quantitativ |
Erfassung und Bewertung von Bodenwasser und Bodenfunktionen im Sinne des Grundwasserschutzes - Qualitativ |
Erfassung und Bewertung von Erosionsprozessen |
Erfassung und Bewertung von Fischregionen |
Gutachten hiezu in Abhängigkeit von der Fragestellung - IWB |
Gutachten hiezu in Abhängigkeit von der Fragestellung - IWG |
Gutachten hiezu in Abhängigkeit von der Fragestellung - IGF |
Gutachten hiezu in Abhängigkeit von der Fragestellung - IKT |
Erstellung von Sanierungskonzepten - Fließgewässer |
Erstellung von Sanierungskonzepten - Grundwasser |
Erstellung von Sanierungskonzepten - Seen |
Modellerstellung und Untersuchung im WasserbauLeistungen |
Führen von Fachstatistiken und Datenmanagement - IWB |
Führen von Fachstatistiken und Datenmanagement - IWG |
Führen von Fachstatistiken und Datenmanagement - IGF |
Führen von Fachstatistiken und Datenmanagement - IKT |
Fachexpertise in internationalen Gremien - IWB |
Fachexpertise in internationalen Gremien - IWG |
Fachexpertise in internationalen Gremien - IGF |
Fachexpertise in internationalen Gremien - IKT |
Fachexpertise in innerstaatlichen Gremien - IWB |
Fachexpertise in innerstaatlichen Gremien - IWG |
Fachexpertise in innerstaatlichen Gremien - IGF |
Fachexpertise in innerstaatlichen Gremien – IKT |
Stellungnahmen zu wasserwirtschaftlichen Fragestellungen (öffentliche Stellen) - IWB |
Stellungnahmen zu wasserwirtschaftlichen Fragestellungen (öffentliche Stellen) - IWG |
Stellungnahmen zu wasserwirtschaftlichen Fragestellungen (öffentliche Stellen) - IGF |
Stellungnahmen zu wasserwirtschaftlichen Fragestellungen (öffentliche Stellen) - IKT |
Beratung in wasserwirtschaftlichen Fragestellungen (Private) - IWB |
Beratung in wasserwirtschaftlichen Fragestellungen (Private) - IWG |
Beratung in wasserwirtschaftlichen Fragestellungen (Private) - IGF |
Beratung in wasserwirtschaftlichen Fragestellungen (Private) - IKT |
Wasserwirtschaftliche Grundsatzkonzepte und Beiträge zu Flussgebietsplänen - IWB |
Wasserwirtschaftliche Grundsatzkonzepte und Beiträge zu Flussgebietsplänen - IWG |
Wasserwirtschaftliche Grundsatzkonzepte und Beiträge zu Flussgebietsplänen - IGF |
Wasserwirtschaftliche Grundsatzkonzepte und Beiträge zu Flussgebietsplänen - IKT |
Sachverständigentätigkeit - IWB |
Sachverständigentätigkeit - IWG |
Sachverständigentätigkeit - IGF |
Sachverständigentätigkeit - IKT |
Besatz von Gewässern mit autochthonem Material |
Kalibrierung von Wassergeschwindigkeitsmessgeräten |
Kurse, Aus- und Fortbildung |
Öffentlichkeitsarbeit |
Leistungen | maßgebliche Ziele *) | Indikator | Entwicklung des Indikators |
2000 | 2001 | 2002 | 2003 |
Erfassung und Bewertung des Zustandes fließender Gewässer – Biologisch | I. J.römisch eins. J. | Erfüllung des Projektplanes (Leistungserbringung, Ressourceneinsatz) 1) | 80 vH | 85 vH | 90 vH | 95 vH |
Erfassung und Bewertung des Zustandes fließender Gewässer – Chemisch-physikalisch | I. J.römisch eins. J. |
Erfassung und Bewertung des Zustandes fließender Gewässer – Bakteriologisch | I. J.römisch eins. J. |
Erfassung und Bewertung des Zustandes stehender Gewässer – Limnologisch | I. J.römisch eins. J. | Erhaltene Aufträge/gelegte Anbote 2) | +10 vH | +10 vH | +10 vH | +10 vH |
Erfassung und Bewertung des Zustandes stehender Gewässer – Chemisch-physikalisch | I. J.römisch eins. J. | Akkreditierung biologisch, chemisch, bakteriologisch. | | | | erreicht |
Erfassung und Bewertung des Zustandes stehender Gewässer – Fischereibiologisch | I. J.römisch eins. J. | | | | | |
Erfassung und Bewertung von Bodenwasser und Bodenfunktionen im Sinne des Grundwasserschutzes – Quantitativ | I. J.römisch eins. J. | | | | | |
Erfassung und Bewertung von Bodenwasser und Bodenfunktionen im Sinne des Grundwasserschutzes – Qualitativ | I. J.römisch eins. J. | | | | | |
Erfassung und Bewertung von Erosionsprozessen | G. | | | | | |
Erfassung und Bewertung von Fischregionen | I.römisch eins. | | | | | |
Gutachten hiezu in Abhängigkeit von der Fragestellung – IWB | A | Erfüllung des Projektplanes (Leistungserbringung, Ressourceneinsatz) 1) | 80 vH | 85 vH | 90 vH | 95 vH |
Gutachten hiezu in Abhängigkeit von der Fragestellung – IWG | A | Gutachten je Sachbearbeiter 3) | +5 vH | +5 vH | +5 vH | +5 vH |
Gutachten hiezu in Abhängigkeit von der Fragestellung – IGF | A | Erhaltene Aufträge/gelegte Anbote 2) | +10 vH | +10 vH | +10 vH | +10 vH |
Gutachten hiezu in Abhängigkeit von der Fragestellung – IKT | A | | | | | |
Erstellung von Sanierungskonzepten – Fließgewässer | A, G | Erfüllung des Projektplanes (Leistungserbringung, Ressourceneinsatz) 1) | 80 vH | 85 vH | 90 vH | 90 vH |
Erstellung von Sanierungskonzepten – Grundwasser | A, G | Gutachten je Sachbearbeiter 3) | +5 vH | +5 vH | +5 vH | +5 vH |
Erstellung von Sanierungskonzepten – Seen | A, G | | Konst. | Konst. | Konst. | Konst. |
Modellerstellung und Untersuchung im Wasserbau | A, G | Erhaltene Aufträge/gelegte Anbote 2) | +10 vH | +10 vH | +10 vH | +10 vH |
Wasserwirtschaftliche Grundsatzkonzepte und Beiträge zu Flussgebietsplänen – IWB | A | Erfüllung des Projektplanes (Leistungserbringung, Ressourceneinsatz) 1) | 80 vH | 85 vH | 90 vH | 95 vH |
Wasserwirtschaftliche Grundsatzkonzepte und Beiträge zu Flussgebietsplänen – IWG | A | | +5 vH | +5 vH | +5 vH | +5 vH |
Wasserwirtschaftliche Grundsatzkonzepte und Beiträge zu Flussgebietsplänen – IGF | A | Gutachten je Sachbearbeiter 3) | | | | |
Wasserwirtschaftliche Grundsatzkonzepte und Beiträge zu Flussgebietsplänen – IKT | A | Erhaltene Aufträge / gelegte Anbote 2) | +10 vH | +10 vH | +10 vH | +10 vH |
Kalibrierung von Wassergeschwindigkeitsmessgeräten | B | Zahl der Messflügelkalibrierungen bezogen auf Messflügelbestand in Österreich 4) | +7 vH | +7 vH | +9 vH | +9 vH |
Kurse, Aus- und Fortbildung | C | Berufsaus- und fortbildende Kursfrequentantentage zur Gesamtzahl 5) | +5 vH | +5 vH | +5 vH | +5 vH |
Öffentlichkeitsarbeit | | Publikationen, Vorträge je Institut Zugriffe auf BAW-Homepage 6) Anfragen an BAW/Zugriffe 7) | +5 vH +10 vH +2 vH | +5 vH +10 vH +2 vH | +5 vH +10 vH +5 vH | +5 vH +10 vH +5 vH |
_____________
*) Ziele gemäß Z 4.*) Ziele gemäß Ziffer 4,
1) Erfüllung des Projektplanes: Einhaltung der einzelnen Projektpläne nach sachlichem Projektfortschritt und Ressourceneinsatz als Parameter für Planungssicherheit.
2) Erhaltene Aufträge/gelegte Anbote: Verhältniszahl zur Dokumentation der Konkurrenzfähigkeit am Markt.
3) Gutachten je Sachbearbeiter: Steigerung der Auslastung der Personalkapazitäten.
4) Zahl der Messflügelkalibrierungen bezogen auf Messflügelbestand in Österreich: Erhöhung des Marktanteiles der Messflügelkalibrierung.
5) Berufsaus- und fortbildende Kursfrequentantentage zur Gesamtzahl: Erhöhung der Berufsaus- und fortbildenden Kurse im Vergleich zu sonstigen Tagungen, Kursen und Fachveranstaltungen im Kursgebäude Scharfling.
6) Zugriffe auf BAW-Homepage: Steigerung der PR-Wirksamkeit.
7) Anfragen an BAW/Zugriffe: Steigerung des Kundeninteresses bei verbesserter Internet-Präsentation.
6. Darstellung der im Projektzeitraum voraussichtlich erforderlichen Einnahmen und Ausgaben sowie Planstellen 6.1. Darstellung der im Projektzeitraum voraussichtlich erforderlichen Einnahmen und Ausgaben (Beträge in Schilling)
| Ausgangspunkt |
1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 |
Ausgaben | | | | | |
UT 0 | 53 500 000 | 54 300 000 | 56 200 000 | 56 500 000 | 56 500 000 |
UT 3 | 2 000 000 | 2 000 000 | 1 500 000 | 1 500 000 | 1 500 000 |
UT 7 | 550 000 | 550 000 | 550 000 | 550 000 | 550 000 |
UT 8 | 9 000 000 | 8 500 000 | 8 500 000 | 8 500 000 | 8 000 000 |
Summe | 65 050 000 | 65 350 000 | 66 750 000 | 67 050 000 | 66 550 000 |
Miete für die BIG *) | 2 080 000 | 2 080 000 | 2 080 000 | 2 080 000 | 2 080 000 |
Summe Ausgaben | 67 130 000 | 67 430 000 | 68 830 000 | 69 130 000 | 68 630 000 |
Einnahmen | | | | | |
UT 4 | 6 000 000 | 6 000 000 | 6 500 000 | 7 000 000 | 7 500 000 |
Saldo | 61 130 000 | 61 430 000 | 62 330 000 | 62 130 000 | 61 130 000 |
____________________
*) derzeit bei der Zentralstelle des BMLF budgetiert
6.2. Darstellung der im Projektzeitraum voraussichtlich erforderlichen Planstellen
Der Leistungskatalog soll trotz der Personaleinsparungen beibehalten werden, wozu die Personaleinsparungen durch Effizienzsteigerungen und Kooperationen ausgeglichen werden müssen.
6.2.1. Planstellenvorschau 1999 bis 2003
Beamte/Verwendungsgruppe | Ausgangspunkt |
1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 |
A 1 | 22 | 22 | 22 | 22 | 22 |
A 2 | 19 | 19 | 19 | 19 | 19 |
A 3 | 13 | 12 | 12 | 11 | 11 |
A 4 | 2 | 2 | 2 | 2 | 2 |
A 5 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
A 6 | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
A 7 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
Summe Beamte | 58 | 57 | 57 | 56 | 56 |
Vertragsbedienstete Entlohnungsgruppe | Ausgangspunkt |
1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 |
v 1 | 7 | 7 | 7 | 7 | 7 |
v 2 | 8 | 8 | 8 | 7 | 7 |
v 3 | 23 | 23 | 23 | 23 | 22 |
v 4 | 3 | 2 | 2 | 2 | 1 |
h 1 | 2 | 2 | 1 | 1 | 1 |
h 2 | 4 | 4 | 4 | 4 | 5 |
h 3 | 3 | 3 | 3 | 3 | 3 |
h 5 | 1 | 1 | 0 | 0 | 0 |
II/K | 1 | 1 | 1 | 1 | 1 |
Lehrlinge | 5 | 5 | 5 | 5 | 5 |
Summe Vertragsbedienstete | 57 | 56 | 54 | 53 | 51 |
Planstellen gesamt | 115 | 113 | 111 | 109 | 107 |
Es ist geplant, ausgehend vom Stellenplan 1999, im Projektzeitraum jährlich zwei Planstellen einzusparen.
6.2.2. Nachbesetzungsvorschau 1999 bis 2003
Als Berechnungsgrundlage wurde der gesetzlich verpflichtende Eintritt in den Ruhestand gewählt.
Die nachstehende Tabelle zeigt die vorgesehene jährliche Nachbesetzung der Pensionsabgänge bezogen auf Verwendungsgruppen, ohne jedoch zwischen Beamten und Vertragsbediensteten zu unterscheiden.
Es ist geplant im vorgegebenen Zeitrahmen von 19 Pensionsabgängen 11 nachzubesetzen
Verwendungs/ Entlohnungsgruppe | voraussichtl. Personalabgänge | voraussichtliche Nachbesetzungen | Stand |
1999 bis 2003 | 1999 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2003 |
A 1 v 1 | 2 | ° | ° | | | | ° ° |
A 2 v 2 | 3 | | | | | ° ° | ° ° * |
A 3 v 3 | 4 | | ° | | ° | ° | ° ° ° * * * |
A 4 v 4 | 2 | | | | | | * * |
A 3 h 1 | 1 | | | | | | * |
A 4 h 2 | 4 | | | ° ° | ° | | ° ° ° |
A 4 h 3 | 2 | | | ° | | | ° |
A 5 h 5 | 1 | | | | | | * |
Summe | 19 | 1 | 2 | 3 | 2 | 3 | 11/8 |
___________________
°) nachbesetzt
*) nicht nachbesetzt
Die oben stehende Darstellung ist der Budgetierung der UT 0 lt. Tabelle 6.1 zugrunde gelegt.
Sämtliche derzeit nicht vorhersehbare Personalfluktuationen dürfen sich nicht negativ auf den vereinbarten Gesamtsaldo auswirken.