Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Kurztitel
VfGH-Ausspruch, dass das Wort „weiblichen“ in § 102 Abs. 5 des GSVG verfassungswidrig war und das Wort "Mutter" in § 102b Abs. 1 des GSVG aufgehoben wirdVfGH-Ausspruch, dass das Wort „weiblichen“ in Paragraph 102, Absatz 5, des GSVG verfassungswidrig war und das Wort "Mutter" in Paragraph 102 b, Absatz eins, des GSVG aufgehoben wird
Kundmachungsorgan
BGBl. I Nr. 112/2000Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 112 aus 2000,
§/Artikel/AnlageParagraph/Artikel/Anlage
Art. 1Artikel eins
Index
10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit
Text
(1)Absatz eins,Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 4. Oktober 2000, G 71/00-6, dem Bundeskanzler zugestellt am 25. Oktober 2000, ausgesprochen, dass das Wort “weiblichen” in § 102 Abs. 5 des Bundesgesetzes vom 11. Oktober 1978 über die Sozialversicherung der in der gewerblichen Wirtschaft selbständig Erwerbstätigen (Gewerbliches Sozialversicherungsgesetz - GSVG), BGBl. Nr. 560/1978, in der Fassung des Art. 8 Abschnitt I Z 57 des Arbeits- und Sozialrechts-Änderungsgesetzes 1997 - ASRÄG 1997, BGBl. I Nr. 139/1997 (22. Novelle zum GSVG) bis zum Inkrafttreten des § 102 Abs. 5 GSVG, Artikel 8 Abschnitt II Z 6 des Arbeits- und Sozialrechts-Änderungsgesetzes 1997 - ASRÄG 1997, BGBl. I Nr. 139/1997 (22. Novelle zum GSVG) am 1. Jänner 2000, § 274 GSVG in der Fassung des Art. 8 Abschnitt II Z 7 des Arbeits- und Sozialrechts-Änderungsgesetzes 1997 - ASRÄG 1997, BGBl. I Nr. 139/1997 (22. Novelle zum GSVG), verfassungswidrig war.Der Verfassungsgerichtshof hat mit Erkenntnis vom 4. Oktober 2000, G 71/00-6, dem Bundeskanzler zugestellt am 25. Oktober 2000, ausgesprochen, dass das Wort “weiblichen” in Paragraph 102, Absatz 5, des Bundesgesetzes vom 11. Oktober 1978 über die Sozialversicherung der in der gewerblichen Wirtschaft selbständig Erwerbstätigen (Gewerbliches Sozialversicherungsgesetz - GSVG), Bundesgesetzblatt Nr. 560 aus 1978,, in der Fassung des Artikel 8, Abschnitt römisch eins Ziffer 57, des Arbeits- und Sozialrechts-Änderungsgesetzes 1997 - ASRÄG 1997, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 139 aus 1997, (22. Novelle zum GSVG) bis zum Inkrafttreten des Paragraph 102, Absatz 5, GSVG, Artikel 8 Abschnitt römisch zwei Ziffer 6, des Arbeits- und Sozialrechts-Änderungsgesetzes 1997 - ASRÄG 1997, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 139 aus 1997, (22. Novelle zum GSVG) am 1. Jänner 2000, Paragraph 274, GSVG in der Fassung des Artikel 8, Abschnitt römisch zwei Ziffer 7, des Arbeits- und Sozialrechts-Änderungsgesetzes 1997 - ASRÄG 1997, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 139 aus 1997, (22. Novelle zum GSVG), verfassungswidrig war. (2)Absatz 2,Der Verfassungsgerichtshof hat im selben Erkenntnis das Wort “Mutter” in § 102b Abs. 1 GSVG in der Fassung des Art. 8 Abschnitt I Z 58 des Arbeits- und Sozialrechts-Änderungsgesetzes 1997 - ASRÄG 1997, BGBl. I Nr. 139/1997 (22. Novelle zum GSVG), als verfassungswidrig aufgehoben.Der Verfassungsgerichtshof hat im selben Erkenntnis das Wort “Mutter” in Paragraph 102 b, Absatz eins, GSVG in der Fassung des Artikel 8, Abschnitt römisch eins Ziffer 58, des Arbeits- und Sozialrechts-Änderungsgesetzes 1997 - ASRÄG 1997, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 139 aus 1997, (22. Novelle zum GSVG), als verfassungswidrig aufgehoben. (3)Absatz 3,Die Aufhebung tritt mit Ablauf des 30. Juni 2001 in Kraft.
(4)Absatz 4,Frühere gesetzliche Bestimmungen treten nicht wieder in Kraft.
Zuletzt aktualisiert am
15.02.2023
Dokumentnummer
NOR40012576